Microsoft-Entwickler: Warum Windows langsamer ist

In der üblichen Diskussion um die Qualität des Inneren von Betriebssystemen, wie sie unter Enthusiasten seit Jahren geführt wird, meldete sich nun ein Microsoft-Entwickler zu Wort und gestand die Probleme von Windows ein. mehr... Daten, Code, Virtualisierung Bildquelle: Free for Commercial Use / Flickr Quellcode, Code, Programmiersprache, Php, Source Code Quellcode, Code, Programmiersprache, Php, Source Code Free for Commercial Use / Flickr

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Wow das ist ja fast traurig, wenn man das so liest.
 
@shriker: Der Artikel verschweigt, dass der Entwickler nachträglich noch geschrieben hat, dass er hier Frust abgebaut hat und dass die Zustände nicht wirklich schlecht seien. Obwohl ich davon ausgehe, dass an der Devise "keine Änderungen ohne Notwendigkeit" viel dran ist.
 
@HeadCrash: Das beißt sich aber mit meinem Verständnis von Software.
 
@shriker: "keine Änderungen ohne Notwendigkeit" gilt in jedem kommerziellen Softwareunternehmen! Keine Sau baut noch eine Änderung ein die sozuagen 5 Minuten vor Release möglich wäre auch wenn diese 50% mehr Leistung raus holen würde! Für jede Änderung muss die gesamte Software nochmal von vorne bis hinten durchgetestet werden! dadurch verschiebt sich ein Release je nach Größenordnung der Software um Wochen bis Monate und Kosten Geld von tausend bis hin zu hundertausenden von Euro allein wegen dem Personalaufwand!
 
@SimpleAndEasy: Na wie macht es denn der Kernel? oder Debian? so wird entwickelt und zwar immer wenn man das will, nicht weil dem Chef gerade einfällt, der Button muss aber Blinken.
 
@shriker: Grundsätzlich unterschiedliche Ansätze. Wenn man die Kernel-Entwicklung tatsächlich bezahlen müsste, wäre sie vermutlich unbezahlbar.
 
@SimpleAndEasy: Große Projekte haben immer einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Features, die noch nicht fertig sind, werden dann eben in der nächsten Version ausgeliefert. Anders sind große Projekte gar nicht machbar. Es gibt kein 5 Minuten vor dem Release, sondern umgekehrt Release die getestete Änderungen übernehmen. Eine Ausnahme sind höchsten kritische Fehlerbehebungen, die dringend raus müssen.
 
@shriker: Wie? Bist Du Softwareentwickler? Ich halte es sogar für grundlegend wichtig, dass man Änderungen nur dann macht, wenn es eine Anforderung gibt. Wenn natürlich die Performance ein Problem ist, dann gibt es eine Anforderung, nämlich die Performance zu verbessern. Natürlich sollte heute grundsätzlich Refactoring zu den Standardpraktiken gehören, so dass der Code immer sauber bleibt, was aber nicht zwangsweise eine gute Performance zur Folge haben muss. Dazu muss man regelmäßig Performance testen und optimieren, was bei einem gewachsenen System der Größe eines Windows sicherlich nicht einfach ist. Vor allem, wenn es nie ein Fokusthema war.
 
@HeadCrash: Ich mache das mehr als Hobby oder halb professionell wie du willst. Und ich bin der Meinung, wenn mir was besseres einfällt, dann bau ich es ein. Das wird dann halt erst in der Nächsten Version verkauft.
 
@shriker: Hehe.. Grundsätzlich ein löblicher Ansatz. :-) Das Problem ist aber tatsächlich das, was SimpleAndEasy weiter oben beschreibt. Jede Änderung kann Seiteneffekte haben, so dass man das System in einem gewissen Umfang testen muss. Gerade wenn man dann nicht eine wirklich umfangreiche Unit Test Suite und automatisierte Integrations- und Oberflächentests hat, dann endet das in z.T. massivem manuellem Testaufwand, was Kosten verursacht und Zeit benötigt. Außerdem kann eine solche Änderung ggf. Abhängigkeiten quer durch das System haben, so dass plötzlich andere Teams mitziehen müssen, der Integrationsaufwand steigt etc.
 
@shriker: dann hast Du keine Ahnung von der Software Entwicklung. Es gibt genug Groß-Software, die in sich einfach gereift ist und eine grundlegende Neuentwicklung oft gar nicht möglich ist und man besser mit dem weiter arbeitet, was man hat, um nichts zu gefärden. SAP ist hier ganz weit vorn, die schon mehrmals erwogen haben, das System neu zu schreiben aber es letzten Endes einfach wirtschaftlich weder sinnvoll noch machbar ist.
 
@TurboV6: Und SAP ist ja auch so super und jeder ist davon begeistert :D
 
@shriker: es ist gewiss nicht perfekt, aber zeig ein umfangreicheres, besseres und spezifischer anpassbareres erp als sap.
 
@HeadCrash: So wie ich es im Kopf habe geht es lediglich um den Windows-Kernel im vergleich zum Linux Kernel^^ Es auf das ganze OS auszuweiten finde ich grenzwertig!!!
 
@psyabit: Du meinst der Entwickler hat nur über den Kernel gesprochen? Ich hab seine Originaltexte gelesen (die werden auf ZDNet zitiert) und dort sprach er auch von NTFS und ReFS etc. Die gehören nicht mehr wirklich zum Kernel. Aber wie dem auch sei, bei komplexer kommerzieller Software muss man bei jeder Änderung eben Nutzen und Kosten abwägen, das wird nicht nur für Windows, sondern für alle Microsoft-Produkte, wahrscheinlich sogar für die meisten kommerziellen Softwareprodukte auf der Welt gelten. Denn sonst könnte man wahrscheinlich das gesamte Unternehmensvermögen in die Entwicklung versenken. Außerdem wird oft eines vergessen: Performance ist gut, aber Performance nur der Performance wegen ist oft ineffizient. Ich hab in Projekten gearbeitet, bei denen wir monatelang getestet haben, ob man einen bestimmten Vorgang nicht beschleunigen kann. Und natürlich konnten wir das Ding immer und immer schneller machen. Erst in .NET, dann in C++. Am Ende hatten wir jede Menge Kohle verbraten, mit dem Ergebnis, dass es in .NET am schnellsten geschrieben war und die Performance schon bei der ersten nicht optimierten Variante so schnell war, dass jede Steigerung für die Praxis keine Relevanz hatte. Die Frage, was eigentlich "schnell genug" ist, haben sich unsere Vorgesetzten aber erst gestellt, nachdem der Aufwand versenkt war *g*
 
@HeadCrash: Warum zum Teufel ändert man denn die Programmiersprache? Entweder man ist sehr nah am OS oder sehr nach an der Hardware, je nach dem was man braucht/will.
 
@shriker: Du willst von einem reinen Windows Produkt eine plattformunabhängige Variante anbieten, du willst die Größe verringern, die Komplexität, gibt genug Gründe ;) Ich war bei einem Projekt auch schon am überlegen von .net (WCF) auf node.js umzusteigen. Hat sich aber im Endeffekt nach kurzer "Prüfzeit" nicht gelohnt.
 
@Knerd: Warum nicht einfach mit Mono? Da hätten kleine Anpassungen gereicht.
 
@shriker: Naja, jede Programmiersprache hat ihre Vor- und Nachteile und dadurch in der Regel unterschiedliche Einsatzzwecke. Je höher die Performance sein soll, umso eher bewegt man sich in Richtung C++. Moderne managed Sprachen wir C# oder andere .NET-Sprachen oder auch Java machen die Entwicklung meist einfacher, da die darunterliegenden Frameworks für das Gros der Standardaufgaben bereits fertige Bausteine bereitstellen, sind aber eben auch oft langsamer, weil z.B. zusätzliche Prozesse zur Speicherverwaltung mitlaufen und ins Programm eingreifen (es gibt noch 'ne ganze Menge anderer Gründe). Zusätzlich sind genau die benötigten Frameworks das Problem: ist das Framework nicht da, muss man auf was anderes zurückgreifen. Daher hatten wir damals eine Mischung aus C++ und .NET, wobei C++ größtenteils nur dafür genutzt wurde, um die notwendigen Voraussetzung für die Ausführung von .NET zu schaffen. Im Gesamtsystem (also Client, Server, Middleware, Buildsystem etc.) hatten wir eine bunte Mischung aus C, C++, VB.NET, C#, Perl, Bash, Batchfiles, Make, MSBuild etc. Auch das ist nicht ungewöhnlich bei gewachsenen Systemen. :)
 
@HeadCrash: Na da wäre mal ne Aufräumaktion gut gewesen oder einiges mal neu Überdenken, denn mit sowas wird es, wenn man nicht aufpasst, instabil und unperformant.
 
@shriker: node.js hatte ich als Überlegung weil ich aktuell sehr viel mit JS mache und darüberhinaus die komplette WebUI zum Service JS-based ist. Dazu kommt, dass in einigen Bereichen auch ein Dokumentenorientiertes DB-System besser gewesen wäre. Außerdem hat node.js was die Parallelität betrifft auch ein paar nette Aspekte. Alles in allem war ich aber mit dem WCF Projekt schon "zu weit". Da es außerdem als SaaS laufen soll ist es auch vollkommen wumpe, was der Unterbau ist. Der Punkt mit SaaS wurde allerdings erst auf der CeBIT an mich heran getragen, vorher war es so gedacht das die Kunden sich den Kram auf einen eigenen Server werfen und da wäre dann node.js flexibler als WCF. Was mich an node.js am meisten genervt hat, es gibt keine vernünftige IDE. cloud9 hab ich unter Windows leider nicht zum Laufen bekommen.
 
@HeadCrash: Lass mich raten, der Server läuft auf Perl und Bash, das Buildsystem sind Bash, Batch, Make und MSBuild, Middleware C und C++ und der Client in VB.net oder C#, je nachdem was dem Entwickler besser gefällt :D
 
@HeadCrash: Jup hast recht von NTFS und ReFS hat er auch geschrieben. Kapitalismus bremmst die Entwicklung aus... Alter Hut, obwohl es scheinbar noch Menschen gibt die das Gegenteil behaupten :D
 
@Knerd: Nicht ganz :-) Der Server war komplett C, der Client zu 99,9% VB.NET (Unternehmensvorgabe), ganz wenig Code im mobilen Umfeld C#, weil das die einzige Möglichkeit ist, in .NET direkt mit Pointern zu arbeiten. Zusätzlich im mobilen Umfeld ganz wenig C++, um z.B. auf einem nackten PDA das .NET Framework zu installieren. Die Middleware war in Richtung .NET-Clients auch .NET (ASP.NET Web Services), in Richtung Unix C++ (RPC). Build lief unter Unix mit make unter Windows mit MSBuild und hatte auf beiden Seiten Perl-Anteile, die wir vor allem für automatische Code-Generation genutzt haben.
 
@HeadCrash: Verdammt >.< In CLI C++ kann man aber auch mit Pointern arbeiten ;) Aber ich hab gut geraten :P
 
@Knerd: Stimmt. Aber C++ CLI haben wir nur für die Middleware eingesetzt, um zwischen .NET und der nativen Welt zu "übersetzen" :)
 
@HeadCrash: Da hatte ich schon richtig Spaß mit -.- Am Ende hab ich den Kram in C# neu gemacht :D
 
@psyabit: Ist aber so. Im Kapitalismus werden Unmengen Ressource dafür genutzt, viele gleichartige Produkte zu entwickeln, die sich nur in Details unterscheiden, im Großen und Ganzen aber das gleiche machen. Der Kunde muss ja schließlich eine Wahl haben, denn ohne mehrere Anbieter gleichartiger Dinge funktioniert auch der Kapitalismus nicht. Stell dir mal vor, dass alle diese Ressourcen in ein einziges Produkt gesteckt werden. Klar, hier fehlt der Konkurrenzdruck, aber dafür ist der Entwicklungsweg im Kapitalismus mit Leichen und einem Haufen Abfall gesäumt. Was man besser findet, muss jeder selbst entscheiden.
 
@HeadCrash: stimmt leider.. kennt auch jedes Unternehmen, denn wenn man etwas behebt, muss dokumentiert, gewartet, getestet und deployt werden - mindestens.
 
@shriker: Willkommen im wahren Leben. So ist es leider bei jeder großen Firma.
 
@snowhill: Und deswegen muss ich es gut finden? Mich würde mal interessieren was Googlemitarbeiter so erleben, wobei die ja keinen Kern machen müssen.
 
@shriker: Es wird bei Google nicht viel anders sein. Die "Probleme" entstehen ganz natürlich bei komplexer Software.
 
@shriker: Warum ist das traurig? Also ich habe im Laufe meines Lebens in einigen Softwareunternehmen als Entwickler gearbeitet. Ein Unternehmen ist doch zunächst dem geschäftlichen Erfolg verpflichtet. Am Anfang denkst du schon, dass es schön wäre, wenn du dies und das optimierst, aber irgendwann siehst du, dass der Kunde für ein Produkt X einen Betrag Y zahlt. Wenn jetzt durch deine "Optimierungen" sich das System anders als erwartet verhält oder sogar Fehler produziert, dann kannst du das dem Kunden nicht in Rechnung stellen. Irgendwann fängt man früher oder später immer als Entwickler an, sich die Anforderungen auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht anzusehen. Anfänger machen häufig den Fehler, das ganze fast ausschließlich aus Anwendersicht zu betrachten, aber letzten Endes sollte ein Produkt ja Gewinn erwirtschaften. Das man bei Neuentwicklungen natürlich versucht, das Produkt auf dem Stand der Technik zu realisieren ist klar, aber man kann nicht permanent alte, historisch gewachsene Module optimieren.
 
@ijones: Das finde ich genauso traurig, gute Software geht im Kapitalismus unter.
 
@shriker: das ist in so ziemlich jeder firma so! ich hab schon diverse verbesserungsideen, die zu mehr effizienz und kostenreduktion führen würde gemacht, aber sowas wird ignoriert, geschweige denn man bekommt ein "dankeschön" des vorgesetzen.. das führt zu dem bschriebenen frust beim mitarbeiter
 
@shriker: Das ist Alltag in so ziemlich allen Firmen, würde ich fast sagen. Genau die selben Erfahrungen habe ich in meiner Firma gesammelt. Die Entwickler dort werden auch nur ausgebremst und Verbesserungen werden totgeschwiegen, weil es ja Arbeit macht etwas zu verbessern und anschließend zu testen.
Ich verstehe den guten Mann vollkommen.
 
Er hat vieles von dem was er in seinem initialen Blogpost gesagt hat, in einem späteren noch einmal richtig gestellt. Trotz allem glaube ich das Teile davon sicher wahr sind und das das ein echtes Problem für Softwarefirmen dieser Größe und speziell MS ist.
 
@paris: Er "mußte" es richtigstellen, bevor er entlassen wurde ;)
 
@paris: Ich würde die ganzen Aussagen mit Vorsicht genießen. Ein anonymer Entwickler, kann ein gefrusteter Mitarbeiter sein, aber genausogut jeder beliebige andere, der nur spejuliert hat oder gar nur trollen wollte. Ganz im Sinne von "On the Internet, nobody knows you're a dog"
 
Die letzte Aussage hat mich dann doch etwas verwundert. Ich kann mir schon fast garnicht vorstellen das man bei Microsoft kein Interesse daran zeigt, Windows schneller bzw. performanter zu programmieren, nur damit die Tester weniger zu tun haben.
 
@levellord: Und ich verstehe nicht, warum verbesserungswillige Leute als "naiv" bezeichnet werden, irgendwie ist das doch ne Frechheit.
 
@levellord: ich denke dass die hardware eine wichtige rolle spielt. es kostet kaum was einen richtig schnelle pc zusammen zubauen. ein i5 mit 8gb ram bekommt man relativ günstig und darauf rennt jedes betriebsystem. linux versucht man so zu machen das selbst 386 noch damit arbeiten können.
 
@starchildx: Ich habe einen i7 mit 3,4GHz, 16 GB Ram, und eine 256 GB OZC SSD auf der Win7 läuft. Solang Windows frisch installiert ist, läuft alles optimal. Nach einigen Monaten, fühlt man sich manchmal verarscht. Leistungsindex ist bei mir auf 7,8 und trotzdem merkt man manchmal nichts von der High-End Hardware. Das System müllt sich einfach selbst zu.
 
@crimey: Der Leistungsindex von WIN ist relativ. Denn der orientiert sich am scwächsten Glied und gibt leinen echten Durchschnitt wieder. Trotzdem ist es richtig, dass sich das System mit der Zeit zumüllt. Auch WIN 7.
 
@LastFrontier: Ich weiß woran sich der Index orientiert. Die 7,8 sind auch nur wegen der Grafikkarte. Alles anderes liegt bei 7,9.

@psyabit: Ich optimiere nie mittels irgendwelchen Tools. Im Gegenteil, ich habe Dienste, die ich nicht brauche, aus dem Autostart rausgekickt. Und wie gesagt, man merkt es extrem, wenn man eine Sicherungskopie von seinem aktuellen System macht. Nach der Neuinstallation bissl damit arbeiten und wieder die Sicherung aufspielen. Da merkt man es absolut. Wer etwas anderes behauptet, der lügt!
 
@crimey: mein 8 Jahre alter PC mit Windows 7 drauf und einem Athlon 64 3200+ mit 2 GIG arbeitsspeicher läuft auch schon wieder gute 2 Jahre mit Windows 7 und das ohne irgend ein murren und auch nicht langsamer. Sofern man ab und zu auch die Festplatte einfach mal Defragmentiert oder defragmentieren lässt vom System. Jenachdem, wie es halt eingestellt ist. Es gibt aber einzelne Programme, die das System zerstören, bzw. Verlangsamen. Installierst du solch eines, dann ist das System nicht zu retten, zumindest nicht so ohne weiteres. Da ist dann eine neu installation schneller. Aber das liegt nicht am Windows, sondern an dem Programm. Visual Studio Proffessional ist zum Beispiel solch ein Programm. Vielleicht nutzt du ja irgend solch ein Programm und hast dadurch immer wieder das Problem. Da es aber bewiesener Maßen auch andere gibt, die solch ein Problem nicht besitzen, ist es klar, dass es nicht am Betriebssystem liegt. zumindest nicht zum größten Teil. Gruß
 
@Forster007: Visual Studio, das von Microsoft entwickelt wurde, zerstört also Windows? + SSD DARF man nicht defragmentieren. Jungs, ich verstehe nicht mal, was ihr mir hier versucht zu erklären? Bei mir ist es nun mal so, dass ich Leistungseinbuße bemerke, wenn das bei euch nicht so ist, applause!
 
@crimey: Wir versuchen dir zu erklären, das es nicht am Betriebssystem liegt, sondern am User im ganz weitgesehenen Sinne. Denn dieser Installiert nun einmal die Programme... Visual studio und Windows sind aber zwei paar schuhe. Oder kann ich mir auf meinen Rechner als Betriebssystem Visual drauf machen??? Natürlich ist das ein armutszeugnis, das es bei einem Produkt aus dem gleichen Haus so läuft, aber es geht hier ja nicht um das programm, sondern um das Betriebssystem. Tuneup ist auch so ein schönes Programm, was mittlerweile mehr den Rechner zerstört, als es ihm hilft. Hast du nun verstanden, worauf wir hinauswollen? Zumindest will ich darauf hinaus. Gruß
 
@Forster007: Du sagst es! Aber wozu brauche ich ein Betriebssystem, wenn ich keine Programme installieren darf, ohne dass es langsamer wird? Ich habe oben schon erwähnt, dass ich keine derartigen Programme wie "TuneUP" benutze. Verstehe auch nicht, wie man solche Aussagen ernst meinen kann, die du da grad abgelassen hast. Ja du hast Recht, Betriebssysteme und Programme kann man nicht gleichstellen, aber das Betriebssystem sollte Programme verwalten können ohne sich selbst dabei zu "zerstören"... Ich brauch das nicht weiter ausführen, da es sowieso zu nichts führt.
 
@crimey: ich habe nirgens geschrieben, das es bei jedem programm so ist, sondern vereinzelte. da windows inder richtung nämlich offen ist, können halt die programmierer das system zerschießen, wenn sie falsch programmieren. und dagegen ist halt ein offenes Betriebssystem nicht gefeit. Da müsste es so ähnlich ablaufen, wie bei Apples system, was aber dann die Freiheit des users einschränkt... Es hat halt jedes system so seinen Vor und Nachteil Gruß
 
@Forster007: Eine letzte Anmerkung noch, Windows wurde auch von Programmierern entwickelt! Nur mal so am Rande...
 
@crimey: Was hat das nun wieder zu tun? Hab ich irgendwas von allen Programmierern geschrieben? Lese doch bitte die Kommentare komplett durch... Gruß
 
@Forster007: Naja, ich weiss ja nicht, du hast dich schon mit der Aussage, dass Visual Studio das System zerstört, vollkommen disqualifiziert, weiß gar nicht was du hier noch verzapfst? --- Übrigens, die Minuse sind nicht von mir!
 
@crimey: Ok, dann erkläre mir bitte, warum jedes mal, aber auch jedes mal, und ich hab das system extra deswegen mal aufgesetzt und das Programm installiert, dass System sich beim Systemstart stark verlangsamt hat und das mit sofortiger Wirkung? Somit kann ich sehr wohl das Visual Studio Proffessional 2010 und von einer Aussage eines Freundes, der es mit 2012 (zwar nur einmal, danach hat er das Programm einfach links liegen gelassen) das Problem hatte. Ich finde es von dir aber eine Starke Sache, jemanden so anzugehen, obwohl du scheinbar das Problem hast, und es halt von einem Program auf das System überführst. Für mich ist aber hier nun der Ofen aus, denn wär die Kommentare zum Einen nicht komplett liest und dann noch den anderen sozusagen disqualifiziert nennt, brauch ich mich nicht weiter mit zu beschäftigen. Gruß
 
@Forster007: Überprüf deine Dienste/Programme die auf Autostart sind. Glaube weniger, dass Visual Studio was mit dem Systemstart zu tun hat. Und wenn ich mich nicht überlesen habe, hast du ein 8 Jahre altes System, würd ich mir auch mal darüber Gedanken machen. Das einzigste was enorm auf den Bootvorgang Einfluss nimmt sind AntiViren-Scanner und eben Autostart-Programme. Und ich rede hier nicht vom Bootvorgang sondern von Leistungseinbußen nach längerer Benutzung von einem Betriebssystem, z.b in Adobe After Effects. Für mich versucht du hier grad mit deinem Halbwissen irgendwie rumzutrollen, sorry ist aber so! Ahja sorry, grad erst gelesen, ich geh mal meine SSD defragmentieren... *lach* :)
 
@crimey: Ok, ein letztes Mal noch: Da du scheinbar nicht lesen kannst: Zitat: "Ok, dann erkläre mir bitte, warum jedes mal, aber auch jedes mal, und ich hab das system extra deswegen mal aufgesetzt und das Programm installiert, dass System sich beim Systemstart stark verlangsamt hat und das mit sofortiger Wirkung?" Kann hier das System wirklich 8 Jahre alt sein, bei einer Software, die erst seit ca. 3 Jahren draußen ist? Denkst du wirklich, dass ich nur einen Rechner in der Zeit hatte?... Denke darüber mal nach, wie du die Kommentare durchließst und vorallem verstehst, bevor du jemanden beleidigst oder versuchst zu verspotten... Nun ist aber die Frage, wer mit Halbwissen um sich wirft. Natürlich kann ich das sein. Aber du scheinst mindestens genauso unwissend zu sein.... Gruß
 
@Forster007: Du prahlst hier mit einem 8 Jahren alten System, das scheinbar total problemlos läuft, woher soll ich wissen, auf welchem System du deine Tests durchführst? Ich lese deine Kommentare, doch leider muss ich dir sagen, dass du anscheinend des Lesens nicht mächtig bist! Lass es einfach sein, schönen Abend noch ;) --- Übrigens, ich erwähne es nochmals: Ich rede nicht über den Bootvorgang, sondern das Arbeiten mit dem BS an sich, wird irgendwann langsamer, sei es Ordner öffnen. Es ist einfach Windows, du kannst mir erzählen was du willst, es ist einfach so!
 
@Forster007: Wie kommst Du auf die Idee, dass Visual Studio den Rechner zerstört?!? Es macht den Rechner nicht mal langsamer. Ich habe permanent mind. zwei verschiedene Visual Studio Versionen installiert, manchmal auch drei und merke absolut null Performance-Unterschied oder sonst irgendwelche Systeminstabilitäten.
 
@HeadCrash: Ganz einfach, Ich hab es selbst, wie ich schon geschrieben habe, durch mehrere versuche der Installation mit kompletten neuen aufsetzen des Betriebssystems versucht, und jedes mal ist der Rechner, obwohl nichts in den Autostart gelangt ist, langsamer hochgefahren. Es kann also nur am Visual liegen. Es war das Visual Studio Professional 2010. Bei den neueren oder älteren oder vielleicht aus der gleichen Version ohne Professional, kann es natürlich anders aussehen. Bei 2012 die Professional version, ist das gleiche bei einem Freund passiert, aber nur bei einer Installation, da einfach dann nicht weiter mehr verfolgt. Die Verlangsamung hat sich halt hauptsächlich beim Systemstart bemerkbar gemacht. von 30 Sekunden zu 5 Minuten (Hier konnte man den Rechner erst wieder vernünftig benutzen) ist schon eine starke veränderung. Und es war merkbar, nachdem mal mit dem Programm gearbeitet hat, bis ein Neustart gemacht worden ist. Muss aber dazu sagen, dass ich keine SSD habe und es dadurch so ist. Wenn du das Programm auf einer SSD laufen hast, kann es komplett anders aussehen... Gruß
 
@Forster007: Klingt interessant, obwohl es in dem Rahmen keine Unterschiede zwischen den VS Editionen (also Express, Professional, Premium, Ultimate) geben sollte. Habt Ihr eine Standard-Installation gemacht? Dann habt Ihr wahrscheinlich den SQL Server Express mit installiert, der durchaus Performance zieht, aber meistens nicht gebraucht wird (ich wähl ihn bei der Installation immer ab). Schau doch mal unter den Diensten nach, ob Du Einträge von SQL Server findest und stell die alle auf Disabled um. Wenn es dann immer noch langsamer wäre, wäre es interessant rauszufinden, woran das tatsächlich liegt. Ist jedenfalls das erste Mal, dass ich davon höre, dass ein PC durch die Installation von VS langsamer wird.
 
@HeadCrash: jap der sql server wurde auch mit installiert, da benötigt. mittlerweile hab ich aber das programm auch nicht mehr drauf, da mittlerweile nicht mehr benötigt. sollte ich es aber wieder brauchen, werde ich das mal ausprobieren. gruß
 
@crimey: Zu viel Optimiert mit CCleaner und co :D? Mein System wird gefühlt nur beim Aufstarten langsamer. Und mein knecht rennt noch mit einem E8400
 
@crimey: Dann machst du was falsch. Ich sitze noch auf meinem altbackenen Phenom X4 von 2008 mit einer SSD drin, ich habe nie das Gefühl, dass ich nicht an einer high-end-maschine sitze. Verzögerungen gibt's eigentlich auch nie, das Einzige was manchmal spackt ist der Grafiktreiber, wenn ich zu unzimperlich damit umgehe.
 
@3-R4Z0R: Ich weiß ja nicht was du so am Rechner treibst, aber ich red hier nicht von bissl surfen. Adobe Produkte, 3DS Max, Visual Studio 2012, hierbei gehts mir um Leistungseinbußen. After Effects rendert einfach viel länger. Klar im Vergleich zu einer HDD trotzdem schneller, trotzdem nicht Maximale Leistung, wie am ersten Tag.
 
@crimey: Ich schreibe gerade ein Paper in LaTeX, mache meine Grafiken in Inkscape, habe einige PDFs offen, verwende OpenOffice für zusätzliche Notizen, generiere die Graphen in MATLAB und Skype gerade mit der Freundin. Email, Mediaplayer, Security Essentials und noch ein paar kleinere Tools sind auch offen. Meistens idle ich bei rund 4.5 GB RAM-Auslastung (8GB sind verbaut, Pagefile deaktiviert). Installiert wurde Win7 vor zweieinhalb Jahren, derzeitige Uptime ist 53 Tage. Während dieser Uptime habe ich noch eine Festplatte ausgetauscht. Visual Studio und den Spass verwende ich auch zwischendurch, um irgend ein kleines Tool zu erstellen. Ohne Neustart ist mir sogar der Graka-Treiber drei mal abgeschmiert seit dem letzten Reboot.
 
@crimey: Laptop oder Desktop? Beim Laptop würde ich mal die Lüftung prüfen, ob die evtl. dicht ist und der Prozessor evtl. "runterfährt". Ansonsten sei mir nicht böse, aber wenn ein Redner-Programm langsamer wird, dann liegt das an Deiner Hardware und nicht am System. Rendering benötigt Prozessortleistung und Speicher, beides ändert sich in der Geschwindigkeit nicht, egal wie voll das System ist. Es könnten also bloß mehr Programme/Dienste Prozessorzeit verbraten, wofür Windows nichts kann, oder der Speicher ist voller, so dass der Rechner das Swappen anfängt. Auch dafür kann Windows nichts, da der belegte Speicher ebenfalls von laufenden Programmen/Diensten abhängt. Und beides fügt nicht Windows zum System hinzu, sondern der Anwender. Vielleicht solltest Du mal mit nem Tool wie Process Monitor schauen, was da so alles aktiv ist oder mal mit Autostarts prüfen, was beim Systemstart so alles mitgestartet wird.
 
@HeadCrash: Ja, das ist mir bewusst. Kenne mich mit der Prozess- und Ressourcenverwaltung von Windows aus. Habe auch weiter oben geschrieben, dass ich unnötige Dienste/Prozesse gekillt habe. Und auch habe ich erwähnt, dass es nach einer Neuinstallation schneller gerendert wird. Was ich im Allgemeinen sagen will, klar liegt es am Anwender, aber gerade die, die fast nichts machen außer surfen, selbst da merkt man, dass Windows nach einiger Zeit einfach langsamer wird. Das war bei XP so, war bei Vista so und ist zwar nicht mehr ganz so schlimm, aber doch spürbar bei Windows 7! (Wobei das auch an immer besserer Hardware liegt, falls mir jetzt wieder jemand wiederspricht, mach ich noch ein Video-Statement von unseren Software-Architekten)
 
@crimey: *g* Das Videostatement würd ich gerne sehen :-) Auch da wäre es interessant herauszufinden, woran es liegt. Ich kann es (zum Glück) auch nicht nachvollziehen.
 
Hrr,hrr. Schön, dass selbst Microsoft- Mitarbeiter zugeben: Linux = schlank und schnell, Windows = aufgebläht und langsam.
 
@karacho: Tun sie das? Hier ist die Rede von Linux = schneller als Windows. Da steht weder schlank noch aufgebläht. ;-)
 
@karacho: von "aufgebläht und langsam" war nicht die Rede. Hier ging es um etwas anderes. Viel Subjektiver
 
Sollten technische Abteilungen nicht von Ingenieuren und Co. geleitet werden? ... Ich weiß ja nicht wie es bei MS läuft, aber wenn da ein Gordon Gekko die Kernel Abteilung leitet, so braucht sich der Entwickler dann nicht wundern.
 
@algo: Softwarefirmen werden von geldgeilen BWL'ern gelenkt. Was nicht sofort Geld bringt, wird auch nicht umgesetzt. Der Post vom Microsoft-Entwickler ist wieder mal Beweis genug. Eigentlich müsste von oben der Rasenmäher mal angesetzt werden ...
 
Entscheidend ist der letzte Absatz! Hier müsste dann wirklich eine Lösung gefunden werden. Was die Performance angeht haben sie zumindest bei Windows Phone 8 alles richtig gemacht. Wobei ich Windows 7/8 alles andere als langsam finde. Läuft auch auf älteren Kisten rund.
 
Ist doch in jedem Großkonzern so - bloß nicht die Tagesabläufe mit irgendwelchen neuen Ideen (Arbeit) versauen.
MS sollte die Tantiemen der Führungskräfte lieber an einen Leistungsindex von Windows koppeln.
Da würde sich richtig was bewegen.
 
@Fireball3: vermutlich. Ich stelle mir aber grade die Frage, wie lange es dauern würde, bis da böse Post von AMD und Intel eintrifft a la: ja habt ihr sie noch alle ? Wir haben hier dank euch massivste Einbrüche beim Verkauf, weil euer OS auf einmal selbst auf den alten, langsamen Rechnern dat rennen gekriegt hat ... *fg
 
Das ist leider ein Fakt und nichts neues. Das geht schon beim Startvorgang los und zieht sich bis in die Programme rein. Und das Windows gerade bei Poweruseren bereits nach wenigen Wochen langsamer wird ist kein Gerücht sondern verdrängte realität. das fällt insbesondere auf wenn man neben Windows noch mit anderen Systemen arbeitet. es hat auch seinen Grund warum in den meisten PC-Plupikationen permanent über Systemoptimierungen und Besser-Schneller-Mach-Tools berichtet wird. Und selbst mit WIN 8 ist das nicht besser geworden. Hier wird auch nur an der Karosserie rumgepfuscht statt mal den Motor auf Vordermann zu bringen oder am besten gleich neu zu konstruieren.
 
@LastFrontier:
So ein Quatsch man darf nur nicht jedes Tuning Programm installieren dann ist ein Windows selbst nach über 7 Jahren mit 512MB Ram immer noch schnell und produktiv einsetzbar!
 
@Kindliche Kaiserin: Diesen Blödsinn glaubst du doch nicht selber. Lass mal einfach 5 Netzvolumes mitmounten, 4 Clouds, vielleicht noch einen Drucker mitsharen, Vierenscanner und Systemaktualieiserung auf Autoupdate. Dann wartest du aber nach dem Login noch bis zu mehreren Minuten bevor du am Desktop überhaupt einen Ordner öffnen oder Programm starten kannst. Und das bei einem 4 x 3 GHz Boliden. Bei deinen 512 MB würde XP alleine nicht mal vernünftig laufen und wäre permanent am Kollaps. Von arbeiten mit meheren Progrämmchen mal gar nicht zu reden.
 
@LastFrontier:
Ich rede von einer normalen Bürokiste mit einem Pentium D 2,66Ghz und Windows XP. Ram sind wegen der Intel Onboardgrafik sogar nur 504MB. Ein Netzlaufwerk, mehrere Netzwerkdrucker und die Kiste ist nach 30 Sekunden neugestartet. Ich hatte lange langsame Systeme und vor allem instabile Systeme dann habe ich aufgehört Tuning Programme zu nutzen und habe keine Probleme mehr. Registrycleaner machen fast immer mehr kaputt als ganz.
 
@LastFrontier: schon man sollte es aber nicht zu sehr verteufeln ich nutze Win 7 und win 8 auch auf arbeit und als Programmierer ist man Poweruser und ich habe nach über 1,5 Jahren seit dem mein System jetzt ohne Absturz und neuinstallationen läuft keine Geschwindigkeitsverluste erfahren nicht einmal der Bootscreen von win7 wird bis zum ende dargestellt weil der pc schon fertig ist
Sicherlich ist Linux in mancher hinsicht schneller aber out of the box auch in vielen fällen unhandlicher weil man sich auch mit kleinscheiß beschäftigen muss der in Windows schon dabei ist.
Übrigens gibt es auch Linux-PC-Publikationen und in denen geht es auch ständig um schneller besser schlanker einfach weil sich diese dinger dann schneller und besser verkaufen lassen ;)
Zu Win8 kann ich nur sagen du hast dich nicht ausreichend damit beschäftigt wenn du der meinung bist es wäre nur äußerlich (Karosserie) denn das OS ist performanter als sein vorgänger und wurde auch tiefgreifender verändert. Zwar ist immer von modernUI die rede aber hinter der UI ist auch was neues dahinter sonst könnte man jedes programm in die ModernUI einfach importieren.
 
@D0N: Ich will es nicht mal verteufeln. Ich sehe halt nur die Unterschiede, da ich zwei Systeme parallel laufen habe. Hier OSX und Windows mit gleichen Anwendungen (weil plattformübergreifend). Und in vielen Arbeitsabläufen ist OSX definitiv überlegen. Und das Teilweise mit C2D Rechnern gegenüber 4-Kernern. dass natürlich die Programme an eine neue GUI oder funktionalität wie bei WIN 8 angepasst werden müssen, ist schon klar. Sehe ich aber nicht mal als Problem sondern eher als arbeitsintensive Anpassung. MS sollte meines erachtens aber auch endlich mal alte Zöpfe abschneiden und nur noch 64 bit-Systeme zulassen. Andere schaffen das auch und sogar mit bravour. Oft wird aber nur hingefrickelt, aufgepflanzt oder auch nur schlecht portiert. OSX oder Linux hat auch seine Macken. Das ist unbestreitbar. Aber gerade OSX läuft einfach runder, flüssiger, sauberer.
 
@LastFrontier: Ich kann mich als IT-Transe bezeichnen, würde deiner subjektiven Meinung aber auf keinen Fall zustimmen! Windows läuft genau so sauber und stabil wie OSX!
 
@LastFrontier: Guten Tag, hier meldet sich ein "PowerUser". W7 ist hier seit 2+ Jahren im Betrieb, 14h+ täglich, immer noch die alte Installation. Systemlaufwerk ist eine 64GB SSD !! Was hier an Programmen rein und raus ist, lässt sich nicht mehr zählen, dutzende Peripheriegeräte aller Art waren und sind damit im Einsatz, von Druckern über Mäuse, Tastaturen, Bildschirmen, Platten, externen Gehäusen, Sticke, Scannern, etc. etc. etc. - Allein über Steam wurden auf diesem System 30,40 oder mehr Spiele installiert, gespielt und deinstalliert. Mein System hat nicht mal den allergeringsten Verlust an Geschwindigkeit oder Stabilität erlitten. Es rennt wie am ersten Tag, vielleicht sogar besser. Ich weiß nicht, was bei Ihnen los ist, aber vielleicht sollten Sie mal einen Blick in den Task Manager machen, einen Viren-Scanner einsetzen oder mal das Gehäuse öffnen und kräftig pusten. W7 ist ein Spitzen-System. Ich kenne kein Besseres !
 
@GSMFAN: Ohne jetzt auf die Füsse treten zu wollen: aber in einer ähnlichen Konstellation wird auch hier ein WIN-Rechner genutzt. Und gerade bei vielen Neu- und deinstallationen macht sich ein Performanceverlust bemerkbar. Denn über 90% aller Programme und Treiber werden eben nicht sauber deinstalliert. Das ist eine MS-Macke die seit DOS vorhanden ist und andere Systeme so nicht haben. Ob WIN 7 das beste System ist oder die bessere Funktionalität, darüber lässt sich streiten. Es ist jedenfalls das beste was MS bisher auf die Beine gestellt hat.
 
@LastFrontier: Widersprechen Sie mir ruhig. Meine Füße sind hier sicher... :) Nutzen Sie denn eine SSD mit Trim oder eine altbackene HD als Systemlaufwerk ? Ich stimme voll mit Ihnen überein, dass einiges nicht sauber entfernt wird. Auf meinem System hat das jedoch keine (spürbaren) Auswirkungen auf die Performance.
 
@LastFrontier:
Auch auf Linuxsystemen bleiben Configdateien nach dem Deinstallieren zurück. Von dem her ist das nicht nur eine Microsoftmacke. Zudem ist der Hersteller des Programms schuld wenn dieses sich nicht sauber deinstalliert. Schließlich kann Microsoft nicht wissen was Adobe bei der Arbeit gedacht hat. Die Zeiten das zwei oder drei unnötige Registryeinträge das System spürbar langsamer machen sind auch schon etwas länger vorbei. Ein absoluter Systemkiller bleiben aber die beliebten Codecpacks.
 
@Kindliche Kaiserin: Das ist von der Distribution abhängig ;) Files die in /etc liegen verschwinden bei einigen Distributionen automatisch, bei anderen mit nem speziellen Befehl (Bei Debian like mit purge). Einzig die Configs welche im Userordner liegen bleiben bestehen was aber daran liegt dass diese von den Programmen selber erstellt werden und der Paketmanager davon nix weiß.
 
@LastFrontier: Zu OSX kann ich eine kleine Anektode bringen. Ist vor ca. 3 Wochen in der Vorlesung unserem Matheprofessor passiert. Mitten in der Vorlesung tut sich gar nichts mehr, aber nicht einmal mehr die Aktivitätenanzeige hat noch funktioniert oder sonst eine Tastencombo. Ein Hardreset oder Hardneustart? (Keine Ahnung, wie man das ausdrückt), hat es dann getan. Soviel zur angeblichen Zuverlässigkeit von IOS. Und was viel vergessen, ist, dass IOS einem was vorspielt, was performance betrifft. Denn er berechnet es erst und zeigt es dann erst an. Daneben macht er nur schöne Fenster animationen, der den User die angebliche Flüssigkeit vorgaukelt. Das ist bei anderen Systemen nicht der Fall. Hier kann auch mal ein Ruckler entstehen, was dann zum langsameren Gefühl führt... Ich hoffe es ist so verständlich geworden Gruß
 
@Forster007: du scheinst dich echt gut mit OS X auszukennen... *rolleyes* eh nee, ich meine natürlich iOS...
 
@larusso: *rolleyes* Gott wirf Hirn runter, damit die Leute mitdenken und somit wissen was gemeint ist und sich nicht immer an klitzekleinigkeiten aufhängen... Gruß
 
@Forster007: nee, nee, das mit iOS war nur eine nebensächlichkeit von mir. mein hauptaugenmerk liegt schon auf das, was du geschrieben hast (und zwar egal ob du nun OS X oder iOS meintest). denn dein kommentar spricht genau für deinen satz "*rolleyes* Gott wirf Hirn runter, damit die Leute mitdenken und somit wissen was gemeint ist und sich nicht immer an klitzekleinigkeiten aufhängen..."! EDIT: insbesondere eben der teil mit gott wirf hirn herunter!
 
@larusso: 1. Dann schreibe, was du meinst und schreib nicht irgendwas, wo man hunderte von sachen hineininterpretieren kann. 2. Wo ist denn das von mir falsch? Das sich ein IOS nicht aufhängen kann? Das es...? Entweder wirste präziser oder es bringt nichts jemanden anzuschreiben, außer man möchte gerne trollen.... Gruß
 
@Forster007: wo habe ich bitte geschrieben, dass sich ein iOS nicht aufhängen kann. es ist nunmal software. aber was wolltest du denn mit deinem kommentar bezwecken? sollte es etwa die vielleicht deiner meinung nach doch nicht so "angeblich" gute überlegenheit gegenüber windows aufzeigen?? und wovon sprichst du nun genau? OS X oder iOS?
 
@larusso: Du hast es doch scheinbar doch verstanden. Ich wollte nur zeigen, das OSX nicht besser als Windows ist. Was aber auch nicht anders herum ist, also Windows besser als OSX. Das gleiche kann man auf Android vs IOS beziehen. Die Systeme haben nun jeweils ihre Vorteile, aber auch Ihre Nachteile. Zitat: "wo habe ich bitte geschrieben, dass sich ein iOS nicht aufhängen kann" Hast du nicht, aber ich hab das auch nicht behauptet, das du das geschrieben hast. Du hast nur in deinen Beiträgen nichts genaueres geschrieben außer, dass du mit meinem Kommentar nicht zu frieden bist und da bin ich halt von oben nach unten die Punkte sozusagen durchgegangen, was man an "..." wohl erkennen sollte. Gruß
 
@Forster007: ja du wolltest es zeigen, also dann hab ich das verstanden. und mein kommentar sollte dir lediglich "zeigen" (<-interpretationshilfe: Anführungszeichen sollen ausdrücken, dass du mit deiner anekdote prinzipiell kaum _zeigen_ kannst, dass jetzt weder das eine oder das andere besser ist. denn software ist nie perfekt und trotzdem kann es bessere und schlechtere geben. dein beispiel taugt also nicht im geringsten um eine aussage über irgendein OS zu tätigen!), dass wenn du vom _sehen_ anderer systeme anderer nutzer, das eingesetzte system doch wohl kaum umfassend beurteilen kannst! das ist doch blödsinn! mit welchem fundierten wissen kannst du denn nun aussagen über das jeweils andere system machen?! das geht nicht! ich stimme dir zu, dass jedes system seine vor- und nachteile hat. aber mit deiner anekdote kannst du weder diese aussage machen, noch feststellen, welche vor-/nachteile zu welchem system gehören. und nochmal, dass du jetzt nur einmal _gesehen_ hast, dass entweder iOS oder OS X einen hänger hatte, bedeutet doch nicht, dass dies bei OS X/iOS nun genauso oft oder öfter eintritt! es kann doch auch seltener eintreten. deine beobachtung lässt all diese möglichkeiten offen! wenn man aber nur vom "sehen" ein system beurteilt, dann kann man wohl keine der von mir genannten möglichkeit ernsthaft "sehen"! software ist nie perfekt, kann aber schlechter oder besser sein! und was zuverlässigkeit betrifft, so spiegelt meine erfahrung wieder, dass OS X zuverlässiger ist, als windows. aber ich habe windows ja auch nur mal "gesehen", wie kann ich schon aussagen über windows treffen?!...
 
@larusso: Und nun haben wir ein kleines Problem. Du scheinst zu denken, dass ich wirklich mein Wissen aus solch einem Vorfall ziehe. Dass ich aber Informatik studiere, ist mal dahin gestellt. Nun hoffe ich, mit dem Wissen, dass ich mich vielleicht doch einwenig mehr mit der Materie auskennen könnte, dass du nun mein Beitrag vielleicht in anderen Augen siehst. Ich könnte nun noch verschiedene Beispiele bringen, wo sich dass ach so gute Betriebssystem von Apple hänger geleistet hat, aber das sprengt den Rahmen. Aber das ist bekannter weise ja bei Windows auch der Fall. Gruß
 
@Forster007: aus dem kontext heraus, lässt sich dein kommentar eben so interpretieren. von einem informatikstudium kann man da ja nichts lesen. (schließlich nennen studenten der wirtschaftswissenschaften ihren dozenten im fach "mathe" auch matheprof. ;) ) und auch das ist kein garant für eine objektive sichtweise. ich habe informatik als nebenfach. und naja, da gibt es trotzdem leider viele voreingenommene, die ihre meinung auf ähnlichen irrationalen sachen stützen, wie man dies auch bei vielen in diesem forum sehen kann. ;) [EDIT: habe eine normale Informatikvorlesung, sitze also mit Studenten der Informatik in der selben Vorlesung. Es ist keine "extra" vorlesung für nebenfächler. ;) ] und ja, sicher kannst du mir evtl. mehr beispiele geben, in denen apple's OS hängen geblieben ist. ich sprach ja auch davon, dass software nie perfekt ist. aber mit ähnlicher erfahrung und intensiver nutzung von windows wage ich es zu behaupten, dass man bei windows mehr hänger sehen wird! ;)
 
@larusso: Und da kommt es drauf an, wie man das System jeweils nutzt. Das Problem hierbei ist, dass viele Windows in der Jugend genutzt haben und mit dem System lauter scheiß gemacht haben, wo es sich natürlich dann auf kurz oder lang aufgehängt hat. Später war diese Neugier (so nenne ich das einfach mal) verflogen und einige haben sich dann einen Applerechner angeschafft. Dieser wurde aber nun nicht mehr so traktiert und stürzte dadurch natürlich auch nicht so ab. Wobei hier OSX oder natürlich auch IOS Immuner gegen Fehler von Aussen sind. Betrachtet man aber mal den Rechner von meinem Vater, der ist mittlerweile 16 Jahre alt und läuft auch schon seit 16 Jahren mit Windows 95 und hatte nicht einen Absturz in dieser Zeit. Dieser Rechner war aber auch ein reiner Arbeitsrechner und wurde nie für was anderes benutzt. Und auch hier kenne ich auch verschiedene Storys. Jeweils für gut und schlecht. Gruß
 
@Forster007: deine argumentation kann ich durchaus zum teil auch auf mich übertragen. bin damals mit win 95 zum ersten mal mit windows in berührung gekommen. und natürlich viel damit und mit allen anderen nachfolgern (außer win 8) gemacht. aber noch bevor ich dann irgendwann bei win 7 angelangt bin, dachte ich mir eben auch, dass ich mein system vielleicht zumülle und sich windows aufbläht. und dann habe ich mich umgestellt. ich denke da hatte ich dann auch generell eine reife erhalten, die ich unabhängig vom genutzten OS erlangt hätte. das habe ich auch heute. deswegen habe ich persönlich trotzdem die erfahrung, wie es ist mit windows umzugehen und mit OS X, was ich im gleichen maße nutze. und hier habe ich sogar noch ein zweites system, das ich extra fürs "rumspielen" habe. und auch hier überzeugt mich OS X. will sagen, mein verhalten ist seit ca. win vista ähnlich (vielleicht sogar noch gegen ende von XP). also kann ich im gleichen rahmen erfahrungen zwischen OSX und windows machen. ;) mein vater und meine mutter haben auch windows-rechner bzw. notebook. diese haben weniger probleme (wohlgemerkt weniger, als ich damals noch grün hinter den ohren war bezogen auf meine windows kisten. nicht weniger probleme als mein OS X!). aber trotzdem sind diese noch da. und weniger probleme sind es unter anderem auch deswegen, weil diese weniger genutzt werden, als meine rechner.
 
@Forster007: So siehts aus. Sämtliche angeblichen registry tuning Tricks wurden auch bei mir seit Win95 getestet. Ende vom Lied ist das fast alles was da immer noch im Netz herumschwirrt zu nix gut ist und eher das Gegenteil der Fall ist. Nachdem ich aufgehört habe meine Zeit mit diesem Müll zu vergeuden, lief Windows immer 1a. Aber soll auch heute noch Menschen geben die behaupten das das abstellen der Auslagerungsdatei den PC schneller macht. So wie angebliches Registry reinigen was bringt bzw Windows mit der Zeit langsamer wird (dazu gabs nen schönen Bericht in der c't). Was interessiert es Windows ob da was auf der Platte liegt was nicht genutzt wird. Das wäre als würde man behaupten das 5GB mkv Filmchen auf der Platte macht meinen PC langsamer (einfach mal logisch denken). Und langsames Booten? Mein Sat-Receiver und TV brauchen länger als Win7/8 auf nem 2.2GHz DualCore ohne SSD. Wie schnell solls den gehn? Selbst die großen Programme brauchen nur 2 Sekunden zum starten - da geb ich bei den Preisen kein Geld für ne SSD aus.
 
@Paradise: Man merkt den unterschied von einer SSD. Aber ob dieses im Privaten bereich, da es sich um 3-4 Sekunden meist handelt, lohnt ist natürlich eine komplett andere Sache. Außerdem kommt es noch drauf an, wie oft du das Programm brauchst und wie oft du mit unterschiedlichen Programmen arbeitest, die viele kleine Daten benötigen. Auch hier würde man ein klein wenig Zeit mit einer SSD sparen, aber auch das liegt bei max, 20 Sekunden pro Tag. Ansich ist eine SSD ja nicht falsch, aber sie ist einfach noch zu teuer. Somit stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Gruß
 
@Forster007: Natürlich sind SSD toll und in meinen 2012 Server kommt eine rein zwecks I/O für SQL. Aber da langen mir auch 60GB. Auf der Workstation bleib ich bei zwei 250GB VelociRaptoren. Eine fürs OS und eine für VMware und Arbeitsdateien. Win8 rennt damit und 300-400 Deutsche Mark mehr geb ich für 1-3 Sekunde Ersparnis nicht aus. Cyberfox braucht 2-3 Sekunden mit 30 Extensions, booten 20 Sekunden - das ist mir schnell genug.
 
@Paradise: Was anderes hab ich doch auch nicht behauptet, sondern wollte es nur richtig stellen. Aber bin vollkommen deiner Meinung. Gruß
 
@Forster007: Und ich hab nicht behauptet das du was anderes behauptet hast :-p
 
@Paradise: Na, da sind wir uns ja einig :D ^^
 
Solange ein Windows Phone 8 mit gleicher Hardware immer noch fast doppelt so schnell im Browsermark ist wie ein Android Smartphone haben sie irgendwas richtig gemacht! Der Kernel von Linux mag super sein, das bringt mir nur nichts wenn eine Intel HD4000 nicht ordentlich unterstützt wird und im Browser die Hardwarebeschleunigung fehlt. Es kommt nicht auf die Leistung einer einzelnen Komponente an sondern auf das was am Ende beim Nutzer ankommt. Und da fühlt sich ein Windows 8, meiner Meinung nach, einfach weniger ruckelig an als ein Ubuntu.
 
@Kindliche Kaiserin: liegt bei android ja nicht am kernel sondern an ihrem java-aufsatz, hat ein android entwickler ja schon bestätigt. frag mich gerade nur wie du auf die hd4000 kommst... gerade die intel gpu wird immer prima unterstützt.
 
@Darkstar85: ^^stimmt aber ohne Java ist Android auch deutlich nutzloser als Windows ;)
 
@Darkstar85: Das weis ich auch, trotzdem ist es dann völlig egal wie toll der Kernel ist wenn das Interface nicht stimmt und genau darauf wollte ich hinaus. Auf die Intel HD4000 komme ich weil ich die in meinem Notebook habe. Webgl unter Windows mit Firefox läuft super und unter Linux mit Firefox aber nicht.
 
@Kindliche Kaiserin: gut, zu webgl im firefox kann ich nichts sagen aber ansonsten ist die hd4000 unter linux spitze, hab hier auch noch nen dell mit ner hd4000/nvidia und das funktioniert sonst flüssig (die nvidia ist nicht aktiv). was das interface angeht finde ich gnome was performance angeht nurnoch leicht vor windows.
 
@Darkstar85:
Ich kann das schwer erklären, ich finde der X-Server unter Linux hat ein irgendwie schwammiges Gefühl. Wobei Linux einfach geringere Latenzen hat was den Netzwerkbereich angeht, das wird dann nur noch von Solaris getoppt.
 
@Kindliche Kaiserin: dass der x-server nichtmehr das tollste ist darüber brauchen wir nicht reden aber große unterschiede was 2d angeht gibt es da nicht. opengl kram rennt unter linux idr schneller als unter windows, selbst _manche_ games mit wine laufen schneller. kopiervorgänge von einer platte zu einer anderen sind auch schneller... sind einige dinge die schneller sind. 3d beschleunigung ist halt eine sache der treiber... die amd treiber sind ja eher schlecht auch wenn es deutlich besser wurde. meine besten erfahrungen hab ich noch mit intel und nvidia gemacht.
 
@Darkstar85: Stimmt das mit OpenGL ist mir bekannt. Wobei Microsoft OpenGL anscheinend um jeden Preis loswerden will. Merkt man schon daran dass die Treiber, die per Windows Update kommen, keine OpenGL Unterstützung haben. Unter Windows 8 läuft OpenGL glaube ich sogar nur noch über einen DirectX Wrapper. Was das Kopiervorgänge auf Festplatten angeht hat Windows 8 extrem zugelegt. Ich kopiere auf USB 2.0 Festplatten mit 40MB/s unter Windows 7 sind es nur 30MB/s. Ansonsten kann ich mich was das angeht nicht beschweren, mit 16GB Ram fühlt sich selbst eine Notebook Festplatte schnell an.
PS: Die AMD Treiber sind auch unter Windows eine echte Katastrophe :-)
 
@Kindliche Kaiserin: ach, unter windows sind die nicht soo schlecht, mein gameloader-rechner hat ne amd... ist unter ubuntu dann wieder was anderes. performance hat unter windows schon gut zugelegt, der abstand ist kleiner geworden. leider sind viele dateien und viel hin und hergeschiebe auf platten unter windows eher schlecht... NTFS brauch da noch einiges an arbeit.
 
@Darkstar85:
Das liegt vorallem an NTFS. Das dumme an NTFS ist da es kleine Dateien in der Masterfile Table speichert. Leider wird der Platz auch nicht wieder freigegeben wenn man die Dateien wieder löscht. So kann es einem passieren das auf einer völlig leeren Festplatte über ein Gigabyte belegt ist. Da hilft dann auch nur formatieren :-( Ich wär für ZFS unter Windows, das wird dann wohl eher nichts werden.
 
@Kindliche Kaiserin: ja die MFT wird leider sehr schnell riesig... microsoft sollte sich einfach mal in der opensource-welt bedienen... der netzwerk stack kam ja auch von BSD (damals jedenfalls) ein ext4 bzw sogar ext3 wäre schon deutlich besser. ZFS wird wohl aus einigen gründen nichts... gerade deduplication ist ja eines der features welches sehr beliebt ist und leider auch einiges an RAM vorraussetzt. und wenn dann will man ZFS schon mit allen featueres haben ;-)
 
@Kindliche Kaiserin: Nun ist hier aber ein großer Denkfehler, der auch bei IOS zu trifft. IOS und Windows (Smartphone technisch gesehen) bauen ihre Seiten erst auf, wenn sie fertig geladen haben. Machen, wenn es aber zu lange dauert, kleine Bildschirm veränderungen, die dem User vorgaukeln, hier passiert was und das flüssig. Android macht dieses vollkommen anders. Es baut die Seite sofort auf und dadurch kann auch mal ein Ruckeln enstehen. Das gaukelt den User zwar nichts vor, aber es kommt dem so vor, als ob Android langsamer wäre. Natürlich muss hier die gleiche Hardware stärke verglichen werden. Da gibt es bei Android genug anbieter, die sind ziemlich untermotorisiert. zum Beispiel das HTC Wildfire mit dem Nokia Lumia 900 zu vergleichen wäre Schwachsinnig. Gruß
 
@Forster007: Windows Phone 8 zeigt die Seite schon an bevor sie fertig geladen ist. Zudem sehe ich bei der gleichen Hardware unter Windows Phone früher einen Teil der Seite. Ein Ascend W1 schlägt im Browsermark fast noch das doppelt so teure Galaxy S3. Da es noch keine Quadcore Windows Phone Geräte gibt ist der Test eigentlich immer unfair. Selbst wenn die Geräte tricksen um flüssig zu wirken wurde meines Erachtens das richtige gemacht. Ich mag die flüssig wirkende UI von Windows Phone und iOS. Das Auge isst schließlich mit :-)
 
@Kindliche Kaiserin: Richtig, das auge ist mit, aber ich finde es immer schlecht, wenn dann solche Argumente kommen, läuft schneller, obwohl es das gar nicht tut. Benchmarks sind leider nicht viel aussagegebend, wegen der Sache, die ich vorhin geschrieben habe und noch einem kleinen Zusatz: Windows benutzt die gesamte Power des Prozessors für die Berechnung, was zu den besseren Benchmarks führt, weil die Benchmarks nicht die Anzeige mit einschließen. Bei Android läuft das parallel ab. Somit kann einfach die komplette CPU nicht nur für die Benchmarks zuständig sein, was dann logischer Weise zu einem Performance verlust führt. Außerdem läuft bei Android auch nicht nur diese Beiden Sachen im Hintergrund, sondern viele Verschiedene Sachen, die das ergebnis noch mehr verschlechtern. Wenn man natürlich nur Surft und nichts anderes nutzt, ist es in diesem Moment schlecht. Wenn man aber auch noch die anderen Sachen nutzt, dann kommt das Android wieder. Hat, wie ich irgendwo hier schon schrieb, jedes System seinen Vor- und eben seinen Nachteil. Deshalb ist es ja auch gut so, dass wir uns es aussuchen können, was wir für uns am Besten halten, bzw. benötigen. Gruß
 
Bis Win 7 stimme ich dem zu, was Langsamkeit und auch Trägheit angeht. Da waren OS-X und Ubuntu performanter (selber ausprobiert). Seit Win 8 hat sich dies aber geändert. Gegenüber OS-X merke ich keinen Unterschied mehr und zumindest Ubuntu-Linux scheint von Version zu Version immer träger und langsamer zu werden. Zu anderen Distris kann ich nichts sagen. Und so wie zu lesen ist, wird "Blue" auch noch einmal einen Performancezuwachs bekommen, weil der Kernel nochmal etwas entschlackt wird.
 
Naja ich denke das ist allgemein ein Problem bei Großkonzernen, siehe z.B. General Motors. Da braucht es sehr gutes Management welches die Augen offen hat und neben dem Alltag auch Freiraum lässt. So sehr Ballmer menschlich cool ist, denke ich wäre es an der Zeit Microsoft neu aufzustellen um wirklich FRISCHEN Wind in die Firma zu bekommen.
 
Hmmm... Komisch. Ganz ganz komisch.

Lebe ich auf einem anderen Planeten ?

Mac OS auf aktuellstem i7 + 16GB RAM: Nur auf SSD erträglich, ansonsten reibungsloses Arbeiten absolut unmöglich. Trotzdem immer wieder Ruckler.
Ubunbutu lässt sich unter 1GB garnicht erst installieren, selbst ältere Dual-Core Rechner sind zu schwach für dieses System.

Windows 7 auf einem i7-2600k + 8GB RAM : wunderbar flüssig, auf SSD rennt das OS davon. Ist aber auch auf einer 5400rpm HD mit 4GB noch prima nutzbar. Die Hardware-Anforderungen liegen aber viel niedriger.
Mit SSD reichen noch 2GB RAM und ein alter Dual-Core gut aus für die meisten Anwendungen.

Von allen Systemen, die ich kenne, performen XP, 7 und 8 am allerbesten, wobei 8 ja noch genügsamer ist als 7. Auf meinem Desktop ist W7 nicht tot zu kriegen, CAD, Video Encoder, Download, Upload, Bitcoin Mining, Video Streaming und mehr und alles gleichzeitig und alles einwandfrei.

Also wovon zum Kuckuck redet der Mann da ?
 
@GSMFAN: Also schlecht ist Windows schon mal nicht, aber den Mac Vergleich hast du dir doch nur ausgedacht, weil du kein Vergleich gefunden hast? ;) Denn ich nutze ein Macbook Pro mit i5 Dual Core, 4GB RAM und 500GB SATA. OSX und Windows 8 gleichzeitig (dank Parallels) laufen verdammt flüssig. Drag and Drop (OSX zu Win8) ist zwar etwas langsam (weil ich SSD gewohnt bin), aber der Rest läuft flott! Einer von uns beiden lebt also auf einem anderen Planeten ^^
 
@algo: Ich sitze an einem Mac Mini mit 16GB RAM + 512GB RAID1. Alles ist sauber und läuft rund. Im Auslieferungszustand mit einer 1GB HD + 4GB war das Teil lahm wie eine Schnecke. Windows 7 ist da deutlich genügsamer. VirtualBox, Fusion und Parallels habe ich alle intensiv getestet - sie fordern dem Prozessor eine Menge Leistung ab, deutlich mehr als das unter W7 der Fall ist. Ich arbeite gern am Mac und Apple habe ich auch ganz gern. Aber was die Performance angeht, kann ich MacOS keine Überlegenheit bescheinigen. Vielleicht war das mal anders in früheren Versionen, das kann ich nicht beurteilen.
 
@GSMFAN: Gerade auf die aktuelleren Windows-Systeme (7 & 8) bezogen, würde ich das mal als "Jammern auf verdammt hohem Niveau" bezeichnen.
 
@GSMFAN: das mit osx hast du dir ausgedacht... hab hier ein 13"mbpr welches nicht die iMac performance hat und schneller als mein desktop rechner mit win 8 ist und quad statt dualcore hat und anonsten auch 8gb ram hat und auch ne ssd. ubuntu lässt sich auch unter 1GB ram installieren. und xp soll besser performen als osx und ubuntu? teste erstmal andere betriebssysteme bevor du darüber schreibst ;-)
 
@Darkstar85: Ich schreibe hier nur über das, was ich selbst erlebt habe. Warum Deine Windows Kiste so lahm ist, kann ich Dir nicht sagen, das kannst nur Du selbst herausfinden. Aber an der Hardware wird es wohl kaum liegen. Ich habe hier dutzende von XP Rechnern, mit Hardware, unter der selbst die sparsamsten Linux Varianten ungenießbar sind, geschweige denn, dass sich Ubuntu darauf installieren ließe. Okay, Du hast recht in dem Punkt, dass Ubuntu mit Desktop ab 1GB installierbar ist. Aber das muss nicht immer klappen und wenn, ist die Frage, ob man das Ergebnis sinnvoll einsetzen kann. (wir reden hier nicht über alte Versionen mit deutlich niedrigeren Anforderungen)
 
@GSMFAN: ich schrieb nichts davon dass mein desktop rechner lahm sei. nur im vergleich zu meinem macbook langsamer. ein video schmeiß ich logischerweise bei meinem desktop rechner in handbrake, aber das UI etc. sind auf dem macbook performanter.
gibt genügend linux distris die besser als XP auf schwacher hardware laufen, Ubuntu ist erst seit Unity nichtmehr für sehr alte rechner geeignet. debian, xubuntu, gentoo, arch,... wären alle deutlich besser als XP sofern nicht unbedingt ein windows programm benutzt werden muss welches nichtmal mit wine läuft.
 
@Darkstar85: Okay, es ist schwer, generell Aussagen zu treffen. Zu unterschiedlich sind die möglichen Systeme und Konfigurationen. "Schwache Hardware" kann vieles sein. Quad Core ist längst nicht Quad-Core.

Ich kann noch nichtmal Deinen subjektiven Eindruck nachvollziehen, MacOS liefe "runder" als W7. Mein Mac Mini dürfte Deinem MacBook an Leistung gewachsen sein und ich bemerke immer wieder, dass die UI Animationen teils ein wenig ruckeln und zuckeln.
 
@GSMFAN: ein beispiel für schwache hardware wäre z.b. ein alter p4 rechner mit 512MB RAM, der ist unter xp sehr träge im vergleich zu einem ubuntu mit gnome oder xfce. dein mac mini ist meinem macbook eher überlegen (hab ja die 13" version) die abstände zu win 8 sind ja jetzt nicht groß. evt. sogar eher gleich. mir gehts nur um deine aussage am anfang und das ist definitiv nicht der fall. der mac mini ist mit der notebook platte klar langsam aber ne schnelle HDD oder eine SSD und schon rennt das ja anscheinend bei dir auch gut wie du dann noch schriebst. ruckler hatte ich bisher nicht unter OSX, bisher einmal ein spinningwheel bei einer DMG die 3 isos beinhaltete... lag aber wohl am DMG. evt. hast du ja ein paar anwendungen laufen die den x-server brauchen da kann ich mir gut vorstellen dass das nicht so gut läuft.
 
@Darkstar85: XP läuft ab 1GB RAM ausgezeichnet. 512MB sind zu wenig, darüber braucht man nicht zu disktutieren. Selbst mit 768MB wird es immer wieder knapp. Ich habe auf verschiedenen PCs mit 256/384/512MB RAM einen Haufen Linux Distributionen installiert, die angeblich gut mit dieser Menge Arbeitsspeicher klar kommen. Es war eine Katastrophe. Diese Tage werde ich nie vergessen. Warum das nun so war, lässt sich hier nicht klären. Es spielt auch keine Rolle. XP war auf diesen Kisten zwar unbefriedigend aber trotzdem noch schneller. Wegen MacOS. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine 7200er einen großen Vorteil gegenüber einer 5400er gebracht hätte. Mit SSD aber klappt es gut, natürlich. Wäre schlimm, wenn nicht. Warum, wieso, weshalb lässt sich hier auch nicht mehr klären. Jeder berichtet von seinen Erfahrungen. Da kann es schon mal Widersprüche geben. Wie auch immer.
 
@Darkstar85: er schreibt von einem Mac mini!!
 
@psyabit: wenn du dir alles durchliest merkst du dass wir darüber schon geschrieben haben.
 
@Darkstar85: Ok hab nichts geschrieben ;)
 
@GSMFAN: Also ich hätte auch gesagt OSX ist im Prinzip etwas langsamer als Windows, aber nicht "reibungsloses Arbeiten absolut unmöglich". Ich finde im Alltag um ein paar Dateien zu kopieren und dies und das im Web anzusehen, Mails abrufen u.s.w. sind alle Systeme mehr als ausreichend schnell. Ich sehe Windows in einigen rechenintensiven Anwendungen wie Videobearbeitung oder Programme die Grafikkarten nutzen eher vorne, da die Treiber einfach viel besser optimiert sind. Deswegen verstehe ich diesen ganzen Artikel nicht unbedingt. Aber wenn der Programmierer das meint... Aber diese soziale "bürokratische" Kultur hinter Windows kann ich mir schon sehr gut vorstellen. Das merkt man dem System auch an finde ich.
 
ist doch mal ganz klar, dass betriebliche Interessen vorrang haben. Aber mal ehrlich: Ich finde Windows performant genug. Macht das was ich will und so schnell ich will.
 
@Stefan_der_held: Dann mach mal mit einem Windows PC Musik und dann das gleiche mit OSX. Mein Kumpel meinte nur, tue dir selber einen gefallen und steig auf Apple. Erklären konnte er es mir nicht, aber ich denk mal sehr stark, das Hersteller besseren zugang zum BS haben und der Code allgemein viel besser ist und auch vieles besser optimiert wurde. Ähnliches Arguemnt kam ja auch von Valve die gemerkt haben das unter Windows wesentlich mehr Leistung bei Spielen benötigt wird, weil Direct3D viele Overheads?? produziert. Irgentwieso. und das Werte ich als Performance. Meine Anwendung soll soviel Leistung von meiner Hardware bekommen wie es nur geht und nicht Windows.
 
@gestank: Das hat aber nichts mit dem OS zu tun sondern vielmehr mit der darauf laufenden Anwendungssoftware ;-)
 
@Stefan_der_held: Wenn etwas im System schlecht optimiert ist bzw nicht ausreichend optimiert wird, kann die Anwendung da recht wenig machen. DirectX habe ich ja schon erwähnt. Google nurmal nach Overhead Direct3D. Alles was Rang und Namen hat, sagt das selbe, nichtnur Valve ;)
 
@gestank: ich frage mich allerdings ernsthaft wer hier ein Minusklick-fanatiker ist... deine Frage ist ja nicht frech oder "bevorteilend" - lediglich etwas in der falschen Richtung oO naja mach dir nichts draus
 
@Stefan_der_held: naja hier is ja auch nicht gerade eine neutrale zone ^^ von daher: ladde :)
 
Die Dau's installieren/deinstallieren alles mögliche Zeugs und wundern sich dann, dass die Registry immer aufgeblähter wird. Tools sollen das nachher lösen und verschlimmbessern den Zustand. Wenn Windows auf den Stand bleibt, wie beim Kauf mit all der gewünschten Software, dann kann es durchaus langlebig schnell sein.
 
@wingrill4: Die Registry ist eine Datenbank ;) Da ist es Hupe wie viel da drin steht.
 
@Knerd: Wer's glaubt... ^^
 
@Knerd: Das hab ich weiter oben auch schon ausgeführt - aber vielen ist das zu hoch.
 
@wingrill4: die registry könnte microsoft auch mal abschafften und nen config ordner mit configs schaffen. wäre für poweruser deutlich besser und es gäbe auch weniger probleme wenn sich die user jeden mist installieren/deinstallieren.
 
@Darkstar85: was würde dadurch besser? Dass man auf perfomanten dateisystemzugriff angewiesen ist?
 
@0711: Ne, dass User mehr kaputt machen können ^^
 
@0711: es werden doch nicht ständig alle configs abgefragt... wenn man mal etwas ändern muss ist es aber deutlich besser config dateien zu haben, oder für das ein oder andere ne kleine sqlite datei bei der man mit einem einzeiler was ändern kann... programme die rumpfuschen machen keine probleme weil wohl von jeder config eine bereinigte version im internet zu finden wäre. die registry zurücksetzen ist glaub kaum möglich.
 
@0711: man kann seine config mitnehmen und verteilen. man braucht kein laufendes windows um die datenbank erst bearbeiten zu können. es geht genau nur 1 datenbank für 1 windows, bedeutet: jedes programm muss installiert werden, bzw einträge gemacht werden, sonst laufen die programme nicht. was früher ein vorteil war, weil platten zulangsam waren, ist es heute ein absoluter fluch! configdateien sind toll!!
 
@gestank: wie meinst du laufendes Windows? Ich kann die reg Dateien auch in einem anderen Windows einbinden ähnlich wie ich auf einem anderen System nen Texteditor brauch....so wie in der reg einträge vorhanden sein "müssen", so müssen eben im Zweifelsfall auch etwaige konfigdateien vorhanden sein, wo ist da der unterschied? Der punkt von darkstar -> man kann auch mit einem einzeiler die rege bearbeiten.
 
Einer der Gründe für das Problem ist sicherlich auch das man nicht einfach eine neue Windows Version rausbringen kann mit der Neuerung das sie entschlackt und damit (Fantasiewert) 200% schneller ist. Sowohl die Normalkunden als auch das Management/Marketing will neue knackige Features sehen und so liegt der Fokus mehr auf "Entwicklung von neuen Sachen" als auf "Pflegen von alten Sachen". Das bleibt dann dem Patchzyklus vorbehalten und da wird sich auch eher auf Fehlerbehebung als auf Performanceverbesserung konzentriert.
 
Wozu sich die Mühe machen? Die Leute bekommen Windows sowieso mit einem neuen PC ob sie wollen nicht. Oder man hat sowieso keine Wahl wenn man mit dem PC spielen will. MS kassiert immer egal was für ein Windows released wird. Das sieht man an Win8 weil sich viele darüber beschweren und trotzdem hat MS über 100 Milionen Lizenzen verkauft.
 
Das hat doch nichts mit Microsoft zu tun. Ich weis nicht wo ihr so arbeitet, muss noch nichtmals irgendwas mit IT oder Elektronik allgemein zu tun haben, aber versucht da mal irgendeinen sinnvollen Verbesserungsvorschlag zu machen.
 
Keine Ahnung was dem nun für ne Laus über die Leber gelaufen ist, aber ich denke er wurde entlassen (oder spätestens zum nächsten ersten).

Man kann über Windows 8 denken was man mag, aber es ist das mit Abstand am flüssigsten arbeitende OS der Gegenwart. Man merkt auf aktueller Hardware (schreibe auf einem Notebook mit Core i5) keinerlei Verzögerung beim öffnen von Apps oder Programmen, der Systemstart erfolgt in 6-7 Sekunden und der Explorer hat keine Aussetzer beim Kopieren mehr.
Mac OSx fühlt sich sehr träge an, lieh mir von meinem Schwager vor dem Notebbok Kauf sein Mac Book (von 2012), ne da Kauf ich mir lieber alle 2 Jahre ein neues Notebook und hab den Doppelten Spaß :)
Linux kommt für mich als Privatanwender eh nicht in Frage, keine Videotheken usw. Ich habe Beruflich nichts mit IT zu tun aber bin ein Begeisterter PC Nutzer und gehöre damit ja auch in eine Zielgruppe der BS Kunden.
 
Keiner hier kommt auf die Idee, dass es das ganze nur ein Fake sein könnte. Eine anonyme Quelle (Poster), Aussagen von einen unbekannten MS Entwickler usw.! Bitte Leute denkt doch mal nach bevor ihr hier eure Zeitverschwendet. Der Kernel von MS wurde in den letzten Jahren seit XP mehrfach überarbeitet, Windows läuft in vielen Bereichen seither viel schneller. Wenn das Interview der Wahrheit entsprechen sollte, sind all die Performancetests seit XP also gelogen und eine riesige Verschwörungskampagne? Mag ja sein, dass Windows in einige Bereichen langsamer ist als Konkurrenzprodukte, aber bitte, bei weitem nicht so, wie der Text es suggeriert. -------------Für mich hört es sich eher an, als würde hier ein Produktbefürworter versuchen seinen Favoriten auf Kosten der Konkurrenz ins Gespräch zu bringen. Wurde in der Vergangenheit von Linux-Befürworter schon oft gemacht und wir auch in Zukunft immer noch die billigste Werbung sein, solange es Portale und Zeitschriften gibt, die solchen Mist noch veröffentlichen. Noch zum Schluss, ich habe überhaupt nichts gegen Linux benutze es selbst auch, aber das hier ist doch offensichtlichen Schwachsinn und hört sich für mich nach dem altbekannten MS-Bashing an, wo man von Linux-Befürworter kennt ......
 
Merk ich nix von, mein Windows 8 rennt wie Sau...entsprechende Hardware sollte natürlich vorhanden sein, denn auch Linux läuft auf nem alten PC nicht gerade sauber^^
 
der Grundgedanke ist einleuchtend, gemacht wird primär das was aus sicherheitsgründen gemacht werden muss und was andererseits featuretechnisch geld bringt. eine langsame kernkomponente ist zudem das marketinghandwerkszeug für die nächste version des produkts, bei dem man dann großspurig tönen kann "jetzt 400% schneller"
 
Ich bin beeindruckt von der Ehrlichkeit. Und ich freue mich, das die open Source Gemeinde einen ehrlichen, neuen Entwickler erhält. Diese Aussage dürfte wohl das Ende seiner bishergen Tätigkeit bedeuten - oder ich schätze die Hirarchien in Konzernen falsch ein. Das es natürlich - und das mein ich fast biologisch - Unterschiede zwischen Microsoft und der Linux-Entwickler Gemeinde gibt - war schon immer Fakt. Es hat immer alles 2 Seiten, Vor- und Nachteile. Dafür haben die freien Linux-Entwickler weder Sozial- noch Krankenversicherungen (aus ihrer Arbeit für die Linux-Gemeinde).
 
Das würde ja schon fast erklären, weshalb notepad und mspaint nie richtig weiterentwickelt wurden und nach wie vor fast im Zustand der Win 3.11 Versionen sind.
 
@Lofi007: notepad und paint sind halt kein killer feature... das würde nich ma einen hinter dem ofen vorlocken, wenn paint und notepad als metro app wiedergeboren werden... man stelle sich das marketing vor, wenn man sich an solch banalem scheiß aufhält... andererseits, die in der vergangenheit beworbenen killer features sind jetzt auch nicht grad die neuerfindung des heiligen grals.
 
@Lofi007: Vista Paint ist mir schon zu komplex und Notepad soll garnichts anderes können.
 
während windows bootet, kann ich getrost kacken gehen.
nur mit ner SSD erträglich ;>
 
@g33kface: Dann solltest Du endlich mal Deinen 486er aufrüsten ;-)
 
@g33kface: Mann sollte sich auch danach abwischen. Dann langen die 20 Sekunden die Win8 mit ner normalen Festplatte und ner CPU von 2006 braucht auch zum ka...
 
Genau wie die kleinen Preise schon lange aus dem Plus ausgezogen sind, sind die guten Programmierer schon lange aus dem hause MS verschwunden. Was nützen 25 Jahre Erfahrung, wenn all die guten Leute verschwunden sind.. Mein C:\Windows ist jetzt 23,9 GB groß.. Das sagt wohl alles über die Qualität aus.. Crucial sei dank, das es ssd platten gibt.. und Windows so halbwegs schnell startet..
 
@Horstnotfound: Öhm, was bitte sagt die Ordnergröße über die Qualität aus? Vielleicht solltest Du Dich erst mal informieren, was in dem Ordner so alles drin ist, bevor Du versuchst, über die Größe herzuziehen ;-)
 
@HeadCrash: Wenn sich ein System so aufbläht, welches vorher einmal auf eine DVD gepasst hat.. Dann sagt das in meinen Augen sehr viel über die Qualität der Programmierung aus.. Unter c:/windows befinden sich nur Windows eigene Sachen. Unter Windows XP konnte man sich mir foldersize eine schöne Übersicht verschaffen, was uns wer sich da so aufbläht, aber das ^möchte man ja unter Windows 7 nicht mehr..
 
@Horstnotfound: Schade, aber knapp daneben ist auch vorbei ^^ Unter C:\Windows sind z.B. auch Systemwiederherstellungspunkte, der Installer Cache, die Windows Update-Metadaten, die Treiber-Datenbank etc. pp. Das sind alles Daten, die über die Zeit wachsen müssen.
 
@Horstnotfound: Mein Dos hatte 3 Disketten und das Win3.1 hatte glaub ich 7 Stück davon. Zeiten ändern sich. Damals waren 7 Disketten verdammt viel und heute sind halt zwei DVD's verdammt viel. Und schlechter ist es nicht geworden, wenn ich bei mir das Windows OHNE treiber laufen lasse dann rennt es wie sau und sobald der andere Kram drauf ist dann kann ich es in die Tonne treten. Ich glaube nicht unbedingt, dass es dauernd Windows ist sondern vielmehr die Treiberanbieter.
 
@Horstnotfound: das ist nicht mal das Problem. viel schlimmer ist die Tatsache, dass Windows mit zunehmender Benutzungszeit von selber immer fetter, träger und behäbiger wird, obwohl man Software nur benutzt, keine neue mehr nachinstalliert, nix am system rumkonfiguriert usw. was das System selbst für sinnlos Daten vorhält die es aber als unverzichtbar zu deklarieren scheint, ist schon ein heidenspaß. ein windows system wird allein durchs rumstehen träger - zumindest empfinde ich das so...
 
Kann ich irgendwie nicht so ganz verstehen.

Sie arbeiten doch mit jeder Version nicht nur am Aussehen, sondern auch an der Performance.
 
Also wer da schon immer mal logisch gedacht, für den sind die angesprochenen Punkte nichts neues. Eben typische Probleme, die sich bei so großen, weltweit operierenden Unternehmen die Geld verdienen müssen einstellen. Aber mal ehrlich ob der neue Firefox nun in 4 oder 5 Sekunden startet ist doch völlig Furz. ;)
 
Ist leider in den meisten Firmen so. Ich seh quasi überall dass nur Lehrlinge noch viele Ideen einbringen möchten, aber gnadenlos auf den Deckel bekommen - von Kollegen, die keine Lust auf mehr Arbeit haben, Chefs, die nicht interessiert sind, Auftraggebern, die wörtlich genommen und zb keine Korrekturen von Fehlern wollen, sich aber nachher über Fehler beschweren... . Mit Großkonzern hat das leider nichts zu tun, das ist auch schon bei den kleinen so...
 
Mit anderen Worten: Hier macht sich die Monopolstellung von Microsoft bemerkbar, weil man im Grunde mit niemandem konkurrieren muss.
 
Ein Unternehmen hat nur dann Erfolg, wenn die Menschen dort das Unternehmen "leben" und nicht wie Sklaven behandelt werden. Die Unternehmenführung sollte weniger die Cholerischen Teamleiter einstellen, sondern mehr auf Menschlichkeit achten. Naja, macht was ihr wollt, Mißerfolg belebt ja das (andere) Geschäft ;) Wenn ich jetzt sehe, was für Mißt MS da produziert... Win8, Win7Mobile usw. also nee... die hätten besser ein Windows für 2€/Monat Gebühr oder so gebaut, welches ständig upgedatet wird, also auch neue Dinge eingebaut. Stattdessen entwickeln sie ständig was neues, versuchen das Rad quasi neu zu erfinden, um Kunden zu melken, nur das am Ende das alte Rad rund, das neue quadratisch ist :) Nenene...
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