Apple I für mehr als 500.000 Euro versteigert

Einer der letzte sechs funktionierenden Rechner vom Typ Apple I ist in Köln für mehr als eine Halbe Million Euro versteigert worden. Das Höchstgebot hat damit einen neuen Rekordwert erreicht, denn noch nie ist einer der ersten von Apple gebauten ... mehr... Apple, apple i, Apple Computer I Bildquelle: Auktionshaus Breker Apple, apple i, Apple Computer I Apple, apple i, Apple Computer I Auktionshaus Breker

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alte Hardware für überteuerte Preise ist doch nix Neues bei Apple *g*
 
@Silver_Surfer: Nur das Apple nie alte Hardware verbaut ;)

EDIT: An alle Minusklicker: Sagt mir doch mal, wo Apple alte Hardware zu überteuerten preisen verbaut?
 
@ger_brian: Naja, ich bin zwar kein Minusklicker, aber Apple tut sich schon recht schwer mit neuen Prozessoren usw., Sprich die bestehenden Produkte auf den neuesten Stand zu bringen.
 
@Tomarr: Ein genaues Beispiel? Apple waren die ersten mit Ivy und Sandy Bridge und werden nächsten Monat die ersten mit Haswell sein, da sie Intels größter Kunde sind. Wo hinken sie hinterher?
 
@ger_brian: Sie haben aber sehr lange gebraucht um sich überhaupt bis zum i7 durch zu ringen. Das habe ich damals irgendwie nicht verstanden warum sie, wenn sie schon auf Intel umsteigen, nicht auch den Flagschiffchip nutzten. Mag sich ja gebessert haben, aber in sachen CPU und auch Grafikkarte waren sie vor nicht all zu langer Zeit noch recht zaghaft.
 
@Silver_Surfer: haha, kommentar deluxe :-)
 
@Silver_Surfer: überteurte Hardware findest du auch zur Zeit bei Microsoft, ich sag nur Preis für Tablets. Da bekomm ich bei Apple und Google derzeit mehr für mein Geld.
 
@Silver_Surfer: Och, Apple und alte Hardware finde ich etwas böse formuliert. Immerhin hat uns der Konzern in ein Zeitalter befördert in dem man das Internet endlich vernünftig auf Handys nutzen kann und man damit auch mehr anstellen kann als nur Telefonieren und SMS versenden, was ja die (damals) etablierten Hersteller nicht im Ansatz hinbekommen haben. Wenn ich da an das schwarz-grüne WAP denke, dass auch noch vollkommen überteuert war *schauder*. Von der SMS-Tipperei ganz z schweigen. War ja mehr Krampf als Spaß. Das mit dem überteuert stimmt aber.
 
wenn man nicht mehr weiß wohin mit dem geld kauft man halt buntmetallschrott
 
@snoopi: Oder Bilder, die dann in den tresor kommen.
 
schönes teil und der start der günstigen home computer
 
@hellboy666: Apple und günstig?
 
@shire: jupp, das ding hat damals 666$ gekostet, normale computer damals sonst um die 10.000$ also ja steve´s computer war damals das günstigste auf dem markt ;)
 
@hellboy666: Davon ist ja heute nix mehr zu sehen.;-)
 
@hellboy666: 666$ - man merkt - schon damals war Apple mit dem bösen verbunden. :D ;)
 
sieht immer noch besser aus als windows 8 :D
 
@g100t__: und ist wahrscheinlich auch wesentlich intuitiver zu bedienen :-D
 
Die Chinesen sollten das ding mal Kopieren. Ich wette selbst dafür finden sich abnehmer...
 
@refilix: Klar, solange der abgebissene Apfel deutlich drauf zu sehen ist.
 
@Pegelprinz: Genau, der Apfel zeigt, das man sich nicht mit so einem Dreck wie Win8 abgeben muß, allein das ist einen kräftigen Aufschlag wert.
 
@GerdGyros: wow wie erwachsen du doch bist ;)
 
jaja der Klassiker . eine 6502.. Im Apple war ja erstmal Commodore drin. Der C64 war insofern nur ein Konkurrenzprodukt natürlich, aber mit derselben CPU-Technik. Dazwischen gabs noch die sogenannten 'Amiga'-Rechner, ebenfalls von Commodore, basierend auf Motorola-CPUs, besonders für Gamer waren die interessant und weil ausbaufähig. Die Home-C Schiene hingegen hatte weiterhin die 65xx/85xx CPUs.
Irgendwann war bei 4 MHz damit aber Schluss.
Apple ist aber später auf den PPC (Technologie von Motorola) umgestiegen eben. Das hielt sich so dann eine ganze Zeitlang wie man ja weiss bis aufgefallen ist daß Mot. damit langsam aber sicher ein Problem bekommen hat was die Entwicklung besserer Performance dieser Prozessoren anging. Eindeutige Stärke dieser CPUs war eine traditionell geringe Stromaufnahme und wenig Erwärmung. Aber da zudem die X86-Konkurrenz natürlich nicht schläft, letztlich auch im 64Bit-Bereich nicht, und DEUTLICH höhere Stückzahlen zu produzieren in der Lage war bzw. ist. Damit war der Plattformwechsel zur x64-CPU nötig leider.
 
@berndpfe: also normalerweise halte ich ja bei solchen Beiträgen die Klappe. Aber gibt's den auch in Deutsch?! Das ist ja schon fast eine Unverschämtheit wie wenig Mühe du dir gegeben hast.
 
@Mehrsau: genau und Rechtschreibung steht vor Wissen. *tztz*
 
Mein Vater hat so einen 1984 von einem Engländer gekauft. Als Bausatz. Der steht noch im Schlafzimmer auf dem Kleiderschrank. Ob der noch funktioniert weiss ich aber nicht. Hab ihn das letzte mal 2010 ausprobiert, und da ging er noch. Ich wollte immer ein Holzgehäuse für das Teil bauen, kam aber irgendwie nie dazu. Hatte keine Ahnung dass die so viel Wert sind.
 
@Traumklang: Wo wohnst du? ;)
 
@Big_Berny: In Deutschland.
 
500.000€ für nutzlose Zeug die damit nichts anfangen können. Kein Programm wird es heute zum Laufen bringen.

Es sei der Käufer kann nur die Texte schreiben, mehr nicht.
 
@Deafmobil: Es geht auch nicht darum, dass man damit arbeiten kann. Ist ein Sammlerstück. Andere sammeln Gemälde, das kommt auch nicht günstiger.
 
@Deafmobil: kindchen, was du kaufst ist kommerzielles nutzloses zeug, was nach dem kauf nicht mal die hälfte wert ist. dieser apple-rechner ist eine investition, welche im wert steigt. wenn du vielleicht irgendwann geld haben wirst, wird dir der unterschied klar.
 
@Deafmobil: ich wette jedes programm aus der zeit würde auch heut noch drauf laufen ;)
 
@Deafmobil: was für einen sinn macht ein ferrari wennst eh nur 130 fahren darfst ?
 
Einen Apple II zu besitzen war auch 1980 noch eine sehr kostspielige Angelegenheit - für mich als Schüler unbezahlbar. Ich baute damals einen ZX81 Bausatz von Timex auf, den ich aus England importieren lies und meine Ersparnisse der vergangenen 2 Jahre aufbrauchte. Wenn ich diese Geräte wie APPLE 1,2 oder VIC20 (das war mein zweiter Computer) sehe, schwelge ich noch in Erinnerungen.
Heute hat man es oft mit Dummschwätzern zutun die von sich glauben, Kenne zu haben, nur weil sie eine Windows oder Linux DVD einlegen konnten und das Betriebssystem sich nach überstandenem Booten meldet - na riesig! Damals war das anders - die Leute die sich mit solchen Technologien beschäftigten - Woz was ja nur einer davon; hatten Plan von dem was sie taten.
Diese Leute gibt es Heute jedoch auch noch - ob sie je Kapital daraus schlagen werden, wird sich zeigen. Ich denke ganz besonders an die Spezies, die mit Arduino's , ARM-Cortex M und A, like Rasberry-Pi rumschlagen um etwas auf die Beine zu stellen dass nicht jeder hat und haben muss.
Einige Projekte sind wirklich ausgesprochen gut gemacht und sehr komplex. Was man Heute eben nicht mehr hat, sind 4700µF Elko's dieser Baugröße auf einer CPU-Platine. Es wird hauptsächlich in SMD bestückt, was von Hand nur noch mit sehr großen Bauteilen überhaupt noch machbar ist. Sowas wie ein Apple bauen wird nie wieder gelingen - schon mangels geeigneter Bauteile.
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