Warentest: Viele E-Book-Reader sind empfehlenswert

Die Stiftung Warentest hat für die kommende Ausgabe ihres Magazins unter anderem auch E-Book-Reader unter die Lupe genommen und konnte viele gute Geräte finden, während es keine kompletten Versager gab. mehr... Amazon, E-Book-Reader, Kindle Paperwhite Bildquelle: Amazon Amazon, E-Book-Reader, Kindle Paperwhite Amazon, E-Book-Reader, Kindle Paperwhite Amazon

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Stolzer besitzer von 2 Kindle. Einmal mit Tastatur und Case für unterwegs und einmal den normalen für Sofalektüre. Seit über 2 Jahre sehr zufrieden und nur einmal ein Problem gehabt das umgehend behoben werden konnte.
 
@Tracker92: Jop, 30 Jahre kein Buch freiwillig angefasst und jetzt ne Leseratte mit 2 Kindle.
 
@wuddih: Bin erst 20, aber trotzdem schon alle Bücher im Haus durch und das Bücherregal quillt über. Daher auch die anschaffung des Kindle. Jeden Monat 2 Bücher und man muss sie nirgends unterbringen.
 
Ich nutze einen Kindle Paperwhite als auch die Kindle App auf meinem iPhone; tadellose Synchronisierung, der Kindle ist sehr angenehm von der Handhabung her (einzig das ellenlange WPA2 PW ist eine Qual). Mir ging es auch so wie Tracker92, ich ersaufe bald in Büchern, seit dem Kindle ist das deutlich besser geworden wenngleich ich immer noch viele Werke beim Amazon Store vermisse. Die Store Bindung an Amazon ist leider ein kleiner Wermutstropfen, die Leseproben dagegen wieder einfach spitze. Zudem kann man auch einige eBooks als Prime Mitglied kostenlos ausleihen.
 
Also was mich etwas wundert ! Meines Wissens sind die Geräte doch miteinander nicht kompatibel, will sagen das ich auf den Geräten nicht jedes x-beliebige Buch lesen kann, sondern nur solche die auch für diesen Gerätetyp angeboten werden. Und ist es nicht so, daß die gekauften "Bücher" auf dem Reader gar nicht mir gehören sondern ich lediglich das Leserecht habe ? Ich diese "Bücher" demnach nicht verkaufen darf.
 
@Brassel: alle Reader sind zueinander kompatibel bzw die ebook formate die verkauft /verliehen werden, können von jedem reader angezeigt werden einzige Ausnahme kindle/amazon. Wies mitm verkauf aussieht weiss ich nicht. Das ist der Grund warum ich bewusst keinen Kindle genommen habe, neben der fehlenden möglichkeit der onleihe bei Bibliotheken (deren Umfang teils bedeutend größer ist als das onleihe Angebot von Amazon) binde ich mich bei Amazon sowohl beim Gerät als auch shop an diesen einen anbieter
 
@Brassel: Stimmt, insbesondere die Dateiformate von amazon und adobe sind inkomaptibel zueinander. Welchen Vorteil sollte sich ein Verlag erhoffen, ein Buch nur für eine bestimmte Plattform anzubieten? Also ich sehe da keinen, die meisten Verlage offensichtlich auch nicht, weswegen kann man fast alle Bücher auch auf allen Plattformen kaufen.

Bei eindem gedruckten Buch gehört dir der Inhalt im eigentlich Sinne auch nicht. Du hast die Berechtigung es zu lesen und im privatem Umfeld zu verleihen. Diese Möglichkeit hast du bei einem ebook auch. Leider erfordert das bei vielen Anbietern noch, dass du das Gerät mit verleihst. Man könnte sich zum Beispiel ein Zweitgerät kaufen und dieses für den Verleih innerhalb der Familie nutzen. amazon gestattet soweit ich weiß bis zu 6 Geräte für einen Account. Die gekauften Bücher sind bei amazon übrigens in keinster Weise an eine Kundenbindung zu amazon gebunden. Du kannst dein Kundenkonto löschen und behälst weiterhin alle Bücher, nur die kostenlose Sicherung in der Cloud übernimmt amazon dann nicht mehr für einen. Mittelfristig wird es sicherlich auch komfortablere Ausleihmöglichkeiten geben. Eine Verkaufsmöglichkeit wird denke ich nicht kommen, da ja ein gedrucktes Buch tatsächlich nach dem Lesen an Wert verliert (Abnutzung). Von einzelnen historischen Büchern jetzt mal abgesehen.
 
Einen Reader hab ich schon ne ganze Weile. Nach den Mega-Schlechten Erfahrungen mit Thalia und deren Oyo Readern kam für mich ein Gerät dieser "Firma" definitiv nicht mehr in Frage. Der Kindle allerdings auch nicht, weil er kein epub kann und meine Onleihe mit diesem Gerät nicht funktioniert. Habe mir daher den KoboGlo gekauft und bin absolut begeistert. Möchte kein anderes Gerät mehr. Wenn der mal den Geist aufgibt wird es wieder einer von Kobo.
 
Technisch mag das Kindle zwar sehr gut sein, jedoch rechtfertigt die strikte Bindung an Amazon in meinen Augen keinen Testsieger.
Was hat Amazon gezahlt, dass die Stiftung dieses Produkt siegen lässt?
 
@chris193: sehe ich ähnlich...auch dass hier quasi das hauptaugenmerkt - bücher - eingeschränkt wird...denn onleihe ist bei Amazon verständlicherweise weit entfernt von dem Angebot mancher bilbiothek und co., dann bleibt man (legal) auf gedeih und verderb mit allem gekauften für immer an Amazon gekettet. Für mich unverständlich, Amazon/kindle ist sicher komfortabel aber auch eine der teureren varianten, tolino shine ist sicher ähnlich komfortabel je nach shop und freier, kobo glo mag nicht so komfortabel sein aber technisch mindestens auf Augenhöhe...
 
Kobo Aura HD den habe ich jetzt für meine Freundin gekauft ist der auch getestet worden ? weil er hat die höchste Auflösung und es laufen alle e-books ausser direkt von Amazon schade aber es gibt ja lösungen
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