EFF: Apple schützt Daten schlechter als Facebook

Die angesehene Cyber-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hat analysiert, welche Internet-Unternehmen die Daten vor diversen Formen der Regierungs-Schnüffelei schützen, dabei kommen Apple, Verizon und AT&T nicht gut weg. mehr... Eff, Electronic Frontier Foundation, Verbraucherrechte Bildquelle: Electronic Frontier Foundation Eff, Electronic Frontier Foundation, Verbraucherrechte Eff, Electronic Frontier Foundation, Verbraucherrechte Electronic Frontier Foundation

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Das is ne News da kann man direkt Popcorn holen da sich hier eh gleich wieder alle Verbal die Birne einkloppen. :)
 
@Holotier: Och, die letzte Zeit ist es doch relativ friedlich diesbezüglich...solange keiner mit nem "Popcorn holen" Kommentar das verbale Feuer eröffnet ;-)
 
@jigsaw: recht hat er doch. Im Titel werden zwei Unternehmen für ihren schlechten Umgang genannt, obwohl es noch schlechtere Unternehmen gibt. Würde da stehen "myspace, Verizon schützen die Daten am schlechtesten" wäre dem Feuer kein Benzin zugeführt worden ;)
 
@TurboV6: Bingo! Und genau das ist es. Apple verkauft sich in so einer News besser. ;)
 
@Holotier: hinzu kommt, dass das Prefix "EFF:" dem Leser suggeriert, dass EFF diese Behauptung aufgestellt hat. Diese haben letzten Endes aber nur die Tabelle erstellt; nicht diese Aussage.
 
@TurboV6: Was willst Du verlangen? Du bist auf Winfuture.
 
@CoF-666: wenn man nichts kritisiert verbessert sich auch nichts; manche sind nur Beratungsresistent.
 
@TurboV6: Ich weiss nicht mehr, wie oft ich schon geschrieben habe, man möge doch ein wenig mehr Recherche in den Artikel stecken oder die Headline nicht auf BILD-Zeitungsniveau senken, es hilft alles nichts. Beratungsresistent trifft es ziemich genau.
 
Wie soll ich die Unternehmen verstehen, die einerseits für mehr Datenschutz kämpfen, andererseits die Daten auch ohne Gerichtsbeschluss rausgeben?
 
@zwutz: Gerichtsbeschluss? Der ist doch sowas von 1990! Seit 2001 braucht man in den USA keinen Gerichtsbeschluss mehr, dafür gibts seit 9/11 den Patriot Act.
 
Die bestgesichersten Daten in der Cloud sind immer noch die, die ich bei mir im eigenen Heimnetz sichere. Allerdings - und das ist der Haken - muß ich dann davon Ahnung haben, wie ich mein Netz gegen unberechtigten Zugriff von außen richtig sichere, sodaß nur autorisierte Personen (in der Regel man selbst) darauf von außerhalb Zugriff haben.
 
@Roy Bear: Mit Netz und Sicher hast du dich schon ins Aus katapultiert :) Sobald DU drauf zugriff haben kannst von aussen steht ja das Scheunentor offen
 
@-adrian-: das sehe ich nicht so - Stichwort VPN
 
@Roy Bear: Ach okay - VPN loest alle sorgen ... hust ..
 
Wieso nicht gleich als Überschrift "Apple schützt Daten besser als Verizon"? *g*
 
@Runaway-Fan: Weil Verizon ein US-Provider ist, der bei uns keine Rolle spielt und den letztlich (im Verhältnis) kaum jemand kennt...
 
@witek: Warum reden dann alle vom Lumia 928 :P
 
Naja soviel zum Thema "Sicheres Apple".
 
@DerBärtige: Hat wer behauptet?
 
@iPeople: Hier bei Winfuture weiß ich es nicht, aber sonst behauptet es doch jeder als Argument gegen Android und für Apple.
 
@DerBärtige: wow, du wirfst also das Thema in diesem Text da oben und die Diskussionen um Betriebssystem in eine Topf. Starke Leistung :o
 
Für mich liest sich die Liste eher wie eine "Was ich mag" - Liste ;)
 
Twitter volle Punktzahl? Die sind doch die ersten, die ohne mit den Wimpern zu zucken, ihre User an die Behörden ausliefern.
 
@Sapo: Aber laut Liste informieren Sie die User darüber. (Was MS auch macht, in der Liste aber nicht erwähnt wird)
 
Ha, ha, ha. Die größte Datenkrake Google, wird mit 5 Sternen ausgezeichnet. Interessant wird, wie viel Kröten bekam diese Studie vom Google.
 
@rigauer: das datenkraken argument kannst dir sonst wohin stecken . ist nix neues heutzutage und machen doch alle egal ob google , facebook usw.
die meisten die google als datenkrake bezeichnen sind dann die die bei FB jeden furz posten und schön brav bilder hochladen
 
@siko:

Danke für die "netten Worte". Richte dir eine E-Mail Adresse beim Gmail ein. Und staune in ein Paar Tagen, wie viel Spam Du dort reinkriegst, ohne deiner E-Mail Adresse sonst wo angegeben zu haben. Genau so ist der restliche Kram: Facebook, Twitter usw.
 
@rigauer: Ich glaube, dann solltest du dir Gedanken machen wo du dich mit deinem Nick rum treibst. Nick@gmail.com wird dann einfach automatisch von vielen Spamversender benutzt, weil die Wahrscheinlichkeit groß ist darüber einen zu erreichen. Andere verbreitete Mail-Dienste werden auch so ausprobiert. Ich habe auch eine Gmail-Adresse mit einem Namen der sonst nirgendwo genutzt wird, als Datenlager bzw. Profil für die Dienste. Dort habe ich noch nie Spam drauf bekommen.
 
@rigauer: Man kann Deiner Argumentation nur widersprechen. Ich nutze Gmail schon seit etwa 4 Jahren und bekomme kaum bis gar keinen Spam! Anders sieht es da bei GMX, Web.de, Yahoo und Hotmail aus. Aber wie die anderen schon sagten, es kommt immer darauf an, wo Du Dich herumtreibst und vor allem, wo Du Deine Email-Adresse angibst ;)
 
@siko: Das Datenkraken Argument ist sogar ein eher Pro-Argument für die Datensicherheit. Die Profile sind für Google so wertvoll, dass sie geschützt werden. Wenn Google diese Profile verliert oder abgibt, dann ist die Geschäftsgrundlage verloren.
 
@floerido: "Das Datenkraken Argument ist sogar ein eher Pro-Argument für die Datensicherheit. Die Profile sind für Google so wertvoll, dass sie geschützt werden. Wenn Google diese Profile verliert oder abgibt, dann ist die Geschäftsgrundlage verloren." --- Nun, komischerweise sind die Kundendaten auch im Fall Apple das eigentliche Kapital der Firma, dass sie all die Jahre gehütet haben, wie ihren Augapfel. Aus diesem Grund erscheint es mir schon recht seltsam, dass Apple angeblich derart offen mit den Daten umgehen soll, so dass sie nur eine Ein-Stern-Bewertung erreicht haben sollen.
 
Hätte ich nicht gedacht das apple , yahoo und amazon so schlecht abschneiden. eigentlich armselig . die nötige kohle um mehr sicherheit zu gewährleisten hätten alle .
 
@siko: Mehr Sicherheit gewährleisten?hast du den Text gelesen worum es hier geht? Ich finde diese ganze Aufstellungen allgemein sehr fragwürdig. Was bringt es mir z.b. Dass Linkin 4 Sterne bekommt, sich gleichzeitig aber lausig Hacken lässt und auch noch die Passwörter nur armseelig verschlüsselt hat, dass die ganze rotze im Klartext im Web landet?
 
@balini: wenigstens einer hat den text hier gelesen :) +
 
@balini: und dann bekommt er auch noch plus dafür, dass er gar nicht weiß, worum es geht. Wird immer geiler hier.
 
Ich weiss ja nicht, welche Illusion mancher hegt, aber ich bin ja eher fast positiv überrascht. Dennoch, eigentlich ist das mir egal, weil ich irgendwie schützenswerte Daten in keiner Cloud sichere. Für alles andere nehme ich die Dienste von Skydrive und Konsorten gerne und sorglos in Anspruch. Ob die CIA oder das Finanzamt meine letzten Urlaubsfotos durchsuchen, ist mir, ganz ehrlich, herzlich egal ;)
 
Hmm..., kann es sein, dass die Angaben "Tells users about government data requests" bei Google nicht ganz korrekt sind ? Google veröffentlicht doch regelmäßig Zahlen über Regierungsanfragen und Aufforderung zur Löschung von Websites aus dem Index oder täusche ich mich da ?
 
@Niclas:
In den meisten Ländern gab es früher mal Gesetze, die dich im Anschluss an eine Überwachungsmaßnahme darüber informiert haben, dass du das Ziel einer Überwachungsmaßnahme warst. Zur rechtsstaatlichen Absicherung von außerordentlichen Maßnahmen (damals als der Rechtsstaat noch etwas unantastbares war). Dank 9/11 wird das de facto aber kaum mehr gemacht, auch in Deutschland nicht (obwohl es de jure noch existiert). Das ist damit gemeint: wenn die Regierung bei Google nach deinen Daten fragt, informiert dich Google nicht, dass die Regierung nach deinen Daten gefragt hat.
 
Ok. Und ich dachte genau das täten sie. Wobei: wieso sollten sie ? ;)
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