Preise für Musik-Downloads schwanken beträchtlich

Die Preise für Musik-Downloads schwanken zwischen den einzelnen Anbietern teils beträchtlich. Laut einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westphalen können sie um bis zu 50 Prozent schwanken. mehr... Musik, Noten, Nudeln Bildquelle: amonja / Flickr Musik, Noten, Nudeln Musik, Noten, Nudeln amonja / Flickr

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Nordrhein Westfalen
 
@MrDrBoobs: Königreich Westphalen ;)
 
Bei preisen von MP3 downloads werden sie aktiv, aber bei den Benzinpreisen können/wollen die es nicht???Vollpfosten.
 
@Knütz: so können sie sich wenigigstens nicht nachsagen lassen, sie hätten nix gemacht..
 
@Knütz: Bei Benzinpreisen wird doppelt und dreifach mitverdient (Stichwort: Steuern). Der Staat will sich seine Geldquelle doch nicht selbst abgraben.
 
@Niclas: Dieses Argument ist völliger Schwachsinn, der Bürger gibt sein Geld sowiso aus.
 
@Knütz: Jein. Natürlich gibt der Bürger seine Kohlen aus, aber durch eine Senkung des Benzinpreises würde der Staat einfach massive steuerliche Einbußen erleiden. Ist doch mit Zigaretten und Tabakprodukten genauso. Bei Musikdownloads hingegen kanns dem Staat egal sein, da eh immer 19% Mwst. mit drin sind. Da kann man dann natürlich die Vorlage nehmen und sich auf Verbraucherseiten stellen!
 
@Crider1990: Amazon, Apple und Co. zahlen mitnichten die 19% MwSt auf digitale Inhalte. Das läuft in der Regel über Länder wie Luxemburg, deswegen bekommst du bei MP3, ebooks und anderen digitalen Inhalten auch keine deutsche MwSt ausgewiesen. In meinen Augen ist das ein Skandal, da diese Unternehmen die deutsche Infrastruktur nutzen, sollen sie sich auch an den gemeinsamen Kosten beteiligen.
 
@Knütz (11:46): Wo wird die Verbraucherzentrale denn hier aktiv? Gar nicht, kann sie auch gar nicht, ihre Aufgabe liegt in der Information und Beratung. ----- @Niclas: Der Staat hat von hohen Spritpreisen kaum etwas, weil die Mineralölsteuer fix bei 65,45ct/l (für Benzin) liegt und sich nicht am Verkaufspreis orientiert. Lediglich die Einnahmen durch die Mehrwertsteuer steigen. Durch die fixe Mineralölsteuer sinkt der prozentuale Anteil der Steuern am Gesamtpreis bei steigenden Preisen sogar. Wenn man also davon ausgeht, dass durch steigende Spritpreise weniger Sprit gekauft wird (sparsamere Autos, alternative Antriebsmethoden, andere Verkehrsmittel), verliert der Staat dadurch daher sogar Geld. ----- @Knütz (11:59): Erstens nicht zwangsläufig, vllt spart er ja auch, und zweitens ist die Frage, wie viel der Staat davon abbekommt. ----- @ijones: Die Kosten für welche Infrastruktur denn? Trotzdem sollte die MwSt natürlich da gezahlt werden, wo sie auch tatsächlich anfällt. Da sind aber nicht die Unternehmen in der Pflicht, die wie fast jeder normale Bürger auch ihre Steuerausgaben möglichst gering halten wollen, sondern die Politik.
 
@Knütz: Hier wird Schäuble sogar ganz allein aktiv und genehmigt ohne Abstimmung einen weiteren Milliardenkredit für Spanien: http://tinyurl.com/l9xpves
 
@Knütz: Sei doch froh, wenn überhaupt ein Preis nach unten reguliert wird. Das zeigt doch schon, dass es ein Verständnis dafür gibt, das manche Preise zu hoch sind. Sicherlich kommen noch mehr verbraucherrelevante Produkte in den Genuß.
 
Yeah, Volbeat!!! :-D \m/ -.- \m/
 
@Dr. Alcome: jep, ich sehe der Doktor ist ein Feinschmecker ;-)
 
@Dr. Alcome: waren letzte Woche bei uns in Berlin :p
 
iTunes ist also nicht gerade günstig und hat noch die iTunes-Anbindung... Zählt das als DRM? Wäre ja nicht so gut. Wobei das den Apple-Fanboy egal sein dürfte... "Shut up and take my parents' money!" :)
 
@Joebot: du kannst in iTunes gekaufte Musik auf jeden mp3-Player ziehen.
 
@Joebot: Mal ganz davon abgesehen, dass du fast jede im iTunes-Store gekaufte Datei innerhalb von iTunes in eine DRM-freie mp3 umwandeln kannst - also mit Bordmitteln. Apple hat zwar vor Jahren eben das als Grund für die teilweise Preisehöhung im Store angegeben, aber bei anderen (Amazon) geht's ja auch...
 
Preise am Markt sind unterschiedlich .... Wer hätte das gedacht :D
 
"Westphalen" jawoll ja helau und alaaf ...amazon mag günstig sein, allerdings nevrt es mich das nicht dabei steht in welcher quaität die songs angeboten werden.
 
@merovinger: Dem kann ich nur zustimmen. Amazon mag günstig sein aber die Bitrate ist nicht so toll. Die ist bei Musicload schon mal wesentlich besser. Außerdem ist es dort möglich Lieder auch im wav-Format runter zu laden. Allein aus diesem Grund ist Ml mein Favorit.
 
@merovinger: Naja die Höhe der Bitrate mag zwar augenscheinlich ein Zeichen von höherer Qualität zu sein. Interessant ist da ein Blindtest, der mal vor einigen Jahren von der c't durchgeführt wurde. Ergebnis: trotz extrem hochwertiger Austattung ließen sich die Quellen CD und MP3 kaum auseinander halten. Die zwei Personen, die es doch konnten, fanden interessanterweise die 128kbit-MP3 besser als MP3 mit mehr Brandbreite, da sich die Musik in sich homogener anhörte. Also selbst mit Musikanlagen > 5.000 Euro kann Otto-Normal-Verbraucher keine 128kbit-MP3 von einer CD unterscheiden, das kann vielleicht einer unter 1000.
 
@ijones: dann würde ich dir diesen test an herz legen, ich würde jedem bescheinigen das er den unterschied zwischen 128kb und einer cd hört, bei 256 hör ich selber aber auch kein unterschied mehr.
 
@merovinger: Dieser Test ist ja schon geschätzt ca. 10 Jahre her. Ich denke viele haben minderwertige MP3s die schon x-mal hin- und herkonvertiert werden und denken dadurch auf die Qualität einer 128kbit-MP3 schließen zu können. Also ich konvertiere meine Musik-CDs immer mit 128kbit, habe aber auch zugegenermaßen nicht eine Musikanlage, die im Bereich der genutzten Anlage des Blindtests fiehl. Da haben die tatsächlich nur die hochwertigsten Kabel und Anlagen benutzt. Jeder konnte sich an diesem Test beteiligen, dass nur zwei Personen in der Lage waren den Unterschied herauszuhören, dürfte doch für sich sprechen. Und das diese Personen auch noch die MP3 besser als die CD fanden, fand ich bemerkenswert. Warum hast du an dem Test nicht teilgenommen? Ich denke nicht, dass ich zu dem Promille gehöre mit so einem perfekten Gehör. Aber auf gute Qualität lege ich auch sehr hohen Wert.
 
@ijones: Welche Musik wurde bei dem Test verwendet? Die gerippte CD eines im Loudness-War produzierten Titels kannste sogar bei 64er Bitrate nicht unterscheiden. Es kommt nämlich auf den Inhalt der Musik an. Und der Preis einer Musikanlage sagt nicht automatisch etwas über die Qualität dieser aus.
 
@ijones: also ich höre musik fast auschliesslich auf meinen high end anlage im auto und da merkt man sofort wenn musik nur 128kb hat. bei ipod und co ist mir das auch nicht so wichtig, da sind die unterschiede auch nur marginal zu hören.
 
@merovinger: Auch auf dem iPod hört man es deutlich. Natürlich nicht per mitgeliefertem Kopfhörer ;)
 
@ijones: Dumm gefragt, wer hatte diesen Blindtest durchgeführt? Die Musikindustrie, die den Kram mit 128k als Topqualität verkaufen wollte, oder die Hersteller von audiophilem Hifi-Equipment? Ich vermute ja mal erstere^^
 
Es sollte mal einen Bericht geben welche Firmen gänzlich ohne DRM anbieten. Amazon mit seinen Cloud-Scheiß kannste knicken, Musicload spielt immer noch DRM-Lizenzen auf den Rechner, außerdem sind dort WAV-Alben 3€ teurer als MP3, hey Telekomiker, Gaga in der Birne?
 
@Zeus35: Das Downloads im wav-Format teurer sind als MP3s kann ich schon nachvollziehen. Ganze Alben kaufe ich bisher immer noch als CD. Downloads nutze ich für einzelne Titel und dann grundsätzlich im wav-Format. Woher hast Du denn die Information, das Downloads bei Ml mit DRM sind?

Zitat Musicload: "Info - Weil's einfach einfacher ist: Unsere Musik kommt sowohl im WAV- als auch im MP3-Format natürlich ohne Kopierschutz nach Hause."
 
Bei xbox music gibts das lied scream and shout. mit dem DRM ist das halt so eine sache
 
und was ist daran jetzt so bemerkenswert? die gleiche musikcd kostet in in jeder grosstadt mal 8,99€ bis 14,95€. kommt halt auf den laden an nech?
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