3D-Druck-Waffen: Bundespolizei hat Angst um Flieger

Die hysterischen Berichte über die Möglichkeit, mit 3D-Druckern auch Waffen herzustellen, haben nun auch seitens der Bundespolizei zu besorgten Reaktionen geführt. mehr... 3D-Drucker, Waffe, Liberator Bildquelle: MakerBot 3D-Drucker, Waffe, Liberator 3D-Drucker, Waffe, Liberator MakerBot

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
ahja... und wie wird die patrone ins flugzeug transportiert? meinen die das man patronen einzeln auch nicht als gefahr ansieht? also das ist wohl die dämlichste ausrede mehr sicherheitspersonal abzustellen die ihnen einfallen konnte... darf man eigentlich metall luftpumpen mit 9mm innendurchmesser mit ins flugzeug nehmen im handgepäck?
 
@DataLohr: naja die Patrone an sich kann auch verändert werden wenn sie nur auf kurze Distanz benötigt wird. Vorallem reicht schon eine 9mm die ganz locker im Gurt versteckt werden kann.
 
@DataLohr: Wo steht was von mehr Personal? Es wird lediglich empfohlen, das vorhandene Personal zu schulen und die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen, also quasi das Personal zu sensibilisieren und erhöhtes Augenmerk darauf zu richten. Was ist daran falsch? Gerade im Bezug auf deine Bedenken wegen der Patrone: wenn beim Röntgen keine Waffe erkannt wird, wir ein kleiner zylindrischer Gegenstand, der dazu evtl sogar mit Alufolie in seiner Form verschleiert ist, nicht als Patrone erkannt, da kein Kontext entsteht.
 
@iPeople: schritt 1: empfehlung ausgeben; schritt 2: erklären, dass die empfehlungen nix bringen und die gefahr immer größer wird; schritt 3: kontrollen / personal verstärken; schritt 4: nacktscanner-diskussion wieder aufbringen; schritt 5: erweiterte befugnisse der bundespolizei (überprüfung von laptops, handys, tablets, etc, installation des bundestrojaners und willkürliche ganzkörperabtastungen) auch ohne richterlichen beschluss zur "terrorbekämpfung"... aber nee, ist ja absolut UN-DENK-BAR, dass sowas passieren könnte... gabs ja nich schon zig mal die letzten jahre im namen der "sicherheit"
 
@Slurp: Geht es jetzt um den Beitrag und den Kommentar dazu? Ich denke schon, um mehr gings nicht.
 
@iPeople: du hast recht, da steht nix von mehr personal, das ist aber vermutlich damit gemeint und eigentlich geht auch garnichts anderes denk ich. das man eine patrone nicht erkennt halte ich aber für unwarscheinlich, auch ohne kontext. das is ja nich einfach ein zylindrischer gegenstand und mit alu folie kannste die auch nicht verschleiern. es muss schon was stärkeres her um sowas unkenntlich zu machen und dann fällts ja noch mehr auf. soweit geschult sollten die leute ja jetz schon sein.
 
@DataLohr: Blei in der Gürtelschnalle fällt glaube ich nicht so auf. Wenn man es vorher richtig präpariert kommt man bei den meisten Kontrollen durch.
 
@DataLohr: Was "vermutlich gemeint " ist, steht doch eindeutig da. "Das Kontrollpersonal sei "schnellstmöglich" über die neue Gefährdungslage zu informieren." Natürlich würde man eine patrone erkennen. Aber glaubst Du ernsthaft, jemand, der eine Patrone ins Flugzeug schmuggeln möchte, wirft ne Handvoll von den Dingern lose in den Koffer? Und zum Kontext: Wenn auf dem Röntgen keine Waffe erkennbar ist, weil aus Kunststoff, liegt auch der Verdacht nicht nahe. Ob geschult oder nicht, das ist die Kunst der Suggestion, und die beherrschen trickser und Täuscher nunmal besser als "wir".
 
@iPeople: ja das personal ist zu informieren, den weiteren weg der maßnahmen hat slurp dann aufgeschrieben. ich denk mal ohne test kommen wir hier eh nich weiter.
 
@iPeople: Ich weiß es nicht genau: Aber vielleicht könnte / gibt es schon Patronen deren Ummantelung aus Plastik besteht und nur jener kleine Teil aus Metall auf dem der Schlagbolzen trifft. Z.B. Schrot-Patronen sind schon so gebaut. Also mit dem 3-D-Drucker eine Waffe / "Pistole" bauen die solche (Schrot)Ladungen verschießt. Dürfte für erfinderische Geister kein Problem sein, denke ich. Im Übrigen hast Du mit Deiner Argumentation durchaus Recht wie ich finde.
 
@Kiebitz: Stimmt, an sowas wie Schrot hab ich jetzt gar nicht gedacht. In einem Flugzeug dürfte es wurst sein, wie treffgenau das Ding ist.
 
@Kiebitz: Die Patronen kannst Du dann auch über einen speziellen 3D-Drucker mit Traktoreinzug ausgeben lassen.
 
@iPeople: was is denn mit den leuten eigentlich los hier? ständig - für ganz normale unterhaltungen.... aber zurück zum thema, die sache ist ja die, dass plastik ja auch erkennbar ist aufm röntgen bild. also nur weil man die patronen aus hartplastik macht oder die waffe heißt das ja nicht das die unsichtbar sind. die schrot patronen sind zwar so gebaut, aber der hintere teil ist aus metall, weil einem die explosion sonst entgegen kommt. der äussere teil aus plastik oder sogar pappe ist ja durch den lauf gestützt. ich bin mir daher nich sicher, ob man überhaupt eine waffe bauen kann, die die explosion aushält, wenn es nicht die patrone macht. das ganze muss ja auch mit der durchschlagskraft abgewogen werden. naja, wie schon gesagt, ohne test kommen wir nich weiter. edit: ich hab aber grade eine andere variante im kopf. eher sowas wie eine armbrust. nur fehlt mir noch ne idee für den "pfeil".
 
@DataLohr: Einen Test hat es gegeben. Das Ganze fliegt nach einmal benutzen auseinander das ziel wird aber auf kurze Distanz getroffen. Wobei bei besserem Material wie auch im Bericht steht kann man sie öfters verwenden. Wurde mir 9mm getestet. Muss nochmal die Quelle des Tests suchen.
 
@CHICKnSTU: so ein unsinn, der erfinder hat mehrfach geschossen und bei über 100 schuss aufgehört.... Das ganze geht mehr als einmal, das schwierigste war der verschluss und der wurde mittlerweile verbessert. Zudem wurde und wird der freigesetzte bauplan weiterentwickelt.
 
@Yepyep: dann zeig mir mal den Test wo 100 Mal geschossen wird. Das würde mich sehr interessieren. Dieses Material hält diese Kraft nicht aus. Kunststoff ist für so was nicht ausgelegt.
Dann kannst du mir sicher sagen welcher Kunststoff verwendet wird dann sag ich dir gleich ob er es aushält.
 
@CHICKnSTU: selbst ein (!) schuss kann leben kosten. dieser erfinder ist ein vollpfosten, nun kann sich jeder psycho der welt eine waffe bauen und losrennen
 
@palim: konnt man vorher auch schon, nen rohr, ne kugel u ein hammer reichen schon.
 
@CHICKnSTU: es soll das gleiche material wie bei lego sein und du brauchst nur danach googeln, besser wäre der beitrag vom zdf.
 
CHICKnSTU: spiegelausgabe 23, seite 54, werde ihn aber nun nicht einscannen.
 
@DataLohr: Es geht der Bundespolizei um Analkontrolle, das ist doch völlig klar! Das ist der eigentlich Zweck dieser Hysterie. Es sollen die sehnsüchtigen Wünsche der Bundespolizei erfüllt werden.
 
@Rumbalotte: "Rumbalotte" bedeutet Ruhm und Ehre der baltischen Rotbannerflotte und ist oft als Tattoo gestochen auf der Fleischpeitsche baltischer Seeleute zu finden. Die Langform des Schriftzuges ist nur im Kampfzustand lesbar.
 
@DataLohr: im popo
 
@DataLohr: gibt auch keramik Mumpel ;) zur not reicht auch die gute blaue kunstoff Mumpel für kurze distanz (müsste jeder kennen, der zu min sein wehrdienst geleistet hat)
 
@DataLohr: brr patronen brauch man nicht, also treibladung wurden viele arten getestet und als projektil muss man nicht metall nehmen.
 
Man sollte 3d drucker oder generell drucker auch verbieten. Nicht nur auf grund von Terrorismus sondern weil man auch generell CP ausdrucken koennte. Vllt hilft ja eine Internet Ueberwachung um dafuer zu sorgen dass solches Zeug nie zum Drucker findet - falls jemand illegalerweise noch Drucker nutzt /s
 
@-adrian-: /ironie ?
 
@bLu3t0oth: Vermute ja! Alles hat zwei Seiten so ists eben! Einstein wollte sicherlich auch nicht das eine Atombombe auf Hiroshima landet!
 
@SimpleAndEasy: Nicht nur sicherlich. Er hat gesagt das es der Fehler seines Lebens war den Brief an Roosevelt zu schicken.
 
@-adrian-: Lasst meine Brüder Mohammed und Akbar frei oder ICH DRUCK DAS INTERNET AUS!
 
@-adrian-: man kann nicht nur seit dem 3D-drucker waffen selber bauen dafür kann der Drucker doch nichts für.
Den deswegen zu verbieten währe ein verbrechen denn es lassen sich so viel nützliches damit machen und lässt viele neue Innovationen erscheinen da sich damit auch kreative köpfe beschäftigen die nicht nur destruktive Sachen im Kopf haben.
 
Das ist doch lächerlich. Mit ein wenig Geschick dürfte es wohl möglich sein in einem normalen Bastelkeller Kunststoffwaffen zu bauen die wesentlich stabiler sind als aus gedruckten Bauteilen. Meiner Meinung sind 3D-Drucker hervorragende Geräte um Prototypen zu erstellen, aber für wirklich nutzbare Produkte würde ich jederzeit konventionell hergestellte Bauteile bevorzugen.
 
@Johnny Cache: Das Problem ist, dass mit 3D-Druckern nicht mal mehr "ein wenig Geschick" benötigt wird.
 
@Valfar: Richtig, dafür hat man auch gute Chancen daß einem das Ding schon beim ersten Versuch um die Ohren fliegt. Das was aus zur Zeit bezahlbaren Druckern kommt kann man eigentlich nur als peinlich bezeichnen. Für CNC gefertigte Teile braucht man genau so wenig Geschick und erhält deutlich bessere Ergebnisse.
 
@Johnny Cache: Ganz genau. Kürzlich in einer Doku wurde das Ding getestet. Es war nur mit einem spezial 3D Drucker mit extra hartem Plastik überhaupt möglich das Ding zusammen zu bauen. (Mehrere 100.000€ teurer 3D Drucker) Auch wurde ein Nagel zum Auslösen verwendet, da der ausgedruckte nichts taugte. Nach dem ersten Schuss war die Waffe hinüber. Also nicht "Ich kaufe mir schnell um 300€ 3D Drucker und renn mit der Waffe rum"
 
@wertzuiop123: in der doku wurde aber auch schon mitgeteilt, dass das problem mit dem verschleiss behoben wurde und der entwickler hat es auch demonstriert und mitgeteilt das andere schon verbesserungen planen. Der stoff soll dasselbe wie bei lego sein. Auch war in der doku die rede von selbstgebauten druckern die es auch schaffen, die kosten kamen nur durch versuche und die probleme mit behörden und druckerherstellern zu stande. Mal kurz gesagt, prinzipell kann sich jeder eine armbrust etc.. Selbst bauen, nun könnte aber auch jeder trottel mit dem nötigen kleingeld sich einrüsten.
 
@Johnny Cache: Find das nu auch ein wenig überbewertet.Mit der richtigen Technik kann man stupides papier so fest falten und wickeln, dass man damit ebenfalls verheerendes anrichten kann.
 
@Johnny Cache: auch für ein model bauer ist der Drucker ein Segen damit lassen sich dann auch Bauteile drucken die nicht nur als Prototyp dienen ;)
 
@coi: Meine Aussage bezog sich auch primär auf das Thema Waffen. Generell sind die Drucker natürlich hervorragend dafür geeignet Formen herzustellen, in denen dann auch andere Materialien verarbeitet werden können. In Stahl oder Kohlefaser sehen die Sachen auch gleich ganz anders aus.
 
Gab es nicht mal einen Film, wo ein Flugzeug mithilfe einer Holzpistole entführt wurde?? Ich fordere umgehend an jedem Sicherheitsschalter Spürholzwürmer.....
 
@Mangoral: Mit einer ausm Drucker kann man aber mehr druck ausüben XD
 
Ich empfinde dass als eine größere Gefahr als Pistolen .... http://www.youtube.com/watch?v=z7BEqmTJtdk
 
@Mangoral: Du meinst sicher das ZDF, oder?
 
@Johnny Cache: erwähne nicht den Namen von Duweistschonwas
 
Als "Waffe" kann jemand doch so ziemlich alles verwenden das ihm oder ihr gerade in die Finger kommt... deshalb werden ja auch Flüssigkeiten, Nagelscheren etc. aus dem Handgepäck aussortiert. Absolute Sicherheit im Flugverkehr gibt es jedoch nur, wenn man den Flugverkehr einstellt ! Alternativ könnte man ja vielleicht das FKK-Fliegen ohne Handgepäck Anordnen und aus der Flugkabine alle losen oder leicht zu lösenden Teile entfernen ... und selbst dann ist nur sicher, das nichts sicher ist.
 
@Hobbyperte: Es geht ja dabei immer um das Risiko einer Entführung des Flugzeugs, welches man im Extremfall auch gegen Gebäude richten kann. Aber anstatt so einen Aufstand um die Fluggäste zu machen könnte man auch einfach dafür sorgen daß sie keine Sprengstoffe bei sich führen, welche das Flugzeug vom Himmel können und die Piloten durch automatische Steuerungen ersetzen. Wo kein Pilot zum Kurswechsel oder der Übergabe des Flugzeugs überredet werden kann, kann auch nichts entführt werden.
 
@Johnny Cache: Dadurch verschiebt sich nur, welche Person zum Kurswechsel genötigt wird - nicht der Pilot wird direkt bedroht, sondern der Verantwortliche, der das Flugzeug "fernsteuert". Z.B. "Wir killen pro Minute einen Passagier, wenn ihr das Flugzeug nicht da- oder dorthin lenkt". Bringt alles nix!
 
@moin^2: Der Unterschied ist aber daß die verantwortliche "Instanz", muß ja noch nicht einmal ein Mensch sein, nicht direkt bedroht werden kann. Das schlimmste was passieren kann ist also daß eine Maschine voller toter Passagiere landet und die Verantwortlichen dann am Ziel festgenommen werden können. Darüber hinaus wäre es selbstverständlich auch möglich die Kabine mit entsprechenden Stoffen zu fluten um die Geiselnehmer kampfunfähig zu machen.
In jedem Fall wäre es in solchen Situationen Fall den aktuellen Lösungen vorzuziehen.
 
@Johnny Cache: Der rechnergesteuerte Entscheidungsträger wird sicher 300 Tote ins richtige Verhältnis zu 3.000 toten Bankstern setzen, da vertraue voll der abwägenden EDV. Aber deine Idee mit der Kabinenbetäubungsgasflutung hat was!
 
Wiedermal viel Lärm um nix! .... und schon längst nix Neues. Gibt es denn nicht seit geraumer Zeit die in Deutschland hergestellte Keramikpistole Glock 7 ;-?
 
@beeelion: 1. Glock ist ein österreichisches Unternehmen, 2. Die Glock 7 ist eine fiktive Waffe, 3. Du schaust zu viel Stirb Langsam 2 :-)
 
@beeelion: Die Glock 7 aus Keramik ist nur eine Fiktion ;)
 
@beeelion: Das is glaub wie die Patronen aus Eis.Fingerling über Fäustling.
 
Unfug. Plastikwaffen gibt es schon lange. Wer sich einen 3D Drucker leisten kann, kann sich auch so was kaufen. Und an die Patronen muss man ja auch erstmal rankommen...
 
@borbor: Unfug, genau! Denn für den Kauf eines 3D-Druckers brauche ich eben *keine* kriminellen Kontakte bzw. eine Waffenerwerbserlaubnis (oder wie das Ding heißt). Die mir bekannten Plastikpistolen verspritzen hauptsächlich Wasser, aus dem richtigen Plastik "gedruckt" werden die Dinger womöglich säurefest. Ein säurehaltiger "Fehlspritzer" (auf die eigene Frau oder Kind) und man wird garantiert nachgeben!
 
Erinnert mich an einen Film wo der Bösewicht eine auseinandergebaute selbstgebaute Plastikpistole irgendwo reinschmugelte und die Patrone war in einen Metall-Schlüsselanhänger versteckt...ist schon Ewigkeiten her, weiss nicht mehr welcher Film das war...
 
@oblon: Da probiere ich mich auch grad dran zu erinnern...Ne weisse Pistole war das....dachte zuerst an Der Schakal..isses aber glaub ich nicht.
 
@oblon: in the line of fire
 
Okay, der Schlagbolzen ist als solcher vielleicht nicht erkennbar, aber wie ist das mit der Munition? Fallen dem Sicherheitspersonal denn keine Messingpatronen auf? Oder druckt man sich lieber einen guten alten Vorderlader aus mit 2 Minuten Nachladezeit. :-)
 
@master_jazz: Wo steht denn geschrieben, daß die Munition unbedingt eine Patrone sein muß? Da gibts weniger auffällige Alternativen.
 
Ich habe noch die so stark gehofft, das bald November ist.
 
Die Diskussion ist schon soooo alt und jetzt erst kommt die Bundespolizei drauf. Rekordtempo.
 
@der_Dummschwätzer: Die Bundespolizei weiß das garantiert schon länger. Aber da jetzt Sommerloch ist, hat das nun irgendein semiintelligenter Nachrichtendödel ausgegraben.
 
Vor was hat man eigentlich keine Angst?
 
@BloodEX: Ach es wird doch der kleinste Dreck in den Medien dermaßen aufgepusht gerade damit die Leute Angst bekommen und den darauf folgenden "Sicherheitsmaßnahmen" nicht mehr so kritisch gegenüberstehen.
 
@BloodEX: Vor weniger als 100prozentiger Sicherheit - wie üblich.
 
Polizei außer Kontrolle: Bundesbürger haben Angst um ihr Land.
 
Da würde ich mir wegen den Spielereien mit den Lasern aber mehr Sorgen machen, die kann jeder Vollpfosten für kleines Geld an jeder Ecke kaufen.
 
@starship: Wie viel Angst kann ich dir einjagen, wenn ich dir einen Laserpointer auf den Hinterkopf drücke? Genau!
 
@moin^2: Es geht um Verfügbarkeit und Gefahrenpotential. Die Laserpointer kosten nicht viel, sind leicht zu beschaffen, müssen nicht erst durch die Sicherheitskontrolle geschleust werden und wurden in der Vergangenheit schon öfter benutzt, um Piloten zu blenden. Damit das irgendwann mal zu einer Katastrophe führt, muß man das Ding keinem an den Kopf halten. Davon mal abgesehen sind viele dieser Laserpointer entweder von Haus aus, oder nach einfachem Umbau, dazu geeignet, verheerende Augenschäden anzurichten. Eine blinde Cockpitbesatzung dürfte bei der Landung leichte Probleme bekommen. Sinnfreier Kommentar...
 
@starship: Strimmt, was Du sagst. Aber nenn mir jetzt doch bitte noch ein paar Argumente, die GEGEN eine Helmpflicht für Hausbewohner spricht, denen die Decke auf den Kopf stürzen könnte.
 
Lächerlich. Demnächst Plastikverbot in Flugzeugen? man könnte ja schnell was zurecht knabbern O.o
 
@DRMfan^^: Reine Panikmache die News.
Was nützt ne Plastikwaffe mit plastik Schlagbolzen? NIX.
Da muss dann erstmal n richtiger Schlagbolzen rein.

Das eigentliche verschwiegene Problem an dem Rapid Prototyping ist das man die plastikteile in gussand pressen kann dann ausglühen lassen kann und die gussform dann mit flüssigem metall füllen kann, so entsteht dann ne richtige waffe aus metall ohne seriennummer.
So werden übrigends auch prototypen in der industrie gefertigt.

Dem könnte mann aber einfach mit ner Drucker firmware entgegenwirken so das keine waffenteile mehr druckbar sind.
Selbige sperre in der firmware wird für geldscheine angewand so das keine geldscheine gedruckt werden können.
 
@Mardon: Es gibt eine Firmware-Sperre, das man keine Geldscheine kopieren kann? Quelle?!
Bei den Waffen wird das aber schwierig. Geldscheine haben eine bestimmte Größe und Muster, Waffen können sehr verschieden aussehen
 
@DRMfan^^: ja es gibt diese Sperren (google mal).
In Druckern vorwiegend Laser Drucker und Kopierer.
Nunja man könnte zumindest sämtliche bekannten Waffen der Waffenhersteller sperren. Eigenkreationen werden da schwierig zu sperren sein.
 
@DRMfan^^: http://de.wikipedia.org/wiki/EURion-Konstellation
Ich war schon drauf und dran sowas in die Dokumente meiner Firma einzubauen um die Leute in den Wahnsinn zu treiben und sie dazu zu bringen nicht ständig alles x-mal zu kopieren sondern lieber eine Originalvorlage zu benutzen.
 
@Mardon: Die Fotokopiersperre in Farbkopierern habe ich schon vor einiger Zeit getestet: Vielleicht ist das - Dank schnellerer Prozessoren - heute effektiver. Aber vor ein paar Jahren musste man nur den Schein etwas schräg auf den Kopierer legen, und schon ließ er sich wieder perfekt kopieren ....
 
Das Problem ist doch weniger die Möglichkeit, damit Waffen herzustellen, sondern eher Menschen, die mal wieder alles Missbrauchen müssen, um daraus Waffen zu machen? Welchen rationalen Grund gibt es, überhaupt die Entwicklung einer 3D-druckbaren Waffe zu starten?
 
@0xLeon: Es geht denen hauptsächlich darum das Second Amendment zu schützen, was in deren Fall auch nicht schlecht ist. Die Möglichkeit eines bewaffneten Widerstands gegen die Staatsgewalt hätte vielleicht auch in unserem Land zu einem deutlich anderen Geschichtsverlauf geführt.
 
...Ich bin generell dafür, dass 3D Drucker, nicht in Flugzeugen erlaubt werden...genauso wie CNC Fräsen und Stahlwerke...wo kommen wir denn da hin....!
 
Die zusammengebaute Waffe kann man dann Anderen hervorragend an den Kopf werfen. Wie sieht es mit Geflügelzüchtern aus? Hat die BP da auch Bedenken? Immerhin kann man einen Schwarm Tauben ganz leicht gegen Flugzeuge einsetzen oder Flugzeuge mit Plastikmessern, besser Gabeln aus dem Pfennigwölfchen entführt in Geflügelzuchtanlagen fliegen. Aber hey, die gibts ja kostenlos im Flugzeug. Bald dürfen Frauen nur noch mit kurz geschnittenen Fingernägeln durch die Sicherheitszone. Aber Märchenbücher darf man noch im Handgepäck mitnehmen. Puhh o_O
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Neue 3D-Drucker Downloads

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles