Warren Spector: Neue Spiele sind klar überteuert

Gebrauchtspiele wären kein Problem, wenn die Publisher nicht für die Originale zu viel verlangten. Mit dieser Aussage ließ Branchenveteran Warren Spector am Wochenende aufhorchen. Der Schöpfer von Kulttiteln wie System Shock und Deus Ex kommentierte ... mehr... Gaming, Entwickler, Warren Spector Bildquelle: Wikipedia/Luigi Novi Gaming, Deus Ex, Warren Spector Gaming, Deus Ex, Warren Spector Facebook/W. Spector

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Endlich mal jemand der klar denkt...
 
@Xe77a: wer jung ist, in aller Regel also wenig Geld aber viel Zeit hat und auf keine kulturellen Angebote zurückgreifen kann, sei es Musik, seien es Filme, seien es Spiele, weil sie zu teuer sind, der wird zwangsläufig in die Illegalität getrieben, um kulturell partizipieren zu können. Der Mann spricht also ein ganz wichtiges Problem an, das hoffentlich gelöst werden wird.
 
@elbosso: Das Problem ist, dass diese Illegalität bereits Kult geworden ist... ich kenne niemanden u 18 der nicht "saugt"
 
@Mangoral: Kult? Eher kein Geld oder?
 
@John2k: Naja Kult ist ein bischen Falsch ausgedrückt.... eher traurige Normalität....
 
@Mangoral: ich denke nicht, dass es den Leuten um den Rechtsbruch geht, viel eher dürfte wohl der Konsum eines Produkts im Fokus stehen, das aus finanziellen Gründen über den legalen Vertriebsweg nicht infrage kommt.
 
@elbosso: Nicht nur, ich sehe hier ebenfalls eine Gefahr für die U18 bzw. U16 "Gamer" die sich Spiele herunterladen um den FSK zu umgehen...
 
@Mangoral: du bist ja lustig. Man lädt nicht etwas, weil es illegal ist, sondern weil man kein Geld hat da legal heran zu kommen. Würde ich die Wahl haben, ob ich etwas für einen geringen Betrag legal erwerbe oder kostenlos illegal sauge, würde ich mich für ersteres entscheiden. Die Publisher (und Sony/Microsoft auch) sind jedoch gierig, sodass sie gerne mal teure Produktionen rausbringen, die dann 50-60 Euro kosten, eine Spielzeit von ganzen 10 Stunden haben und in Zukunft auch nicht mehr gebraucht weiterverkauft werden können. Kosten-technisch ist man dann zwar immer noch bei 5 Kinobesuchen - aber warum man alles gebraucht kaufen kann nur Spiele nicht verstehe ich trotzdem nicht. Und da ich mir das auch nicht diktieren lasse, werde ich die zukünftigen Konsolen wohl solange meiden. Wenn die Spiele alle auch günstig zu haben wären - wie z.B. die Mega-Deals von Steam (Trine Komplettset für 4,29Euro) müsste ich gar nicht erst gebraucht kaufen.
 
@divStar: Du Misverstehst mich, ich will darauf aufmerksam machen, dass viele "Jugendliche" Spiele saugen, nicht weil sie kein Geld haben, sondern um den FSK zu umgehen...
 
@Mangoral: das wäre einfacher wenn Deutschland ihr beklopptes FSK-System abschaffen würden und das System was sozusagen "überall sonst" verbreitet ist - also PEGI - annehmen würden. Wer willkürlich FSK-Richtlinien festsetzt, kann durchaus damit rechnen, dass nicht alle damit zufrieden sind. Aber am allerlustigsten ist es, dass es nicht nur die sogenannten "Jugendlichen" betrifft, sondern auch Erwachsene, die Steuern zahlen und sich auch im sonstigen Hamsterrad der Regierung drehen. Trotzdem wird für sie entschieden, dass z.B. Counterstrike in jeder (deutschen) Version grünes Blut zu haben hat. Ich meine .. hallo?? Die 16-jährigen mögen ja dafür zu jung sein - aber mich wo ich bereits arbeite und von den horrenden Steuersummen, die ich der Regierung schenke, monatlich gefi**t werde - werde mir ja wohl selbst aussuchen können, ob ich CS oder Call of Doodey mit Blut, Realismus und Ragdoll-Modell spiele oder nicht. Und Eltern sind nicht nur Eltern, weil sie das Kind geboren haben, sondern weil sie es theoretisch auch erziehen. Demnach wissen sie - theoretisch - auch was und in welchem Maße für ihre Kinder gut ist und nehmen sich auch genug Zeit, um auf das Kind entsprechend ein zu wirken. Das tun viele deutsche Eltern aber nicht - vielmehr sind sie froh, dass die Plagegeister sie endlich in Ruhe lassen. Immerhin kann man dann die Schuld irgendwem anderes in die Schuhe schieben.
 
@elbosso: So ein Quatsch, das bedeutet, dass vor 50 Jahren alle Verbrecher waren!!
 
@Xe77a: Wenn weniger Gebrauchtspiele verkauft werden haben deren Verkäufer auch weniger Geld für neue Spiele. Warum kapieren die ein so fuck simples Konzept nicht. Unfassbar. Good guy Sony.
 
@Xe77a: Es gibt doch genug Trottel die Hohe Preise und DRM/Zwangsonline Schikanen akzeptieren. Hätten Spielekäufer einen Ar... in der Hose, würde EA schon seit 6 Jahren kein Einziges Spiel mehr verkaufen.
 
Der Mann hat zu 100% Recht!
 
Ist doch aber verständlich das Firmen erst einmal hohe Preise anstreben um diese nach gewisser Zeit zu lockern.. Enthusiasten kaufen auch teurer direkt bei Release, andere einige Zeit günstiger. Wir leben im Kapitalismus.
 
@fazeless: Ja, wer ein Spiel günstig haben will kann auch eine Weile warten und es dann in der Grabbeltischausgabe für 10 EUR kaufen... warum also unbedingt ein Gebrauchtmarkt für günstige Preise erforderlich ist, erscheint mir nicht ganz klar. Es sei denn es geht um zum Release zeitnahe Verfügbarkeit zu günstigeren Preisen, weil hinreichend viele potentielle Käufer nicht gewillt sind zu warten.
 
@FenFire: Es landen nur Titel in der Grabbeltischausgabe für die wenigstens ein gewisser Bedarf vorhanden ist. Andere werden dann einfach garnicht mehr angeboten. Du kannst ja mal in einen beliebigen Mediamarkt/Saturn/Gamestop deiner Wahl gehen und versuchen Dungeon Keeper 2 zu kaufen. Ein Gebrauchtmarkt ist nicht erforderlich damit es günstige Preise gibt sondern ein Gebrauchtmarkt ermöglicht Menschen mit einem geringen Budget zu passionierten Spielern zu werden die dann später wieder mehr Geld für neue Spiele ausgeben. Warren Spector ist der Ansicht das geringere Neupreise einen Gebrauchtmarkt überflüssig machen würden.
 
@FenFire: Vielleicht will der "Erst"Käufer ja auch das Spiel nach 3Tagen wieder los werden, weil eben der Spielspaß doch nicht so da ist wie versprochen. Dann sollte er es doch einfach verticken können wenn er einen gewillten Käufer findet.
 
@skyjagger: Das ist ein valider Aspekt. In der Argumentation von Herrn Spector ist er wohl eher indirekt enthalten, in Form von Käufern die sagen "ok, ich gebe 50 EUR zum Antesten aus, wenn's mir nicht gefällt verkaufe ich weiter und bekomme so einen Teil des Geldes zurück" anstelle von "ich gebe die 50 EUR nicht aus und kaufe nicht, weil ich, wenn es mir nicht gefällt, darauf sitzen bleibe".
 
@FenFire: zudem es ja bei vielen Titeln einfach keine Demoversionen gibt die man anspielen könnte.
 
GTA5 kostet in der Entwicklung um die 140 Mio Dollar. Dieses Geld muss aber auch irgendwie wieder eingenommen werden oder? Klar ist nicht jedes spiel so teuer, aber wer gute Spiele will, muss auch bereit sein etwas dafür zu Zahlen. Um die Produktionskosten von GTA wieder einzunehmen, müssten also ca. 2,74 Mio Einheiten abgesetzt werden bei einem Preis von 50.- Aber ja ich weis: Geiz ist Geil aber trotzdem das beste erhalten ^.^ Beim Thema Gebrauchtspiele stimme ich Ihm ganz klar zu. Da macht MS einen riesen Fehler.
 
@Edelasos: Ist vorbestellt, bzw mit 5 Euro schon angezahlt^^ Die Mega-Premium-Box mit Kappi wirds aber nicht. ;)
 
@Edelasos: Naja, ich denke Gta 4 hatte mehr als 3 Millionen Verkäufe gehabt und hätte wesentlich mehr, wenn man das Spiel gleich für 30€ verkauft hätte.
 
@John2k: Das Problem ist, dass solche "Mega-Titel" auch mal Fehlschläge finanzieren müssen, oder soll jede Spielefirma direkz zumachen, wenn sie nur ein schlechtes Spiel rausbringen, oder eines dass sich nur schlecht verkauft? Und ich würde sagen auf einen solchen Titel der massiv Gewinne abwirft kommen locker 5-10 die eher einen Verlust darstellen.
 
@Draco2007: Es riskiert doch keiner mehr was, woher soll da diese superniedrige Quote von 1:5/10 kommen? Es ist ehr so das jedes zehnte Spiel sich nicht ganz so gut verkauft wie erwartet. Von Verlust ist nur in den seltensten Fällen die Rede. (Ich meine natürlich die Titel der großes, wenigen Publisher, nicht solche von kleinen Indie-Spieleschmieden)
 
@JSM: Ähm, grade die großen Publisher finanzieren auch viele "kleine" Titel, die eben KEIN Erfolg werden, nur bekommt da oft keiner was von mit. Zum Teil werden solche Titel schon in der Entwicklung eingestampft. Mit einem Erfolg pro 5 oder 10 schätze ich noch sehr sehr optimistisch...
 
@Edelasos: bei spielen wie gta 5 kann man davon ausgehen, dass sie locker die doppelte menge verkaufen. schon gta 4 hat sich am ersten tag 3,6 millionen mal verkauft.
 
@Lindheimer: Es gibt aber eben nicht immer Spiele, welche Gewinn machen. Und das nicht weil es schlechte Games sind, sondern weil Sie vielleicht nicht so Mainstream sind? Ich will keinen Einheitsbrei sondern eine grosse Auswahl und da kann nicht jedes Spiel Gewinn abwerfen. Das selbe kann man bei Hollywood Filmen sagen.
 
@Edelasos: Wenn man deiner "Logik" folgt würde wir aber auch für teurere Filme an den Kinokassen oder für die DVD/Blu-Ray mehr bezahlen müssen... das ist aber nicht der Fall, weil sich solche Blockbuster schlicht und einfach öffters verkaufen als einfachere Produktionen und sie so auch mehr Gewin abwerfen.... Das wir für Spiele die in der Entwicklung teurer sind also auch mehr bezahlen müssten ist folglich Quatsch
 
@Lonnerd: Nein meine Logik geht auf. Du kannst Games und Kino nicht vergleichen. Ins Kino gehst du mehr, und das Kino spricht auch viel mehr Leute an als Games somit ist die Reichweite um einiges grösser. Jeder geht ins Kino aber nur jeder 5 hat ne Spielkonsole zuhause bzw. kauft regelmässig ein Game. In meinem Freundeskreis gamen ca 15-30% der rest nicht. Ins Kino geht aber jeder mindestens 1 mal pro Monat
 
@Edelasos: Das kann man sehr wohl vergleichen (zumal das Warren Spector oben in dem Artikel ebenfalls tut) zum einen sind Videospiele inzwischen Mainstream und haben eine viel größere Verbreitung als noch vor 10 Jahren und zum anderen bezahlst du für eine Kinokarte auch keine 50-70€ somit ist hier die Quantität der Verkäufe durch die Qualität des Preises relativiert.
 
@Edelasos: Lachhaft, gerade diese AAA-Titel machen so unglaublich viel Gewinn das sie davon noch locker weitere, (zB gewinntechnisch ristkatere) Spiele entwickeln könnten!
 
@Edelasos: Du kannst davon ausgehen, dass ca. 1/3 von den 50 Euro noch an Zwischenhändler u.ä gehen und etwas wird auch noch für marketing u.s.w ausgegeben, also dürfte es fast die Doppelte Menge sein, die Nötig ist. Aber grundsätzlich bin ich deiner Meinung.
Viele motzen immer, dass die Spiele zu teuer sind, aber es weiss wahrscheinlich niemand, wie Teuer die Entwicklung war oder wie viel an einem Spiel verdient wird, Ausnahmen vorbehalten.
Ansonsten muss man halt mal einen Monat warten, man braucht nicht immer gleich alles am ersten Tag.
Zum Thema Gebrauchtspiele bin ich allerdings der Meinung, dass diese nicht so unglaublich schaden dürften. Bis vor 3-4 Jahren waren die ja noch überhaupt kein Thema.
 
Recht hat er. Der einzige Grund ist die Profitgier. Sollte ich keine gebrauchten Spiele mehr zu gängigen Preisen kaufen können, kann mir die neue Konsolengeneration gestohlen bleiben. Der Preis eines neuen Spiels ist mir persönlich viel zu hoch. Da muss das Spiel schon ca. 50-100 Stunden Spielzeit bieten, ohne irgendwelchem Achievmentmüll, was die meisten leider nicht tun. Die Hersteller sollten wieder lernen, die Spieler zu motivieren, ihre Spiele nicht zu verkaufen, indem sie dise erweitern und kostenlose Zusatzinhalte anbieten, Moddingprogramme etc...
 
@John2k: Von Gebrauchtspielen sieht kein Publisher eine müde Mark und der einzige, der sich die Hände reibt, sind solche Abzockläden wie Gamestop, die die Spiele für 20 Euro aufkaufen, und für 40 Euro wieder verkaufen...
 
@DARK-THREAT: Warum sollte der Hersteller auch ein zweites mal dran verdienen? Wer bei Gamestop kauft, ist doch selber schuld. Es gibt wesentlich besser Läden und Möglichkeiten.
 
@John2k: Das Problem ist, ein 50-100 Stunden Spiel zu produzieren ist einfach auf gut deutsch ARSCHTEUER, je nach Genre...je weniger ich "zufallsgeneriert" machen kann umso mehr "echte" Arbeit muss ich reinstecken. Und die Entwicklungskosten für Spiele haben sich in den letzten 10-20 Jahren MASSIV erhöht. Der Kundenstamm natürlich auch, dennoch finde ich die Aussage zu pauschal, dass Spiele generell zu teuer sind.
 
@Draco2007: Tja, ist ja kein Problem, nur entgehen ihnen halt viele Vollpreiskäufer, wenn man nur ein zu 65% zufallsgeneriertes Spiel serviert.
 
@John2k: Kannst du das nochmal verständlich formulieren. Irgendwie verstehe ich nicht was du damit sagen willst...
 
@Draco2007: Ich meinte damit, dass die Hersteller eben weniger Spielexemplare verkaufen, wenn die ein recyceltes und zufallsgeneriertes Spiel abliefern. So etwas wird halt schnell langweilig und viele wissen das.
 
@John2k: Ah nein, so meinte ich das nicht. Beispiel, in Diablo 3 sind alle Levels zufallsgeneriert, somit muss der Grafiker zum Beispiel nur ein gewisses "Layout" erstellen und es wird dann von einem Zufallsgenerator zusammengeschraubt. Das macht an sich weniger Arbeit, als eine ganze Stadt wie in einem GTA von Hand zu erstellen. Das meine ich ganz grob damit. Ist halt etwas genreabhängig, wie teuer die Entwicklung eines Spiels am Ende wird. Reicht aber immer noch von mittleren zweistelligen bis dreistelligen Millionenbeträge NUR für die Entwicklung eines AAA-Titels. Und wenn so ein Titel floppt, na dann danke. Ich will eigentlich nur sagen, dass ich die Spiele einfach nicht wirklich zu teuer finde, gibt natürlich Ausnahmen. Ich sehe einfach den Entwicklungsaufwand aus einer anderen Perspektive und halte nicht gleich alles NUR für Profitgier.
 
Damals hat ein Modul für meine N64 auch 130 D-Mark gekostet... Ich sehe keine Teurung in den letzten 20 Jahren. Eher im Gegenteil, die Preise sind nach unten gegangen, zumindest bei jährliche Franchises wie FIFA (dort zahlte ich bei FIFA13 lediglich 45 Euro am Releasetag).
 
@DARK-THREAT: Besonders Nintendo sollte man hier lobend erwähnen. Ich war doch letztens sehr überrascht, dass Wii U Spiele eigentlich nie über 50 Euro kosten (Neupreis in DE). Die anderen Konsolen liegen hier meist mit mindestens 10 Euro oder mehr darüber (Natürlich auch Neupreis in DE). Nintendo scheint hier doch einiges weniger an Lizenzgebühren zu verlange als Sony und Microsoft. Da sind wirklich nur noch die PC Spiele günstiger, und bei Multplattform-Titel auch nur noch wenige Euro.
 
@DARK-THREAT: zu amiga zeiten habe ich mir BIING! für 90DM und BMH (Spezial Edition) für 130DM gekauft. waren ihr geld auch wert und sind es heute noch. was man von 99% der spiele heute leider nicht mehr sagen kann. aber was solls. der markt regelt die preise. solange der verbraucher es bezahlt, wird soviel verlangt. bezahlt er es nicht, geht der preis runter. ganz normal alles.
 
@DARK-THREAT: Gibt auch immer mal wieder Ausreißer. Es gab mal n Street Fighter Titel fürs SNES der 240 DM gekostet hat. Das war schon krass. Vollpreisspiele haben im Standard neu 100 DM gekostet also in etwa so wie heute. Allerdings war der Punkt von Spector glaube ich eher das geringere Preise den Gebrauchtmarkt überflüssig machen würden oder? Zudem gibt es ja jetzt Zusatzkosten via DLC und Season Pass und Gebrauchtspiel-Freischaltkosten usw. Vielleicht rechnet er die auch noch ein - ka.
 
@DARK-THREAT: Ich kann da meinen Vorrednern nicht ganz zustimmen: Wenn man die Inflation einberechnet, dann waren die Spiele in den 90ern wesentlich teurer wie heute: 50 Euro entsprachen in den 90ern in etwa einen heutigen Gegenwert von ca. 75 Euro. Damals waren allerdings Computer und alles was dazugehört um ein vielfaches teurer als heute und zudem gab es in Relation auch weniger Abnehmer und mehr Raubkopierer.
 
Naja, ich kauf auch lieber Gebrauchtspiele, weil es die ja schon ab 5€ gibt... ABER... wenn mir das Spiel gefallen hat, erwerbe ich DLCs... investiere also Geld, welches ich nicht investiert hätte wenn ich das Spiel nicht gebraucht bekommen hätte. Weil es gibt nicht viele Titel für die ich bereit bin über 50€ auszugeben.
 
@Ðeru: Ich empfinde die Dlcs als eine Abzocke. Meisten kaufe ich mir die Version, wo alle Dlcs drin sind. Da kann man auch sicher sein, dass das vollständig ist. Addons, wie es sie früher gab, sind hingegen kein Problem.
 
Deshalb bin ich von Konsolen zum PC gewechselt, weil ich es einfach nicht einsehe 10-20 Euro mehr für die Spiele zu bezahlen.
 
Marvel Heroes als Beispiel! Rundumpaket mit den wichtigsten Helden und bissl Optiktuning kostet 239€! Für nen weniger als Durchschnittspiel der Hammer! Die hamse net mehr alle und sowas nennt sich freetoplay!
Das is übrigens nen tollr Grund FÜR Steam, ich hab da mehr Schnäppchen gemacht als sonstwas!
 
@LivingLegend: jammer nicht ;) du kannst bei JEDEM free-to-play-spiel auch 10.000€ ausgeben wenn du das möchtest. oder auch bei diablo 3 im echtgeldhaus. ist doch ok? mancher kauft sich auch einen kopfhörer für 20.000€ solange es käufer gibt die das zahlen...
 
@achtfenster: Hab ich persönlich nichts dagegen. Nur so ein Spiel ist zum verrecken nicht ab 12. In diesem Fall ist das ganze einigermaßen über Steam gesichert. Auf Playstore wird einfach mal die im System hinterlegte Karte von Papa genommen. SO ein Spiel ist perse ein Glücksspiel und kein Spiel mehr!
 
@LivingLegend: Das Spiel ist ein Glücksspiel? D.h. der Verlauf ist maßgeblich vom Zufall abhängig wie beim Würfeln? Ist das nicht irgendein Prügel-Online-Spiel oder so?
 
@hezekiah: Generell diese Art von Spiel. Ich muss etwas kaufen um schneller voranzukommen, um ÜBERHAUOPT voranzukommen etc. Das ist perse süchtigmachend und dazu noch mit Geld verbunden. Das trifft in etwa das, was in D mit Glücksspiel in gewissen Gesetzen geregelt wird. Desweiteren sind diese Spiele für Minderjährige freigegeben, ohne das die Eltern überhaupt wissen, mit welchen Zusatzkosten diese Spiele verbunden sein können.
 
@LivingLegend: ah, ok. Pay2Win quasi? Welche Eltern geben aber einfach ihre Zahlungsinformationen an ihre Kinder weiter oder kontrollieren nicht ab und zu mal die Abgänge von ihrem Konto?
 
@hezekiah: Wie gesagt, das fällt schonmal irgendwann auf, wenn die Eltern schauen, ich hab nur schon mehrmals jetzt gelesen, das da Eltern durchaus einige hundert Euro Kosten entstanden sind.
Die Zahlungsinformationen sind zwar nicht bei diesem Spiel aber im Google Playstore hinterlegt, und es wird in den Standardeinstellungen auch keine Sicherheitsabfrage durchgeführt.
Das muss alles erst eingestellt werden.
 
@LivingLegend: Aber braucht man für den Playstore nicht eine Kreditkarte? Da muss ja schon einiges zusammenkommen. Oder natürlich Papa gibt seinen Sprößlingen einfach mal so sein Gerät ohne an sowas zu denken. Passieren kann sowas sicherlich aber ein wenig leichtsinniger Umgang ist dafür auch von Nöten. Pay2Win ist aber generell ein Spaßkiller für mich. Wer mehr zahlt gewinnt? Blödsinn. Free2Play a la League of Legends ist gerade noch so ok. Kosmetische Veränderungen kann man kaufen aber man hat im Spiel selbst keinen Vorteil durch das eingesetzte Geld.
 
Recht hat er! Wie um alles in der Welt sollen sich Jugendliche ein Game für 50 € Leisten können! Das war mein komplettes Monatstaschengeld zwischen 14 und 17 Jahren! Da musste man zur Raubkopie greifen um mitreden zu können! Ohne Raubkopien damals wäre ich heute wohl kein Gamer der auch mal gerne Geld für ein gutes Spiel ausgibt! Nimmt auch wieder ab das ganze mit dem Alter kommen eben wichtigere Sachen als zocken hinzu!
 
@SimpleAndEasy: Wow - 50 Euro TG?. ich hab mit 14-17 Jahren 30-45 DM bekommen pro Monat (jedes Lebensjahr 5 DM mehr). Auf ein Vollpreisspiel also 2-3 Monate sparen und in der Zeit natürlich nichts anderes kaufen. Allerdings gab es damals (1995-99) nicht die Option Spiele einfach so runterzuladen wie jetzt da meine Eltern nur ISDN ohne Flatrate hatten. Da wurden Spiele einfach von Freunden ausgeliehen und fertig und wenn man selbst eins gekauft hat dann hat man das auch allen Freunden zugänglich gemacht :)
 
@hezekiah: Bin ich wohl doch noch ein paar Jahre jünger als du! Ich kenn leute die haben 200 - 300 Euro Taschengeld im Monat bekommen! Da war ich mit meinem 50 ehr weniger gut betucht und man musste sich eben helfen an die neuste Musik und Games zu kommen! Ich denke in dem Alter ist sowas eben wichtig mit den Freunden mitreden zu können! Heute bezahl ich auch gerne für Filme und Games!"Wenn man selbst eins gekauft hat dann hat man das auch allen Freunden zugänglich gemacht " genau das meinte ich damit! Privatkopie an alle verteilt! Ist jedoch das ein und das selbe wie Filesharing nur eben im Offline Modus!
 
@SimpleAndEasy: ... und wir Deppen haben damals noch emsig gespart, wenn wir etwas haben wollten und uns das nicht mal eben so einfach leisten konnten. Naja, das waren noch ganz andere Zeiten
 
Der Preis der Spiele ist ein sehr zweischneidiges Schwert: In den Appstores der mobilen Spiele ist gut zu sehen was passiert, wenn Software zu günstig wird! Dort gilt ja ein Spiel mit 2,49 EUR ja schon fast als zu teuer. Ergebnis: Es verdient nur noch ein Bruchteil der Entwickler überhaupt etwas und das sind ausgerechnet die, die auf so bescheuerte und spielzerstörende Modelle wie "free2play" "pay2win" setzen. Und freie Spiele schmeißen sich dem geneigten Spieler bald wie Schmießfliegen an den Hals - ich bin mittlerweile so satt, dass mich ein "Oh Du darfst bei uns frei spielen" echt extrem abschreckt!
 
@Givarus: Also die meisten Spiele aus dem Appstore sind einfach nur sehr kurzweilig und deshalb auch nicht mehr wert.
 
@John2k: Wobei man auch das Beispiel Tetris nehmen kann: wann kam's für den guten, alten Gameboy raus? Vor ein, zwei Jahrzehnten? Trotzdem spiele ich es zwischendurch noch verdammt gerne und das, obwohl, aber auch gerade weil es so simpel ist. Anderes Beispiel: Temple Run. Habs vor kurzem zum ersten Mal angespielt und bisher hab ich den Eindruck, dass es auch ein recht brauchbarer Zeitvertreib ist. Es bedarf ja nicht immer so aufwendig produzierte Spiele, um langfristigen Spielspaß zu garantieren und da würde man gerne ein paar Euros für solch ein gutes Spiel hinblättern.
 
@John2k: Es gibt ein paar die mehr wert sind, aber die werden vom Schrott quasi aus dem Blickfeld gedrückt - und bei einem Preis jenseits dieser 2,49 Marke wird ein Spiel auch sicherlich nicht in den Charts landen, denn die sind mit billigschrott verstopft.
 
@Givarus: Spiele der Qualität von Baldurs Gate 2 oder Final Fantasy Tactics oder Chrono Trigger gibt es aber auch so gut wie nie auf dem iPad. Wenn es die gibt dann bezahl ich auch gerne die 10-15 Euro die die 3 oben genannten Titel kosten. Mit denen hab ich auch viel Spaß aber bei vielen anderen Titeln ist der Begriff "Casual Game" noch zuviel für das Minimum an Anspruch den die Titel haben.
 
@hezekiah: Die Du aufzählst gibt es doch, allerdings nur weil sie vorher schon auf anderen Plattormen für viel Geld entwickelt wurden und teuer verkauft wurden. Anscheinend ist es auf dieser Plattform kaum möglich ein neues Spiel mit entsprechendem Aufwand zu vertreiben. Wenn man das auf andere Plattformen überträgt wären solche Dumpingpreise pauschal für alle Spiele und Plattformen ziemlich fatal!
 
@Givarus: Die, die ich aufgezählt habe, habe ich ja gekauft. Ich meinte eher es gibt keine anderen Titel mit ähnlicher Qualität. Und ja - ich glaube auch das es diese nur gibt weil es Portierungen sind die schon erheblichen Erfolg hatten. Ein neues Spiel müsste schon verdammt gut sein und das Marketing dafür müsste auch sehr gut sein damit die Menschen es überhaupt mitbekommen das solche Spiele existieren.
 
@hezekiah: Chrono Trigger gibts sogar für Playstore, und ich nehme dann an mit SIcherheit auch für IOS! hab ich mir sogar gekauft und Steuerung und umsetzung sind brauchbar, jedenfalls besser als mit einem Snes Emulator. Sogar ne relativ brauchbare eingedeutschte Version!
 
@LivingLegend: Wie gesagt (in re:6) ich habs ja auch gekauft ;) Wobei es mit dem Emulator auf dem PC schon noch n Ticken besser läuft aber ich wollte es ja fürs Tablett haben damit ichs unterwegs auf Zugreisen spielen kann. Hab noch keinen gescheiten Weg gefunden Bild und Ton des PCs der im Arbeitszimmer steht auf den Fernseher in der Wohnstube zu streamen und den dann von der Stube aus über irgendein Gerät zu steuern.
 
35 Euro. Mehr sollte ein Vollpreisspiel zum Release nicht kostet. Und solange das nicht der Fall ist, werde ich meine Spiele weiterhin im Ausland kaufen. 55 Euro für ME II: TW. Die sind doch bekloppt. Bevor ich 55 Euro für ein Spiel ausgebe, begnüge ich mich mit 5-Euro-GoG-Versionen oder höre ganz mit dem Spielen auf.
 
Da ist was dran. Steam zum Beispiel hat den Gebrauchtmarkt seit jeher im Keim erstickt, aber mit den regelmäßigen Rabattaktionen weine ich dem Gebrauchtmarkt keine Träne nach.
 
@Kirill: Yep.. Am Wochenende wars nicht übel mit Civ5 Gold für 9,99 :) Mit solchen Aktionen und der übrigen Funktionalität erarbeitet sich Steam nach und nach einen guten Ruf.
 
@hezekiah: Das ist aber nicht wirklich neu! Gibts seit undenktlichen Zeiten. Deswegen hab ich dieses GEBRAUCHT Gebashe gegen Steam NIE verstanden. Ich hab mitlerweile jede Menge Topgames auf Steam und nie den vollen Preis dafür bezahlen müssen. Und die billigeren Preise gibts es auch nicht erst Jahre nach dem erste erscheinen, insofern.Und funktionieren tuts auch meist. 1 größerer Ausfall in X Jahren. Falls die Downloadserver deiner Region mal überlastet sind, einfach Region wechseln, Europa ist groß!
 
@LivingLegend: Ist bei mir aber noch nie passiert. Hab da eigentlich immer volle Bandbreite bis auf diesen einen Vorfall vor 2 Jahren oder wann das war als Steam mal zwei Tage nicht ging. Wohlgemerkt konnte man immer noch spielen aber halt nichts neues runterladen.
 
Ein Problem sind ja nicht nur hohe Preise, sondern auch schlechte Qualität. Ich für meinen Teil brauche keine Crisis-3-Grafik, da ich auch eher Gelegenheitsspieler bin und mir sicherlich nicht für jedes neue Spiel nen neuen 5000€-PC anschaffen werde, nur, um die beste Grafik zu bekommen. Für mich würde sogar die Grafik von ut2k4 genügen, wenn man dafür mehr Auswahl hat als "babyleicht" und "unschaffbar". Beispiel Shooter, da ist mir bisher kaum einer unter gekommen, dessen computergesteuerten Gegner nicht entweder viel zu leicht waren oder man gegen eine Übermacht aus mit Wallhacks und Aimbots ausgerüsteter Rambos antreten musste. Bei Online-Rollenspielen hätte man außerdem noch das Problem, dass manche Klassen overpowered sind, während man andere (auch deshalb) überhaupt nicht gebrauchen kann.
 
@BloodEX: An deinem Kommentar sieht man, dass du von PC-Spielen keine Ahnung hast: Mit einem normalen Spiele-PC um 2000 Euro wirst du wenn du nicht das letzte Quäntchen aus einem Spiel rausquetschen willst, die Toptitel der nächsten 2 bis 3 Jahre ohne Probleme spielen können. Die Zeiten, wo man sich alle zwei Jahre sich einen neuen PC kaufen musste, damit die aktuellen Titel halbwegs flüssig laufen sind schon längst vorbei und glaub nicht alles was in der Spiele-Zeitung steht.
 
@Highdelbeere: Ich übertreibe gerne mal, einzig deswegen habe ich einen so hohen Betrag gewählt.
 
@BloodEX: Die lächerlich hohe Zahl(wozu mehr als 1000 für n Tower ausgeben wenn die Spiele eh nicht anspruchsvoller von der Leistung werden?) lenkt von deinem eigentlichen Thema ab. Auch die beiden Beispiele aus Shooter und MMO wirken arg konstruiert - mir fällt dazu jedenfalls kein wirkliches Spiel ein. Mach doch mal ein paar richtige Spiele als Beispiel :) Ich fang an: Mir war z.B. Aion bei der Balance sehr negativ aufgefallen. Bei WoW haben zwar immer alle rumgejammert aber wohl nur weil da die meisten waren - zumindest hatte ich da am wenigsten Probleme. Gute Spieler konnten mit jeder Klasse gute Ergebnisse erzielen. Bei Bioshock 3 fand ich alle Schwierigkeitsgrade unter "Hard" ein wenig zu leicht aber auch auf "1999" war es nicht unmöglich. Ein höherer Schwierigkeitsgrad sollte sich meiner Meinung nach auch nicht darauf reduzieren das die Treffsicherheit lächerlich hohe Werte annimmt sondern das sich die Strategien der Gegner verbessern oder ihre Aktionen die sie pro Sekunde machen können (kann ein Gegner auf leicht z.B. nur 1-2 Aktionen pro Sekunden machen (zielen, bewegen, Spezialfähigkeiten? Situation einschätzen usw) wirkt er deutlich träger als auf einer höheren Schwierigkeit wo er vielleicht 20 Aktionen pro Sekunde durchgehen darf und mehr für Strategisches Vorrücken aufwendet).
 
@hezekiah: Bei CoD:MW2 hatte ich beispielsweise das "Problem" bei einer Mission, dass man auf 'Schwer' bei Gegnern, die allein rumlaufen, in aller Ruhe auf diese zulaufen und sie 'messern' kann, was bei mehreren aufgrund der Tatsache nicht funktioniert, dass man nicht unendlich schnell mit dem Messer angreifen kann. Bei Scharfschützen auf der selben Karte dagegen hatte ich das Problem, dass diese mich längst gesehen hatten, bevor ich sie sehen konnte und wenn man nicht gerade weiß, wo genau sich diese befinden, scheint es für den "Normalo" fast unmöglich zu sein, es zu schaffen; aber wenn man es weiß, ist es wieder einfach und das nur aus dem Grund, weil die Gegner meistens immer an den selben Punkten stehen und an den selben Orten spawnen. Das Problem beim Singleplayer scheint zu sein, dass zum einen "menschliche Laster" für computergesteuerte Gegner nicht gelten (viel schnelle Reaktionszeit, unendliche Geduld, keine Ablenkung, ...), während andererseits das Zufallsprinzip keinerlei tragende Rolle hat (die immer gleichen Spawnpunkte und Gegner an immer den gleichen Orten). Dazu kommt, hin und wieder unzureichend ausgebaute KI damit kompensiert wird, dass man einfach ein paar Gegner mehr platziert. Bei MMORPGs wie GW1/2 hatte man beispielsweise auch oft das Problem, dass manche Fertigkeiten bzw Klassen so ungünstig abgestimmt sind, dass die Klassen im Verhältnis zueinander entweder zu schwach sind, weil ihre (Haupt-)Aufgaben durch einzelne Skills anderer Klassen soweit ersetzt werden können, dass der Mehrwert der Klasse recht gering ist, oder zu stark sind, weil einzelne klassenspezifische Fertigkeiten nicht zu ersetzen sind und beispielsweise quasi-Unverwundbarkeit oder One-Hit-Kills gewähren (merke: manchmal übertreibe ich gerne). Ein Problem, was aber in nahezu allen Spielen auftritt, ist, sowohl Singleplayer, als auch Multiplayer, sowohl PvE, als auch PvP gleichermaßen "balanced" zu halten.
 
Ich muss ihm zu 100 Prozent recht geben: Die Spiele sind meist zu teuer, weil sie fehlerhaft sind, oft einen schlechten support bekommen und weil sie meist schlicht nichts neues beiten.
 
Spiele waren nie günstiger, eher teurer. Rund ums Jahr 2000 haben viele neue Spiele um die 120 DM gekostet. Und wenn man auch Spiele aus der DOS-Zeit mit einbezielt, deren Entwicklung deutlich kostengünstiger war als heutige Blockbuster, an denen eine Hundertschaft mehrere Jahre dran entwickelt, dann wird der Preisfall in den letzten 2 Jahrzehnten noch deutlicher.
Vollversionen von DOS-Titeln haben damals auch gut und gerne 60 DM gekostet.
 
Ich war auch mal so doof habe für teures geld massenweise neuspiele gekauft.....mittlerweile kommt nur noch pro quartal ein vollpreis titel in meine liste und der rest wird bei spieleseiten die pay what you want titel anbieten oder andere gamingseiten gekauft,worunter auch einige perlen waren.auch spiele wie sleeping dogs oder dirt 3,f1 2012,l.a.noire und andere ähnliche titel für einen bruchteil des neupreises habe ich mir letztens in der steam version zugelegt.
eigentlich denke ich das doch mehr verdient werden könnte wenn z.b. eine million menschen sleeping dogs für 6 euro kaufen als es für 50 euro anzubieten und da nur 50 000 mal zu verkaufen und 950 000 mal raubkopiert zu werden.ich hoffe das geht bald in die richtung,teilweise werden bis auf ein paar ausnahmenviele titel innerhalb der nächsten 6 monate schon um die hälfte angeboten,dennoch ist 50 euro für ein vollpreis titel beim release einfach zu hoch.
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