Google X geht in die Luft: Übernahme von Makani

Google hat den Spezialturbinenhersteller Makani Power für einen bislang nicht bekannten Kaufpreis übernommen. Makani, in Kalifornien beheimatet, entwickelt fliegende Windenergieanlagen. mehr... Google, Windenergie, Makani Bildquelle: Makani Google, Windenergie, Makani Google, Windenergie, Makani Makani

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Juhu Strom von Google.
 
@shriker: Sehe da gar nichts sarkastisches dran. Ist doch gut, wenn ein Unternehmen sein Geld in Sachen investiert, die der Menschheit helfen können, anstatt es zu horten oder sonstewas mit zu machen.
 
Sehr interessantes Konzept!
 
@nize: Jap erinnert mich etwas an "Solar Impulse". Von der Konstruktion des Fliegers her.
 
Eins muss man den Amis lassen. Sie sind Innovativ und vorallem Risikobereit. Ich glaube hier zu lande würde so ein Projekt nicht über die Theoriephase hinaus kommen.
 
@refilix: Stimme Dir zu. Hier pissen sich alle immer sofort in die Hose.
 
@tim-lgb: Lieber pisse ich mir in die Hose, als die Erde bei fracking mich Chemikalien vollzupumpen. Ver viel riskiert, kann auch viel verlieren und wenn man doch hin und wieder gewinnt kommt es nur dem 1% zu gute.
 
@lubi7: Aber es sind ja nicht immer negativ Bereiche wo die Amis auffallen. Beim Fracking wissen Sie ja das es Umweltschädigend ist. So wie wir wissen das es keine Endlösung für Atommüll gibt. Trotzdem wird es gemacht. So absurt es auch ist...
 
@refilix: Da würde ich so nicht zustimme, eine derartige Erfindung würde sicherlich auch in Deutschland Anklang finden, da ist ja auch kein allzu großes Risiko dabei.
Was das Fracking angeht, kann man auch so nicht pauschal sagen, dass es Umweltschädlich ist. Schaden kann ja nur entstehen, wenn es nicht so abläuft, wie es theoretisch geplant ist, wenn also das Gas oder die Chemikalien dorthin gehen, wo sie eigentlich nicht hin sollen wie z.B. in das Grundwasser. Möchte das hier jetzt nicht schön reden, bin auch kein Freund des Fracking, aber mag einfach keine undifferenzierten Pauschalisierungen.
 
@Comlink: Fracking sollte allein schon aus dem Grund abgelehnt werden, dass irgendwelche Chemikalien in den Boden gepumpt werden, wo kein Mensch außerhalb des Unternehmens erfährt was es denn genau für eine Brühe ist (Betriebsgeheimnis blabla)... Wie soll man denn dann darüber Urteilen können, ob es Umweltschädlich ist bzw. welche Spätfolgen daraus resultieren. Abgesehen davon sollten diese Unternehmen, die das einführen wollen, erst beweisen dass es nicht Umweltschädlich ist, statt umgekehrt.
 
@SuperDuperDani: Da stimme ich dir vollkommen zu, wie gesagt ich persönlich halte auch nicht viel davon, da es einfach zu wenig erforscht ist und eben gerade, wie du auch erwähnst, nichts über Spätfolgen bekannt ist.
 
ja dann gibt es evtl von googel eine strom flat die aber ab 75 kw/h gedrosselt wird

ja ne warum tragflächen ? und nicht eine art zeppelin ? die können doch mir viel weniger arbeit in der luft gehalten werden... einfach wie nen drache anne leine und dann wehen die schon in die richtung ;D
 
In 5 Jahren gibt es dann Google Strom, na von mir aus! Solange es billiger ist als die derzeitigen 28cent pro kwh!
 
Grübel.... machte Google nicht in er Vergangenheit oft mal durch Stromsparmaßnahmen von sich reden? Klang bei anderen News auch eher als Umweltbewußtsein, als pure PR/Marketing. Projekt klingt super... auf jeden Fall besser als diese Windrad-Parks an Land. Oder auf See (und mit noch nicht mal genau feststehenden Risiken für die Natur/Tiere).... wäre ja fein, wenn sich so ein Projekt rentiert.
 
@tomsan: Dafür ist aber ja auch der Ertrag wesentlich geringer, wenn du statt eines Windparks lieber hunderte von diesen Dinger umherfliegen haben willst nagut.. Dies ist sicherlich kiene Lösung für die Energiegewinnung im großen Maßstab, jedoch sicherlich eine gute Variante für einzelne Haushalte, Standorte mit geringem Energiebedarf oder als Unterstützung.
 
@Comlink: Ist halt die Frage. Bei den Windparks heisst es ja auch, dass die kaum kostendeckend sind ;) Und von mir aus lieber die Stromgewinnung ausserhalb meines Blickfeldes und ohne die Natur zu beeinflussen (OK, von dem Riskiko abgesehen, das Vögel gegen die Leitungen fliegen. Aber das wiegt glaube ich die "Wildunfälle" bei Windrädern auf)
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