Office: Microsoft will Adobes Abo-Vorbild nicht folgen

Microsoft will sein Büropaket Office noch lange auch als eigenständige Version für die Offline-Nutzung anbieten. Im Zuge der Einführung von Office 2013 hat man zwar mit Office 365 eine Abo-Variante eingeführt, doch anders als zum Beispiel Adobe will ... mehr... Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Microsoft

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Finde ich gut dass darauf erst einmal verzichtet wird. Ich nutze derzeit selbst Office 365 aber auch nur weil ich 1 Jahr geschenkt bekommen habe. Danach weiß ich noch nicht ob ich mir ne Box kaufe, gerade weil Outlook bei Home & Student fehlt ich würde aber wieder auf Abo umsteigen wenn ich endlich auf Dreamspark wieder auf University zurückgreifen könnte. Ich bin nur ein Azubi und habe derzeit leider keinen Zugriff darauf obwohl es vor 1 1/2 Monaten noch ging
 
@SupaMario: Bei Dreamspark (Premium) gibt es Office eh nicht. Alternativ eben Office University (4-Jahres Abo für hier in England £60)
 
@SupaMario: Hat man eigentlich Office 2013 als Offline version?
 
@fabian86: Man kann sich das ganze auf 5 PCs/MACs installieren(download von Office.com). Streamen geht auf jeden PC ist aber nach dem schließen wieder weg. Bei den klassichen Versionen kann man das nur auf 1 PC installieren
 
@SupaMario: Also ist es eine Spezielle office version die man bekommt? Ich meine jetzt nicht die online sondern die offline
 
@fabian86: Office 365 ist halt nur ein Abo für 1 Jahr. Da läuft die Installation alles Online. Wie das mit der Retail-Variante ist weiß ich nicht genau, ich weiß nur das man das nur auf einem PC installieren kann
 
@SupaMario: Was willst du denn mit Outlook? Die Software-Keule lässt selbst die aktuellsten Rechner in die Knie gehen. Habe es einige Zeit lang benutzt, bin dann aber mit Kusshand wieder zurück zu Thunderbird. In einer Firma mit Exchange Server meinetwegen. Zu Hause ist Office aber totaler Dummfug.
 
@Jean-Paul Satre: Ich könnte natürlich auch alles mit freien Programmen machen und meine Mails könnte ich auch einfach mit dem Browser checken aber mir fehlt der Komfort den Office liefert. Mit Ribbons kann ich persönlich besser arbeiten als mit endlosen Listen etc. Mir gefällt es und deshalb arbeite ich auch damit
 
ich halte absolut garnichts von abomodellen bei software... das ist wie ratenzahlung... steigert unnötig die laufenden kosten!
 
@Darkstar85: Bei Office 365 kommt es auf den Haushalt an ob es sich lohnt oder nicht. Bei Familien ab 2 oder 3 Personen lohnt es sich schon weil 99 Euro pro Jahr für diese Anzahl schon günstig sind. Außerdem hat man ja noch Zusatzdienste ala 20GB bei Skydrive Freiminuten bei Skype etc. Ist man jedoch allein mit nur 1 Gerät lohnt es sich nicht.
 
@SupaMario: Naja, kommt immer auf den Nutzungszeitraum an. Angenommen, ich würde privat Office-Programme regelmäßig nutzen, die nicht beim Home & Student-Paket dabei sind und immer auf die neueste Version wechseln wollen. Dann würde sich auch O365 bei nem 1-Personen-Haushalt lohnen. Nutz man nur Word und Excel... dann nicht, das ist richtig.
 
@RebelSoldier: Wie gesagt kommt auf den Nutzer an. Aber ich denke die meisten können auf Access und Publisher verzichten. Outlook wäre der einzige Grund für mich obwohl Outlook.com auch im Browser einen super Job macht. Ich möchte aber trotzdem Outlook 2013 nicht missen
 
@SupaMario: war bei mir eine eher allgemeine aussage... ich finde es gut dass microsoft nicht wie adobe auf abo only geht. was jetzt speziell ms office angeht da reichen mir wie den meisten openoffice/iwork... aber gut, gibt bestimmt den ein oder anderen für den es sich lohnt. bin der meinung dass wenn man für jede software irgendwann ein abo schließen muss, irgendwann enorme laufende kosten hat da man ja schon einiges an programmen benutzt und es für viele, da das leben auch immer teuerer wird nicht finanzierbar ist.
 
@Darkstar85: Laufende Kosten ist natürlich ein Stichpunkt. Das könnte sich ganz schön läppern aber solche professionellen Programme wie Photoshop etc. sind für Privatanwender nun mal Hobbys und die kosten Geld. Was Office angeht finde ich MS Office für mich einfacher. Ich habe einfach keinen Bock mehr mir aus ewigen Listen irgendwelche Funktionen zu Suchen und diese Bequemlichkeit kostet halt mich mein Geld obwohl ich auch alles kostenlos haben könnte mit Libre/OpenOffice
 
@SupaMario: Selbst in der Familie kann es sich unter Umständen nicht rentieren!

Ich nutze als Beispiel im Jahr Word vielleicht 40 mal wenn es gut geht. Excel nie, PowerPoint selten, Outlook überhaupt nicht mehr -> Smartphone, Thunderbird & Webmail sind mir da mittlerweile lieber.

Sprich mir reicht immer noch mein uralt Office 2007 bzw. Libre Office. ICh finde selbst 99€ Pro Jahr maßlos überteuert, wenn man nicht regelmäßig Office benutzt. Da komme ich persönlich mit einer Home&Student Version um 200€ billiger. Die kauft man sich einmal und kann sie das Produktleben lang (meistens 10 Jahre) benutzen... Das selbe bei Windows.

Ist halt meine Meinung und ich bin sicher nicht der einzige, welcher Office nicht oft benötigt.
 
@Erazor84: Wie ich in o1 schrieb bin ich Azubi und muss deshalb auf alles regelmäßig zurückgreifen wie Word, PowerPoint und Excel etc. also nutze ich es regelmäßig. Ich hatte vor Office 2013(was ich geschenkt bekommen habe) nur OpenOffice aber damit kann ich nicht so schnell arbeiten weil mir einfach der Komfort fehlt obwohl ich alles auch mit freien Mitteln haben könnte. Windows würde ich mir auch keins kaufen, ich habe meinen Laptop nur upgegraded weil ich Windows 8 über Dreamspark bekommen habe.
 
@Darkstar85: Stichwort Adobe und Software-Abo: der Vorteil man hätte immer die aktuelle Version ist ja gerade dann hinfällig, wenn man nicht jede Version mitmacht/ mitmachen möchte. Insofern hat er Recht: unnötige laufende Kosten! Bei Office wäre es noch extremer, da man in der Tendenz sich komplett vom Privatanwender verabschiedet.
 
Ich bin froh, dass wir auf die CC umgestiegen sind. So hab ich immer die aktuellste Software auf dem Rechner, ohne den Chef um dem Update-Kauf zu betteln. Nutze täglich hauptsächlich InDesign 8h, und kenne die Software "In" und auswendig - bin also für jede noch so kleine Arbeitserleichterung durch neue Features dankbar ...
 
@krusty: Ich finde es unverschämt teuer...und was machen die Leute die Photoshop usw. nur ab und zu nutzen?
 
@alh6666: Wer Photoshop nur ab und zu nutzt, kennt den mächtigen Funktionsumfang der Grafiksoftware nicht. Ich denke Gelegenheitsnutzer sollten dann besser Photoshop Elements (65 Euro) kaufen, bzw. das flexible Abo-Modell für 1 Monat nutzen ... die Vollversion von Photoshop kostet übrigens 850 Euro.
 
@krusty: Ich habe keine tieferen Einblicke in Elements, nur die von diversen Vorstellungsvideos. Ich empfinde Elements aber trotzdem als viel zu oberflächlich, täusche ich mich da? Wenn ich alleine die Einstellungsmöglichkeiten bezüglich Tiefen/Lichter sehe, sämtliche Ebenen und Palettenfunktionen und den RAW Konverter, so kommt mir bei Elements den Eindruck, dass ich viel mehr damit zufrieden sein muss was das Programm mit meinem Foto macht. Ich werde wohl noch schnell CS6 mir als Studentenversion kaufen müssen und damit die nächsten Jahrzehnte verbringen. Ich möchte möglichst wenige Abos privat nutzen, da ansonsten die laufenden Kosten ins unermessliche steigen, sollte das Schule machen.
 
@Krucki: Und was ist mit Lightroom (für Win/Mac)? Das ist eigentlich die Lösung von Adobe für digitale Fotografie - nicht das übermächtige Photoshop. Wenn du nen Mac hast, kannst du auch Apples Aperture nehmen - ist praktisch 1:1 dasselbe wie Lightroom. LR ist teilweise deutlich performanter, dafür ist Aperture deutlich günstiger. (soweit ich weiß gibts auch von beiden eine Studenten/Schüler Version).
 
@Krucki: den tiefen/lichter effekt ist auch eines der effekte die ich nicht mehr missen möchte. wenn dein abo abläuft kannst du die programme auch nicht mehr starten. wie man sich als privater oder student jedoch eine so teure software kaufen soll ist mir ein rätsel, da es hier wesentlich bessere angebote gibt. z.b. von serif oder corel. @brukernav: lightroom ist jetzt übrigens teil der CC. ... wer skeptisch ist sollte vielleicht vorher mal bei CS6 bleiben ... bis adobe eine lösung findet - evtl. ist durch das abo die software ja irgendwann abbezahlt ... btw. CC-Nutzer können CS6 (also alte Versionen) direkt herunterladen ...
 
@krusty: Habe Lightroom gerade mal angetestet, nein danke da möchte ich doch lieber mich stundenlang mit Photoshop auseinandersetzen. Für Studenten kostet Photoshop auch nur 200€ und ich würde mal behaupten, dass jeder Hobbyfotograf der auch für seine Kamera mal gerne einen Tausender locker macht auch alle 8-10 Jahre sich eine neue Version von Photoshop gönnt.
 
@krusty: Ich habe CS3 und es langt mir vom Funktionsumfang. Ich habe das Programm einmal bezahlt und kann es ein Leben lang benutzen. Nach dem neuen Miet-Modell von Adobe müßte ich jedes Jahr geschmeidige 80 Euro im Monat bezahlen, also 960 Euro im Jahr. Wenn das keine Abzocke ist, weiß ich auch nicht ... ich hoffe inständig das Adobe mit dem Dreck auf die Sch... fällt, denn bei den aufgerufen Summen sollte jeder Kunde den Mist boykottieren. So langsam drehen die Softwarefirmen jedenfalls durch. Wer in diesem Zusammenhang die Cloud immer noch geil findet und die Ausmaße verteidigt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen ... den Rest zensiere ich lieber mal :>
 
@alh6666: Ich finde eher beschissen, dass man die Software nicht mehr benutzen kann, sobald man keine Lust mehr hat monatlich zu blechen. Für Unternehmen mag das ja ok sein, aber als Privatperson (ja, es gibt auch Leute im privaten Bereich, die sich damit beschäftigen und das Geld dafür ausgeben wollen) hätte ich keine Lust darauf, dass Adobe bis in alle Ewigkeit Geld von meinem Konto abbucht. Klar, man kann CS6 kaufen und dabei bleiben, aber halt auch nicht bis in alle Ewigkeit. Da werden wohl viele zu GIMP wechseln...
 
meh. und in 5 jahren kein support mehr, nicht mehr verfügbar, und der eigentlich nicht so lahme c2d bzw. dann eben i3 erster generation hat keine software mehr. mir ist ja schon der win8 appstore ein graus, in 5 jahren gibts die hälfte der apps nicht mehr. is nicht mehr so, dass ich meine alte flashfxp-version selbst unter win8 nutzen kann, da is das setup noch habe.
 
Klar hat das Vorteile, aber nicht für den Kunden. Adobe wird mit dem Abo-Abzocke-Modell mächtig auf die Sch*** fallen. Kein freiberuflicher Fotograf wird das Abo-Modell mitmachen. Bei CS6 wird Schluss sein, danach werden Adobes Umsätze in den Keller rauschen.
 
@karacho: Und ist ja praktisch der Preis für ein Jahr wo man für die Software vorhin forever bezahlt hat!

Bei Office 365 sind es um die 3 Jahre und dann hat man es abbezahlt und man hat gleich mehrere Lizenzen was bei Adobe nicht ist!
 
Von den 25% Abo-Nutzern haben wie viele nicht kapiert, dass sie in einem Jahr den vollen Preis nochmal zahlen muessen.....?
 
@JanKrohn: Also ich finde es ist ziemlich klar beschrieben... Wenn du die Lizenzen an Freunde und so weiter gibst kannst du alles durch 5 Teilen, jeder zahlt einen Teil...
 
Nicht jeder wil unbedingt jede Version mitgehen. Tatsache ist doch aus meiner Erfahrung, das die meisten Firmen, oder selbst Privatpersonen, gerade bei Office Versionen eine Version überspringen, warum auch immer das neueste haben wollen. Bei Adobe Produkten nicht anders.
Warum auch, wenn die alten Versionen zumindest eine Version Rückwärts immer noch Support bekommen. Ich kenne viele Unternehmen, die sind JETZT gerade auf Office 2010 umgestiegen, aus diversen Gründen, Dokumentenprogrammierung und und und. Mit so einem Abomodell wirds für eigentlich jeden zu reinen Kostenfalle, vor allem kann ich die Zahlungen ja nicht einfach mal einstellen. Bei den anderen Modellen zahl ich und hab meine Ruhe. Vor allem bietet MS die Chance zur Nachlizensierung, ist überhaupt kein Problem, jederzeit Lizenzen nachzuordern.
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