Amazon überrollt den deutschen Buchhandel

Die Daten über die Größe des Versandhandels mit Büchern musste deutlich nach oben korrigiert werden, nachdem der Online-Händler Amazon erstmals auch konkrete Zahlen für sein Geschäft in Deutschland vorlegte. mehr... Amazon, Logo, Versandhandel Bildquelle: DPA Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Und die Leute bezahlen wie Leibeigene.
 
@GerdGyros: Was willst du uns sagen ? Ich kaufe bei Amazon gebrauchte Bücher.
 
@GerdGyros: sind sie aber nicht, deshalb frage ich mich, wieso sie dort arbeiten?
 
@mschatz: Weil es in leipzig nicht besonders viel Auswahl gibt und die arbeitsargentur nicht interessiert wieviel Amazon bezahlt solange die deren zahlen verbessern. Wem es bei Amazon nicht gefällt, der kann gehen, findet nichts anderes und bekommt das Arbeitslosengeld gesperrt. Dummschwätzer
 
@GerdGyros: Höhere Löhne = höhere Preise = höhere Löhne ... wohin soll das führen ? Jeder ist Milliardär, muss aber Billionen für ein Auto zahlen.. also sind wir wieder genau dort, wo wir heute stehen... Wenn ich ein Produkt habe, das kostet sagen wir mal 100 Euro im Laden. Darin enthalten sind Material und alles weitere. Der Mitarbeiter kostet für die Fertigung des Produkts 25 Euro. Jetzt will er aber 50 Euro verdienen pro Stunde. Logische Folgerung daraus? Das Produkt kostet jetzt 125 Euro, statt 100. So... jetzt haben wir den gleichen Stand wie vorher auch für diesen Mitarbeiter. Er verdient mehr, das Produkt kostet aber auch mehr... Das kannst du auf jedes andere Produkt reproduzieren. Nicht nur der Amazon Mensch möchte mehr verdienen, sondern auch der am Fließband, der im Supermarkt und und und ... Wenn die Löhne steigen, steigen somit auch die Produktpreise, was wieder zur Folge hat, dass die Löhne höher sein müssen, damit man sich das Produkt leisten kann...
Und bevor das Argument kommt: "Einfach Preise senken und den Gewinn schmälern dann kann sich jeder das Produkt leisten" --> Das ist eine Milchmädchenrechnung. Wenn die Produkte günstiger werden, steigt die Nachfrage, was wiederum zur Folge hat, dass nicht genug produziert werden kann. Das hat zur Folge, dass in jedem Schritt der Wertschöpfungskette dann die Preise steigen, weil höhere Nachfrage zur einer Verknappung des Rohstoffes oder Produktes führt, was dann wiederum sich in einem höherem Preis niederschlägt, der unter Umständen sogar höher ist, als wenn man auf die Preissenkung verzichtet... Somit bringt dir eine Senkung des Preises auf Kosten des Gewinns nicht wirklich was... Ziel ist ein gesättigter Markt, in dem Nachfrager und Anbieter genau das absetzen was sie auch produzieren -> Marktgleichgewicht. Und das gleichbleiben des Preises bei gleichzeitiger Gewinnschmälerung widerspricht dem Sinn einer Unternehmung, die ja das Ziel einer Gewinnmaximierung verfolgt.
 
@citrix no. 2: Niedrige Löhne = weniger Konsum = weniger Nachfrage = weniger Umsatz = weniger Bedarf an Arbeitskräften = mehr Bewerber auf eine Stelle = noch schlechtere Entlohnung...
 
@kubatsch007: Wie du siehst, wie man es macht, es ist verkehrt. Der Markt reguliert sich immer selbst, sodass es im Allgemeinen passt.
 
@citrix no. 2: Deine Rechnung hat einen gravierenden Fehler! Du gehst davon aus, dass der Hersteller/Händler keinen Gewinn macht! Gewinn ist Geld, was nach allen Ausgaben inkl. Zahlung aller Gehälter, Steuern, etc. über bleibt. Wenn ein Hersteller/Händler nun Millionen oder gar Milliarden EUR Gewinn macht, wieso muss das Produkt teurer verkauft werden, wenn die Mitarbeiter mehr Lohn verlangen? Geht die Firma pleite, weil sie statt 10 nur noch 5 Milliarden EUR Gewinn macht? Dass sie Gewinn macht, ist ja ok, schließlich brauch man auch Rücklagen, Geld für Investitionen, etc. pp. Das ganze kommt also auch einfach nur auf die Firma an. Es gibt Firmen (z.B. Autohersteller), die Ihre Mitarbeiter am Gewinn beteiligen. D.h. sie bekommen ihren gerechten Lohn, wenn der Laden aber brummt, bekommen sie vom Gewinn etwas ab. Das ist gerecht, da die Firma Gewinn&Erfolg ihren Mitarbeitern verdankt. Leider gibt es nur viel zu wenige solcher Firmen. Die meisten sind geldgierige Kapitalisten, die sich einen Scheiss um ihre Mitarbeiter kümmern und diese nur als lästige Kosten sehen. Da versucht man alles, um den Gewinn zu maximieren und jedes Jahr muss man noch mehr Gewinn als vorheriges Jahr machen, da man sonst sofort Mitarbeiter entlassen muss, obwohl man auch ohne Gewinnsteigerung ausreichend Gewinn gemacht hat...
 
@sushilange2: Ich gebe dir Recht, leider ist der Unternehmersinn jedoch nicht derart ausgeprägt, dass man "Gutmensch" ist und sagt "okay, ich habe 10 Euro Gewinn mit meinem Produkt, also bekommst du lieber Mitarbeiter Euro mehr für jedes Produkt was du fertigst", denn das bedeutet im Umkehrschluss für dich als Unternehmer, dass du pro Produkt 3 Euro weniger Gewinn machst, was gegen den Sinn unseres menschlichen Daseins spricht. Ich weiß was du meinst, das Wesen Mensch ist aber so gierig, dass es immer nur mehr Geld haben will. Das ist definitiv unser Problem als Menschen und geht zu Lasten von jedem...
 
@citrix no. 2: Amazon ist einer der Fälle in denen sich der Markt nicht selbst reguliert. Wenn alle Stricke reißen muss der Staat eingreifen.
 
@William Thomas: Moment... Wir sind nicht in der Mikroökonomie, wo wir Amazon als einzelnes Konstrukt betrachten, sondern es muss im Gesamtzusammenhang der Markoökonomie betrachtet werden. Da ist Amazon nur ein Player von vielen. Du musst Amazon im Gesamtkontext der Wirtschaft betrachten und nicht alleine, ansonsten stimmt das Bild nicht, was ich oben geliefert habe, denn das würde voraussetzen, dass Amazon-Mitarbeiter auch nur bei Amazon kaufen, das tun sie aber nicht. Folglich musst du den Gesamtmarkt betrachten.
 
@citrix no. 2: Der Markt reguliert sich selber, das ich nicht lache. So sollte es sein, es wird aber regulierend eingegriffen. Stichwort "Lobby".
 
@citrix no. 2: "Der Markt reguliert sich immer selbst, sodass es im Allgemeinen passt." Wenn man dafür nur die Prämisse setzt, dass der Markt an sich weiterexistiert, stimmt das. Wenn du du damit aber sagen willst, dass der Markt dazu neigt, sich selbst auf ein Optimum einzupendeln, dann sage ich dir, dass das Blödsinn ist, (Es sei denn, man betrachtet das Ganze aus der Perspektive des Unternehmertums und dem Punkt der Kapitalakkumulierung). Je freier der Markt, desto eher verelenden die Massen. Während der industriellen Revolution gab es einen fast gänzlich freien Markt. Profiteure waren die wenigen Fabriksinhaber, die ihren Reichtum auf dem Rücken der großen Massen erwirtschafteten. Heute ist das immer noch so, wenn auch nicht im selben Maße. Der Markt reguliert sich mitnichten alleine, sondern neigt dazu, immer wieder in einem großen Knall abzudriften, bis ihn der Knall und der Staat wieder für eine Zeit lang in eine halbwegs geordnete Bahnen lenkt.
 
@citrix no. 2: "Der Markt reguliert sich immer selbst" das du falsch liegst sieht man anhand der USA, ohne Eingreifen von der Politik wird der Bürger ein Spielball der Unternehmen. Denn dieses dümmliche "Der Markt reguliert sich immer selbst" Geschwafel funktioniert nur solange es keine Monopole und Quasi Monopole gibt. Selbst in Deutschland wo so etwas reguliert wird haben wir mehr als genug davon.
 
Schade das solche Erfolge von gefälschten ARD-Berichten und Streiks getrübt werden. Ich zahle gerne meine 30 Euro im Jahr für Prime. Lohnt sich schon allein durch die kostenlose Kindle-Leihbücherei jeden Monat!
 
@Tracker92: Prime ist absolut sein Geld wert, soviel wie ich bei Amazon bestelle !!
 
@citrix no. 2: ob ich jetzt 1 oder 2 tage warte, ds sind mir 30 € nicht wert.
 
@Lon Star: Wenn du nur einmal im Jahr bestellst, ja. Da ich bei Amazon mittlerweile ziemlich alles bestelle (mit Ausnahme von Lebensmitteln), lohnt sich das schon, wie ich finde.
 
@citrix no. 2: ich bestelle auch fast alles bei amazon.
 
@Lon Star: Jopp, ich finde das Angebot auch super umfassend was Amazon hat. Entweder bestelle ich direkt bei Amazon oder dem Marketplace (dann hat so mancher Händler auch noch die Möglichkeit eines zusätzlichen Umsatzes). Amazon ist, was Preisnachlässe angeht auch sehr kulant. Hatte neulich was bestellt und zwei Wochen später wurde es im Preis reduziert, kurzer Anruf bei der Hotline, ob ich eine Gutschrift bekommen kann, und das Thema war erledigt. Mir ist klar, dass ich die "Geiz" schiene fahre, aber ich sehe es nicht ein, zum MM oder Saturn zu fahren und 30 Euro mehr für das Produkt zu zahlen, nur damit die ihre Miete, Strom und Mitarbeiter bezahlt bekommen. So dicke hab ich es nun auch nicht, dass mir das bei der Menge an Bestellungen egal wäre... Das summiert sich auf Dauer...
 
@Tracker92: Über die Berichterstattung bin ich auch geteilter Meinung, Das schließt aber nicht aus dass die Arbeitnehmer das Recht haben für ihre Interessen zu kämpfen.
 
@Tracker92: ein nicht unbeträchtlicher Teil war und ist aber dennoch wahr. Firmen wie Amazon haben sicherlich keinen Heiligenschein. Aber man muß natürlich ihnen auch zugestehen, daß der Versandhandel an sich auch sehr gut funktioniert und für den Kunden zumindest angenehm ist.
 
@Tracker92: Der Grund für den ARD-Bericht ist einfach: Man wollte Amazon zu recht an den Pranger stellen, weil Amazon (wie viele andere US-Firmen auch) keinen einzigen Cent in Deutschland an Steuern zahlen, was einfach ein asoziales Verhalten und eine Unverschämtheit ist.
 
@sushilange2: Hast Du da auch eine Quelle? (Für re:4)
 
@CoF-666: hier büdde: http://tinyurl.com/c9o4e4q
 
@citrix no. 2: Danke für die Info.
 
@sushilange2: ein asoziales verhalten und eine unverschämtheit ist aber nicht durch ein asoziales verhalten und eine unverschämtheit, um asoziales verhalten und unverschämtheit zu verhindern, wieder gut zu machen oder das richtige! es wird da doch sicher andere, wirksamere wege geben, die helfen, die das eigentliche problem mit korrekter darstellung der tatsachen schildern und bekämpfen. selbst wenn dies rigoroses vorgehen bedeuten würde! dann wäre das eben das mittel der wahl und kein unverschämtes, asoziales verhalten seitens der ARD!
 
@larusso: Die korrekte Darstellung und das Schildern von 100 % Tatsachen hat ja niemanden gejuckt.

Erst der reißerische Bericht, hat Beachtung gefunden ;).
 
@Tracker92: Der ARD Bericht war reißerisch, aber nicht unbedingt falsch.

Es geht ja um die Kernaussage...
Heutzutage muss man nunmal poltern und reißerisch sein. Damit der Deutsche Michel einen Bericht wahrnimmt.

Die vielen seriösen Berichte in der ARD, hat ja niemanden gejuckt ;).
 
@sebastian2: das ist aber trotzdem keine ehrliche rechtfertigung dafür, oder? EDIT: die bild ist auch reißerisch und macht sie dadurch nicht besser. aufmerksamkeit geht zwar tatsächlich verloren, aber da prangere ich lieber die massen der menschen an, als dass ich durch solches vorgehen jemand anprangere, der hier keine steuern zahlt, obwohl ihm dazu die möglichkeit gegeben wird. andere zeitungen im Vergleich zur bild sind auch seriöser und nicht reißerisch. genießen aber trotzdem eine gweisse aufmerksamkeit. natürlich dann nicht nur von der unterschicht!
 
Ich kenne eine Familie, die vor einigen Jahren von Buchladen zu Buchladen gerannt sind, ob sie nicht ihre Hörbuch-CDs (professionell hergestellt) ausstellen könnten. Hätte dem Buchladen nicht einen müden Euro gekostet. Kein Buchladen war bereit, einen kleinen angehenden Selbständigen zu unterstützen. Lieber hat man ein ganzes Schaufenster mit einem einzigen Buch eines Prominenten ausgelegt. Diese Familie verkauft heute über Amazon und deren Mitleid mit kleinen Buchläden hält sich stark in Grenzen.
 
@Michael41a: Ist genau die selbe situation bei einem E-Book bei Amazon. Eine Autorin hat 12 Jahre versucht ihr Buch an einen Verlag verkaufen zu können. Immer wieder hagelte es absagen. Seit einem halben Jahr steht dieses Buch bei Amazon als E-Book zur verfügung und steht seitdem unter den Top 100!
 
@Tracker92: Ist eine tolle Sache, die Amazon den unbekannten Autoren bietet. Ich selbst habe bereits 16 eBooks veröffentlicht (meist Musikbücher), wovon etwa ein Drittel ganz gut läuft. Weitere Bücher sind in Arbeit. Und ich mußte bei keinem einzigen Verlag betteln gehen. Und das Beste: Amazon überweist jeden Monat die Tantiemen. Was will man mehr?!
 
@Michael41a: Natürlich ist für den beschriebenen Zweck das Internet geeigneter. Das Problem ist doch, dass so ein kleiner Buchladen begrenzte Ausstellfläche hat und sich mit Verkäufen über Wasser halten muss. Würde so ein Buchladen alle Werke von Menschen mit Talent verkaufen, würdest du die Türe von dem Laden nicht mehr zubekommen. Und auch wenn Bestseller (die sich natürlich gut auf das Geschäft auswirken) oft in hoher Anzahl zu finden sind, halte ich ein ganzes Schaufenster eines kleinen Buchladens für ein Buch doch eher die Ausnahme.
 
@remark: Gegenargument: Wer kauft denn den von fünf Ghostwritern geschriebenen Rotz der "Stars"? Kein Schwein. Ich lese nicht mehr aktiv und habe damals viel bei Amazon bestellt. Was sonst noch interessant war, waren Flohmärkte oder eben Buchläden die nicht nur "Tim Mälzer - in den Topf gefallen" im Angebot hatten. Solche gängigen Dinge bekommst du eben auch bei Amazon, gut sortiert in der aktuellen Top100 Liste, zum selben Preis bequem nach Hause, in die Packstation oder auf den Kindle. Warum sollte ich dafür in einen echten Buchladen rennen?
 
@thardem: Viele. Sonst wären es keine Best_seller_. Ich weiß nicht, warum du in einen echten Buchladen rennen solltest, aber ich renne dorthin, um Empfehlungen zu bekommen, die nicht nur auf gesammelten Daten über meine persönlichen Präferenzen basieren, sondern von anderen Menschen, die selbst höchstwahrscheinlich auch gerne lesen und mir vielleicht mal was ganz anderes ans Herz legen.
 
Schade um den klassischen Buchhandel.
(Update: aha, nur weil ich es schade finde, daß klassische Buchhandlungen darunter leiden, wird diese Meinung negativ bewertet!? Seltsam.)
 
@kottan1970: sehe nicht warum es schade darum sein sollte. - ein klick - buch bestellt - amazon prime (als student kostenlos) - buch ist am nächsten tag da! ich sehe es heute garnicht mehr ein in überfüllte städte zu fahren um dort bücher zu kaufen, die ich im idealfall nicht einmal finde bzw. wo ich stundenlang suchen muss ... dazu noch genervte mütter mit schreienden kindern ... jo geil
 
@kottan1970: Selbst im klassischen Buchhandel müssen viele Bücher erst bestellt werden, grade bei Fachbüchern ist dies häufig so. Warum sollte ich die also nicht gleich selber bei Amazon ordern, denn so spare ich mir zwei Fahrten. Noch dazu wenn man in ländlichen Gefilden wohnt, wo man erst zig Kilometer fahren muss, um wenigstens einen halbwegs gut sortierten Buchladen zu finden.
 
@CoF-666: deswegen darf ich es aber trotzdem schade finden, oder ist mir diese Meinung auch nicht mehr erlaubt. ich gehe halt mal gerne auch noch in einen Laden, schmökere dort in dem einen oder anderen Buch, genieße die Atmosphäre (vor allem in alten Läden mit viel Antiquariat ) und laß mich evtl. auch noch beraten.
 
@kottan1970: Meine Zustimmung hast du vollkommen. Davon abgesehen gibt es bei den lokalen oder zumindest regionalen Händlern mittlerweile auch innovative Angebote, die Amazon nicht bietet: Osiander zum Beispiel liefert in einigen süddeutschen Städten per Fahrradkurier aus - je nach Buch bekommt man dann seine Bestellung noch am gleichen Tag.
 
@kottan1970: Hab ich irgendwo geschrieben, dass Du es nicht Schade finden darfst? Ich selber gehe gerne in meiner Mittagspause in den Hugendubel bei uns im Einkaufscenter ein paar Ecken weiter, um mir einen Einblick in neues zu verschaffen und auch mit den netten Mitarbeiterinnen über Bücher und ihre Empfehlungen zu labern. Was ich oben schrieb, sollte ja auch nur ein Denkanstoss sein, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, einen Buchladen um die Ecke zu haben. Tellerrand und so...
 
@CoF-666: war eigentlich also Replik auf tamsan gemeint. Hab mich da wohl verklickt beim Antworten. Sorry
 
@kottan1970: Die Leute stehen halt auf den Ausbeuterladen Amazon, leider ...
 
Über Arbeitsbedingungen kann man streiten, Fakt ist aber dass der Laden sehr gut organisiert ist und eine reibungslose Abwicklung die Regel ist, zumindest hatt ich bei den vielen Bestellungen die ich getätigt habe nie ein Problem mit Amazon.
 
@Navigator: Was Kundenservice angeht ist Amazon bisher absolut vorbildlich, ich bin seit ca. 13 Jahren Kunde und sehe keinen Grund zu wechseln.
 
Daran sind nur die Raubkopierer schuld!
 
@cam: Welcher Raub wurde denn nun wieder kopiert?
 
@hezekiah: Der Raub von Sarkasmus wurde kopiert.
 
Wahrlich ich verkündige Euch: Und es werden die Tage kommen, da haben viele von Amazon und den anderen Großen die Nase voll und wollen wieder ihren kleinen (Tante-Emma-)Buchladen um die Ecke haben! Und weil auch immer weniger Buchläden zum Sterben der (Innen-)Städte beitragen und die Lebensqualität mindert, werden sich viele an die "guten alten Zeiten" erinnern, als es noch Kioske mit Zigaretten, Zeitungen, Zeitschriften, Heft- und Taschenbuchromanen gab und mit mit lebendigen Kunden darin zum Quatschen und Gedankenaustausch von Angesicht zu Angesicht, kleine Buchläden mit lebendem Inventar, sprich den Buchhändler mit dem man reden konnte und der auch mal was erklärte oder empfahl! Und es kam wie es kommen mußte, immer mehr Leute trauerten den Tante-Emma-Laden hinterher und wollen ihn wiederhaben. Und da standen plötzlich einige wenige aus den Ruinen zerstörter Kleinläden wieder auf und gingen einen gaaanz neuen, noch "nie" dagewesenen Weg: Sie erfanden diese Nische der Tante-Emma-Läden für viele Bereiche wieder neu und siehe da, das Leben wurde mit einem mal wieder lebenswerter, menschlicher! Und dies schrieb der Kommentator so vor sich hin und dachte an die gute alte Zeit ODER !!!! träumte er schon von der neuen glücklicheren Zeit!
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