Ein 'Internet' aus Drohnen macht Straßen überflüssig

Die durch das Internet erlangten Erkenntnisse über die autonome Organisation von Netzwerken und die letzten Fortschritte in der Drohnen-Technologie, will ein Startup nun für den Aufbau riesiger Transportnetze verwenden. mehr... Feuerwehr, Quadcopter, Autonomer Roboter, Gassensor Bildquelle: Leopold Siegrist GmbH Feuerwehr, Quadcopter, Autonomer Roboter, Gassensor Feuerwehr, Quadcopter, Autonomer Roboter, Gassensor Leopold Siegrist GmbH

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Na dann, möge die real life Moorhunjagt beginne, dürfte lustig sein wenn da wer in der pampa auf Drohnenjagt geht :D
 
@Clawhammer: Da kann man sein Essen endlich wieder jagen, was?
 
@shriker: Das ist ja das schöne, man weis niiieee was man da gerade kriegt. Hat sogar bissl Diablo 3 elemente, dropluck und so :D
 
@shriker: genau, dachte auch gerade: "Da werden die Einheimischen dann auch ihre altmodischen "Netze" aufspannen :-)"
 
@Clawhammer: Kommt auf die Flughöhe an, aber es könnte durchaus an sowas scheitern. Ich mein, wenn ich an Hunger leide und so eine Drohne vorbeifliegt... eine AK ist immer griffbereit und ein geübter Schütze holt so eine Drohne sicher mit Leichtigkeit runter.
 
@hhgs: Nicht wenn die Drohne von weiteren Killerdrohnen begleitet wird ;)
 
@algo: nichtmal das. Drohnen dienen zusätzlich der Überwachung und werden, nachdem ein paar gelangweilte Jugendliche sie runtergeschossen haben, mit Sicherheit bewaffnet ^^ Davon ab das sie vorher noch deine Fresse fotografieren was du für ein doofes Gesicht machst, wenn du ein paar Laserstrahlen in den Ar*** bekommst :P
 
@Clawhammer: Manchmal kann der Jäger sehr schnell selbst zu Gejagten werden...
 
ansich ne coole Idee, aber ob die in Ruhe gelassen werden, wenn die da ganz alleine rumfliegen. Wie sieht es mit Vögel und Insekten aus?
 
@shriker: Quadrocopter können ja dank Sensoren Hindernisse ausweichen. Wenn die Vögel es unbedingt wollen, reichen notfalls rasierklingen scharfe Rotorblätter aus ;)
 
@algo: Die Bundes- / Nato-Drohne kann das nicht bzw. hat keinen Sensor um Hindernissen auszuweichen weswegen sie auch keine Flugerlaubnis für dt. / europ. Luftraum erhielt!
 
Sehr gute Idee gerade für solche Gebiete.
Aber wie finanziert sich das ganze? Wahrscheinlich wird dann pro Flug eine Gebühr in höhe von x,xx$ o.ä. erhoben?
 
@Prolamer: Das wäre mal was wo die Superreichen spenden könnten :)
 
@Prolamer: Werbung?! "Diese Drohne fliegt gesponsert von Nestle!"
 
@Kiebitz: Und dann rennen all die ganzen Bauern auf den abgelegensten Hochplateus der Erde in den ärmsten Ländern der selbigen in den nächsten Walmart und kaufen sich Snickers.
 
@lutschboy: Nee, Snickers kommt von Mars Inc. ;)
 
@lutschboy: Und weg ist der Hunger!
 
@Prolamer: Wenn ich zwischen den Zeilen im Artikel lese würde ich sagen das die gleichen das finanzieren die aktuell die Helikopterflüge für solche Fälle finanzieren. Die Problemsituation gitb es ja aktuell schon und es wird nur über eine günstigere Lösung (die Drohnen evtl.) nachgedacht.
 
Die Post sollte sich das mal genauer anschauen. Paar hundert Drohnen für jede Stadt, die dann die Pakete zustellen, und zwar dorthin, wo man gerade wirklich ist. Dann könnte man im Internet "bis eine Stunde vor Flugstart" seine aktuelle Adresse angeben (Arbeit, Zuhause, beim Nachbar...) und die Drohne bringt des Paket dann dorthin. ;-)
 
@hhgs: Würde ich uncool finden, wenn ich ein großes Paket gerade zu Kaisers geliefert bekomme, weil ich gerade einkaufen bin ;)
 
@hhgs: Na dann: die Idee passt. "Wir machens einfach!"
 
@hhgs: Wieso Adresse angeben, geht doch mittels Handy-Ortung viel leichter und komfortabler!
 
@Kiebitz: Aber will man wirklich immer und überall ein Paket empfangen? ;-)
 
@hhgs: Aber da bekommt doch der Begriff Packet-Daten vollkommen neuen Sinn. Und dem Tierschutz dient das auch! Denn die armen Ren(n)tiere vom Weihnachtsmann würden doch stark entlastet und müßten sich nicht mehr saisonbedingt die Lunge aus dem Hals ren(n)en! Dann gibt es da noch die Osterhasen, die könnten so auch entlastet werden! Fazit: Diese Idee taugt auch bei uns was!
 
Irgendwie erstaunlich (und traurig zugleich), dass das ganze nur von der Akku Technologie abhängt. Wie viele Probleme wir lösen könnten, wenn die Forscher einen bedeutenden Durchbruch schaffen würden. Leider ist es zu kompliziert.
 
@algo: wie viel Strom braucht denn so ein Quadrocopter? Wie sieht es denn aus, wenn man Solarzellen direkt drauf montiert.
 
@shriker: Also ohne angehängtes Gewicht kann ich mit einem 3.000mAh 3S LiPo etwa 15 Minuten fliegen. Mehr mAh = mehr Gewicht und somit nur wenig Flugzeit mehr. An einen Quadrocopter eine DSLR (~2kg) hängen funktioniert kaum, da nimmt man Hexa- oder gleich Octacopter (auch wegen Redundanz beim Ausfall eines Rotors). Also wenn die damit 200g-Beutel Drogen transportieren möchten, wird es funktionieren, 5kg Reis trägt das Teil da oben niemals, erst recht keine zehn Kilometer.
 
@Tyndal: Naja er hat 8 Rotoren und da passt bestimmt ein 9000mAh Akku rein.
 
@shriker: Na, dann wird das ganze schon etwas teurer. Und man sollte nie etwas teures mitten in Afrika rumfliegen lassen ;)
 
@algo: Entweder man macht es gut oder lässt es gleich bleiben, denn da Müll rumfliegen zu lassen, der alle 3 Meter von alleine abstürzt braucht auch keiner.
 
@shriker: "Entweder man macht es gut oder lässt es gleich bleiben"...Wenn das so ist, würden wir immer noch in der Steinzeit leben. Lieber scheitert man am Anfang und lernt daraus, als es erst gar nicht zu versuchen!
 
@algo: Wenn man es versucht, dann sollte man es ernsthaft versuchen und nicht halbherzig. Klingt so vielleicht besser.
 
@shriker: Klingt schon ein wenig besser :) Man kann ja auch eine 80% Lösung ernsthaft angehen.
 
@algo: Und mit nem Superkondensaotr-Akku-Mischung, wären die in 30sec aufgeladen und abflugbereit.
 
@shriker: Dann wirds auch Drohnen zum Laden geben.. ähnlich wie Luftbetankung beim Jet
 
Ob die Menschen das in solchen Regionen überhaupt wollen danach fragt sicher keiner. Aber wenn nicht gibts halt Alkohol und Spielcasinos damit die mit ihrer sucht beschäftigt sind - bei den Indianer klappts ja auch.
 
@Paradise: Es ist richtig daß es eine Menge irrationaler Leute gibt welche Verbesserungen ablehnen, was man ja auch hier recht oft beobachten kann, allerdings sollte man auf solche Hinterweltler keinerlei Rücksicht nehmen, besonders wenn es um die Gesundheit anderer geht.
 
@Johnny Cache: Ah ja, die die zb mit der Natur in Einklang sind und mit dem zufrieden was sie haben sind Hinterwäldler? Die werden dann dazu gezwungen ihr Land für nen Staudamm abzutreten für die Vorteile die es ihnen bringt die sie gar nicht wollen? Und wessen Gesundheit ist das? Die dieser Menschen, und darüber sollen sie selbst entscheiden können. Und es ist natürlich ein riesen Fortschritt wenn man Wasser aus der Erde pumpt und Brunnen austrocknet um diesen Menschen dann das Wasser teuer verkaufen zu können das sie vorher umsonst hatten.
 
@Paradise: Und eben dafür brauchen wir die Drohnen: Zur Lieferung des Wassers gegen Bares!
 
@Paradise: "Ob die Menschen das in solchen Regionen überhaupt wollen danach fragt sicher keiner." Ich denke die möchten schon gerne kommunizieren ;)
 
@Paradise: und jetzt lesen wir nochmal den Artikel. Aktuell werden diese bei Unwettern oder ähnlichen Problemen schwer zugänglichen Regionen mit dem Helikopter oder Flugzeugen angeflogen um die Versorgung zu gewährleisten. Es besteht also offensichtlich ein Bedarf an Versorgung.
 
@hezekiah: Den aber vielleicht vorher erst mal einer geschaffen hat. Wie viele dieser Projekte entstehen aus Nächstenliebe und nicht um sich die Taschen voll zu machen? Hier geht es nicht drum Menschen nicht zu helfen, aber man sollte aufpassen wer, warum und obs gewollt ist.
 
@Paradise: In Haiti hätte ich schon eine Idee wer bzw. was den Bedarf geschaffen hat.
 
@hezekiah: Bin neugierig?
 
@Paradise: Vielleicht meint er Unser Seeliges Amerika gleich USA?!
 
Erinnert irgendwie an den Dönercopter.. =)
 
@Recruit: oder an den ROFLCopter ;D
 
Sowas sollte es auch schon mal in ganz groß geben. Nannte sich damals Cargolifter.
Aber ich denke die ganz kleinen hier werden das Schicksal der ganz großen teilen...
 
@cyborg70: Anwendungsgebiet und Technik sind eine komplett andere. Der Cargolifter war ein Zeppelin und sollte für Schwerlasten verwendet werden und z.B. Tieflader ersetzen. Das hier sind Helikopter und max. für Kleinkram nutzbar. Übrigens gibts da glaube schon wieder eine Firma, die an was ähnlichem wie dem CargoLifter arbeitet, nur kleiner.
 
@dodnet: Naja, beide dienen zum Transport von Waren, beide fliegen und den einen hat die Insolvenz bereits erledigt und den anderen wird es nicht anders ergehen.
Und sei es nur aus den bereits genannten Gründen, dass in den Entwicklungsländern unbemannte Drohnen abgeschossen oder an den Lade/Zwischenlandepunkten geplündert werden.
 
@cyborg70: Der A380 fliegt auch und dient zum Transport von Waren und war/ist ein Erfolg...
 
@dodnet: Wenn der A380 in Krisengebieten/Notstandsgebieten und mit nur einigen Metern Flughöhe eingesetzt werden würde dann gäbe es wahrscheinlich schon ein paar weniger :)
 
Problematisch wirds dann aber in Afrika.. da rennen viel zu viel "Gangs" rum, die dann sicherlich immer ordentlich plündern würden. Ich denke die Drohnen und die Station ließen sie in Ruhe(da die ja für Nachschub sorgen), aber ob die Lieferungen tatsächlich immer beim eigentlichen Ziel ankommen würden!?
 
Na, super: Da bekommt der Welt-weite Drogenschmuggel im wahrsten Sinne des Wortes AUFTRIEB :-(((
 
@beeelion: Und wenn man son Teil abschießt dann schneits?
 
@beeelion: Da die auch schon Klein-U-Boote nutzen usw., denke ich mal, die haben sowas ohnehin schon im Einsatz.
 
Und bei uns ist das BW-Drohnenprojekt aus Sicherheitsgründen gescheitert, aber mit den... äh also mit denen kann man es ja machen ^^
 
@rallef: Passt zu dem was ich weiter oben geschrieben habe.
 
Wie der Artikel schon korrekt beschreibt, gibt es schon lange, nennt sich Hubschrauber. Was für Lasten will man denn mit so einer Drohne transportieren, oder wie viele braucht man um eine gewisse Masse in Einzelteilen zu transportieren. Erinnert mich an die Superakkus für Handys, viele Innovationen, keine kommt.
 
@jb2012: Akku = ak Kua is goar Hirsch
 
Super - nur das die Ameisen das System schon vor Millionen von Jahren erfunden haben.
 
@Genghis99: Klasse. Warum nehmen wir nicht die fliegenden Drohnen und Akkustationen der Ameisen? Oder betreiben die Protektionismus? (soweit ich weiß fliegen Ameisen nur beim Paarungsflug aber ich lass mich gerne eines besseren belehren. Im Prinzip gehts hier ja darum eine Art der Versorgung über Luft (Flugzeug/Heli) durch eine andere (Drohnen) zu ersetzen).
 
auf welcher Universität waren die Herren Doktoren bitte! Eine große Last auf viele kleine verteilen..... Den Akku einfach tauschen statt stundenlang aufladen..... uhi, hätte auch von einem Vorschulkind kommen können! Und hat im übrigen nichts mit einem wahnsinnig tollem, wichtig klingendem "Internetprinzip" zu tuen.
 
Wenn die Luftkamele eines Tages auch hier in Deutschland herumfliegen sollten, dann gehe ich nicht mehr ohne Kopfschutz aus den Haus. Spediteure überladen nämlich gerne.
 
"Gerade solche Regionen mit relativ schwach entwickelter Transport-Infrastruktur sollen durch das neue System gut erschlossen werden können." Nicht neu. Cargo Lifter hiess das Projekt in den 90er, hat kläglich versagt. Heute ist die Produktionshalle das Tropical Islands in der Nähe von Berlin.
 
"die derzeit über Straßenwege nur schwer und bei manchen Wetterlagen so gut wie gar nicht zu erreichen sind" - Klar, wenn die unbefestigte Straße absäuft, weil es in Strömen regnet, schicken wir 'nen Quadrocopter los..... Kann mir nicht vorstellen, dass das die Erreichbarkeit deutlich verbessert.
 
So ein Bullshit. Das es Firmen gibt die für so einen Sch... Geld ausgeben ist unglaublich.
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