Drossel-Pläne: Telekom gerät mit TKG in Konflikt

Mit ihren weitergehenden Plänen hinsichtlich der Bandbreiten-Schranken bei DSL-Anschlüssen könnte die Deutsche Telekom mit dem Telekommunikationsgesetz (TKG) in Konflikt geraten. mehr... Internet, Netzwerk, Kabel, Ethernet Bildquelle: Studio Associato di Ingegneria dell informazione Netzwerk, Kabel, Ethernet Netzwerk, Kabel, Ethernet Studio Associato di Ingegneria dell informazione

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Wenn sich der Staat schon nicht um seine Gesetze schert, dann machen es die Konzerne auch nicht :-D.
 
@Pegelprinz: Der Telekom Chef wechselt nächstes Jahr zu einem Kabelanbieter. Das ist dann natürlich alles reiner Zufall. Alles andere sind nur Verschwörungstheorien.
 
@boofh: Jaaaaaa, einem Niederländischen Kabelnetzbetreiber wird die Volumenbegrenzung in Deutschland ja auch interessieren....
 
Die Konzerne geben die Gesetze ja vor.
 
Ich habe zuerst TKKG gelesen...
 
@Bowers: mmd :D
 
@Bowers: Ich auch :-) Mit denen sollte sich die Telekom besser nicht anlegen ...
 
@Bowers: Ich auch :D:D
 
Leute nichts für ungut, bitte versteht mich nicht falsch, aber die TELEKOM ist und bleibt in meinen Augen ein Sauladen. Da hocken irgend welche Vorstandsmitglieder mit einem Stock im Arsch in Ihren Sesseln drin, aber haben keine Ahnung von IT, Netzwerk, Datentransfer, etc. pp., aber hauptsache DSL Angelegenheiten drosseln wollen ! Hallo an die Vorstandsmitglieder mit Ihren ach so tollen dicken Autos unterm Arsch und vergoldeten Uhren am Arm, habt ihr noch einen Dachschaden oder was ? Während Deutschland durch eure unkompetenten Entscheidungen in der IT Branche hinter manch einem Land sage und schreibe "Entwicklungsland" bezüglich IT hinterher dümpelt, haben andere Länder die 3 bis 4 fache Geschwindigkeit, teilweise mit Glasfasernetz und noch ein paar andere nette Schnick Schnacks. Sag ich doch, die TELEKOM ist und bleibt ein Sauhaufen. Hier wird frisch LTE eingeführt, da haben andere Länder schon das komplette Netz erstellt und eingeführt, hier dümpeln wir mit eine bestimmten Geschwindigkeit, die anderen Länder haben für den gleichen Preis die 4-5 fache Schnelligkeit an der Backe kleben. Wer immer noch bei TELEKOM ein Kunde ist, dem kann ich nicht mehr helfen, sorry Leute für die harte Wortwahl meinerseits.
 
@Psychodelik: Nur ist deine Wortwahl einwenig fehl am Platz. Manche können nur bei der Telekom eine vernünftige Geschwindigkeit haben, weil andere Anbieter gar nichts in ihrer Region anbieten. Somit ist nicht nur die Telekom hier schuld. Denn die Anderen Anbieter könnten es doch auch ausbauen. Aber sie schäffeln auch lieber Geld. Sind also auch nicht besser. Vielleicht überdenkst du deine Wortwahl nocheinmal und formulierst es um. Gruß
 
@Forster007: dich stört meine Wortwahl ! Tja manche Leute können nun mal die nackte und harte Wahrheit nicht verkraften anscheinend ! Dich sollte meine Wortwahl nicht stören, sondern dich sollte eher das stören, was die Politiker, die großen Konzerne (unter anderem die TELEKOM) und die gleichgeschaltete Medienlandschaften hier in unserem Lande in den letzten Jahren fabriziert haben und immer noch fabrizieren (... mit ihren Lügen und Täuschungen !), statt mich für meine Wortwahl zu kritisieren ! Junge schlaf weiter !
 
@Psychodelik: Benutze zwar nicht deine " Wortwahl " aber gebe dir in vielen Dingen absolut recht. Mit dem Kunden und vorallem mit dem Menschen wird doch fast nur noch gespielt. Wir lassen uns ja auch schon alles gefallen. Glaube, viele Leute sind bei der Telekom mehr aus dem Grund das sie keine Ahnung von Internet oder sonstigem haben als das es keine Alternativen gäbe. Selbst hier wohne ich in einem 20000 Einwohnerdorf .. ja dorf .. und hier kannst du dir aussuchen was du willst ... Anbieter bis 50 MBIT hoch. Kann mir keiner erzählen das " nartürlich auf bittere noch immer bestehende Ausnahmen " nicht genug Anbieter da sind und die Telekom diese Drosselung einführen muss um den NETZAUSBAU zu finanzieren ! Blödsinn ...
 
@Forster007: ALLE Anbieter möchten Geld scheffeln, auch die Telekom. Etwas Anderes wäre in der freien Marktwirtschaft auch seltsam. Bevor Du aber die anderen Anbieter bzgl. "Ausbau oder nicht" angreifst, solltest Du bedenken, dass die Telekom bei ihrem "Start" ein funktionerendes Netz kostenfrei zur Verfügung gestellt bekam (gegen Auflagen u. A. der Instandhaltung und Ausbau etc.), die anderen Anbieter aber entweder anmieten und von Null an selbst bauen mussten. Der Kosteneinstieg ist ein völlig anderer!
Übrigens - wir sind vor kurzem Kunde bei der Telekom geworden, weil sie (s. o.) der einzige Anbieter mit akzeptabler Geschwindigkeit war. Der VD war das nicht interessant genug, DSL weiter auszubauen - sie setzte lieber auf LTE.
Dass die vielfach zitierten, irreführenden "3%" nicht der wahre Grund für diese Drosselung sind, sondern die Melkkuh "Kunde" mal wieder abgeschöpft werden soll, darüber dürfte hier doch wohl Einigikeit herrschen!
 
@luciman: Was anderes hab ich nicht behauptet, aber ich wollte auch klar stellen, dass zum einen andere Anbieter nicht unbedingt besser sind und zum anderen dass vorallem der letzte Satz von Psychodelik: " Wer immer noch bei TELEKOM ein Kunde ist, dem kann ich nicht mehr helfen, sorry Leute für die harte Wortwahl meinerseits." So nicht ganz richtig ist. Gruß
 
@luciman: Zu den 3%:

§ 130 StGB Volksverhetzung:

"(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. (...) gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen (...) zum Hass aufstachelt,(...) oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen (...) verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft."

Dies ist hier bei der Telekom der Fall. Aber keine Sorge: in Zukunft werden sich mehr als 3% der Kunden von der Telekom verabschieden.
 
@Forster007: man müsste die Telekom aufspalten und die Netzinfrastruktur verstaatlichen. Dann kann die Telekom zeigen, was sie ohne ihr Netzmonopol wert ist - und ich bin mir sicher, dass sobald das geschehen ist die Preise erneut fallen würden, weil dann nun jeder überall anbieten kann. Die Telekom würde viel kleiner werden, weil dort nur die Wechselfaulen noch drin wären - alle, die keine Drosselung wollen würden, würden wechseln.
 
@divStar: Stimmt, das wäre auch eine gute Lösung. Aber auch hier muss man aufpassen, weil manche Anbieter schon eine Drosselung drin haben. Dieses aber auch nur im Kleingedruckten drinsteht. Gruß
 
@divStar: du vergisst das es gebiete gibt wo man neben der Tkom keine Alternative hat. Bei mir in der nähe 7km weiter gibt es nur die tkom als DSL Anbieter was machen diese Leute wären die für dich auch wechselfaul weil sie bei der Tkom bleiben?
 
@timeghost2012: in meiner Idee würde das Netz an den Staat übergehen. Dann wäre die TKom nur noch ein Anbieter unter vielen. Wenn sie dann drosseln, würden ihnen Kunden in Scharren davonlaufen - und wer das nicht tut, der ist dann entweder faul oder es ist ihm/ihr egal.
 
@divStar: das wird leider wunschdenken bleiben, die kriegen es ja nicht mal gebacken, dass die Netzneutralität Gesetzlich festgelegt wird dann wären solche Methoden von vorneherein undenkbar.
 
@Forster007: Nur der geistig Limitierte muß vom eigentlichen Thema auf die Wortwahl ablenken - da er tatsächlich kein Argument hat - aber dennoch den Drang verspürt, irgendetwas zu sagen. Wer eine Freundin oder gar Frau "hat", der sollte dieses Schema doch kennen.
 
@geiselhammer: Du scheinst aber vergessen zu haben, dass du dich dann damit selber meinst. Aber um dir das noch einmal zu erklären, du hast es nämlich scheinbar nicht verstanden, was ich geschrieben habe, was entweder am geistig limitierten oder an einfacher Blödheit liegt: Herr Psychodelik hat geschrieben: "Wer immer noch bei TELEKOM ein Kunde ist, dem kann ich nicht mehr helfen, sorry Leute für die harte Wortwahl meinerseits." Und genau diese Aussage beleidigt JEDEN Telekom Kunden. Nur haben ein paar, zwar nur wenige,, Kunden gar keine Wahl, wenn sie Breitband Internet haben. Somit ist mein Beitrag oder Beiträge doch sehr Themen bezogen. Aber scheinbar ist das doch schwer zu erkennen...Gruß
 
@Forster007: Den Kunden der Telekommunisten beleidigt der Kunde selbst - indem er noch Kunde bei diesem Schmarotzerverein ist. Die Kunden der anderen zahlen um die 10 Euro zuviel im Monat, da die Telekom, welch Wunder, ein Monopol auf die letzte Meile hält - Kommunisten eben. "Nur haben ein paar, zwar nur wenige,, Kunden gar keine Wahl, wenn sie Breitband Internet haben." Sie haben die Wahl - doch sind es gerade diese, die auf Kosten der anderen Kunden, besonders der anderen Kunden, die die Kosten für die letzte Meile tragen müssen, billig davon kommen wollen.
 
@geiselhammer: Du hast es einfach nicht verstanden. Es gibt einfach Bereiche, die haben nichts anders Übrig, als die Telekom zu nehmen, weil sie sonst gar kein DSL hätten. Und das DSL in der Heutigen Zeit wichtig ist, ich glaube das steht ausser Debatte. Denn auch die anderen Anbieter bieten den Kunden an den Stellen auch nicht über die Leitung der Telekom DSL an. Wo sollen nun, nach deiner Meinung nach, die Kunden hin? Wenn sie DSL haben wollen, aber nicht die Telekom nutzen dürfen, weil man denen dann ja nicht mehr helfen kann? Sollen sie nun hier Geld zahlen, damit die Leitung kommt? Stimmt, für diese Konstellation, werden diese Leitungen von anderen Kunden mitfinanziert. ABER: Wie sieht es in der Stadt aus? Wie werden hier die Leitungen bezahlt? Achja, auch über den Kunden. Somit hören wir am Besten alle auf, das Internet zu nutzen. und das Ausbauen lassen wir auch sein, weil wir damit ja auch andere Kunden belasten... Gruß
 
@Psychodelik: ich will die Telekom zwar nicht verteidigen, aber eine der Bremsklötze ist die hyperpenible Bürokratiekackerei in diesem Land. für jeden Dreck genehmigungen die Geld kosten, ewig lange Prüfverfahren ob etwas gemacht werden kann oder nicht, dann noch irgendwelche Interessenkonflikte von Lobbygruppen usw. usw. so gesehen ist es ein Wunder das wir hierzulande überhaupt ansatzweise breitbandtechnisch erschlossen sind... Damit wir zu anderen Ländern aufschließen können, müssen Dinge auch einfach schneller umgesetzt werden. Mir kommt es so vor als werden wichtige Schlüsselentscheidungen politisch und in Aufsichtsrats- und Vorstandsdebatten einfach tot geredet... das ist im öffentlichen Fernsehgremium nicht anders als in der Politik, und restlichen Staatsunternehmen.
 
die telekom hat sicher nur einen fachkräftemangel...
 
@ichbinderchefhier: jau. in der chef etage
 
Man sollte, nein muss, an der Stelle jedoch ein paar Dinge zusätzlich erwähnen: Erstens ist, das kann man gerade heute auf diversen jur. Seiten nachlesen, die genannte Rechtsgrundlage für die Argumentation, nun ja, sagen wir mal "schwammig" und daher fraglich, ob sie überhaupt greift. Es gibt aber auch technisch betrachtet vollkommen unbeachtete Punkte: Große Diensteanbieter betreiben eigene Rechenzentren und direkte Peerings. Damit ist die angesprochene inhaltliche Analyse von Paketen überhaupt nicht mehr notwendig, weil sie schlicht nicht stattfinden würde, da z.B. Google entweder für alle Dienste pauschal der Telekom Geld bezahlen würde oder für bestimmte Dienste, diese aber einfach über ein dediziertes Peering bei der Telekom eingehen würden. Inhaltlich muss sich die Telekom in diesem Fall überhaupt nicht mit den Datenpaketen auseinandersetzen, womit die obige Rechtsgrundlage ohnehin vollständig hinfällig wäre.
 
@LostSoul: Na endlich einer, der nicht vom Stammtisch her blubbert;) Zumal die Telekomiker das auch wissen werden.
 
@LostSoul: das is zwar richtig, aber dennoch muss doch analysiert werden, welcher user wieviel von diesen trafficfressern konsumiert? ist es somit nicht doch nötig, jeden user quasi auf die leitung zu guggen was er von wem durchlässt?
 
@Rikibu: Nein. Lies noch mal genau meinen Beitrag, dann wirst du verstehen, warum keine inhaltliche Prüfung, weder auf Nutzer- noch auf Diensteebene stattfinden muss.
 
@LostSoul: im Prinzpi hast du Recht - doch der Effekt ist der gleiche: einige Dienste werden anderen gegenüber bevorzugt, ganz egal, ob sie nun aus einem Port kommen oder aus verschiedenen. Allerdings müsste man dafür die Netzneutralität vorschreiben - und ob das hier jemals passiert wage ich zu bezweifeln. Aber sobald ich endlich einen deutschen Pass habe, kann ich ja auswandern (ich zahle hier derzeit Steuern und andere Abgaben - und darf nichts mitbestimmen; somit habe ich auch überhaupt keine Scheu davor).
 
@divStar: Es gibt einen wesentlichen Unterschied: Bei vorgeschriebener Netzneutralität ist eine Variante legal, die andere nicht. Offensichtlich scheint die Telekom auch genau darauf hinaus zu wollen, weswegen sie da auch - de jure: zu Recht - kein Problem sehen.
 
@LostSoul: das mag ja sein und sogar juristisch - nach jetzigem Recht - in Ordnung sein. Aber dann muss man sich halt darum kümmern, dass eben kleinere Dienste oder Dienste, die nicht zahlen - schließlich zahlen ja Kunden bereits für den Anschluss (oder wird er verschenkt? - wohl kaum) - genau so durchgestellt werden (gleiche Bandbreite, gleiche Volumenfreiheit). Wenn man das vorschreiben würde - könnten die ISPs nicht mehr ihre eigenen Dienste bevorzugen.
 
Jetzt ist in Deutschland der letzte "Schutz im Internet" gefallen! Also passt auf was ihr schreib, denn ihre Vollzieher stehen bald vor eurer Türe!
 
@Almoehi: welche vollzieher?
 
Jawohl lasst die Anwälte los ... auf zum Magendafarbenden Knochen und schön festbeissen ...
 
"kann die Telekom nicht auf die Gleichbehandlung aller Daten verpflichtet werden." Doch, das ganze nennt sich Wettbewerb. Die können nicht eigene Dienste, oder Dienste die Mafia-Schutzgeld zahlen herausnehmen und alle anderen Wettbewerber mit gleichen Diensten benachteiligen.
 
@marcol1979: nein, in Deutschland war Netzneutralität 2012 gesetzlich nicht vorgeschrieben. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralität)
 
Bei welchem Mobilfunkanbieter wird der spotify Traffic nicht mitgerechnet?
 
@Tarantel: bei der Telekom gibt es eine sog. Spotify Flat. (natürlich gegen Aufpreis) siehe hier: http://www.t-mobile.de/spotify/ ist natürlich aus der Sicht des Anwaltes genau das gleiche und unter Umständen damit Gesetzeswidrig.
 
Die Telekom sagt, dass die Drosselung nur 4% der User trifft. Zeitgleich sagt sie, dass das Netz ohne Drosselung nicht finanzierbar sei. Die 4% sollen also den Laden retten? Ich kann nur jedem Raten, konsequent zu handeln und nicht darauf zu warten, bis ein Gericht oder sonst wer entscheidet. Gleiches gilt für den gläsernen User. Das Internet ist nunmehr ein Einkaufsladen, mehr nicht.
 
@Remotiv: Ich war sowieso nie ein Fan der Telekom und bin glücklicher Unitymedia-Kunde. Die Telekomiker können da drosseln, wie sie wollen, dafür könnte ich in naher Zukunft bald 400Mb/s fahren, wenn ich darin denn eine Notwendigkeit sehe. Aber im Augenblick sind schon bei meinen 50Mbit/s eher die Server der Flaschenhals als meine Verbindung, daher lasse ich das für's erste. ;)
 
Ach Humbug... der Telekomiker hat doch nur ausversehen durchblitzen lassen was schon lange gang-und-gäbe ist nämlich den User zu bespitzeln.
 
da die Telekom nicht die Daten analysieren muss sondern nur den Traffic von gewissen IP Adresse vom Volumen abziehen muss hat RA Stadler wohl unrecht mit dieser Argumentation, schade eigentlich.
 
@otzepo: und wie soll das gehen, wenn z.B. ein User sich über VPN mit einem der Dienste verbindet? Ist ja schließlich nicht verboten VPN zu nutzen.
 
wuerde es nicht reichen, wenn die telekom sich ihr geld von den grossen werbenetzwerken wiederholt? ich meine full motion video werbung, was da an sinnloser traffic selbst hier auf winfuture durchgeht ist sagenhaft. jeder dtag kunde, der keinen adblocker installiert ist ruckzuck sein volumen los :D
 
Sind die Drossel Pläne schon aktiv bei der Telekom und 1und1 oder kommt es mir nur so vor. Konnte vorher mit knap 800KB/S ziehen und zurzeit nur mit 460KB/S. Oder liegt das an den Umstellungen vor Ort, wenn ja wäre das ne Frechheit.
 
Wo bleibt heir eigendlich die EU bzw. der Europäische Gerichtshof? Wir wollen schließlich auch mal etwas und nicht nur für andere zahlen (Punkt)!
 
"...das Telekommunikationsgesetz untersagt den Netzbetreibern, sich "Kenntnis vom Inhalt oder den näheren Umständen der Telekommunikation zu verschaffen"." Interessant, und wer erklärt das jetzt den Leuten, die entschieden haben, daß Behörden sich jetzt jederzeit völlig undifferenziert Zugang zu allen möglichen Daten verschaffen dürfen?
 
@starship: Netzbetreiber != Behörden.
 
@Link: Und? Wie kommen die Behörden Deiner Meinung nach wohl an die Informationen? Unter Umständen über den Netzbetreiber?
 
in Zukunft werden die leute ihre Sicherheitsupdate für das Betriebssystem sparen oder man wird seiten mit Flash meiden..
Ich könnte ja verstehen wenn man die drosselung auf 300 GB im Monat pro Haushalt bei 16.000er Anschluss setzt. Aber die 75 GB sind echt lächerlich.. Mann muss heutzutage auch nichts illegales runterladen um die grenze zu erreichen. Z. B.: eine 4 köpfige Familie wird schnell Probleme bekommen... Das ist einfach eine versteckte Preiserhöhung. Die Telekom zahlt die höchsten Dividenden an der Börse und hat eine der höchsten Werbebudgets.. und kassiert noch für ein Abgeschrieben Netz und behauptet es sei kein Geld dar.. die Kabelbetrieber kriegen das auch hin..Die Unternehmen müssen sich nach dem Markt richten und nicht umgekehrt. Privatisierung von Staatseigentum(danke EU) war schon immer schlecht!!!
 
@sanem: Die Kabelbetreiber haben ja auch keine 79 Milliarden und ein bisschen was in den USA versenkt, die wir jetzt durch aberwitzige Maßnahmen gefälligst zu übernehmen haben, indem wir uns das als notwendige Investition in den Netzausbau unterjubeln lassen. Interessanterweiser hört man von Seiten der Telekom darüber natürlich kein Wort, da sind immer nur die bösen 3% die Schuldigen, die jedoch unter den Bestandsschutz fallen ;)
 
Die Telekom. Wie aus einem öffentlich Rechtlichen, von Steuergeldern finanziertem Dienstleister ein multinationaler Börsenkonzern geworden ist, der die Allgemeinheit die ihn finanziert hat - total abschröpft. Ohne Rücksicht auf Verluste oder moralische Verpflichtungen. Seh ich Rosa - seh ich ROT ...
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