iPhone-Wettbewerb: EU prüft Vorwürfe gegen Apple

Der US-Konzern Apple steht im Visier der EU-Kommission: Die Wettbewerbshüter der Europäische Union gehen derzeit Vorwürfen nach, wonach das kalifornische Unternehmen Mobilfunkunternehmen in Sachen iPhone unter Druck setzen soll. mehr... Smartphone, Apple, iPhone 5 Bildquelle: Apple Smartphone, Apple, iPhone 5 Smartphone, Apple, iPhone 5 Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ist das nicht überall so? Jeder Hersteller gibt doch an, wie sein Produkt beworben werden soll. Fängt doch schon bei den Aufstellern an ;) Wenn sich da jetzt mein Händler um die Ecke auch noch drum kümmern müsste, wie er das Zeug bewirbt, kann der Laden zu machen ;)
 
@Schrimpes: Kommt immer auf die Auflagen drauf an. Wenn der Laden um die Ecke etwas nur verkaufen darf, wenn er es ganz vorne im Schaufenster ausstellt und kein Konkurrenzprodukt in der Nähe sein darf, wirds aber kritisch. Gerade bei Produkten die er verkaufen muss um wettbewerbsfähig bleiben zu können
 
@zwutz: Mhmm...erinnert mich an den VW Phaeton. Selbst VW-Händler mussten extra Showräume aufbauen und strikte Auflagen einhalten. Das war auch ein Grund, warum der sich so schlecht verkaufen lies. Letztendlich durfte nicht jeder VW-Händler das Auto ausstellen. Da hat sich VW selbst ausgetrickst ;)
 
@Schrimpes: Das mit diesen strikten Auflagen ist in dem Bereich inzwischen Gang und Gäbe und hat vom Grundprinzip diese Auswirkungen, dass die grossen Autohäuser gefördert werden und die kleinen den Bach runtergehen. Wie überall sonst auch :-(
 
@jigsaw: Ja. Kommen noch die Auflagen hinzu das die Händler so und so viel Autos abnehmen müssen. Der kleine darf dann jedes mal auf die Bank, nen Kredit aufnehmen, und wenn er die Karren nicht los wird, zusehen wie er klar kommt. Mein Onkel zb hat eine kleine Esso Tankstelle. Die sagen dir schon was du bei ihnen kaufen musst (angefangen beim Snikers).
 
@Paradise: jep, genau so ist es. das Ganze wird dann meist als zwingend notwendige unternehmensinterne Zertifizierung verkauft mit Auflagen, gerade für kleinere Händler, die jenseits jeder unternehmerischen Vernunft liegen.
 
Die Provider werden doch nicht gezwungen mit Apple zusammenzuarbeiten?! ...Schade, dass wir keine Beschwerde einreichen können, wenn uns mal die Verträge der Provider nicht gefallen!
 
@algo: klar kannst du das machen, nennt sich Kündigen.
Und natürlich wird niemand gezwungen aber alle wollen das große Geld machen und das geht halt ganz gut mit Apple Produkten, wenn man aber deshalb an irgendwelche komischen Bedingungen gebunden ist dann ist das quark.
 
@starchildx: "wenn man aber deshalb an irgendwelche komischen Bedingungen gebunden ist dann ist das quark." ... Wie sagtest du bereits: "nennt sich Kündigen"!!
 
@algo: les meinen Text einfach nochmal, oder auch zweimal. Vielleicht wirds sinnvoll ;).
 
@starchildx: Also ich hab das so verstanden: Ich, als Kunde, kann kündigen, wenn mir die Verträge der Provider nicht gefallen, weil ich nicht an komischen Bedingungen gebunden sein möchte. Es ist aber "quark", wenn sich die Provider Apple Bedingungen beugen müssen. ... Vielleicht hast du es ja anders gemeint, aber so habe ich es bei dir gelesen!^^
 
Apple hat es verdient einen auf den Sack zu bekommen so wie die sich benehmen. Kein Mensch braucht deren aufgezwungenen Mist. Die sind doch zu feige ein offenes System herauszubringen weil sie sonst noch viel mehr auf die Nase fallen würden wie sie es bereits tun, die Dominanz ist auf jeden fall weg und das ist gut so.
 
@stromike: Lass Sie doch mit Ihren Lifestyle-Produkt glücklich werden. ;) Früher oder Später werden die schon in den Sauren Apfel beißen..
Bei letzten stimme ich dir zu was das offene System angeht.
 
@stromike: Ich verstehe deine Argumentation nicht. Du schreibst, dass sie kein offenes System herausbringen, weil sie sonst auf die Nase fallen würden. Warum sollten sie es dann tun !? Ein geschlossenes System hat übrigens ganz klare Vorteile: Man entgeht Zwangsupdates durch die AppEntwickler selbst (siehe Facebook: http://winfuture.de/news,75158.html) und was meiner Meinung nach besonders wichtig ist, die Sicherheit beim Online Banking übers Handy, weil die Wahrscheinlichkeit, dafür sich Viren auf das Smartphone einfangen zu können, gegen null geht (, solange man das iPhone nicht jailbraked).
 
@Billkiller: Gibt paar Leute die es diagnostiziert haben das Apple bei der Entwicklung des OS die Sicherheit vergessen haben. Ein Jailbreak beweißt ja in gewisser weiße die Unsicherheit des Systems.
 
@Stoik: Jailbreaken wurde aber von Jahr zu Jahr schwerer und das nächste Update konnte immer das Ende bedeuten. Ist ja nicht so, dass es bei anderen System überhaupt nicht möglich ist ;)
 
@algo: Wo ein Wille ist ist auch ein weg zum Jailbreak. Irgendjemand hat da sicher die Nerdigkeit das zu Jailbreaken. Das es bei anderen OS auch möglich ist will ich nicht anzweifeln. Will hier jetzt auch kein Vergleich lostreten welches OS den längeren hat. ;)
 
@Stoik: die frage eines jailbreakes ist auch wie gross der aufwand ist sicherheitslücken zu entwickeln .. fakt ist das das bereitstellen eines jailbreakes seit ca ios 5 immer höher wurde so dass keine zeitnahen jailbreakes mehr zu erwarten sind.
 
@Balu2004: Denke ein Nerd wird das schon noch gebacken bekommen.
 
@Stoik: Ja, ein Jailbreak ist ein Beweiß für eine Sicherheitslücke. Allerdings benötigt man für einen Jailbrake in der Regel eine ganz bestimmt Version von iOS, damit der Jailbrake funktioniert. Zum einem bringt Apple recht flott Updates raus, um entsprechende Lücken zu schließen und auf der anderen Seite sind gleichzeitig sehr viele Versionen von iOS verbreitet. Dadurch ist eigentlich garantiert, dass ein entsprechender Virus nur einen recht kleinen Prozentsatz an Nutzern befallen kann. Daher lohnt es sich für einen Phischer/Hacker/Betrüger nartürlich mehr sich auf andere Betriebssysteme zu konzentrieren, da er bei iOS eine recht geringe Beute haben wird.
 
@Billkiller: Bleibt dennoch weiterhin ein Katz uns Mausspiel zwischen Hersteller und Hacker/Cracker. Früher oder Später wird es da eh noch mal nen Knall geben dann werden sich viele umschauen meine damit nicht nur Apple. Je mehr Smartphones auf den Markt kommen und es mehr zum Lager der Persönlichen Daten wird um so interessanter wird das auch für Hacker werden. Das ist nur eine Frage der Zeit. Exploits um iOS Safari zu Penetrieren/Attackieren die recht aktuell sind findet man ja auch immer wieder.
 
@stromike: Ist es nicht mutiger auf geschlossenes System System zu setzen? Ich meine, Apple muss es immerhin mit der ganzen Open Handset Alliance (mehr als 80 Firmen) aufnehmen... Dafür, dass du Apple nicht brauchst und die ja bereits ihren Dominanz verloren haben, klingst du ganz schön verzweifelt, als wolltest du schon immer Apple kaufen, dies aber wegen deinen Anforderungen verzichten musstest :)
 
Was hier immer als "Wettbewerbsverzerrung" gesehen wird, um in die Vertragsfreiheit zwischen Anbieter und Provider eingreifen zu können, ist irrwitzig. Händler wollen das iPhone, weils gut läuft und Apple als Hersteller hat eben seine Vorstellungen. Beide haben was von, also wird ein Vertrag abgeschlossen, im beidseitigem Einvernehmen. Im Übrigen, Samsungs Geräte werden im gleichen Maße beworben und ausgestellt. In manchen Läden könnte man denken, es gibt nur noch Apple und Samsung und eine Grabbelkiste, wo LG und HTC drin liegen.
 
@iPeople: "Beschwerden einzelner Mobilfunkanbieter" schließt wohl beidseitiges Einvernehmen aus...
 
@Junkfood: Die Aussage ist nichts wert, wenn man nicht weiß, welche Provider das sind und worüber sie sich genau beschwert haben. Ich kann mich auch beschweren, dass ich keinen BMW zum Preis eines Dacia bei Aldi bekomme. Ein vertrag ist IMMER im beidseitigen Einvernehmen, sonst würde man seine Unterschrift nicht drunter setzen. Keiner wird gezwungen. Aber einen vertrag unterzeichnen und dann jammern, ist wohl etwas heuchlerisch.
 
@iPeople: Du hast keinen Plan, wie immer.
 
@iPeople: stimmt deine Aussage hat sehr viel mehr Wert da du ja die Verträge so genau kennst und unter welchen Bedingungen diese entstanden sind.
Und ja ich geb' dir sogar recht es wird keiner wirklich dazu gezwungen, aber du wirst es nicht glauben aber es gibt Unternehmen die ihre Marktmacht ausnutzen.
 
@Junkfood: Und wie ist Apple zu dieser Marktmacht dann gekommen? Richtig, weil Provider diese Verträge unterschrieben haben.
 
@iPeople: Naja, wenn du denkst das diese Verträge, um die es hier geht, unterschrieben wurden als Apple noch keine Große Rolle gespielt hat, dann erübrigt sich jede Diskussion.
Kommt jetzt Nokia mit WP zum Provider und würde die gleichen Vertragsbedingungen wie Apple stellen würden die Provider wohl nicht unterschreiben. Apple kann diese Bedingungen eben stellen, was bis zu einer gewissen Grenze wohl auch normal ist, aber es kommt eben auch vor das diese Grenzen überschritten werden.
 
@Junkfood: Ich denke lediglich, dass Verträge das Endprodukt einer Verhandlung sind, man ist sich "einig". Und was Grenzen angeht, da ist der Staat offenbar immer gerne willkommen, aber wehe, die eigenen "Grenzen" werden durch den Staat enger gestrickt.
 
@iPeople: Richtig. Und da Apple keine Ramschprodukte hat, kriegt man die auch nicht in jedem Ramschladen. So einfach ist das. machen andere Hersteller und in anderen Bereichen doch auch nicht anders.
 
@iPeople: was hat der Staat jetzt damit zu tun?

@LastFrontier: und was hat die Qualität eines Produktes damit zu tun?
 
@Junkfood: Ähm, Beschwerde bei EU? Ist das nicht Staat?
 
@iPeople: Die Provider können 10 mal unterschreiben, wenn die Vertragsbedingungen nicht Rechtens sind und den Wettbewerb behindern, schreitet nun mal die Wettbewerbsbehörde ein, dass die "Staatlich" ist, hat bitte was für eine Relevanz? Du kannst auch alles mögliche Unterschreiben, das heißt nicht, dass das was du unterschrieben hast auch rechtens ist, und wenn du 100 mal damit einverstanden warst.
 
@Junkfood: Wenn die EU reguliert ist das auch ein staatlicher Eingriff. Was die Qualität eines Produktes betrifft ist das sehr wohl entscheidend. Denn bei einem Qualitätsprodukt ist es wesentlich schwieriger an der Preisschraube nach unten zu drehen. Und das Apple qualitativ mit die hochwertigsten Geräte baut ist ja wohl nicht zu bestreiten. Hinzu kommt der wohl beste Service und Support. Apple hat von der Produktion über den Verkauf bis zum Service alles selbst in der Hand und Kontrolle. Und das hat Apple schon immer so gemacht. Darauf beruht ja der legendäre Ruf von Apple. Seit Jahrzehnten.
 
@LastFrontier: Und was hat das mit den Verträgen zu tun, die Klauseln beinhalten, die die Verträge der Konkurrenz tangieren? Seit wann darf Apple vorschreiben, was in anderen Verträgen zu stehen hat?
 
@OttONormalUser: Natürlich können sie das. Ob sie es bekommen ist eine andere Frage. Und wenn Apple entscheidet Vodafone, Telekom oder sonst einer kriegt unser iPhone nicht - ist ganz legal. Das erste iPhone wurde exclusiv nur über Telekom als Provider angeboten. Und da hat die Telekom sogar noch kräftig an Apple gezahlt. Dafür hatten die halt den Status des Exclusiven. Na und??
 
@LastFrontier: Nur geht es gar nicht um exclusiv Verträge, das heißt ja nur, dass kein anderer Provider iPhones bekommen hat, und das hat mit dem was der bevorzugte Provider noch anbietet, nicht im geringsten was zu tun. Über was sprichst du überhaupt? Übers Thema nämlich nicht.
 
und am ende nach den ganzen ermittlungen und verhandlungen gibts eine strafe von "fetten" 250.000€ die apple einen denkzettel verpasen werden
 
Keiner der Provider wird doch gezwungen das iPhone zu verkaufen. Gibt doch genug Alternativen. Im gegenzug sollen die Provider dann ihre 2-Jahres-Knebelung aufgeben. Den Providern geht es wohl eher darum dass Apple keine günstigen Geräte an die verscherbelt und somit die Provider subventioniert. So was böses aber auch.
 
@LastFrontier: Nein, es geht den Providern darum, dass die Apple-Verträge ein abschließen von Verträgen mit günstigeren Bedingungen mit der Konkurrenz untersagt, und ja, dass ist böse. Wenn sie ihr Eierphone nicht günstig oder subventioniert anbieten wollen, dürfen sie das der Konkurrenz noch lange nicht verwehren, indem sie es in ihren Verträgen ausschließen.
 
@OttONormalUser: mal ganz im ernst - wo verbieten sie das denn? Jeder Provider kann das iPhone haben. Aber nur zu Apples Bedingungen. Das macht ja die Apple Produkte mit aus. Die kosten überall auf der Welt das gleiche. Die Provider kazfen alle das iPhone für den gleichen Preis ein (mit ganz minimalen Unterschieden). Zudem müssen sie die Geräte gleich bezahlen. Denn Apple gibt nichts auf Komission her. Die Provider werden von Apple nicht gezwungen das iPhone zu gleichen Preis anzubieten, sondern die Provider haben keine andere Wahl, weil das Gerät für jeden sowieso gleich viel kostet. Und warum soll Apple sich einer selbstgemachten Preisschlacht aussetzen? Wenn die Provider an Geräten verdienen wollen, dann sollen sie selber welche bauen und verkaufen. zumal du die Handys ja sowieso nur günstig in Verbindung mit einem Vertrag bekommst. Und dann zahlt man ja noch mehr als das Gerät eigentlich wert ist. Hört sich aber gut an. Smartphone für 1.-€ - aber mit Vertrag und mindestabsatz für zwei Jahre. Und am ende kostet das Smartphone ein vielfaches mehr, als wenn man es sich unlocked beim Hersteller gekauft hätte.
 
@LastFrontier: Und? Hab ich was anderes gesagt? Du verstehst den Vorwurf nicht! Apple greift in die Verträge ein, die mit ANDEREN abgeschlossen werden!!!!! Zitat Golem: "Dem US-Konzern wird vorgeworfen, in seinen Verträgen festzulegen, dass kein Konkurrent bessere Vertriebsbedingungen als Apple erhalten kann." ... und dazu gehört auch der Preis, bzw. die Subventionen.!! Und wenn Apple einen exklusiv Provider haben will, sollen sie selbst einen aufmachen, könnte ich jetzt auch antworten auf dein "Die Provider sollen Handys bauen" Oo
 
@OttONormalUser: sage ich ganz klipp und klar: wenn die Provider so blöde sind und das unterschreiben, dann sind sie selbst schuld. Apple legt nun mal wert auf eine gewisse Verkaufspolitik und auch Präsentation seiner Produkte. das zieht Apple aber durch alle Bereiche konsequent durch. Selbst wenn du dich als Apple-Service-Betrieb aufstellen willst, schreibt dir Apple Dinge vor, dass dir die Augen tränen. Von der Anzahl qualifizierter Mitarbeiter über die Raumgestaltung bis zur Ersatzteilversorgung ist alles klipp und klar geregelt. Apple hegt und pflegt sein Universum. Genauso wie das Uhren-, Fahrzeug-, TV-Hersteller und andere auch machen. Und gerade im Hochpreisbereich (Luxusartikel will ich jetzt mal nicht sagen) ist das gang und gäbe. Bei Autoherstellern ist das nämlich auch nicht anders. Nur redet darüber kaum einer.
 
@LastFrontier: Mann, das können sie ja gerne tun, von mir aus können sie Scheiße mit Brillies verkaufen, DARUM GEHT ES NICHT!!! Wenn du geschnallt hast, was das Thema ist, komm wieder.
 
@OttONormalUser: nein du verstehst es nicht. Du wirst nicht erleben dass eine Rollex neben einer Casio präsentiert oder verkauft wird. Es gibt Marken, wenn du die verkaufen willst, musst du dich gewissen Vorgaben eines Herstellers beugen oder es bleiben lassen. Und ja es gibt auch andere Marken die sogar nicht zulassen dass du Konkurrenzprodukte mit anbietest. Wenn ich heute Jaguars verkaufe, dann stehen da mit Sicherheit keine VW dazwischen. Und wenn die Vorgabe lautet, dass mein Produkt besser angeboten wird wie das der Konkurenz, dann kann man sich dem beugen oder es lassen.
 
@LastFrontier: Oder sich beschweren, und die Wettbewerbsbehörde wird es nach Prüfung entscheiden, woraufhin du es immer noch nicht verstehst, und dann auf die Behörden schimpfst, kenne ich alles. Du redest übrigens immer noch völlig am Thema vorbei, es geht nicht darum, dass die tollen einzigartigen eierphones neben anderen liegen, und das Apple das wünscht, das interessiert überhaupt nicht.
 
@OttONormalUser: Meine Hochachtung, du erklärst es wirklich jedem Uneinsichtigen. Egal ob Microsoft Fanboy oder Apple Fanboy. Wie du da nicht müde wirst, immer den selben Quatsch bei solchen Dikussionen lesen zu müssen, nur weil es einfach nicht in das subjektive Weltbild von diesen Firmenfans passt. Respekt!
 
@karlkommentiert: Jo, weil die mit ihrer Fan/Firmenbrille völlig blind für das wesentliche sind, und am lautesten rumheulen, und zwar völlig unbegründet. "Quatsch".... war das nen outing?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles