Angeblich ab Februar: 3D-Drucker für unter 500 Euro

3D-Drucker schienen bislang mit Preisen im vierstelligen Bereich für den Hausgebrauch eher ungeeignet - in die Bresche schlägt das StartUp Pirate 3D, das einen 3D-Printer kommendes Jahr für weniger als 500 Euro verkaufen will. mehr... 3D-Drucker, pirate 3d, buccaneer Bildquelle: kickstarter 3D-Drucker, pirate 3d, bucca 3D-Drucker, pirate 3d, bucca kickstarter

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Ich persönlich finde das Thema vollkommen überbewertet. Das diese Technologie industriell sehr wertvoll ist um Produkte einfacher und kostengünstiger herzustellen, will ich ja einsehen. Die Aufmerksamkeit für den Privathaushalt finde ich aber übertrieben. Wenn man nicht gerade gerne bastelt, ist das für die meisten absolut Zweckloses Zeugs.
 
@kkp2321: So wie jegliche Dekoration, oder?
 
@-adrian-: Dekoration... Dekoration im Wert von 500 Euro + das Druckmaterial. Mal davon abgesehen das ich nicht so der Dekotyp bin, ich glaub da komme ich mit selber kaufen der Deko qualitativ besser und günstiger bei weg.
 
@kkp2321: Aber auch nur wenn du Deko sonst bei Ikea kaufst :)
 
@-adrian-: Also ich kaufe Deko gänzlich gar nicht ;)
 
@kkp2321: Beim besten Willen weiß ich nicht, was ich damit bloß anfangen könnte. Plastikgegenstände und Staubfänger gibts wie Sand am Meer. Kann mir irgendjemand einen praktischen Nutzen dafür verraten, außer der Gnädigsten ab und an mal nen neuen Freudenspender auszudrucken?
 
@Paranoimia: Gerade erst hab ich z.B. gelesen, dass Nokia für das rückseitige Cover des Lumia 820 die 3D Vorlagen freigeben will, damit sich jeder sein eigenes Cover drucken kann. Beispiele haben sie auch genannt, z.B. Cover mit Flaschenöffner, fluoreszierend etc.. Die Qualität des Materials kann man sich dann selber auch aussuchen. Da lässt sich vieles mit machen. Man kann damit dann auch günstig Ersatzteile produzieren. Plastikteile, die gerne mal brechen, werden von den Herstellern der Geräte oft nur sehr teuer als Ersatzteil verkauft, damit die Kunden lieber gleich ein neues Gerät kaufen. Wenn sich jedoch jemand findet, der eine genau Vorlage angefertigt hat, kannst du dir sowas dann selber produzieren. Darauf läuft es ja hinaus, dass die Community eine Datenbank auf die Beine stellt, wo man dann für praktisch jedes Gerät die Plastikteile nachproduzieren kann, evtl. mit nützlichen Verbesserungen versehen. Oder zu hättest gerne anders geformte Tasten in deiner Tastatur -> druck welche.
Mir fallen zig Sachen ein, die man damit machen könnte, aus zahlreichen sehr verschiedenen Bereichen. Eigene Ausstechformen zum Plätzchen-Backen herstellen, Schlüsselanhänger, usw..
Für Case-Modder dürfte das auch eine Offenbarung sein.
 
@mh0001: Es wäre mir beim Ersatzteildrucken sehr wichtig, wie es um die Qualität der 'gedruckten' Kunststoffe bestellt ist. Kann das Material im 'Heim-Bereich' mit der (recht teuren) vom Originalhersteller mithalten, oder ist das nur wieder so ein Homie-Schrott, ein Ersatzstoff der gerade mal so ausreicht? Wie steht es eigentlich um die Haltbarkeit von solchen Geräten? Wieviele Nachfüll-Cartridges werden benötigt, um die gewünschten Teile nachzubauen? Ich hoffe halt bei all der Euphorie, die Kunden erhalten für den Anschaffungspreis inkl. vieler benötigter Patronen einen entsprechenden Gegenwert.
 
@Paranoimia re:2): Wie wär´s mit ´nem Stiftzahn oder einem Inlay. Dann wäre man den teueren Zahnärzten nicht mehr sooo ausgeliefert. Oder einem Ersatzteil z.B. für eine Küchenmaschine älteren Datums?
 
@kkp2321: grade für hobby kostümbauer ist die technik absolut intreressant und die scene ist in deutschland nicht grade klein.
 
@merovinger: Deutschland ist ein Land in dem alles zu finden ist, man muss Nischen aber nicht größer machen als sie sind.
 
@kkp2321: Wozu? Mit der Weiterentwicklung der Technik kann ich mir irgendwann mein eigenes Waffenarsenal inklusive Panzer ausdrucken und eine Revolution anzetteln :D
 
@Memfis: Die technik wird doch jetzt schon eingesetzt um eine "Mondbasis" auf dem Mond zu drucken (also im test)
 
@Memfis: Wir sind hier nicht in Frankreich!
 
@Memfis: Vergiss aber bitte nicht, das Waffen aus dem 3D Drucker, ne hohe Blindgängerrate haben, und somit, für die Träger, ziemlich gefährlich sind! Verboten sind sie, vermutlich in vielen Ländern auch bzw. werden verboten ...
 
@kkp2321: Da geb ich dir recht. Ich beschäftige mich schon länger mit diesem Thema und wer Dinge entwickeln oder Prototypen herstellen will für den sind diese bezahlbaren heim 3D Drucker uninteressant. Ein Lasersaur macht hier Sinn und steht auf meiner Todo-Liste. Ich empfehle smooth-on.com oder tapplastics.com. Speziell das 305 von Smooth-On ist der Knaller. Prototypen und Kleinserien macht man aus Holz, Ton, Wax oder was man so hat und macht eine Form die man immer wieder verwenden kann. Leider sind Produkte dieser Art im Entwicklungsland Deutschland nicht so leicht zu bekommen.
 
@Paradise: Bin da grundsätzlich durchaus Ihrer Meinung. Vergessen SIe aber nicht, daß der Einsatz solcher Materialien und Techniken zwei Dinge voraussetzt, die immer weniger selbstverständlich werden: Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Der Lasersaur ist im echten 3D Bereich m.E. nicht wirklich eine Option.

In der BRDiaspora bekommen Sie übrigens dem Smooth Cast 305 vergleichbare Produkte bei Kaupo.de, bei siliconesandmore.de gibt es eine eine eingeschränkte Palette, günstiger als bei Kaupo, und es gibt hier das sehr schöne Acrylic One recht günstig. Opitec hat die (eingeschränkt) wiederverwendbare Abgußmasse Formaform im Shop, die sich mit Acrylic One excellent verträgt.

Generell: ich bin seit fast vierzig Jahren im Geschäft "Modellieren und Skulptur", und seit fünfzehn+ Jahren mache ich das auch digital. Das spannendste, kauft sich jemand einen 3D Drucker für das berühmte "Ersatzteil, das er sich schnell selbst drucken kann" ist immer das Gesicht, das Leute machen, die gerade feststellen wieviel Konstruktions- und Interpretationsaufwand in drei simplen Kunststoffzahnrädchen stecken kann.

Aber, wie immer: natürlich kann man das ja dann stehlen. Der Name der Gerätes, um das es hier geht, spricht ja schon Bände. Die digitale Hehlerei geht also weiter.
 
@arcebus: Beim Lasersaur ging es mir weniger um 3D sondern um die Sache der Entwicklung. Wie oft bräuchte man mal ein Teil das man erst mit der Hand machen muss und dann passt es nicht. Und es ist ganz genau beim Lasercuter (zb Zahnräder). Kaupo kenne ich :-). Und die immer weniger werdenden Fähigkeiten und Fertigkeiten sind der Grund warum man bei uns vieles nicht bekommt. In Amerika machen die Menschen sehr viel selbst. Kaum jemand bei uns macht noch etwas selbst. Jeder Studiert und in 10 Jahren werden sich alle die Finger nach einem Handwerker lecken.
 
@kkp2321: das stimmt mal garnicht ... einfach paar liberators drucken ;)
 
@kkp2321: Aktuell ist das vermutlich für die meisten Haushalte richtig, aber man muss denke ich sehen, dass diese TEchnik erst seit wenigen Jahren eine solch schnelle Entwicklung erfährt, nach und nach kommen immer komplexere Möglichkeiten zum Vorschein. Und das diese Geräte zunhehmende VErbeitung findet wird dazu beitragen, die Entwicklung weiter voran zu treiben. Ich habe jedenfalls gar keinen Zweifel, dass diese Geräte schon in wenigen Jahren brauchbare Produkte im Bereich Nahrungsmittel und Medizin, und langfristig auch technisches Gerät herstellen können. Kurzfristig wird man vermutlich auch recht brauchberes Geschirr bzw. Besteck und solchen Kram herstellen können.
 
@all: Ich wollte mehr oder weniger auf das hier hinaus: http://www.gizmodo.de/2013/06/02/us-marine-will-flugzeugtrager-zu-3d-waffendruckern-umbauen.html?ModPagespeed=noscript bzw. das hier: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/waffen-im-internet-erste-pistole-aus-dem-3d-drucker-12174059.html
 
@kkp2321: Handycover, Gehäuste für Raspberry Pi & Co, selbstgemachte Verpackung für Geschenke, ausdruckbare Ersatzteile für Kunststoffteile von diversen Geräten, die mal abbrechen könnten, selbstgemacht Android-Figuren oder sonstige Actionfiguren zum Hinstellen. Also ich wüsste einige Dinge, die ich damit ausdrucken würde und da würden sicher noch mehr Sachen hinzukommen, wenn ich mir das richtig durch den Kopf gehen lassen würde.
 
@kkp2321: Mein Vater ist begeisterter Hobby-Eisenbahn-Bastler. Wenn ich immer sehe was die Gimmicks dort so kosten (Figuren, Häuser usw.) - wenn man die selbst anhand von Vorlagen ausdrucken könnte, wäre das schon lohnenswert.
 
Solche Drucker werden für mich erst interessant, wenn man etwas aufwendigere Dinge damit drucken kann. Also wenn man zum Beispiel verschiedene Materialien mischen kann. Zahnbürsten, Seifenspender, Duschkopf, Smartphonehülle, Büste von sich selbst ;-) , Haarspangen & Co. Im Prinzip ist es natürlich nur ein Spielzeug, aber nur vorerst. Es gibt dann sicher einige Leute da draußen, die wieder alles mögliche mit den Druckern machen und Tutorials + Dateien hochstellen. Also in fünf Jahren ist das sicher interessant! Allein für Plastikkram was kaputt geht und die Garantie rum ist. Oder mal wieder die Batterieabdeckung verloren gegangen ist.
 
@hhgs: Interessant wird es erst dann, wenn man nah genug heran geht und sagt "Tee, Earl Grey, heiß!"
 
@kkp2321: Bei der heutigen Spracherkennung, druckt er dir ein graues "T" aus
 
@Knütz: Und was passiert mit dem Earl?
 
@kkp2321: Du bekommst zu dem grauen "T" noch ein Porträt von Nachbars Hund "Earl". Und aus heiß wird ein Eis.
 
@kkp2321: Wie soll der auch ohne "Milch" erkennen dass du nen Schwarzen Tee willst
 
@hhgs: Smartphonehülle kannst du bald machen, für das Lumia 820 will Nokia die 3D-Vorlage und Materialempfehlungen für das Cover rausgeben, damit man sich das selber modifizieren und drucken kann.
 
@mh0001: Das ist ja mal löblich!
 
@mh0001: Wann habe ich meine phone mal eine andere Hülle verpasst - hm, noch nie. Ressourcen-Verschwendung für einen Gebrauchsgegenstand den man meist in der Tasche hat...
 
@Paradise: Und wenn das Cover mal beschädigt wird, ersetzt du es natürlich nicht, sondern kaufst ein neues Smartphone, richtig? Das ist ja so viel weniger Verschwendung, als einfach das Cover zu tauschen. Im übrigen geht es auch um funktionale Erweiterungen. Ein weiterer Denkanstoß von Nokia geht in die Richtung, sich ein kleines Solarpanel zuzulegen und ein Cover mit passender Aussparung und Befestigungsmöglichkeit zu drucken. Hattest du noch nie Ideen für eigene Geräte, die du für praktisch erachten würdest? Für jemanden, der gerne mit Elektronik/Technik rumbastelt bieten 3D-Drucker die Möglichkeit, den eigenen Basteleien ansprechende Gehäuse zu verpassen.
 
@mh0001: Ist mir in 17 Jahren Handy nicht einmal passiert. Falls es passieren sollte wird ein original Ersatzteil gekauft. Wie gute diese bling bling Hüllen (vom Inder an der Ecke) passen die andere sich so kaufen sehe ich oft genug.
 
@Paradise: Nur dass der Hersteller in diesem Fall seine eigene Vorlage, nach der er produziert samt der Zusammensetzung des Originalmaterials zur Verfügung stellt, und sich der Druck somit von der Qualität her in keinster Weise mehr vom Originalteil unterscheidet... Und das Drucken lassen solcher Teile ist relativ günstig. Man muss ja nicht selber einen 3D-Drucker kaufen sondern kann sich einen der Online-Services aussuchen, wo man den Plan hochladen kann und ein paar Tage später das Teil zuhause liegen hat. Die Drucken auch nicht nur sondern schneiden auch zurecht, d.h. wenn man Spaß hat lässt man sich sein Cover aus Eichenholz fertigen
 
@mh0001: Spaß habe ich an selbst gemachtem. Darum baue ich meine Möbel selbst ;-)
 
für was soll das gut sein?
 
Für Modellbauer z.B. ? aber auch wenn man seine Figuren aus einem Spiel Drucken will. Kleinteile wie ein Clip oder ein Spezialdübel, Spielzeug für Kinder usw. Natürlich kann man damit nicht alles Drucken aber für den einstieg ist er recht günstig. SLA und SLS Drucker können mehr aber auch recht teuer. Ansonsten mal auf 3druck.com gehn.
 
@Montag: Also, wenn ich mir anschaue was an der Uni gerne für Sachen ausgedruckt werden auf unserem Replicator, dann gibt es wirklich genug Dinge, die man auf diese Weise selber machen kann. Über die Zeit hinweg habe ich auch schon öfters mal irgendwelche Plastikteile benötigt, deren Original kaputt gegangen ist und hätten ersetzt werden müssen.
 
Ist schon interessant, aber auch eine Investition unter 500 Euro sollte gut überlegt sein. Die Vorstellung sich alles mögliche an Figuren etc. selbst zu gestalten und dann ausdrucken zu können ist schon verlockend. Andererseits, was soll ich mir die Bude mit Staubfängern zumüllen? Im schlimmsten Fall steht dann das Gerät in der Ecke und wird nicht genutzt. Und so wird es wohl nicht wenigen ergehen, die sich sowas einfach kaufen, ohne genauer über die Zweckmäßigkeit nachzudenken. Da bietet es sich für viele wohl eher an ab und zu mal einen öffentlichen 3D-Drucker aufzusuchen, anstatt sich einen selbst anzuschaffen.
 
@Brain_Dead: Dein letzter Satz erwähnt ja schon den Punkt der Refinanzierungsmöglichkeit. Ich erinnere mich an die Zeit, als die ersten CD-Brenner auf den Markt kamen. Ich habe damals auch noch 20,- DM pro gerannter CD bezahlt. So haben sich die Jungs ihren teuer gekauften Brenner imnu refinanziert.
 
Als Kind hätte ich den gebraucht um meine Legowelten zu gestalten! Aber dennoch finde ich das nicht uninterssant, das es so früh einen Preissturz für den Ottonormalverbraucher gibt!
 
@Da Gummi: Als Kind? Heute nicht mehr? Man(n) wird doch nie alt! :D
 
@BloodEX: So siehts aus! *LEGOs tätschelt*
 
@Aerith: http://www.recordholders.org/de/list/lego.html :D
 
Hmmm ... damit lassen sich sicher auch Schweinskram und diverse Hilfsmittel drucken. Für Frauen sicher nicht uninteressant :-D
 
@Lofi007: Da sollten diese Personen vorsichtig sein. Potentielle Giftstoffe oder krebserregende Materialien spielen beim Thema Sexspielzeuge auch eine Rolle.
 
@Brain_Dead: Interessanter Punkt. Für den Hausgebrauch tippe ich mal, dass Kinderspielzeug damit erstellt wird. Gibt's Untersuchungen wie gefährlich das ganze vom Stoff her ist?
 
@Lofi007: Hartplastik ist aber nur was für die Hardcoreszene :-)
 
@Lofi007: Und das bricht dann mitten"drin" ab oder wie? Da rennst ja nur zum Arzt dann, nee lass mal ;)
 
@dodnet: Frag mal den Bohlen, der kennt sich mit gebrochenen "Dingern" aus xD
 
In dem Thema bin ich nicht so richtig "drin". Es ist aber doch richtig, dass diese 3D-Drucker nur Plastik-Teile erstellen, oder? Falls ja, was soll ich mit dem Plastikzeugs?
 
@tim-lgb: Nie wieder Überraschungseier kaufen :-)
 
@Paradise: Dann fehlt dir aber die Spannung und die Schoko! :-D
 
@Lofi007: na dann: lebensmitteldrucker.com
 
@tim-lgb: Du kannst im Prinzip alles ausdrucken, solange es verflüssigt werden kann zu einer Paste, die schnell fest wird. Was ich bis jetzte gesehn hab sind verschiedene Kunststoffe oder aber auch Beton, zum ausdrucken ganzer Häuser und der gesamten Lackierung inklusive Leitungen.
 
@Kurama: Ich meint die 3D-Drucker für den Heimgebrauch. Und ich habe echt ein paar Minuten überlegt, wozu ich so ein Teil gebrauchen könnte. Mir fiel nichts ein.
 
@tim-lgb: Vorausgesetzt man hat die Pläne könnte ich mir da schon einiges vorstellen. Hauptsächlich Kleinteile, die sonst viel Geld kosten würden. Ersatzteile für Rasierer, Spülmaschienen, Schrauben, Griffe, irgendwelche Gelenke oder ein Set Plastikbecher :D. So etwas könnte ich mir denken.
 
@Kurama: Ich gebe Dir Recht. Du sprichst die "Pläne" an. Genau daran würde es bei mir scheitern. Ich vermute mal, dass man dazu einige CAD-Kenntnisse haben muss.
 
Bis das endlich so funktioniert wie es sollte dauert es noch sehr sehr lange.
 
Toll! Nie wieder Lego Steine kaufen ;-) Bin ja gespannt wann die ersten "Raubkopien" als 3D Modelle diverser Tabletop Spiele durch das Netz geistern. Ich denke davor fürchten sich Firmen wie Gamesworkshop & Co. am meisten.
 
Wenn ich das richtig sehe und verstehe fehlt nur noch ein 3-D-Scanner zur Aufnahme einer Vorlage die ich dann mit dem 3-D-Drucker umsetzen / verfielfältigen kann. Oder? Dito die Zusammenarbeit / Funktion mit einer 3-D-Kamera!
 
Oh fein, wollte mir ein paar Shotguns drucken. ;)
 
warum sollte ich für nen drucker 500euro oder mehr ausgeben wenn ich mir den doch einfach selbst ausdrucken kann? sachen im internet kaufen ist doch voll 2012, ich drucke mir meinen drucker aus :D
 
Gibts auch Latexpatronen? :P
 
angeblich reicht nicht
 
Hmm. Vielleicht sollte es der Druckersoftware/Drucker BIOS möglich sein, den Druck von potentiell gefährlichen Gegenständen zu Unterbinden. Man muss sich nur angucken, was in Gefängnissen ohne 3D Drucker an IAs (Improvised Armings) gebastelt wird. Oder wird die Diskussion erst losgehen, wenn (nach 1-2 Tagen) sich der Erste ein Rasiermesser druckt und es an Hälsen testet ?
 
@Genghis99: Als Gefängnisinsasse wird dir wohl kein 3D Drucker zur Verfügung stehen und wenn du nicht im Gefängnis sitzt kannst du auch in den Laden um die Ecke gehen und dir einfach ein Rasiermesser kaufen ;-)
 
@Genghis99: Warum so kompliziert? Einfach am nächsten Baum einen kleinen Ast abbrechen und diesen mit einem Messer anspitzen. Schon kann man jemanden abstechen oder man nimmt einfach das Messer, mit dem man den Stock angepitzt hat. Einfach eines gebraucht kaufen. Auf diesem sind dann auch schon Fingerabdrücke drauf. Hat man kein Messer kann man den Ast sicherlich auch an einem Stein rundschleifen, was halt ein wenig länger dauert und das beste daran es kostet keine 500€.
Mit 'ner simplen Fräse und 'ner Drehbank kann man sicherlich auch schöne und präzise Waffen basteln. In Afrika basteln die Menschen aus Metallschrott vernünftige Waffen.
 
"Als Höchstmass der Ausdrucke auf Plastikbasis gegen die Entwickler 15 mal 10 mal 12 Zentimeter an." ..... Aua!
Wie wäre es mit: Als Höchstmaß für die Ausdrucke auf Plastikbasis geben die Entwickler 15x10x12cm an. ?
 
ihr wisst aber schon das es nicht farbig ist? und die haltung ist dann bestimmt auch nicht grade billig. aber ist ja soooo wichtig so ein teil zu haben.
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