Telekom-Sprecher verteidigt DSL-Pläne im Interview

Die Deutsche Telekom steht seit Tagen unter heftigem Beschuss, Kunden, Verbraucherschützer und Politiker kritisieren die Pläne des Konzerns, künftig nach dem Erreichen eines Limits auf die Geschwindigkeits-Bremse treten zu wollen. ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Bildquelle: Deutsche Telekom Deutsche Telekom, Telekom, Dsl, Drosselung Deutsche Telekom, Telekom, Dsl, Drosselung Netzpolitik.org

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Nach der Logik dürfen Kunden in einem All-You-Can-Eat Restaurant auch dann weniger essen wenn es ein sehr ruhiger Tag ist und das Restaurant nur halb voll. Immerhin haben sie im Verlauf des Monats schon ein paar Mal sehr viel gegessen.
 
@hezekiah: Naaaa?! Der Vergleich hinkt aber! Für jeden neuem Besuch an einem neuen Tag im All-You-Can-Eat-Lokal mußt Du neu bezahlen! DAS wolltest Du doch sicher nicht?!
 
@Kiebitz: Dann halt folgendes Szenario: Jemand der über Gebühr das "All you can eat" Angebot nutzt muss nachzahlen? Dieses Modell ist ja schon per Definition eine Umlagefinanzierung unter allen Teilnehmern weil jeder eine andere Maximalvertilgungsmenge hat. Abgesehen davon hinkt der Telekom Vergleich eh schon weil Essen finit vorhanden ist während es sich beim Internet nicht ganz so verhält. Es gibt nur eine finite Bandbreite pro Sekunde. "You can eat it all" ist beim Internet nicht einfach möglich weil es keinen Punkt gibt wo das Internet alle ist.
 
@hezekiah: Naja, das Internet kann schon "alle" sein. Aber das wäre wie wenn du ein "All you can eat" in einer Burger-Fabrik machen würdest. Wenn du schnell genug Essen kannst, gibt es für einige Zeit nichts mehr ^^
 
@hezekiah: Im Grundsatz sind wir ja der gleichen Meinung! Kurzgefasst: Telekom macht da Sch....e (böseres Wort für Dung!)!
 
@hezekiah: Du hast es doch schon geschrieben: "Es gibt nur eine finite Bandbreite pro Sekunde." Was bedeutet, dass wenn alle Surfen, plötzlich weniger Geschwindigkeit bei einem ansteht. Das versuchen sie sozusagen mit der Drosselung zu umgehen, weil die Leute dann ein anderes Surfverfahren an den Tag legen. Das ist der Grundgedanke von der Telekom um hiermit Die Naiven zu täuschen.
Grundsätzlich gesehen, zumindest in Großstädten, ist das kein Problem. Aber in Kleinstädten merkst du es sehr wohl, dass hier die Leitungen überlastet sind, obwohl du gerade mal eine 2000 Leitung hast, die dann zu DSL Light mutiert, also zu Stoßzeiten. Gruß
 
@hezekiah: Der Witz ist doch auch die Begründung mit dem Schutz des Netzes. Soll dass dann immer nur am Ende des Monats geschützt werden und am Monatsbeginn, wenn alle ihren Traffic voll haben bricht alles zusammen?
 
@Draco2007: Nur ist ein kleiner Haken bei. Wenn Leute wissen, dass sie gedrosselt werden, (bei den meisten wird es so sein), ändern sie ihre Internetnutzung. Was also bedeutet, dass die Leitungen am Anfang auch nicht vollkommen überlastet werden, weil die Haushalte nicht einfach alles ohne Nachdenken ziehen. Ich will damit nicht die Sache der Drosselung gut reden oder sogar gut heißen, dass wäre ein anderes Thema. Das gleiche kann man bei den Mobilanbietern mit den Internetflatrates beobachten... Gruß
 
@Forster007: Stimmt schon trotzdem, WENN es der Telekom nur um die Fairness gehen würde und um die Überlastungen, dann würden sie eben nicht bei Volumen drosseln, sondern erst kurz vor einer Überlastung.
 
@Draco2007: jap, dennoch wird es dann leute geben, die klagen, warum sie nicht Ihre volle Geschwindigkeit bekommen. Den haben sie mit der Drosselung nun entgegengewirkt. Da hilft die Klage nicht mehr, da im Vertrag zu festgelegt. Es gibt halt blöde Leute, die alles und jeden anklagen ohne die Konsequenzen zu berücksichten. Hauptsache ICH...
Gruß
 
@Forster007: ich ändere mein Nutzungsverhalten nicht - ich suche Alternativen. Und nutze alle Möglichkeiten aus, um dem Saftladen, der mich drosselt, eins aus zu wischen. Das Beste daran ist doch, dass die Telekom ihre eigenen Dienste bevorzugt weil sie es kann.. ihre eigenen Dienste verursachen ja keinen Traffic ... -_- Ich wünsche mir nichts sehnlicher als dass die Telekom pleite geht.
 
@divStar: Und das geht leider nicht überall. In meiner Stadt habe ich mit anderen Anbietern leider nur Probleme, dauernde Verbindungsabbrüche. Diese sind mit der Telekom nicht mehr vorhanden. Habe das schon durch. Und da wir hier ehe nur eine 2000 Leitung haben, betrifft mich die Drosselung auch nicht, was bedeutet, dass es für mich bzw. meine Familie das Beste ist, bei der Telekom zu bleiben. Die meisten aus unserer Straße sind nun dort, wegen den Abbrüchen. Die anderen waren bzw. sind nicht einmal günstiger. Ich glaube, dass wir nicht die einzigen sind. Das gleiche ist im Handybereich. Die Telekom hat in meiner Gegend immer noch das Beste (auch wenn dieses Miserabel ist) Netz. Was also bedeutet, ich fände es nicht gut, wenn die Telekom pleite geht. Aber ich finde es dennoch nicht gut, was sie nun vorhaben. Gruß
 
@Forster007: Ich habe absolut nichts dagegen wenn es nicht anders geht bei der Telekom zu bleiben. Aber ich habe auch mit DSL2000 damals (ca. 2004) geschafft, dass 1&1 mich loswerden wollte (statt 40-60GB pro Monat hatte ich ca. 100). Wenn die Telekom pleite ginge, würde der Staat übernehmen. Der sollte zur Abwechslung mit den Steuergeldern mal etwas Sinnvolles machen (statt es Zypern und Co zu schenken).
 
@hezekiah: das ist gar keine Logik, 1tb Traffic kostet um die 10Cent ... :) alles Betrug, aber hat man ja von T-Offline nicht anders erwartet.
 
@CvH: apropo betrug. meine neuste vermutung ist ja das die telekom das jetzt nur einführt um sich bei der politik gehör zu verschaffen. wenn die aufmerksamkeit erstmal da ist und sie allen weiss machen konnten das ihre leitungen und backbones so schlimm ausgelastet sind fordern sie zuschüsse vom staat ein um diese tarife wieder rückgängig machen zu können.
 
@GottNemesis: die ganzen Leitungen haben sie ja zum Glück die Telekom bezahlt und nicht der Staat oder so :D Mal gucken wie lange es dauert bis das Telekom Monopol wider da ist :)
 
die Begründung ist ja verständlich, aber dass man dann gleich auf 400kbit/s drosselt ist eine absolute Frechheit
 
@JasonLA: ich finde die begründung nicht verständlich. hier werden einfach äpfel mit birnen verglichen.
 
@GottNemesis: Die begründung ist Verständlich und logisch, bloß soll man dann so ehrlich sein und Volumenverträge anbieten und die Flatrate kostendeckend machen. 50GB DSL für 40 Euro, 150GB für 60 Euro; 300Gb für 80 Euro und Flatrate für 100 Euro.
 
@GerdGyros: die preise wären aber volkommen überzogen. im internationalen vergleich sind unsere flatrates sowieso schon zu teuer
 
@GottNemesis: ich hätte gesagt: begrenzt VDSL50 für 20 Euro - unbegrenzt für 40. Dann wären wir wieder da wo wir jetzt sind und ich wäre zufrieden. Vor allem aber hätte ich nichts dagegen für die 40 Euronen dann auch aus der Telekom die versprochene Leistung heraus zu prügeln.
 
@JasonLA: an sich ändert das Argument an der Verletzung der Netzneutralität nichts. Wenn allerdings 3% der User für 30% des Traffic verantwortlich sind, dann wäre es logisch, wenn die Schwelle nicht bei 50-75GB läge, sondern bei 500-1000GB.
 
@JasonLA: Das ist keine "Frechheit", das ist pure Absicht und Gewinnmaximierung. Wer Angst hat in die schwächere Verbindung zu gelangen kauft lieber gleich die höhere Geschwindigkeit mit größerem Volumen UND vor allen Dingen für mehr Geld/Kosten oder bestellt gleich voraus zusätzliches Volumen (und läßt dann einiges verfallen zum Wohle der Telekom)! Oder aber die nächste Stufe wird sein, gleiche Geschwindigkeit mit 1 bis 2 Stufen größeres Volumen, aber natürlich für deutlich mehr Geld. Das ist doch gewinnmäßig äußerst raffiniert. Da müßte man der Telekom eigentlich den Nobel-Preis für Ökonomie verleihen.
 
Frage von jemanden der sich mit der dt. Regierung wenig auskennt: Wenn die Telekom zum Großteil dem Staat (gleich den Bürgern) gehört, warum sorgen die Politiker nicht dafür dass das Internet kostengünstig angeboten und die Infratruktur mit den Gewinnen möglichst verbessert wird? Das wäre jetzt ein Wunschgedanke, wie es für uns Bürger am optimalsten laufen sollte.
 
@BigSword: Dem Land (nicht der Regierung) gehören direkt und indirekt nur 32% also nicht genug für eine Mehrheit. Der Rest ist im Streubesitz. Die Aufgabe der Regierung sollte es sein den Markt so zu gestalten das wir nicht von der Telekom abhängig sind. Das gestaltet sich ein wenig schwierig durch die Leitungen auf die die anderen Provider angewiesen sind.
 
@hezekiah: BigSword schrieb wortwörtlich: "...Wenn die Telekom zum Großteil dem STAAT (gleich den Bürgern)gehört..."! Er schrieb NICHT sie gehört der Regierung! Und er schrieb auch: "...warum sorgen die Politiker nicht dafür dass das Internet kostengünstig angeboten und die Infra(s)truktur mit den Gewinnen möglichst verbessert wird?..." Insofern schrieb er sinngemäß und von dem Text her das, was Du auch geschrieben hast.
 
@Kiebitz: Nun ja. Wenn es Tatsachen gäbe die dafür sprechen das Internet teurer werden müsste (was ich aktuell nicht glaube) dann kann ein fairer Markt auch meinetwegen dazu führen das der Preis teurer wird.
 
@hezekiah: Auch da gebe ich Dir (fast!) Recht. Auch ich glaube nicht dass das Internet (seine Nutzung) teurer werden müßte. Ich fürchte aber, wenn ein sooo großes Unternehmen wie die Telekom solche "Maßnahmen" zur Gewinnsteigerung (und einzig und allein NUR!!! deswegen!) ergreift, ziehen bald nach Beobachtung und Schamfrist andere Unternehmen nach und wir erhalten Verhältnisse wie beim mobilen Internet. Und das alles wird kaum preiswerter werden. Irgendwie kann ich nicht glauben, dass der "Markt" -der vielzitierte!- die Telekom diesbezüglich ausbremst.
 
Das ist doch lächerlich damit wollen sie doch nun nur von sich selbst und ihrer Politik wieder auf "die Bösen User" ablenken.
 
@paris: genau das war auch mein 1. Gedanke beim lesen dieser New´s. Und wenn ich lese: "Reguläre Internetdienste werden diskriminierungsfrei behandelt, das gilt für unsere Dienste genauso wie für alle anderen." ... kommt bei mir sofort wieder: Wir drosseln alle Fremddienste ausser unseren, bis der User genervt aufgibt und unser Angebot erwirbt und nutzt. (natürlich erst nach Abschluß eines unkündbaren 2-Jahres Vertrag´s.)
 
Nur 18 Mrd. Euro Ebit bei 58 Mrd. Euro Umsatz - warum sollte man auch diese Geld nutzen um damit die Netze auszubauen?
 
@hezekiah: Na weil dann die Manager, Politiker und alle anderen die gerne die Hand aufhalten weniger bekommen würden...
 
@hezekiah: Weil die Netze schon ausgebaut sind! (Bezogen auf die Kapazität)
 
Ich würde die Telekom mit einem Drogendealer vergleichen. Zuerst wird man angefixt (Flatrate ohne Begrenzung) und wenn man es dann nutzt wird es teuer.
 
@arator1968: Mehr ein Immobilienhai. Flatrate wörtlich übersetzt heisst ja Wohnungsmiete. "Sie haben diesen Monat zu viel in Ihrer Wohnung gewohnt, ab jetzt dürfen Sie nur noch in den Flur!" :)
 
@arator1968: der Drogendealer kann bzw. wird von der Polizei gefasst (werden) - aber die Telekom gehört ja zu nem Drittel dem Staat. Das heißt also: der Staat darf Lebensmittel (weil das Internet eigentlich ein Grundrecht ist) verteilen und sie dann willkürlich abdrehen - aber ein Drogendealer muss dafür ins Kittchen. Auch nicht schlecht. Bananenrepublik Deutschland eben - hätte nichts anderes erwartet und würde mich wundern wenn es nicht so wäre.
 
Ich bin der Meinung dass sich der Begriff des "Heavy Users" schon ein wenig verlagert haben sollte. Gerade durch so Dienste wie die Mediatheken, Zattoo, Spotify oder die verschiedenen VoD-Portale. Der hier triffts ziemlich genau: www.youtube.com/watch?v=m8WPRMq5Obk
 
@RocketChef: Bin da ganz deiner Meinung. Es ist ein wenig so als würde jetzt Vodafone sich beschweren das die SMS Nutzung durch Heavy User von Whatsapp und andere Messenger Dienste zurückgeht und damit die Menschen die diese Dienste nicht benutzen mit ihren SMS Geldern das Prinzip SMS an sich querfinanzieren. Der Markt ändert sich einfach und man muss darauf reagieren. Die Telekom will einfach ausnutzen das sich immer mehr Datenverkehr aufs Internet verlagert, weg von Funk und Satelit usw.
 
ich verstehe was er sagt. wäre es dann nicht logisch meinen dsl zugang (ich bin mal lieschen müller) 20 euro günstiger anzubieten mit der option für 20 euro mehr zum all u can eat monster zu werden? so bleiben die preise gleich und die leistung wird weniger. verstehe ich nicht.
 
@Matico: Nein. Das wäre ja völliger Blödsinn aus Managersicht. Warum solltest du weniger bezahlen wenn die anderen noch mehr bezahlen könnten? ;)
 
@Matico: Geht ja nich, die machen ja laut seiner Aussage jetzt schon Miese. Also um es nicht für alle teurer zu machen, kommt der Schritt... Also auf deutsch: "Wir sind zu dusselig zu kalkulieren und unsere Manager müssen auch essen, deshalb können wir das Netz nicht Ausbauen und ihr bekommt jetzt dadurch halt im Zweifelsfall weniger."
 
@Matico: Nein nein, wenn dann wird das anders gemacht. Lieschen Müller behält den aktuellen Preis und der Heavy User hat 20 € mehr zu zahlen. Wo kämen wir denn hin wenn die Telekom plötzlich die Preise senken würde, tz.
 
@++KoMa++: wohl eher 50 Euro drauf... oder was kostet ein Geschäftsanschluss im Vergleich zum privaten?
 
Wenn die Telekomiker mit Intensivnutzern argumentiert, die angeblich von Lieschen Müller subventioniert werden, wieso dann eine Drossel auf 384 und nicht auf 6M ? Es geht der Telekom schlicht um Abzocke.

Zitat: "Zudem sei man nach wie vor für ein freies und offenes Internet. Dies müsse aber nicht kostenlos sein. " Zitat Ende
Wo finde ich aktuell die kostenlosen Internet Tarife der Telekom ?
 
"Drei Prozent der Telekom-Kunden seien für 30 Prozent des Datenvolumens verantwortlich" und 97% zahlen drauf? das nenn ich logik!
 
@merdna: Wer weiss von wann diese Auswertung stammt. Wenn z.B. 2012 die Grenze zwischen den 97% und den 3% bei 75GB war, wird die heute, durch das reichhaltige (teils kostenlose) Angebot, bei gleichbleibenden 97:3 Verhältnis bei 100GB liegen (wenn nich höher). Weniger wirds auch in Zukunft nicht werden, weshalb eine solche Regelung auch keine Zukunft hat.
 
"Die Netzneutralität besagt nicht, dass das kostenlos zu erfolgen hat." Stimmt, allerdings ist T-DSL ja auch nicht kostenlos, ich zahle in meinem Fall dafür 35 € im Monat...
 
Völlig egal wie sie es ausdrücken, allein der Punkt mit der Netzneutralität ist Grund genug das sowas nicht durchgeführt werden darf (eigentlich) Außer die Telekom rechnet ihre eigenen Angebote auch auf das Kontingent pro Monat an. Aber falls das der so kommen sollte, als ob sich dann irgendwer Entertain besorgen würde wenn man nicht mal TV schauen kann so lange und so oft man will. Meiner Meinung nach ist das entweder extrem undurchdacht gewesen von der Telekom oder eben knallhart kalkuliert, erst all in die Cloud drängen und TV/Telefon anbieten über Internet und dann das ganze System sperren für alles was nicht Telekom ist. So eine Blase ist auf Dauer aber zum scheitern verurteilt. Kann man mit Apple vergleichen, da geht auch langsam die Luft aus der Blase raus, weil andere das selbe bieten aber offener.
 
Die Telekom macht sich doch lächerlich, überall auf der Welt sind Flatrates standard und gerade der Wirtschaftsstandort Nr1 in Europa will zurück in die Steinzeit mit Volumentarifen!? Auch finde ich es eine Kundenverarsche, wenn die Provider mit immer höheren Geschwindigkeiten von 200-400mbit werben, aber dann soll man das ja nicht ausnutzen.. Ja was erwarten die Provider eigentlich, wenn ein Kunde 100 oder 200mbit bucht, das er damit nur seine Emails abruft? und gerade wo es immer datenintensivere Dienste gibt und in absehbarer Zeit vermutlich bald auch jeder Toaster online ist sind Volumentarife der absolut falsche Weg.
 
@stargate2k: Nein die Telekom will, dass du die 200 Mbit natürlich nur für die Telekomeigene Cloud verwendest, denn die wird von der Drosselung ja ausgenommen. 2 Fliegen mit einer Klappe ^^
 
@Draco2007: Also wenn ich einen riesen Traffic verursache durch Cloud und Entertain dann kostet das die Telekom weniger wie wenn ich Konkurrenz Produkte verwende? Die verarschen die Leute nach strich und Faden.
 
@Deathman28: Nein das kostet die nicht weniger, aber sie kassieren halt extra für diese Dienste.
 
@Draco2007: doch es kostet weniger... Sobald du auf einen Dienst ausserhalb des Telecom Netzes zugreifst, muss der Traffic über einen anderen Provider gehen mit welchem die Telecom einen Transitvertrag abgeschlossen hat. In diesem Vertrag wird für die Bandbreite bezahlt. Was die Telecom teurer kommt, sollte Sie mehr Bandbreite benötigen!
 
ich glaube die telekom ist das schlimmste was einem passieren kann in einem land... bremsen den ausbau ohne ende.
 
Fakt ist: wenn die Telekom ihre eigenen Dienste von dieser Regelung ausnimmt, dann ist dies ein "Verstoß" gegen die Netzneutralität. Das hat auch nix mit Gratiskultur zu tun. Hier nutzt die Telekom ihre Marktmacht als Bitschubser (Leitungseigner) und Content-Mafia (Inhalteanbieter) aus. Ich halte generell nicht viel von Drosselungen, könnte diesen Schritt aber noch verstehen. Trotzdem muss man dann eine gleiche Regelung für alle finden. Zu argumentieren, dass die eigenen Kunden dafür ja schon bezahlt haben, ist scheinheilig. Denn auch für Streaming-Dienste wie Watchever oder Maxdome zahle ich einen gewissen Betrag. Und auch ich könnte agrumentieren, die Entertain-Kunden verbauchen so enorm viel Traffic, das dadurch der gesamte Verkehr um ein Vielfaches zunimmt. Warum sollte ich deswegen, für Entertain-Kunden, bezahlen? Ich komme bei dieser verquerten Logik der Telekom nicht mit. Aber egal - zum Glück gibt es (noch) Anbieter, die diesen Schritt nicht gehen...
 
@Puncher4444: richtig :) seit Jahren bei kabelBW, schneller, performanter und man glaube kaum es ist auch billiger :)
 
@Puncher4444: Bitschubser...genial....muss ich mir aufschreiben ^^
 
"Auch ein Restaurantbesitzer wird sein 'All you can eat'-Angebot überdenken müssen, wenn einige Kunden daraus 'You can eat it all' machen."

Wie viele 200 Mbit/s Kunden hat die telekom denn die im Monat ein datenvolumen von 64.8 TB zusammen bekommen?
 
Na ja, wozu auf die Kunden hören? EA & MS machen es doch z.b. genau vor. Die Kunden lassen sich doch gerne verarschen und ignorieren. Murren ein bischen in den Foren und das war es schon. Gekauft wird trotzdem.
 
Wir zahlen für Call&Surf Comfort Plus ca 40Euro. C&S CP geht bis 16MBit. Wir bekommen DSL 6000RAM. Also zahlen wir sogesehen für 10MBit die wir nicht bekommen. Somit zahlen wir die "Heavy User", also macht die Telekom mit uns noch Gewinn. Und Netzneutralität heisst, das jeder Anbieter gleich behandelt wird, egal ob Apple, Google, Amazon, Telekom oder sonstwer. Keiner wird bei der Bandbreite Bevor oder Benachteiligt. Und wenn die Telekom Entertain nicht zur Bandbreite zählt, dann ist das gegen die Netzneutralität.
 
@Blubbsert: hast du n glück... ich hab den selben tarif une bekomme nur 2000er ram. wäre mal interessant wer mit dieser masche bei der telekom schon "zu viel zahlt". ich wette wenn man das gegenrechnet sind die heavy user längst alle mitbezahlt.
 
@GottNemesis: Bei mir das gleiche, ich zahle 16k und bekomme 6k RAM.
 
Meiner Meinung nach geht es hier nur darum die Monopolstellung wieder zu erlangen(Euro´s). Nicht mehr und nicht weniger.
Zitat: "Blank meint aber auch zu erkennen, dass die Kritik seitens der Politik ein Vorwahlkampfthema sei."
Als ob die Telekom so blöd ist und ihren Bekanntgabe Termin nicht so gewählt hat das sie genau so was sagen kann steht da aber auch noch im Raum.
Für mich gibt es nur 1 Lösung. Alle Kabel dem Staat übergeben und jedes Land ist für die Infrastruktur verantwortlich.
So wird ein fairer Wettbewerb garantiert da kann jeder Provider vom Land Mieten und nicht von nur 1nem Unternehmen.
Des weiteren wird so auch der Weg für andere EU Länder erleichtert, ich kann ja auch zu einer anderen Bank wechseln und muss keine Deutsche wählen.
 
Was ich mich frage ist, wenn die ach so bösen bösen Heavy User dann Lieschen Müller nicht mehr auf der Tasche liegen, warum wird es dann für die arme Lieschen Müller nicht automatisch günstiger?
 
Da wirds jetzt aber bald rauchen. Die 30% Traffic werden nämlich von den Entertain-Anschlüssen verursacht. Eigenartigerweise werden die ja ausgerechnet vom Traffic ausgenommen. Wie weit soll denn diese Verarsche noch gehen? Und ganz merkwürdig: in Nürnberg z.B. ist es nahezu unmöglich einen Anschluss unter 16.000 zu bekommen. Selbst Hundehütten haben da VDSL. Liegt wohl daran dass hier ein grosser ISP und die meisten CallCenter Europas stehen. Telekom - das geht furchtbar ins Auge was ihr da vorhabt.
 
Hier sollte das Kartellamt einschreiten und dafür sorgen das weder Telekomdienste noch deren Partner vom Traffic ausgeschlossen werden dürfen! Mal sehen wie Fair die Telekom dann ihre Trafficlimits findet wenn die eigenen IP-TV und Clouddienste nicht mehr genutzt werden weil sie den Kunden zu teuer sind :-)
 
384 kb/s reicht nichtmal richtig für HD-Streams aus und nur weil angeblich 3% der Kunden für 30% des Traffics verantwortlich sind ist auch lustig. Wenn ich mit einer 50k Leitung 24h am Tag mit voller Leistung herunterlade komme ich auf ~17TB an Daten im Monat und kaum einer lädt so viel herunter, sollen Sie doch einfach hingehen und sagen 10TB ab dann wird gedrosselt aber 75GB ist lachhaft. Und wenn ich bedenke dass ich bei einem Rootserver mit einer 1Gbit Anbindung 10TB Traffic habe und danach eine Drosselung auf 100Mbit kann der Traffic selber ja nicht so teuer sein.
 
@dansoro: Der Traffic ist auch nicht teuer aber die Telekom will es halt so aussehen lassen. Ist ungefähr so wie mit den Verlagen und den Snippets bei Google. Klar muss man dem Kunden nicht unendlich Traffic zugestehen 17TB ist wirklich viel. Aber die Limits sind ein Witz! 200 oder 300GB reichen jetzt schon nicht wenn man Cloudstorage, und Video Ondemand nutzt. Immerhin läd heute fast jedes Programm regelmäßig mehrere MB an Patches runter. Alleine Spiele wie Battlefield 3 oder Skyrim laden nach der Installation locker mal Patches im zweistelligen GB Bereich runter.
 
@andreas2k: Wieso denn, bei den Traffic Limits gehts nur um den Schutz vor Überlastungen. Also wieso überhaupt drosseln, wenn das Netz NICHT überlastet ist? Die Traffickosten sind es auf keinen Fall, das sind Centbeträge. WENN es zu einer Überlastung kommt, DANN kann ich drosseln, aber doch nicht einfach so, wenn überhaupt keine Last auf dem Netz liegt.
 
@andreas2k: Vor allem prahlen Sie ja mit dem Netzausbau, nur frage ich mich wo der Statt findet, bestimmt nicht da wo es gebraucht wird. Wenn ich bedenke dass in unserer Region teilweise nur 3k und weniger möglich sind. Und dann kommt auch noch sowas von denen. Warum sind Sie nciht einmal ehrlich und sagen, Sie suchen nur den einfachsten Weg dem Kunden möglichst schnell mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
 
@andreas2k: Wozu den? Die Drossel soll ja das Netz vor Überlastung schützen und solange keine Überlastung vorliegt gibt es auch keinen Grund zu drosseln. WENN eine Überlastung vorliegt, kein Thema, dann kann man entweder alle gleichmässig drosseln oder eben nur die Heavy User. Aber das hier ist einfach nur Abzocke und ein Verstoß gegen die Netzneutralität, weil man die eigenen Dienste stärken will.
 
Ich verstehe nicht wieso Heavy User rangezogen werden als Argumentation. Das Internet wird immer interaktiver, Youtube Channels schießen wie Pilze aus den Boden, Facebook will immer mehr Daten, die User Uploaden immer mehr. Wenn ich ein Angebot nicht mehr bedienen kann, muss ich das Angebot ausbauen und nicht einschränken. Aber wenig Netzaufbau zu betreiben und dann (fadenscheinig) zu sagen "das Volumen ist gewachsen wir müssen nun mehr berechnen" ist irgendwie ein Rückschritt. Ich hoffe das niemand von den ISPs nachzieht und diese Maßnahmen der Telekom als Argument für Ihre eigenen Tarifen nutzt. "Hier surfen Sie ohne Begrenzung, im Gegensatz zur Telekom" (Vergleichende Werbung ist ja erlaubt). Überhaupt, wie kommen die darauf das Bandbreite teurer wird? Seit Jahren sind die Preise für Bandbreite und Volumen im sinkend. Das was teuer ist, ist die letzte Meile. Und hier hat die Telekom auch wenig Interesse die Leitungen auszubauen bzw andere Techniken wie FTTH zu nutzen. Stattdessen wird auf Vectoring gesetzt um Leitungen nicht ausbauen zu müssen. Zu Lasten des Wettbewerbs. Meiner meinung nach ein eindeutiger Fall für die Kartellämter und Wettbewerbshüter. Leider fehlt hier offensichtlich das technische Verständnis wieso die T-Com handelt wie sie nun mal handeln.
 
"Lieschen Müller den Heavy User subventioniert." das heisst für Lieschen müller müsste es ab mai billiger werden? Da bin ich doch mal gespannt!
 
Ich sehe die Sache so. Die Telekom nimmt weniger Gewinn ein dadurch, dass immer mehr Kunden die früher für SMS Geld bezahl haben jetzt auf Internet-Massenger wie z.B.: Whatsapp umsteigen.
Infolge dessen musste eine neue eierlegende Wollmilchsau her ... nennen wir sie doch einfach einmal "Joyn". Aber ... leider haben die Kunden bemerkt, dass "Joyn" keinen nennenswerten Mehrnutzen gegenüber z.B.: Whatsapp bringt aber dazu wieder Geld kostet. Also hat man bei der erfolgsverwöhnten Drosselcom nach neuen Wegen gesucht, den Kunden wieder mehr Geld aus der Tasche zu ziehen um die eigenen Aktionäre glücklich zu stimmen. Was also tun ? Hey ... lasst uns doch unseren Kunden mit einer hahnebüchen Erklärung das weg nehmen, was sie für selbstverständlich halten. Und wenn sie anfangen zu nörgeln, geben wir Ihnen ihre alten Freiheiten häppchen für häppchen wieder zurück. Gegen entsprechendes Entgeld natürlich. Das ist doch toll ! Ich frage mich wie lange es wohl dauert, bis die Autohändeler in Deutschland auf die Idee kommen Reifen nicht mehr mit den Fahrzeugen zu verkaufen, sondern den Kunden die Reifen nur noch mieten zu lassen. Einmalzahlung für die Nutzung sagen wir 1000 Euro und 5 Euro für 100Km Fahrleistung :/ Also was tun ? Seid ihr Drosselcom Kunde ? Ärgert Ihr euch über soviel frechheit ? Kündigt eure Verträge und geht >>>NIE<<< wieder zur Drosselcom zurück. Es hilft nur noch lernen durch Schmerz. So einfach ist das !
 
Eigentlich müsste die Telekom doch zig Milliarden Euro für den Netzausbau übrig haben, schließlich gab es doch bei der Privatisierung eine recht ansehnliche Infrastruktur praktisch für lau, die aber zuvor vom Steuerzahler finanziert wurde.
 
"Laut Blank sei dieser Schritt auch eine wirtschaftliche Entscheidung, die nicht zu verhindern sei: Die Telekommunikationsbranche beklage derzeit sinkende Umsätze, diese seien in den vergangenen sechs Jahren um neun Milliarden Euro auf insgesamt 58 Milliarden gefallen. Gleichzeitig explodiere der Internetverkehr, was "Milliardeninvestitionen in neue Breitbandnetze" erforderlich mache. " die selbe leier wie immer von denen.. scheffeln tun se aber weiterhin.
 
Tja, Telekom, jammern auf höchstem Niveau.
Ihr redet immer vom kostspieligem Netzausbau, fangt doch einfach mal damit an, am fehlenden Geld kann es ja nicht liegen.
Euer geplanter Netzausbau durch Vectoring ist dazu unbrauchbar. Ihr solltet die Lichtwellenleiter verwenden die seit Jahren tot in der Erde liegen. Und zu den sinkenden Umsätzen: Fragt doch mal in anderen Branchen oder privaten Haushalten - sieht dort nicht besser aus.
 
ich habe die Debatte ganz einfach abgekackt.Eher mich weiter schwarz die Heuchelei der Telekom ärgere, habe ich bei meinem alten Anbieter 1&1 nachgefragt, welche Pläne bei denen auf den Papier steht.Außer beim Spezialtarif für Wenigsurfer, werden bei den Doppelflats generell keine Limits eingeführt.Also habe ich bei der Telekom gekündigt (per Einschreiben und fertig ist.1&1 freut sich gerne,seine alten Kunden wieder zu empfangen.Der Telkom kann ich nur wünschen, das sie nicht in den Bereich der Insolvenz kommen, aber auf den besten Weg sind sie ja.
 
Blanker Hohn! 3% der Kunden sind für 30% des Traffic verantwortlich? Wenn dem so ist, dann sind die Traffic-Grenzen viel zu niedrig! Kein Mensch macht mir weiß, dass 97% der User mit 75GB auskommen! Das ist Abzocke und sonst nichts.
 
@IceRain: naja vor 10 jahren war das evtl noch so ;-) aber heute? Kaufst nen Spiel, musst dies herunterladen (mal eben 20-30gb), schaust nen Film auf YT an: mal eben 200-500MB, surfst auf Flashlastigen Seiten, mal eben 100MB, machst nen Videochat, mal eben 200-500MB. Limitierungen sind da für den Arsch und nicht im Sinne einer Lösungsfindung. Die Tarife sind faktisch so ausgelegt mit den Limits, dass man hinzubuchen MUSS um über die Runden zu kommen. Erinnert mich irgendwie an free2Play-Games... aber dann sollte der BASIS-ANSCHLUSS kostenfrei sein.
 
Was hat das mit kostenlos zu tun ,wenn die Flatrate bezahlt ist? Und wenn einige Poweruser ihre bezahlte Flatrate nutzen, warum macht man ihnen das zum Vorwurf? Diese Geldabschneiderei ist zum k........en! Ich bin leidenschaftlicher Computer inthusiast habe selber privat ein Server und sämtliche Geräte die man zu Hause und mobil nutzen kann. Schaue HD Videos , sync meine Geräte unterwegs mit dem Server usw. Also finde ich es ungerecht die Leute zu bestrafen die es toll finden mit diesen Medien umzugehen und zu arbeiten....... Ich fühle mich bestraft als Flatrate User.....
 
Ach da soll mir doch keiner erzählen, die hätten ihre Heinis nicht in nen Raum gesperrt, damit sich diese Gedanken darüber machen sollen - wie man wieder zu neuen Geld kommt. Diese Idiotie! Ich schau schon seit Jahren nicht mehr auf meine Rechnungen (außer auf meinen Kontoauszug, immer der gleiche Betrag), und da steht ja noch nicht mal das verbrauchte Volumen drauf. Heißt also die meisten wissen gar nicht was sie eigentlich verbrauchen. Jetzt steht da eine ZAHL im Raum, und viele fragen sich - Betrifft mich das?? Jetzt weiß ich aus meinen Bekanntenkreis schon von 3 geplanten Kündigungen - obwohl ich mir bei den betroffenen nicht vorstellen kann das diese mehr als das geplante Volumen verbrauchen. Aber nun gut, der Kunde fühlt sich nicht mehr gut aufgehoben ergo wird er gehen. Also die Telekom hat es einfach nicht drauf. Und im nach hinein bemühen sie sich nun um Flickschusterei - da merkt man doch irgendwie das es mal ein staatl. Unternehmen war.
 
Was ich mich bei dieser ganzen Sache frage: es kann doch niemand im Management der Telekom im Ernst meinen, die würden mit ihren Plänen durchkommen.
Im einfachsten Fall wird die geplante Änderung zurückgenommen, im schlimmsten Fall droht eine Zerschlagung des Unternehmens in Leitungseigner und Inhalteanbieter.
Katastrophal ist auf jeden Fall die schon eingetretene Anti-Werbung: da hätten sich die Telekom all die Millionen an Werbung der letzten Jahre sparen können, wenn sie es schaffen, innerhalb von Stunden und Tagen ihr Unternehmen derart in die Negativschlagzeilen zu bringen.
 
@Bengurion: Vielleicht wollen sie damit nur vom Amerika-Desaster ablenken ;)
 
war die teledoof nicht schon immer der teuerste anbieter? dann massiv wundern wo die leute hin sind. die paar die noch da sind verursachen so ein trafikaufkommen. nun ja, wers glaubt. irgendwie muss man ja die gewinneinbusse wieder kompensieren.
 
Es ist gut so, dass die Telekom keine generelle Preiserhöhung einführt. Warum sollten die vielen "Normal-Verbraucher" diejenigen mitfinanzieren, die unverschämt zulangen? Wer das Internet überdurchschnittlich nutzt und belastet, der muss sich eben mit einem Aufpreis abfinden. Die Flatrate darf nicht in Maßlosigkeit ausarten bis das Netz zusammenbricht. - Selbstverständlich muss der Netzausbau zügig vorangetrieben werden, damit jeder User nach und nach mehr Gigabyte erhält. Es darf aber nicht geduldet werden, dass Egoisten durch Maßlosigkeit das Internet auf unsere Kosten nutzen, belasten und ausbremsen. Sie sollen für ihr Verhalten zahlen.
 
@manja: Du fällst, wie einige andere auf die Telekom herein. Die Schwalben fliegen mal wieder tief.

Noch einmal: Du subventionierst niemanden, da die Telekom zur Zeit keinen steigenden Kapazitätspreisen gegenüber steht. Zudem mache ich darauf aufmerksam, dass genau die Telekom, die heute darüber klagt, hohe Netzausbaukosten zu haben, lieber 40 Milliarden Euro im amerikanischen Markt versenkt hat, als diese in den Ausbau der heimatlichen Netze zu stecken (unser Netz hätte es im internationalen und sogar europäischen Vergleich dringend nötig), welche sie hoheitlich vermieten darf. Die Telekom hat ein sehr besondere Stellung in Deutschland und wird nun auch noch zu Anbieter von Inhalten.

Zurück zu Deiner Subventions-These: Wenn jemand hier subventioniert, dann sind es die abertausende von Menschen, welchen die Telekom hohe Bandbreiten durch fehlenden Ausbau verwehrt und trotz geringer anliegender Geschwindigkeit den DSL 6000 zu zahlen haben.

Gegenwärtig hat die Telekom ein durchschnittliches Nutzervolumen von 22 GB je Monat. "Die Oma von nebenan" dürfte damit, nach Deiner These auch Dich subventionieren.
 
@Bengurion: Wenn das durchschnittliche Nutzervolumen pro Monat bei 22 GB liegt, dann sind die von der Telekom angegebenen 75 GB (bis zu 16 Mbit/s) usw. akzeptabel. Ich denke, dass sich kein "Normal-User" über diese Größenordnungen aufregen wird.
 
@manja: Nein, ist es nicht. Die Drosselung der Telekom soll ab 2016 greifen und in drei Jahren wird das durchschnttliche Nutzervolumen DEUTLICH höher sein sein als heute: Streaming von Medien über Netz, Spielevertrieb übers Internet, Voice over IP, etc. etc.
Zudem unterschlägt dein Beitrag das eigentliche Problem: die Telekom mag drosseln wie sie will, sie kann auch die Gebühren verzehnfachen, das alles kann sie, nennt man unternehmerische Freiheit und es ist Sache des Kunden, ob er den Vertrag unter den Bedingungen abschließen will. ABER, es kann nicht sein, dass es bestimmte (Telekom-eigene Dienste) gibt, die nicht auf das Datenvolumen angerechnet werde, während Angebote von Mitbewerbern angerechnet werden.
Auch das mag die Telekom dürfen, aber dann ist ihr augenblicklich das Netz wegzunehmen und dann dürfen sie, wie alle anderen auch in Zukunft für die Nutzung des Netzes zahlen.
 
@manja: "Sie sollen für ihr Verhalten zahlen." Das tun sie bereits, oder kennst du jemanden, der von der Telekom einen Gratisanschluß liegen hat? Für einen festen Betrag 24/7 online sein zu können, ohne dabei Einschränkungen beim übertragenen Volumen machen zu müssen, das nennt man Flatrate und ist vertraglich vereinbart. Warum sollte man jemanden verteufeln, der nutzt wofür er bezahlt? Wenn Du Deine Flatrate nicht ausnutzt ist das Deine Sache, aber dafür können die anderen nichts. Es gibt halt Leute, die machen bissl mehr mit dem Internet, außer mal 'ne Email senden, dafür is' das Ding schließlich da...
 
Die Telekomiker sind ganz schön raffiniert. Die wussten doch genau, dass sie mit diesem Vorhaben einen Shitstorm auslösen würden. Es läuft daurauf hinaus, dass Google und Co für den eigenen Traffic zahlen müssen. Aber egal wie man es dreht und wendet. Der Endverbraucher zahlt drauf. Denn wenn es so kommt, werden so gut wie alle Youtubekanäle zu Premiuminhalte, die wir dann nur gegenen Entgelt sehen können.
 
Lach. Genau so(!) war es auch damals, als die ISDN Flatrate abgeschafft wurde. "Die X% Poweruser haben Schuld"...
 
Anonymous regelt das schon...
 
Alle Welt redet von Streaming und Cloud, immer online egal wo und die Provider sind zu geizig ihre Infrastruktur auszubauen und ordentliche Tarife (vor allem im Mobilbereich) anzubieten, jammern stattdessen über das erhöhte Traffic Aufkommen.. Lächerlich..
 
Das Komische daran ist ja, letztes Jahr hat die Telekom mehr Gewinn bei sinkendem Umsatz gemacht und heute will man uns weismachen, dass man die Änderungen nur aufgrund der sinkenden Umsatzzahlen machen muss und das sich das Geschäft ja überhaupt nicht lohne. Man merkt nun das der alte Festnetz Markt wegbricht dafür aber die Leute in Massen auf die neuen Angebote anspringen also muss sich da ja was machen lassen um noch mehr ab zu schöpfen. http://www.teltarif.de/telekom-quartalszahlen-wachstum-entertain-umsatz-zahlen/news/47722.html
 
http://www.golem.de/1110/87311.html Ich finde diesen Golem Artikel von Oktober 2011 sehr interessant. Da war schon die Rede von Drosselung. Spätestens da hätten die Alarmglocken läuten sollen. Lustig finde ich die Sätze:"Wir haben die Geschwindigkeitsbegrenzung bisher nicht umgesetzt, insofern können wir die Aufregung nicht nachvollziehen." Und "Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns zum Nutzungsverhalten unserer Kunden nicht äußern" Und jetzt haben die Telekomiker auf einmal keine Probleme damit. Wir haben gar nicht die Absicht eine Mauer zu bauen!
 
Dann sollen die die 3% kündigen , das ist doch für die Telekom bestimmt das wenigste Problem!
 
Man das ist doch überall das selbe.

Erst sinkt man den Preis für paar Jahre damit alle mit dem Internet in Berührung kommen und jetzt kommt das melken.
Vor 25 Jahren hat man auch noch Prämien vom Staat bekommen wenn man sich nen Diesel gekauft hat. Benzin war billig usw usw Zigaretten wurden einem quasi hinterhergeschmissen bis der Staat halt denkt das langt jetzt haben wir genug "süchtige" um die Preise immer schön höher steigen zu lassen.
 
Drosselung auf 384 is trotzdem Bullshit. Damit kannste heutzutage nedmal Websites vernünftig aufrufen, von Diensten wie YT & co ganz zu schweigen.
 
Sinnvoller wäre es die Geschwindigkeitsstufen stärker zu differenzieren. Denn eigentlich betrifft es sicherlich mehr Leute die z.B. DSL2000 bekommen aber für 16.000er zahlen. Ist doch stärkerer Missverhalt als wenn 3% mehr herunterladen als andere ....
 
Ich schreibe an die Telekom:
"Sehr geehrte Damen und Herren, wegen der Änderung der vertraglichen Bedingungen behalte ich mir vor, ab Mai 2013 meine Gebühren mit reduzierter Geschwindigkeit zu begleichen und täglich nur maximal 10 Cent."
 
Ich bin 3%! Ja, ich bin einer diesen bösen Buben die die anderen ausnutzen. Ich habe gerade mal bei meinem Desktop und bei meinem HTPC im NetspeedMonitor nachgeschaut (Monat April). Dort habe ich an meinem Desktop ca. 28 GB und meinem HTPC ca. 54 GB verbraten und das alles legal. Am WE schaue ich viel HD Filme von Maxdome über den HTPC. Am Desktop schaue ich viel Youtube und da ich im Schichtdienst arbeite auch viele Inhalte der Mediatheken (verpasste Serien und Dokus und die Xbox will ja auch versorgt sein bei Runterladen von Inhalten). Auch Games über Steam ist jeden Monat mal drin. Der Datenhunger der User wird in den nächsten Jahren weiter steigen aber dann die Leute als Heavy User an den Pranger zu stellen ist schon heftig. Als Kunde kann ich nur damit reagieren das ich den Vertrag nicht mehr verlängern werde.
 
das ist alles so ein schwachsinn ganz davon abgeshen das viele firmen ein anschluss bei denen haben das wären dann wohl evtl die 3%

aber dann diese logik ... ok wer wenig verbraucht zahlt immer noch viel und wer noch mehr braucht zahlt noch mehr sie tun ja so als ob ihre anschlüsse mit 75gb volumen nur 5 € kosten würden -.-
 
Der Vergleich mit demm "All you can eat" gefällt mir, denn wenn ein Restaurant sein All you can eat Angebot wegen schlechten Erfahrungen abschafft, benutzt es diesen Begriff auch nicht mehr. Wenn die Telekom also auch ihren Dessertteller nicht mehr all you can eat.. ich meine "Flatrate" nennt kann ich damit leben...
 
Die einfache Erklärung:
www.der-postillon.com/2013/04/telekom-deutschlands-internetvorrate.html
 
Ich zahl bei Unitymedia rund 50 € / Monat als Singlehaushalt - finde ich auch schon ein Batzen aber kann mir nicht vorstellen, dass die so hohe Kosten haben.
 
Tja und die Telekomtochter Congstar sagt sie werden nicht drosseln. Alleine das führt jegliche Telekomargumentation ab absurdum. Ich bekomme den gleichen Anschluss aber billiger, ohne Vertragslaufzeit und kann sogar noch eine passende Fritzbox dazu haben. Die Fritzbox wird sogar teilweise subventioniert. Ich habe schon seit einer ganzen Weile das Gefühl die Telekom will die Privatkunden zu ihrer Billigtochter vergraulen und dann nur noch im Geschäftskundenbereich arbeiten!
 
Es ist wahrscheinlich so dass verschiedene Unternehmen mit ACTA und Co. nicht wirklich durchgekommen sind und jetzt wird mit der T-kom darüber verhandelt ob man die "über Internet Video gucker" nicht irgendwie aussperren kann.

In Zukunft werde ich wohl nur noch eine 100MByte Flat (für Mail und Webseiten aufrufen) habe und wenn ich mir dann bei Myvideo ein Video anschauen möchte kann ich das gerne tun ... wenn ich den teureren Media-Tarif (also mit Video über DSL) bei dem Provider buche. Heute zahle ich noch 30 Euro pro Monat und demnächst 50 Euro.
 
...arme Telekom! Wenn ich keine Ahnung von Bilanzierung habe, kann ich auch kein Unternehmen gewinnbringend führen. Wahrscheinlöicjh irre ich mich aber, da es Trend zu sein scheint ein Unternehmen in roten Zahlen zu führen. Wie viele ander Firmen auch. Unterm Strich muss man all diese Politik unserer Regierung zuschreiben. Um auf dem Weltmarkt bestehen zu können werden die Firmen angehalten die Kosten niedrig zu halten, egal ob sie dann Pleite geht oder nicht. Im Notfall geht das Unternehmen zum Sozialamt und stellt einen Antrag auf "Aufstockung!". Dank unserer Regierung aber kein Problem.
 
Ja klar! 3% benutzen ihre Flat stärker als andere und darum bremst die Telekom alle aus. Die gehen schon davon aus der eine Flat keine richtige Flat mehr ist. Man nennt es zwar Flat aber die User sollen damit so wenig wie möglich machen. Hauptsache jeden Monat den vollen Betrag zahlen, aber wehe sie benutzen ihre Flat richtig. Das das Internetvolumen und die dazugehörigen Daten immer mehr wachsen kapiert die Telekom nicht. Ebensowenig versteht die Telekom dass das Internet immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Nach dem neuen Limit wird jeder zweite früher oder später aus gebremst. Das Limit ist so gering, dass ein normaler Haushalt das Limit nach kurzer Zeit erreicht hat. Wären es nur 3% würde das Limit nicht so gering aussehen. Die Telekom will jeden User erreichen ansonsten wäre das Limit viel höher. Aber egal, sie werden schon sehen was sie davon haben. Die anderen Anbieter wie z. B. Kabel freuen sich schon und locken mit 400 Mbit/s. Mal sehen was passiert wenn die Leuten plötzlich abspringen.
 
"Erneut betont die Telekom, dass die Alternative eine Preiserhöhung für alle Kunden gewesen wäre." naja weniger leistung für den gleichen preis zu verkaufen ist doch eine preiserhöhung ?!
 
@gast27: Zumal eine Preiserhöhung den Menschen erlauben würde, per sofort zu kündigen und woanders hin zu gehen. Wenn auf einmal aber ein erheblicher Teil der Kunden geht - dann kann der Laden wirklich am Ende dicht machen. So hingegen wirds wohl nix mit dem Sonderkündigungsrecht (wird ja [bei den Neuverträgen demnächst]im Vertrag stehen.
 
https://soundcloud.com/david1701/funktional-kaputt das passt.
 
Vielleicht gäbe es weder ein Problem mit Lieschen Müller noch mit einem Power User, wenn sich unser Staat die Leitungen, die wir Bürger mit unseren Steuergeldern bezahlt haben, endlich zurückholen würde. Dann gäbe es aber auch bald keine Telekom mehr.
 
Also fassen wir mal zusammen: Lächerliche 3% der User nehmen die Telekom beim Wort und nutzen die Flatrate genau so wie sie ihnen von der Telekom verkauft wurde, nämlich als FLATRATE, und jetzt heult die Telekom rum, weil ihre Mischkalkulation es nicht hergibt, und die restlichen 97% der Kunden (die teilweise gar nicht die bezahlte Bandbreite zur Verfügung haben (RAM)) das durch ihre geringere Nutzung nicht kompensieren können? Was macht die Telekom, wenn die Netze tatsächlich mal richtig ausgelastet werden? Setzen sich die Manager dann nach Südamerika ab, weil denen keine selten dumme Ausrede mehr einfällt? Die Telekom droht wegen 3% ihrer Kunden pleite zu gehen, und das sollen jetzt 100% der Kunden ausbaden, weil die Telekom nicht in der Lage ist, lediglich den Vielsaugern die Leitung lastabhängig angemessen zu drosseln? Ein weltweit aktives Telekommunikationsunternehmen hat noch nie etwas von "load balancing" gehört? Sollte das nicht eher innerhalb der Telekom Konsequenzen in der Führungsetage nach sich ziehen, wenn man derart unfähig ist von vornherein entsprechend zu kalkulieren? Wie soll das dem Traffic auf den Backbones entgegen wirken, wenn die Kunden dann halt in den sauren Apfel beißen und mehr Volumen kaufen? Was ändert sich dann bitte an der Auslastung der Backbones? Und was ändert sich an der Situation, wenn von der Drossel nur Neukunden betroffen sein werden, aber die schuldigen 3% jedoch zum vorerst unangetasten Kundenbestand gehören? Hält die Telekom ihre zahlenden Kunden eigentlich für völlig unterbelichtet? Wäre es zu einfach gewesen, die Preise für echte Flatrates meinetwegen etwas zu erhöhen, und für die Wenignutzer wieder Volumentarife einzuführen, ZUSÄTZLICH zu den Flatrates? Ist die Telekom ein Antiquitätengeschäft (nur gucken, nich anfassen)? Wenn hier der Staat nicht eingreift und die Telekom gewähren läßt, dann wissen wir wo wir stehen! Wir sollten die Telekom und unsere werten Politiker mit Emails zumüllen, bis sie sich was einfallen lassen, die Situation etwas kundenfreundlicher zu gestalten. WIR sitzen definitv am längeren Hebel, schon allein durch unsere zahlenmäßige Überlegenheit! Die Telekom behauptet, sie hätten zuviel Traffic? Fein, geben wir ihnen mal RICHTIGEN Traffic! Rufen wir alle Internetnutzer in D zusammen, um mal GLEICHZEITIG einen größeren Download zu starten, zum Beipiel eine komplette Linuxdistribution. Vielleicht weckt der Warnschuß ja mal ein paar Leute auf. Wardriving könnte vielleicht auch bald wieder interessanter werden <eg>
 
Bei der Netzneutralitäts-Diskussion geht es nicht um die Drosselung an sich - sondern darum, dass eigene Dienste ausgenommen sind!
 
Also wollen die einem Erzählen, dass nur 3% der User bei DSL 16.000 über 75 GB kommen?!
 
wenn ich mich bei "AllyouCanEat" Restaurants mal so richtig vollhauen können will, dann heisst das aber 3 Tage vorher Fastenkur.
Weil sonst bekommt man auch bei AllYouCanEat kaum mehr runter (oder nur mit Gewalt und über das Sättigungsgefühl hinaus) und muss sich dann hinterher übergeben.
Heisst im Internet: Wochenlang kein Surfen, dann brandneue Terabyte-Platte kaufen und dann mal die Telekom aber so richtig leersaugen.
Frage: Wer macht sowas ? Die allerwenigsten Leute.
Drosselungen müssen im Angebotstext stehen! Gross und Fett.
Nicht im Kleinstgedruckten das gilt nämlich dann nicht!
Und das Wort "Flatrate" will ich bei gedrosselten oder Drosslern dann auch nicht mehr sehen oder hören.
 
Dann macht die Sperre doch für p2p und fertig. Kabel macht es doch auch so... Firmen die eben viel Traffic haben können so nicht mehr arbeiten. Außerdem ist dies dann auch keine Flatrate mehr, wenn es beschränkt werden würde.
 
@Navajo: Firmen mit nennenswertem Traffic nutzen Standleitungen zu anderen Konditionen. Das kannst mit dem DSL daheim nicht unbedingt vergleichen. Standleitungen gibt es iirc bis 16 GBit, da geht schon ordentlich was drüber. Nun läuft deren Traffic allerdings über die selben Backbones, von daher ist die Argumentation der Telekom ziemlich fadenscheinig, es läge an lächerlichen 3% der DSL-Kunden daß die Backbones überlastet wären.
 
@starship: dann sollen die diese 3% doch einfach sperren oder rauswerfen :-)
 
@Navajo: Siehe unten, o67-re2 ;-)
 
darf dann das liebe lieschen mueller ab dem 02.05. weniger geld bezahlen, da sie ja ab dann nicht mehr flatratsurfen angesagt ist, oder bleibt die grundgebuehr gleich? wenn letzteres der fall ist, ist das wohl eine extrem fadenscheinige ausrede.

achja, wenn 3% der kunden 30% des traffics verbrauchen, warum wird dann schon bei 75gb/monat gedrosselt? ich hatte letzen monat einen verbrauch von 113gb und hab eine 3,5mbit leitung. jetzt will man mir ja wohl nicht weissmachen wollen, dass ich zu den 3% gehoere, das waer jetzt aber ganz schon laecherlich :D
 
achja und noch etwas: auch ein provider hat das recht nach vertragslaufzeit den kunden fristgemaess zu kuendigen. sollen sie die entsprechenden 3% doch einfach anschreiben und entsprechende tarife aushandeln oder eben den vertrag aufkuendigen. warum sollen die restlichen 97% der kunden darunter leiden?
 
@laforma: da fällt mir spontan die South Park Folge "1%" ein. Sollte man sich mal reinziehen, sehe da starke Parallelen. Kann ich nur empfehlen ;)
 
@laforma: Das wäre zu einfach, und spült kein Geld in die Taschen der Manager ;)
 
3% nutzen Ihren Vertrag im vollem Umfang.
Also zahlen 97% zuviel!

Traffic ...
Die "Rohre" über die euer DATENwasser läuft sind gigantisch.

mäh YOUTUBE ist zu langsam ...
Ja nicht weil das "Rohr" zu dünn ist, nein weil die Telekom einen Filter eingebaut hat!

Es gibt nur sehr wenige stellen im Netzt die Nadelöhrartig wirken,
zb. der Klingeldraht der noch von der Deutschen Post bei vielen anliegt.

Die Telekom verarscht euch genauso wie die GEZ!
Wieso, weil sie es können. weil wir Deutsche sind und alles mit uns machen lassen!

WAKE UP
 
ok leute...wen wollt ihr wählen hmm? cdu? spd? grüne? fdp? hats wer noch nicht gemerkt? ok, aber bitte geht wählen (und wenn es protest ist) !!!
 
Tja was soll ein Telekom Sprecher auch anderes sagen.

Und sehr sehr komisch, dass Telekom Dienste nicht gezählt werden.

Und die Ausrede mit den bösen 3% der Kunden ist ja der Hammer ;-)
Da kommen mir echt die Tränen
 
Ich bin zum glück schein seit sehr langem bei HTP ( region hannover ) und lebe hier in einem kleinen kuhdorf wo nichts los ist, hier bietet die telekom Maximal 768kbit/s an, HTP hingegen hat die initiative ergriffen und großflächig im großraum hannover VDSL ausgebaut, somit habe ich nun 50Mbit und die Telekom Kunden wechseln alle zur Konkurenz

Ganz davon abgesehen , dass es sehr große reserven gibt, soviel können die leute in ausreichend ausgebauten gebieten garnicht ziehen das deren netz zusammenkracht. und die schlecht ausgebauten gebiete der telekom ( bei uns z.B ) da kann man als telekomkunde gerade einmal 1gb in 2-3 stunden downloaden.
 
"Liebe" Telekom...

Ihr werdet Euer Ding sowas von an die Wand fahren! Selbst schuld... Alle Argumente halten nicht stand. Andere Provider, wie zum Beispiel Unitymedia, stellen sogar noch höhere Leitungen zur Verfügung. Was sagt man dazu? :D
 
Liebe Telekom, bezüglich der Drosselung des DSL-Traffics stellen sich mir mehrere Fragen:
1.) Lieschen Müller subventioniert die Power-Sauger: Das wird Lieschen Müller auch weiterhin tun, denn ihr Tarif wird ja nicht verbilligt. Mehreinnahmen hat die DTAG durch diejenigen, die sich Traffic-Kontingent nachkaufen.
2.) Die DTAG will das Netz vor Überlast schützen: Wenn ungedrosseltes Traffic-Kontingent nachkaufbar ist, dann gibt es keine Überlast, sondern ungenutzte Netzkapazitäten!!!
3.) Wenn 3% der Nutzer mit etwa der vierfachen Menge an Datenverkehr das Netz in die Knie zwingen, dann ist das Netz vollkommen falsch dimensioniert. Zudem Punkt 2.) ja belegt, dass es freie Kapazitäten geben muss, denn sonst könnte man die nicht nachkaufen.
4.) Alternative wäre Preiserhöhung für alle: Genau das passiert doch jetzt. Um die selbe Leistung wie einst zu erhalten, muss ich nochmals zahlen = versteckte Preiserhöhung.
Außerdem hat die DTAG großzügig 25GB Speicherplatz gratis zum Anschluss geliefert. Wozu? Ich muss doch mit meinem Datenvolumen knausern, um nicht plötzlich ohne Internetzugang dazustehen. 384kbps sind faktisch "ohne". All das erweckt den Anschein, dass hier nicht aufrichtig mit der Kundschaft umgegangen wird und statt technischer Interessen rein kommerzielle verfolgt werden. Das ist sehr schade und wirft kein gutes Licht auf die DTAG.
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