Web-Shopping: Ahnungslosigkeit in wichtigen Fragen

Für zahlreiche Nutzer ist es inzwischen Normalität, im Internet auf Einkaufstour zu gehen - doch bei der Bedienung des Online-Shops endet häufig das Wissen, Sicherheit und Rechtslage bleiben außen vor. mehr... Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Bildquelle: ebay Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Logo, Ebay, Online-Auktionshaus ebay

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Hm ich muss allerdings zugeben, dass ich höchst selten darauf achte, ob ich gerade mit HTTP oder HTTPS unterwegs bin, bevor ich beispielsweise beim Einkaufen ein Kennwort oder meine Kreditkartennummer eingebe. Neben dem technischen wissen mangelt es sicher nicht nur mir daran, dieses auch anzuwenden. Mich würde jetzt noch interessieren, wieviele dieser 73%, die zwischen HTTP und HTTPS unterscheiden können, dartauf dann auch achten :-) Ich behaupte einfach mal, dass die wenigsten das tun..
Edit: Ergänzend möchte ich sagen, das rund 3/4 dieses Wissen haben, finde ich überraschend. Ich hätte da auf weit unter 50% getippt.
 
@Achereto62: Soso, deine Kreditkartendaten gibst du also auch auf normalen webseiten ein... Dann gibst du ein schlechtes Beispiel ab.
 
@felix48: Naja soweit würde ich auch nicht gehen. Ich wüsste jedenfalls nicht, wann mir mal jemand dabei über die Schuter geschaut hat und der dank mir jetzt nicht auf SSL Verbindungen achten könnte :-) Und was heisst auf "normalen" Webseiten. Halt Shops, Fluglinien, Amazon, Paypal, Behördliche Webseiten etc. Nur schaue ich da vorher eben nicht bewusst nach, ob es sich um eine HTTPS Verbindung handelt. Ich bin aber sicher, du prüfst das vor jeder Passwort, Bezahldaten oder Adresseingabe. Und bei deinen sicher vielen Zuschauern darfst du mich gern als schlechtes Beispiel nennen ;-)
 
@Achereto62: Ich muss zugeben, das ich da auch nicht drauf achte, worauf ich aber achte, ist, das sich der Adressbalken grün färbt. Da nur bei https eine verschlüsselte Verbindung mit Zertifikaten zustande kommt, reicht es also bei modernen Browser aus, darauf zu achten, ob die Adressleiste grün ist.
 
Die Bundesregierung sollte für so etwas lieber Informative und anschauliche Seite gestalten anstatt solche wie "Das gefährliche Internet" und so ein Mist!
 
@Qvieo: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2013/05/2013-05-03-rechte-beim-onlinekauf.html - ich persönlich achte immer auf die "gütesiegel", welche mir bei einer beschwerde bereits deutlich geholfen haben - es ist wichtig, dass eine "dritte" prüfinstanz gibt, an die man sich bei problemen melden kann.
 
Mich wundert, dass die Umfrage auch Virenscanner berücksichtigt - dies hätte ich in der Shopping-Thematik nicht (mehr) erwartet, da es schon viel weiter vorn in der Nutzungskette angesiedelt ist - sprich, zu den Basics gehört!
 
@Rob Otter: Ich habe heute von einem Kumpel einen Rechner zum drüberschauen bekommen weil "irgendwas" nicht stimmt. Ein illegales XP mit SP2 und ohne jegliche Updates und mit abgelaufenes AntiVir. Das Teil war komplett verwir(r)t. Und der war damit vor kurzem noch im Internet und hat auch eingekauft usw. Das unbegreifliche an der Sache ist: Er ist Student und kann sich alle Systeme von MS kostenlos ziehen. Hab ihm nach einer ausführliche Formatierung jetzt erstmal W7 mit automatischen Updates und legalem Key drauf gemacht.
 
nja und dann ? was soll passieren ?
 
@Tea-Shirt: Imo könnte vor allem in Schulen und Kursen die Sensibilität dafür gesteigert werden. Zudem sehe ich auch auf Browserseite noch Potenzial, auf Seiten mit entsprechenden Eingabefeledern deutlicher darauf hinzuweisen, dass man sich in einer unverschlüsselten Verbindung verbindet.
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