Frankreich prüft Steuer auf Apple- & Google-Produkte

Der französische Präsident Francois Hollande wird bis Ende Juli darüber entscheiden, ob in Frankreich neue Steuern eingeführt werden, um Kulturprojekte durch Abgaben von Technologie­konzernen wie Apple oder Google zu finanzieren. mehr... Eu, Europa, Europäische Union, Flagge Bildquelle: Nicolas Raymond / Flickr Eu, Europa, Europäische Union, Flagge Eu, Europa, Europäische Union, Flagge Nicolas Raymond / Flickr

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ich habe zurzeit das Gefühl als ob Hollande nicht mehr regieren will
 
@firefox4.0: der regiert ja auch das falsche Land... :-)
 
Steuern erhöhen. Irgendwie ist das eine merkwürdige Sache. Sie werden immer nur erhöht oder neu erfunden. Der Begriff "Steuern gesenkt" fühlt sich schon ganz ungeliebt und möchte von seiner Mama aus der Kita abgeholt werden.
 
@Cornelis: es wird zu sehr übersteuert, und jene die aufgrund ihres wirklich immens höheren Finanzpolsters anteilig mehr zur Gesellschaft beitragen könnten, ohne das es ihnen an irgendwas mangelt, gehen ohne finanzielle Verantwortung aus der Sache raus.
 
@Rikibu: Ich muss sagen teilweise gebe ich dir Recht. Allerdings darfst du nicht vergessen wie hoch der Spitzensteuersatz ist. (zumindest hier in Deutschland). Die Leute bezahlen schon die hälfte die sie einnehmen an den Staat. (Ich persönlich finde das ausreichend und man sollte auch nicht Leistung bestrafen. Denn wenn jemand richtig viel arbeitet und Erfolg hat, dann sollte er auch gut verdienen dürfen) Die sollten lieber diese Steuerschlupflöcher beseitigen. Wenn ich lese das manche Firmen im Ausland sitzen und dort nur wenig Steuern zahlen müssen aber ihr Geschäft hier machen, dann ist das ein Umstand den man ändern muss.
 
@Cornelis: mir gehts da um die Gewichtung. 20% von 1000 Euro ist anteilig mehr als 20% 10.000 Euro... und so hat der kleine Mann immer das Nachsehen, während sich Großverdiener hinter der Kapitalschutzmauer die sich Beitragsbemessungsgrenze nennt, verschanzen und sich einbilden, sie könnten fernab jeglicher Verantwortung mit ihren hohen Summen abseits von Staatsregeln leben. Dass sowas nicht funktionieren kann, sieht man doch derzeit. Selbst die umlagefinanzierte Rente hat man uns kaputt geredet... aber so lange die Verdienste unserer aktuellen Gesellschaft nicht mit in die Verantwortung gezogen werden, zb. die Finanzfritzen die fremdes Geld verheizen, wofür andere hart arbeiten, wird sich auch nix ändern. Wenn es der Verdienst unserer Gesellschaft ist aus Mieten, Spekulationen mit Geld usw. Gewinne zu erwirtschaften, dann muss das gefälligst auch mit umgelegt werden - und zwar von JEDEM, ob Beamter, Jurist, Arzt, Architekt oder sonst wer... bei den Schweizern funktionierts doch auch... nur hierzulande gibts mal wieder so ne Barriere, das undenkbare darf nicht gedacht, und erst recht nicht laut gesagt werden...
 
@Rikibu: Das 20% von 1000€ in der Gewichtung mehr sind als 20% von 10000 € ist mir klar. Aber deswegen bezahlen diese Leute auch nicht 20% (wie der kleine Mann) sondern mehr als das doppelte in %. Du darfst auch nicht vergessen das Menschen mit Geld, dieses auch wieder ausgeben (oder gar in die Firma investieren), was dann wieder Jobs schafft und die Wirtschaft ankurbelt. Beispiel: Millionär X kauft sich ein Auto. Autokonzern kann Leute deswegen beschäftigen.. Zulieferer können Leute deswegen beschäftigen...usw..... diese Leute kaufen dann bei dir ein oder nutzen deine Dienstleistung. Das ist nur ein Beispiel. Und auf die Gefahr hin mich zu wiederholen :O) Leistung darf nicht bestraft werden. Keiner hindert einen sich weiter zu bilden und einen besseren Job zu bekommen (Die Jobs sind da. Es gibt viele Branchen die gut bezahlte Fachkräfte händeringend suchen) oder sich gar mit einer guten Idee selbstständig zu machen. Bezüglich der Banken stimme ich dir zu. Das was da abgelaufen ist, war ein Verbrechen. Die Regeln haben sich aber was das angeht seitdem erheblich geändert. Das sieht man vor allem auch daran, daß die deutsche Bankenlandschaft nur noch 1/4 des Gewinns macht, wie vor der Krise. Also scheint das schon zu greifen.
 
@Cornelis: sicher darf Leistung nicht bestraft werden, einer der 10.000 Euro verdient, leistet aber nicht 10 mal mehr als einer der nur 1000 verdient... daher ist schon die Frage, ob so manche Arbeit wirklich den gezahlten Preis wert ist - in beide Richtungen, sowohl im Lohnunter- als auch Lohnobersegment... Ach dieses "jeder kann was werden wenn er sich anstrengt" stimmt nur zum Teil. Ein elementares Zahnrad des Kapitalismushamsterrade ist doch der, dass es welche gibt die für Kost und Logie arbeiten müssen damit andere sich fett verdienen. Wohlstand für alle geht einfach nicht, weil sonst für die hochverdienenden der Luxus nicht finanzierbar wäre. Der Wohlstand der einstigen BRD vor der Wiedervereinigung wurde zb. auf Kosten der Billoglohnländer DDR und so weiter herbeigeführt. BRD war seinerzeit in der glücklichen Position ein Hochlohnland mit Billigimporten zu sein - da wurde selbst der schlecht bezahlteste Lohn so hoch angesetzt das derjenige sich fast alles kaufen konnte... diese Situation ist mittlerweile nicht mehr gegeben. Die Banken machen vielleicht weniger Gewinn, aber wer schultert den Spaß mit dem von der EZB ausgeteiltem Geld? Die EZB gehört faktisch jedem EU Bürger, während die Gelder für unter 2 % von der EZB geriert werden, geben die Banken dieses Geld für um die 11-13 % raus... fürs nix tun...
und dafür bürgt jeder einzelne von uns kleinen Leuten... sehr fair... ich hätte erstmal die großen Geldsäcke enteignet - die Gesetzmässigkeiten dafür sind da...
 
@Cornelis: Das Problem ist Spekulation. Wir sind nicht verschuldet weil unser Land oder das Steuersystem nicht funktioniert sondern weil man sich verzockt. Und für dieses Spiel darf jeder zahlen, vollkommen egal wie hoch der Steuersatz ist. Man sollte den Handel wirklich wieder auf den Handel beschränken: Angebot und Nachfrage, ich gebe - du hast. Da kann der Steuersatz 90% betragen, das würde nichts ändern, nur nach hinten verschieben.
 
@Cornelis: Was für eine Milchmädchenrechnung betreibst du da denn? Deutschland hat mitnichten einen hohen Spitzensteuersatz. Ein Blick ins Wiki hätte geholfen. Außerdem greift dieser erst bei Jahreseinkommen ab rund 250.000 Euro, und nur für den Betrag, der diesen Wert übersteigt. Alles darunter wird mit den entsprechenden Steuersätzen besteuert. In Schweden greift der Spitzensteuersatz von 50% beispielsweise schon bei 60.000 Euro. Erbschaften werden in Deutschland ebenso wie Vermögen und deren Erträge kaum besteuert. Wer reich ist, bleibt also reich und muss dafür nicht mal zwingend arbeiten. Und anstatt rumzurechnen, wie viel jemand absolut Steuern bezahlt, sollte davon ausgegangen werden, wie groß der Impakt auf die Lebensqualität ist - plötzlich erscheint ein weit höherer Spitzensteuersatz gar nicht mehr so schlimm. Selbst 80% würden sie kaum bemerken. Da geht es nur noch um eine abstrakte Zahl auf dem Bankkonto. Und wenn ein Millionär bei Porsche oder Lamborghini ein Auto oder irgendwo anders eine Yacht kauft, enstehen so kaum Arbeitsplätze. Mit 'nem Polo gibt gibt sich ja kaum einer von denen zufrieden. Der Anteil an der Luxusbranche an der Wirtschaft ist insgesamt zu vernachlässigen. Und wie kommst du auf den schwachsinnigen Gedanken, es bräuchte Großverdiener um Unternehmen zu gründen? Von Genossenschaften/Zweckgemeinschaften schon mal gehört? Das war die eigentliche Idee hinter den Aktien, als sie geschaffen wurden. Vermögende Menschen machen es bestenfalls nur einfacher, schnell an Risikokapital zu kommen. Und das Einkommen ist nur dann eine Sache der Leistung, wenn man ein Mitglied der gesichtslosen Arbeitermasse ist, mit der man in Konkurrenz steht. Je höher man geht, desto eher "kennt man sich". Die Konkurrenz ab und es übernehmen Faktoren wie Vetternwirtschaft und gute Kontakte das Diktat darüber, ob man eine Stelle bekommt. Richte mal den Blick nach Bayern. Das ist auch in der Wirtschaft Alltag, nur ist es dort moralisch nicht anrüchig. Hat die Person dann noch eine gehörige Portion Ellbögen, ist sie eine wunderbare Führungspersönlichkeit. Übrigens gibt es auch hier Studien, die eine Korrelation von Soziopathie und der Position auf der Karriereleiter belegen. Leistung darf man nicht bestrafen... dass ich nicht lache: Gib jedem die gleiche Ausbildung und die selben finanziellen Hebel in die Hand, dann wirst du sehen, was deine ach so tollen "Leistungsträger" zu leisten imstande sind. Warum ein Idiot mit MBA gleich mal ein vielfaches verdienen soll, als ein Ingenieur, dafür hat auch keiner eine vernünftige Erklärung.
 
@Jean-Paul Satre: eines der Probleme ist, dass Deutschland sich zu sehr auf Abschlüsse, Scheine usw. einen abw*chst... da kannste blöd sein wie n Toastbrot und auswändig lernen, hauptsache das Papier sagt was du kannst. ob dus wirklich anwenden kannst muss nicht bewiesen werden... denn du hast ja den schein und deshalb schon bewiesen das dus auswändig kannst... :-)
 
@Cornelis: "Allerdings darfst du nicht vergessen wie hoch der Spitzensteuersatz ist. (zumindest hier in Deutschland). Die Leute bezahlen schon die hälfte die sie einnehmen an den Staat." Du solltest nicht alles glauben was die Presse dauernd so bringt. Der Spitzensteuersatz ist mittlerweile nur noch ein theoretischer Wert. Der durchschnittliche Steuersatz den Spitzenverdiener zahlen liegt bei 22%, dank unzähliger Schlupflöcher.
 
Jetzt darf man 3 mal raten, wer das im Endeffekt bezahlen darf...
 
@Lessi: naja steht ja schon da: "weil die Verbraucher derzeit mehr Geld für derartige Hardware ausgeben als für die Inhalte." genau will er damit sagen, wenn das volk das geld in importiere produkte stecken möchte (weil die eigenen uninteressant sind) muss man den Import so hoch versteuern das es sich trotzdem noch lohnt... -> einerseits verstehe ich den gedanken, weil eine wirtschaft ja auch irgendwie funktionieren muss andererseits verbessert sich da nichts am angebot und die lösung wirkt nur kurzfristig!
 
tjo schaut euch frankreich an! die reichen sind abgehauen vor 75% steuern. die masse zahlt zu wenig.. land geht unter..
gottseidank gibt es hier parteien die dieses modell durchschaut haben und noch leicht mit vernunft arbeiten.
 
@g100t__: meinst nicht das der schäuble da schon ein auge drauf geworfen hat?
 
@g100t__:
Genau beutet weiterhin die aus die kaum noch was haben! Warum ändern was sich seit Jahrhunderten bewährt hat? Ich verstehe nicht woher der große Aufschrei kommt wenn von Umverteilung gesprochen wird. Es wird immer umverteilt, im Moment wird von den Armen zu den Reichen umverteilt. Die Reichen haben dabei keinerlei Skrupel, im Gegenteil die drücken sich sogar noch vor dem bisschen Minimalabgaben. Warum nicht einfach mal umgekehrt, schließlich sind es die einfachen Arbeiter am Band die das Land weiterbringen nicht der Spitzenmanager der das Geld dann auch noch im Ausland ausgibt.
 
@Kindliche Kaiserin: hör auf rumzuheulen
werd doch reich und zahl 50 % steuern.
leistung wird in diesem land bestraft. alles nur neider ..weil ihr bobs nicht geschissen bekommt in euer leben sollten die anderen bluten?
nur peinlich.
 
@g100t__: Es ist wohl weniger ein Problem den Spitzensteuersatz zu zahlen wenn man das entsprechende Einkommen hat. Schlimmer ist doch das man mit 1200€ Brutto auch schon 33% Steuern zahlt. Leistung wird in diesem Land vor allem in den unteren Lohnregionen bestraft. Warum soll man arbeiten gehen wenn man mehr Hartz 4 bekommt? Leider ist es auch so das Vermögen über die eigenen Möglichkeiten entscheidet. Als Arbeiterkind kann man es sich kaum leisten zu studieren. BAföG gibt es aber auch fast immer nur für die die sich einen Steuerberater leisten können. Also bleibt man in den unteren Lohnregionen hängen. Meines Erachtens ist das so gewollt, damit die oberen ihre Gewinne nicht teilen müssen. Auch frage ich mich schon lange warum die schlechtesten Jobs auch noch am schlechtesten bezahlt werden. Dazu kommt das die sogenannten Entscheidungsträger ihre Verantwortung, für die sie ihr hohes Gehalt beziehen, auch noch auf die kleinen Arbeiter abwälzen. Läufen die Geschäfte gut bekommen sie Bonuszahlungen. Haben es die Manager verbockt, bekommen sie trotzdem den Bonus und den Angestellten wird der Lohn gekürzt. Also warum sollen immer die Armen für die Reichen Bluten?
 
@Kindliche Kaiserin: nun ja es gibt halt mehr leute die keine fähigkeiten haben daher ist die nachfrage nach all diesen billig jobs größer. höhere nachfrage schlechteres angebot seitens des arbeitsgeber- warum sollte er mehr zahlen wenn der nächste es noch billiger macht? mit welchen recht soll man den fast 50% steuern zahlen wenn man 1 Million verdient hat? das geld fließt in die ganzen assozialen die ganzen tag rtl schauen oder am bahnhof rumhängen. jartz4 gehört abgeschaft. nur für kranke alte und behinderte. alle anderen bitte kein cent. so einfach würde ich es machen. jeder 2te euro dieses staates geld in transferleistungen. und die leute wollen alle MEHRRRRRRRRR..
jeder mensch hat die wahl und möglichkeit was aus seinem leben zu machen. und spart mir die ganzen ausreden..schwere kindheit.. blabla.. !
 
@g100t__: Ich fasse das Statement mal kurz zusammen: Arme ausbeuten ist ok, die haben es nicht anders verdient. Reiche müssen geschützt werden und die zahlen zu lassen ist unfair. Wer verdient wirklich eine Million? Der Manager sicher nicht, der Wert wird in der Fertigung geschöpft. Warum geht denn jeder zweite Euro in Transferleistungen? Weil die Leute für Hungerlöhne beschäftigt werden damit die Reichen noch höhere Gewinne machen können. Und genau deshalb ist es mehr als gerecht die auch zahlen zu lassen! Wir können doch einfach Krankenkasse, Sozialkasse und Rentenkasse für Arme und Reiche trennen. Ich weiß wer dabei gewinnt. Man kann dann nur rausholen was man einzahlt. Wie so oft nehmen auch hier die Reichen am meisten Geld aus der Kasse auf Kosten der Armen. Obwohl sie gewinnen wollen die Reichen trotzdem nicht in die Solidargemeinschaft einzahlen. Sie sind sogar zu fein Steuern zu zahlen, jetzt frage ich mich wer hier asozial ist.
 
@g100t__: Genau. Also willst du damit sagen schröpft die Menschen die nicht das Geld haben in ein anderes Land zu gehen ?

Ich finde es allgemein Umverschämt Strafsteuern zu erheben, nur weil weniger gekauft wird...
 
Eigentlich falsch. Das Hauptproblem sind die Steueroasen: Apple und Co bezahlen somit kaum Steuern. Wenn die ausgetrocknet werden würden, würde das Problem nicht entstehen.
 
@zivilist: Wieso Minus? Er hat doch Recht! Es wäre glaube ich deutlich einfacher ein Gesetz durchzubringen, das Firmen den Verkauf ihrer Produkte nur dann erlaubt, wenn sich der Firmensitz, bzw. die Firmenniederlassung in dem jeweiligen Land befindet. Natürlich haben die meisten großen Firmen ja nur einen "Hauptsitz" für Europa(Apple in Irland zum Beispiel), aber nichts desto trotz auch immer einen Sitz in dem jeweiligen Land. So große Unternehmen würden glaube ich einen Teufel tun und als Konsequenz des ganzen Ihre Produkte dort nicht mehr verkaufen. Da würden die Gewinn- und Umsatzeinbußen die etwas geringeren Erlöse durch höhere Steuern locker überflügeln.
 
@Crider1990: Das würde aber auf einen Schlag das komplette Importhandelmodell für illegal erklären. Denn das würde ja nicht nur die Großen treffen. Stell dir nur mal die Unmengen an chinesischen Firmen vor die in jeden EU-Land dann einen Sitz bräuchten. Und alle Importfirmen könnten dicht machen.
 
... sehr wichitg das sowas " http://www.youtube.com/watch?v=FbuluDBHpfQ " finanziert wird durch eine smartphone steuer
 
Wie immer, wie auch hier, wenn der Staat zu blöd, zu faul, zu korrupt ist um die fälligen Steuern bei den Konzernen einzusammeln, soll mal wieder der kleine Mann zahlen. Früher, ja früher da hatten Staaten noch etliche Möglichkeiten ihre Märkte und Steuerhoheit zu schützen, aber da heute alle fest im Würgegriff der WTO sitzen, ist es vorbei mit der Souverenität. Das dümmliche und ablenkende Gequatsche über Steueroasen dient doch nur dazu dem einfältigen Bürger vorzumachen man "würde ja was tun". ALLE Großkonzerne bedienen sich der staatlich legitimierten Steuerhinterziehung, auch in Deutschland. Man schaue nur das Geflecht an Tochterfirmen z.B. bei VW, mit denen man sich Geld ohne Abgaben von die linke in die rechte Tasche schiebt. Wer hat die Aktienmehrheit bei VW oder der Drosselkom oder der DB, oder, oder? Richtig der Staat.
 
Einseitig eine Branche zu bevorzugen/benachteiligen? Ich glaub da schiebt die EU ein Riegel vor.
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