BlackBerry-Chef: Tablets sind in 5 Jahren gestorben

Geht es nach dem Chef des Smartphone­herstellers BlackBerry, wird es in fünf Jahren keinen Bedarf mehr für Tablet-Computer geben. Angesichts dieser Äußerungen ist fraglich, ob sein Unternehmen noch einmal in den Vertrieb von Tablets einsteigen will, ... mehr... Tablet, Blackberry, Playbook, Web OS Bildquelle: RIM Blackberry, Rim, Research in Motion, Playbook Blackberry, Rim, Research in Motion, Playbook RIM

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@jimmytimes: Ja, der Thorsten war schon immer für seine schlechten Witze bekannt.
 
@Sapo: ich weiss nicht wie er sonst ist, aber ich schiele momentan auf Ballmer. Anscheinend verfolgen die sich nicht gegenseitig beim Twittern ^^
 
Handys sind fürs mobile Computing, auch wenn die Leistung noch so sehr zunimmt, einfach zu klein. Selbst ich hab schon probleme mit 4.3, und das mit 32, wie ists dann erst mit 50! Ich hab mitlerweile ein Nexus 7, und hab das quasi immer dabei! Seitdem pack ichs Smartphone nur noch selten aus. 7 Zoll ist sowohl zum lesen angenehm und lässt sich auch noch in die Hose stecken! Zum telefonieren ist 7" allerdings dann schon wieder groß!
 
@LivingLegend: Was trägst Du denn für Hosen? Ballonhosen?
 
@Sekra: Cargopants
 
@ott598487:

http://img01.lachschon.de/images/63531_ipad-medium.jpg

so müsst ihr euch das vorstellen! NP!
 
@LivingLegend: Es gibt Brillen :D Also ich habe selbst auf 3,5 Zoll keine Sorgen. Zumal die Größe nicht entscheidend ist, sondern die Auflösung und PPI.
 
@LivingLegend: 7'' in die Hose stecken? o.O In die Hosentaschen oder woandershin? ;D
 
@dodnet: Hab halt nen prallen Sack vom vielen Geld das ich mit rumschlepp :D. Aber ehrlich das passt prima in die Tasche, und ne Brille ist net immer ne Lösung leider ;/
 
@LivingLegend: Aber mal ehrlich....ich frag mich auch was du für Hosen trägst. Ich habe ein Nexus4 und das ist in einer Jeanstasche schon sehr störend beim Laufen, im Sitzen geht erst gar nicht. Da frag ich mich, wo du 7" unterbringst.
 
@fieserfisch: Normale Hosentasche, ohne scherz ^^. Wieg 86kg, also kein schwergewicht ^^. ist sogar inkl Hülle!
 
@fieserfisch: ich bin eher schmal gebaut, aber mein N7 passt auch bei meinen kleineren Hosen in die hinteren Taschen. Wenn ich mich setze pack ich es natürlich aus. Jackeninnentasche klappt aber auch super.
 
Immer wieder lustig, wie Unternehmen, die wichtige Entwicklungen verspottet haben und jetzt in diesem Bereich verzweifelt um Marktanteile kämpfen, alles für tot erklären. Blackberry sollte nicht den gleichen Fehler machen wie damals mit dem iPhone. Wirklich schade, BB10 hat mich echt beeindruckt und eine Tablet Variante von Z10 wäre auch super gewesen. Leider fehlt denen Leute, die auch mal etwas wagen
 
@algo:

zumindest in meinem Umfeld ist das Intresse inzwischen auf fast null gesunken, hat ja inzwischen auch fast jeder so ein billig Android und teilweise iPad Teil zuhause. Nur liegen die dann doch nur in der Schublade und verstauben. Häufige Fragen: wie bekomme ich MS Office drauf: geht nicht, Spiel xy: läuft nicht, anderes BS: nicht möglich... von daher glaube ich da auch an keine Zukunft zumindest in der reinen Form - aber so langsam vermischt sich das alles z.B. NB mit abnehmbaren Display.
 
@PakebuschR: Da hab ich andere Erfahrungen gemacht. Beinahe jeder, der sich ein iPad zugelegt hat, schmeißt viel seltener den PC an. Wer von der Arbeit nach Hause kommt, der will frei auf dem Sofa oder in der Hängematte im Garten lümmeln und dabei YouTube schauen, Spielchen spielen, surfen und telefonieren. Aber sicherlich nicht fest am Laptop oder PC gebunden sein und Office verwenden. Was du für Leute kennst, die gerne Office nutzen oder andere BS auf ihr Tablet aufspielen würden...
 
@PakebuschR: Dann hast du ein sehr komisches Umfeld, alle die ich kenne benutzen den pc fast nicht mehr, seitdem sie ein IPAD haben. Sie haben einfach nur gemerkt wie schlecht Windows ist, und das alles auch viel besser mit dem Ipad geht. Warum sollte man ein anderes OS wollen, wenn man zufrieden ist.. Kann es sein das alle in deinem Umfeld Windows 8 haben, das würde alles erklären..
 
Der Mann muss es wissen, immerhin führt sein Unternehmen seit Jahren weltweit mit.... äh... Moment.....
 
Ich finde seine Aussage deckt sich in sofern mit dem, was ich von den meisten Tablet Besitzern (inklusiver mir) zu hören bekomme. Bisher bekam ich von jedem, den ich dazu befragt habe die Gegenreaktion, das man sich wohl kein Nachfolgegerät kaufen würde. Ist das eine technisch unbrauchbar geworden oder kaputt, bleibt es dabei. Ich sehe das eigentlich genau so, da der Mehrwert nur minimal.
 
@kkp2321: komisch, ich höre und beobachte immer wieder, dass selbst "Computerhasser" (in meinem Freundeskreis eher die Frauen) ständig an ihrem Tablet hängen und sich gegenseitig irgendwelche Dinge im Netz zeigen. Das war mit Laptops komischerweise irgendwie undenkbar und gar nicht angesagt.
 
@Givarus: Das ist richtig, das beobachte ich auch. Was daran liegt, das für diese Leute das Tablet der Einstieg in diese Welt ist. Für diese Leute wird das Zweitgerät aber wohl eher ein Smartphone sein, da diese letztendlich das gleiche können und auch noch als Telefon zu gebrauchen sind.
 
@kkp2321: wenn nur ein Smartphone greifbar ist und man unterwegs ist stimmt das. Aber bei uns hier Zuhause liegen die Tablets immer auf dem Küchen-Tresen und ohne die würd echt was fehlen. Die werden garantiert irgendwann wenn notwendig durch neue ersetzt werden.
 
@Givarus: ist schon richtig so, ein Tablet gehört nun mal in die Küche (bzw dahin, wo auch die Gläser sind)...
 
@Givarus: Das ist ne coole Idee, da kann man das ja als Schneidebrett benutzen, wenn man grad mal nicht surft.
 
In 10 Jahren fragen mich meine Kinder, Papa wer oder was ist BlackBerry ? Dann sage ich, das waren die, die Tablet's für Tot erklärt haben vor 5 Jahren.
 
@Fanity: "die Tablet's für Tot erklärt haben vor 5 Jahren." ... rechnerisch gesehen, haben die das vor 10 Jahren tot erklärt. ;)
 
@Fanity: Darauf werden deine Kinder Antworten "Warum gibt es die Firma denn nicht mehr, die hatten doch recht?"
 
@Fanity: in 10 jahren solltest du besser antworten das blackberry vor 10 jahren das tablet fünf jahre später für tot erklärt ansonsten fragen dich deine kinder nach einem wikipedia besuch ganz andere dinge :)
 
@Fanity: Nee, den Kindern wird man in 10 Jahren sagen, die haben damals was viel besseres als ein Tablet erschaffen, etwas, womit man nicht nur spielen kann, sondern auch ordentlich damit arbeiten kann! :-)
 
Wenn mein Tablet in 5 Jahren stirbt, kauf ich eben ein neues.
 
@iPeople: Neee... musst du jetzt machen, dann gibts keine mehr ;)
 
Und womit lieg ich auf der Couch und surfe? Smartphone ist zu klein. Netbooks sind ja auch angeblich schon ausgestorben und Google Glass oder eine Smartwatch sind ebenfalls ungeeignet. Mein HTPC steht zwecks Fernsehen auch nicht permanent zum Surfen, Mails lesen/schreiben, etc. zur Verfügung. OLED-Tapeten wird es in 5 Jahren noch nicht für den Durchschnittshaushalt geben. Also? Tablets wird es auch in 5 Jahren noch geben.
 
@sushilange2: Geben schon, aber sie werden den Markt nicht mehr bestimmen.
 
@kkp2321: Wieso? Welche Alterantive gibt es dann?
 
@sushilange2: Easy! In ein paar Jahren sollten sich Smartphones wireless mit der 50-Zoll-Glotze verbinden und so ein tolles Surferlebnis ermöglichen.
 
@Alter Sack: Das ist auch jetzt schon im Prinzip möglich und keine Alternative. Der Fernseher wäre dann nämlich blockiert und andere Familienmitglieder könnten kein TV schauen, Konsole spielen, etc. Zumal man auch nicht beim Surfen immer möchte, dass jeder sieht, was man sich grade anschaut. Auch sitze ich ja nicht immer auf der Couch. Vllt. bin ich auf der Terasse, im Schlafzimmer, etc. pp.
 
@sushilange2: Netbooks ausgestorben? Neue Geräte gibt's kaum noch, stimmt. Merkwürdigerweise müßte es dann aber, wenn sie sooo sehr "Out" sind, einen regen Gebrauchtmarkt für Netbooks geben. Aber in der Realität: Pustekuchen. Die Leute, die ich kenne, die ein Netbook haben, haben's mir erklärt: Wer eins hat, gibt es nicht wieder her: Für Büro- und simplen Klimperkram schnell genug, selbst HD-Video geht, lange Akkulaufzeit, echte Tastatur, Anschlussmöglichkeiten, Aufrüstmöglichkeiten, Reparaturmöglichkeiten (zumindest bei der von außen wechselbaren Hardware), wie gesagt, diejenigen, die eins haben, geben's nicht mehr her, deswegen gebraucht kaum zu kriegen. Jegliches Tablet ist gegen ein mittelprächtig ausgestattetes Netbook nur Kinderspielzeug. Schade, daß das Netbook verdrängt wurde. Da wären nämlich durchaus noch richtig klasse Geräte gekommen, könnte ich mir vorstellen.
 
@departure: Ich sagte ja auch "angeblich", weil die jeder tot redet, obwohl sie ihre Daseinsberechtigung haben und im Prinzip immer noch existieren, nur anders heißen: Ultrabooks und Convertibles. Gerade letztere Kategorie wird es meiner Meinung nach zum Durchbruch schaffen und somit würde es auch in 5 Jahren noch Tablets geben, weil es in den nächsten 5 Jahren absolut keine Alternative gibt. Verstehe auch nicht, welche hirnlosen Leute mir schon wieder so viele Minusse geben, ohne mir EINE Alternative zu nennen.
 
@sushilange2: Vielleicht weil er meint das TabletPC only von convertibles verdrängt wird*
 
@departure:

werden dann durch Tablet mit angedockter Tastatur ersetzt oder es geht weiter als Mini Notebook wie dem 1015E Mini Notebook von ASUS
 
@departure: Ich stecke mein Tablet lieber in ein Tastatur-Dock. Hab ich mehr von als von einem Netbook, sollte ich wirklich mal auf eine Tastatur angewiesen sein. Und wer braucht noch Office-Anwendungen, wenn man Google Docs oder halt die Office-Anwendungen für's Tablet hat? Für mehr als "mal eben einen Brief schreiben" braucht man dann nämlich doch mehr als ein Netbook, da der Bildschirm zu klein ist. Und einen PC oder Laptop hat man ja immer irgendwie zuhause.
 
Recht hat er! Wartets ab...
 
@Pug206XS: Den reinen Tablets wirds so gehen wie den Netbooks. Ich denke, dass der Trend wieder mehr zum Convertible gehen wird, wenn diese Leistungstechnisch endlich in der Lage sind Notebooks wirklich zu ersetzen.
 
@deadbeatcat: Aber warum nicht das Smartphone zum Herzstück des Ganzen machen? Statt Tablet mit viel Elektronik lieber eine weitgehend leere Hülle, aber mit großem Bildschirm und Docking-Anschluss für das Smartphone? Und warum nicht eine Docking-Station neben dem 27-Zoll-Flachbildschirm? Und an die Station kann man den Bildschirm, eine Tastatur, Maus usw. anschließen?
 
@Alter Sack: Ist sicherlich auch eine interessante Lösung. Das ganze wirds ja hoffentlich demnächst mit Ubuntu zu sehen geben. Das Asus Hybrid-Gerät habe ich selbst ausprobiert, finde ich aber nicht wirklich gelungen.
 
@deadbeatcat:
Es geht m.E. nicht um den Formfaktor, sondern um die Benutzung der Geräte. Convertibles gibt es schon ewig und außer ein paar Kunden mit speziellen Anforderungen kauft die eigtl. niemand, d.h. da ist kein Massenmarkt. Was wir aber sehen, ist dass Millionen Kunden iPads und Android Tablets kaufen, weil die eben kein richtiger Computer sind. Man darf nicht vergessen, dass Computer für viele User noch Wunderdinge sind, die Konfusion erzeugen, wenn mal irgendein Treiber nicht geht. Die Tablets sind einfach genug zu bedienen, aber trotzdem funktionell genug um einen Großteil alltäglicher Aufgaben relativ stressfrei zu erledigen. Dazu sind sie noch billig, was damals erst den Netbook Markt eröffnete. Also: easy to use + Preis sind die Argumente die für Tablets und gegen Convertibles sprechen. Ich denke eher es wird so aussehen, dass Tablets die dominanten computing devices werden und traditionelle Computer lediglich zum Arbeiten weiterexistieren werden. Smartphones bleiben weiterhin für unterwegs relevant.
 
Erst Siemens Mobile vor die Wand fahren und dann noch ein dicke Lippe riskieren, ein Visionär.
 
@HaPe2013: Blackberry hat er ja bald auch soweit. Anders kann man den Ausblick auf ein Paralleles Betriebssystem wie Android nicht bezeichnen. Sorry, Blackberry hat sich selbst disqualifiziert, als sie sich den niederen Anforderungen einiger Unrechtsstaaten gebeugt haben und ihr geniales Sicherheitsprinzip einfach in die Mülltonne schmissen.
 
Bin ich eigentlich einer der wenigen, die genau so denken wie er? Ich habe persönlich kein Tablett. Wir haben welche in der Firma, da wir unter anderem Webtechnologien darauf testen (müssen). Aber persönlich wüsste ich nicht, was ich damit anfangen soll. Ist halt nur ein Spielzeug, mehr nicht. Da ist ein Handy praktischer. Für alles andere gibt es Notebooks oder richtige PCs.
 
@NewsLeser: Stimmt, ein Tablet ist mehr oder weniger ein Spielzeug. Aber bei dem heutigen TV-Programm braucht man so was. Kann sein, daß Tablets aussterben, aber dann gibt es sicher was anderes, womit man vorm Fernseher rumspielen kann. Also ich will so ein Teil nicht mehr missen. Sogar meine Frau, die mit technischen Spielereien eigentlich nichts am Hut hat, braucht zum TV ein Tablet. Auch um am Frühstückstisch die Nachrichten/Zeitung zu lesen sind die Dinger gut.
 
BlackBerry ist TOT in 2 Jahren! Ich machs jetzt wie meine Mutter die streut auch unbegründete Vermutungen in Massen aus und wenn was zutrifft sagt sie immer: Das hab ich vorher schon gesagt das das nix wird :P. Von den andern 100 mal wo sie nicht recht hatte redet ja dann keiner mehr ^^
 
Ich glaub im Moment kann man schwer abschätzen in welche Richtung sich das alles entwickelt. Zum jetzigen Zeitpunkt könnte es sein, dass er meilenweit daneben liegt mit seiner Aussage, ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es sich bewahrheitet. Die Entwicklung erinnert mich weit entfernt ans Netbook. Ein günstiges kleines leichtes Gerät, für die Couch und für jeden Erschwinglich, nur richtig Arbeiten kann man nicht wirklich damit. Ich hatte selbst ein iPad2 und jetzt ein Nexus 7. Die Anfängliche Euphorie ist mittlerweile auch verflogen. Jetzt wirds eigentlich nur noch fürs Klo benutzt. Ursprünglich wollte ich es für die Uni benutzen um Skripte zu lesen und notizen zu machen. Aber ehrlich gesagt ist es viel zu fummelig. Nun bin ich doch wieder beim 13" subnote gelandet. Ich denke dass sich Tablets im Stile von Windows 8 Prr Tablets + Docks jedoch gut etablieren können. Da werden sowohl Produktivität als auch Mobilität vereint. Bei den klassischen Android und iOS Tablets könnte ich mir durchaus vorstellen, dass die in Zukunft kaum noch einer benutzt, weil sie bestimmte Anwendungen doch nicht genug Abdecken und das andere Geräte dann bessere können, zumindest preis/leistungstechnisch.
 
Entscheidend wird die inhaltliche Vernetzung sowie die Personalisierungsoptionen sein. Wer von der Wiege bis zum Grabe, von der Armbanduhr zur Kinoleinwand und vom privaten Schnappschuss bis zur Poweranwendung alles an oder über ein Mobile verknüpft, der wird sein Gerätekonzept durchsetzen. Und da sehe ich die alte Tante Microsoft derzeit auf dem besten Weg. Egal ob Tablet oder Rechenzentrum.
 
Hallo,

ich habe keine Lust darauf, dass wir in 5-10 Jahren nur noch mit den "handlichen" Tablets herumlaufen.
Ich habe nichts gegen diesen aktuellen Trend, jedoch möchte ich privat nicht auf meine Filmbearbeitung, Musikproduktionen und 3D-Modelling Projekte verzichten. Wenn es darauf hinausläuft, dass der Durchschnittsverbraucher mit Tablet-PC´s durch die Gegend rennt, dann gibt es einen starken Abwärtstrend im Bereich der allgemeinen Software, aber auch immer weniger Notebooks werden zukünftig produziert und verkauft.-Von den stationären Rechnern ganz zu schweigen.
Tablets mögen eine tolle Sache sein, ich frage mich jedoch, was diese den Smartphones gegenüber für Vorteile bieten.. Die 7Zoll Tablets sind zu klein für den Heimgebrauch, aber zu groß für unterwegs. Die 10Zoll Tablets sind für den Heimgebrauch zwar groß genug, jedoch kosten diese meist so viel, wie ein mittel -bis gut ausgestattetes Notebook. Was möchte man also überhaupt mit einem Tablet....
 
Ohohoh...der Typ hat so was von überhaupt keine Ahnung...wenn sie den nicht schnellstmöglich feuern ist Blackberry endültug am Arsch...
 
70er Jahre: Bei Xerox P.A.R.C. wird technisches Neuland beschritten. Es entstehen die erste graphische Benutzeroberfläche, die erste Maus und ein Vorfahr unseres heutigen Netzwerks. Apple greift die Idee Anfang der 80er mit dem Macintosh auf. Was setzt sich aber für die kommenden 20 Jahre durch? IBM-kompatible PCs mit DOS und maximal nem Windows-Addon.

Mitte der 90er Jahre: Auf einmal ist Alles "multimedial". Besoffen von den gigantischen Datenmengen des (eigentlich gar nicht mehr so) neuen Speichermediums "CD-ROM" werden grobpixelige Videos zum Hauptinhalt und Verkaufsargument von Spielen und Anwendungsprogrammen erklärt. Selbst Hollywood feiert auf einmal die kommende "virtuelle Realität" mit heute infantil wirkenden Animationen, die jeder Usability spotten. Parallel wird das Internet salonfähig, doch sind die Nutzer noch weitgehend an die Portale ihrer Anbieter gebunden, deren Geschäftsmodell darauf basiert, sowohl den Einwahlknoten als auch den Contentindex zu liefern. Wie sieht es aber ein halbes Jahrzehnt später aus? Multimedia und VR sind als Top-Verkaufsargument hinfällig geworden, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Suchmaschinenanbieter haben den Untergang der Internetportale eingeleitet und den Aufstieg des Internets selbst beschleunigt.

Ende der 90er Jahre: Als Konsequenz bläht sich die New Economy auf...Schließlich denkt zu dieser Zeit jeder, dass natürlich auch Bäcker Krause am Eck demnächst online mit Übersee handeln wird. Der Kollaps kommt schon 2001. Das Internet wächst weiter, aber von den Gründerfirmen bleiben nur wenige übrig...und von denen versinken ehemalige Global Player in der Versenkung. Man denke an Yahoo.

Etwa 2004/05: Die IT-Welt stürzt sich begeistert auf Netbooks. Die Produktion ist kaum richtig angelaufen, da sinkt die Nachfrage bereits wieder. Tablets, Smartphones und Ultrabooks laufen ihnen den Rang ab.

Mitte der 90er: Apple steht kurz vor der Pleite und holt seinen Gründer Steve Jobs zurück ins Unternehmen. 5 Jahre später hat sich Apple zwar stabilisiert, gilt aber noch immer nur als Nischenanbieter für zahlungskräftige Fans v.a. aus der kreativen Branche. Weitere 5 Jahre später ist Apple beinah bekannter für seine MP3-Player als für seine langsamen Computer...da beginnt auf einmal sein Aufstieg zum Anbieter von Mobiltelefonen. Nochmal n halbes Jahrzehnt später steht der Konzern im Zenit seines Erfolgs und Kritiker sehen seinen baldigen Abstieg voraus...

Das nur als kleine Auswahl. Also ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich hatte/hätte bei mindestens der Hälfte dieser Beispiele kolossal falsch gelegen. Ich traue mich weder, Herrn Heins zu widersprechen, noch ihn zu bestätigen. In dieser Branche ist eine Vermutung meiner Meinung nach (fast) so gut wie jede andere.
 
@DerStudti: Genau was ich sagte: Oben der hat keine Ahnung so wenig wie ich und du! Streut haltlos Aussagen und fertig! Irgendwas wird dann schon mal zutreffen!
 
Ist das nicht der gleiche Blackberry-Chef der damals gesagt hat, dass es unmöglich sei ein Mobiltelefon herzustellen, welches aus einem ganzen Bildschirm besteht??
 
Muss der Verzweifelt sein, andere Produkte schlecht zu reden damit seine Produkte besser da stehen!
 
Tja, ich habe ein Z10 und einen Laptop, ein Tablet benötige ich nicht, weil man auf dem so schlecht tippen kann.
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