Claus Kleber: Tagesschau & Co. haben ein Problem

Der ZDF-Moderator Claus Kleber sieht die Zukunft der Tagesschau, die seit vielen Jahren die wichtigste und beliebteste Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen ist, skeptisch. mehr... Zdf, Claus Kleber, Heute Bildquelle: ZDF Zdf, Claus Kleber, Heute Zdf, Claus Kleber, Heute ZDF

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Internet ist schön und gut, aber ein Qualitätsbericht kostet Geld und braucht Zeit. Der Mann hab aber recht: Das Nutzerverhalten hat sich verändert.
 
@trader: "Qualitätsbericht" wo hast du welchen gesehen? Ich sehe im TV nur Meinungsmache, Einseitige- und tendenzielle Berichterstattung. Dazu kommen schlechte Recherche oder einfach dreiste Lügen.
Bei den Zeitungen ist es noch schlimmer, da bestehen die Nachrichten zu 90% aus Copy & Paste der Agenturmeldungen.
 
@klink: Und Du denkst, Du seist in der Lage, die Qualität zu beurteilen? Auf welcher Grundlage? Kannst Du deine Behauptungen (Lügen, schlecht Recherche, ...) hier belegen? Kennst Du die "wahren" Fakten?
 
@localghost: Ich denke auch das man gewisse Dinge anerkennen muss. Es soll Menschen geben die riskieren ihr leben für Berichte/Bilder. Und was die Qualität betrifft: Jeder weiß wie es bei der Bildzeitung um diese bestellt ist - aber jeden Morgen gehen die Dinger beim Bäcker, an den Tankstellen und sonst wo, weg wie nix... . Dann lieber Tagesschau.
 
@localghost: Schon die Killerspiel Berichtserstattung der ÖR vergessen? Wenn man sich auf bestimmten gebieten auskennt, merk man schnell wenn die Mist labern, es ist genauso wie mit den Dokus bei N24, als Laie merkt man nicht wie viel Mist die erzählen. Oder die Berichtserstattung über Afghanistan und den Nahen Osten oder Aktuell Syrien, da berichten selbst die Ami Medien neutraler und Informativer!
 
@klink: Amerikanische Medien berichten (in den USA) so gut wie gar nicht aus dem Ausland. Der Amerikaner als solcher ist daran nämlich nicht interessiert. Das, was Du so zu sehen bekommst (beispielsweise CNNI), ist ein schlechter Abklatsch und spiegelt diese Medienlandschaft nicht im geringsten wieder. - Wenigstens berichten die ÖR über die "Killerspiele". Denn bei den privaten Sendern wird das totgeschwiegen. Die haben in ihren Nachrichtensendungen doch kaum mehr als Voyeurismus und Neuigkeiten aus der Welt der Promis zu bieten. Neben der Werbung natürlich.
 
@localghost: jetzt mal ernsthaft, wer ist denn an busunglücken in lettland hier in deutschland interessiert?! niemand! dieses argument, dass amerikaner nicht an nachrichten bezüglich des auslandes interessiert sind, ist so scheinheilig und blödsinnig! denn als ob es hier irgendjemanden tatsächlich interessieren würde, nur weil medien darüber berichten... es wird am nächsten morgen dann vielleicht mal kurz erwähnt: "ach hast du schon gehört, dass in lettland ein busunglück war?..." *schock* *schock* und dann wird weiter der kaffee gesoffen! "Wenigstens berichten die ÖR über die "Killerspiele". " wie bitte?! ist das dein ernst?! scheinbar hat bei dir die propaganda gewirkt... warum "wenigstens"? besteht denn ernsthaft ein problem mit "killer"spielen?! oder liegt das problem nicht vielleicht doch tiefverwurzelter, das nicht so einfach und oberflächlich mit schwachsinnsargumenten wie "killer"spiele zu lösen ist?! und gar keine berichterstattung ist definitiv immer noch besser als eine, die völlig falsche tatsachen wiederspiegeln möchte und einfach nur lügt! ich gehe so weit und behaupte, dass die privaten mit ihren "nachrichtensendungen" gar nicht erst den anspruch haben, den zuschauer wie bei der FAZ zu informieren, sondern man hat den anspruch ihn wie bei der bild abzuspeisen. das ist natürlich schon mal grund genug, dieses vorgehen scharf zu kritisieren, aber lässt man denen diesen "anspruch", so kann man die privaten bei solchen diskussionen getrost vergessen. das schlimme ist, dass tagesschau & co. einem aber suggerieren wollen, dass man eben nicht wie bei der bild informiert werden würde! das ist das problem! bei den privaten sollte durch die ganze aufmachung eh jeder wissen, worauf er sich da einlässt!...
 
@larusso: Den lächerlichen Eingangssatz deines Kommentars lass ich mal so stehen. Und ich bin für Propaganda keines Falls anfällig. Im übrigen bist Du gar nicht in der Lage, das zu beurteilen. Mich würde interessieren, wo Du deine ach so erleuchtenden Erkenntnisse denn her hast (Widerspiegelung völlig falscher Tatsachen, Lügen ...). Kennst Du denn überhaupt das, was Du Tatsachen nennst? Kannst Du dein Behauptungen beweisen? Wenn nicht, solltest Du dich nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Und dann hätte ich gerne mal ein Beispiel für die von dir so angepriesene seriöse Berichterstattung. Wenn Du das nicht bringen kannst, dann hör auf, solchen Schwachsinn zu schreiben. Es könnte Leute geben, die das ernst nehmen.
 
@localghost: ach moment, dass du aber zu meinem ersten satz was sagst, wollte ich unbedingt! und wie kannst du mir denn bitte unterstellen, was ich weiß und was nicht?! gehst du etwa von dem allgemeinen bild aus, dass ein mensch, der nachrichten liest/sieht (der also diese nicht erstellt/recherchiert) gar nicht in der lage sein kann, zu erfahren, was genau in der welt geschieht?! gut. dann, wie kannst du dir rausnehmen, dass z.b. tagesschau immer korrekt ist (oder eben nicht)?! und wenn man, wie du also sagst, nicht wissen und beurteilen könne, was tatsachen sind, wie kannst du dann überhaupt beurteilen, was nun tatsache ist und was nicht (bzw. was wir als tatsache erfahren/kennen/wissen oder nicht und uns damit unterstellen, was wir denn nun wüssten)?! (oder sind es nur wir dummen hier, die es nicht wissen. denn du kommst ja nur mit rhetorischen phrasen und fragen, statt uns zu erleuchten!...) und wenn du jetzt ankommst und tatsächlich behauptest, dass du es auch nicht beurteilen kannst, dann ist das an lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten! denn was ist dann noch gegenstand unserer diskussion?!?!? und angenommen es wäre so, dann haben die medien doch erst recht den freifahrtsschein, so zu veröffentlichen, wie auch immer sie wollen! wie schön, dass du auf keinen einzigen meiner argumente eingegangen bist und nur mit hohlen phrasen ankommst, und hier jedem durch sinnlose, nichtssagende rhetorische fragen uns unterbemittelten "zeigen" möchtest, wie falsch wir liegen. deine tollen fragen (die mich übrigens in meiner meinung und einstellung nicht im geringsten bewegen... dafür musst du schon mit klaren behauptungen UND argumenten/begründungen kommen!) hast du weiter oben schon benutzt. jetzt wieder. und keines mal bist du irgendwie näher darauf eingegangen. also, wenn du eine ordentliche diskussion führen willst, dann begib deinen so tollen verstand doch mal so weit runter und erklär uns dummen, naiven unser dilemma! deine fragen würde ich zumindest gerne beantworten, aber nicht so! ich könnte diese thematik übrigens auf andere bzw. nicht-politische themen ausweiten, die als beispiel ebenso dienen könnten, dass medien eben nicht immer tatsachen wiederspiegeln! stichwort N24 dokus von klink. übrigens, jede nachricht, jede meldung sollte kritisierbar sein und kritisch hinterfragt werden (was hier im falle tagesschau gemacht wurde)! und das geschieht mit gesundem menschenverstand und gewissem wissen und erfahrungen, die man hat. (aber scheinbar kann man das deiner meinung nach nicht haben...) wenn du dieser kritisierbarkeit schon nicht zustimmst und deine behauptungen selbst nicht mit beispielen und/oder argumenten und begründungen belegen kannst, dann bitte, schreib nicht weiter so einen schwachsinn! es könnten manche sonst noch ernst nehmen!... Nachtrag: welche von mir "angepriesene seriöse Berichterstattung"?!
 
@larusso: 1. Es war gemeint, das Du nicht meine Anfälligkeit für Propaganda beurteilen kannst. Nichts weiter. Also genau lesen. - 2. Im Gegensatz zu dir habe ich mir zu keiner Zeit angemaßt, hier irgendetwas zu beurteilen. Ich habe lediglich Fragen gestellt. - 3. Welche Argumente? Dein Kommentar besteht überwiegend aus polemischen Phrasen. - 4. Ich muss Dir nichts erklären. Du scheinst ja selbst sehr genau zu wissen, was richtig ist. Und für diese Erklärungen ist dies nicht der richtige Ort. - 5. Wenn Du eine Frage als rhetorisch betrachtest, dann antworte einfach nicht darauf. - 6. Ich brauche keine Argumente, weil ich hier keine Behauptungen aufgestellt habe, um diese zu untermauern. - 7. Ich hinterfrage die Dinge selbst sehr kritisch. - 8. Der Wahrheitsgehalt eines Kommentars ist nicht direkt proportional zur Anzahl der in ihm enthaltenen Worte. - 9. Ich widme mich jetzt den wichtigeren und ernsten Dingen des Lebens (z.B. den Nachrichten).
 
@larusso: FAZ, SPON, und auch tagesschau, heute, etc versuchen mehr zu informieren als zu unterhalten. BILD, RTL2, etc versuchen es dagegen andersrum. Nur was gezeigt wird ist natürlich eine ganz andere Kiste. Wenn man mal euronews anschaltet sieht die Welt auch schon bissl anders aus. Irgend einen muss es geben der auf einen Knopf drückt und denkt das ist jetzt wichtig für uns Deutsche. Erstaunlich das man so nebenbei noch mitbekommen durfte das uranfähiges Zeug die Elbe lang geschippert wurde und in Hamburg in brand geriet o0. Egal, im Kern hast du recht, nur bissl aggro geschrieben...
 
@localghost: zu 1. sorry, hast recht, falsch gelesen. (und trotzdem willst du mir meine frage bezüglich deines "wenigstens" nicht beantworten...) zu 2. doch hast du. denn mit den fragen wie "Kennst Du denn überhaupt das, was Du Tatsachen nennst? Kannst Du dein Behauptungen beweisen?" und dem darauf folgenden teil (und natürlich den anderen fragen wie, "Auf welcher Grundlage? Kannst Du deine Behauptungen (Lügen, schlecht Recherche, ...) hier belegen?", behauptest du etwas ganz bestimmtes. ;) womit ich auf deinen punkt 4 und 6 verweise. ;) andere sollen dir also etwas belegen, aber du musst es nicht? (<- punkt 6, du stellst doch behauptungen auf. punkt 4, du musst nichts erklären) für mich gehört aber trotzdem eine erklärung von dir dazu, was deine (also nicht rhetorisch gemeinten) fragen betrifft! womit ich zu punkt 5 komme. und diesen habe ich ja befolgt, aus gründen, die ich schon nannte und mit der aufforderung, dass du sie uns doch mal erklären sollst! eine kleine ergänzung zu punkt 4: du scheinst ja auch selbst sehr genau zu wissen, was richtig sei. zu 3. schrieb ich ja schon was in meinem vorherigen kommentar, bzw. warum ich das hier nicht gemacht habe (betrifft auch punkt 5). und wie ich im weiteren verlauf dieser diskussion sehe, bist du offensichtlich auch gar nicht daran interessiert, eine ordentliche diskussion zu führen. aber nimmst es dir trotzdem heraus, diese fragen zu stellen und damit auf einen vermeintlichen missstand hinzuweisen, den andere ernst nehmen könnten, ohne auch nur annähernd diesen weiter zu erläutern!... zu 7.: ich naatürlich nicht. und punkt 8 zeigt mir, dass du letztlich tatsächlich kein interesse an einer ordentlichen diskussion hast und lieber mal hier nur rumtrollen wolltest. dann entsende ich die hiermit von meiner seite aus sehr gerne in punkt 9...
 
@klink: "da berichten selbst die Ami Medien neutraler und Informativer!"...ohoh...Vorsicht, weil dünnes Eis. Die US-Berichterstattung besteht auch aus Fox news und das ist nichts weiter als eine Propagandamaschine.
 
@hämmi: richtig, was ich z.b. anprangere ist, dass man teilweise durch die einschlägigen medien eben gewisse meldungen gar nicht erst erhält. das mit dem uran und hamburg wäre so ein beispiel. das andere, was ich kritisiere ist, dass bestimmte sachverhalte ganz bewusst (teilweise womöglich auch unbewusst) verdreht und falsch wiedergegeben werden. was zb. durch vergleich verschiedener quellen nachvollzogen werden kann oder, wenn man in einem bestimmten bereich selbst bewandert ist und sich dort auskennt, dass man dort auf sein eigenes wissen und gelerntes sowie erfahrungen berufen kann. und wenn da dann auch wieder grobe unstimmigkeiten auffallen, warum sollte es dann bei anderen themen, bei denen ich der laie bin, anders sein?! außerdem hat man dann ja immer noch den vergleich verschiedener quellen. aber localghost will uns das ja gefühlt schon fast quasi untersagen, weil wir wohl zu dumm oder was auch immer seien. wie könnten wir schon tatsachen kennen? was ich nicht behaupte ist, dass wir die absolute wahrheit kennen würden, was z.b. konflikte in syrien angeht. aber durch verlgeich verschiedener meiden, erkennt man, dass manche nur von einer seite und dazu noch falsch berichten. aber dass können wir laut localghost ja eh nicht erkennen??... naja, vielleicht bissel aggro geschrieben, aber ich war dabei nicht aggro. ;)
 
@larusso: Ist schon erstaunlich wie Du versuchst, mir die Worte auf der Tastatur zu verdrehen. Versuche des "Trollens" sehen für mich ganz anders aus (Paradebeispiele gibt es hier ja genug). Deshalb halte ich es mit dem alten Lateiner: »Si tacuisses, ...«.
 
@larusso: Mannomann! Versuch doch mal sachlich zu bleiben als ständig andere dumm anzumachen! Ist das sooooo schwer für Dich? Dann übe das erstmal bevor Du hier was kommentierst!
 
@klink: Tja, sieh dich mal um: Die Verlage und Medienhäuser sind alle klamm und der Nutzer ist in keiner Weise dafür bereit, Geld für journalistische Qualitätsarbeit zu bezahlen, die aufwändig und zeitintensiv ist. Den meisten ist es lieber, sofort etwas schnell Dahingeklatschtes zu konsumieren, das sich mit der eigenen Meinung deckt. An neutraler Berichterstattung hat niemand Interesse, weil die ja konträr zur eigenen Meinung gehen könnte. Und deshalb lieber hin ins Internet und einer Seite aufrufen (am besten noch mit Werbeblocker) anstatt am Kiosk oder im Fernsehen sich noch was halbwegs gut Durchrecherchiertes zu konsumieren. Es gibt ja den Spruch "Papier ist geduldig". Das Internet ist noch viel geduldiger. Und das merkt man an jeder Ecke. Da muss man sich ja nicht wundern, dass selbst die ÖR mit ihren Killerspiel-Dokus in die Boulevard-Ecke drängen. Damit kann man Leute wenigstens noch erreichen.
 
@klink: Wenn unsere ÖR schon wegen populistischer Lügen verurteilt werden (Amazon-"Doku" der ARD), kann man eh eigentlich keinem Sender mehr trauen. Das Internet ist natürlich nicht besser.
 
@trader: ist doch scheiß egal ob das jemand schaut oder nicht! Hauptsache alle zahlen GEZ! Betonung liegt auf ALLE
 
Es ist halt einfach der Wandel der Zeit. Wichtig ist es, sich auf Neues einzustellen. Ich finde die N-TV-App völlig ausreichend und kriegs direkt aufs Handy, wenn etwas Wichtiges passiert. Auch wenn die Tagesschau eine Institution im deutschen Fernsehen ist, so bleibt auch sie nicht verschont. Wobei man der Tagesschau zum Glück noch eine höhere Qualität nachsagen kann, als bei einigen anderen Formaten. Hoffentlich schaffen sie nur diese Qualität auf neue Medien zu übertragen (ohne dabei auf höhere Rundfunkgebühren zu pochen).
 
@LordK: Ich hab mir RSS so eingerichtet, das ich alles aufs Handy bekomme, irgendwie sind das aber mittlerweile über 1000 News am Tag, was das ganze etwas unproduktiv macht.
 
@LordK: Ehrlich? Du nimmst n-tv ernst? Dann reicht es mit Sicherheit für Dich.
 
@Milber: Welchen Deutschen Sender kann man den ernst nehmen?
 
@klink: Einige sicherlich mehr wie welche aus USA, Iran, China, Russland, Nordkorea...
 
@Paradise: Dann nenne doch ein paar!
 
@klink: RTL xD PAHAHAHAHA!
 
@klink: In Bezug auf Nachrichten? Wenn ich mal schaue dann Tagesthemen. Komisch finde ich das ich immer lese das keiner TV schaut und nur Müll kommt. Aber wie kommts dann das diese ganzen Müll Sendungen existieren können? Kochsendungen, Gartensendungen, Haussendungen, Messisendungen, Jungle, Klum, Bohlen, Pocher, Glöckler... - wer kuckt den Müll?
 
@Paradise: Gerichtssendungen und Polizei-Dokus haste vergessen, letztere sind mittlerweile auch alle gescripted, teilweise sogar noch mit beurlaubten Beamten.
 
@wuddih: Meinst die wo sich die, die da raus gewunken werden nie drüber wundern das ne Kamera dabei ist *lol
 
Vielleicht brauchen sie einfach jemand der die Jugend ans TV bringt. LeFloid bei der Tagesschau zb^^ mit dem macht Nachrichten gucken spass, selbst wenn diese Tage alt sind.
 
@Sapo: wobei flo eher was für die jüngere zielgruppe ist und für die tageschau eher ungeeignet wäre.
 
@Sapo: Der ist bei Youtube und das ist auch gut so. TV ist für viele sowieso fast tot.
 
@shriker: Warum höre ich dann sehr oft, wie sich junge Leute über Telenovelas und Soapoperas unterhalten, wenn die alle kein Fernsehen mehr gucken?
 
@Kiebitz: Das sind die die man bei RTL dokus zu sehn bekommt :D
 
@shriker: Ja nee! Ist schon klar. Ich wollte damit nur dem Eindruck bzw. der oft kund getanenen Ansicht entgegen treten, junge Leute gucken nicht mehr Fernsehen sondern sind im Internet.
 
Die Telekom wird's richten!
 
@Menschenhasser: ne so langsam ist das nicht mehr lustig. Vielleicht morgen wieder.
 
@shriker: Ich find es lustig man kann nie genug auf den Sauschuppen einschlagen.
 
@Menschenhasser (re:2) : Richtig so! Weg mit der Telekom! Nur wer baut dann die Netzte? Die gaaanz Privaten wollen doch nur die von der Telekom gebauten Netze günstig bzw. noch besser umsonst benutzen aber doch keine selber bauen, das kostet ja Geld das man seinen Aktionären dann nicht mehr auszahlen kann.
 
@Kiebitz: Lieber ein faires Unternehmen das nicht an der Börse notiert ist.
 
@Menschenhasser: Gut. Aber alle größeren Provider sind doch an der Börse notiert. Und es bleibt auch dennoch die Frage, wer baut / finanziert die (neuen) Netze?
 
@Kiebitz: Jeder der einen Anschluss will? Was für ein Frage. Der Osterhase bestimmt nicht und Börse heißt nicht gleich finanzieren die Börse ist eher für Spieler und Zocker.
 
@Menschenhasser: Vielleicht denk ich da falsch, aber der Weg ist doch so: Planung neuer / weiterer Netzte, Ausbau der neuen / weiterer Netze, nun noch die letzte Meile zum Haus / Anschluß und nun erst Kunden requirieren und gaaanz zum Schluß also erst Geld verdienen bzw. den Kunden (Jeder der einen Anschluss will) zur Kasse bitten. Anders ausgedrückt: Erst viel Geld investieren bevor Geld vom Kunden und damit von demjenigen der den Anschluß will, reinkommt. Also bleibt die Frage: Wer leistet die Kosten (vorab) bzw. wer baut / finanziert die (neuen) Netze? Wenn nicht doch der Osterhase - interessante These übrigens!
 
@Kiebitz: hast doch gehört, der endkunde muss es zahlen, also tiefbau, techniker etc, wer dann surfen will, muss erst ne hypothek aufs haus auf nehm^^
 
@Kiebitz: ganz einfach: alle Kommunikationsnetze verstaatlichen und alle Anbieter ( AUCH DIE DROSSELKOM) bezahlen für die Nutzung der Netze. Manches kann so einfach sein! Zudem das mal sinnvolle öffentliche Investitionen wären.
 
@Bengurion: Du bist ja ein echter Experte. Dir ist schon klar, dass es die Telekom vor 1995 noch gar nicht gab und bis dahin die Kommunikationsnetze durchaus staatlich waren?? Nur hat der Staat das nicht ordentlich auf die Kette bekommen und den Karren vor die Wand gefahren, da es ein Minusgeschäft war. Genau deswegen ist das Ganze erst privatisiert worden und die Telekom ist entstanden. Und was die "Drosselkom" betrifft, habe ich überhaupt nichts dagegen, dass diejenigen, die mehr nutzen und den ganzen Tag nichts anderes machen als sich die Platte voll zu saugen, auch mehr bezahlen müssen. Über die Grenze der Drosselung kann man sicherlich noch diskutieren und auch darüber, welche Dienste jetzt angerechnet werden oder nicht, aber vom Grundsatz her ist das schon ok. In allen anderen Bereichen gilt ja auch, dass mehr Leistung auch mehr Geld kostet. Warum sollte die Telekommunikation davon ausgeschlossen werden?
 
@Bengurion: Ich bin sicher extrem naiv, aber wenn die "Anbieter" die Netze bezahlen heißt das doch auf gut Deutsch und realistischerweise der Endkunde, also Du, ich und die Anderen zahlen und eben NICHT der Anbieter! Das ist dann real so wie jetzt auch - oder? Und wenn alle Kommunikationsnetze verstaatlicht würden bleibt immer noch die Frage offen, wer bezahlt / veranlaßt neue noch nicht bestehende Netze. Wer verauslagt die vorab entstehenden Kosten bevor wieder Geld ´reinkommt? Aus Steuermitteln? Und dann noch wer plant / befürwortet welche neuen Netzte errichtet werden, letztendlich ja dann wohl wieder die Politik, wo jeder Politiker sein eigenes Süppchen kocht / kochen will zu Gunsten seiner Partei, zu Gunsten seiner Wahlklientel, zu Gunsten der ihn unterstützenden Lobby, zu Gunsten der Gegend wo er gewählt wurde / gewählt werden will usw. usw. usw.! Da werden aus dem Ausbau von neuen Netzen Jahrhundert-Projekte! Nicht weil die technisch so aufwenig sind sondern weil die Politiker soooo lange brauchen bis eine Entscheidung gefallen ist -wenn überhaupt eine fällt?!
 
Mir reicht morgens das Radio (HR-Info). Da kommen alle zwanzig Minuten die Nachrichten. Den Fernseher schalte ich schon seit Jahre nicht mehr ein (nur zum Filme schauen - wenn man die Zeit findet). Den Rest erfährt man durchs Internet, wie oben angemerkt, so nebenher.
 
Problem ist meiner Meinung nach fehlende/bedingte Verwendung der Social Media Dienste. Gilt generell für deutsche Nachrichten. Es sollte viel mehr Skype, Twitter etc. verwendet werden. Sieht man schön bei CNN wenn es irgendwo kracht .. wir auf Social Media zurück gegriffen und die haben recht aktuelle Infos...
 
@Stoik: Wenn ich die bei N24 da manchmal sehe, wie sie mit müh und not da noch komplimentäre Infos zur Hauptnachricht aus den Social Media Diensten herauswühlen um dann noch irgendwas zu zeigen. Ich finde die aktuelle Nutzung von Social Media in den Massenmedien enfach falsch.
Ich finde die Integration dieser Dienste hat noch viel Potential und könnte ganz anders genutzt werden.
Anstatt nur zu sagen, dass Pimmelmaster 5000 auf Facebook den Peter Petersen bei DSDS voll knorke findet sollten die Leute auch etwas bewirken können. Oder Live etwas machen können.
Da finde ich die Emails bei SternTV die der Hallaschka am Ende vorliest noch wesentlich besser, da da schon eine Meinung der Themen vom Anfang der selben Sendung zu hören sind.

Oder bei Quizshows könnten die Leute mit einer App doch während der Show mitraten und etwas gewinnen. Diese Junaio App bei Galileo machts doch vor. Das fände ich wäre ein guter Anfang dieser Integration.
 
@Vienesko: Nunja, die Dienste sollten dann halt auch richtig genutzt werden, stimme dir zu das unsere Medien da noch sehr viel Nachholbedarf haben.
 
@Vienesko: Kleiner Tip wenn du mal Zeit hast, einfach mal von 8 bis 14 Uhr N24 schauen. Gute Methode um Gehirnzellen abzutöten, knallt mehr nach als jeder Alkohol. Die Börsennews sind besonders Klasse, da bekommste nen Lachflash, den bekommt keine Droge der Welt hin.
 
@Stoik: Wie die letzt bei Twitter die gleich mal an der Börse eingeschlagen hat obwohl sie falsch war?
 
Wird sich wieder ändern, wenn Tv dynamischer wird. Wenn ich mir die für mich wichtigen Nachrichten "markern“ kann und dann "meine" Nachrichten schauen kann, sieht das vielleicht alles ganz anders aus. Mit zunehmender Verbreitung von Smart TVs müssen Sender über solche Optionen nachdenken. Natürlich braucht es dafür auch entsprechende Content Management Systeme.
 
"Aber die jungen Leute schauen sich die Sendung erst spätabends oder am nächsten Morgen in der Mediathek an" bis auf den Punkt gebe ich Ihm recht - ich kenne keinen der die ARD/ZDF Mediathek wirklich nutzt...die Sendungen, die man wirklich verpasst und schauen will gibt es nicht online und die anderen werden eh non stop wiederholt....
 
Klar hat sich das Nutzungsverhalten geändert.

Aber wir haben immer noch die Generation >55, die immer noch
auf die tägliche Tagesschau schwört.

In 20 Jahren könnte es sich dann entgültig verändert haben.
 
@andi1983: Ich kenne einige in dem Alter die durchaus anders denken. Mein Vater ist über 70 und empfindet das Fernsehen für nicht mehr zeitgemäß. Man sollte Menschen älteren Kalibers nicht unterschätzen.
 
@kkp2321: Das stimmt natürlich das es auch Ausnahmen gibt.

Ich ging jetzt mal vom Großteil aus.

Sogar bei uns in der Arbeit, ignorieren viele Ältere Zuhause den PC, obwohl sie in der Arbeit den ganzen Tag den PC nutzen.
 
Die Frage lautet doch ob ich mir einen gesammelten Überblick über das Tagesgeschehen verschaffen will, oder Live-Informationen direkt vom Ort des Geschehen suche. Wer bisher die Tagesschau angeschaut hat für den trifft wahrscheinlich ersteres zu und der wird auch weiterhin damit zufrieden sein. Ob aber die Tagesschau die beste Quelle dafür ist, das mag jeder für sich selbst entscheiden.
 
Also ich schau die Tagesschau um 20 Uhr wenn ich heimkomme, und das nicht obwohl ich tagsüber die üblichen Verdächtigen (Focus, Stern, Spiegel, Welt etc.) abklapper, sondern gerade deswegen. Viele von den Seiten z.B. sind stark Links eingestellt oder haben wie der Spiegel ein wenig NS Vergangenheit oder betreiben hier und da Lobbyismus, berichten unwahr oder ungenau oder recherchieren schlecht. Die Tagesschau ist da noch das seriöseste. Kleber hat damit aber nix zu tun. Wer gesehn hat, wie er das Interview gegen Ahmadinedschad vergeigt hat (genau wie sein Boss das Interview mit Putin), weiß dass bei denen kaum einer was auf dem Kasten hat. Die Tagesschau ist der beste Kompromiss atm imho
 
@borizb: Von 4 der aufgezählten Seiten sind 2 "links", zwei "rechts". Wo trifft da also Deine Beschreibung: "Viele von den Seiten z.b. sind stark Links"? Und "stark links" ist selbst bei Deinen aufgezählten handzahm "linken" Medien lächerlich! BTW: mehr rechts als die Kommentare auf WELT Online - da bist Du dann aber auch schon mitten im rechtsextremen Spektrum.
 
@Bengurion: ich habe genannt Focus, Spiegel, Stern, Welt etc. Auf das "etc" lege ich viel Wert, bitte nicht überlesen. Stark links ist für mich Kolumnen wie "Im Zweifel links" und andere. Dazu kommt in diversen Medien ständige Kritik an Regierungsvertretern wegen jedem Furz. "Handzahm" sieht mal echt anders aus ;)
 
"Claus Kleber"? Ist das der von Switch auf Pro7?
 
@cam: Ja, und das schlimme ist, seine Parodie ist weitaus besser im Nachrichten seriös vermitteln als er selber.
 
Ich gehe auf die 30 zu, ich habe mir noch die die Tagesschau im Leben angesehen.
 
Der Herr Kleber vom ZDF sieht also bevorzugt bei der Tagesschau der ARD ein Problem? Aaah ja. ;)
Die magelnde Aktualität der News durch den Zeitversatz zum Internet ist systembedingt. Das Fernsehen hat dem Radio damals auch die Hörer weggeschnappt. Fortschritt durch Technik und so. Viel problematischer sehe ich da jedoch die eigenartige Tatsache, dass unsere teuer bezahlten, unabhängigen, freien und gewissenhaften Nachrichtenredaktionen von ARD und ZDF immer die identischen Nachrichten aus den tausenden, verfügbaren News der Agenturen fischen und sie mit identischer Interpretation - oft noch in identischer Reihenfolge und mit den selben Informationslücken - über den Äther schicken. (Die privaten Sender spielen da auch mit!) Hat das vielleicht was mit der Lenkung der Massen zu tun? Gemeinsamer "Wissensstand", gemeinsames Weltbild, gemeinsame Motivationslage? Ist das Internet deshalb so gefährlich, weil neben der gewünschten Wahrheit, die durch unsere klassischen Medien verbreitet wird, plötzlich multiple Wahrheiten - von direkt betroffenen Augenzeugen und von der möglicherweise fundiert informierten Gegenseite - für Jedermann kostenlos und frei verfügbar sind? Muss das Internet deshalb überwacht, gefiltert, beschnitten, zensiert und gemaßregelt werden? In den TV-Nachrichten wird jedenfalls gerne behauptet, in den schlimmen Regimen im Osten wird die Bevölkerung desinformiert und dumm gehalten, indem man die Nachrichtenlage manipuliert und gleichrichtet und das Internet zensiert und verkrüppelt.
 
Eben: abschaffen. Öffentlich rechtliches nur online vertreten. Das kann etliches an Gebühren/Beiträge sparen. Nachrichten und Dokus (das verstehe ich unter Grundversorgung) sollte doch locker für 2 Mrd. im Jahr zu machen sein.
 
@zivilist: Im Jahr 2011 waren es für ARD, ZDF und Deutschlandradio ca. 7,5 Mrd. EUR. Bezüglich der Kostenseite gebe ich dir recht. Diese ist einfach zu hoch. Aber auf gar keinen Fall möchte ich, dass der ÖRR abgeschafft wird. Wir brauchen in der Medienlandschaft einen Gegenpol zu Bertelsmann, Springer & Co., der nicht auf wirtschaftliche Interessen ausgelegt ist. Da finanziere ich über eine geringere Abgabe als heute gerne den ÖRR. Über den Punkt, dass Berufspolitiker nichts in den Verwaltungsräten der Sender zu suchen haben, unterhalten wir uns dann aber ein anderes mal.
 
Die können sich neue Konzepte ausdenken wie die lustig sind, das Fernsehen, wie es heute existiert, stirbt so langsam aus.
 
@paddd: nein, es wird immer genug Leute geben, mich eingeschlossen, die eine feste Grundstruktur im TV bevorzugen bzw. erwarten. Es ist ein Unterschied ob ich mir die Informationen selber heraussuchen muss oder ob sie mir aufbereitet präsentiert. Die Mediatheken gibt es ja nun auch schon ein paar Tage, dennoch nutze ich sie äußerst selten, da es für mich einfach zum Tagesablauf gerhört um 20Uhr die Tagesschau bzw. um 21:45 das ZDF Heute Journal zu gucken.
 
Ich lese (teils beruflich) täglich mehrere Zeitungen on- und offline, höre zum Aufwachen und im Bad B5 Aktuell, besuche von früh bis spät wiederholt online-Nachrichtenportale und zappe tagsüber immer wieder gerne bei tagesschau24 vorbei. Und trotzdem gehören entweder tagesschau oder tagesthemen auf jeden Fall noch zum Pflichtprogramm. Wieso? Weil die Redaktionen hinter diesen Sendungen zusammenfassen, priorisieren und zum Zeitpunkt der Sendung nochmals aktuell nachfragen (lassen). Ich erhalte dort in maximal einer halben Stunde einen Überblick über wichtige Ereignisse mit Hintergrundinfos, Kommentaren und zugleich dem Gefühl, dass diese Informationen gerade tatsächlich auf dem aktuellen Stand sind. Nachrichten on-demand lassen gerade letzteres bisweilen vermissen.
 
Ähm, früher hat man abends das Abendblatt gelesen - oder auch das Extrablatt im lauge des Tages. Damals hat man auch noch Telegramme verschickt dir dann direkt via Kurier verteilt wurden. Wenn diese Dinge einfach aus Kostenersparnis weggestrichen werden brauchen diese Organe heute nicht rumjammern nicht mehr schnell genug zu sein - vor 150 Jahren war es ja alles viel schneller und das alles ohne Internet. Wenn man heutzutage die Post nicht mal mehr täglich bekommt gewinnt natürlich die eMail gegen den Postboten/Zeitungsboten.
 
Pay TV wird in nächsters Zeit groß kommen, dauert nicht mehr lange.
Den Dünfiff hier im TV kann man kaum noch ertragen.
Ich würde lieber trotz Krankmeldung arbeiten gehen als einen Vortmittag mit diesem TV Programm zu verbringen.
 
Ja Kleber. Es liegt natürlich nicht daran, dass ihr US-Vasallen seid und neoliberale Propaganda verbreitet. Kein Wunder, dass immer mehr lieber Blogs oder allgemein im Inet sich umschauen, anstatt bei den gleichgeschalteten Propaganda/ Staatsmedien. Wobei die Nachrichten der Privaten auch nicht besser sind.
 
Das dieses Format nicht mehr zieht, liegt eher an Berichten, die schlichtweg schlecht recherchiert wurden UND auch noch falsche Informationen vermitteln. Da komme ich mir wie im Propaganda TV vor, um die Bevölkerung zu desinformieren. Das nenne ich mal CDU konformes Fernsehen... Armes Deutschland...
 
Wenn die Sendung zeitversetzt gesehen wird - na und? Welche Info ist für einen persönlich schon so wichtig, dass man sie sofort kennen muss und es ein Risenproblem ist, wenn man es erst morgen erfährt?!
 
Das ist sehr interessant - zu lesen, dass selbst die Fernsehleute sich bzw. ihre Sendung für überflüssig halten ? Merkwürdig nur, das sie offenbar ihr eigenes Medium nicht verstehen ! Das Internet mag schnell sein, vlt. sogar fast "echtzeit" -Information bieten. Aber gerade im Internet ist sehr häufig unklar woher die Informationen stammen, wie glaubwürdig diese also sind. Und zudem werden sie oft ohne jede Erklärung und Kommentierung bereit gestellt. Nun hat der ö.r. Rundfunk seine "absolute" Glaubwürdigkeit sicherlich auch schon dadurch verspielt, das man sich an die bequemen Einnahmen der Zwangs-Fernsehsteuer (GEZ) klammert und viele Pöstgens eine mehr oder weniger starke Parteienfärbung tragen. Dieser Kungel müsste ja nicht sein ! Davon ab, halten die meisten Zuschauer Meldungen der ö.r. Sender jedoch für (relativ) zuverlässig und finden dort auch Erklärungen und Kommentare zu einzelnen Meldungen, mit deren Hilfe man sich oft erst ein Bild über die Meldung an sich machen kann. Schließlich hat Niemand den Universalüberblick über ALLES was in der Welt geschieht, man kann nicht jeden Hintergrund kennen, der jedoch allzu häufig unentbehrlich für das Verständnis einer Nachricht ist. Und in genau diesem Punkt gibt es zur Tagesschau oder auch deren "Konkurrenz"-Angebot vom ZDF kaum Alternativen. Jedenfalls ist die Aussagekraft von Printmedien sicherlich auch nicht gerade als unabhängig einzustufen. So leidet jede Redaktion unter irgendeinem Dilemma, die einen haben private Eigentümer, die anderen werden von den Vertretern der öffentlichen Eigentümer gegängelt oder jedenfalls doch immer irgendwie mit beeinflusst / zensiert ...
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