18-Jährige erfindet preisgekrönten Batterie-Ersatz

Um Mobiltelefone schneller und energieeffizienter aufladbar zu machen, entwickelte die erst 18 Jahre alte Eesha Khare einen sogenannten Superkondensator. Dafür wurde sie nun von Intel ausgezeichnet. mehr... Intel, superkondensator, Eesha Khare Bildquelle: Raw Story Intel, superkondensator, Eesha Khare Intel, superkondensator, Eesha Khare Intel

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oha. respekt :O hat sie das teil nun irgendwie hergestellt oder einfach nur schriftlich niedergeschrieben? ^^ Schade, dass das nicht im Artikel steht. Aber respekt zu solcher Leistung fuer 18 JAhre.
 
@StefanB20: leider bekommt sie dafür "nur" 50000 Dollar, was verdient Intel damit? Nichts für ungut, ich finde es toll, das die Frau die 50000 Dollar bekommt, aber sie hat es erfunden und ich denke ihr steht mehr zu, wenn das Produkt tatsächlich in Serie gehen sollte.
 
@Navajo: 50.000 ist schon ne Menge Geld. :) vllt sollte sie es patentieren lassen.^^
 
@StefanB20: das wäre sicherlich ratsam mit dem patent... aber wenn intel damit milionen oder milliarden verdienen sollte, dann sind 50000 dollar echt wenig.
 
@Navajo: Die 50.000 sind auch keine Summe für den Kauf der Technologie, sondern das war der Gewinn, den sie bei dem Intel-Wettbewerb gewonnen hat. Das Patent, wenn es eines geben wird, geht sicherlich auf sie, sofern sie das nicht noch verkauft.
 
@Comlink: Richtig, ist wohl nur der Gewinn aus einem Wettbewerb.
Aber 50.000 hört sich immernoch wenig an. Dafür kann man in den USA bestenfalls für ein Jahr studieren (alle Kosten mit eingerechnet), selbst an den wenigen "subventionierten" Unis.
 
Würde mich wenig wundern, wenn bei den Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs der Punkt auftaucht, der festlegt, dass die teilnehmenden Projekte zum Besitz des Wettbewerbsausrichtenden werden... :-D
 
@Navajo: Ja aber ist das Geld nicht nur ein Stipendium ?
Von Verkauf ist ja keine Rede. Ich denke die finanzieren ihr damit das Studium. Ich bin mir sicher das sie das Patent anmeldet.
 
@Comlink: Wie ich Firmen wie Intel kenne, sind die Bedingungen für die Teilnahme am Wettbewerb so, dass die eingereichten Entwicklungen bei Teilnahme, oder zumindest bei Gewinn in Intels Besitz übergehen. Würde das jemanden hier wundern?
 
@Navajo: Wie lange wird in dem Bereich schon nach Möglichkeiten gesucht?! Jetzt hat irgend eine unbekannte junge Frau einen Meilenstein offen gelegt und wird mit lächerlichen 50.000 € abgespeist. Ich hoffe da wird noch mehr kommen, denn 50.000 € alleine wären in dem Fall alles andere als fair.
 
@Navajo: Die Frau ist so oder so schon reich! Wenn sie jetzt zum Patentamt rennt und das ding eintragen lässt, sind jegliche art der Geldsorgen erledigt! Bin sicher das neue Technik auf basis dessen folgt! Überleg ma, Handy aufladen anstatt 2 Std. nun noch 10 Minuten ;) Oder das Auto.... Da steckt ne menge Geld dahinter!
 
@Navajo: Und wenn sie sich das Geld einklagt falls sie ein Patent hätte würdet ihr auch alle rumheulen, heuchler.
 
@desire: gehts noch? ich würde mich für sie freuen, mehr nicht. warum kommt gleich eine beleidigung, die in keiner weise gerechtfertig ist?
 
@Navajo: Schau dir doch mal die Kommentare hier auf Winfuture an wenn Firma X Firma Y verklagt, weil Y gegen Patente verstößt. Da wird der Inhaber des Patents immer gleichgesetzt mit Hitler. Und hier im Artikel sieht man plötzlich das hinter den Firmen Menschen stecken und schon ist die junge Dame Mutter Teresa.
 
@desire: nein als Mutter Teresa würde ich sie nun auch nicht bezeichnen. Wenn die Frau dies aber geleistet hat und das mit grade mal 18 dann ziehe ich meinen Hut vor Ihr. Und hoffe das sie nicht abgezockt wird von Intel. Warum bist du denn so böse?
 
@Navajo: Böse? Die Kommentare hier machen immer so aggressiv, GRRRR. Nimm es ne persönlich ;) Schönen Tag noch
 
@desire: ok... dir auch einen schönen tag :-)
 
@Navajo: Naja, bekommen tut sie die 50.000 $ nicht wirklich. Das ist die Summe, die das Stipendium kostet, das sie wiederum bekommt.
 
@StefanB20: Aus dem Artikel geht nicht eindeutig hervor, ob sie für Intel gearbeitet hat oder "nur" den Intel Preis erhielt. Sollte sie für Intel arbeite, wird Intel wahrscheinlich auch die Rechte daran haben. Es sei denn sie hat bei Vertragsabschluss einen entsprechenden Passus drin, das ihr ein gewisser Prozentsatz (Boni) an den Entwicklungen zusteht. Das ist Standart bei den Firmen.
 
Man sieht doch immer öfter, dass Firmen, mittels Wettbewerben, sich Entwicklungskosten sparen wollen. Wer da mitmacht und seine Erfindung für ein läppisches Preisgeld hergibt, ist halt selber Schuld.
 
Solch eine schnelle Ladetechnik wäre der Durchdruch für die Alltagstauglichkeit von Elektroautos und Tablets mit Leistung eines HeimPCs.
 
@Mexbuild: Allerdings zu Lasten der Betriebsdauer. Ein Superkondensator lässt sich zwar schneller aufladen als Akkus, ist aber auch schneller wieder leer.
 
@BrakerB: Nein. Die Energiedichte eines Superkondensators ist deutlich niedriger als die eines Akkus (um den Faktor 10-100 niedriger). Superkondensatoren kommen da zum Einsatz kommen, wo hohe Energien benötigt werden. Akkus kommen da zum Einsatz, wo die Energie über einen längeren Zeitraum benötigt wird. Edit: Beispiel auf Handys bezogen: Mit einem Superkondensator als Energiequelle lassen sich leistungsfähigere Prozessoren verbauen, aber dafür muss das Handy dann eben jede Stunde für eine Minute ans Ladegerät. Mit Akkus muss man schwächere Prozessoren verbauen und es muss alle 12 Stunden für eine Stunde ans Ladegerät. Es ist aber NICHT so, dass man den Superkondensator in das Handy mit dem schwächeren Prozessor einbauen kann und das dann alle 12 Stunden für 1 Minute ans Ladegerät muss.
 
@Valfar: Könnte man nicht eine Kombination von Superkondensator und Akku nutzen? Ist mein Akku leer, stecke ich das Teil in die Steckdose, der Superkondensator wird geladen und lädt wiederum den Akku. Dann kann ich entweder schon wieder von der Steckdose, wenn der Superkondensator voll ist, oder ich lade beides bis auf 100% und habe sogar eine beinahe doppelt so lange Laufzeit. bei quasi gleicher Ladedauer wie bisher.
 
@eN-t: Jein. Eine Kombination ist möglich (siehe Link), allerdings nicht ganz so wie du es dir vorstellst. Das Problem bei Handys ist zum einen, dass man nur wenig Platz hat. Wenn man einen Superkondensator einbaut bleibt weniger Platz für den Akku, der muss also kleiner werden. Zum anderen kann ein SK viel Strom in kurzer Zeit abgeben, allerdings kann ein Akku nicht unbegrenzt viel Strom in kurzer Zeit aufnehmen. Ein SK kann aber andererseits wirklich NUR viel Strom in kurzer Zeit abgeben, aber nicht wenig Strom über lange Zeit. Guck dir die Tabelle im Wikipedia-Artikel an http://bit.ly/Z7lxcT . Die normalen Elektrolytkondensatoren sind das eine Extrem (sehr geringe Energiedichte, bei sehr hoher Leistungsdichte und sehr geringer Ladezeit) und das andere Extrem sind Akkus (sehr hohe Energiedichte bei sehr geringer Leistungsdichte und hoher Ladezeit). Die Superkondensatoren liegen dazwischen wobei es schon Hybridkondensatoren gibt die eine Kombination aus Superkondensator und Akku sind und (eine höhere Energiedichte als normale Superkondensatoren haben, aber eine geringere Leistungsdichte). Die "Superenergiequelle" gibt es nicht, sondern es geht immer darum, für das konkrete Einsatzgebiet die optimale Lösung zu finden.
 
@eN-t: Genau das ist es was ich aus der News herauslesen kann. Man lädt den Superkondensator innerhalb von ~30 Sekunden der wiederum den gewöhnlichen Akku lädt. Ansonsten wäre auch die News witzlos.
 
@Shadow27374: Es scheint tatsächlich mal wieder eine reine copy/paste Arbeit gewesen zu sein: http://www.heise.de/tp/blogs/10/154293

Es ist also ein angemessenes Preisgeld für ein modernisiertes Bauteil aber bei weitem kein Durchbruch und schon gar nicht für unsere Smartphones.
 
@BrakerB: Genau gleich lang? ^^ Steht doch im WiKi, dass die Kapazität bei gleicher Größe geringer ist. Die Idee Superkondensatoren als Batterie herzunehmen ist ja nicht neu. In dem Video sieht man einen 'Klettverschluss' in einem Plexi-Behälter. Mehr wissen wir bisher gar nicht über die Sache außer, dass sie die erste 18-jährige ...ach schnell die Rechtschreibfehler korrigiert. hehe Vorletzter Satz 3. Absatz und letzter Satz 5. Absatz noch korrigieren bitte. ;D
 
@Mexbuild: So wie ich es verstanden habe sind die Dinger Recht klein... das heißt doch man kann einfach mehrere Superkondensatoren für längere Laufzeit einbauen oder?
 
@kwisi: Die Energiedichte (Wh/kg) ist gering und die hat mit der Größe nichts zu tun. Natürlich hängt die Laufzeit, genau wie beim Akku, von der Anzahl der eingesetzten Kondensatoren ab. Aber die Reichweite von Elektroautos ist jetzt schon recht begrenzt, da man nicht allzu viel Platz für den Akku hat. Wenn man ähnlich viel Platz für Superkondensatoren bereit stellt kommt man nur auf ein Bruchteil der Reichweite.
 
Da könnte ich dann auch die mittlerweile üblichen Nutzzeiten von 12-24 Stunden (manchmal sogar <12 Stunden) ertragen, denn: in 30 Sekunden ists ja eh wieder aufgeladen :D. Respekt an die Erfinderin. Drücke ihr die Daumen für ihr weiteres Leben.
 
na hoffen wir mal, dass se patentrechte angemeldet hat ;)
 
@Slurp: Ich denke, Intel hat das mit den 50.000 Dollar schon indirekt erledigt...

Ich würde mich freuen, wenn endlich mal gescheite Akkus auf den Markt kommen. Derzeit verschleißen die einfach zu schnell.
 
@ichbinderchefhier: Dann wär Intel dreist und die Frau entweder blöd wenn sie sich der Tragweite ihrer Erfindung bewusst war oder wurde derbe übers Ohr gehauen wenn nicht. An die 50.000 sollte man noch drei Nullen dran hängen für so ein Patent.
 
@Slurp: Wieso hofft "ihr" das? Sonst seid "ihr" doch immer gegen Patente und ihre bösen Besitzer.
 
@Slurp: Es wird sicher schon in den Wettbewerbsbedingungen gestanden haben, dass alle Rechte an den Erfindungen automatisch an den Auftraggeber übergehen. Schaut mal in Eure eigenen Arbeitsverträge. Da stehen auch solche Klauseln drin. Kein großer Arbeitgeber riskiert es, einen talentierten Kollegen los zulassen, und dessen Knowhow zu verlieren.
 
So schön ich das Ganze auch finde - ich finde Intel hätte ruhig das ganze Stipendium übernehmen können - immerhin kostet das 'ne ganze Menge und diese Erfindung bringt dem Unternehmen ja auch eine ganze Menge - weniger Geldsorgen -> mehr Zeit für's Studium -> die gute Dame kann weiter an dem Ding arbeiten -> alle haben was davon ^__^

Naja, aber dennoch eine sehr nette Geste - und mal schauen ob man davon in Zukunft tatsächlich was mitbekommt ^__^
 
@kazesama: Über die 18-jährige muss man sich wohl keine Sorgen machen. Intel hat sie sicherlich schon in irgendeiner Form an sich gebunden.
 
Nur tolle Meldungen heute. Gerade noch über die 3D Drucker der nächsten Generationen gelesen und jetzt das! Die 20er können kommen :D
 
50.000 nur? Mag für nen 18 Jährigen viel klingen, ich schätze aber das der Industrie so eine Erfindung ein paar Millionen wert gewesen währe, gerade weil es auch für die Autoindustrie wichtig ist, eigentlich ja sogar in allen Bereichen wo Energie mobil mitgenommen wird. Ob ich nun unbedingt kleidung die unter Strom steht tragen würde lassen wir mal offen. Leider steht ja auch nicht in dem Artikel ob Intel dafür die Nutzungs und/oder Patentrechte bekommt. Wenn ja finde ich die 50.000 reichlich wenig.
 
@Tomarr: Aus dem Originalartikel wird auch nicht deutlich, was Eesha Khare genau erfunden hat. Deshalb lässt es sich schwer beurteilen, ob ihre Erfindung überhaupt Geld wert ist oder ob Eesha Khare einfach nur ihr persönliches Potential gezeigt hat.
 
@Valfar: Doch wird es Zitat: Khares nur fingernagelgroßer Superkondensator mache es möglich, Handys in 20 bis 30 Sekunden aufzuladen, statt wie bisher Stunden warten zu müssen. Zitat Ende:
 
@Sirius5: Ja, aber der Artikel zeigt auch, dass der Autor (des Originalartikels) gar nicht verstanden hat worum es geht. Er stellt es so dar, als wenn der Superkondensator eine Weiterentwicklung des LI-Akkus wäre. Er scheibt nämlich "The nano-tech device Khare created can supposedly withstand up to 100,000 charges, a 100-fold increase over current technology". Was einfach Unsinn ist, da Superkondesatoren weder neu sind noch eine Weiterentwicklung von Akkus. Bei Pressemitteilungen ist es üblich, dass man Metaphern verwendet um Dinge greifbarer zu machen. Hier wurde bei der Pressemitteilung offenbar der Superkondensator mit einem Akku gleichgesetzt um die Besonderheiten der Technologie zu verdeutlichen. Aber ein Superkondensator ist kein Akku und auch keine direkte Konkurrenz zum Akku.
 
@Tomarr: Stipendium!! Das heißt sie darf kostenlos auf die UNI gehen (vielleicht MIT), nix anderes. Ihre Erfindung und da weltweit Presse, Rundfunk und Fernsehen darüber berichtet haben (habs gestern abend auf CNBC gesehen) wird das auch ihre Idee bleiben.
 
@Sirius5: Ihre Idee wird es auch bleiben wenn es nicht in den Medien vor kommt. Wenn nicht währe das ja als wenn eine Mutter einen Mutterschaftstest anfordern müsste. Darann zweifel ich auch gar nicht. Ist halt nur die Frage ob Intel mit den 50K dann auch gleich die Rechte erhlt oder was auch immer. Und das geht ja nun leider nirgends hervor. Aber wenn dem so ist das sie mit den 50K gleich alles bekommen finde ich das halt sehr lausig.
 
@Tomarr: Stipendium und wenn sie sich nicht blöd anstellt vermutlich danach eine Festanstellung bei Intel. So schlecht ist das nicht...
 
Na hoffentlich hat sie sich das schützen lassen, sonst machen andere den Reibach mit ihrer Idee.
 
@starship: Wenn keiner weiß wie's funktioniert hat sie ja noch mehr als genug Zeit das Patent anzumelden. ^^
 
Wird eh nicht bald auf dem Markt erscheinen. Wie oft liest man , dass ne Uni hier und da bessere Akkus für Handys und Notebook entwickelt haben. Auf dem Markt ist nicht zu sehen, weil die Hersteller es künstlich zurückhalten, damit die Menschen fleißig neue Geräte kaufte, wenn das alte nicht lange genug lebt. Solche Innovationen sollte man eigentlich so schnell wie möglich an den Mann bringen. Stattdessen weigern sich Hersteller immer noch polymerakkus zu verbauen, die effizierter sind als Ionen Akkus. Gibt immer noch massig neue Handys und Notebooks, die Ionen Akkus haben anstatt Polymer. Diese halten echt länger als Ionen.
 
@bmngoc: Das liegt aber einfach daran, dass zwischen "erster Erfindung" und "Marktreife" noch viele Jahre Entwicklungszeit liegen. Es kommen ständig neue Entwicklungen auf den Markt.
 
@Valfar:
Ja genau, wie diese Reifen mit Strömungstaschen für Flugzeuge, die den Verschleiss bei Landungen um ein vielfaches reduziert hätten.. Ich glaube es war mindestens vor 5 -6 Jahren als zwei Teenager für diese Erfindung ausgezeichnet wurden. Beim Landen hätte der Reifen schon in der Luft vorbeschleunigt und wäre deshalb bei der Landung nicht so abgenutzt worden. Hat nie wieder jemand was davon gehört. Man stell sich mal vor weltweit nur noch 1/4 der Reifen..... an allen Flugzeugen. Das kann der Ölindustrie aber garnicht passen.. Angeblich soll der oben auch genannte Superakku ja die 2000 fache Kapa haben zusammen mit Superkondensator und 2-3 Minuten Ladezeit und heutigen Kapas die für knapp 200 km ausreichen, wäre dies bei nur 500 fach eine Reichweite pro Ladung von 10000 km bei gleichzeitig einem Viertel des Gewicht. Rechnen wir mit einer Laufleistung von 300000 km wäre dies 30 mal Laden also insgesamt 60 Minuten im ganzen Autoleben. Ausserdem möchte ich mal wissen welche Dicke das Ladekabel haben muss und welche Wärme in den 30 sek entsteht vor dem Superduper - Akku bzw SuperDuper-Kondensator...
 
@bmngoc: jaja die böse industrie. wir würden ja alle schon mit jetpacks herumfliegen, wenns die nicht gebe
 
@Manuel147:
Das sicher nicht, es ist aber Fakt das Neuerungen zurückgehalten werden um die Entwicklungskosten der vorherigen Generation reinzuholen. Solange sie den Verbraucher mit der vorhandenen Technik melken können sehen die Konzerne keinen Grund besssere Geräte auf den Markt zu bringen. Es geht immer um die Maximierung der Gewinne. Wer das nicht glaubt lebt einfach in einer Traumwelt!
 
@Kindliche Kaiserin: Das hab ich auch nicht behauptet. Fakt ist, den Konzernen geht es um Profit und dafür tun sie alles. Allerdings wird deren Macht auch immer überbewertet. Wenn es heute eine neue Technologie gibt die tatsächlich besser ist und sich auch noch gewinnbringend vermarkten lässt, dann gibt's früher oder später jemanden der ein neues Produkt auf den Markt bringt und damit Geld macht. Dass es dazu aber oft nicht kommt, liegt nicht immer nur an der Industrie und deren guten Lobby-Arbeit sondern weil halt einfach die Technologie nun doch nicht ganz so gut ist wie vielleicht erhofft. Beispiel: erneuerbare Energien, wo es ja auch die wildesten Verschwörungstheorien gibt.
 
@Manuel147:
Verschwörungstheorie ist für mich nur ein Begriff aus dem rethorischen Totschlagrepertoir. Sie haben recht es gibt keine Verschwörungen, aber nicht weil keiner welche machen würde oder wollte, sondern weil sie schlichtweg nicht notwendig sind. Ist der Einbau von elektronischen Teilen mit eingebauter Soll-Lebensdauer quer durch die Industrie eine Verschwörung oder sind es schlicht paralelle Ideenstränge? Was glauben sie? Sind ähnlich anmutende Preisanstiege bei benachbarten Tankstellen unterschiedlicher Öl-Multis Verschwörung, Zufall oder irgendetwas dazwischen? Wer setzt eine Preisbindung zwischen Gas und Öl durch? Wer verdient am Handel mit Verschmutzungsrechten? Das reicht mir an Perversität schon dicke aus, da brauch ich keine Wortglauberei und irgendwas mit Schwörung drin. Obama (der Friedensnobelpreisträger und Hüter der Demokratie) hat auch ganz zufällig die eigenen Journalisten abhören lassen.... und es kauft keiner bei KIK (oder liest die BILD Zeitung) oder man findet ausschliesslich KIK Textilien unter Toten in Bangladesh, alles alles Zufall und Einzelfälle. Das ist keine Verschwörung, wir Chemiker nennen sowas das Gesetz des kleinsten Zwanges... oder wie Merkel es nennen würde ...Alternativlos.
Und dabei steht die Börse nach 10 Jahren Krise auf einem Allzeithoch.... Zufall... Nur die Experten wollen von Zufall nun wieder nichts wissen, denn mit Zufall können sie kein Gehalt rechtfertigen...
Auch das ist ein reiner ...
 
Wenn das für E-Autos ebenfalls gut nutzbar ist, wären Induktionsplatten bei allen Ampeln eine sinnvolle Ergänzung. So würde das Auto in nur einer Rotphase fast vollständig geladen werden können, entsprechenden Induktionsstrom vorausgesetzt. Das Ganze noch mit Photovoltaik Panels neben der Straße kombinieren und viele Umweltprobleme wären gelöst (70% CO2 durch Verkehr).
 
Da ist Intel aber mit 50.000$ super günstig an neue Technik gekommen.
 
@Seth6699: und nebenbei auch an die Forschungen der anderen Teilnehmer, wenn sie es ins Kleingedruckte der Teilnahmebedingungen geschrieben haben :-D
 
Ach ja, wieder ein super Akku. Wie oft gab es schon diese erstaunlichen Neuheiten und wie viele sind davon umgesetzt worden?
 
Akkuschrauber mit "Superkondensatoren" gibt es schon länger für um die 50 Euro auf dem Markt, diese Idee alleine kann es also nicht gewesen sein. Die Errungenschaft scheint vermutlich eher in der nicht näher beschriebenen Nanotechnologie zu liegen.
 
@ZappoB: Akkuschrauber mit Superkondensatoren für 50 Euro? Ich glaube du verwechselst da etwas. Das Merkmal der Superkondensatoren ist dass sie sich schnell aufladen lassen und nicht schnell entladen sind.
 
@Tomarr: http://bit.ly/11QZOYd - Zitat: "Sehr umweltfreundliche Ultrakondensatoren speichern die Energie als elektrisches Feld (gegenüber chemischer Energie bei Akkus)" - "Ladezeit: 60 s"
 
@ZappoB: Ach gotchen. Son Akkuschrauber für die Damenhandtasche falls der Absatz mal bricht. Das musst du natürlich dazu schreiben. Dachte schon du redest von richtigem Werkzeug.
 
@Tomarr: Sehr sachlich geführte Diskussion, respekt... was für Werkzeug erwartest du für 50 Euro? DAS habe ich geschrieben, wenn du denkst, man bekommt einen Profi-Handwerkerschrauber für dieses Geld, ist das ein Wahrnehmungsproblem auf deiner Seite. Es ging mir bei meinem Post darum, dass eine vergleichbare Technologie bereits im Low-Cost-Sektor auf dem Markt ist.
 
@ZappoB: Ich glaube auch ehrlich gesagt nicht das es sich dabei um die selbe Technologie handelt. Die seite die du da aufgeführt hast gehört zu solchen Werbeseiten die gerne mal Superlativen und auch selbst erfundene Wörter benutzen um ihren Produkten ganz viel Innovation einzuhauchen und ganz neue Technologie zu sugerieren. Glaube mir, der Akkuschrauber den du da angeführt hast, der ist in wirklichkleit keine 15 Euro wert. Das hat mit Profigerät oder nicht gar nichts zu tun. Aber das kleine Ding kannst rein theoretisch mit ner Knopfzelle betreiben und ist das Geld halt nicht wert.
 
@Tomarr: Was die Qualität des Produkts angeht, will ich dir gar nicht widersprechen. Nochmal: es geht schlichtweg um die Kondensatortechnologie, die sich bereits auf dem Markt befindet. Ich bin geneigt, Valfar recht zu geben, nicht die Technologie, sondern der Einsatzzweck ist der Kern der Idee...
 
@ZappoB: Meinst nicht das sich die Autoindustrie den Akkuschrauber dann schon mal genauer angeschaut hätte? Ich kenne solche ähnlichen Schrauber, deswegen habe ich ja auch so ein Hass gegen die Dinger weil meine Ex mal mit som Teil angekommen ist. Du kannst normale Kondensatoren auch recht schnell laden. Sie halten dann hallt nicht sehr lange. Wenn du so willst sind viele elektronische Zahnbürsten ebenfalls damit ausgestattet und nicht mit einem echten Akku oder so. Aber wie gesagt, das hat nichts mit Superkondensatoren, und schon gar nicht im Nanotechnikbereich, zu tun. Leider. Wenn dem so währe wüsste ich durchaus auch bereits dutzende von Anwendungsmöglichkeiten.
 
@ZappoB: Meine Vermutung ist auch eher, dass Intel in dem Mädchen Potential sieht. Sich mit 18 Jahren über so etwas Gedanken zu machen und selbst etwas relativ komplexes zu basteln zeugt von Interesse, Initiative und Intelligenz (bezogen auf das Fachgebiet). Deshalb ein Stipendium um ihr Talent zu fördern. Bei "Jugend forscht"-Wettbewerben geht es z.B. auch nicht darum, neue Erfindungen auszuzeichnen sondern Jugendliche zu belohnen, die sich Gedanken machen und Potential zeigen.
 
Wird warscheinlich nie erscheinen weil es gruppen gibt die daran interesse haben das so eine technologie vorerst nicht auf den Markt kommt g. B. Ölmultis
 
@Einste1n: was haben denn ölmultis mit akkus zu tun!? ein normaler akkku wird doch nicht mit benzin geladen... :-)
 
Hoffentlich hat sie sich das patentieren lassen!
 
Da gibt es leute, die verdienen schweine viel geld.. dann kommt ne 18jährige und "erfindet" das mal? Frag ich mich tatsächlich, wo das ganze Geld für "Forschung und entwicklung" immer hin geht, bzw was die dort machen?!
 
@wrack: Verwaltungskosten und weg waren die staatlichen Zuschüsse.
Das ist eine einzige Verarsche der Allgemeinheit - Geldvernichtung - das haben sie ja an anderer Stelle bereits perfektioniert.
 
@222222: schaue dir bitte mal [re:3] an und dann hätte ich eine zweite bitte. erläutere deine behauptung doch mal! und vor allem begib dich mal auf die seite der anderen (die seite der wissenschaft und Forschung) und versuche dann zu erklären, wie wir zu gewissen technologischem fortschritt _ohne_ wissenschaft gekommen wären!! darauf bin ich schon gespannt. :D
 
@wrack:
Das Problem ist doch das Angestellte in der Forschung eine Richtung vorgegeben bekommen. Ich denke die junge Frau hätte als Angestellte bei Intel auch nicht diesen Kondensator erfunden. Warum weil Intel nun mal ein Prozessorhersteller ist und deswegen seine Forschungsabteilung wahrscheinlich nicht für die Forschung an Kondensatoren bezahlt.
 
@Kindliche Kaiserin: nein! was firmen in der wirtschaft angeht, gebe ich dir im grunde recht. aber nicht, was den wissenschaftlichen teil angeht! denn gerade hier gibt es einen mist wie Gewinnmaximierung nicht! das sollte grund und erklärung genug sein, dass die menschen und Strukturen dort anders funktionieren. das problem ist nur leider, dass menschen wie wrack und 222222 mit einer solchen einstellung und Meinung zu wissenschaft und forschung, in entsprechenden Positionen diese Meinung weiter propagieren können und eben die entscheidung treffen, wie viel gelder für wissenschaft und forschung bereitgestellt werden. das dreifache davon geben diese leute z.b. dann doch lieber für das Militär und töten aus!... in der Wissenschaft müssen die Wissenschaftler auf das geld achten, da eben nicht so viel bereitgestellt wird und das geld in wahrheit an ganz anderer stelle verprasst wird! die einzige richtung, die angestellten in der wissenschaft vorgeschrieben wird, ist in erster Linie der gegenstand der wissenschaft selbst! in zweiter Linie ist eine "Richtung" nur dann vorgegeben, wenn nicht genug geld zu verfügung steht. das bedeutet aber nicht, dass bestimmte forschungen nicht betrieben werden, sondern, dass diese entweder länger dauern bzw. man z.b. billigere geräte verwenden und mit kompromissen leben muss oder forschungen evtl. ganz aufgegeben werden müssen, wegen nicht vorhandener Gelder (und nicht wegen, "nee, das schmeißt mir nicht genug kohle in meinen gierigen Rachen"...).
 
@wrack: der artikel ist winfuturetechnisch wie gewohnt sehr schlecht! was genau kannst du denn bitte aus diesem Artikel rauslesen, was da jetzt "neu erfunden wurde" und was die forschung aber bisher angeblich nicht geschafft hätte?! denkt doch mal nach, bevor ihr euch so eine blödsinns-meinung aneignet!... ein paar der hier geschriebenen kommentare könnten euch die Augen öffnen! der artikel gibt nichts her und hier könnte durchaus nur das potential dieser 18 jährigen belohnt worden sein, und eben nicht, dass sie etwas neues erfunden hätte, was die forschung bisher noch nicht hinbekommen konnte!... oh man! denkt doch mal nach! wie soll das denn möglich sein?! als ob nur junge, erfahrungslose etwas in der forschung bewegen könnten... aber ja... wie 222222 schon schreibt, ist halt alles eine verarsche... zum glück kann er seine dumme behauptung auch so gut untermauern...
 
lol gut! Respekt! Nun setzt das mal bitte auch für KFZ’s um, um diesen elendigen Verbrennungsmotoren endlich ein Ende zu bereiten. Müsste doch endlich mal möglich sein oder? Also n Elektroauto mit voller Power 500km+ !
 
@legalxpuser: 500km? Den gibt es aber schon, das ist der "Chevrolet Volt". Die Messlatte wurde 2012 schon erreicht.
 
Respekt an diese Leistung. Vor allem, weil die erst 18 Jahre alt ist.

Aber dafür gibt es nur 50.000 Dollar? Viel zu wenig!
 
Ich freue mich ja immer sehr zu hören, dass es auch in der Jugend engagierte Jungforscher gibt, die sich mit solchen Dingen beschäftigen, aber ich werde den Gedanken nicht los, dass hier alte Themen durchgekaut werden.
Bereits vor ein paar Jahren hat ein Mädchen diesen "Doppelschichtkondensatortrick" bei Fernbedienungen angewandt und einen Preis gewonnen (http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/wettbewerb-kondensator-ersetzt-batterien,16341264,12735866.html). Das war 2010!

Jetzt, 3 Jahre später, dieselbe Geschichte: Gleichhohes Preisgeld (50.000€), gleiches Alter (18) und sogar die selben leeren Versprechungen, damit das Akkuproblem zu lösen, wie im damaligen Artikel.

Auch die Tatsache, dass dies als Wunder dargestellt wird, ist schon lachhaft: Kondensatoren sind sogar Grundkursstoff der Sekundarstufe in Physik und keine Wunderlösung.
Weiterhin sind Kondensatoren gut erforscht: Wenn es tatsächlich diese "unschlagbaren Vorteile" gibt, dann hätten wir schon in all unseren Mobilgeräten (Hybrid-)Doppelschichtkondensatoren verbaut, was aber offensichtlich nicht der Fall ist.

__Also__: Ball flach halten und das Preisgeld Intels als Anerkennung für die tolle, aber alte, Idee sehen.
Doppelschichtkondensatoren als Energiespeicher sind wohl keine Rechtfertigung für einen Patentantrag.
In ein paar Wochen ist Gras über die Story gewachsen und man wartet auf die nächste Wunderstory...
 
@Tenzing: und ich dachte schon, hier wären alle so, wie die anderen. :D genau so sehe ich das auch! zumal der Artikel wirklich gar nichts hergibt, was da denn nun "erfunden" wurde. aber jeder "gratuliert" hier gleich für diese Leistung und sieht natürlich 50.000 für nicht gerechtfertigt. das kann man ja auch mal sagen, wenn man gar nicht weiß, worum es geht. :D noch schlimmer und lächerlicher wirds, wenn dadurch plötzlich die etablierte gesamte wissenschaft und forschung (an uni's und Instituten) niedergemacht werden (weil der artikel ja auch soo ein starker beleg dafür ist...). und diese behauptungen kommen natürlich auch ohne nähere Erläuterungen, so wie der sachverhalt im Artikel. Leser passen zur Redaktion!... und genau, kondensatoren werden im Grundkurs der sekundarsture in Physik behandelt. Medien schreiben aber auch gerne mal bewusst nicht über tatsachen und menschen glauben gleich jedes wunder! und das wunder wird ja perfekt, wenn im artikel nicht steht, wie dieses wunder funktioniert. das zu verstehen sieht sich ja eh kaum einer (hier) in der Lage... wahrscheinlich leider die einzige korrekte Meinung dieser Leute... eine andere möglichkeit bezüglich der medien besteht auch in folgendem Zitat meines physikprofessors, das so ähnlich ging: da erklärt man es (den physikalischen Sachverhalt) einem _fachjournalisten_ deutlich und langsam, weil man schon gewisse Erfahrungen gemacht hat, nur um am ende am nächsten morgen in dem artikel doch wieder was völlig falsches zu lesen...
und das war für die Fachpresse, also nicht WF, spiegel oder Bild, sondern die fachpresse bezüglich physik! das ist bezeichnend für die medienwelt! und sollte jedem mal zu denken geben. aber WF bleibt der "trost", dass es ja keine Elektrotechnik-seite ist...
 
@larusso: Na, freut mich zu hören, dass man nicht allein mit dieser Meinung ist ;).
Mal eine Frage am Rande: Hast du Physik als Hauptfach studiert oder lediglich im Rahmen eines anderen Studienganges Physikvorlesungen besucht?
 
@Tenzing: geht mir genauso. ;)
ich studiere Physik im hauptfach. und zwar auch kein lehramt, sondern ganz normal B.Sc. Physik. Also ich bin immer noch dabei. ;)
 
@larusso: Cool! B.Sc. in Physik ist in meiner engeren Auswahl. Ich werde mich dafür sehr warscheinlich nächsten Monat bewerben.

@Topic: Wenn ich die Folgekommentare lese, kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln. Wie doch wieder gegen die Experten gewettert wird! Eine Schande.
 
@Tenzing: Ja Physik ist toll!^^ auch wenns anstrengend bzw. viel arbeit bedeutet (besonders am anfang des studiums), mach das. :) es lohnt sich. Was kommt für dich noch in Frage? Mathe nehm ich an? @Topic: Da kann ich auch nur mit dem Kopf schütteln. ist hier aber leider normal. genauso wie manchmal bestimmte kommentare mit überhäuften (+) bewertet werden oder (-), was ich persönlich zumindest dann nicht immer nachvollziehen kann. es werden ja sogar gerne einfach mal tatsachen geminust. einfach lächerlich... so ist der mensch...
 
@larusso: Volltreffer ;). Ich muss mich noch zwischen Mathematik und Physik entscheiden.
Jetzt wo ich mich näher mit beiden befasst habe neige ich aber eher zu zweiterem.
Trotzdem werde ich noch in ein paar Vorlesungen gehen um mir mal einen direkten Eindruck verschaffen.

@Topic: Das kann ich nur so unterschreiben ;).
 
@Tenzing: Physik stand bei mir schon lange vor meinem Abi an erster stelle. Mathe wäre für mich zwar auch noch prinzipiell in frage gekommen, aber nur als eine art zweitfach, da bei mir nichts über die physik geht. :D (und ein doppelstudium wäre mir auf jeden fall viel zu anstrengend gewesen. außerdem hat man ja auch noch die reine mathematik im physikstudium) Zu den Vorlesungen kann ich sagen, dass deren qualität deutlich vom lesenden professor abhängt. zwischen den jeweiligen experimantalphysikvorlesungen und jeweiligen theoretischen (sowie mathematikvorlesungen) liegen so von prof zu prof schon große unterschiede (aber nicht so sehr, was den anspruch der aufgaben angeht. diese liegen bei so ziemlich jedem prof eigentlich auf ähnlich hohem niveau. es kommt einem nach den ersten vergleichen nur vielleicht anders vor). mein derzeitiger theoprofessor z.b. ist absolut klasse. und die, die ich z.b. davor hatte war auch gut. aber mein erster theoprof war im verlgeich zu dem rest ziemlich mies. meist stimmt auch die meinung der studenten aus höheren semestern zu den vorlesungen bestimmter professoren mit meinen erfahrungen überein. daher mein tipp an dich: wenn du eh schon in die ein oder andere vorlesung gehst, dann sprich auch mit höheren semestern, die evtl. auch den vergleich zu dem prof ziehen können, bei dem du die vorlesung hörst. ;) so dürfte dein eindruck etwas differenzierter sein. :)
was aber absolut nicht taugt, das habe ich nämlich mal gemacht, ist eine "physik"vorlseung für z.b. einen ingenieursstudiengang. das ist mit richtigen physikvorlesungen für physiker absolut nicht zu vergleichen! man hat da in der vorlesung und auch in den übungsaufgaben einfach einen anderen anspruch! da sollte man also eher vorsichtig sein.
 
@larusso: Vielen Dank für die Info, ich werde darauf achten!
 
Das ist ja wie bei dem Film "Knight and Day" ^^
 
50 000 EUR, da wurde sie ja schön über den Tisch gezogen.
 
@nablaquabla: Aber echt. Da gewinnt die Arme einfach so ein Stipendium und darf jetzt kostenlos zur Uni. Ein wirklich schweres Los.
 
@Valfar: Ein Patent auf so eine Erfindung ist realistisch betrachtet keine 50.000 sondern 50 Mio. wert.. Unter Firmen, die wissen, was sie da haben, werde solche Dinge jedenfalls zu solchen Summen ausgetauscht.
 
@mh0001: Der Artikel verrät nicht, was sie genau erfunden hat (oder ob sie wirklich etwas neues erfunden hat). Und es steht auch nichts davon, dass sie ihre Erfindung abtreten muss.
 
Echt cool. Dann wird Apple ja nächste Woche ein Patent darauf anmelden denke ich mal.
 
@nodq: Wie kommst du denn auf Apple? In dem Artikel geht es um Intel...
 
@philip992: übliches, hirnloses apple-gebashe... ;)
 
@larusso: Genau. :) Jeden Tag einen Apple Bash, muss sein.
 
@nodq: wenn du es nötig hast...
 
@larusso: Ja hab ich nötig. Weil ich keinen bock hab das mir in Zukunft auch ein Stock aus dem Arsch wächst. Du verstehst?
 
@nodq: ja, tut mir leid, dass das für dich ein so großes problem darstellt... du verstehst?
 
@larusso: Ich hab keine Probleme. Ich reg mich ja nicht unnötig auf über banale Dinge wie einen kleinen Scherz. Gibt wichtigeres im Leben als sich über sowas zu mokieren. Verstehst du denke ich, nicht?
 
@nodq: ich verstehe nur nicht, wie man so verbissen gegen etwas sein kann. vor allem einer firma... find ich halt nicht nur kindisch, sondern vielleicht sogar bedenklich.
 
http://tinyurl.com/kdo6brr Da ist schonmal von 100000 ladezyklen die rede, nicht nur von 10000.

Weiterhin ist die Idee nicht grundlegend neu, wobei aber von Nanotechnologie die Rede ist (extreme oberflächenvergrößerung der Elektroden), genauso wie bei der kürzlich vorgestellten LiIon batterie. Das Problem bei solchen Erfindungen ist immer das man sich mit etwas Neuen immer auch tausende neue Probleme schafft, die auch technologisch gelöst werden müssen. Man sollte also sowas nicht so künstlich aufbauschen, bevor man der Öffentlichkeit keine funktionierenden Prototypen vorweisen kann, bzw. einen konkreten Vertrag mit einem führenden Akkuhersteller hat, zwecks Serienproduktion.
 
sowas wird - dank kapitalismus - in absehbarer zeit nicht auf den markt kommen. es gibt soviele akkutechnologien die besser sind als der derzeitige dreck und in den schubladen schlummern... das problem? damit lässt sich nicht soviel / mehr kapital umsetzen wie mit dem aktuellen schrott. stellt euch mal vor wie müssten nur noch halb so oft den akku laden... und seine lebensdauer wäre doppelt so lang... undenkbar!
 
@asd332222: Ja ja ja, und Pläne für Elektroautos mit 500 PS und einer Reichweite von 1000km liegen auch sachon in den Schuibladen und werden von der Öl-Lobby zurückgehalten ....
 
@iPeople: jaja und die waffenlobby hat eigtl auch waffen die mit gänseblümchen schießen und halten sie nur zurück
 
Die Illuminaten werden ihn umbringen!!!
 
@Tayo_Rulo: Wen? Den Kondensator?
 
@DON666: loool
 
nja kla wird sie noch was bekommen verkauft ist es ja noch nicht

ouhman ich hoffe so sehr das das teil nicht an apple oder samsung geht >_< hoffentlich ist sie so schlau einfach lizenzen zu verkaufen dafür und noch mehr hoffentlich klaut ihr die idee keiner wreden ja inzwischen ne mensche leute mal drauf gesehn haben =/

und noch noch mehr hoffentlich dauert das nicht 10 jahre bis wir sowas in der hand haben ... ^^
 
@Tea-Shirt: hey, du weißt ja doch, wo die punkte auf deiner tastatur sind. ich dachte schon, die hast/kennst du nicht. aber gegen ende deines kommentars findet man die ja doch. toll...
 
Und wieder ein tolle Idee die wahrscheinlich in irgendeiner Schublade verschwwinden wird, nur weil andere Interessen grösser sind.
 
Toll das eine 18 jährige schafft, was Ingenieure und Wissenschaftler seit Jahren nicht hinbekommen. Respekt!
 
@nh: Was genau meinst du? Superkondensatoren gibt es schon lange.
 
@nh: ah, du weißt also, was sie geschafft hat (was angeblich die ingenieure und wissenschaftler nicht schaffen)?!? dann erklär mal, was die da gemacht hat, wofür die anderen zu dumm sind!... respekt, dass du das aus diesem artikel herauslesen konntest und auch mal in betracht gezogen hast, dass das evtl. nur etwas ist wie "Jugend forscht". wo also junge leute dazu animiert werden sollen, in genau diesen bereichen aktiv zu sein und potential zu zeigen. wofür eben dann am ende eine belohnung in aussicht steht. und das ganze eben nicht, damit diese jungen menschen der (inzwischen sehr komplex gewordenen) technik gerade eben mal einen neuen meilenstein versetzen (jetzt mal ernsthaft, wie sollte man mit hoher wahrscheinlichkeit auch schon davon ausgehen können und ein preisgeld in aussicht stellen, dass jemand unerfahrenes gerade mal eben langjährige probleme der technik in kürzester zeit lösen könnte. denkt doch mal vorher nach!), sondern nur, um zu zeigen, dass man potential hat und später evtl. den weg in diese richtung einschlagen. zusätzlich solltest du dir noch den kommentar [20] durchlesen. dann vielleicht nochmal alle kommentare, und du wirst sehen, wie clever die kommentare der masse hier sind...
 
@Valfar Aber wieso hat es kein gebildeter Wissenschafter so weit gebracht wie die 18jährige?
 
@nh: was hat sie denn bitte geschafft?!? siehe mal [20]. und dann solltest du den artikel und die medien allgemein mal hinterfragen, bevor du es bei den wissenschaftlern machst, von deren verhältnissen du offensichtlich in der forschung auch recht wenig ahnung haben dürftest. du prangerst an der völlig falschen seite an! anders kann ich dich fragen, warum sollte (und wie könnte überhaupt) eine junge 18jährige innerhalb eines wettbewerbes kürzester zeit, ein so großes problem in der forschung lösen können?!? diese frage wird einem leider nur von vornherein klar, wenn man weiß, dass in der lösung solcher probleme eben nicht mal gerade eine relativ kurze zeit und die unerfahrenheit junger, nicht in der forschung involvierten jugendlichen ausreicht! was traust du denn bitte wissenschaftlen und ingenieuren zu?!? all die anderen probleme haben sie gelöst! und jetzt muss ich dazu sagen, dass der otto-normal-mensch, der kein wissenschaftler ist, von den wenigsten problemen in der forschung weiß. und all diese wurden von entsprechenden leuten gelöst. und hier steht ein artikel, der nicht die geringsten anstalten versucht, um zu zeigen oder zu erklären, wie denn nun das problem angeblich (!) gelöst worden sein soll! frag dich mal lieber, warum das hier im artikel nicht steht! als wären die wissenschaftler & co. unfähig?!?...
 
@nh: was hat sie denn bitte geschafft?!? siehe mal [20]. und dann solltest du den artikel und die medien allgemein mal hinterfragen, bevor du es bei den wissenschaftlern machst, von deren verhältnissen du offensichtlich in der forschung auch recht wenig ahnung haben dürftest. du prangerst an der völlig falschen seite an! anders kann ich dich fragen, warum sollte (und wie könnte überhaupt) eine junge 18jährige innerhalb eines wettbewerbes kürzester zeit, ein so großes problem in der forschung lösen können?!? diese frage wird einem leider nur von vornherein klar, wenn man weiß, dass in der lösung solcher probleme eben nicht mal gerade eine relativ kurze zeit und die unerfahrenheit junger, nicht in der forschung involvierten jugendlichen ausreicht! was traust du denn bitte wissenschaftlen und ingenieuren zu?!? all die anderen probleme haben sie gelöst! und jetzt muss ich dazu sagen, dass der otto-normal-mensch, der kein wissenschaftler ist, von den wenigsten problemen in der forschung weiß. und all diese wurden von entsprechenden leuten gelöst. und hier steht ein artikel, der nicht die geringsten anstalten versucht, um zu zeigen oder zu erklären, wie denn nun das problem angeblich (!) gelöst worden sein soll! frag dich mal lieber, warum das hier im artikel nicht steht! als wären die wissenschaftler & co. unfähig?!?...
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