UK: Premier fordert Pornofilter für öffentliche WLANs

Die britische Regierung arbeitet weiterhin an Möglichkeiten, Pornographie möglichst aus dem digitalen Leben zu verbannen. Der Premierminister persönlich schaltet sich dabei in die Angelegenheit ein. mehr... Porno, Erotik, Porn, Erotisch, Pinup Bildquelle: Ttravelling The Cosmos Porno, Erotik, Porn, Erotisch, Pinup Porno, Erotik, Porn, Erotisch, Pinup Ttravelling The Cosmos

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Ok - mit Pornos fängt Herr Cameron an - und hört mit regierungskritischen Texten / Karikaturen / Kollagen etc. auf. Wo fängt Zensur an, wo hört sie auf?
 
@Roy Bear: Da sollte aber schon unterschieden werden!
 
@Gerdo: was gehört zur Anatomie und was zur Pornografie? ;-)
 
@Roy Bear: Das ist eigentlich auch egal. Weil es viel einfacher wäre schlicht und einfach ne ab 18 Zugangskontrolle einzuführen. U18 mit Filter und Ü18 ohne. Zack und gut isses. Aber da wärden die konservativen sich nciht drauf einlassen, denn in Wahrheit geht es Ihnen nämlich wohl doch um Zensur.
 
Tja, da sind wir wohl, falls das durchgesetzt wird, auch nicht besser als der Iran.
 
@DonElTomato: Irgendwie wohl...
 
Das Internet ist nicht für Kinder gemacht. Zensur sollte in allen Bereich des Internets verhindert werden! Es gibt bessere Wege Kinder vor Schweinkram zu schützen. Ein Europa oder Weltweites abkommen zur Verpflichtung Webseiten mit nicht Kindgerechten Inhalten per Metatag zu kennzeichnen halte ich für viel besser und wirksamer.
 
@andreas2k: Oder einfacheine Altersabfrage wie bei YP, stimmts? Sehr effektiv.
 
@andreas2k: Das ist heute pauschal falsch. Das Internet ist auch ein Ort für Kinder geworden. Hausaufgaben die im Internet gemacht werden sollen, sind mittlerweile ganz normal.
 
@kkp2321: Na und? Die Inhalte die im Internet existieren sind zum größten Teil nicht für Kinder geeignet/erlaubt somit steht fest das der Zugang zum Internet nicht für Kinder geeignet sogar nichtmahl durch diverse Inhalte erlaubt.
 
@Menschenhasser: Die Inhalte die in der Fernsehzeitung stehen, sind auch größten Teils nicht für Kinder geeignet. Dennoch ist auch eine Kinderunterhaltung vorgesehen und existent.
 
@kkp2321: Das ist kein vergleich.
 
@Menschenhasser: Natürlich ist es das. Denn das Fernsehen fing genau so an. Es gab Anfangs kein Kinderprogramm, dies ist erst dann hinzugekommen als das Fernsehen kommerz wurde. Warum soll das Internet keine ähnliche Entwicklung durchlaufen?
 
@Menschenhasser: Doch, ein sehr guter Vergleich sogar.
 
@iPeople: Nein ist es nicht oder siehst du in der Zeitung wie eine Familie hingerichtet wird oder wie Menschen bei lebendigen leibe verbrannt werden?
 
@Menschenhasser: Wie viele Filme soll ich dir auflisten?
 
@Menschenhasser: Nö. Aber darum gings auch nicht, sondern darum, dass Du das Internet grundsätzlich als für Kinder nicht zugänglich betrachtest. Aber genau wie im TV gibt es eben Sachen für Kinder und Sachen, die für Kinder ungeeignet sind. Beim TV ist die Kontrolle relativ einfach: Für Kinder und frühe Jugendliche nicht geeignete Inhalte laufen abends und Nachts, wenn genau diese Gruppe im Bettchen sein sollte. Zu verhindern, dass diese Gruppe solchen Content im Internet sieht, ist da ungleich schwerer, vor allem, wenn es um die Ecke ein Cafe mit WLAN gibt ;) Da kannste nämlich als Eltern sämtliche Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wenn die Kids mit Netbook oder Smartphone bewaffnet in dieses Cafe gehen und die Möglichkeiten ausschöpfen, haste als Eltern schlechte Karten.
 
@Knerd: Ich meine richtige Menschen wo du siehst das die Person die gerade brennt noch schreit und zuckt und das Minuten lang. Ich selbst habe mich fast übergeben. Da ist jeder Horrorfilm kein vergleich.
 
@Menschenhasser: Es gibt recht viele Kriegsdokumentationen ;)
 
@kkp2321: Schlechter Vergleich! Oder findet man Fernsehzeitungen in der erwachsenen Ecke des Kiosks? Fordern Politiker das verbot des öffentlichen Verkaufs von Fernsehzeitungen?
 
@Knerd: Ich weiß aber trotzdem kein vergleich. Ich selbst habe massig Dokus gesehen ich weis wovon ich rede.
 
@andreas2k: Es ist nicht die Fernsehzeitung ansich die ich ansprechen wollte sondern dessen Imnhalt, was im TV sehen kann, was ich ansprechen wollte. Und da gibt es sehr viel was für Kindesaugen nicht gemacht wird. Daher auch die Gesetzliche Regelung das vieles erst ab 22 Uhr bzw. 0 Uhr ausgestrahlt werden darf.
 
@kkp2321: Dann nenn mir bitte mal einen Internetanbieter der Kindern den Zugang zum Internet ermöglicht! Da wirste allerdings keinen finden denn es sind Erwachsene, Eltern, Lehrer, die den Kindern den Zugang ermöglichen. Folglich müssen auch diese Aufsichtspersonen dafür Sorge tragen das die Kinder nicht auf den falschen Seiten aktiv sind. Das geht heute super einfach mittels Whitelist oder mit besagten Markierungen der Webseiten, alle Seiten ohne Markierung werden dann als ab18 gewertet, es sei denn sie werden extra freigeschaltet von den Eltern.
 
@andreas2k: Es gibt genau so wenig Internetanbieter wie TV-Kabel Anbieter die Kindern einen Anschluss ermöglichen was ganz einfach daran liegt, das sie nicht voll Geschäftsfähig sind. Ich durfte mir mit 12 nicht mal alleine ein Fahrrad kaufen, weil der Verkäufer mir klar machte das ich in dem Alter mit diesen Summen nicht Handtieren darf.
 
@kkp2321: Und das ist so um das Kind zu schützen! Deshalb müssen auch Eltern dabei sein. Warum sollte das beim Internet anders sein?
 
@andreas2k: Frag ich mich auch, soll man doch derartige Inhalte Uhrzeit gesteuert anbieten. Die Mediatheken der ÖR machen das ja auch so. Damit gäbe es keine Zensur und Jugendschutz zusammen im Internet. Für alle die mit dem Masturbieren nicht bis 22 Uhr warten können, können sich ja über ein Verfahren als volljährig verifizieren lassen oder was auch immer.
 
@kkp2321: Interessant! Dir ist schon klar das es ums Internet geht? Aber sicher schalten alle Erwachsenenseiten, das sind übrigens nicht nur Pornoseiten, ihre Webseite ab wenn es in Deutschland noch vor 22:00 Uhr ist ;-) Eine Geolocation via IP ist übrigens sehr aufwändig und auch nicht 100%ig

Eine solche Zeitregelung gibt es übrigens bereits im aktuellen JMStV und ist im Internet absolut sinnfremd!
 
@andreas2k: Alle die Seiten die ganz klar bei Kindern einen Schaden anrichten könnten. Pornografie, körperliche oder Psyhische Gewalt usw. Wie das eben im TV auch so ist, ich sehe da kein Problem. Geolocation funktioniert in sofern sehr gut, das es ja ausreicht eine IP klar aus Deutschland zu identifizieren. Da wir in DE überall die gleiche Uhrzeit haben, was für fast ganz Europa zutrifft, dürfte das kein Problem sein. Mal von der technische Seite abgesehen, ist ja auch nie gesichert das Kinder nicht auch nach 22 Uhr im Netz (oder vorm Fernseher) unterwegs sind. Klar sollte aber sein, das auch Kinder sich im Netz bewegen, das gute Recht dazu haben sollten und auch Jugendschutz in einer Form gewährleistet sein muss.
 
@andreas2k: Wenn Du schon Internet und TV vergleichst und die Eltern die alleinige Verantwortung zusprichst, dann beachte aber auch, dass der Content im TV erst ab bwstimmte Zeiten gesendet werden darf. Im Internet ist der Content rund um die Uhr verfügbar. Das heißt, Du verlangst, dass Eltern ihren z.B. 13jährem grundsätzlich überall hinterstifeln muss, damit dieser nicht mit Smartphone(z.B.) in einem öffentlichen WLAN evtl Pornos oder Gewaltverherrlichendes Material konsumiert. Denn darum genau geht es, das leichte zugänglichmachenim Öffentlichen Raum. Ins Pornokoni kommste auch erst ab 18 rein.
 
@iPeople: Blödsinn, im Digtalkabel sowie über Sat wird das 24H ausgestrahlt. Eine Markierung der Webseite würde hier weiterhin vollkommen ausreichen und könnte durch die Eltern beauftragt werden das der Provider diese automatisch blockt! Eine pauschale Sperre von Inhalten ist hingegen nichts weiter als Zensur! Desweiteren sind Eltern verpflichtet ihre Kinder zu schützen. Ein 10 Jähriges Kind braucht nicht Zugang zum Kompletten Internet! Da reicht eine kleine Auswahl an Seiten vollkommen aus was heute schon problemlos mit jedem router und einer Whitelist möglich ist!
 
@iPeople: Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen
http://youtu.be/uNInbE67zO4?t=53s
 
@andreas2k: Im Digital-TV ist das ganze aber mit PIN geschützt. Und das "Eltern haben ihre Kinder zu schützen" ist das realitätsfernste was es gibt, denn das geht nicht 24/7 und nützt gar nichts, wenn die Kinder außerhalb des Elternhauses genau dem ausgesetzt sind. Wir sprechen uns, wenn Du eigene Kinder haben solltest. Dein Video zeigt genau, wie kleingeistig man denken kann und das kein angebliches Szenario zu billig ist, um es als gegenbeispiel heranzuziehen. Fassen wir zusammen: Im TV gibts beschränkungen, in Sexshops und Pornokino komste erst ab 18 rein aber im Internet soll das alles nicht gelten. Genau darum gehts.
 
Pornos sollten Grundrecht sein. Schluss mit Zensur im Internet.
 
Ich bin da immer so zwiespältig eingestellt. Zum einen habe ich Schwierigkeiten mit derartigen Restriktionen, zum anderen muss man sich fragen ob Pornografie in die Öffentlichkeit gehört. Unabhängig von der Lobbyarbeit (schön, dass das auch deutlich gemacht worden ist, um nicht immer pauschal gegen Politiker zu hetzen), sind pornografische Inhalte auch sehr Trafficlastig. Ich denke nicht, das ein öffentliches Netz damit belastet werden soll. Als Administrator in einer Berufsschule gab es eine ähnliche Diskussion wie mit dem Thema umzugehen sei. Ich war für eine derartige Filterung weil ich der Ansicht bin, das so etwas in einer Schule nichts zu suchen hat und die Arbeit anderer nicht blockieren darf (und ja, es sind ausreichend dieser Inhalte aufgerufen worden).
 
@kkp2321: Hier steht dann ein "sittliches" Argument einem pragmatischen gegenüber. Rein vom zweiten ausgehend, kann ich die Sperrung sogar nachvollziehen. Irgenwie kann ich es mir auch schlecht vorstellen, dass sich Leute, beispielsweise in einem Café, Pornos reinziehen.
 
@kkp2321: ich sehe das auch wie Du. Nur - wenn man mit Pornos anfängt, diese zu zensieren (die Gründe sind allemal nachvollziehbar), dann ist einer weitergehenden Zensur Tür und Tor geöffnet (Siehe mein Statement o1)
 
@kkp2321: Das Problem ist, dass man sich sofort in einen Bereich begibt, der nicht klar abzugrenzen ist. Ich erinnere mich, dass in meiner Schulzeit einigen Lehrern schon die Bravo zu pornografisch war. Und damals hat man maximal einen blanken Busen gesehen. Das ist heute kein Thema mehr und sieht man nicht nur in der Bildzeitung, sondern auch in seriösen Zeitschriften ab und an. Für Amerikaner ist das aber immer noch ein No-Go. Für manche Muslime mag sogar eine unverschleierte Frau schon pronografisch sein. Welche Moralvorstellungen soll man also anlegen und wo die Grenze ziehen?
 
@kkp2321: Und was ist ein öffentlich zugänglicher HotSpot? Einer der unverschlüsselt ist? In Deutschland gibt es die nach dem Urteil des BGH praktisch nicht mehr. Oder reicht es, wenn der HotSpot aus dem öffentlichen Raum zugreifbar ist. Das gilt für fast alle HotSpots. Sogar meiner zu Hause reicht bis auf die Straße vor dem Haus. Auch die Telekom-HotSpots sind ganz sicher öffentlich zugreifbar, aber nicht ungesichert - schon aus Abrechnungsgründen. Wenn ich über die WLAN-HotSpots der Telekom keine Pornos mehr laden darf, darf ich das dann noch zu Hause? Wie definiert man den Unterschied?
 
Ich denke, dass die Pornoschwemme im I-net 14-17jährigen schlicht das aufregende eigene Entdecken von Sexualität raubt und es völlig entzaubert. Die zunehmende Verrohung sexueller Empfindung bei Jugendlichen ist in der Pädagogik bereits aktenkundig. Das steht für sich, unabhängig der Argumente für ein freies, uneigeschränktes Web. Wie auch immer geartete Schutzgedanken zugunsten von Kindern und jugendlichen gleich als Absicht zur totalen Zensur zu deuten, halte ich für unangemessen.
 
@kleister: Da muss ich aber sagen das es niemandes Recht ist zu entscheiden wer wie seine Sexualität entdeckt. Nur, um bei der Sache zu bleiben, hat das nichts in der Öffentlichkeit zu suchen.
 
@kkp2321: Lies Dir mal Studien dazu durch. Studien über Jugendliche, die ihre Sexualität anhand von Pornos entdeckten. Mädchen, die davon überzeugt waren, grundsätzlich die unterwürfige Rolle spielen zu müssen, Jungs die nicht verstehen konnten, warum es Mädchen gibt, die sich nicht in den Mund spritzen lassen wollten. Genau das meinte Kleister oben.
 
@iPeople: Ich weiß nicht ob ein verklemmtes Aufklären mit Bienchen und Blümchen besser ist...
 
@kkp2321: Also wirklich: selbstbestimmte Sexualität hat weder was mit Blümchen zu tun noch ist daran irgendetwas verklemmt. Man bekommt ja fast den Eindruck, du hättest selbst noch 'Entdeckungsspielraum'
 
@kleister: Mein Entdeckungsspielraum dürfte recht gering sein, was der Grund sein dürfte warum ich eine direktere Aufklärung vorziehe als mich mit Bildhaften Fantasien rauszureden.
 
@kkp2321: Gut, dann sag aber auch was Konkretes zu der von iPeople genauer artikulierten Problematik.
 
@kleister: Ich bin selber mit dem Internet groß geworden, als einer der ersten Generationen dieser Art. Ich selber habe pornografie "konsumiert" und mir hat sie nicht geschadet. Ich habe mich an echten Frauen ausgetobt ohne mich darüber gewundert zuhaben warum ich wohin nicht spritzen durfte usw. Ich hatte nie daran gedacht das tun zu dürfen, was ich im Videos gesehen habe und war dann doch überrascht gewisse Dinge mal doch tun zu dürfen ;). Wenn wir alles verbieten, für was es ein Negativbeispiel gibt, gäbe es praktisch nichts. Denn Pornos sind nicht alleine die Schuld für diese Negativbeispiele, dazu gehört auch ein Umfeld. Denn wir gesagt, mir hat es nicht geschadet, ich habe ein gesundes Sexleben, Kinder und ein intaktes Leben mit höhen und tiefen. Ich sehe keinen Grund warum ich das meinen oder anderen Kindern verwehren sollte.
 
@kkp2321: Definiere verklemmt. Es geht um Aufklärung, also Männlein und weiblein udn die Konsequenzen, Verhütung und bla. Aufklärung hat nur bedingt was mit dem Wie zu tun, das ist eh instinktiv bzw hat mit Probieren zu tun. zu re:8 ... Sorry, aber DU allein bist leider keine Referenz, denn ich habe das selbe wie Du, Internet der ersten Stunde und und und. Von uns beiden, die wir offenbar trotzdem ziemlich "normal" geblieben sind, können wir aber nunmal nicht auf alle schließen. Und was Dein "Umfeld" betrifft: Um genau dieses Umfeld geht es, den Kids den Zugang zu solchem Material außerhalb des Elternhauses zu erschweren.
 
@iPeople: Da gehts schon los "Männlein und weiblein". Was soll denn diese alberne verniedlichung? Es geht um Sex und in einer heutigen toleranten Welt findet das nicht mehr nur bei Man und Frau statt und natürlich die folgen dessen . Oder was erzählste deinen Kindern wenn da zwei Männer oder Frauen sich auf offener Strasse küssen?
 
@kkp2321: Kein statistisches Mittel trifft auf einzelne zu. So bedeutet die definitiv bestehende sexuelle Verrohung Jugendlicher keineswegs, du seiest auch davon betroffen. Umgekehrt gilt deshalb aber auch, dass Dein eigenes persönliches Erleben keinerlei Evidenz besitzt. Du hast sicher recht damit, dass Pornographie keineswegs als 'alleinschuldig' auszumachen sei. Nur geht es in dieser Diskussion um für Minderjährige öffentlich zugängliche Pornographie und nicht irgendetwas anderes.
 
@kkp2321: Was ziehst Du dich an Kleinigkeiten hoch? Erstens, mit Konsequenzen meinte ich in erste Linie Schwangerschaften, deswegen auch die Anspielung auf Verhütung ..... das gehört zuforderst in eine Aufklärung. Und da dies nunmal bei gleichgeschlechtlichem Sex ziemlich unwahrscheinlich ist, brauchte ich das nicht auseinanderklabüsern. Ich brauch meinen Kindern nichts mehr erzählen, ich habs hinter mir. Was ich gesagt habe? Habs nüchtern erklärt und als normal hingestellt.
 
@kleister: Ich habe mich doch ganz klar dagegen ausgesprochen Pornographie in der öffentlichkeit zuzulassen. Im o5 habe ich doch aus eigener Situation dazu Stellung genommen.
 
@kkp2321: Deinen lediglich an Öffenlichkeit festgemachten Gedanken teile ich eben nicht. Überhaupt: wenn es wie Du meinst, zulässig ist, Kindern Zugang zu Pornos zu gewähren, warum dann nicht auch öffentlich? Weist Du was das ist, diese Variation zwischen öffentlichem und privatem Habitus? : verklemmt. Ham wers doch noch ;) (scherz...)
 
@[re:4] kkp2321: Wohl allemal besser als Kindern und Jugendlichen Pornos zugänglich zu machen, in denen sich die Darsteller gegenseitig anpi**sen, sich Basebalschläger oder sonstwas anal einführen oder in denen Frauen gefesselt und dann vernascht werden. DAS hat mit sexueller Aufklärung GAR NICHTS zu tun. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es genug (minderbemittelte) gibt, die denken, dass sei der normale Umgang mit Sexualpartnern - oder Bushido-mäßig mit Mädchen und Frauen im Allgemeinen. Dadurch verliert man als heranwachsender den Respekt vor seinem Gegenüber, denn viele Jugendliche wissen/können nicht das eine vom anderen trennen. Und: Ich schau mir selbst ab und an Pornos an - Aber nur die, in denen keine Kerle vorkommen :-)
 
@kkp2321: Nuja, zu Minderjährigen und Pornographie hat der Gesetzgeber aber schon eine sehr eindeutige Rechtsauffassung.
 
sehr interessant. man muss sich die frau gegenüber nicht mehr schön-saufen! ein fördermittel aller singel-treffs!
 
@bertramjens11: Such Dir doch einfach eine schönere Frau.
 
@iPeople: Und dazu noch intelligent 8-)
 
The Internet is for Porn.

Jeder der das leugnet oder unterbinden will, ist es nicht würdig das Internet zu nutzen. :D
 
Bei der Gelegenheit können die auch gleich einen Werbefilter verlangen.
 
Gibt es doch bei uns schon häufig (siehe Telekom hotspot)
 
Das WLAN des Casinos hört ja auch an den Wänden des Casinos auf, so dass es sonst keiner nutzen kann.....
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