Pinienbäume könnten Batterietechnik voranbringen

Kommt die Zukunft der Batterie aus dem Wald? Forschungsergebnisse aus den USA legen zumindest nahe, dass sich Holzfasern von Pinienbäumen bestens für sogenannte Natrium-Ionen-Akkus eignen, berichtet The Register. mehr... Akku, Batterie, Led Bildquelle: carpages.ca Akku, Batterie, Led Akku, Batterie, Led carpages.ca

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Klasse - damit werden Pumpspeicherkraftwerke überflüssig, wir laden einfach mit Sonnen- und Wind-Energie die Bäume unserer Wälder auf *lg*

Spass muss sein.

Nee - im Ernst, es ist schon toll wo man die Natur in technischen Anwendungen überall wieder findet... Holz zur Herstellung von Akkus, auf die Idee muss man erst einmal kommen.
 
@Hobbyperte: Gibt sogar Menschen die bauen Haeuser mit Holz :O
 
@-adrian-: und manche roden ganze Wälder.
 
@-adrian-: Und dann gibts son paar bekloppte die machen Schuhe draus und laufen damit Käsenfutternd durch Tulpenfelder an Windmühlen vorbei... Immer diese verdammten Hippis
 
@Welzfisch: Und Grass rauchend!
 
@heidenf: Du verwendest Papier aus Büchern von deutschen Schriftstellern für deine Joints?
 
Was bringen billige Großbatterien? Förderung der regenerativen Energie und Speicherung dieser? Ich kann das ganze Verhalten echt nicht verstehen. Windenergie ist nur in einem bestimmten Abstand zu besiedelten Gebieten möglich (Geräuschentwicklung, bewegender Schattenwurf usw. haben nachweislich negative Auswirkungen auf die Psyche somit holzt man Bäume ab und stellt die Dinger teilweise mitten im Wald auf), Sonnenenergie ist zumindest in unserem Breitengrad nicht sehr effektiv (betrachten man das aus der ökologischen Sichtweise bezüglich der wegfallenden Flächen auf denen keine Sonne mehr trifft und Pflanzen nicht mehr wachsen). Statt Elektroautos zu fördern sollte man nun endlich mal verbindliche internationale Richtlinien durchsetzen, für die Industrie.
 
@Krucki: Der Deutsche ist wie besessen vom Atomaustieg. Da wird alles andere vergessen und kopflos durchgeprügelt.Das Ergebnis ist sauteurer Ökostrom, der in Wahrheit alles andere als Öko ist, zum Großteil sogar Kohle/Öl/Gas-Strom bzw. Atomstrom aus dem Ausland. Wirklich klasse. Von Speichertechniken die realistisch sind, d.h. physikalische Speicher haben viele nur rudimentär Ahnung, meist noch nie was gehört. Stellt Euch vor es ist Nacht und es weht kein Wind....woher soll der Strom bitte kommen?! Das einzig wirklich sinnvolle Konzept, dass simpel, effektiv und genau dieses Problem gelöst hat war meiner Meinung nach Dessertec, was leider viel zu wenige kennen. Die Industrie hat daran offenbar zu wenig interesse. Ist auch klar, es ist zu einfach, um damit wirklich Geld zu verdienen und man müsste nach Italien/Spanien und sich damit abhängig machen..... Das ist nicht gut, aber warum es nicht wenigstens ein bisschen mehr gefördert wird verstehe ich nicht.....
 
@bowflow: "Stellt Euch vor es ist Nacht und es weht kein Wind....woher soll der Strom bitte kommen?!" - Schonmal was von Kohle-, Gas-, Müll-, Wasser-, oder Geothermiekraftwerk gehört? Oder von Import? Oder von Pumpspeicherkraftwerken? Außerdem: Atomausstieg != Ökostromforderung. Die Kritiker an Atomkraft kommen aus allen Lagern und Nichtlagern. Und Ökostrom ist nicht "Kohle/Öl/Gas" wie du sagst. Guck doch bei Stromanbietern. Dass solche Kraftwerke gebaut werden hat mit dem Ausstieg zu tun aber nix mit Ökostrom. Mir ist übrigens auch ein hoher Strompreis lieber als das Risiko dass meine Heimat für Jahrhunderte verstrahlt wird wegen einem einzigen Unfall. Aber ob der Strompreis wichtiger als die Gesundheit ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, rumzupiensen und rumzublöken wenn die Mehrheit anderer Meinung ist hilft jedenfalls keinem. aber sind die letzten Jahre die Preise etwa gesunken? Seit ich leb steigen und steigen die. Und es gibt milliardenschwere Kosten die man über Steuern, Umlagen und Abgaben entrichtet. Google doch mal danach was die Folgekosten, Subventionen, Endlager etc den Steuerzahler kosten. Allerdings ist Kohlekraft ein besonderes Thema, denn dort fällt noch mehr radioaktives Material an als bei Atomkraftwerken, da Kohle stark mit Uran versetzt ist dass beim verbrennen und beim Abbau frei wird. Aber gegen Gaskraftwerke ist kaum was einzuwenden um Sonnen- und Windschwache Perioden abzufangen. Ein großer Vorteil des 'Wandels' wäre aber auch die Dezentralität des Netzes. Das jetzt nur als Anreiz, ich weiß, dass solche Diskussionen in der Regel zu nichts führen ^^
 
@lutschboy: Kohle,Gas, Müll sind fossile Brennstoffe, dessen Verbrennung wirklich die größte Sauerei überhaupt ist! Es wird CO2 in die Luft geblassen, im Millionentonnenmaßstab und wir brauchen auf die Folgen gar nicht erst 10.000 Jahre warten, sondern haben diese ziemlich direkt! Mal abgesehen davon ist es eine unglaubliche Verschwendung von Rohstoff (auch müll ist als solcher zu sehen!) den wir in 30-60 Jahren noch schmerzlich spüren werden. Import, ist super, wir verlagern das Problem ins Ausland, welches ja total ökologisch Strom erzeugt und zahlen für Mist dann auch noch das doppelt und dreifache. Pumpkraftwerke als Speicher sind immer gern angeführt und quasi der momenten einzig funktionierende physikalische Speicher im großen Stil, nur blöderweise haben die Bergseen schon Pumpen installiert und mehr Bergseen lassen sich nicht herzaubern. Es gibt eine ganze Menge guter Ansätze (Druck in Holräumen der Erde, Wasserstoffspeicher etc etc. nur leider ist die Forschung dort noch nicht entsprechend weit, um dies auch innerhalb von 10 Jahren nun großflächig aufzubauen. Wir haben einen Atomausstieg beschlossen und das ist gut so. Leider ziemlich ohne Konzeptplan wie das auszusehen hat.... Momentan passiert nicht viel außer dass Verbrennungskratwerke ausgebaut werden und mit großen offshore-Anlagen die wiedermal nur die Großen bezahlen können, anstatt auf dezantrale Energie zu setzen, die marktmacht versucht wird zu festigen......
 
@bowflow: Auf die Folgen eines SuperGAUs brauchst du auch nicht zehntausend Jahre warten ;) Und Verschwendung von Rohstoffen? Ich schätze dann verzichtest du auch auf alle Produkte die Plastik, Gold, Silizium etc beinhalten? Du schreibst hoffentlich per Telepathie und nicht an PCs? Und Uran, ist das kein Rohstoff? Komische Argumentation. Und ja, gibt durchaus auch im Ausland saubere Energie. Vorallem aus Skandinavien gibt's Strom aus Wasserkraft und Geothermie im Überfluss. Und die Franzosen haben Atomkraft - angeblich total billig! Wer nix gegen Atomkraft hat und die so supergünstig findet sollte doch einen Import ok finden? Laut Propaganda könnt man ja davon ausgehen dass selbst Import-Atomstrom noch günstiger ist als hemischer Ökostrom. Solltest du dass also nicht begrüßen, wenn man von denen bei Engpässen importiert? Abgesehen davon, dass wir selbst nach der Abschaltung von 7 AKWs nach Fukushima immernoch Strom exportieren - selbst im Winter. Und klar lassen sich Seen herzaubern... noch nie an nem Baggersse gewesen? Einen Stausee gesehen? Oder was von Resservoirs gehört? Abgesehen davon gibt es noch weitere Ansätze als Seen, zb indem man Betonblöcke anhebt, und wenn man Strom braucht, wieder absenken lässt. Ich sehe es so dass es momentan keine perfekte Lösung gibt für die Energieversorgung. Alles hat vor und Nachteile. Wie gesagt - ob man lieber die Klimaerwärmung riskiert oder Krebs und die verstrahlung seiner Heimat oder das Risiko an seine Kinder und alle nachfolgenden Generationen verschiebt ... pure Ansichtsssache. Aber dass Atomkraft sauberer oder gar billiger ist oder alternativlos... halt ich für quatsch. Wie gesagt, Strom wird schon immer teuer, die nehmen uns so oder so aus, und schmutzig ist auch alles, und dass Deutschland Blackouts hat oder importieren muss erzählen sie uns seit das erste AKW gebaut ist und was ist? Bisher steigen die Deutsche Exporte Jahr für Jahr, trotz Ausstieg.
 
@lutschboy: Die Illusion, dass Atomstrom billig sei kommt ja daher, dass die Energiegewinnung für sich schon recht günstig ist, das was sie erst wirklich teuer macht ist die "Endsorgung" des radioaktiven Abfalls. Das mit den Pumpspeicherkraftwerken, stimmt schon, dass hierzulande keine weiteren geeigneten Standorte zur Verfügung stehen, jedoch soweit ich mich erinnere gibts z.B. in Norwegen noch recht viele geeignete Möglichkeiten. Stauseen halte ich auch immer für sehr bedenklich, da sie einen extremen eingriff in das vorhandene Ökosystem bedeuten. Was die steigenden Stromkosten angeht, di könnte ich noch tollerieren, wenn ich denn die Gewissheit hätte, dass dieses mehr Geld dann nicht in irgendwessen Taschen wandert, sondern auch für einen Netzausbau, sprich Anpassung an neue Erzeugungsformen, sowie Ausbau und erforschung neuer Technologien geht.
 
@bowflow: Naja wobei der Müll der verbrannt wird ja heutzutage wirklich nur noch Restmüll ist, der sonst nur auf Deponien vergammeln würde.

Alles andere wird ja auf Wertstoffhöfe etc gebraucht.

Von daher finde ich es sinnvoller aus diesem Müll noch Strom zu erzeugen, anstatt ihn auf einer Deponie aufzuschlichten.
 
@andi1983: Eigentlich kann man aber ja alles irgendwie wiederverwerten. Das Ziel sind natürlich 100% recycling, nur fehlen uns dazu leider noch entsprechende Technologien, aber mehr als zur Zeit getan wird wäre aufjedenfall auch jetzt drin. Mir fällt auch gerade nichts ein, was ich in den Restmüll werfe, was man nicht auch noch recyclen könnte [bin da gern für Vorschläge offen ;) ]
 
@Comlink: Ja siehst :-) Restmüll ist eigentlich heutzutage ziemlich ausgereizt.

Was wir in unserem Umkreis noch kostenlos anliefern können für die Verbrennung sind Möbel, alte Teppiche usw usw.

Sind ja auch alles Dinge, die man nicht mehr wiederverwerten kann.

Und Holz oder Stoffe wachsen ja auch sozusagen wieder nach.
 
@Krucki: "Stellt Euch vor es ist Nacht und es weht kein Wind....woher soll der Strom bitte kommen?!" Für den Fall hab ich mir eine Flutlichtanlage gebaut. Die beleuchtet dann meine Photovoltaikanlage.
 
@bowflow: Ich finde es gut, dass DE so viel auf die regenerativen energien setzt, denn früher oder später muss man auf diese setzen und je früher desto besser. Sicher ist das jetzt noch viel teurer, aber auf Lange Sicht gesehen ist das die einzige Möglichkeit der nachhaltigen Energiegewinnug. Man darf dabei auch nicht immer nur an Wind und Sonne denken, es gibt wesentlich mehr Möglichkeiten, ausßerdem muss man eben alle Möglichkeiten parallel nutzen, ein Lnad wie DE wird nicht mit aussschließlich einer auskommen. Der Atomausstieg ist auch mehr als sinnvoll und je früher desto besser, denn das Risiko für eine Supergau etc sehe ich nicht als so groß, jedoch der Abfall ist das größte Problem und der ist auch das was Atomenergie erst teuer macht. Bei Desertec ist auch ein großes Problem mit der politischen Situation in Nordafrika, wenn Europa sich Energieabhängig von nordafrikansichen Staaten macht, ist das nicht ohne. Aber auch wirklich Schade das daraus wohl in nächster Zeit nichts wird, denn große Unternehemn wie Siemens und Bosch sind da schon abgesprungen
 
@Comlink: Man sollte viel mehr in die Kern-Fusion investieren. Bei der weltweit aktuell steigenden Bevölkerungsdichte sind regenerative Energien keine langfristige Lösung, da sie sehr viel Platz benötigen. (Windkraftanlagen, Solarparks, Pumpspeicher etc). Von den Problemen der Energieverteilung ganz zu schweigen, denn irgendwie muss der Strom, der in großen Solarparks etc. gewonnen wird ja auch an den Endverbraucher gelangen. D.h. Rodung von Waldflächen für neue Hochspannungstrassen und Umspannwerke. Kernfusuinsreaktoren dürften nach aktueller Lage aber wohl leider noch so 30-50 Jahre auf sich warten lassen. Wahrscheinlich auch, weil die Energie Lobby da aktuell gar kein Interesse dran hat und ihre Investitionen schützen möchte. Ganz interessanter Artikel, wenn auch schon etwas älter : http://tinyurl.com/co6hw5w
 
@heidenf: Ich denke bei der Kernfusion gibts eben noch zu viele Schwierigkeiten die 30-50 Jahre würde ich auch mal als einigermaßen ralistisch einschätzen. Das mit dem Bevölkerungswachstum ist schon klar, da muss man auch gleichzeitig in die Energieeffizienz der Produkte investieren, aber wenn das Bevölkerungswachstum weiter so anhält oder gar noch steigt, dann kommen vorher noch ganz andere gravierendere Probleme auf uns zu, als nur die Energie, dann werden viel wichtigere Dinge knapp, an erster Stelle Trinkwasser. Kurz gesagt, um deinen zweiten Satz aufzugreifen, bei der steigenden Bevölkerungsdichte, würde ich sagen gibt es auf keinem Gebiet, sei es Energieversorgung, Wasser, Nahrung, "Lebensraum", usw. eine langfristige Lösung. Das Bevölkerungswachstum mit all seinen Problemen die dahinter Stecken ist mMn eines der größten Probleme für die Zukunft.
 
Ohjaaa, lasst und die letzten verbliebenen Regenwälder auch noch abholzen und Pinienbäumchen pflanzen, damit hierzulande Smartphones funktionieren und Hybrid-/Elektroautos fahren...
Btw, als Batterie wird im allgemeinen eine einmalig nutzbare, nicht wieder aufladbare, Energiequelle bezeichnet. Ein Akku ist wieder aufladbar. Im Originalartikel wird Akku nicht erwähnt.
 
@Lastwebpage: Hättest du zuende gelesen, dann wüsstest du das es nicht um die Andwendug in solche von dir erwähnten Geräten geht und soweit ich weiß ist Batterie nicht eindeutig als nicht-wiederaufladbar definiert, also auch nicht falsch in diesem Zusammenhang.
 
@Lastwebpage: Battery heißt unter anderem auch Akku auf deutsch.
 
@Lastwebpage: Bei Bäumen als Rohstoff braucht man sich nun wirklich nicht zurückhalten, das ist nun wirklich ausgerechnet der Rohstoff, der nie ausgehen wird, weil er immer wieder nachwächst. Wenn man materiellen Überfluss schaffen möchte, dann bitte nach Möglichkeit aus Holz. Tetra Pak wirbt unter anderem zutreffenderweise auch damit, warum ihre Verpackungen so umweltfreundlich sind, da sie zu 100% aus Holz hergestellt werden. Ich verstehe nicht, warum einige Menschen ein Problem damit haben, Bäume zu fällen. Bevor ich an Kohle oder Erdöl gehe, was für den Menschen kaum vorstellbar lange Zeiträume braucht, um sich in der Erde zu bilden, hack ich doch für alles lieber die Bäume ab, denn die stehen nach ein paar Jahren wieder, wenn ich sie nachpflanze. Was jetzt an einem 100 Jahre alten Baum für die Umwelt so viel wertvoller sein soll, als an einem jungen, vor ein paar Jahren erst gepflanzten Baum, sehe ich nicht ein. Das ist doch sowas von belanglos.
 
@mh0001: Ist es nicht. Sicher, bei einem Baum mag das noch eine rein biologisch/ökologische Rechnung sein, bei einer Plantage von Pinienbäumen, anstelle eines natürlichen Waldes, am besten dann auch noch mit Pestiziden u.a., ist es dann für die im Wald lebenden Tiere und andere Pflanzen dann doch ziemlich ungünstig. Tetrapack&Co? Ich hätte nicht unbedingt etwas dagegen wenn auf einem deutschen Getreideacker statt Weizen Bäume geplanzt würden, die dann für Tetrapacks verwendet werden, nur Abholzen von Wäldern und dann wiederaufforsten ist eben etwas anderes, die dazugehörigen Ökosysteme werden auch mit vernichtet. (Egal ob es jetzt in Norwegen oder sogar dem Regenwald ist)
 
@mh0001: Bäume sind eben nicht die besten nachwachsenden Rohstoffe, da sie viel zu langsam wachsen. Leider sind die meisten Alternativen entweder illegal oder noch nicht weit genug erforscht und gezüchtet, denn für Papier eignte sich zB Hanf wesentlich besser, für Kautschuk ist man dran eine Löwenzahnart zu züchten und dann wäre da noch Bambus, der ja auch schon reichlich verwendet wird (der kann übrigens bei Optimalbedingungen bis zu 1m pro Tag wachsen). Zusammenfassend finden wir also in der Natur bzw. im Pflanzenreich exzellente Rohstoffe und dabei sind Bäume mit Abstand nicht die besten.
Das mit den alten und jungen Bäumen ist definitivnicht belanglos für das was du unter Umwelt verstehst mag das noch zutreffen, jedoch für das Ökosystem ist das ein gravierender unterschied, gerade was die Biodiversität angeht, die einzige Möglichkeit da einen Kompromiss zu finden wäre eine Femelbetrieb, aber da würde sich wohl kaum einer drauf einlassen, da es zu aufwendig wäre.
 
Die Idee ist alle mal beeindruckend. Im allgemeinen sollten wir denn noch unsere Forschung so betreiben, dass unsere Technik für einen harmonischen Nutzen gegenüber der Natur entwickelt wird. Zwar ist das kein einfacher Auftrag, aber es wäre zu mindest sehr wünschenswert, wenn dieses Ziel mehrere Unternehmen verfolgen würden.
 
Der Amazonaswald reicht nicht mehr, jetzt holzen wir noch die Pinienwälder ab, damit uns ein Licht aufgeht!!!! Und Wer oder Was produziert dann Sauerstoff wenns keinen Baum mehr gibt?
Die Politiker und Wissenschaftler sagen: Der Mensch ist daran Schuld daß sich das Klima der Erde erwärmt. Recht hamse Alle! Aber das liegt nicht daran das Motoren zuvile CO2 produzieren oder wir den Strom aus Kohlekraftwerken beziehen, sondern an dem Menschen selbst. Die Wissenschaftler und Forscher sind die Klimakiller Nummer 1. Warum? Ganz einfach. Durch Forschung und Entwicklung des Menschen von Anbeginn hat er mit der Zeit fortschritte gemacht, die das Leben verlängern und den technischen Stand immer weiter vorrantreibt. Früher wurden die Menschen 30-max.40 Jahre alt; und Heute? 90 Jahre sind doch keine Seltenheit mehr. Hat schon jemand mal daran gedacht daß die Erde gar nicht für 7 Milliarden und mehr Menschen ausgelegt ist? Egal wie wir auch Energie einsparen wollen, das Klima wird sich weiter erwärmen und der naive Mensch wird weiter nach alternativen Suchen und am Ende wird er Feststellen: Es gibt zu viele Menschen auf dem Planeten. Überall herrscht das Gestz der Natur Fressen und gefressen werden, nur beim Menschen nicht.
Die Erdbevölkerungzahl ist einfach zu hoch für die Erde. Und die Vorschläge der Politiker bewirken nur Eines: das Geld dem kleinen Manne od. Frau aus der Tasche zu Ziehen- sonst Nix.
Um dem ganzen Klimathema ein Ende zu bereiten, müsste es ein Globale Katastrophe geben die die Weltbevölkerung um mindestens die Hälfte dezimiert. Dann wäre Ansatzweise ein ökologisches Gleichgewicht wieder hergestellt und die Erde und das Klima/ Natur würden sich wieder erholen. .
 
@rubberduck: Was du hier schilderst ist ein Dilemma. Wir streben alle nach Freiheit und Menschenrechte, aber die würden wir einschränken müssen, würden wir zum Beispiel eine Regelung einführen, wie viele Kinder oder ob überhaupt jemand ein Kind haben darf. Aber es stimmt auf jeden Fall, dass wir nicht an das Gesamtgeschehen denken, sondern hauptsächlich nur an unser eigenes Individuum, dem Menschen. Nur leider und da gehörst du und ich auch dazu, können wir nicht alle Kompromisse mit der Natur eingehen. Mit Sicherheit, gibt es einige Leute die mit den Ressourcen verschwenderisch umgehen nur der Freude Willen, denn noch gibt es auch sinnvolle Bedürfnisse, die wir als Menschen entwickeln und trotzdem würden diese unsere Natur schaden. Ich stimme zu, dass es zu viele Köpfe gibt, die nach dem Reichtum streben, aber trotzdem ist es nicht so einfach die Gesamtsituation so zu schildern. Die Natur zu verstehen, zu respektieren und mit dieser im Einklang zu sein ist nun mal nicht so einfach, wenn der Mensch auf so vielen Orten mit verschiedenen Bedingungen verstreut ist und nicht jeder Gedanke gleich gestellt ist.
Der Mensch brauch eine Führung und diese Führung ist in unserem System die Politik. Und da gebe ich dir vollkommen Recht...die Politik unternimmt momentan noch viel zu wenig, um den allgemeinen weltweiten Gedanken gegenüber der Natur um zu polen. Der Fokus liegt leider momentan eher auf Profit und noch mehr Profit in der Wirtschaft.
Aber eine Klimakatastrophe die die Menschheit auf einen Schlag halbiert, würde da nichts ändern. Wenn dann muss die Umstellung von uns kommen.
Übrigens ist die Forschung und Entwicklung des Menschen per se nicht schlecht zu beurteilen. Eher die Richtung die der Mensch mit der Forschung und Entwicklung geht, kann man als schlecht einstufen.
 
@rubberduck: Ok. Guck doch einfach mal auf den Globus und sieh dir die Flächen an, wo kein einziger Mensch drauf lebt. Und dann denk nochmal drüber nach, ob wirklich zu viele Menschen auf der Erde leben...
 
@mh0001: Ja es leben tatsächlich zu viele Menschen auf der Erde! Deinen Beitrag hier verstehe ich nicht wirklich, wenn du damit aussagen willst, dass nicht jeder Fleck auf der Erde mit Menschen besiedelt ist und du meinst, es wären erst dann zu viele, dann tust du mir leid. Denn zum einen beansprucht jeder Mensch mehr Fläche, als nur die zum Wohnen, bedenke Ackerfläche/Weideläche/Stallfläche zur Nahrungsproduktion, Industrieflächen für viele andere Bedürfnisse uws. Außerdem wird auch sehr viel Fläche für eine intakte Umwelt benötigt oder möchtest du gerne in einer Welt ala Zion in Matrix leben? nur von Stahl und Beton umgeben und nirgends ein Fläckchen grün - also ich nicht.
 
@Comlink: Der Mensch bewirtschaftet bei Weitem nicht einmal die Hälfte der Erde. Nur weil das im geographisch im Vergleich zu anderen Kontinenten winzigen Europa der Fall ist, gilt das für Amerika, Afrika und Asien nicht im geringsten. Brauchst du zum Leben irgendeine Fläche außerhalb Europas? Europa ist in der Lage, eine bezogen auf die Größe des Kontinents extreme Bevölkerungszahl zu versorgen.
Andere Kontinente sind nicht ansatzweise so dicht besiedelt wie Europa, der Großteil von Russland z.B. ist unbebautes und unbewirtschaftetes Ackerland.
In Asien und Afrika ginge noch VIEL mehr, ohne das es eng wäre und ohne dass man das Ökosystem gefährden würde.
Das Problem ist nur, dass vor allem Afrika durch andauernde Bürgerkriege massiv zurückgeblieben ist in der Entwicklung. Der Kontinent wäre locker dazu im Stande, eine Bevölkerungsdichte wie sie Europa und die USA haben zu versorgen.
Landwirtschaftlich ist das auch kein Problem, es wird momentan nur nicht überall effizient genug gemacht. Wir haben hier Getreidesorten und Bewirtschaftungstechnik, dank derer wir mit einer kleinen Landfläche in Deutschland problemlos ganz Deutschland mit Nahrungsmitteln versorgen könnten. In Afrika und dritte Welt Ländern verfügt man über weitaus weniger Know-How, sodass dort zum Teil noch angebaut wird wie in der Steinzeit, was natürlich für so hohe Bevölkerungsdichten einen enormen Platz beansprucht. Solang Afrika aber nicht in der Entwicklung aufschließt, wird sich daran wenig ändern.
Aber WENN sie das eines Tages schaffen, hättest du in Afrika freies Ackerland von der Größe mehrerer Europas. Wenn man das effizient bewirtschaftet, kann man ohne irgendwelche Wälder abholzen zu müssen die ganze Welt problemlos von dort aus mit Nahrung versorgen.

Können wir uns nicht darauf einigen, dass es so wie es MOMENTAN läuft, nicht möglich ist so viele Menschen alle gleich gut zu versorgen? Ich bin der festen Überzeugung, würde man die freien Flächen der Erde allesamt effizient einsetzen und das setzt voraus, dass keine Milizen sich andauernd um das Land bekriegen, könnte man auf der Erde problemlos auch 20 Milliarden Menschen versorgen.
 
@mh0001: Teilweise richtig, aber im Großen und Ganzen nicht so gut wie du denkst. Zum einen ja wir Europäer beanspruchen sehr viele Flächen im Ausland! Beispielsweise kommt sämtlicher Futtersoja für unsere Mast aus Nord-und Südamerika. Das mit vielen ungenutzten Flächen in Russland, Afrika etc. das stimmt schon mehr oder weniger, aber eine effektive Nutzung der Böden, wie du es nennst, um eine Bevölkerungsdichte von Europa auf globaler Ebene zu versorgen wäre nun wirklich nicht nachhaltig zu realisieren. Um sie eben effektiv zu nutzen muss sie intensiv bewirtschaftet werden, und das führt in der Regel zu massiver Erosion, d.h. man verliert die Böden (in DE haben wir zurzeit die Situation, dass wir ca 20 mal mehr Böden durch Erosion verlieren, als sich nachbilden kann). Außerdem wenn wir weiterhin so verschwenderisch mit unseren Rohstoffen umgehen, wie z.B. Phosphor dann werden die auch bald knapp und dann hat sich das auch mit effektiver Landwirtschaft erledigt. Dazu kommt noch, wenn man diese ganzen ungenutzten Flächen dann auch noch mit Monokulturen vollstopft, dann hat das sehr wohl einen enormen Einfluss auf die Ökosysteme. also eine Verarmung der Artenvielfalt. Würden alle flächen ökologisch bewirtschaftet wäre das eine Möglichkeit, aber da wären eben nicht genügend Erträge, um eine europaähnliche Bevökerungsdichte zu versorgen.
Was ich nochmal einfügen möchte, dein Optimismus und deine Hoffnung in Menschheit und Technologie scheint schon fast bewundernswert, ich hingegen blicke doch eher pessimistisch in die Zukunft und schlage mich mehr auf die Seite der Erde/Umwelt als auf die der Menschheit.
 
@Comlink: Es bringt nichts auf irgendeiner Seite zu gehen. Ich mein was wollt ihr damit erreichen wenn ihr sagt, ich bin auf der Seite der Erde/Umwelt aber nicht der des Menschen. Ihr redet nämlich aus der Perspektive des Menschen und ihr seid die Verursacher persönlich, auch wenn ihr es verdrängt und nicht glauben wollt. Und mit "Ihr" meine ich "Uns" alle. Es macht überhaupt keinen Sinn und es bringt uns auch nicht vorran, immer zu fluchen oder sich zu ärgern wie manche Personen sind und diese Personen auf das Gesamtbild des Menschen, also auf euch selbst zu übertragen. Ihr verurteilt damit nur euch selbst. Statt dessen sollte man mal anfangen an sich zu glauben und wenn man wirklich einen Schritt in die Richtung machen will, dann kann man das auch machen, auch wenn dieser ein kleiner Schritt ist für alle Beteiligten. Sowas fängt nun mal nicht überall gleichzeitig an. Glauben und Überzeugung ist hier sehr wichtig, was man tragen und weiter geben sollte. Mit eurer Einstellung ist der Untergang doch nur vorprogrammiert!
 
@WilliamWVW: Mit der "Seite" miene ich doch meine Einstellung, das soll heißen, dass ich mein handeln und meine Prinzipien in Richtng der Umwelt orientiere, beruflich wie persönlich und mich bemühe auch positive Veränderungen zu begünstigen und voranzutreiben.
 
@Comlink: "ich hingegen blicke doch eher pessimistisch in die Zukunft und schlage mich mehr auf die Seite der Erde/Umwelt als auf die der Menschheit"
Dieser Satz hat sich aber anders angehört. Im wesentlichen gehört die Menschheit zu der Erde und der Umwelt bzw. ist ein Teil der Natur, daher muss dieser Teil auch berücksichtigt und darf nicht ignoriert werden, wenn man in eine positive nachhaltige Richtung gehen möchte.
 
@WilliamWVW: Ja das war nicht so ganz glücklich ausgedrückt. Was ich damit meine, ist dass mir eben mehr am Fortbestehen einer intakten Erde liegt, als an dem Fortbesantd der Menschheit, klingt jetz auch etwas extrem, aber es ist ja nunmal so, dass das Ökosystem Erde auch ohne den Menschen auskommt, umgekehrt is dem aber nicht so. Damit meine ich nun nicht allgemein, dass alles besser wäre, wenn die Menschheit verschwinden würde, aber es muss einfach mehr darauf geachtet werden, dass man nicht seine komplette Umwelt nur zugunsten des eigenen Vorteils zerstört. Um es nochmal weiter zu erläutern, ich verteufle nicht die Menschheit an sich und auch wenn ich einen Zusammenbruch sämtlicher Systeme, sei es Umwelt, Wirtschaft etc. am ehesten kommen sehe, habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben und werde weiterhin versuchen so viel wie möglich zu verbessern und zu retten.
 
@Comlink: Dem stimme ich soweit auch zu. Und es stimmt auch, dass das Ökosystem ohne dem Menschen bestehen könnte. Aber genau so gibt es auch andere Lebewesen oder Pflanzen auf dieser Erde, ohne diesen das Ökosystem auch fort bestehen könnte. Ob nun ein Lebewesen oder eine Pflanze im Ökosystem seinen Nutzen hat oder nicht, steht hier meiner Meinung gar nicht in Frage. Weil nur wir als Menschen können den "Nutzen" als solchen definieren. Genau so kann das Ökosystem auch weiter bestehen, auch wenn die Dinosaurier verstorben sind... nur um ein Beispiel zu nennen. In diesem Bezug müsste man sich dann Fragen... Was hat überhaupt die Berechtigung auf diesem Planeten zu sein ? ... Aber wenn man darüber nach denkt, dann fragt hier eigentlich gar keiner nach einer Berechtigung... Das Leben lebt und steckt in jedem Lebewesen und das was uns (Menschen, Tiere, Pflanzen) aus macht, wird auch das Ökosystem aus machen, wobei wir dort versuchen sollten einen einheitlichen Weg zu gehen.
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