Kundenservice bei Telekoms wird wohl nicht besser

Die Kunden von Telekommunikationsunternehmen werden in den kommenden Jahren wohl mit schlechter werdendem Service rechnen müssen. Das ist der Preis für schnellere und stabilere Verbindungen. mehr... Netzwerk, Kabel, Telekommunikation Bildquelle: ur.edu-connect.net Telefon, Service, Kundendienst, Call Center Telefon, Service, Kundendienst, Call Center

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Es bedarf bestimmt großer Anstrengungen den Service spürbar zu verschlechtern, um einen Unterschied zum Normalbetrieb zu bemerken :/
 
@L4m3r: Bei vielen ist es die Ausdruckweise die die Servicekräfte verzweifeln lässt. Manch einer kann sein Problem noch nicht einmal klar erklären.
 
@DJ-Coupe: Mag sein. Aber Personal, welches nach Schema F vorgeht und Leitfäden runterleiert, ohne wirkliches technisches Hintergrundwissen, ist auch viel vertreten.
Es geht mir z.B. oft so auch so, dass ich scheinbar besser Bescheid weiß, als der Typ am anderen Ende. Da kann man als Kunde auch mal die Geduld verlieren ...
Die wirklichen "Spezies", die das Problem letztendlich zu behben in der Lage wären, kriegt man selten ans Telefon.
 
@L4m3r: Wenns mir zu blöd wird frag ich immer nach dem Vorgesetzten oder man möge mich an einen Techniker verbinden der sich mit dem Thema auskennt. Meistens klappt das auch ;) Das A und O ist das man geduldig und freundlich bleibt. Wenn z.B. der DSLAM mal wieder abgestürzt is oder so hilft das Callcenter selten direkt weiter.
 
@Eistee: Gut gesagt, geduldig und freundlich. Die Kundenbearbeiter sollen ja meistens erstmal das Problem hören und aufnehmen. Die Behebung nehmen meisten andere oder dann auch mal die Speizi's in die Hand. Ich erwarte nicht. dass mir der erste Mitarbeiter gleich weiter hilft. Wenn ich freundlich und fair behandelt werde, habe ich auch ein paar Minuten mehr Zeit. Lass mich auch gerne nach der Problemaufnahme weiter verbinden. Kann mir nicht vorstellen, dass einer ALLES kann.
 
@L4m3r: Oftmals sind die "wissenden" Kunden aber auch da im Irrtum. Die beschweren sich das der Support seine Liste runterleihert aber oft sind dann da doch Punkte drauf die vom Wissenden falsch gemacht wurden obwohl er dachte er würde sich ach so toll auskennen. Der Support geht einfach nur Nummer sicher das alles nach Handbuch gemacht wurde - auch gute Supportmitarbeiter werden das im Zweifel so machen. Wenn dann der Fehler immer noch besteht hat man immer noch Zeit kreativ zu werden aber die häufigsten Fehler durchzugehen ist imho kein Fehlverhalten.
 
@L4m3r: Die dürfen aber z.T. gar nicht anders.
 
Irgendwie wird dort alles gedrosselt...selbst der Kundenservice :D
 
@Yugeen: Fast alles, nur der Gewinn wird beschleunigt und ausgebaut.
 
@Yugeen: Die Telekom drosselt sich solange, bis alles steht.
 
Ich wollte mal diese De-Mail bei der Telekom testen, aber nicht mal die Registrierung funktioniert.
 
@ephemunch: hat bei mir ca 1 Woche gedauert bis ich meine Zugangsdaten hatte.
 
@ephemunch: Wobei man erwähnen sollte dass es oben um Telekommunikationsunternehmen im Allgemeinen und nicht speziell nur um die Telekom geht. Die meisten Kommentare bis jetzt hier beziehen sich nur auf die Telekom.
 
@jigsaw: Das liegt wohl an der (etwas unglücklich) gewählten Überschrift, bei Telekoms denkt man wohl eher an Telekom mit einem Rechtschreibfehler, als an die Kurzform für Telekommunikationsunternehmen ;)
Aber auch dann ist ja nunmal die Telekom ein Paradebeispiel für dieses Thema.
 
Und all die anderen Anbieter sind ja so Toll.
Bin schon ein paar Jahre bei der TK und kann mich eigentlich nicht beschweren, Termine wurden eingehalten, läuft alles wie es soll (Internet,Telefon und TV) und die wenige male wo ich die Hotline anrufen musste, wurde mir geholfen und die MA waren freundlich, auch die Wartezeiten waren meist kurz.
 
@Barney: Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
@hhgs: Nur was sind die Ausnahmen?
Und wenn ich hier sehe, dass weil man kein Ärger mit der TK hat ein - bekommt, krieg ich einen St.....
 
@Barney: einen Ständer??? ;-)
 
@Barney: ... stundenlangen Brechreiz? :)
Du hast vollkommen Recht. War auch jahrelang bei der Telekom ohne Probleme. Kundenservice arbeitet in der Regel zügig und zielorientiert. Bin leider wegen "billig" zu 1&1 gewechselt. Sobald man ein Problem hat, dass nicht mit einem simplen kalten Neustart des Routers behoben werden kann schaut man in die Röhre. Dutzende insgesamt mehrere Stunden andauernde Gespräche. Teilweise wird man mit Falschaussagen oder dreisten Lügen abgewimmelt (Morgen wird es geschaltet", "Das ist die Schuld der Telekom"), nur weil der Mitarbeiter keinen Bock hat nach dem Problem zu suchen (Mittlerweile weiß ich woran es lag!). Aber das beste war: "Kostet ja nix weil ich aus dem 1&1 Netz anrufe." -.- Allerdings muss ich die Mitarbeiter dort auch ein bisschen in Schutz nehmen da ich weiß in welchem Saftladen und zu welchen Arbeitsbedingungen dort gearbeitet wird. Aber egal. Scheiß auf Preis oder Drossel (übrigens: ohne Drossel +5 Euro bei 1&1!). Bei der nächsten Möglichkeit wird wieder zurückgewechselt...
 
@Barney: Verstehe ich auch nicht. Ebenfalls null Probleme mit Telekom. Hab auch das grosse t-Home Entertainpaket mit VDSL. Keine Ausfälle, keine Störungen immer den vollen Up- und Download-Speed. Würde ich mir das ganze Paket wie ich es habe einzeln über verschiedene Anbieter holen wäre es sogar noch teurer bei weniger Leistung. Ist ja schön wenn ich einen Anbieter habe der mir 100.000er Traffic verkauft in der Realität aber nur max. 50.000 liefert. Oder wie KD, bei denen die WLAN-Funktion im Router gegen 2.-€ Aufpreis je Monat freischaltet oder am Wochenende die Leitungen drosselt. Verscheissern kann ich mich selber.
 
@LastFrontier: Bin auch bei Kabeldeutschland und die Sache mit dem WLAN find ich auch ehrlichgesagt dreist. Allerdings gibt es das/den "Modem(-Router)" umsonst und man kann ohne Probleme im Kabeldeutschlandportal den sog. "Bridge-Modus" einschalten, der sämtliche Routingfunktionen des Modems außer Kraft setzt und dadurch alle Daten direkt und ungefiltert an einen externen Router weiter gibt. Und bei der Telekom müsste ich mir auch zuerst einen Router kaufen oder mieten. Achja und gedrosselt wird bei mir gar nix. Kann aber auch daran liegen dass ich in einem eher kleinen Dorf und nicht in der Stadt wohne. (Größtes Downloadvolumen was ich hatte waren 120 GB an einem Tag)
 
@bigt.: Ich wohne mitten im Zentrum einer 500.000 Einwohner-Stadt. Wir haben hier 10 Parteien im Haus und alle über KD (Vermieter halt). Nur war das bei uns schon mit TV eine Katastrophe. Vodafone kam nicht in frage, da kein TV. Wir haben uns dann zusammengesetzt, bei unserer Vermieterin den Aufstand geprobt und dann alles auf einen Schlag auf Telekom umgestellt. und siehe da - Telefon klappt, Internet spitze und TV hervorragend. Und alles aus einer Hand und wirklich technisch null Probleme. Und jetzt wo Sky auch noch auf t-Home Entertain mit reingedrückt wird, ist das natürlich genial. Brauchst keine ASmartCard und nichts. Einfach über TV oder Internet anmelden und ratzfatz freigeschaltet. Nur noch Pin eingeben und kucken. So muss das laufen und nicht anders. ist aber natürlich von Rewgion zu Region verschieden. Von daher ist eigentlich müssig pauschal über einen Anbieter zu lästern. Viele vergessen auch: je grösser ein Anbieter ist und je mehr Kunden er hat um so häufiger zwangsläufig auch die Beschwerden. Wären die jedoch so schlecht wie manchesmal behauptet, dürfte eigentlich keiner mehr von denen am markt sein. Also wieder einmal: alles nur relativ.
 
@Barney: Kann ich so Unterschreiben, hatte die Letzten 8 Jahre nur wenige Probleme bei der Telekom, eigentlich nur 2 mal beim Umzug und das lag beidemale daran das der Vormieter seinen anschluss nicht gekündigt hat. Der Techniker kam Pünktlich und hats erledigt ohne zusatzkosten. Bin ebenfalls ein Entertain Kunde. Auch in meinem Umfeld sind alle zufrieden mit der Telekom. Ich selbst hatte vorher 1&1 und Vodafone getestet die es beide nicht auf die Reihe bekommen haben irgendwas zu schalten. Bin auch sonst beim Telekom Kundenservice nur gut beraten wurden und mir wurde geholfen wenn ich Probleme hatte, sogar wenn die meine Schuld waren haben die sich die Zeit genommen den Fehler zu finden. Die Drosselpläne stören mich Massiv da ich Kunde bei Lovefilm und Steam bin, das wird wohl auch mein Grund sein zu wechseln wenn die wirklich durchgezogen werden. Ansonsten würde ich gerne dort bleiben.
 
@Barney: Es geht in dem Artikel dorch gar nicht um die Telekom. Sondern um TKs im Allgemeinen.
 
Also erstens macht die Telekom Milliarden Gewinne, also ist doch genügend Geld da, wieso muss man dann gleich woanders sparen? Und Zweitens kann man kostenlos den Service verbessern (gilt für alle Unternehmen mit Call-Centern): Hört auf mit diesen dämlichen, angeblichen Vereinfachungen, die angeblich Kosten sparen sollen: Sinnlose Sprachcomputer am Anfang, die einem sowieso nie die Menüpunkte anbieten, die man benötigt; Sinnlose Fragenkataloge für die Call-Center-Mitarbeiter und vor allem lasst die Mitarbeiter frei denken und handeln! Wenn man ein Problem hat und es konkret beschreiben kann und ggf. gar selbst den Fehler kennt und ausschließen kann, dass das Problem bei einem selbst liegt, dann ist es nicht zielführend, wenn der Mitarbeiter dennoch 5 Minuten seinen Fragenkatalog durchgehen muss, einem nur Standard-Fragen und Standard-Antworten mitteilt, sich dem Problem nicht wirklich annimmt und am Ende nur sagen kann "das darf ich nicht machen, das weiß ich nicht, ich darf sie nicht weiterverbinden, davon hören wir zum ersten Mal, etc. pp.". Toll ist auch immer "wir rufen Sie zurück, sobald das Problem gelöst ist bzw. um Sie auf dem Laufenden zu halten". Das hat bei mir noch nie bei irgendeiner größeren Firma geklappt. Man wird niemals mehr zurückgerufen!
 
@sushilange2: Im Callcenter arbeitet halt ein Agent und kein Telekom Techniker. Sie koennen auch nur ein System bedienen und hoffen dass es funktioniert. Die Warteschleife am Anfang ist da, um ggfs Antworten schon vorzuladen oder dich in die Richtige "callcenter Ecke zu schieben.
 
@-adrian-: Ich rede vom Allgemeinen. Nicht speziell Fälle, wo natürlich vor Ort ein Techniker vorbei kommen muss. Es geht ja auch nicht bei jedem Anruf um Störungen. Es können ja auch andere Anliegen (Rechnung, Vertrag, Konto, etc. pp.) sein. Prinzipiell habe ich in meinem Leben zu 95% nur sehr schlechte Erfahrungen mit Call-Centern oder Kundensupport per E-Mail gemacht. Es gibt nur eine handvoll Firmen, wo das alles super klappt, oder es zumindest dann super klappt, wenn man ein paar Tricks kennt (z.B. weiß, welche Nummer man direkt wählen sollte, oder an wen man sich direkt Verbinden lassen sollte)
 
@sushilange2: der Fragenkatalog hat schon seinen Sinn. So können nämlich Fehler zielgerichtet eingegrenzt und / oder ausgeschlossen werden. das nennt man einfach nur strukturiertes Vorgehen. Und über Fachkompetenz der Kunden und was die gemacht oder nicht gemacht haben, habe ich auch so meine Meinung. hab das nämlich selbst schon erlebt. da fragt man man nach ob auch alle Steckverbindungen überprüft wurden. natürlich - man ist ja nicht doof. dann kommst du raus zum Kunden, steckst das erste Kabel wieder richtig fest und die Anlage läuft. Und dann aufmanteln weil ich ihm eine Rechnung von 150.-€ stelle (Rechnungsanteil Arbeitszeit = 10%). Und wer so intelligent ist und sich sein Zeugs alles selber einrichten kann und auch Fehler eingrenzen kann, der düfte sich auch von einem Service-Roboter nicht beeindrucken lassen.
 
@sushilange2: "Also erstens macht die Telekom Milliarden Gewinne..." Jung, hast du in der Grundschule nicht aufgepasst? Der wagerechte Strich vor der Zahl hat eine Bedeutung. Der Gewinn der Deutschen Telekom AG lag 2012 bei MINUS 4,757 Mrd. EUR (Quelle: Wikipedia).
 
@Florator: Dann schau mal die Frobes 500 an. Die Telekom ist reicher als VW. Und Service gibe es bei der Telekom nicht, genau wie Bestandskunden halten. Wenn man eine Beschwerde hat wird man mit 2.50€ Teures Radio abgespeist. Stabile Leitung gibt es seit Jahren bei der Telkom nicht mehr aber steigende Preise das gibt es. Und wenn du kommst mit:
Dann wechsle doch. Geht nicht, hier gibt es nur Telekom.
 
@Florator: Jung, fing bei dir in der Grundschule die Zeitrechnung im Jahre 2012 an? Gewinne aus den unzähligen Jahren sind alle verpufft? Schon mal was von Abschreibungen gehört? Das sind keine Verluste, in Wirklichkeit hat man sehr wohl ordentlich Geld eingenommen, der negative Gewinn, also der Verlust ist doch nur für die Steuer und Buchhaltung. Was kleinste was los wäre, wenn man wirklich so viel Verlust machen würde!!!
 
@sushilange2: Also, der Gewinn der Vorjahre ist grötenteils investiert oder ausgezahlt worden. Die Telekom zahlt jährlich ca. 3 Mrd. EUR Dividenden aus. So einen Bargeldhaufen wie Apple kann sich die Telekom nicht leisten, da der Staat mit seinen 32% (17+15) eventl. Gewinne abschöpft. Mit Vorjahresgewinnen ist also nix... Das Gerücht, dass man mit Abschreibungen seine Bilanz in der von dir beschriebenen Form schönen kann, hält sich leider auch hartnäckig. Die Wertminderungen im Anlage- und Umlaufvermögen, die man abschreiben kann, sind ja nun mal da. Die hat sich keiner ausgedacht. Speziell bei der Telekom liegt hier im defizitären USA-Geschäft der Hase im Pfeffer begraben. Und nun erzähl mit bitte nochmal genau, wie man mit konstanten Einnahmen eine gleichbleibende Dividende und stark steigende Investitionskosten finanzieren will.
 
@Florator: " Und nun erzähl mit bitte nochmal genau, wie man mit konstanten Einnahmen eine gleichbleibende Dividende und stark steigende Investitionskosten finanzieren will" Achsooo einer bist du! Ein Aktionär, dem es nur permanent um Gewinnmaximierung geht. Alles andere ist egal. Zur Not entlässt man halt Mitarbeiter, damit die Dividenden nicht drunter leiden müssen!
 
@sushilange2: Hast du deine Argumentation gerade über Bord geworfen und muss persönlich werden? Wie wäre es, wenn du beim Thema bleibst? Wer redet hier von Gewinnmaximierung? Hast du keine Antwort auf meine Frage? Dachte ich mir.
 
@Florator: Ähm, willst du mich jetzt verarschen? Du hast angefangen persönlich zu werden, direkt mit deinem ersten Kommentar bist du direkt unfreundlich aufgefallen und hast gleich beleidigt! Und wo werde ich persönlich? Du fingst mit Dividenden an und dass man die nicht mehr zahlen kann, wenn man zu hohe Ausgaben hat. So etwas interessiert nun mal ausschließlich nur einen Aktionär, da nur er davon betroffen ist. Des Weiteren ist eine Dividendenkürzung doch egal. Verdienst ja ggf. schon genug am Kurs (Short oder Long). Den Aktionären verdanken wir unzählige Mitarbeiterentlassungen in etlichen Firmen. Weil es nur ums Geld geht, obwohl man genügend Gewinne macht (das ist Geld, was am Ende ÜBER bleibt!). Jedes Jahr muss man noch mehr Gewinn machen, und wenn man den Gewinn nicht steigert, müssen Leute entlassen werden, obwohl die Firm rund läuft und genügend Gewinn und genügend Geld für Investitionen hat. Fakt ist, die Telekom hat genug Geld, Fakt ist, dass die Telekom keine Milliardenverluste erleidet, da sie sonst schon längst insolvent wäre.
 
Ich würde wieder die Dosen an Schnur Methode einführen. Erstens kostet es nix und zweitens gibts dann bei allen lecker Ravioli zum Essen
 
@madamc: Aber du musst die Paketschnur dann für 50,- € im Monat mieten...
 
Der Vorteil, einen kaufmännischen Beruf auszuüben, ist, dass man sich mit solch lächerlich bodenlosen Meldungen und Prognosen nicht abgibt, da man die Wahrheit kennt! Die Wahrheit ist nämlich, dass viele Unternehmen, vor allem aber die Konzerne, auf WACHSTUM kalkulieren, was aber eben nicht unbegrenzt funktioniert. Die sollen mal ein paar Leute in der Buchhaltung und QM einstellen, die für saubere Geschäfte sorgen, dann klappt es auch mit dem Bestehen eines Unternehmens ohne dass jedes Jahr der Umsatz verdoppelt wird.
 
@Joebot: Blöd aber nur, dass die Kunden nach immer höherer Geschwindigkeit bei gleichbleibendem, am besten noch günstigeren Preis, und gleichbleibender Stabilität verlangen. Die Kosten für die Betreiber steigen durch den Ausbau, aber die Endkundenpreise müssen gleich niedrig bleiben. Das kann man nur dadurch schaffen, dass man eine steigende Kundenzahl mit einkalkuliert.
 
wie hier alle auf die deutsche telekom dreschen. hier geht es um telekoms. ja sehr komischer name, weiss nichtmal ob das deutsch ist. gemeint sind wohl alle telekomuniktions unternehmen.
Telekoms klingt aber auch echt komisch
 
@Reude2004: was erwartest du hier?
 
@Reude2004: Genau das dachte ich mir auch. Ich hab, wegen der "Telekoms", auch erst gedacht es würde um die Telekom/Telecom gehen, und es hätte sich ein Schreibfehler eingeschlichen. Als ich dann den Artikel aufmachte und weitergelesen habe, musste ich feststellen, dass es nicht nur die Telekom/Telecom ist, um die es geht, sondern alle Telekommunikationskonzerne betrifft. :D
 
Heute erst wieder Probleme mit der Telekom. Umzug einer Filiale. Kein Techniker gekommen. 20 Anrufe bei der Telekom. 10 verschiedene Aussagen und eine hat sogar aufgelegt, weil sie sich überfordert fühlte und ich wohl etwas energisch versucht hatte, ihr klar zu machen, dass da was passieren muss. Schlechtester Support den ich je erlebt hatte. 4 Wochen vorher wurde der Termin ausgemacht - heute weiß keiner etwas davon. Saftladen hoch 10 - selbst im Businessbereich.
 
Also der Service von 1&1 ist der letzte Dreck. Egal, was man hat, bei denen klappt überhaupt nichts und man telefoniert sich von Hinz, der keine Ahnung hat, zu Kunz, der erst recht keine Ahnung hat. Hauptsache immer schön Zufriedenheitsumfragen nach dem "Support" schicken. Für meine Anschaltung vor drei Jahren waren 18 Telefonate, zwei Briefe und ein Fax notwendig. Für den Austausch einer defekten Fritzbox waren 5 Telefonate notwendig. Für einen Tarifwechsel (bei dem Online ein Fehler auftrat) waren 16 Telefonate notwendig.
 
@heidenf: Ist bei allen anderen Anbietern doch das gleiche. Da sitzen irgendwelche Leute in Call-Centern die nichts vom anderen wissen und von der EDV abhängig sind. Keine flexibilität, kein know-how. Level 1 Support ist hier bei uns eine Zumutung für jeden Kunden.
 
Wie wäre denn die Idee, wenn man bei der Telekom einfach ein paar hochbezahlte Manager entlässt, z.b. alle die mit den Drosslungsplänen zu tun hatten ? ""Für Telekom-Chef René Obermann war 2011 kein besonders berauschendes Jahr: Um drei Prozent ist sein Jahreseinkommen gefallen. 3,27 Millionen Euro hat Obermann im vergangenen Jahr laut Telekom-Geschäftsbericht verdient – knapp 100.000 Euro weniger als 2010."" Wie viele gut ausgebildete Service kräfte könnte man wohl mit den 3,27 Millionen Euro bezahlen... ?
 
Mensch das ist doch völlig irrelevant. Nach den Drosselplänen gibt es keine Ausrede mehr dort noch Kunde zu sein. Wenn alle kündigen, dann ist das Problem gelöst.
 
noch schlechter geht nicht mehr....das letzte halbe jahr ist der Service von 80 auf 5 gefallen.......aber Hauptsache die Aktionäre sind zufrieden......dann gibt's auch ne schöne Belohnung für den Chef......am besten entlasst ihr alle Mitarbeiter......dann habt ihr bis auf die Stromkosten einen Monat satten gewinn...natürlich wird keinem was davon erzählt...die Server werden schon nen Monat ohne Wartung mitmachen....und damits auch wirklich keiner merkt baut man noch n paar mfv Computer in die Warteschleife ein....dann müssen nur noch alle am ende des monats ihre Aktien verkaufen......finden sich bestimmt n paar bekloppte.......und der Chef gibt die Kündigung ab.....dann haben alle beteiligten Führungskräfte das was sie wollen......GELD! um welchen preis auch immer
und ich hab fast täglich beruflich mit der telekom zu tun.....also ich bekomms immer direkt mit wenn wieder Geld gespart werden muss.
 
Eines der Probleme liegt in meinen Augen an der Demotivation der Mitarbeiter.
Die feste Belegschaft wird immer weiter ausgedünnt. Wenn man Glück hat, ist/war man fest bei der Telekom/T-Systems beschäftigt. Viele ehemalige Mitarbeiter wurden dann abgeschoben und sollten teilweise die gleichen Arbeiten unter anderen Rahmenbedingungen erledigen. Wenn man Glück hatte, war man bei der T beschäftigt, bekam seinen Rucksack und ging zu Vivento.
Leider ist es mittlerweile eher so, dass die Telekom langfristig auf Mitarbeiter bei einschlägigen Personaldienstleistern setzt. Kenne mehrere Leute die als Telekomiker beim kunden eingesetzt werden, selbst aber bei Randstadt und co. angestellt sind. Bei einem lief dass sogar schon seit 10 Jahren so. Andere mussten in den letzten 10 Jahren 3 mal und mehr den Wohnort wechseln, um weiterhin bei der T arbeiten zu dürfen. Ich selbst habe 3 Jahre für T-Systems gearbeitet - über Personaldienstleister. Dieser "Fehler" passiert mir nicht noch einmal.
So sieht es auch in den Call Centern aus, das Personal besteht meist aus vielen Leiharbeitern - wenn es denn noch ein eigenes CC der Telekom ist.
Da dieser Trend leider immer weiter anhält, kann sich auch nicht viel bessern. Dennoch hat man es als Angestellter der T noch sehr gut. Auch die Leiharbeiter werden meist einigermaßen gut bezahlt.

Dass der Service darunter leidet ist wohl nicht verwunderlich. Ob im B2B Markt oder beim Endkunden.
 
@chris193: Kein Wunder, dass es nicht für mehr Jahre gereicht hat, da fehlt der Blick fürs weite!
 
@DJ-Coupe: Nö. Bin nun in ner normalen und gut bezahlten Festanstellung.
 
Der Service war schlecht, ist schlecht und wird auch so bleiben.
 
Ein Marktforschungsunternehmen mach eine Prognose, und damit wird dieses Pamphlet obsolet!
 
Und das womit Sie immer Ihre hohen Preise gerechtfertigt haben in der Vergangenheit. Hab den Saftladen schon lange hinter mir gelassen.
 
Bei Congstar (Tocher von T-Mobile) habe ich letztens 22 Minuten in der Warteschleife gewartet. AUch kein guter Service. -.-
 
Kundenbindung ist nicht alles und die transparenz in ihren "Tarifjungeln" verbessert da kein Stück den Umsatz. Der erste der an meinem Wohnort VDSL 25+ liefert, bekommt einen neuen Kunden!

In Sachen Tarif schießt sich die Telekom zu sehr ins eigene Bein, Routermiete und Einmalgebühren... oder bei KD 2€ mehr an Routermiete nur um W-Lan nutzen zu können. Hoffe es gibt bald keinen "Netlock" mehr für Router.
 
@Be2k: Die meisten Telekom Kunden sind ja nicht von dem Netlock Problem betroffen. Das ist ja eher bei den anderen Telekoms ein Thema. Gabs nicht neulich ein Statement der Regierung das gegen den Routerzwang vorgegangen werden soll?
 
denke hat schon seinen Sinn wenn die der Telefon-Service nach einem 0815 Schema vorgeht was sicherlich ein Großteil der Probleme behebt.
Wenn man explicitere Probleme hat ist man leider dann doch oft Ratlos, oder hängt ewig in Warteschleifen :(
 
nur einige bespiele bei kunden von mir... eine gaststätte hatte 4 mal besuch von einem monteur, einmal hat die 500 Quadratmeter große und mehrstöckige gaststätte nicht gefunden, das nächste mal war er 3 minuten da um zu sagen, sorry habe feuerabend, einmal ist er wieder gegangen weil der kartenleser nicht mit einem ipanschluss funktioniert (der kartenleser hat eine eigene handykarte, also absoluter unsinn) und beim letzten mal hat es endlich geklappt, 4 wochen nach erröffnung der gaststätte... achja es gab im nach hinein noch störungen auf dem anschluß, die telekom schickte also auf gut glück einen isdn splitter, für einen ip anschluß, passt schon --- ein anderer kunde wartet seit 5 wochen auf sein modem, was mehrfach an adressen geschickt wurde, die es gar nicht gibt, die angaben vom kunden waren aber absolut korrekt. --- der service ist unter aller sau, wenn montuere mist machen muss man trotz eines buisiness anschluss mehr als eine woche warten usw... die haben meist keine ahnung wovon die da eigentlich reden (ist ein callcenter ich weis, aber trotzdem) --- ich bin bei kabel und bis jetzt sehr zufrieden, leitung schneller als gedacht und service 1A!
 
Wenn sich die "Mitarbeiter" der strategischen Ziele bewusst wären, das der Vorstand durch Ihre Entscheidungen die Arbeitsplätze der "untergebenen" aufs Spiel setzten, müssten die Entscheidungsträger für Fehlentscheidungen als erstes in allem was sie haben haften. Ernstzunehmenden Konsequenzen haben die nicht zu erwarten, schließlich brauchen sie nur wenige Monate Gehalt erhalten, dann haben sie mehr, als die Mitarbeiter im ganzem Jahr, die als erstes gehen müssen.
 
Kein Wunder, dass die "Kundenbindung" nicht klappt, wenn Neukunden bessere Konditionen angeboten werden als Bestandskunden, die den Tarif wechseln möchten
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