Fujitsu stellt neues Ultrabook und andere Geräte vor

Der japanische Hardware-Hersteller Fujitsu will mit dem Ultrabook UH90/L durch ein rekordverdächtiges 14-Zoll-Display, das 3200 mal 1800 Pixel anzeigt, punkten. Die erreichten 262 dpi lassen Googles und Apples Notebooks hinter sich. mehr... Laptop, Fujitsu, AH45/K Bildquelle: Fujitsu Laptop, Fujitsu, AH45/K Laptop, Fujitsu, AH45/K Fujitsu

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3200 x 1800 px = beeindruckend.
 
@krusty: ich frag mich ob diese Auflösung bei TFT's <17" wirklich sinnvoll ist.
 
@cell85: Ich finde auf jeden Fall. Gerade die Schrift ist einiges schärfer, so dass man nicht mehr zurück will.
 
@cell85: solange es für das menschliche auge wahrnehmbar ist, ist es auch sinnvoll. den preis mal außen vorgelassen.
 
@krusty: das stimmt - aber noch sinnvoller wäre es auf größeren Bildschirmen (z.B. bei 27 oder 30 Zoll). Ich habe nen 27" mit 2560x1440 und das ist irgendwie nichts halbes und nichts ganzes, denn man kann nicht alle Steuerelemente gleich-größer machen, weil es an sich noch nicht klein ist - aber auch schon kleiner als ich es gewohnt bin. Als schlimmer empfinde ich allerdings das 13,3" Display meines Zenbooks, welches 1920x1080 hat T_T;. 1366x768 hätte es auch getan.
 
@cell85: Für Systeme die nicht vernünftig skalieren können ist das wahrlich zuviel des guten. Windows kann dies leider noch nicht so gut wie Linux (obgleich ich letzteres nicht unbedingt mag ;D ). Unter Linux ist das einfach nur gestochen scharf.
 
Es wäre Sinnvoller erstmal Full-HD zum Standart in der Mittelklasse zu machen.
 
@Knütz: Full-FD? Was ist das?
 
@Knütz: Also ich habe 2009 einen mittelklasse TV von Sharp gekauft. Der hatte da schon FullHD (funktioniert bis heute noch, ok 5 Jahre garantie). Warum sollten Mittelklassegeräte dies heut nichtmehr haben? Selbst der Medionmüll von Aldi hat FullHD, oder...
 
@DARK-THREAT: Reden wir nicht mehr von Notebooks?
 
@treyy: ... Ups.
 
@DARK-THREAT: Das es hier um laptops geht, hast du schon verstanden?
 
Ich frag mal dumm, welche Vorteile gegenüber einem Full-HD hat man als normaler Consumer?
 
@treyy: normale consumer haben keine vorteile, das zielpublikum ist hier eindeutig im high-end bereich. z.b. videoschnitt für 4k filmproduktionen.
 
@krusty: Ja gut wenn man es rausrendert und sich mal anschauen möchte. Beim Schnitt selbst tut sich denke ich mal nicht viel, ist immerhin nur ein 14". Aber könnte was sein für "on the go" Produktionen, man glaubt garnicht was es für winzige Schnittplätze bei manch Dokumentationen außerorts gibt. edit: typo
 
Warum nicht gleich eine 256GB-SSD?
 
@BloodEX: Weil das nur 50% der eingebauten Kapazität wär. Außerdem ist es eine Hybrid-HDD
 
@zwutz: Kommt eben auf den Verwendungszweck an. Für mich persönlich würde 120 - 250GB SSD schon völlig genügen, da ich selbst auf meiner derzeitigen 1TB-HDD "nur" knapp 250GB Speicherplatz belege. Eine SSD punktet ja mit schnellerem Zugriff, also wem 250GB ausreichen würden, der wäre wohl mit einer SSD besser beraten.
 
@BloodEX: Nicht wenn man 2 Betriebssysteme im Dualboot nutzen möchte.
 
@Sapo: Kommt eben stark aufs Anwendungsfeld an. Bei SSDs ab 500GB wird man schnell mal über 250€ los. Fragt sich nur, inwieweit Hybridplatten da einen Vorteil gegenüber normalen HDDs oder einer Kombination aus HDD und SSD haben.
 
@BloodEX: weil 256 GB für Videoschnitt schon sehr wenig sind. Foto-Bearbeitung kann ich mir ganz gut darauf vorstellen
 
@frust-bithuner: Da ich von Videoschnitt recht wenig Ahnung habe, kann ich dazu recht wenig sagen, aber war es bei Hybrid-Festplatten nicht so, dass nur häufig genutzte Dateien in der SSD-Cache gespeichert werden? Alles andere müsste also noch in "normaler" HDD-Geschwindigkeit geladen werden und da wäre es doch besser, zumindest für etwas professionellere Gebiete eine Kombination aus SSD und HDD zu wählen, da man dann recht genau auswählen kann, was man auf der SSD und was auf der HDD speichert.
 
200 Kg soll es aushalten? Kann man ja als Personenwaage nehmen. Wenn du mehr als 200KG wiegst, ist es kaputt.
 
Mein erster PC im Jahr 1999 war von Fujitsu . Hat damals 1400,00 DM gekostet . Als erstes habe ich die Grafikkarte getauscht . Obwohl ich damals wenig Ahnung hatte . Danach habe ich mir meinen PC selber zusammen gebaut . Der letzte hat sich sich plötzlich nach fünf Jahren verabschiedet . Hat dann auch die Grafikkarte mitgerissen . Vor gut zwei Jahren habe ich mir wieder einen PC von Fujitsu gekauft . Der umgerechnet in € genauso teuer war wie 1999 . Als erstes habe ich die Grafikkarte getauscht und die miese TV- Karte entfernt . Eine HD habe ich zwischenzeitlich verkauft und nach Windows - Index ist sie die Leistungsbremse ! Ob sich FertigPC lohnen muß man sich genau ausrechnen !
 
Und dank Microsoft mit ihrem bescheuerten Windows 8 und dank Intel wegen der daraus resultierenden dämlichen Vorgaben für Ultrabooks werden wir jetzt nur noch Ultrabooks sehen mit sinnlosem Touchscreen und deshalb spiegelndem Display. Und das, wo endlich die Hersteller einsehen, dass 1366x768 nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Zum Kotzen.
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