Ford ersetzt seine Testfahrer durch Roboter

Der Automobilkonzern Ford ersetzt Testfahrer in den ersten Bereichen komplett durch Roboter. Das Unternehmen erhofft sich dadurch gründlichere und schnellere Probefahrten mit neu entwickelten Fahrzeugen. mehr... Auto, Fahrzeug, Ford Bildquelle: Ford Auto, Fahrzeug, Ford Auto, Fahrzeug, Ford Ford

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Na hoffentlich vergessen die darüber nicht, das die endgültige Überprüfung trotzdem besser mit dem Popometer gemacht wird. Nutzt ja nichts wenn Roboter rollende Blechkisten toll finden, aber den Fahrern der Hintern weh tut und auch sonst das Fahrzeug eine Zumutung für menschliche Insassen wird.
 
@Rumbalotte: so etwas ist einer amerikanischen Firma egal.
 
@steffen2: Wenn sich das bei den Truckern herum spricht! Wer sich lange Stunden auf dem Bock schinden muss, dem ist der Fahrkomfort und das Handling wichtig.
 
@Rumbalotte: Das sind auch keine Tests für Fahrkomfort, sondern, wie sicher das Fahrzeug durch schwierige Kurven kommt. In solch einem Test ist es ABSOLUT EGAL, ob man auf einem Samtkissen oder dem Iron Throne sitzt...
 
@Wuusah: Na super, wenn nur der Roboter den Laster durch die Kurven bekommt, aber menschliche Fahrer mitsamt dem 38 Tonner den Abflug machen. Also ich möchte da nicht in die Flugschneise geraten!
 
@Rumbalotte: Oh man. Natürlich wird es auch mit Menschlichen Fahrern getestet. Bei der Kurve: Der Menschlichte Tester untersucht, welche Kräfte auf den späteren Kunden wirken und wie das Lenkrad, Steuerung, etc. weiter optimiert werden können. Der Roboter überprüft, wie weit das Fahrzeug gehen kann. Mit einem Menschlichen Tester wäre das einfach zu gefährlich!
 
@Rumbalotte: oh man...ja klar die Entwickler sind so bescheuert und machen den Roboter übermenschlich um Fahrzeuge für Menschen besser zu entwickeln. Also manchmal bin ich fassunglos...dein "Popometer" ist etwas völlig Subjektives...moderne Sensorik kann diese Dinge viel objektiver erfassen. Das macht den Menschen in der Entwicklung nicht völlig überflüssig, aber ergänzt sie sehr gut.
 
@Rumbalotte: Es geht bei diesen Tests NUR um das Fahrzeug. Es soll geklärt werden, wie weit das Fahrzeug gehen kann. Bei menschlichen Fahrern könnten falsche Daten entstehen, weil der Fahrer einen Fehler macht. Es wird auch Tests geben, wo ein Fahrer das Auto testet, aber in diesem Test hier geht es NUR um das Fahrzeug und da sollte es so normiert wie möglich sein.
 
@algo: Wenn der LKW für einen menschlichen Tester zu gefährlich ist, dann gehört das Ding in die Schrottpresse.
 
@Rumbalotte: Tja wieder keine Ahnung, aber Minus verteilen. Du meinst, wenn ein PKW versuchen soll mit über 200 Sachen um die Kurve zu fahren und dabei sogar auf einen Menschlichen Tester verzichten muss, dann ist das Auto schrottreif? Ah ja. Vielleicht wollen die Experten, die natürlich nicht so viel Ahnung haben wie du, auch nur testen, wie gut das Auto Situationen meistert, die fast nie auftreten, aber zu gefährlich für ein Testfahrer sind. Aber entschuldige. Du weißt ja mehr :)
 
@algo: Wenn der LKW auf 200 Km/h beschleunigt, dann im freien Fall von Tal überspannenden Autobahnbrücken. Da ist nichts mehr mit lenken, dann ist es zu spät, es gibt dann nur noch die Hände zu falten zum letzten Gebet.
 
@Rumbalotte: Nunja, in Deutschland ist nach wie vor Ford eine zumutung, ich kenne keinen der über sein Ford wirklich glücklich war oder ist!
 
@Rumbalotte: ich schätze in diesem fall geht es weniger um die extrembelastung des fahrers ... sondern einfach den abnutzungserscheinungen am auto wenn die teststrecke mehrere 1000 mal gefahren wird
 
@dzdz: Irgendwelche stumpfsinnigen Dauerstoßdämpertests kann man natürlich Maschinen überlassen. Auch die Kaltverformungsperformance lässt sich ohne menschliche Insassen beobachten. Aber wie der LKW sich fahren, steuern und bewohnen lässt, das überlässt man besser erfahren Truckern. Vielleicht sollten die Kinder hier mal ein Trucker Blog lesen: http://blog.actrophp.de/
 
@Rumbalotte: http://video.golem.de/wissenschaft/11066/robotischer-testfahrer-bei-ford.html
sieht mir jetzt nicht nach einem bequemlichkeitstest aus ....

oder nach einem "wie schnell komm ich um die kurve"

sonder nach einem was passiert wenn ich 3000 mal über den boardstein fahre

und da hätte ich als testfahrer auch keinen bock drauf ...
abgesehn davon kann man so auschließen das nach dem 400 km der testfahrer eingenickt ist ...

tests mit truckern(wofür eig trucker bei nem bulli?) bzw extra ausgebildeten Testfahrern wird es auch weiterhin geben
 
@dzdz: aber die können nach dem dritten mal fahren einer Strecke sagen wie es sich anfühlt .... und müssen nicht 3000 mal dasselbe machen
 
Bei sowas drehen sich mir die Fußnägel hoch!
NICHTS kann einen vernünftigen menschlichen Testfahrer ersetzten...
 
@MTH: Als ob Menschen jemals vernünftig waren oder sein werden. Pfff. :-D
 
@MTH: Ach also sitzen echte Testfahrer im Auto, wenn sie eins gegen die Wand fahren? Mit Robotik lassen sich ganz andere Dinge testen als mit echten Fahrern. Das heißt aber nicht, dass niemand mehr Tests mit echten Fahrern machen wird.
 
@MTH: Es steht auch direkt im ersten Satz des Beitrags: "ersetzt Testfahrer in den ersten Bereichen", d.h. es gibt noch weitere Tests, bei denen dann auch menschliche Testfahrer zum Einsatz kommen! Wie schon von anderen hier erläutert, ermöglichen die Roboter-Testfahrer einem, das Fahrzeug auch an die Grenzen bzw. darüber hinaus zu bringen ohne gelich ein Menschenleben zu gefährden.
 
Viele scheinen das eigentliche Problem nicht zu verstehen. Besonders Draco2007.
Eine Testfahrt mit einem Crashtest zu vergleichen ist... nicht sehr intelligent.
@Comlink: Ist natürlich richtig. Aber was einmal anfängt ist kaum zu stoppen, wenn es denn in weitere Bereich gebracht wird. Eben auch und GERADE die Ermüdungserscheinungen die auch am Testfahrer "erprobt" werden sind wichtig! Gerade im Nutzfahrzeugbereich. Wie ein Fahrwerk funktioniert, seine Dauerfestigkeit etc. lässt sich natürlich super mit einem Roboter prüfen. Wie sich das dann aber für den Fahrer anfühlt, wie er es *bewusst* erlebt ist etwas komplett anderes. Ich hoffe es bleibt bei Ergänzungsfahrten.
 
Och Winfuture, solche Roboter-Systeme werden auch bei BMW und Co. eingesetzt. Solche Test sind da, um zu testen wie zuverlässig das Fahrzeug ist. Ein Menschlicher Tester kann nun mal nicht Stundenlang die gleich Strecke fahren...Aber komplett ersetzt werden die nicht!!!! Menschliche Tester werden weiterhin für Kunden-Simulation (Wie würde sich ein Kunde im Innenraum fühlen, was würde ihn ablenken und weitere Fragen) gebraucht.
 
@algo: Es sind Menschen welche in der realen Welt die Laster Stundenlang lenken müssen. Da nützt der Testroboter nichts, wenn das Produkt für LKW Fahrer unsicher und unbenutzbar ist.
 
@Rumbalotte: Stimmt. Warum nicht gleich noch auf Dummis verzichten. Ein Mensch kann doch besser berichten, wie sich so eine Kollision anfühlt als leblose Figuren und diese ganze Elektronik?!
 
@algo & Draco2007: Ich muss eben ein klein bisschen schmunzeln :))
 
@Rumbalotte: Stellst du dich bitte als Dummy zur Verfügung, wenn der nächste Crash-Test angesteht? Du kannst ja sicher viel besser berichten, wo man den LKW sicherer machen kann....
 
Vielleicht sollten die gierigen Menschen mal auf folgende Tatsache kommen: Roboter können keine Güter nachfragen!
 
@ichbinderchefhier: Klar, sollten wir deswegen aufhören dir produktivität zu steigern ?

dann würden wir noch im mittelalter leben, da gabs bestimmt noch mehr jobs
 
@dzdz: Nein, aber wenn nach und nach Menschen ersetzt werden, wird es sicher bald nen Kollaps geben.
 
@ichbinderchefhier: den gibt es nicht zum ersten ... und nicht zum letzten mal ...

und meist war nachher alles besser als vorher
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