Ubuntu löscht Bug #1: Microsofts Dominanz beendet

Canonical-Gründer und Ubuntu-Chef Mark Shuttleworth hat den wichtigsten Bug von Ubuntu für beseitigt erklärt: Microsofts Dominanz im Markt für Betriebssysteme sei gebrochen. Dies war bisher das Hauptziel, das Ubuntu und andere Projekte erreichen ... mehr... Canonical, Ubuntu Linux, Shuttleworth, Mark Shuttleworth Bildquelle: Internet! Canonical, Ubuntu Linux, Shuttleworth, Mark Shuttleworth Canonical, Ubuntu Linux, Shuttleworth, Mark Shuttleworth Internet!

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Wurde auch langsam mal Zeit, das der Bug mal nach 9 Jahren gefixt wurde.
 
Ich kann wirklich nicht verstehen warum man auf Linux Seite immer nur durch Provokation ins Gespräch kommen will. Mir ist zwar klar, dass dies die billigste Art von Werbung ist und gleichzeitig erst das eigene Produkt ins Gespräch kommt, aber das Image dass man dadurch erreicht, ist meiner Meinung nach destruktiv.
 
@Rumulus: Weil viele Seiten es sich leid sind über jede neue Kernelversion und neue Funktionen zu berichten. Sowas ist für die Allgemeinheit halt interessanter. Wenn du wirklich alles neue ums Thema Linux hören willst worüber eine News geschrieben wurde, kommst du locker auf über 1000 Nachrichten am Tag.
 
@shriker: Du neigst auch sehr zu Übertreibung! Bestimmt ein Linux Nutzer? Sry. für die Provokation, bot sich aber gerade so richtig an ........ weil deine Aussage dem vorherrschende Klischee eine Linux Befürworter entspricht. Genau das was ich in [2] sinngemäss angesprochen habe, oder zum Ausdruck bringen wollte. Halbwahrheiten, masslose Übertreibungen, einseitige Sichtweise usw.! Ich möchte hier klarstellen, mir geht es nicht um das Produkt(e) Linux, sondern um die Darstellung und Aussagen der Befürworter.
 
@Rumulus: Also ich habe mir auf meine Handy RSS so eingerichtet, das ich sehr viele Infos aus dem Bereich bekommen und es sind täglich über 1000 ;) Golem berichtet zB auch über neue Kernelversionen. Ich glaube es sind einfach Verständnis-Probleme zwischen den Welten.
 
@shriker: Na dann wünsche ich dir, dass du bei den 1000 neuen Nachrichten täglich, immer schön den Durchblick hast! ,-)
 
@Rumulus: vieles ist da uninteressant.
 
@Rumulus: Was in der Welt der IT geschied und was man u.a hier darüber lesen kann, ist...ja...lächerlich? Weniger Informationen und Niveau hat wohl nurnoch "Computerbild".
 
@Rumulus: Bug 2 wäre dann Googles Machtstellung im europäischen Suchmaschinen Markt. *duckundweg*. Und Bug 3 wäre wohl der so hohe Marktanteil von Android durch Massenüberschwemmung.
Anscheinend hatte Shuttleworth auch etwas Lob für Windows 8 übrig:
http://derstandard.at/1369361923298/Ubuntu-Gruender-Shuttleworth-Windows-8-hat-die-richtige-Vision
Obwohl ich derstandard.at eigentlich überhaupt nicht für vertrauenswürdig halte.
Finde es aber trotzdem richtig, dass Windows auf den Desktopmarkt mehr Konkurrenz bekommt, und die anderen Systeme eine bessere Chance auf höhere Marktanteile bekommt. Das gleiche auch bei den Tablet und Smartphone dominante Android.
 
@Rumulus: Ich glaub das weiß MS selbst, dass für die Konkurrenz die eigene Vormachtstellung ein Dorn im Auge ist. Und von Provokation muss man im Zusammenhang mit MS ja nicht reden. Stichwort Privacy-Werbespots, Windows-Phone-Werbung und der OpenOffice - MS Office vergleicht. Da schreibt einer eine Textzeile in den Bugtracker, MS investiert Millionen um andere zu Provozieren und die Linux-Jünger sind die bekloppten.... ist klar. xD
 
@Rumulus: Die Linux Comunity ist kein profitorientiertes, marktstrategisch aufgestelltes Unternehmen, so wie Microsoft, oder Apple. Selbstverständlich ist man gerne erfolgreich, aber eben nicht in Wirtschaftszahlen, sondern im erreichen von technischen Zielen. Viele Entwickler bekommen für ihre Arbeit keinen Cent. Daran partizipieren eher Unternehmen die Produkte mit Linux anbieten. Ubuntu, Android...Linux...ist kein Ersatz, sondern eine Alternative.
 
@Rumulus: ...klar ist es destruktiv: das Monopol wird zerstört.
 
@Rumulus: Wenn man das mit dem nötigem Humor betrachtet, denn mehr ist es nicht, ist es auch keine Provokation mehr. Ich erinnere mich da an andere FUD Kampagnen seitens MS, gegen OS und aktuell auch Google, die deutlich provozierender sind.
 
@Rumulus: Das witzigste an der Geschichte: Ubuntu hatte damit wirklich nichts zu tun ;-)
 
@Rumulus: Das liegt aber auch Winfuture dessen Titel nicht passt. Es kommen (fast) nur negative Linux News hier.
 
@Rumulus: Besonders, weil Ubuntu eigentlich fast nix dazu beigetragen hat... :) Mich würds nicht wundern wenn mehr User die Developers Preview von Windows 8 installiert gehabt hätten, als es Ubuntu User gibt...
 
@Tintifax: Was ne Kunst. Oo
 
@Rumulus: Man möchte halt MS nach eifern.
 
Wie lautet dann Bug#2? Linux endlich auch für die Leute zugänglicher machen, die die DOS- und Terminal-Ära bereits hinter sich gelassen haben? Ubuntu hatte ich selbst sehr lange Zeit als Zweit-OS auf meinem Laptop installiert. Für mich war es irgendwann redundant, fummelig und flog runter.
 
@Smek: So ein Unsinn! Es gibt mittlerweile einige Linux-Distros, die teilweise sogar zugänglicher sind als Windows 7 oder Windows 8. Das Terminal braucht man in der Regel nicht, zumindest nicht öfter als man CMD bei Windows ausführt. Kein Plan, was du da getestet haben willst.
 
@noneofthem: psst, übliches getrolle von einem komplizierten Linux. Ich glaube die Leute testen Debian oder Arch im Textmodus.
 
@shriker: Mit schwarzem Hintergrund und schwarzer Schrift...
 
@shriker: Hast du überhaupt gelesen, was ich schrieb? Ubuntu-Linux?! Es sind meine Erfahrungen und ich verbitte es mir, diese als "Trolling" zu interpretieren. Witzigerweise sind es in meinem Umfeld auch die Leute, die Linux als so wahnsinnig toll bezeichen, die auch das gute alte TuStep benutzen.
 
@Smek: Ich benutze Ubuntu seit 2 Jahren und was noch nie gezwungen den Terminal zu benutzen. Nur um einen Compiler zu benutzen mach ich ihn ab und zu auf.
 
@shriker: Das glaube ich dir sogar! ;)
 
@Smek: Deine Erfahrungen scheinen Jahre her zu sein! Probier es jetzt noch einmal- geh ran ohne Vorurteile der üblichen Windowsnutzer ( sorry, anders kann man es nicht ausdrücken ) und du wirst angenehm überrascht sein, wie einfach Ubuntu zu bedienen ist, wie schnell Software nachzuinstallieren ist, sofern das überhaupt notwendig sein sollte!
 
@N-Rico: Wie toll Linux ist sehe ich am Marktanteil.
 
@noneofthem: Welche sollen das sein? die mit dem inkonsistenten KDE oder das tot kastrierte Gnome? Das zu Stillstand gekommene XFCE oder LXDE? Oder nach dem Motto tot gesagte leben länger mit Cinnamon? Genau die Fragmentierung ist es, die den Erfolg schmälert. Da gibts nichts Halbes und nichts Ganzes.
 
@kkp2321: Schau dir mal elementary OS an. ;) Die haben eigene Design-Richtlinien, Window-Manager, File Explorer und und und.... Die Community ist fleißig am arbeiten und da muss ich nicht, wie bei Windows 8, googlen wie ich meinen Rechner herunterfahren kann.
 
@kkp2321: Du hast aber die Wahl zwischen nichts halbes und nichts Ganzem. Bei Windows 8 z.B. bekommst Du nur nichts Halbes. Und KDE 4 ist durchaus nutzbar und im gegensatz zu Modern UI logisch.
 
@kkp2321: Ubuntu ist gerade die Distribution die Fragmentierung fördert.
 
@kkp2321: Wo soll KDE inkonsistent sein? KDE ist das beste DE. KDE entwickelt sich am besten weiter, Und ist vom Konzept deutlich besser als Windows 8.
 
@Thaodan: jede andere Benutzeroberfläche ist besser als WIN 8.
 
@noneofthem: Klar und wenn man niemals Kernelupdates macht und nur Intel/Standart Hardware hat dann klappt dass auch. Aber wenn man nach jeden Update erstmal 5 Stunden lang Graka und Wlan Treiber Fixen muss dann ist das System fürd Katz.
 
@starchildx: Tja zb Ubuntu kümmert sich selber drum, auch bei Treiber von den Herstellern ;)
 
@shriker: Is klar, versuch das doch mal mit einer Ralink Wlan Karte und einer Sapphire Toxic x800xt.
 
@starchildx: Wie viele Standarten kennst du?
 
@pete2112: Ich glaube er meint solche (Quasi-)Standards wie beispielsweise die Realtek Sachen. Also weitverbreitete Basishardware.
 
@Smek: Genau das meine ich. Wenn man etwas exotische Hardware hat dann hat man nur noch Probleme.
 
@Smek: Ich dachte eher an die Art (~Gattung) Stand. Nicht an Standards... ;)
 
@noneofthem: Ich schrieb es bereits: Ubuntu-Linux. Auf das CMD habe ich unter Windows (ich nutze es seit 3.11) sehr sehr selten zurückgreifen müssen, bei Ubuntu-Linux jedesmal dann, wenn ich etwas installieren wollte, was nicht genuin in der SW-Bibliothek vorhanden war/ist.
 
@Smek: Was genau hast du denn komisches installiert? In der Regel gibt es für alles DEB-Dateien, die man so einfach wie eine EXE-Datei per Doppelklick installieren kann. Das Terminal bauchte ich seit mindestens 6 Jahren nicht mehr, bnutze es aber regelmäßig, weil man damit vieles schneller erledigen kann. Notwendig wäre dies aber nicht.
 
@Smek: Du müsstest unter Windows auch in die Shell bzw. dein bau Programm wenn du Software nutzen willst du nicht gebaut fertig hast.
 
@noneofthem: Mir ist es als erfahrener Nutzer 2 mal schon passiert, dasss mir das schöne Ubuntu einfach die Windowspatition gelöscht hat. Mit Suse wäre mir beinahe das gleiche passiert. Da macht mir Ausprobieren keinen Spaß mehr und ich installier das nicht mehr nebenher. Wenn ich erst da selbst alles Hand partitionieren muss nur, damit mir der Intaller nicht die Winpartition platt macht, kann das auch nicht im Sinne des Erfinders sein.
 
@M4dr1cks: Ein Verlust kann auch ein Gewinn sein. Gehe zu den Anonymen Fensterer auch als A-Wins bekannt....
 
@M4dr1cks: tut mir leid wenn ich das jetzt so sage, aber das liegt dann eindeutig an dir. Unter Ubuntu ist das manuelle Partionieren nicht aufwendiger als unter Windows, und die Installationsroutine ebenfalls nicht. Bei anderen Distris wie z.B. Fedora mag der Aufwand zwar höher sein, ab aus Verstehen kann man trotzdem keine Win-Partition löschen, das muss man schon selber machen.
 
@noneofthem: schon mal auf 12.10 versucht den NVIDIA Treiber zu installieren (über apt-get oder über das Softwarecenter)? Wenn ja viel Spaß beim System neu aufsetzen
 
@noneofthem: Was bringt einem Zugänglichkeit, wenn die Hälfte der Dinge, die man machen will, einfach nicht geht mit Linux? Für fast keines meiner Peripherie-Geräte gibt es Linux-Treiber, ich könnte keine Blu-Rays mehr gucken, 99% meiner Spielesammlung läuft nicht unter Linux, geschweige denn der Großteil der Programme, die ich täglich nutze, wie Office, Outlook etc.. Ist ja jedermanns gutes Recht, sich für alles eine freie Linux-Alternative zu suchen, aber wer das nunmal nicht möchte oder mangels Alternativen gar nicht kann, für den ist Linux einfach nicht das richtige System. Ich bin nicht bereit, im Wesentlichen für eine Ideologie auf fast Alles, was ich bisher am PC nutze, zu verzichten. Das einzige wo Linux für jeden Nutzer unschlagbar ist, sind die Live-CDs mit den umfangreichen Werkzeugen, falls mal die Festplatte kaputt und man Daten retten möchte. Denn sowas auf Windows-Basis ist verglichen mit z.B. einem Knoppix ein Krampf.
 
@mh0001: Die allermeisten deiner "Probleme" sind aber nicht die Schuld von Linux, sondern die der Hersteller von Hard- und Software. Du schiebst den größten Teil der Schuld also in die falsche Richtung. Und keiner verlangt von dir, einer Ideologie zu folgen (wenn da eine ist). Als "Poweruser" fühlst Du dich scheinbar an Wind0ws gebunden. Aber mache das doch bitte nicht zum Problem von Linux.
 
@localghost: Mach ich doch überhaupt nicht, an keiner Stelle. :) Aber auch gerade Privatnutzer, die ihren PC größtenteils als Spaßmaschine nutzen wollen, spüren die Einschränkungen am stärksten. Denn man kann eben nicht einfach das nutzen, was alle anderen benutzen, oder sich jedes Spiel kaufen, was man gerne hätte. Dass das nicht primär die Schuld von Linux ist, ist mir schon klar. Als Unterhaltungssystem ist es momentan finde ich nur noch nicht geeignet.
 
@mh0001: Für 95% der Hardware gibt es Treiber, selbst für Gaming Mäuse gibt es Extra Treiber.
 
@Thaodan: Mal kurz gegoogelt. Sowohl für meinen Canon-Scanner (LIDE 210) als auch mein Canon-Drucker (iP5200) gibt es keine richtigen Linux-Treiber. Mit Gefrickel bekommt man sie wohl rudimentär zum Laufen, aber an die Benutzung aller ihrer Features sowie der hohen Scanauflösung ist wohl nicht denken. Ich könnte damit also nicht viel mehr machen als mit einem 0815-Billigscanner. Dafür habe ich das teurere Modell jedoch bestimmt nicht gekauft. Die Hardwaretasten auf dem Scanner bzw. die 1-Click-Kopierfunktion kann man natürlich ganz vergessen. Weiter geht es. Mein DVB-C-Empfänger von Technisat läuft zwar rudimentär, das CI-Modul jedoch nicht, da der Treiber natürlich nicht speziell dafür programmiert wurde sondern nur eine ganze Klasse von DVB-Empfängern bedient. Das brauche ich jedoch zwingend sonst sind fast alle Sender bei mir dunkel -> ergo nicht nutzbar für mich. Für die Soundkarte, eine Xonar Essence, gibt es auch keine Treiber. Noch eine teure Hardware, die brach liegen würde. Mit einem einfachen Standardtreiber wäre es auch nicht getan, da das besondere an der Karte ein guter eingebauter KHV ist, der über den Treiber gezielt aktiviert werden muss...
Mein Fazit: Mehr als 10% der Funktionen meiner Hardware könnte ich unter Linux nicht benutzen. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, woher Linux-Befürworter immer diese Zahlen wie 95% Hardwaresupport herhaben. Mit der Praxis hat das wenig zu tun.
 
@mh0001: Das mag sein doch dann ist es der Job deines Herstellers, Dein Drucker wird unterstützt. über die Scan Funktion gibt es keine aktuellen angaben.
 
@Smek: Redundant ist Dein Beitrag..."flog irgendwann runter..." nachdem Du es "sehr lange" auf Deinem Klapprechner hattest...das nenne ich Comedy.
 
@Z3: Das hat leider nichts mit Comedy zu tun, es sei denn, du willst damit etwas über deinen Humor aussagen. Ich hatte es so lange auf dem Rechner, weil ich daran interessiert war, in welche Richtung sich das OS weiterentwickelt. Bei jeder neuen Version war ich gespannt, was sich die Entwickler neues einfallen lassen. Schließlich ging und geht es bei (Ubuntu)Linux auch um Marktanteile, die gewonnen werden wollen. Irgendwann habe ich es dann einfach aufgegeben, zumal ich Ubuntu kaum noch gestartet habe.
 
@Smek: Linux ist sehr wohl zugänglich für die meisten Leute. Nur schade, dass die meisten Leute nicht zugänglich für Linux sind.
 
Bleibt nur zu hoffen, dass MS nicht mit "Anti-Virus" kontert!
 
@jediknight: Wohl nicht mehr als den Titel gelesen?
 
@Rumulus: Vielleicht hat er sich Hancock angesehen (= ... btw Rumulus: Gut gemacht! :D
 
Er könnte als nächstes Ziel ja mal etwas mehr Vereinigung in den Distributionsmarkt bringen. Ein Paketmanager für alle Distributionen und damit meine ich nicht nur die Software selbst sondern auch die Binaries. Ich würde mir wünschen das es aufhört das sich die Binaries der einzelne Distries untereinander reihen (Debian, Ubuntu, Suse, Fedora).
 
@kkp2321: Das ist der Preis der Freiheit. Ich sehe da aber kein großes Problem.
 
@shriker: Adobe aber schon, die wollten schon vor Jahren ihre CS für Linux bringen (nach einer entsprechenden Petition) und es ist genau an diesem "Preis der Freiheit"-Mist gescheitert.
 
@gutenmorgen1: Warum bekommen es dann so viele andere hin? Ein super Beispiel für wie einfach man es machen kann ist MegaGlest. Das zu installieren sollte jeder hinbekommen und das gleiche Paket für alle Distributionen. http://megaglest.org/download.html
 
@shriker: An deinem Beispiel erkennt man es wunderbar: Windows: Eine Datei, MacOS: Eine Datei, Linux: Binaries + Data. Wenn ich das schon lese, hab ich da gar kein Bock mehr drauf.
 
@kkp2321: Dadrüber ist ein Installerpaket .....
 
@shriker: das werde ich mal ausprobieren, ich bin gespannt wieviel ich selber wieder nachrüsten darf weil irgendwas fehlt.
 
@shriker: Am Experiment Linux sieht man ganz klar, das zuviel Freiheit zur "Zwangs-SelbstIsolation" (Hey wow, jetzt hab ich das Wort "Zwangs" wie meine nördlichen Nachbarn auch mal für Rotz missbraucht. "Zwangsaktivierung" "Zwangsinternet" lol...) führt. ... Ohhh mein armes kleines *.deb File ... die Asis mögen dich halt nicht =*( *tröst*
 
@kkp2321: Das würde ich mir auch wünschen. ;-) Vielleicht auch noch, dass alle Linuxdistris und Fenstermanager die gleichen APIs und Schnittstellen haben würde, dass würde die Arbeit für die Entwickler dann noch einfacher machen.
 
@eragon1992: Auch das zusammen legen von Ressourcen wäre super. Wenn sich KDE und Gnome mal zusammen tun würden, würden da gewaltige Kompetenzen aufeinander stoßen. Ich würde es auch begrüßen wenn Programme ihre Abhängoigkeiten mitliefern würden anstatt man sie immer selber nachrüsten muss. Mal den originalen Google Chrome installliert? (Nein, nicht Chromium!) oder Steam? Da darfste erstmal basteln. Sowas muss aufhören!
 
@kkp2321: warum musst du unter ubuntu basteln um steam und chrome zum laufen zu bringen? deb paket installieren, fertig.
 
@otzepo: Eben nicht. Bei mir kommen bei beiden das ich bitrte apt-get update -f ausführen soll um Abhängigkeiten nachzuinstallieren.
 
@kkp2321: ? Also bei mir installiert der Paketmanager die Abhängigkeiten immer manuelle hinterher, außer Bestätigen hab ich noch nie was machen müssen.
 
@kkp2321: Unfug- von Google downloaden und installieren.... Da ist nix dabei!!! Funzt wie unter Windows!
 
@kkp2321: Vergess es. Das ist nicht nur ein Linux Problem. Möglichkeiten 1)Ein Konzern einigt sich auf eine allgemeine Marschrichtung und richtet seine Produkte und Mitarbeiterstruktur darauf aus. 2)"Du willst nach Links? Ich will aber lieber Rechts abbiegen, geh doch alleine!" 3)Blöde Kunden, machen wir eben den Laden zu. 4)Sich gemeinsam auf einen vernünftigen Weg einigen. Tja, fast alle freie Software landet, oder auch andere freiwillige Projekte wo sich mehrere Leute zusammentun, auf kurz oder lang bei 2 oder 3.
 
Microsoft Dominanz beendet? Mit 95 % PC Marktanteil? Klare Sache...
 
@ghashange: Nur wenn du einen Tablet nicht als PC anerkennst. Wieso du das nicht tun solltest weiss ich aber nicht genau
 
@-adrian-: Weil ein Tablet nunmal kein PC ist. Es ist ein großes Handy, selber CPU selbes OS. Bis auf das Surface Pro.
 
@starchildx: Und was genau ist dann der Unterschied zwischen einem PC und einem Tablet. Jetzt bin ich ja mal gespannt
 
@starchildx: Ein PC ist ein Computer, ein Tablet ist ein Computer. Selbst mancher Kühlschrankt ist mittlerweile Computerunterstützt. Wobei ich den Vergleich Windows - Linux dumm finde: Windows ist ein Betriebssystem, Linux ein Kernel. Windows ist das meistgenutzte (Desktop-)OS, aber abseits vom Desktop ist sense. Linux-basierte Betriebssysteme sind auf dem Desktop kaum präsent, aber dafür überall sonst die klare Nr. 1 (der Linux Kernel wird mittlerweile fast überall eingesetzt). Wenn du alle Computer, oder alle Geräte die ein Betriebssystem haben her himmst, dann ist Windows das Nieschenprodukt. Die Zeiten wo Computer nur "PCs" waren, sind längst vorbei...
 
@starchildx: selbst MS sagt das ein Tablet ein PC in einem anderen Formfaktor ist. Und wenn man eben alle Geräte mit einrechnet, liegt die Windows Plattform bei 20-30%, der Rest sind Unix Systeme.
 
@karlkommentiert: für mich ist ein pc ein gerät auf dem ICH auswählen kann welches OS drauf kommt und welche programme. somit ist nur das surface pro ein pc.
 
@-adrian-: Die EU anerkennt Tablets offenbar auch nicht, sonst würde sie endlich den Griff um Microsofts Eier lockern.
 
@ghashange: aber nur PC, Windows RT und WP sind klare Außenseiter - somit ist die Vormachtstellung nicht mehr so gravierend gegeben - dann installiere ich mir mal Android auf dem Desktop PC...
 
@otzepo: Wenn du das schaffst sag bescheid wie.
 
@Paradise: kein thema, in der virtuellen maschine hab ich es laufen. hier mal eine neue quelle wie es geht, meins ist veraltet und ich musste einen wlan dongle benutzen, weil er die internen netzwerkadapter nicht genommen hat für internet, wahrscheinlich geht es aber inzwischen, meine versuche waren vor einem jahr. http://liliputing.com/2013/02/android-x86-4-2-lets-you-run-jelly-bean-on-your-notebook-desktop-pc.html
 
@otzepo: Kuck ich mir mal an. Vor 2 Monaten hatte ich einen Versuch in VMware gestartet und es war nichts.
 
@Paradise: ich hatte eine gingerbread rom von asus auf meinem acer travelmate zum laufen gebracht, aber das wahre ist es nicht gewesen und bis ich auch noch internet hatte waren viele viele stunden investiert und ich musste mir einen usb wlan dongle ausleihen - danach hab ich es nie wieder benutzt, weiß nur das die aktion keinen spaß gebracht hat weil es sehr frustrierend war.
 
"es handele sich aber ohne Zweifel um eine Open-Source-Plattform" Android mag OS sein, aber nicht 100% ;) Google schottet sich nur mehr und mehr ab. Beispiel GoogleTalk ;) Aber jo das hat Linux toll gemacht. Toll das man nur mit solchen Äusserungen in die Nachrichten kommt ^^
 
@Edelasos: GoogleTalk ist eine Applikation und hat nix mit dem OS zu tun ;) Das war closed ist sind Treiber und Firmware...
 
@ThreeM: Er meinte eher die Entfernung von Jabber. :-)
 
@eragon1992: Auch das hat ja nix mit dem OS zu tun oder der Plattform. Gibt ja noch andere Jabber Server und Clietns..
 
@ThreeM: Ich meinte damit, dass die Jabber Unterstützung aus Gooogle Talk und Hangouts (werden beide zu Hangouts verschmolzen), Google will dann eine eigene propitäre Schnittstelle benutzen. Bei Google Kalender wird dann auch iCal durch einen eigenen propitären APi ersetzen. Also wirklich besser als Microsoft und Apple sind die wirklich nicht. :-)
 
@ThreeM: OS = Open Source und nicht Operating System. man kann aber mit JEDEM jabber (XMPP) Klienten auf die Google Server in Talk anmelden, daher ist die Aussage eh nicht richtig.
 
@otzepo: Es geht aber um die Plattform! Das OS! Talk Jabber etc sind alles dienste die unter dieser Plattform laufen. Und die ist eben hat auch net 100% OpenSource da Treiber und Firmware geschlossen sind. GoogleTalk hat NIX mit der Android Plattform zu tun, sondern ist generell ein Dienst von Google.
 
@ThreeM: es klang/klingt so als ob du im anfangspost OS für betriebssystem gelesen hast und nicht als quelloffen, beides gleiche abkürzung - nur daher meine info. das nicht alles bei android quelloffen ist ist ja klar, schade aber klar. was jabber angeht sehe ich nicht so wirklich eine entfernung, denn jeder jabber klient ist mit google talk (was das chatten angeht) kompatibel, es ist leider nicht serverübergreifend wie das "original" aber was nicht ist kann ja noch werden.
 
@ThreeM: Stichwort: XMPP ^.^
 
@Edelasos: Google ist gerade dabei neue Funktionen fest mit G+ zu verknüpfen und damit nicht mehr Android weiterzuentwicklen sondern nur den Systemteil unter Ihrer vollen Kontrolle. Das war die wichtigste Meldung der I/O aber kaum einer hat das anscheinend verstanden.
 
Ist doch gut - jetzt wo Tablets und Online-Services immer wichtiger werden und diese Desktop-Betriebssysteme an Bedeutung verlieren ist dieser Bug behoben. Super Timing.
 
Und Ubuntu ist weiterhin nicht im Stall. Sollte sie nicht eher das Ziel haben 1% Marktanteil zu erreichen?
 
@hhgs: haben sie ja auch, aber wie schwierig es ist in einen bestehenden Markt Fuss zu fassen, merkt ja auch Microsoft gerade mit ihrem Tablet und Smartphone System.
 
@karlkommentiert: Ubuntu hat ganz sicher keinen % Marktanteil!
 
Wie bei Arbeitslosenzahlen.. Wir rechnen hier was weg, da was zu und zack, sehen die Zahlen viel schöner aus
 
Probleme durch umdefinieren zu Lösen...das ist ja genau so schlimm, wie bei der Telekom mit den "Managed Services". Das Ergebnis gilt nun mal nicht für Ubuntu und wenn ich an mein letztes Erlebnis vorletzte Woche denke, wird das auch so schnell nicht anders. Da habe ich ganz normal die Updates installiert und den geforderten Reboot gemacht und wurde dann von einem Fenster begrüßt, dass mich auf den "Low Graphics Mode" hingewiesen hat. Das einzige, was an Auswahlmöglichkeiten funktioniert hat, war der Wechsel zur nackten Shell Ebene. Nach stundenlangem Rumgemache mit Grafiktreibern, Desktop Config und einer Neuinstallation des Desktop (natürlich alles per Tastatureingabe), alles verbunden mit zahlreichen Reboots, hatte ich den Fehler endlich gefunden: Es war kein Login Manager mehr installiert. Wieder installiert und danach war ein Arbeiten wieder möglich. Dieses Ereignis hat mir wieder einmal deutlich vor Augen geführt, warum Linux auf dem Desktop kein Land sieht.
 
Ich kann nur über einige Kommentare hier lachen. Mir ist es sogar recht, dass nicht jeder DAU Linux nutzt (bzw nutzen kann).
 
@Sapo: Immerhin wird das Thema hier gerne angenommen...
 
@Sapo: Nun schau dir alleine die Ubuntu Foren an. Gefühlt wollen die Leute gar nicht lesen und verstehen. Mit 5 Minuten googlen ließe sich ein Lösung finden aber nöö. Eigentlich ist kein Betriebssystem idiotensicher nur bei Windows kennen die meisten zumindest einen Hobby ITler im Bekanntenkreis der ihnen dann helfen kann.
 
Ubuntu? Ist das nicht das Betriebssystem, dass die lokale Suche über externe Server leitet um Werbeeinblendungen zu schalten. Irgendwas war da doch? Also da ist mir Microsoft lieber.
 
@Memfis: Ausschaltbar.
 
@iPeople: Aber standardmäßig ist es an. Würde sich Microsoft das erlauben würde das wohl sofort die EU auf den Plan rufen.
 
@Memfis: Ja klar, mit Sicherheit ;) Ändert nichts daran, dass Du Dich über etwas beschwerst, wo es nichts zu bescheren gibt.
 
@iPeople: ausschaltbar, ja, aber nicht wirklich easy... nebenbei wird nur die amazon Suche abgeschaltet aber nicht die market Suche! Und die nervt genauso!
 
@Magguz: Im Übrigen, wo kann ich bei Ubuntu die Werbeeinblendungen sehen?
 
@iPeople: Ich weiss jetzt nicht worauf du hinaus willst... Wird wieder irgend etwas unsinniges sein... Aber da du weist worum es geht, kann man das ja eigentlich gepflegt ignorieren ;)
 
@Magguz: Ich weiß worum es geht. Nur habe ich bisher keine Werbung in Ubuntu gesehen, obwohl ich das gar nicht ausgeschaltet hab (habs vergessen) , darum ging es.
 
@iPeople: http://www.mediareport-online.de/wp-content/uploads/2012/11/Ubuntu-12.10-Amazon-Werbung.png
 
@Magguz: Hab ich ehrlich gesagt noch nie gehabt.
 
@iPeople: Glückwunsch, Ubunutu hat eine Fehlfunktion bei dir und du bist der einzige der es nicht hat...
 
@Magguz: Na wenn du meinst
 
@Magguz: Was ist denn daran nicht easy? Und die Market Ergebnisse kommen nur auf der globalen Linse, die ja dazu da ist. Windows liefert doch auch Systemweite Ergebnisse bei der Suche.
 
@Memfis: Richtig und in Windows 8.1 ists jetzt auch drin ;-). Nachmacher. ... "Der Search-Charm (auf der rechten Seite) wird auch Bing-Suchen einbeziehen" ....
 
@Memfis: Ubuntu ist "noch" kein Betriebssystem.
 
Geile Idee. Aber stimmt schon, dass es langsam gefixt ist ;)
 
ein Thema, das die Welt nicht braucht
 
Nun muss nur noch die Marktführung wechseln beim Kauf von neuen Notebooks, kanns ja nicht angehen das die Hersteller immer zu diesem zwangs OS verdonnern.
 
@Jareth79: Ein Wechsel ist nicht nötig, würde schon reichen wenn die PC's und Laptops ohne BS verkauft würden. Aber was würden dann all diejenigen machen die zu blöd sind ein BS zu installieren und zu konfigurieren? Man kennt das ja, rufen den Nerdfreund an nur um einen Treiber zu installieren. Und wehe es ist irgendwo ein Häkchen falsch gesetzt schon wissen die nicht mehr weiter. Jedenfalls wird es immer PCs mit vorinstallierten Windows geben. Weil es ja so einfach ist, Knöpfchen drücken und loslegen.
 
Was für ein Blödsinn... er soll sich lieber darum kümmern, dass sein Betriebssystem wieder schneller läuft. Vom Upgrade der Version 11.04 auf 12.04 wurde das System unerträglich langsam, so dass ich wieder auf Debian umgestiegen bin.
 
@b.marco: Ich kann keinen Unterschied feststellen. Läuft auf Läppi und Netbook sehr geschmeidig.
 
@iPeople: hm, ich hatte es auf nem Samsung NC10 mit SSD am laufen. Vor dem Upgrade ca 10 sek zum booten, danach etwa 30 sek und auch GNOME war sehr träge...
 
"Ignoranz gegenüber Ubuntu": Ich habe zwar keine Ahnung von Linux, es nur mal 2 Wochen getestet und da war es mir viel zu umständlich und fummelig, aber: Warum sollen wir denn wechseln? Windows 7 läuft doch prima, und 8 angeblich auch. Ich kann es so anpassen wie ich möchte und habe dies auch getan, und es läuft und läuft und läuft. Wenn andere lieber Linux nutzen möchten oder kein Geld für ein OS ausgeben möchten können sie das ruhig tun, damit habe ich kein Problem. Dieses Genörgel und der Zynismus gehen mir auf den Zeiger. ;)
 
Naja, Microsoft hat das Thema Tablet beinahe verschlafen, ja, aber Ubuntu noch viel mehr! Daher verstehe ich nicht, wieso sie jetzt so eine große Klappe haben
 
@Kuli: Gnome 3 bedient sich auf einem Tablet eigentlich sehr gut.
 
Viel wichtiger finde ich die Beendung der Klingeltonära durch die diversen Mobil-OS ;-)
 
Tickt der noch ganz richtig?
 
Welche Option hat Ubuntu denn? Das OS von Microsoft loben bringt sicherlich keinen Vorteil, deswegen speien ziemlich viele Ubuntu-Anhänger kräftig gegen Microsoft. Für uns als Benutzer ist eigentlich nur eines wichtig: Das OS muss einfach zu bedienen sein! Jedes OS hat seine Vor- und Nachteile. Ich finde es nur rotzfrech Microsoft als "Bug" zu bezeichnen, das ist - meiner Meinung nach - unterstes Niveau.
 
@Rebirth: Nicht Microsoft wurde als "Bug" bezeichnet sondern dessen Monopolstellung. Und da gebe ich dem Herrn Shuttleworth Recht.
 
Tja, wie wäre es denn mal, als nächstes Bug #2 anzugehen: Mark Shuttleworths Arroganz. Insbesondere gegenüber Microsoft, denen man, bei allen Dingen über die man in Bezug auf sie zweierlei Meinung sein kann, definitiv zugestehen muss, das Benutzen eines Computers für Privatanwender massenkompatibel gemacht zu haben.
 
Die Marktmacht von Microsoft (Windows) als gebrochen zu bezeichnen, weil es IOS und Android gibt, ist Äpfel mit Birnen vergleichen... Wer mehr tun will als Piano-App und Angry Birds, der braucht ein flexibles Produktivsystem - kein Klicki-Bunti-Wischi-Touchi-System. Aber zeugt davon, wie sehr die Linux Macher verstanden haben, was ein (solides) Betriebssystem ausmacht.
 
Man kann über diesen Bericht und die Aussagen von Mark Shuttleworth denken was man will. Man kann auch weiterhin Windows lieben weil man schon ewig damit arbeitet und nichts neues an sich ran lassen will. Fakt aber ist das Ubuntu sehr gut ist und fummlereien so gut wie gar nicht existieren. Ein kleines Beispiel was die Gewohnheit ausmacht. Ich nutze seit 5 Jahren Ubuntu. Vor kurzem habe ich mir auch einen Mac Mini zugelegt. Meine 10 jährige Tochter hat dann ein paar mal darauf was gemacht. Auf die Frage hin wie sie den Mac findet, ist diese Antwort gekommen. Der Mac ist cool Papa, aber ehrlich gesagt ist Ubuntu besser. Und warum? Nur weil sie es kennt und OSX nicht. Windows ist bei Gott nicht das beste was es gibt. Nur kennen viele die Alternativen nicht richtig. Eine Installation um das OS kurz mal anzuschauen, sagt gar nichts aus.
 
@HatzlHotzl: Es geht doch bei den meisten garnicht darum, nichts neues an sich rankommen zu lassen sondern dass ihre hardware und/oder software nicht unterstützt wird und auch nicht jeder daran interessiert ist Linux Sysadmin zu werden.
 
@HatzlHotzl: ich hätte kein problem damit linux zu nutzten. von den tools her nutze ich unter windows das selbe, was ich auch unter linux nutzten würde. aber so lange nicht alle games laufen, die ich momentan spiele, wird es nienieniemals was werden - leider.
 
Der neue Bug #1 wird dann jetzt wohl Unity sein. Hoffentlich wird der in absehbarer Zeit behoben.
 
Mal ein Zitat vom Planeten: "Tatsächlich sind wir auf dem Weg zur Erfüllung des Ziels, und Ubuntu leistet einen großen Beitrag. Aber jetzt dieses erklärte Ziel aufzugeben passt zu gut in die Wandlung des Ubuntu-Projekts weg von einem Community-gestützten Betriebssystem für PCs, in Braun, mit Trommelstartupsound und sympathisch-bescheuerten Namen wie Dapper Drake, hin zu einem glattgeschliffenem lila Apple-kopierenden Unity-Ubuntu, dessen erklärtes Ziel nicht der Sieg freier Software, sondern der Aufbau einer profitablen eigenen Nische ist."
 
Manche Leute leiden einfach an Realitätsverlußt....nix gegen Linux - aber man sollte auf dem Teppich bleiben.
 
@miccellomann: Ubuntu steht nicht für die Meinung und das sein von Linux.
 
@Thaodan: Dem Himmel seis gepriesen. Größenwahn kommt vor dem Fall...
 
OK der war gut da hätte ich jetzt gerne eine Erklärung wo die Dominanz gebrochen wurde.

Smartphones mit Ubuntu soll es wohl geben aber will keiner so wirklich.
PC mit Ubuntu ab Werk bekommt man Glaube ich nicht die werden alle mit Windows oder Free Dos bestückt.
Tablet wüste nicht das es da was gibt.

Irgendwie wirkt Herr Shuttleworth da stark Größenwahnsinnig als nächstes behauptet er bestimmt das sein Ubuntu auf mehr Rechnern läuft als Apple's MacOS.

Sein nächstes Ziel die Ignoranz gegenüber Ubuntu zu beseitigen.
Da würde ich dennoch dem Herrn Shuttleworth raten seinen Marktanteil zu erhöhen Windows hat mit allen Versionen irgendwas um die 80 - 85% Apple holt sich auch noch mal so 10 oder 11 % und Linux hat nicht mit allen Distributionen inklusive Ubuntu keine 3 % wie viel Marktanteil von den 3 % Ubuntu hat davon bestimmt das meiste weil es die ein zigste wirklich gute Linux Version ist die höhere Verbreitung hat dennoch liegt der Marktanteil nicht sehr hoch.
Linux sowie die Distri Ubuntu haben einfach ein gewaltiges Problem das es da keinen einheitlichen Standard gibt solange jeder da seine eigene Suppe Kocht wird es nicht Interessant sein dafür zu Entwickeln dementsprechend bleiben die großen Programme fern die unter Windows den Standard setzen.
Da viele auch unter Windows Spielen und Linux schon durch die Hardware und Treiber Problematik da immer Negativ Auffällt fehlt einfach das Zugpferd was für die Masse den Wechselgrund geben würde nur weil der ein oder andere Titel nun für Linux aufgrund des Steam OS Portiert wird Heist es nicht das es wirklich viel für dieses System gibt.
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