Microsoft Deutschland gewinnt Arbeitgeber-Preis

Microsoft Deutschland ist vom Institut "Great Place to Work" hierzulande als "Bester Arbeitgeber 2013" ausgezeichnet worden. Der IT-Gigant beschäftigt in Deutschland nach eigener Aussage rund 2700 Mitarbeiter. mehr... Microsoft, Arbeitgeber, Auszeichnung Bildquelle: Microsoft Microsoft, Arbeitgeber, Auszeichnung Microsoft, Arbeitgeber, Auszeichnung Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Glückwunsch, Microsoft! ->Der letzte Absatz ist aber auf einer Seite wie dieser wohl obsolet.
 
@felix48: Alleine der letzte Satz ist total unnötig. Warum müssen in jeder News Vergleiche mit Apple gezogen werden, auch wenn sie überhaupt nicht zum Thema passen? Ach ja, Glückwunsch an MS und die Mitarbeiter, ohne die es gar nicht dazu gekommen wäre.
 
@felix48 UND @CoFF-666 : : Aber Ihre wißt schon dass der Arbeitgeber / das Unternehmen die Aufträge für "Great Place to Work" erteilt / bezahlt und NICHT Gewerkschaften, Betriebsräte, Belegschaften usw.. Trotz der scheinbaren (!) Objektivität der Bewertungen durch das GPtW ist es ein Unternehmen(!), nämlich eine GmbH mit Eintragungen im Handelsregister (!) und Umsatzsteuer-ID (!). Es arbeitet somit gewinnorientiert und nicht gemeinnützig. Der Verdacht wes Geld (Auftrag) ich nehme dessen erfragtes (gutes) Ergebnis biete ich! Wer meint schlecht abzuschneiden wird keinen Auftrag erteilen bzw. vorab die Beratungsfunktion (auch angeboten vom GPtW) in Anspruch nehmen. Also ist die Frage erlaubt: Wie objektiv und allgemeinverbindlich ist das wirklich?! NACHTRAG: Die Minuspunkte ändern nichts an der Realität! Bitte mal Informieren!
 
@Kiebitz: Moin! Mit Deiner Argumentation wären wohl der größte Teil (ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage grob 90%) aller solcher Umfragen und Analysen hinfällig, gefälscht oder sonst was. Denn ich kenne KEIN einziges Unternehmen (und letztlich sind es alles "Unternehmen", die solche Umfragen durchführen), das nicht in irgendeiner Form für solche Untersuchungen bezahlt wird. Also muss man solche Unternehmen ein Stück weit auch Vertrauen entgegenbringen. Dass die Unternehmen sich selbst anmelden stimmt und dass sie dafür sicherlich was zahlen müssen, ist verständlich. Aber weißt Du, wie so eine Umfrage funktioniert? Ich hab schon bei GPtW-Umfragen mitgemacht und der Arbeitgeber weiß zwar, DASS er daran teilnimmt, er weiß aber nicht WER konkret befragt wird. Mitarbeiter werden zufällig von GPtW ausgewählt und rund um den Job befragt, die Antworten werden anonymisiert gespeichert und ausgewertet. Wenn die Arbeitnehmer schlecht antworten, wird auch das Ergebnis schlecht ausfallen, daran ändert auch die Bezahlung der Umfrage durch den Arbeitgeber nicht. Natürlich hast Du recht, dass sich Unternehmen, die glauben, schlecht abzuschneiden, wahrscheinlich gar nicht erst anmelden, aber dennoch gibt die Umfrage die vom Arbeitnehmer gefühlte Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber wieder. Meines Wissens legt GPtW offen, welche Unternehmen teilgenommen haben, so dass ich als Leser genau weiß, auf welche Unternehmen sich die Wertung bezieht. Da sollte dann schon jeder drauf kommen, dass es hier nicht per se um den besten Arbeitgeber Deutschlands geht, denn dazu müsste man ja ALLE ohne Ausnahme befragen.
 
In Österreich habens auch gewonnen.
 
... na wer da arbeitet kann auch froh sein ... denn woanders würden die keine Füße auf den Boden bekommen, also war das eher ein " Danke das mich überhaupt einer nimmt " - Voting ! ( Feuer frei ihr Minusklicker ... )
 
@hasimen: Wie kommst Du darauf?
 
@HeadCrash UND Max... UND datobi2k UND ThePuCe: Der hasimen hat nicht unbedingt Recht, aber Fragen und Zweifel bezüglich Objektivität sind schon angebracht! Macht Euch bitte die Mühe und lest mal bei mir zu (01)re.2) Kiebitz! Dort stehen einige Infos zum "Great Place to Work" und dessen Vorgehen, Beauftragung, Status, Bezahlung usw. NACHTRAG: Schade dass der Minusgeber sich nicht die Mühe machte, sich vor dem Minus zu informieren. Oder zu schreiben, WAS ihn an meinen Kommentar nicht gefällt! Aber anonymes Minus ist halt einfacher als sachliche Begründung!
 
@Kiebitz: Das mag ja alles sein, was du schreibst, da kenne ich mich nicht aus. Hasimen schrieb jedoch, dass die Microsoft-Mitarbeiter nichts drauf hätten und zu "dumm" wären, woanders arbeiten zu können. Das hat mit "Great Place to Work" nichts zu tun und ist schlichtweg eine falsche, polemische Unverschämtheit.
 
@Max...: Das hast Du Recht! Und ich habe deswegen ja auch in (re:5) geschrieben:"...Der hasimen hat nicht unbedingt Recht, aber Fragen und Zweifel bezüglich Objektivität sind schon angebracht..."! Objektivität -so kann man meinem Text entnehmen- bezog sich auf das GPtW. Und deshalb kann ich das Minus nicht verstehen und das habe ich zum Ausdruck gebracht! UND in meinem ersten Kommentar hierzu, siehe (o1 re:2) Kiebitz, habe ich mich gar nicht auf hasimen bezogen und trotzdem Minus kassiert. Ich denke, da darf ich durchaus meine Meinung nochmal verstärken.
 
@hasimen: Nicht nur großer Unsinn, dein Kommentar, sondern auch eine Unverschämtheit den Mitarbeitern gegenüber. Du kennst sie also alle persönlich und bist in der Lage, ihre Kompetenz zu beurteilen?
 
@hasimen: Das "Minus" hast du dir redlich verdient. Wie kommst du auf so einen Schwachsinn, es gibt sicherlich überall ein paar graue oder schwarze Schafe, das sollte wohl aber die Minderheit sein. Das du Unrecht hast siehst du alleine schon daran das man bei anderen Firmen ziemlich gefragt ist wenn bei MS war - Problem nur: Ähnliche Arbeitsbedingungen und Freiheiten bieten einem kaum andere Firmen. Einen teilweise so hohen Leistungsdruck der verlangt wird dafür allerdings auch nicht.
 
@hasimen: Schon einen Test bei Microsoft gemacht? Wenn ja, wie hoch war denn die Punktezahl? ;) Muesste ja exorbitant hoch sein wenn alle anderen, nach deiner Aussage, nix drauf haben...
 
Als die den Steve-Jobs-ähnlichen narzisstischen Windows-Chef rausgeworfen haben, weil der total krank abging innerhalb der Firma, wusste ich, die sind zwar nicht mit allem sehr gut, was sie abliefern... aber sie wissen zumindest, was ein gesundes Arbeitsumfeld bedeutet und versuchen es zu schützen (und natürlich Geld zu sparen durch Wegfall von Problemen).
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr