Steuern: CDU will E-Books wie Bücher behandeln

Die CDU will sich im Bundestag dafür einsetzen, dass digitale Ausgaben von Büchern zukünftig zu den gleichen Konditionen verkauft werden können, wie die gedruckte Form - das gilt insbesondere für die Umsatzsteuer. mehr... Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Bildquelle: Amazon Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Amazon

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Es sind ja auch Bücher . Aber halt in Digitaler Form .
 
@wezzy01: Eigentlich nicht, denn es sind nur Texte, welche digital gespeichert wurden. Eine Word-Datei ist schließlich für dich auch kein Buch, oder?
 
@klein-m: seltsame Argumentation. In einem Buch stehen auch nur Texte.
Deiner Meinung nach kann man also mit Word keinen Roman , Aufsatz, Dissertation, etc. schreiben?
 
@Badischer Charly: Habe ich das behauptet? Nein. Habe lediglich gesagt, dass es per Definition kein Buch ist. Ich kann auch ein Roman auf eine Schriftrolle schreiben, dadurch wird die Schriftrolle aber nicht zu einem Buch. Und wieso ist eine Aufsatz oder eine Dissertation gleich ein Buch?
 
@klein-m: Dann wäre ein Buch aber auch kein Buch, wenn der Autor es auf nem Computer geschrieben hat und nicht original schon in Buch aufgenommen hat ;)
 
@dodnet: Zu welchem Zweck oder in welcher Form der Text (oder Bilder) verfasst wurde bestimmt nicht darüber, ob es ein Buch ist oder nicht, sondern in welcher Form der Text (oder die Bilder) präsentiert wird.
 
@klein-m: Was ein Buch ist, ist eine Frage der Definition. Laut Unesco-Definition sind Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr. Nach dieser Definition sind eBooks also auch Bücher!
 
@heidenf: Hier hast du den Originallaut, das wichtigste Wort habe ich mal groß geschrieben (was komsicherweise bei dir gefehlt hat): " A book is a non-periodical PRINTED publication of at least 49 pages, exclusive of the cover pages, published in the country and made available to the public"
 
@klein-m: Auf der deutschen Wiki Seite steht das auch nicht! Von daher ist das nicht komisch. Aber wenn es im Original Text so steht, dann vergiß, was ich gesagt habe. Allerdings muss man dazu sagen, dass sich die Welt weiterentwickelt und aufgrund neuer Technologien und Medien müssen auch herrkömmliche Begrifflichkeiten neu bewertet werden. Die Welt ist nicht statisch.
 
@dodnet (re:5) : Quatsch! Wenn der Verfasser es per Hand geschrieben hätte, könnte es trotzdem ein Buch sein! Denn "Buch" bezieht sich auf die Aufmachung, Bindung, Art der Ausgabe usw.
 
@heidenf (re:28) : Nein! E-Books sind keine Bücher weil sie als Träger des Inhalts keine (Papier)SEITEN mit Druck verwenden. Sie haben als Träger der Info eine CD/DVD/Band. DAS ist der Unterschied! Und deshalb sind eBooks nach Definition UNESCO auch keine Bücher!
 
@heidenf (re:24) : Schade dass Du nicht richtig gelesen hast! Denn in der deutschen Wikipedia steht wortwörtlich: " Ein BUCH ....) ist eine mit einer Bindung und meistens auch mit Bucheinband (Umschlag) versehene Sammlung von BEDRUCKTEM, beschriebenen, bemalten oder auch leeren BLÄTTER aus PAPIER oder anderen geeigneten Materialien..."! Also da steht das sehr wohl "Buch" und "Druck" und "Papier" !
 
@Kiebitz: WENN ich hier jetzt so geballt Kommentare geschrieben hatte kommt das daher, dass ich erst einen Tag später antworten konnte! Insofern bitte ich um Nachsicht!"
 
@Kiebitz: Schade, dass Du nicht richtig gelesen hast. Ich sprach von der Definition laut Unesco. das ist ein Satz weiter. Es gibt halt mehrere Definitionen. Davon sprach ich auch. Ich zitiere mich mal selbst: "Was ein Buch ist, ist eine Frage der Definition"
 
@heidenf: Siehe bitte meinen Kommentar re:32!!! Was steht da wortwörtlich:"...Laut Unesco-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr..."!!! UND einmal mehr, bitte richtig lesen! Ich schrieb wortwörtlich:"...Hier hast Du die Definition von Buch:.... " und erläuterte das denn mit "...Ein Buch (auch Kodex) ist eine mit einer Bindung und meistens auch mit Bucheinband (Umschlag) versehene Sammlung von bedruckten, beschriebene...(und weiter)...!!!!Laut Unesco-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr...."! ALLES gemäß Wikipedia! DAS steht also bei mir, mußt Du nur vollständig und richtig lesen! Ich schrieb absolut nichts in Richtung "...Was ein Buch ist, ist eine Frage der Definition..."! Ich habe den Begriff "Buch" gemäß. allgemeiner Ansicht UND diverser LEXIKA eindeutig definiert. Und damit ist die Frage "...Was ein Buch ist..." NICHT offen und nicht frei erläuterbar! Es ist festgelegt was ein Buch ist! Und insofern ist Dein eigenes Zitat weder wortwörtlich noch sinngemäß zuitreffend!
 
@Badischer Charly: doch wenn es dann gedruckt wird schon :-) und wie würdest du denn einen roman schreiben, mit der schreibmaschine?
 
@Badischer Charly: Buch = Ein Buch (auch Kodex) ist eine mit einer Bindung und meistens auch mit Bucheinband (Umschlag) versehene Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien. Laut Unesco-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr. Damit alle Wissen was ein Buch ist - somit ist ein Ebook per Definition kein Buch sondern einfach nur eine Textdatei!
 
@klein-m:

Der Verfasser des Textes hat es aber als Buch konzipiert und deshalb seh ich es als Buch an.
 
@klein-m: Man kauft ja eigentlich nicht das Objekt Buch, also einen Haufen Papier mit gedruckten Buchstaben, man kauft ja mehr oder weniger den geistigen Inhalt. Bei einer Musik-CD oder Video kauft man ja auch nicht nur die Silberscheibe.
 
@Lastwebpage: Das stand auch gar nicht zur Debatte, sondern ob eine digitale Datei ein Buch ist oder nicht. Und das ist sie nicht und deshalb dürfte das Gesetz da auch gar nicht greifen und müsste umgeschrieben werden.
 
@klein-m: Die Argumentation, seitens der CDU und anderer, dürfte aber eben auf Buch=gesammelter geistige Inhalt eines Autors hinauslaufen, bzw. Publikation oder Werk. Siehe auch Gesetz zur Buchpreisbindung:"(1) Bücher im Sinne dieses Gesetzes sind auch 1. Musiknoten, 2. kartographische Produkte, 3. Produkte, die Bücher, Musiknoten oder kartographische Produkte reproduzieren oder substituieren und bei Würdigung der Gesamtumstände als überwiegend verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen sind sowie 4. kombinierte Objekte, bei denen eines der genannten Erzeugnisse die Hauptsache bildet. (2) Fremdsprachige Bücher fallen nur dann unter dieses Gesetz, wenn sie überwiegend für den Absatz in Deutschland bestimmt sind. (3) Letztabnehmer im Sinne dieses Gesetzes ist, wer Bücher zu anderen Zwecken als dem Weiterverkauf erwirbt."
 
@Lastwebpage: Dann sollten sie nicht nur die Gesetzeslage anpassen, sondern auch den Namen...
 
@Lastwebpage (re:15) : Fällt Dir was auf bei Deiner Auflistung bezogen auf das Gesetz zur Buchpreisbindung? Die unter Punkt 1. aufgelisteten Medien sind alles DRUCKmedien, also Druck auf Papier! Und damit sind eBooks in diesem Sinne nicht erfaßt und deshalb anders steuerlich zu bewerten (es sei denn man ändert das bzw. fügt eBooks expliziert mit ein!). Und ein Buch ist eben nicht gekennzeichnet durch "... Buch=gesammelter geistige Inhalt eines Autors...", sondern durch die besondere Erscheinungsform (Medienart) wie Druck auf Papier, Einband, Heftung usw. Das ist ein Buch. Alles andere ist eBook, Hörbuch usw.
 
@Lastwebpage (re:9) : Stimmt so nicht! Man kauft ein "Buch" (Definition siehe bitte weiter oben bei mir) um einen Text in Buchformat zu haben. Manche kaufen sogar Bücher unabhängig vom eigentlichen Text wegen des besonderen Druckbildes, Einbandes usw.. Andernfalls würde man z.B. ein Hörbuch kaufen eben wegen des besonderen "Formates" als silberne Scheibe. Und natürlich kauft man eine Musik-CD oder ein Video auf einen Träger (Medium) der die AUDIO-visuelle Wiedergabe ermöglicht, eben nur auf CD, DVD, Band, Platte usw. und eben nicht im (klassischem / eigentlichem) Buch.
 
@klein-m: Ich denke es ist reine Definitionssache. Für mich hat der Begriff "Buch" nichts physikalisches (mehr). Ich vergleiche das mit einem Album. Früher hätte man darunter verstanden, dass man sich eine Langspielplatte kauft, heute ist der Begriff aber weiter gefasst und ich würde auche einen MP3-Download als Album bezeichnen, wenn sie den gesamten Inhalt der entsprechenden CD umfasst.
 
@wezzy01: das zauberwort heißt "druckerzeugnisse" und das sponsoring in form vom steuervergünstigungen sollte mal beendet oder komplett überarbeitet werden - zB medikamente haben den vollen steuersatz
 
@wezzy01: Oh mann... also ganz ehrlich, alleine schon dass sie darüber debattieren finde ich einen Witz! Gibt's nichts wichtigeres? Wenn ich mir die Preise von eBooks so ansehe, ist es meiner Meinung nach jedem Konsumenten ziemlich egal ob er 50 Cent mehr oder weniger bezahlen muss...
 
@b.marco: CDU halt... Gestern im Fernsehen einen Bericht gesehen, in dem es um die Debatte der Frauenquote für Straßennamen in Berlin ging. Spinnen die eigentlich? Diese Debatten kosten Steuergelder und es ist mir Wurscht, ob nun die Straßennamen in Berlin mehrheitlich männlich oder weiblich sind. Solange immer noch Unterschiede zwischen Ost und West gemacht werden in einem seit mehr als 20 Jahren vereinigten Deutschland, kann ich mir bei so einem Schwachsinn, der da oben abgeht echt nur an´n Kopp fassen.
 
Fände ich grundsätzlich toll! Gleiche Rechte, gleiche Pflichten: wenn E-Books an die Buchpreisbindung gebunden sind, dann sollte auch die Steuer angepasst werden, zumal ich mir auch den Unterschied bei der Besteuerung nicht wirklich erklären kann. Das wird wohl wiedermal bürokratische Gründe haben ^^ Die restlichen Kommentare einer Sperr-Infrastruktur sind aber einfach nur Murks und lassen sich sowieso nicht vernünftig umsetzen!
 
@AnisOne: macht Buchpreisbindung überhaupt Sinn ? Bei manchen Preisen muss man sich fragen wieso ich soviel für so wenig ausgeben muss.
 
@CvH: Wenn ich mich recht entsinne, dann war der ursprüngliche Sinn, dass man das Kulturgut Buch schützt. Wenn es einen großen Wettbewerb gibt, dann werden die Preise geringer und weniger kleine Autoren würden Bücher schreiben. Es lohnen sich Bücher mit geringen Auflagen einfach nicht mehr. Daher gibt es eine Buchpreisbindung um einen solchen Wettbewerb zu verhindern, damit auch kleine Autoren eine Chance haben und somit mehr Kultur geschaffen wird. Allerdings ist fraglich ob die Buchpreisbindung das überhaupt schafft, bzw. ob sie überhaupt sinnvoll ist.
 
@AnisOne: danke für die Erhellung, macht durchaus Sinn :)
 
@AnisOne: Dann bitte aber auch gesetzlich verankern, dass Ebooks weiterverkauft werden können und dürfen. Da seh ich nämlich auch handlungsbedarf zur Zeit.
 
@MaikEF: Das wäre natürlich schön! Allerdings ist es bei digitalen Medien schwer einen Weiterverkauf zu regeln. Wie soll man sichergehen können, dass wenn jemand ein Buch verkauft, das E-Book von dem ursprünglichen Besitzer genommen wird und an den Käufer transferiert wird? Das geht meiner Meinung nach nur in geschlossenen Systemen wie z.B. Kindle. Ich persönlich lade mir lieber DRM-freie PDFs herunter und kann damit machen was ich will und verzichte dafür darauf die E-Books weiterverkaufen zu können. Aber das darf ja jeder für sich entscheiden :-)
 
Ich verstehe den Sinn der Buchpreisbindung nicht so ganz. Wenn ich etwas herstelle, bleiben wir mal beim Buch, ich schreibe also ein Buch und sage ich will 1 Euro pro verkauftes Exemplar verdienen, dann gehe ich an den Verlag der sagt ok ich will auch nochmal 2 Euro pro verkauftes Exemplar verdienen. Dann ist es doch dem Einzehandel überlassen wieviel Gewinn die nochmal machen wollen. Und wenn es nur ein Euro ist sollen sie es doch für 4 Euro verkaufen, Steuern usw. jetzt mal ausser acht gelassen. Wo ist denn da das Problem? Das E-Books mit nur 7% Märchensteuer belastet werden sollen begrüße ich ja, allerdings bezweifel ich stark dass dies beim Kunden an kommt.
 
@Tomarr: Im Grunde muss ich dir Recht geben. Bei einem Buch von z.B. 10€ wären das 0.7€ bzw. 1.9€ Zur Buchpreisbindung generell, die Befürworter meinen eben das 1)Es egal ist wo man das Buch kauft. Amazon wird sicherlich einen anderen Einkaufspreis bei eine Abnahme von 100.000 Stück als der kleine Laden um die Ecke, der nur 10 einkauft. 2)Ein Buch von Stephen King kostet 20€, ein Buch von ... (eher unbekannter Autor) aber auch, dass soll eben die Kultur fördern.
 
@Lastwebpage: Naja, ursprünglich war die Buchpreisbindung ja dazu da damit lokale Geschäfte geschützt werden. Das ist mir schon klar. Aber das ist ja gar nicht mehr so. Erstens hat mein Buchladen um die Ecke gar nicht die Fachbücher die ich suche, sprich sie müssen auch bestellen und dann muss ich am nächsten Tag wieder hin und zweitens bestelle ich meine Bücher schon aus Faulheit per Amazon, so oder so. Bücher frei Haus. Geht doch gar nicht besser. Mal abgesehen davon das E-Books wahrscheinlich gar nicht vom Buchladen nebenan bezogen werden können. Was für einen Mehrwert hätte ich auch dadurch wenn in dem Buchladen ein Internetterminal steht auf dem ich mir E-Books kaufen kann?
 
Kann mal jemand die CDU abschaffen?
 
@Corsafahrer: Also ich find den Ansatz lobenswert, denn gleiches Recht bedeutet ja das ich das ebook wirklich erwerbe, und demzufolge auch weiterveräussern darf wie heute jedes konventionelle Buch. Da könnt ich dann endlich mal ein eBook kaufen. Bisher habe ich keinen Anbieter gefunden der für seine Book von mir Geld lizensieren möchte und ich zahl ja nicht ohne einen Gegenwert zu erhalten, wär ja noch schöner.
 
@aliasname: Das hat ja mit den Rechten nix zu tun. Beim eBook hast halt die Buchbindekosten nicht und von daher sollte das schon günstiger bleiben. Papier ist nunmal immer teurer als digitale Daten. :D
 
@Corsafahrer: Ja schon klar, wobei mir das wirklich nicht so wichtig wäre, die digitale Form hat im Gegenzug den Vorteil das sie nach 50 Jahren noch qualitativ der vom 1ten Tag entspricht. Sprich vergilbt nicht, verstaubt nicht, und nimmt wenig Platz ein. Das würde sogar honorieren. Taschenbuchpreis nicht hochglanz gebundene Ausgabe. Aber das ich zahle für ne Nutzung als wie ein Besuch einer Lesung und es nicht habe, sorry ich verleih das Geld ja auch nicht an den Anbieter und bekomm es nach dem Lesen zurück, obwohl er in der Zeit damit am Aktienmarkt ordentlich hätte verdienen können. Das wäre vermutlich ein ausreichender Gegenwert.
 
@aliasname: ein 200 Jahre altes Buch ist ohne Probleme zu lesen. Versuch mal heutige Daten in 200 Jahren zu öffnen
 
@Corsafahrer: hier geht es nicht um den Preis, sondern die MwSt, die drauf ist! Lesen und verstehen, dann kommentieren.
 
Das Buchpreisbindungsgesetz ist bestimmt nicht mehr Zeitgemäß.
Die Argumentation für dieses Gesetz erschließt mich nicht so ganz.
Internetanbieter wie Amazon können doch bestimmt kostengünstiger arbeiten als andere Buchhändler und somit die Preise günstiger gestalten. Wie ein Kulturverfall einsetzen könnte, wenn Goethes Faust im Internet günstiger zu haben ist als in der Bücherei, kann ich nicht sehen.
Die Honorare für Autoren haben m.E. sowieso nichts damit zu tun.
 
@Badischer Charly: wenns nur dieses Gesetz wäre...
 
@Badischer Charly: Es geht um die (meist kleinen) ortsgebundenen Läden. Ich fände es absolut schade, wenn die irgendwann mal dicht machen müßten, weil jeder Depp nur noch online lauft. Diese Läden gehören für mich zum Leben in den Städten. Aber irgendwann wird die Menschheit scheinbar nur noch von Amazon und Google beherrscht. Zum Kotzen.
 
Finde ich gut. Bin seit der Veröffentlichung des Kindle komplett auf E-Books umgestiegen und würde gerne pro Buch weniger zahlen.
 
@ Corsafahrer, manche verstehen eben nicht was gemeint war? Bin deiner Meinung, am besten wir stellen mal ein Stopschild für die CDU an die Tür zum Deutschen Bundestag! Lach
 
@Mauilein: Und andere wiederrum verstehen nicht, wie man auf Kommentare direkt antworten kann. Dafür gibt's den steuerfreuen kleinen Knopf mit dem Pfeil! Lach
 
@heidenf: Damit ich nicht als kleiner Nebenkommentar verloren gehe, so wie jetzt etwa...
 
@Mauilein: Ach so, Okay :-)
 
....deswegen gehe ich immer mehr auf CC Material über ... und stelle meine Produkte selbst ebenfalls frei zur Verfügung.
 
@geiselhammer: Was produzierst du den tolles ausser heiße Luft?
 
Von der CDU erwartet man sinnvolle Gesetze mit Auswirkungen auf die digitale Welt eig. nicht
 
@nexo: ...das ist deine Naivität. Du weißt, was ein Trojaner ist und wie sich den viele auf ihren Rechnern "einfangen"? Indem sich der Trojaner als sinnvolles Programm tarnt, so daß man es herunterlädt (daher ja auch Trojaner) - bis der Trojaner dann auf dem System ist ... und die Zersetzung von innen heraus beginnt. Wenn die CDU mal sinnvolle Aussagen macht, dann dienen die nur dazu, sich das Vertrauen der Bürger zu erschleichen.
 
...deshalb schreibe ich lieber so...grins
 
Müssen (von rechtswegen) Bücher in digitaler und analoger Form nun eigentlich das gleiche Kosten?........................................................Nebenbei: Ich verstehe nicht, warum Bücher Kulturgut sind, Filme (DVD/BluRay) und Musik jedoch nicht.
 
@DRMfan^^: Bei der "analogen" Form bestehen die Kosten aus dem Druck, Versand und sonstigen Kosten. Viele Klassiker, siehe Amazon, kosten nichts oder nur recht wenig. Und mal ehrlich: es gibt kaum aktuelle Bücher, die wirklich lesenswert sind. P.S.: Früher wurden Bücher wie Computergames behandelt...es war verpünt, zu lesen. P.P.S.: nach der Veröffentlichung Goethes "Die Leiden des jungen Werther" töteten sich prozentual weitaus mehr Menschen, als dies bei Computerspielen der Fall ist.
 
Gute Idee, immerhin kosten sie das gleiche wie ein gedrucktes Buch.
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