Entwicklermodell von Google Glass erstmals gehackt

Dem Entwickler Jay Freeman ist es augenscheinlich gelungen, vollen Zugriff auf Googles Cyberbrille zu erlangen. Er habe Google Glass gejailbreakt und die Software modifiziert, gab Freeman stolz per Tweet bekannt. mehr... Google, Google Glass, Jailbreak Bildquelle: Jay Freeman Google, Google Glass, Jailbreak Google, Google Glass, Jailbreak Jay Freeman

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Ich bin für Google Brain.
 
@geiselhammer: das suchen nach Gehirn über Suchmaschinen hat dem Suchenden noch nie wirklich mehr Intelligenz verschafft. Genauso wenn man bei Google das Wort "Einfachheit" sucht, 3.730.000 Treffer...
 
@Rikibu: Warum ist einsilbig dreisilbig?
 
@geiselhammer: Wäre von Vorteil, da die meissten bei der Nutzung von Googleprodukten ihr Eigenes abschalten
 
@GerdGyros: Da das von Google aber auch so gewünscht ist, glaube ich nicht, dass eine "Brain"-App da Abhilfe schaffen könnte.
 
tja das es wissenschaftliche studien gibt die belegen das handystrahlung unfruchtbar macht in der hosentasche..wozu führt denn diese "brille" wenn man mit so einem empfänger ganzen tag am kopf rumläuft?
 
@g100t__: unfruchtbar im Kopf? Arme Parasiten ...
 
@g100t__: Dann zeige mir bitte mal diese Studie. Ich werde mit Sicherheit diese Brille nicht benutzen, aber das hat nichts mit der Angst vor der Strahlung zu tun. Ich empfehle Alufolie, wird diese um den Kopf gewickelt hat auch endlich das lästige Gedankenlesen von Außerirdischen ein Ende! Die mir bekannte Studie zu dem Thema Handys und Unfruchtbarkeit hat ein großes Manko. Es wird hier nämlich nicht untersucht, ob die verminderte Fertalität eventuell durch andere Faktoren verursacht wird. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Menschen, die einen stressigen Beruf haben auch statistisch gesehen ihr Handy mehr benutzen. Nur stellt sich dann die Frage, ob der Stress, oder die Mobilfunkstrahlung Schuld an der verringerten Fruchtbarkeit ist.
 
@gigges: http://www.maes.de/7%20HANDYS/maes.de%20HANDY%20GELDROLLEN.PDF ...lies nochmal^^

die alufolie solltest du dir um kopf binden :)
 
@g100t__: Bei dem von dir verlinkten Artikel wäre ich etwas vorsichtig, er wurde ja von einem Baubiologen herausgegeben und er verdient ja Geld damit, wenn Menschen sich durch die Strahlung bedroht fühlen. Ich bin kein Mediziner und kann somit nicht einschätzen, wie glaubwürdig das Ganze ist, aber oft ist es ja leider so, dass Studien so ausgelegt werden, wie es dem Geldgeber am besten passt. Dieser Geldrolleneffekt scheint auch bereits ohne äußere Einflüsse im Körper vorzukommen und ist stark abhängig vom Ort der Blutentnahme, die genaue Methode und die Statistik zu der wissenschaftlichen Arbeit wären also interessant.
 
@gigges: Dieses Phänomen kann man Zuhause nachweisen. Am besten ein älteres funkbetriebenes Haustelefon ohne Eco Mode. 30 Minuten Telefongespräch reichen um mein ganzes Ohr wie eine Entzündung aussehen zu lassen (Hörer berührt nicht mal mein Ohr). Dasselbe hab ich auch mit meinem Handy. Seitdem halte ich es fern von meinem Kopf und Kröten.
 
@jimmytimes: lol, so ähnliches passiert auch, wenn du dir 30min die Hand an dein Ohr hälst. Der Akku des Geräteswird während des Telefonierens relativ warm/heiss, was sich halt logischerweise auch auf dein Ohr auswirkt... Also nichts mit Strahlung ;)
 
@BossAC: Zitat: "(Hörer berührt nicht mein Ohr)" sondern aus nächster Entfernung, hörbar. Wenn sich mein Ohr rein durch halten meines Handes wie beim Telefonieren aufblähen würde, dann wäre es inzwischen explodiert, da ich mich beim schlafen immer auf die rechte Seite lege.
 
@jimmytimes: mal davon abgesehen, dass nahezu kein Mensch beim Telefonieren das Gerät auf Abstand zum Ohr hält, breitet sich Wärme auch über Distanz aus und nicht nur bei direktem Kontakt. Auch hatte ich noch nie ein "aufgeblähtes" Ohr nach dem Telefonieren.
 
@BossAC: Mit Abstand sind wenige cm gemeint und nicht Meter. Es gibt jede menge Möglichkeiten ein Mobiltelefon am Ohr zu halten. Ein gutes Gehör, welches nicht durch "moderne Musik" zerstört wurde kann die Gegenstelle sehr wohl hören. Mein Fall ist nicht repräsentativ. Jeder Mensch reagiert anders auf externe Einflüsse. Die Frau eines Kollegen leidet auch darunter, nur sogar schlimmer. Die beiden sind Zuhause praktisch "offline". Alles ist per Kabel. Ob das an ihrer Psyche liegt konnte auch keiner bisher herausfinden.
 
@jimmytimes: "Die beiden sind Zuhause praktisch "offline". Alles ist per Kabel." Vielleicht leiden sie dann ja unter Elektrosmog... o.O
 
@jimmytimes: Fern von "Kopf und KRöten" oder fern von "Kopf und K*öten"? ;-)
 
Muss alles erstunken und erlogen sein. Wie jeder weiß, hat Android keine Sicherheitslücken. Und überhaupt Sandbox und so. Jetzt sind mir die Standardentschuldigungen der Android-Fannoys leider auch schon ausgegangen
 
@g100t__: Die Studie kenn ich. Aufgrund der gab es damals soviel Lärm um nichts. Aber auch als Mediziner könnte ich die Langzeitwirkung dieser Strahlung nicht vorhersagen! Auf der einen Seite: Schaut man sich den Frequenzbereich dieser Strahlung an, so wird man (was die Wirkung auf biologisches Gewebe angeht) zum gleichen Ergebnis kommen wie bei vielen anderen Strahlenquellen (z.B. WLAN, Radio-/Funkwellen). Diese wirken sich (Kurzzeitwirkung) AUSSCHLIEßLICH in Form von Wärme aus. Was die Wirkung auf medizinische Geräte angeht, nunja, ob da ein Handy daherkommt mit dem geringen Strahlungsanteil oder wir mal wieder ein MRT laufen lassen mit 1,5 Tesla,.... eher geht das Handy kaputt, als das meine Bilder artefaktreicher werden ;-). Aber wie gesagt. Die Langzeitwirkung kann ich definitiv nicht beschreiben. Auf der anderen Seite: Es gibt Stimmen, die geben an, dass seit Jahren die Inzidenz von Tumorerkrankungen zunehmen. Das stimmt prinzipiell erstmal, ABER seit Jahren / Jahrzenten nimmt auch unsere Lebenserwartung zu. Und jeder Genetiker wird mir beipflichten, wenn ich sage, ab einem bestimmten Alter (meist um 25 Jahre herum) beginnen die Kopien der Zellen, die wir produzieren, zu viele Fehler zu haben. Für gewöhnlich schafft das Immunsystem es, diese Zellen zu lokalisieren und gezielt via Apoptose absterben zu lassen. Irgendwann funktioniert dieser Mechanismus im Körper nicht mehr und es kommt zum Ausbruch (Krebsleiden). Also, ob die Strahlung dafür in Gänze verantwortlich ist, oder zumindest den Zeitpunkt der Manifestation der Tumorerkrankung vorzieht, das vermag ich nicht zu sagen. Und ich behaupte einfach mal, das wird kein Mediziner können. Zumindest nicht beim aktuellen Stand der Forschung.
 
@gigges: Wie du schon sagt, es ist eine Frage aus welcher Richtung das Geld kommt. ;) Kollege, hat das Handy den ganzen Tag in der Hosentasche und das nicht erst seit ein paar Monaten und ist letztens Vater geworden ... diese Studien sind mehr als fragwürdig, da gebe ich dir recht.
 
@g100t__: bei leuten die mit sowas rumrennen kann man nix mehr kaput machen, wo nix ist kann nix verstrahlt werden! :-)
 
@g100t__: Die Brille hat gar kein GSM/UMTS-Funkmodul. Die Datenverbindung wird über dein Android-Handy in der Hosentasche hergestellt. Das Einzige wird nur die Bluetooth-Verbindung sein.
 
Ein Google Mitarbeiter erlangt volle Kontrolle über ein Google-Gerät und prahlt damit? Muss ja eine kompetente Firma sein ;D
 
@DRMfan^^: Ich denke, der Google-Mitarbeiter wird das getan haben um seinen Arbeitgeber auf eine solche Sicherheitslücke hinzuweisen bzw. die Schritte, die er getan hat, an seinen Arbeitgeber melden damit dieser Zukunft diese Sicherheitslücke ausmerzen kann. Von "prahlen" kann hier wohl nicht die rede sein. Im Übrigen ist das wohl der Grund, warum es diese Entwicklergeräte gibt: Um die Schwachstellen des Systems aufzudecken, damit Google diese für die Consumer-Version verbessern kann.
 
@RebelSoldier: Naja, wichtiger ist, dass beim Consumer-Start bereits hochwertige Apps verfügbar sind.
 
Also wurde nun das Gerät erstmals gehackt oder nicht? Inhalt vom Artikel und die Überschrift suggerieren 2 verschiedene Aussagen.
 
Der Sch... wird noch eher missbraucht werden, als dass es einen Nutzen hat. Google freut sich auf die Daten. Unbescholtene werden einfach mitgefilmt. Was sieht da das Telemediengesetz vor? Wie beim Foto? Erst fragen? Das Recht am eigenen Foto, äh Film?
 
@wingrill4: In der Öffentlichkeit braucht man meiner Einschätzung nach eh keine Genehmigung. Aber so toll find ich unbemerkte Aufnahmen auch nicht.
 
@nexo: In der Öffentlichkeit? Gerade da! Also bei Zeitungen ist es wohl so, dass man bei Gruppenaufnahmen ab 10 Leutchen oder so nicht mehr fragen brauch. Wie das bei solchen Filmchen ist, weiß ich nicht.
 
Und genau das macht mir Sorgen. Ein Nutzer braucht das Ding nur zu Jailbreaken und sich aus Versehen Schadsoftware einfangen, womit der Schädling-Urheber (z.B.) die Kamera fernsteuern kann. Ich denke ein rotes "Record"-Lämpchen würde auch nicht viel bringen... Ich hoffe, Google bringt auch eine Version ohne Kamera. Das Teil find ich echt super, nur die Kamera stört mich und vermutlich auch die anderen.
 
@algo: zudem ein rotes "Record"-Lämpchen ja auch niemals per Softwarehack oder einem Tropfen schwarzen Nagellacks verborgen werden kann.
Der Hinweis darauf, was würde ja immer an einem roten Lämpchen sehen, dass man gefilmt wird, ringt mir immer wieder ein mitleidiges Lächeln hervor.
 
Vielleicht sollte man noch erwähnen *wer* Jay Freeman ist. Das wäre nämlich mehr eine Erklärung für die Retweets als der "Fakt", dass Leute Glass jailgebreakt sehen wollen.
 
@NikiLaus2005: Wahrscheinlich ein Verwandter von Gordon Freeman.
 
Soll er sich doch ein Kostüm anziehen und aus dem Fenster springen, vielleicht Rettet er damit die Welt, der neue IT -Held .... *gähn* mama währe Stolz auf ihn
 
"Zwei Stunden habe ich gebraucht, während ich mit Freunden zu Abend gegessen habe."
Jaaa sicher, ganz bestimmt.
 
@Wolfgang3: Wenn sich jemand mit Android beschäftigt und spitz kriegt dass das Gerät mit einer mittlerweile relativ alten und wohlbekannten Androidversion läuft, treibt derlei Menschen allein schon die blanke Neugier dazu bekannte bugs/glitches/exploits auszuprobieren. Er hat keinen "hack" gefunden sondern ist augenscheeinlich einer der schnelleren gewesen als es darum ging diesen Schluss zu ziehen und ihn auf glass anzuwenden. Die geringe Verteilung der Hardware an sich tut ihr übriges dazu dass die Konkurrenz dabei bisserl rar gesät ist und man nicht wirklich von einem "Wettbewerb" reden kann wie er in der Szene gern zelebriert wird.
 
Der gleiche, der auch Apple gern "ärgert"? Ist ja Hammer, wenn das so ist. Händchen zum Lücken finden :)
 
""Zwei Stunden habe ich gebraucht, während ich mit Freunden zu Abend gegessen habe."" Hihi manches ändert sich nie. Wie bei Demoscene.... done 5min bevor Partydeadline xD
 
"Möglicherweise erlaube der Jailbreak, die durch Google Glass erfassten Daten statt auf den Servern des IT-Riesen auf eigenen Datenträgern abzulegen". Das wäre ganz im Sinne des Anwenders und käme auch dem allgemeinen Recht auf "Privatsphäre" zugute. Denn eine solche Brille, massenhaft, millionenfach im Einsatz, deren Daten über zentrale Server laufen, wäre ein perfektes Instrument für das INDECT-Projekt zur allgemeinen, permanenten, Massenüberwachung ... und anders als an öffentlich zugänglichen Plätzen fest montierte Kameras, käme die Google-Brille bis in die privaten Haushalte hinein ...
 
@Hobbyperte: Sag mal geht's noch?? Der einzige Privatsphäre-Schutz ist ein Verbot von Google Glass und ähnlichen Produkten. Als unbeteiligter Dritter, der einfach ohne Erlaubnis von so einem Glass-Nerd gefilmt/fotografiert wird, interessiert mich die Frage, wo die Aufnahmen gespeichert werden, bestenfalls periphär. Ich will nicht gegen meinen Willen abgelichtet werden!
 
@AhnungslosER: Wer im Öffentlichen Raum nicht gegen den eigenen Willen Abgelichtet werden will, der musste schon seit Verbreitung der ersten analogen Fotogeräte zu Hause bleiben! Um so mehr in der heutigen Zeit, wo an jeder "größeren Straßenecke" Kameras angebracht werden ... Diese Google Glasses sind nochmals eine Steigerung. Deren Kombination mit solchen vermeintlichen "Sicherheits"-Techniken wie INDECT um so gefährlicher ist. Wenn man also keine Ahnung hat worum es bei INDECT geht, dann sollte man vlt. auch keine willkürlichen Minuspunkte vergeben. Naja - wenn's denn Spaß macht und das Gemüt beruhigt, bitte schön <g> Was ein Verbot betrifft, glaube ich kaum, das das durchsetzbar wäre. Es gibt - nebst den "normalen" Film- und Fotogeräten, bereits viele Spionage-Taugliche Kleinskameras und Mikrofone, die auch nicht verboten sind ... warum sollten also die Glasses verboten werden ? Eingeschränkt bzw. in engen Grenzen definiert werden sollte vlt. aber die technische Umsetzung solcher Geräte, z.B. das deren in Echtzeit übertragenen Inhalte nicht über zentrale Server laufen dürfen! Und schon gar nicht, wenn eine bestimmte Firma oder Organisation dann auch noch nutzen aus diesen Daten ziehen will oder auch nur theoretisch könnte... Die Anwendung an sich läßt sich weder verbieten noch überwachen. Schließlich könnte sich bereits heute in jeder Kloorolle eine Cam verbergen ...
 
Also das, was Steve Kondik von sich gegeben hat, bedeutet nicht viel mehr als: der Typ hat einfach den fastboot oem unlock Befehl genutzt und somit die Brille "entsperrt". Für sowas braucht man fünf Minuten, wenn man sich mit Android auskennt. Da ist kein Exploit oder ähnliches für Notwendig, das ist einfach ein aus dem Google Android SDK genutzter Standardbefehl zum Unlocken des Geräts...
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