Kim Dotcom: Polizei muss "Beweise" zurückgeben

Der Gründer der vor gut einem Jahr geschlossenen Filehosting-Seite Megaupload kann den nächsten Erfolg vor Gericht feiern. Eine Richterin verfügte, dass die neuseeländischen Polizeibehörden sowie das FBI illegal beschlagnahmtes Material zurückgeben ... mehr... Kim DOTCOM, Kim Schmitz, Kimble, Mega Bildquelle: MEGA Kim DOTCOM, Megaupload, Kim Schmitz, Kimble, Mega Kim DOTCOM, Megaupload, Kim Schmitz, Kimble, Mega Megaupload

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Das erste was mir einfällt ist Nelson: HAHAAA...! :-)
 
Sehe ich genauso wie es die Richterin gesagt hat. Daumen hoch!
 
Die FBI würden die Daten garantiert nicht wieder zurückgeben wollen. Die meisten beschlagnahmte Daten wurden schon längst 1:1 kopiert und in den USA motgenommen und durchsucht um die Beweise vor Gericht gegen Dotcom zu bringen.
 
@Deafmobil: Das bringt dene aber nichts. Wenn sie irgendetwas von den Daten vor Gericht nutzen wollen dann werden die Beweise nicht anerkannt.
 
@starchildx: Dann sagen die halt, dass die Daten auf ner ner anderen (fürs Verfahren relevanten) Festplatte lagen.
 
@TamCore: die Daten hätten die aber löschen müssen, siehe: "Denn die geklonten Festplatten-Inhalte, die bereits in die USA geschickt worden sind, müssen von den dortigen Ermittlern ebenfalls retourniert werden, zumindest wenn darauf persönliche Informationen gespeichert sind."
 
@Ninos: Klingt eher, als wollte sich da ne Richterin profilieren, denn auch in Ausiland, muss ein Richter die Durchsuchungsbefehle unterschreiben und für den waren die Formulierungen also ok.... man gut das bei dem richterschwachsin da unten noch keine deutschen Steuergelder verschwendet werden
 
@Hartbeat: und noch ein Zitat, weils so schön ist :D
"dass die seinerzeit verwendeten Durchsuchungsbefehle viel zu allgemein formuliert gewesen seien. Dadurch wäre auch die Beschlagnahmung der umstrittenen Festplatten und Rechner dadurch nicht autorisiert gewesen, so Winkelmann." So wie ich das verstanden habe war der Durchsuchungsbefehl so vage geschrieben, dass der bei den Richtern, die es abhacken sollten, durchgekommen ist. Oder verstehe ich da was falsch?
 
Sehr schön. Hoffentlich blamieren sich FBI, neuseeländischer Geheimdienst und alle sonstigen "Verfolger" im weiteren Verlauf des Verfahrens noch mehr.
Am Meisten würde mich es freuen, wenn Herr Schmitz am Ende noch Schadenersatz zugesprochen bekommt.
 
@EinEcki: mich würde in Sachen schmitz nur freuen, wenn der endlich mal für seine taten bestraft wird und nicht immer mit durch kommt
 
@Hartbeat: Dann erzähl mir mal was Schmitz mit Megaupload getan hat was nicht auch sonst jeder Filehoster auch getan hat.
 
@Tomarr: wenn das alles wäre, wäre es egal... aber informier dich besser neutral über das, was schmitz so gemacht hat, nicht nur in den letzten 1-3 jahren, sondern auch davor, dann wirst du es verstehen was ich meinte
 
@Hartbeat: Für die Sachen davor (Insiderhandel, Betrug etc.) wurde er doch zu Jugendstrafen und Haftstrafen jeweils auf Bewährung verurteilt. Von daher ist das alles abgeschlossen.
 
@Hartbeat: Da hat EinEcki Recht. Es geht hier nur um seine Aktivitäten als Filehoster.
 
@EinEcki: ob die Medienlobby den Schaden dann mit tragen wird (als "Anstifter")?
 
"Die Kosten muss die Polizei tragen" Nicht die Bullen müssen, sondern der Steuerzahler!
 
@tim-lgb: Also ich denke mal, dass die Polizei dort nicht viel anders ist wie hier. Hier hat die Polizei nämlich auch nur einen Geld-Topf und wenn der leer ist haben die einen Problem und im normalfall wird dieser nicht einfach wieder aufgefüllt. Von daher gehe ich eher davon aus, dass da welche ihren Job erstmal verlieren
 
@oversoul: Trotzdem wäre es besser wenn das Geld aus diesem Geldtopf für sinnvollere Aktivitäten genutzt wird als den Handlanger für die Content-Mafia zu spielen.
 
@moribund: Das Gesetz ist kein Wunschkonzert
 
@nexo: Na dann sag das doch der Content-Mafia, die sogar meint sich in einem fremden Land (Neuseeland) über die Gesetze hinwegsetzen zu können...
 
@moribund: Die Denkweise wäre die Legitimation für Selbstjustiz
 
@nexo: Häh? Du solltest nicht Dinge hineininterpretieren, die gar nicht dastehen. Lies meine beiden Postings noch mal durch: wo bitte ist die Aufforderung das Geld sinnvoll zu verwenden + die Meinung dass sich auch die Contentmafia gefälligst an Gesetze halten soll die Legitimation für Selbstjustiz.
 
@oversoul: Wird halt einfach wieder irgendein Anschlag fingiert oder die sogenannten "Polizeigewerkschaften" schmeißen mit erfundenen Statistiken um sich und schwupps ist der Topf wieder voll.
 
@oversoul: Vielleicht fangen sie ja an das Geld in Zukunft sinnvoller zu nutzen, wenn sie bemerken, dass da viel Geld sinnlos verbrannt wird :)
 
Kim Dotcom sperrt ihn ein und lasst ihn nie wieder raus!
danke
 
@g100t__: Begründung? Auf die bin ich jetzt gespannt.
 
@EinEcki: na das würde ich jetzt auch gern erfahren ^^
 
@EinEcki: er verbratet die Kohle der Polizei XDD
 
"Denn die geklonten Festplatten-Inhalte, die bereits in die USA geschickt worden sind, müssen von den dortigen Ermittlern ebenfalls retourniert werden, zumindest wenn darauf persönliche Informationen gespeichert sind."

Sie müssen sie also nicht zurückgeben, denn solange Kim die Passwörter nicht rausrückt (anderer Artikel) lässt sich nicht feststellen ob darauf persönliche Informationen sind. Außerdem geh ich davon aus das in den USA bereits weitere Kopien dieser Kopien gemacht wurden und das die Festplatten bereits entschlüsselt sind oder werden. Die Hardware dazu und die Hintertüren in der Software haben sie mit Sicherheit. Auch dürfte sich genügend Rechenpower in Form von Supercomputern in den USA finden und die Entschlüsselung anzuschieben.
 
@Gispelmob: Glaubst du die Polizei darf, in den USA, nen Supercomputer "entführen" bzw. weiß, wie man die benutzt ? Kopf -> Tisch
 
@Gispelmob: Wenn die Platten richtig verschlüsselt sind und das Passwort lang genug und recht vertrackt, dann rechnen die erst mal 200 Jahre bevor da überhaupt was geht. Trotz Supercomputer
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