Drosselung: Telekom will beim Volumen nachbessern

Die Deutsche Telekom rudert hinsichtlich ihrer Pläne für die Drosselung von DSL-Zugängen weiter zurück. Nach der Höhe der reduzierten Geschwindigkeit stellt der Vorstand nun auch die Volumen-Limits zur Disposition. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Bildquelle: Deutsche Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom

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jetzt versuchen sie wohl auszutesten wo ihre schmerzgrenze ist bzw. unsere^^
 
@Fallguy: So funktioniert das leider überall in der Wirtschaft.
Ist doch mit dem Spritpreis nicht anderes.
Besser etwas "günstiger" verkaufen, als gar nichts zu verkaufen.
Ist ein Teil der sog. Gewinnmaximierung, damit sich die Leute an der Spitze weiter ihrem Hobby widmen können; dem sammeln von Geld dass sie nicht brauchen.
 
@Fallguy: die schmerzgrenze meiner Meinung nach ist ab 1TB, bei 16000 DSL und das sind auch nur Centbeträge es mehr kostet als 75GB.
 
@Fallguy: sie versuchen einer gerichtlichen Vorschrift vorzubeugen, indem sie - für eine Weile - irgendwelche Leute beschwichtigen. Dabei könnten schon in ein paar Jahren der Traffic das Mehrfache von dem von heute betragen... Ich würde auf jeden Fall eine gerichtliche Vorschrift - vor allem hinsichtlich Netzneutralität - vorziehen. Dann hätte die Telekom nämlich keine andere Wahl und bei Firmen muss man es stets so halten, dass sie keine andere Wahl haben, denn sonst fällt die Wahl niemals zum Vorteil des Kunden (oder Nutzers der Infrastruktur, die zu Unrecht der Telekom gehört,) aus.
 
@Fallguy: egal in wie weit sie nachrundern, meine Kündigung ist raus. 8 Jahre sehr zu frieden gewesen, sie waren immer freundlich, immer sehr hilfsbereit, sehr schneller Austausch der Geräte etc. aber mit der Aktion haben die sich selbst ins Bein geschossen!!
 
Für meinen Geschmack war das das größte PR-Desaster für die Telekom. Der Chef für Öffentlichkeitsarbeit gehört in die Wüste geschickt und dann das Wasser gedrosselt.
 
@RedBullBF2: Korken in den Arsch und Pipiloch zukleben, der muss am eigenen Leib die Drosselung spüren.
 
@wuddih: Toilette drosseln. Pro Tag nur ein mal Spühlen, sonst wars das!
 
Die sollen nicht nachbessern, sondern den ganzen Mist sein lassen.
 
@miranda: Warum? gibt es ein Grundrecht auf Flatrate? Wenn Die telekom in Zukunft einen Volumentarif anbietet und eine 20 Euro teurere Flatrate, ist das doch nicht verwerflich. Niemand wird gezwungen bei der T-Com Kunde zu sein, es gibt überall Reseller. Warum sollen Kunden die nur 50GB im Monat bewegen, genausoviel bezahlen wie Leute mit 200GB Datenvolumen? Das Die Telekomiker sich PR Technisch gerade lächerlich machen ist unbestritten, hat aber nichts mit deine Abstrusen Forderung zu tun. Oder hast Du bei Strom und Wasser auch eine Flatrate? Da wird auch nach Volumen abgerechnet und da geht es um ganz andere Summen.
 
@Knütz: Weil Datenvolumen kein knappes oder reell verbrauchbares Gut ist und nicht mit Strom oder Wasser vergleichbar ist. Hier wird künstlich versucht fortschritt zu verhindern
 
@miccellomann: Die Aussage ist falsch. Es wird sehr wohl Strom verbraucht und somit auch ein reales Gut. Also hat Knütz recht... Gruß
 
@Knütz: Die Strom- und Wasseranbieter werben jedoch nicht mit Pauschaltarifen, die keine sind. Eher vergleichen könnte man die Drosselpläne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wie groß da wohl der #aufschrei wäre, würde man Monatsfahrkarten drosseln. Oder gibt es ein Grundrecht auf ÖPNV?
 
@Knütz: da die telekom eine versorgungspflicht hat, ja es gibt inzwischen auch ein recht auf den internetzugang...diesen künstlich derart zu beschneiden dass es quasi nicht mehr nutzbar sit im "heutigen" Internet kommt eine Abschaltung gleich. Auch ist die Werbung der telekom schon heute(!) irreführend, mit was wird geworben? Wo ist die drosselgrenze ersichtlich? Maximal im kleingedruckten! Es gibt einen grund warum die mobilfunkprovider die inklusivvolumina recht populär platzieren. Die telekom hat die pflichten die sie haben nicht umsonst...wenn sie diese nicht wollen sollen sie das netz und insbesondere die letzte meile wieder in staatshand bzw eine "netzverwaltungsfirma" übergeben...dann können se machen was se wollen.
 
@Knütz: Also an meinem Wohnort gibt es keine Alternative. Ich bin vor kurzem Umgezogen und habe mich erkundigt. In dieser Strasse gibt es keine Anderen Anbieter. Es ist vielleicht kein Grundrecht auf Flatrate aber die Telekom hat sie nunmal angeboten. Und nun kündigt die Telekom von ihrer seite alle verträge um die Neuen Drosselverträge an den Kunden zu bringen. Was ist das für eine Politik? Erst abhängig machen dann den Hahn zudrehen. 5 Köpfige Familie mit 3 Kindern im Teenageralter haben nunmal einen höheren Verbrauch als ein 75 Jähriger der einmal im Monat Emails Checkt. Die Angaben der Telekom sind einfach eine Frechheit. Genau warum soll jemand mit 50gb im Monat soviel zahlen wie jemand mit 200gb. Wieso zahlt denn in den neuen Tarifen der mit 50gb nicht weniger? Komisch oder? Preise können höher werden für die die mehr Brauchen aber für die die weniger brauchen bleiben sie gleich. Verteige das vorgehen nur weiter.
 
@picasso22: Du bist fast so geil wie ich.:-))) Genau das habe ich mich auch die ganze Zeit gefragt: warum sollen die anderen mehr zahlen wenn die einen weniger zahlen könnten? Schließlich schonen ja die Wenigsurfer die Leitungen. Warum dann mal nicht sowas belohnen anstatt die anderen zu bestrafen. Was mir auch noch schwer im Magen liegt ist die Prognose der TK bis zum Jahr 2016 glaube ich. Da sagten die sowas wie "gesamtes Datenvolumen soll sich bis zum vierfachen erhöhen". Keiner hat aber jemals von denen gesagt, daß sie dann auch die privaten Datenvolumen anpassen werden. Das ist doch eine Preiserhöhung mit Ansage.
 
@picasso22: Dazu fällt mir eine Zeile aus "At the root" ein: The system is designed to create dependency. It’s so much easier to control those who need...
 
@Knütz: Die bekommen sicher kein Geld zurückerstattet weil so wenig von den teuren Traffic verbraucht haben.
 
@Knütz: "Warum sollen Kunden die nur 50GB im Monat bewegen, genausoviel bezahlen wie Leute mit 200GB Datenvolumen?" Weil der Unterschied in verursachten Kosten für den Provider im einstelligen Cent-Bereich liegt. Beide Kunden werfen fette Gewinne ab. Wenn man zu den 75GB 1TB für paar Cent (ja, mehr kostet es nicht) zubuchen könne, hätte sich kaum einer aufgeregt.
 
Wie lange wollen die sich eigentlich noch lächerlich machen mit dem Thema? Sowas unfähiges, wahnsinn.
 
@PrivatePaula2k: Ich gebe ihnen noch 3 Monate dann ist die Drosselgeschichte wieder aus den AGBs verschwunden. 3 Meiner Freunde haben auf die Ankündigung hin gekündigt. Ich selber bin schon seit über einem Jahr bei KabelBW und habe es nicht eine Sekunde bereut. Und wenn GoogleFibre kommt können sie auch ihr gammliges Netz einpacken.
 
@PrivatePaula2k: Ich finde auch, sie sollten einen Schlussstrich drunter ziehen, aber in eine andere Richtung. Wenn es so viel Streit darüber gibt um Pauschaltarife, wer jetzt für intensivere Nutzung mehr bezahlen muss als andere, oder wer gedrosselt wird und wer nicht, gibt es wie im echten Leben, wenn es bei einer größeren Gruppe z.B. im Restaurant oder wo auch immer darum geht, wie die Rechnung aufgeteilt wird, nur EINE Lösung, mit der immer alle zufrieden sein müssen, weil sie in höchstem Maße gerecht ist: Jeder zahlt genau das, was er selber genutzt hat. Das bedeutet übertragen aufs Internet: Weg mit Flatrates und den ganzen Kram um Drosselung etc., und her wie ganz früher mit Megabyte- oder Kilobyte-genauer Volumenabrechnung. Dann gibt es wie beim Benzin pro Liter eben unter den Providern vergleichbare Preise pro Megabyte, und dann wird auch nichts mehr gedrosselt, und am Ende zahlt jeder fair genau das, was er auch genutzt hat. Wenn die Großeltern einmal pro Woche Mails checken, zahlen sie auch nur dafür ihre 10 MB, entsprechend der Auslastung, die sie auf der Leitung erzeugt haben. Warum sollten die gezwungen sein, einen Pauschaltarif zu buchen, über dessen Mischkalkulation auch Intensivnutzer finanziert werden?
Wenn ich Ferrari fahre, weiß ich, dass der Sprit und damit einhergehend das Geld wie blöde durch den Motor gejagt wird. Wenn ich die 1 GBit/s - Leitung buche, muss ich dann eben auch wissen, dass wenn ich die voll ausfahre, die Rechnung schnell ansteigt.
Das tolle an dem von mir favorisierten Tarifmodell wäre auch, dass die Maximal-Geschwindigkeit des Anschlusses beim Preis absolut keine Rolle mehr spielen würde. Der Megabyte sollte einfach überall gleich viel kosten, egal ob der schnell oder langsam zustandegekommen ist. DAS wäre fair.
 
@mh0001: Im großen und ganzen hast du recht, aber nicht mit der Geschwindigkeit. Denn nun haben die Provider gar keinen Anreiz mehr, die Leitungen auszubauen. Was dazu führt, dass die Dörfer bei isdn weiterhin rumgammeln und Deutschland in der Netzgeschichte stagniert. Man könnte den MB ja je nach Leitung eine bestimmte Summe geben. Je schneller die Leitung desto höher der Preis. Außerdem ist es ja auch Hardwaretechnisch nötig, da ein System, was höhere Geschwindigkeiten anbietet, auch technisch höher wertig ist. ABER: Ich habe bei dem Model auch so meine Bedenken. Es würde die 2 Klassengesellschaft fördern. Den Reichen ist es wiederum egal, was sie für ein Volumen haben und was für ein Verbrauch... Gruß
 
Wenn es dann sowieso auf das Nutzungsverhalten angepasst wird, was einer Erhöhung entspricht, warum nicht gleich weglassen?
 
ich denke auch der entstandene imageschaden wird durch das hin und her nur noch schlimmer. Wer will schon hören das man jetzt doch von von xxx.kb/s auf x.mb/s drosselt. Man kommt sich vor wie ein Hund den man ein inet Knochen hinwirft. Wenn die Konsolen von Sony und MS an den markt gehen ist das limit doch schon erreicht sobald man seine konsole hochgepached hat. Wenn nich bald einer aus der Führungsetage merkt wie lächerlich sich das Unternehmen macht sehe ich schwarz für die Zukunft der Telekom.
 
Irgendwie ist das das gleiche Spielchen wie bei Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Anfangs bietet die eine Seite möglichst wenig und die andere verlangt möglichst viel, mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man sich dann irgendwann irgendwo in der Mitte trifft und beide Seiten das so akzeptieren.
 
Für mich ist die Telekom abgehakt. Anstatt das sie einfach eine Preiserhöhung durchziehen. Da ja laut der Telekom angeblich nur wenige Prozent das Volumen übersteigen, wären diese Preiserhöhungen doch sicherlich mit 1-2 € zu gestalten?! Man hat ein wenig das Gefühl die gleiche Marketingabteilung die für MS z.Z. tätig ist hat auch eine Niederlassung in Deutschland.
 
@Cornelis: Warum eine Preiserhöhung für alle, wenn 2-3% über die Stränge schlagen? Hier herscht ja eine Solidarität wie auf Kuba, wenn das man nur bei GEZ und Gesundheitskosten genauso wäre
 
@Knütz: geiles und für mich sehr gutes Kommentar. Sobald hier negativ Presse in Richtung Wirtschaftsunternehmen geht, werden hier ganze Städte niedergebrannt mit den Kommentaren. Aber von Papastaat lassen wir uns auf der Nase rumtanzen.
 
@Knütz: Was meinst du denn bitte wie sich die Preise bisher zusammengesetzt haben und wie die Preisfindung bei allen anderen Produkten stattfindet? Wenn wir eine Firma aus Berlin sind die Dosenravioli herstellt, dann kostet die Dose im Berliner Handel genau soviel wie in München.
 
@Knütz: Warum nicht? Als ob die Telekom das anders macht, bei uns in der Nähe gibt es maximal 6000er oder gar nur 2000er. Hier liegen gefühlt noch Leitungen aus dem 2.WK, preislich zahlt man aber genau soviel wie bei einer 16.000er Leitung.
 
@Knütz: Im übrigen ist die GEZ ein äußerst schlechtes Beispiel. Für das Internet kann man sich dafür oder dagegen entscheiden. Man wird zu keinem Internet "gezwungen" obwohl man es nicht nutzen will... Die GEZ ist wirklich ein sehr sehr schlechtes Beispiel. Und 2-3 %.... was ist das? Ich würde das als gesunde Fluktuation betrachten. mit 97% der Anschlüsse scheint man ja dick Gewinn einzufahren. Reicht das nicht? Muss man wegen 3% die Netzneutralität in Frage stellen? Sich Vorteile gegenüber Konkurrenten sichern? (Stichwort Entertain)
 
@Knütz: Wenn Du wüsstest, mit welchen Alltagsprodukten Du andere Konsumenten "subventionierst". Auf der anderen Seite werden durch Instrumente wie Länderfinanzausgleich oder Solidaritätszuschlag strukturschwache Regionen (inkl. unserer tollen Bundeshauptstadt) in Deutschland finanziell mitgeschleift. Diese Instrumente vergleichen seltsamerweise die wenigsten mit sozialistischen Regimen. Vielleicht, weil es bei einer etwaigen Abschaffung tatsächlich mal um den eigenen Arsch gehen würde.
 
Mischkalkulation heißt das Zauberwort. Ist ganz normal und üblich; es werden niemals alle genau das Gleiche nutzen.
 
ahja bei mir zu Hause sind seit Jahren nur max 6mbit möglich und das soll sich auch erstmal nicht so schnell ändern, aber die Telekom will mir mehr ermöglichen Ha Ha
 
@Tyrael_82: hast du das mal in letzter Zeit gecheckt? Die Telekom hat ja letztes Jahr die Schaltgrenzen geändert, bei uns waren immer nur 2k möglich, jetzt ist mehr möglich (mit Annex J 16k)
 
die Telekom-leute haben jetzt gegenweind aus der Politik und dem Bundeskartellamt deshalb ziehen die ihr schwanz ein..
 
Von diesen 6Milliarden kommt hier im Wetteraukreis scheinbar nichts an
 
Es wäre schön das von den Milliarden was zu sehen ist und nicht im Sumpf der Verwaltung untergeht. Die Personalkosten der Manager machen schon die häfte aus.
 
2 megabit/s das wäre 250 kbyte/s
vorher waren es wieviel? dachte vorher waren es 365kbyte/s? Oo
also wenn die das So krass drosseln wollen wenn ich noch nichtmal 16k reinbekomme (max. 1mbyte/s) also bitte, da läuft ja noch nichtmal minecraft ohne Laggs
 
@argony: es war und ist glaub nicht so ganz klar ob sie Byte oder bit meinen...auch bei der grenze weiss die telekom selbst nicht ob sie gibi oder giga meinen :D
 
lol... oh man... das wird nicht mehr besser.. :D
 
Wer weiss, was dann 2016 wirklich umgesetzt wird.
 
@tim-lgb: Wenn die so weitermachen, wird es die Drosselkom 2016 gar nicht mehr geben.
 
Wie sie nonstop ihre eigenen Hauptargumente als lüge vorführen und das viele scheinbar nicht mal merken (die selbst auch nicht) ist schon recht frech "wird das Inklusivvolumen eben erhöht"...ähm ja...war da nicht was von großen volumenengpässen die rede?
 
Ist eigentlich vom Vorstand jemand persönlich haftbar und kann für die umsonst investierten Werbemillionen der letzten Jahren in Haftung genommen werden?
Na, den Preis für die desaströseste Imagekampagne hat die Drosselkom auf jeden Fall inne.
 
"Wir nehmen allein sechs Milliarden Euro in die Hand, um 24 Millionen Haushalten ein Übertragungstempo von bis zu 100 Megabit anzubieten", das Problem ist nur, dass die meisten der 24 Millionen Haushalte vorher schon mindestens 16 Mbit Anschlüsse hatten. Das Geld wird hauptsächlich immer wieder in die selben wichtigen Städte und Regionen gepumpt, auf dem Land tut sich im Schnitt vielleicht alle 8 Jahre was und wir sind hier schon 4 Generationen Technologie hinterher und zahlen trotztem das gleiche. Warum müssen meine lächerlichen 3Mbit denn noch weiter gedrosselt werden? Damit mehr Geld gespart wird um in den Städten 1Gbit/s zu ermöglichen? Toll!
 
@markox: Das Gleiche? Meine Schwiegereltern haben bis zum letzten Jahr sogar MEHR gezahlt. Kein DSL, nur ISDN-Anschluss. Und Kosten im Monat von 40€ aufwärts, nur wegen telefonieren. Seit DSL-Anschluss im letzten Jahr nur noch 30€ fest inkl. Telefonflat. Als Verbraucher sollte man die Telekom zumindest darauf drängen, einen Maximalbetrag für ISDN zu bezahlen, der noch unter den Kosten für das kleinste DSL-Paket der Telekom liegt. Ansonsten fallen horrende Kosten für das telefonieren an. Der ISDN-Zugang wurde nicht einmal genutzt, wer weiß wo die Kosten dann gelegen hätten? Saftladen.
 
Da sie ja so einfach das Volumen und auch die Bandbreite drastisch erhöhen können waren alle technischen Argumente nur vorgeschoben. Schön, dass die Telekom dass auch so offen zugibt
 
Und warum müssen schnellere Anschlüsse eigentlich automatisch mehr Volumen kriegen? Anschlüsse mit 16 MBit/s sollen ab 75GB gedrosselt werden, Anschlüsse mit 50 MBit/s erst bei 200GB. Der Preisunterschied der Pakete beträgt 5€. Für 10-15€ will die Telekom dann echte Flatrates anbieten. Wenn ich aber kein VDSL kriege, mir 75GB Volumen nicht reichen, ich mit 200GB Volumen hinkommen würde? Anstatt die 5€ mehr zu zahlen und das Volumen zu kriegen das mir reichen könnte müsste ich dann 10-15€ mehr zahlen. Dann zahlt man also bis zu 10€ mehr als die Leute mit VDSL, verbraucht vielleicht in der Spitze auch nur 120GB Volumen und hat dazu noch ne lahmere Leitung. Ungerechter kann man so ein System kaum noch gestalten.
 
die Drecks Telekom lügt dass sich die Balken biegen und verarschen die Kunden ohne ende. Dieser Laden gehört zurück an den Staat und die Manager sollten sofort mit Strafen auf die Straße gesetzt werden, da sie Gelder für den Ausbau die sie vom Staat erhalten haben veruntreut haben. Und dafür soll der Kunde jetzt bluten. Die Telekom ist nicht viel besser als die Deutsche Bank mit dem Verbrecher Herr Ackermann und das zieht sich durch alle Instanzen, wie auch der Telekom. Obermann ist der zweite Ackermann!
 
@Faith: Die Gelder fürn den Ausbau sind selbst erwirtschaftet! Immer diese Staatsredner. Mit dem bisschen was da mal kam kannste eine Stadt ausbauen. Welches Wirtschaftsunternehmen investiert und lässt freiwillig andere an ihrer Technik teilhaben. Wieso investieren denn die anderen Anbieter nicht? Geb mir darauf eine Antwort und hinterfrage dann mal dein Kommentar.
 
@DJ-Coupe: Wirklich? Die Telekom finanziert den Ausbau einzig aus dem erwirtschafteten? Also bei uns in NDS bekommt die Telekom immer 60% Subventionen vom Land dazu wenn sie mal wieder die Baggerschaufel schwingen.
 
@Faith: Quasi ein Ober-Ackermann.
 
Gegen die Drosselungspläne der Deutschen Telekom für DSL-Internetzugänge gibt es eine Petition bei Change.org. Die Kampagne erreichte in drei Tagen bereits fast 10.000 Unterschriften. Bei jedem neuen Unterstützer der Petition bekommt die Telekom eine E-Mail zugesandt.
 
Ehrlich gesagt habe ich nichts gegen Volumentarife. Sollen sie das doch einfach konsequent darauf umstellen, dann aber auch einfach so nennen. Das fände ich auch viel fairer. Die Mehrheit der Leute, die ich kenne, nutzt nicht einmal einen Bruchteil von dem Datenvolumen, das ich monatlich durch die Leitung jage. Warum soll Tante Emma etc. meine Intensivnutzung über den für alle gleichen Pauschalpreis mitfinanzieren? Ich könnte mir das durchaus leisten, ein paar Euro mehr zu bezahlen.
Also warum nicht einfach ohne Drosselung Volumenabrechnung, wie es auch bei Traffickosten ist, wenn man sich irgendwo nen Server mietet. So und soviel Cent pro Gigabyte und dann wird einfach knallhart die tatsächliche Nutzung abgerechnet.

Da wäre ich absolut dafür und da kann sich auch KEINER beschweren, dass das nicht fair sei. Denn Abrechnung nach Zeit oder Volumen auf die Sekunde oder den Megabyte genau ist das fairste, was es eigtl. geben kann. Die ganzen Diskussionen darum, was jetzt Flatrate ist und was nicht, wären dann auch vorbei. Drosseln müsste man dann auch nicht mehr, da ja jeder desto mehr bezahlt, je mehr er auch nutzt.
 
hmm... 24Mio Haushalte haben 100Mbit von der Telekom? aktuell sind es in der BRD 40,3 Mio Haushalte. Das heißt, bei über die Hälfte aller Haushalte liegen von der Telekom 100 Mbit oder mehr an bzw wäre verfügbar?
 
@frust-bithuner: und ich habs nicht, und bekomm es auch nicht ?
 
@Sir @ndy: tja... lt Anbieter hier sind auch nur 16 mbit verfügbar
ungefähr 100m um den HVT gehen 50Mbit. Mehr nicht.
 
@frust-bithuner: wie bei mir, hocke zwischen 2 knotenpunkten und hab die arschkarte
 
JO deswegen zahle ich ne 16k Leitung und bekomme sogar 16k und ein Freund von mir 300 Meter Luftlinie zahlt 6k und bekommt sogar 2k.

Der Ausbau läuft !!!
 
@Ratze: Bei welchem Provider? Bei der Telekom zahlt der Freund mit Sicherheit keine 6k, 16k ist der kleinste Tarif, alles darunter wurde als Produkt vor Jahren abgeschafft. Auch wenn der Zugang selbst nicht annähernd diese Geschwindigkeit erreicht, nennt sich dann zb DSL3000R, der zu zahlende(!) Tarif ist immer mindestens DSL16000.
 
Ja, Pech für die Telekom. Anscheinend sind die absolut lernresistent. So lange der Begriff "Drossel" auch nur ansatzweise mit der Telekom in Verbindung gebracht wird, bleibe ich diesem Laden fern.
 
Hallo Telekom, das funktioniert so nicht, wir wollen keine Drosselung, wir brauchen darüber auch nicht diskutieren, das bleibt alles so wie es ist! Ich habe schon mit 1&1 telefoniert und wenn Ihr weiterhin rumzickt, bin ich ein neuer 1&1-Kunde mit allem Zip und Zap...soweit angekommen?! Ich reg mach deswegen nicht auf...
 
@Lecter: Hat 1&1 eine eigene unabhägige Infrastrukur? Nicht? Was meinst du wohl, wo dann dein Geld am Ende landet? Leute, denkt doch bitte erst zu Ende, bevor ihr solche Trotzpostings verfasst. Die Telekom juckt das nicht im geringsten, weil die Reseller von denen abhängig sind. Das werden die ersten sein, die sich dem "Geschäftsmodell" der Telekom anpassen (müssen)! Der Wechsel hat's ja dann voll gebracht, nicht wahr? ;)
 
Denen drückt wohl das LTE aufs Gemüt? Tja, da zwackt man gern bei normalen DSL Kunden ab...
 
Und ich kann im Speedport nicht mal nachgucken, wie viel ich verbrauche.
 
@Kirill: im Prinzip verbrauchst Du immer zuviel. Der Drosselkom sind diejenigen Kunden die liebsten, die brav bezahlen aber das Internet gar nicht nutzen...
 
Ich frage einfach mal so ...
kann sich hier jemand vorstellen, daß man 1200 DM für den provider zahlt, und dann nochmal so etwa 900 DM für den carrier? und das im Monat? ... das ganze nätürlich nicht flat 24/7 sondern als Intensivnutzer ... der dann am abend schon mal die ISDN-Kanalbündelung einschaltet (128 KBit/s)?
 
Ist ja ein ganz Schlauer.

Von daher weht der Wind. Es soll also jeder eine 50er oder 100er Leitung buchen.

Nur blöd das Landmenschen diese Option nicht haben und dann weiter mit der 75 GB Drossel leben müssen.
 
Meine Kündigung an die Drosskom liegt schon fertig im Ordner, ich muß nur noch den Termin abwarten und damit ich den gar nicht verpasse wird mich der Outlookkalender und der Googlekalender daran erinnern! Die können jetzt versprechen was sie wollen, ich glaube den kein Wort mehr! Kündigt alle und sprecht nicht nur darüber und dann werden die schon sehen wo sie in 3 Jahren stehen!
 
ich werde meine Kündigung an die Drosselkom auch noch "etwas nachbessern"! lol
 
"schauen wir uns genau an, welche Kunden was wollen" .. wir wollen ECHTE Flatrates! Da braucht Ihr nicht erst dumm zu schauen!!!!
 
@LEUTE nicht nur rum maulen, sondern was DAGEGEN unternehmen (die die es auch können) und was heisst das ? KÜNDIGEN und zwar ALLE!!!

Den rum maulen alleine bringt nichts! Das ist des Deutschen Problem und Lieblingssport:" Schimpfen und rum maulen, aber dann auch was an der Situation auch was ändern ? nein bloß nicht, ist nervig etc. ich bleib bei der Drosselkom, aber hauptsache ich habe mein Maul auf gemacht. Tja Leute dass ist die bittere Realität, dass ist typisch deutsch, maulen, aber nichts gegen die Situation machen. So war dass bei allem und dass wird auch hier nicht anders sein. Und solang das so bleibt, wird jede Firma mit euch ihre Spielchen spielen und die Hände reiben, weil sie genau wissen, die Deutschen sind einfach nur dumm und lassen sich alles gefallen. Sorry, ist aber so!

Und das schöne daran ist ja auch noch, solang Ihr noch RTL2 und Pro7 schaut und euer Hirn dabei vebruzzelt, Ihr Handy kauft wie die bekloppten und euer Hirn dabei verbruzzelt und dann noch Monster PC kaufen, eigendlich jeden Scheiß kauft und solang es noch Chips und Cola und Bundesliga gibt, wird der Deutsche dessen Hirn absolut vebruzzelt ist und nach jeder Neuheit lechzt einfach dumm bleiben! Und die Firma ? die lacht sich schlapp!
 
ich sag dazu nischt mehr macht doch kein sinn hier XD
 
Ich frag mich ohnehin wie das Drossel-Konzept mit zB einer Xbox One funktionieren soll.
 
Die besser nicht nach... die machens nur noch schlimmer... xD #Drosselkom
 
Der Versuch ein mögliches Gesetz zur Netzneutralität zu vermeiden ... wir wissen bereits wie das vermutlich enden wird, nämlich in so einer abstrusen "freiwilligen Selbstverpflichtung" - der Korruption sei Dank !
 
@Hobbyperte: Genau so wird es kommen. Zum Kotzen. :-(
 
"Wenn der Durchschnittsnutzer ... mehr Datenvolumen benötigt ..., wird das Inklusivvolumen eben erhöht" Aha, und was ist mit den armen Backkbones? Die sind dann wohl doch nicht so überlastet? Telekom, ihr seit echt ein Witz... Böse Zungen könnten jetzt behaupten, die hätten von Anfang an nichts anderes geplant, als auf diese Weise herauszufinden, wie weit sie an der Preisschraube drehen können. Auch wenn die anfangs sagten, die Entscheidung stünde fest, könnte man meinen, daß dies nie der Fall war, sondern eher zum Plan gehörte. Immerhin beschwert sich jetzt keiner mehr, daß die Flatrates abgeschafft werden, weil die Telekom uns jetzt auf einmal ja ach sooo gönnerhaft entgegen kommt, das "Inklusivolumen" und die Drosselung "kundenfreundlicher" zu gestalten. Marketingtechnisch ist das vielleicht gar nicht mal blöd. Dumm ist nur, daß die ihre Kunden für völlig unterbelichtet halten. Der Verein ist echt das letzte...
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