Android-Mitgründer: Fragmentierung überbewertet

Googles mobiles Betriebssystem steht immer wieder wegen Fragmentierung in der Kritik, auch wenn sich die Lage durch die lange Jelly-Bean-Laufzeit jüngst entschärft hat. Rich Miner, einer der Mitgründer von Android, meint, dass entsprechende Kritik ... mehr... Android, Chrome, Chrome Android, Android Chrome Bildquelle: 3dnews.ru Android, Chrome, Chrome Android, Android Chrome Android, Chrome, Chrome Android, Android Chrome 3dnews.ru

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Der Mann hat sicherlich nicht ganz Unrecht. Lieschen Müller interessiert sich nicht dafür, ob es Updates gibt. Sie weiß es noch nicht einmal. Für den Normalverbraucher ist ein Mobiltelefon ein fertig und gebrauchsfähig konfiguriertes Gerät, das kann, was es kann, fertig. Für die Verteilung von Sicherheitsupdates muß innerhalb einer Systemreihe dennoch für einen angemessenen Zeitraum lang gesorgt werden, an diesem Punkt sollte Google den Providern und Herstellern mal 'n bißchen fester in den Hintern treten.
 
@departure: Ich habe auch schon einige Leute erlebt bei denen der Android einfach nur ein Phone ist, von Smart keine Spur. Da muß man sich schon fragen warum sie einen kleinen Computer kaufen wenn sie keinerlei Programme drauf laufen lassen wollen.
 
@Johnny Cache: "Weils schön und modern ist!", "Weil das grüne Männchen Süss ist" , "Weil Computerbild es empfohlen hat" Es gibt viele Gründe :D
 
@Sapo:
Weil es billig ist. Wenn ich in meinem Umfeld gefragt werde, "ich will ein Smartphone, welches würdest du empfehlen" ist immer der Preis das entscheidende Kaufkriterium. Nur die Enthusiasten kaufen Android, weil es offenerer ist oder man dran rummodden kann. Der Großteil kauft, weil es damit die billigsten Geräte gibt.
 
@GlennTemp: Ja das stimmt! Habe einen bekannten der so ein billig Samsung hat. Ein Samsung Galaxy Fit. Und nur weil Galaxy im Namen ist denkt er, er wäre cool.
 
@GlennTemp: Hat sich mittlerweile auch etwas geändert, schon fast Apple-Like .. jeder prallt mit sein S3 - S4 rum bzw. weil Samsung drauf steht.. Sieht man am besten bei den Smartphone Zombis da laufen nur wenige mit anderen Marken rum. Vielleicht sind sie auch noch nicht von der Krankheit infiziert..
 
@Sapo: ...und weil bei Verträgen eigentlich immer irgendein Smartphone dabei ist.
 
@Sapo: Hahahahaha.....danke ! Musste eben mal gut lachen. Trifft's aber genau. :D
 
@Johnny Cache: Und bei mir ist ein Smartphone nur ein Smart, weil ich das Phone nicht nutze ;)
 
@departure: Aber gerade das ist doch das Problem - Lieschen Müller, welche ihr Phone einfach benutzt und der dann durch Sicherheitslücken ohne Ihre Wissen und ohne ihr besseres Wissen dann Schaden zugefügt wird. Da muss awareness geschaffen werden. Alternativ muss Google stringenter und öfter Updates raussenden und die Hersteller mehr in die Pflicht nehmen. Die Fragmentierung ist das größte Problem von Android (neben mangenlder Performanceoptimierungen und der Custom GUIs). Es wird einfach Zeit, das Google strikte Vorgaben an die Hersteller macht (siehe MS mit WP8) um dann den User auch besser mit Sicherheitsupdates versorgen zu können.
 
@miccellomann: Hast du dir die "großen" Sicherheitslücken der letzten Zeit angeschaut? Lischen kommt mit denen doch kaum in Kontakt, es wird dafür eigentlich immer die Erlaubnis für Fremdquellen verlangt, eine recht tiefe und versteckte Einstellung, die Standardmässig deaktiviert ist. Wenn man im Play-Ökosystem bleibt ist man eigentlich sicher, selbst Fremd-Apps werden jetzt nach einem der letzten Play-Service-Update durch einen Verifizierer geschickt.
 
@miccellomann: Und das machen sie doch. Nämlich mit den Nexusgeräten. Wer nun ein anderes Gerät kauft, muss mit den länger brauchenden Updates leben. Die Sicherheitslücken sind aber für den Ottonormaluser unwichtig, weil die meist Root benötigen oder aus Fremdquellen kommen, die ein Ottonormaluser ehe nicht nutzt, da es genug Ausweichprogramme im Store gibt.... Gruß
 
@Forster007: Es brauch keine Rootrechte oder Fremdquellen um Android unsicher zu machen. Bei den meisten App´s bestätigt man auch noch selber die Freigabe seiner Daten. Die Amis leisten dann ihren Beitrag dazu.
 
@slavko: Ok, da hast du zwar recht, aber dieser Grund ist unwichtig. Denn: Diese Bürger nutzen auch auf anderen Plattformen Programme oder Netzwerke, wo sehr viele Daten preisgegeben werden. Ob nun hier noch zusätzlich das Handy/Smartphone das macht, ist dann zu vernachlässigen. Die Leute, die Ahnung haben, bzw. sich mit der Materie einwenig beschäftigt haben, lesen sich einfach die Berechtigungen durch und installieren dementsprechend. Somit wäre das System soweit wieder sicher... Gruß
 
Was aber einzig und allein daran liegt, dass nicht kompatible Apps aus dem Store gefiltert werden. Wie soll man auch als Normalnutzer wissen, dass etwas veraltet ist, wenn nix darauf hinweist. Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß, und so...
 
@Wuusah: Dazu müssten erst einmal alle Hersteller auch gewillt sein, für ihre älteren Geräte Updates bereitzustellen und das auch am besten Zeitnah, gerade Samsung lässt da sehr zu wünschen übrig. Ich warte ja immer noch auf mein 4.2.er Update vom Samsung Galaxy S3 Mini. Viele Hersteller bieten teilweise auch nach einer gewissen Zeit gar keine Updates mehr für ihre Geräte an, egal ob sie es Hardwaremäßig schaffen würden oder nicht. Bestes Negativbeispiel ist hier ebenfalls Samsung, Kies in der aktuellsten Version unterstützt ja nicht einmal mehr "ältere" Smartphones (z.B. das Samsung Galaxy Ace, Baujahr 2011).

So eine veraltet Meldung hilft einen also nur bedingt bis gar nicht weiter, wenn es keine aktuellen Updates für mein Gerät gibt.
 
@Wuusah: Genau das ist ein riesen Problem. Ich bin gerade dabei mein altes SE Xperia X10 Mini neu zu installieren und wunder mich die ganze Zeit warum ich ums verrecken den Holo Launcher nicht finde, den ich auf meinen anderen Androids einsetze. Gut, ich weiß daß ich mit ADW ungefähr das selbe erreichen kann, aber für normale Menschen wäre das jetzt ein echtes Problem.
 
Der Aufschrei geht ja auch eher von den Entwicklern aus, als von Otto Normalverbraucher. Letzterer kann problemlos die Inhalte seiner Apps konsumieren, doch der gemeine Entwickler muss sich auf Kompatibilitätsgründen mit einem stark veralteten gemeinsamen Nenner rumschlagen, damit möglichst alle Androids abgedeckt sind. Die Poweruser und Enthusiasten hassen die Fragmentierung ebenfalls, aber das ist eine andere Geschichte.
 
@davidsung: Die Google-API wird doch neuerdings vom Kernel getrennt geupdated. http://developer.android.com/google/play-services/index.html und

http://stadt-bremerhaven.de/warum-die-android-versions-nummern-kuenftig-irrelevant-sind/
 
Sicherheitsupdates: Da kann google sich nicht so einfach aus der Apähre ziehen und auf die Provider verweisen. Es ist klar, dass die Provider/Hersteller nunmal mit enormen Kosten zu tun haben, um updates herauszubringen. Das rechnet sich irgendwann nicht, drum lässt man es und das ist aus Sicht des Unternehmes auch bis zu einem gewissen grad verständlich notwendig! Google könnte dem entgegenwirken indem man den Kernel klarer von der Oberfläche entkoppelt... Wenn dann ein Kernel Update von google kommt, muss der provider gar nicht groß anpassen, sondern könnte das update dann schnell durchreichen. Noch besser wäre es wirklich Kernelupdates direkt von google zu beziehen und oberflächen eben getrennt zu behandeln... Dahin sollte die Entwicklung gehen...
 
@bowflow: Dem kann ich nur zustimmen. Für alle, die mit der Android Struktur nicht soviel anfangen können, vielleicht mal eine hilfreiche Übersicht: https://dl.dropboxusercontent.com/u/44158009/System-architecture.jpg
 
Er hat Recht das die meisten User es nicht interessiert ob sie ein Update bekommen oder nicht. Allerdings ist das zu kurz gedacht, denn die User wissen ja nicht was die Nachteile einer Fragmentierung sind. Die denken halt nur "Neue Funktionen? Brauch ich nicht!". Das die Qualität der Apps durch zig verschiedene Software- und Hardwareversionen leidet, das die Plattform für Entwickler uninteressanter wird und das App Angebot (Qualität, Verfügbarkeit, usw) somit für den User schlechter wird, wissen die ja nicht. Würde man diesen 0815-user erklären was die indirekten Nachteile einer Fragmentierung ist, würde ihn das auch mehr stören. Sicherlich gibt es auch da viele die diese Nachteile nicht interessieren, das sie eh keine Apps laden o.ä. Nur sitzen die "Poweruser" mit diesen in einem Boot, insofern sehe ich die Fragmentierung (hard und Softwareseitig) keineswegs als überbewertet an und die Ausrede als zu kurz gedacht oder absichtlich heruntergespielt.
 
@Rodriguez: Ich bin dafür, dass mit der Fragmentierung alles beim Alten bleibt, sonst bröckelt bei Leuten wie dir ja was vom Feindbild ab. Dann bliebe ja nur noch das schlimme Wort "Plastik" übrig =)
 
@M4dr1cks: dito
 
Angesichts der NSA-Spionage (die bei weitem nicht nur Android betrifft) ist das Problem wirklich vernachlässigbar. Außerdem sind die Kunden selbst schuld an der Updatepolitik der Hersteller.
 
Was soll er auch sonst sagen, als Android-Mitbegründer und -Lobbyist? Wenn Steve Ballmer so etwas sagen würde, würde er hier in der Luft zerrissen werden^^ edit: Ich mene natürlich, wenn er irgend einen Mangel in seinem eigenen Hause kleinredet.
 
@rallef: Der ist ja auch bei der Firma mit dem angebissen Obst und wie jeder der sich hier öfters rumtreibt bemerkt löst besagtes Obst ein Script auf sämtlichen PCs aus mit denen jemals ein Smartphone auf der Software einer Firma names "Google" [gu:gl´] läuft synchronisiert wurde. Dieses Script dient dazu den Artikel in dem Obst vorkommt zu finden sämtliche positiv Kommentare mit Obst negativ zu bewerten und hinzuzufügen das das Betriebssystem von besagter Firma schlecht ist und die dazugehörigen Telefone ebenfalls schlecht sind. in diesem Sinne schönes Wochenende und nein ich bin kein Apple Jünger ; ) ich Habe ein Galaxy S3 und ein Ipad :P . (Für WirrWarr und Rechtschreibfehler haftet der Montag)
 
@AM3D: Hast Dir viel Mühe gegeben mit dem Kommentar, aber ein kleiner Tip: Steve Ballmer ist der Chef von Microsoft.
 
@AM3D: lol... Steve Jobs ist tot, ich habe von Steve Ballmer gesprochen. Den Rest von Dir habe ich nicht verstanden, aber wie Du schon sagst - der Montag ist schuld...
 
Das sage ich doch schon von Anfang an. Android verkauft sich als solches nicht besser als WP oder iOS. Ich persönlich kenne nur einen in meinem Umfeld der sich bewusst Android gekauft hat. Alle anderen haben sich HTC, Samsung oder Motorola gekauft. Davon abgesehen ist es trotzdem eine Sauerei das Google die Hersteller nicht in die Pflicht nimmt recht zeitnahe Updates für einen gewissen Zeitraum zu liefern. Da ich keine Lust habe alle Nase lang teils fehlerhafte Custom Roms zu flashen bin ich zu WP gewechselt und finde mich mit den Begebenheiten ab. Interessanterweise fehlt mir nichts, auch wenn einiges noch verbessert werden kann. Gut, es ist nicht offen aber sein wir doch mal ehrlich. Die meisten die mit dem offen geblubbere kommen haben keinen blassen Schimmer von dem was sie labern. Hauptsache offen.
 
Stimmt, wenn ich heute mir ein neues Smartphone kaufe, dann verzichte ich gerne auf den Softwaresupport. Und ich begebe ich auch gern in die Abhängigkeit des Herstellers überhaupt Updates zu bekommen, die nicht Facebook oder eigene Bloatware darstellen. Es wird schon seinen Grund haben, warum die Cyanogen Modifikationen immer größeren Zuwachs bekommen... am Support liegt es nicht, nur als Tipp!
 
Rich Miner sollte den Leuten lieber erklären warum die NSA fleissig am Android-Code mitentwickelt. Angeblich um Android sicherer zu machen. Alleine dass die NSA da bei Google die Finger mit drin hat ist Grund genug auf Android -Geräte zu verzichten. Ich brauch kein NSA-Smartphone/Tablet.
 
@LastFrontier: Kannst Dir den Quellcode doch anschauen. Sehe deswegen daher kein Problem. Bei den anderen Systemen weiß man dagegen nicht, was drin steckt.
 
@bgmnt: Weil du dir über die Tragweite dessen nicht bewusst bist. Ist das gleiche Argument wie "ich hab doch nichts zu verbergen". Wenn die NSA da mit rumspielt, kannst du davon ausgehen dass PRISM erst gar nicht nach Schlagwörtern suchen muss, sondern dein Handy/Smartphone von sich aus bei PRISM meldet. Ich habe schon vor 14 Tagen geschrieben: Die dicken Hunde in Verbindung mit PRISM kommen erst noch.
 
@LastFrontier: Du kannst doch den Android-Quellcode nehmen, ihn selbst überprüfen und selbst kompilieren. Beim Durchschauen des Quellcodes wirst Du doch dann sehen, ob Android der NSA etwas mitteilen möchte oder nicht. Also entweder kommst Du hier mit den entsprechenden Codezeilen als Beweis, oder Deine Beiträge sind nur gehaltloses Geschwätz.
 
@bgmnt: das ist eine ziemlich blauäugige Sichtweise...schadfunktionen oder ungewollte Funktionen lassen sich - wenn gewollt - sehr effektiv und nahezu unauffindbar im code versteckne. Unabhängig davon dass in quasi jedem System code der nsa steckt.
 
@bgmnt: Da brauchst du keine Codezeilen - Google gibt es doch selbst öffentlich zu. http://www.t-online.de/handy/smartphone/id_64409786/android-nsa-code-soll-smartphones-mit-google-os-sicherer-machen.html --------------- Du glaubst wohl auch nur weil Android OpenSource und von Google vorangetrieben wird ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Offensichtlich funktioniert die Digitale Gehirnwäsche (Verblödung) perfekt. Ist ja fast wie bei den Borg - Widerstand ist zwecklos.
 
@LastFrontier: Was hat es mit Verblödung zu tun, wenn man Fakten verlangt? Der Quellcode zu Android ist öffentlich, von daher ist es relativ schwierig den Leuten etwas unterzujubeln, im Vergleich zu geschlossenen Systemen. Wenn Du Beweise für Deine Paranoia im Quellcode gefunden hast, dann teile uns Deinen Fund ruhig mit. Andernfalls sehe ich keinen Grund nur einer Paranoia glauben zu schenken. Beweise finden war wohl nie einfacher, also auf ans Werk.
 
@bgmnt: Es hat insofern mit Verblödung zu tun, dass Leute wie du bestehende Fakten und Aussagen (selbst wenn man sie verlinkt) ignorieren und so tun als wäre nichts geschehen. Mal abgesehen davon dass dein Kurzzeutgedächtnis mit einer Thematik nicht fertig wird, die schon seit jahrzehnten bekannt ist und noch nicht einmal ansatzweise in der Lage ist 1 + 1 zusammenzuzählen. Aber hauptsache man kann twittern, liken, mailen, googeln. Im übrigen ist diese exzessive Zusammenarbeit der Softwarehersteller mit der NSA auch mit anderen Unternehmen bekannt. So dürfen bestimmte Verschlüsselungsmethoden ohne Genehmigung durch die NSA nicht eingesetzt oder exportiert werden, bzw. nur dann wenn die NSA auch eine Backdoor hat. Und das bereits lange vor 9/11.
 
@LastFrontier: Und wo im Quellcode ist jetzt Deine Paranoia begründet? Solange Du keine Codezeilen nennen kannst, sehe ich keinen Grund auf Android zu verzichten, denn wenn dieser sauber ist, spielt es keine Rolle wer ihn verfasst hat. Meinungsmache durch bloße Behauptungen ist Verblödung pur.
 
@bgmnt: Alter Schwede - ich glaub es ja nicht. Gib in Google folgende Suchanfrage ein "backdoor für nsa". Vielleicht kapierst du dann auch, dass z.B. ein Bundestrojaner ohne Backdoor durch Systementwickler oder Hardwarehersteller gar nicht möglich ist. Die NSA klingt sich direkt bei den Herstellern ein wie Google, Microsoft, Facebook etc. Deswegen darf Huawei auch keine Produkte mehr in die USA liefern. Weil die Chinesen den Amerikanern in Sachen Zusammenarbeit etwas pfeifen und nichts für die offenlegen.
 
@LastFrontier: Und jetzt zeig uns noch diese Backdoor im Quellcode zu Android und ich glaube Dir.
 
@LastFrontier: Was Ihr immer mit Android habt... Die Daten werden auf den Servern abgegriffen, nicht auf Euren jämmerlichen Handgeräten.
 
@rallef: Falls du es noch nicht weisst - nicht nur Daten werden abgegriffen sondern auch Gespräche abgehört. Und zwar sowohl Festnetz als auch Mobil. ich kann da nur staunen wie naiv, Ahnungslos und vor allem desinteressiert die Leute sind.
 
wer scheisst schon gern sein eigenes Kind an
 
Der Dau wird es spätestens dann merken, ne alte Kiste zu haben, wenn einige Apps nicht mehr laufen.
 
@wingrill4: Die Apps, welche bei ihm nicht laufen können, tauchen im PlayStore erst gar nicht auf. Er wird es also erst merken, wenn er gewisse Apps im PlayStore laden will, diese aber nicht findet. - Achso: Werde ich für mein iPhone 1 noch das IOS 7 bekommen?
 
@M4dr1cks: Was, du hast ein iPhone 1? Dann behalte es mal lieber. Das wird wertvoller als dein Zeugs, was du noch alles so hast, denke ich ;-) Zur Fragmentierung: sage mir nicht, als das erste Android-Phone herauskam, dass du da die heutigen Apps laden kannst. Der Vergleich hinkt von vorn bis hinten. Aber das kann man ja nicht erwarten von dir.
 
@wingrill4: Wenn ich wirklich ein iPhone 1 hätte, würde ich ein Video für Youtube drehen, was dir gewidmet wär und in dem Video das hässliche Teil mit einem Hammer kaputt hauen =) Klar - welche Vergleiche hinken bestimmst du =)
 
@M4dr1cks: So kann man sich auch rausreden. ^^ Edit: Kann es sein, wenn ich mir das erneut von dir durchlese, dass du ne Psychose hast?
 
@wingrill4: Nö ^^ http://youtu.be/XGUppxoJUVg
 
@M4dr1cks: Hab den Link angeklickt. Bin jetzt eh raus! ;-) tschüss
 
Ich habe für die Verwandschaft und den Bekanntenkreis schon so viele Android-Phones besorgt und wurde bisher nie auf die Version bzw. auf individuelle Anpassungen von seitens der Hersteller angesprochen. Die meisten wollten das Phone, das sie bei dem oder derjenigen gesehen und eventuell auch mal in der Hand hatten. Und ich wette 90% derer haben ihr Phone auch seither nie mit einem Update versorgt. Sicherlich ist es manchmal erschreckend wie sorglos mit dem Thema Sicherheit umgegangen wird. Andererseits hatte ich bis heute auch noch keine Rückmeldungen das wer irgendwelche Probleme hatte. Einzelfälle werden meiner Meinung nach oftmals durch die Medien sehr aufgebauscht.
 
@leviathan11: zum einen hast du recht. Andererseits ist es eine Frechheit, dass jeden Tag zehntausende von Geräten als Neukauf in Betrieb gehen, von denen man weiss dass die noch nicht mal ein Sicherheitsupdate je sehen werden. Android ist nun mal Opensource und damit für jeden zugänglich und auf grund der grossen Verbreitung für Angriffe attraktiv. In meinen Augen ist so etwas als grob fahrlässig zu bezeichnen. Genausogut kann ich meine Wihnungstür offenlassen und hinterher maulen dass die Hütte ausgräumt wurde.
 
@LastFrontier: Den größten Teil der Sicherheitsprobleme wirst du auch mit Patches nicht beheben können, da die meiste Malware auf die Dummheit der Benutzer abzielt. Frei nach dem Motto: "Geben sie eine gültige TAN und Kontonummer ein und gewinnen Sie ein Mercedes SL!"
 
Klar! Ein Verkaufsargument muss sich ausgedacht werden ...
Die NSA freut sich ja so!
 
Selbst ich als technikaffiner Mensch finde das ebenfalls überbewertet. Ich hatte bis vor einer Woche neben zwei anderen Androidgeräten (u.a. ein Nexus 7 mit Android 4.2) noch ein altes Galaxy 3 mit Android 2.2 drauf - Auf beiden liefen zum Teildie gleichen Apps - ohne Probleme. Auf meinem Ipod 3gs mit IOS 4.x bekomm ich heute ohne Softwareupdate überhaupt nix mehr installiert (was denke ich eher am Updatezwang als an technischen Ursachen liegt). Von daher war mir das so gesehen eigentlich relativ egal. Trotz der riesigen Unterschiede in Hardware und Betriebssystemversion hab ich die gleichen Apps genutzt und hatte keine Probleme. Und ich finds erstaunlich, wie das Ganze dann noch schön mitskaliert - grafisch gesehen, die Unterschiede der beiden Bildschirme sind enorm.
 
Smartphones sind eher wie PCs als wie Handys - daher brauchen sie Sicherheitsupdates dringender. Ich sehe hier schon Google in der Pflicht - bei "normalen" Linuxen kann man den Kernel updaten und der Rest bleibt unberührt, ebenso müsste Android aufgebaut/umstrukturiert werden. Das die Hersteller ihre GUIs nach einem Sicherheitsupdate zB am Netzwerkstack noch monatelang auf Kompatibilität prüfen "müssen" ist ein Witz.
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