DSL-Drossel: Router-Anbieter wirft Telekom Lüge vor

Nach der Ankündigung der faktischen Abschaltung von Internet-Zugängen ab einem bestimmten Traffic-Volumen durch die Deutsche Telekom hat ein Hersteller von Routern den Konzern der Lüge bezichtigt. mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Bildquelle: secretlondon123 / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet secretlondon123 / Flickr

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@andreas2k: Da du die "igantische Backbone-Überkapazitäten" nachvollziehen kannst?
 
@kkp2321: Der Text bietet wohl mehr Inhalt ( außer Überkapazitäten ) dem man zustimmen kann.
 
@BadMax: Das ist richtig und dennoch ist das meiste für nicht-branchen-kenner absolut nicht nachvollziehbar. Man kann dem Zustimmen weil es einem gefällt das in der Sache dagegen argumentiert wird, man kann aber nicht zustimmen weil man es in der Sache bestätigen kann.
 
@kkp2321: Selbst wenn die Überkapazitäten nicht ganz so gigantisch seinsollten, so ist es doch recht eindeutig dass die Telekom sich vor der Verpflichtung eines effektiven Ausbaus des Netzes drücken will und hier nicht vorhandene Probleme aus dem Nichts erzeugt.
 
@Tomarr: ich glaube nicht mal das der Grund eine Ausbaufaulheit ist, zumal die Telekom auch einen Staatsauftrag hat. Es geht hier rein um Einsparungen weil es der Telekom im DSL-Markt schlecht geht und die nur für andere Unternehmen ausbauen würden, an denen sie ja mitverdienen.
 
@kkp2321: Und du meinst tatsächlich das es der Telekom durch solche Aktionen besser gehen wird? Zudem wusste die Telekom worauf sie sich einlässt als d#sie privatisiert wurde.
 
@Tomarr: Es ist ein einsparen von Ressourcen, ja. Weniger Bandbreite, weniger Strom (der ja auch Geld kostet), weniger Hardware, weniger Wartung. Die Telekom kann einem preislich nichts bieten, wenn man die Möglichkeit alternative Anbieter oder sogar über Kabelanschluss einen Internetanschluss bekommen kann. Sie haben nur noch die Kunden, die eigentlich keine Alternative haben.
 
@kkp2321: Ich betreibe mehrere Server und kenne auch die niedrigen Trafficpreise (für Kundenserver). Wenn für mich als kleinern Serveradmin die Preise schon im Centbereich liegen, dann hat die Telekom deutlich niedrigere Preise als ich!
 
@andreas2k: is ja im grunde nichts anderes als Entertain zu Monopolisieren! Im grunde verarscht die Telekom die leute!
 
@andreas2k: der dritte Absatz ist doch eigentlich eine Zusammenfassung der ganzen News...
 
Wird schon der wahre Grund sein. An Überlastungen und zu hohe Kosten kann ich auch kaum glauben. Und sollte es so sein, ist man beim magenta Riesen selbst Schuld daran.
 
@deadbeatcat: Und warum sind die hohen Kosten so unwahrscheinlich? Und vorallem, warum ist man selbst Schuld?
 
@booo!: völlige Fehlplanungen im osten (ja Hauptsache Glasfaser verlegen das man bald 2 Jahrzehnte nicht gescheit nutzen konnte mangels Technik), Vernachlässigung der infrstruktur ("letzte meile") im westen, wo Technik in fast allen haushalten liegt die schon 30+ jahre alt ist - man denke nur an die lustigen "papiergeschirmten" Leitungen. Auf der einen seite haben sie das Geld rausgeworfen, auf der anderen nicht investiert. Dann ist die telekomargumentation schon völlig absurd mit der Bandbreite, 3% sollen die angepeilten Limits überschreiten, 3%! Das soll das netz an die grenzen bringen? Wers glaubt, wenn es so ist auch hier völlige Fehlplanung weil der ausbau verpennt wurde. Dazu sagt die telekom es sei milliardenteurer ausbau nötig damit diese 3% nicht das ganze netz bedrohen (so ungefähr versucht es die telekom zu sagen), diese 3% würden mit einem recht teuren 10€ "upgrade" des limits gerade einmal 44millionen einspielen...da kann was in der telekomrechnung nicht stimmen...die Argumentation von der telekom ist einfach an den haaren herbeigezogen
 
War doch klar dass die Telekom nicht richtig ausbauen und optimieren möchte, nun dreht man den Schuh um und versucht so den Ausbau weiter nach hinten zu verschieben. Ich hoffe die Telekom kommt damit nicht durch.
 
Wenn ich das richtig gelesen habe, verarscht uns die Telekom nach strich und faden -.- verdammte heuchler !
 
@.:alpha:.: *hust* Ist dir früh aufgefallen
 
@.:alpha:.: Das weiß jeder der mal bei einem Carrier nachgefragt hat wie teuer ein Datenpaket kostet. Im Schnitt kosten 1 TB Daten keine ganze 2 Euro. Nun will die Telekom aber unter den 1 TB drosseln wegen zu hoher Auslastung der Netze und den dazugehörigen Kosten.
 
Bei Gallileo ("Hundert Sekunden") nannte man einen Betrag von 80 Milliarden € für den nötigen Netzausbau ... das hieße ja, dass jeder Deutsche 1000 € investieren müsste, damit die Telekom den Netzausbau realisieren könnte. Das muss faktisch einfach mal Quatsch sein!
 
@Der_da: Passt nicht ins Weltbild?
 
@Der_da: Der Fehler war an sich schon "Galileo" einzuschalten.
 
@Der_da: Les mal Heise "Die Maske fällt", dann weißt Du wofür die 80 Mrd wirklich berechnet wurden - wurde (auch hier) leider noch kein einziges mal erwähnt und immer und immer wieder in Telekom-Worten wiedergegeben!
 
@TurboV6: Danke, hab's gelesen.
 
@Der_da: Wieso schaust du denn auch diesen Quatsch?
 
@Menschenhasser: weil es gleich nach den Simpsons läuft und ich die "Hundert Sekunden" interessant finde, die halte ich für den einzig sehenswerten Teil der Sendung (danach schaue ich übrigens nicht weiter)
 
@Der_da: Mein Beileid.
 
@Menschenhasser: ok, nehmen wir mal an, ich hätte die 80 Milliarden Euro erwähnt, ohne die Quelle anzugeben, wo ich diese Zahl her habe. Dann hätte es (-) geregnet, weil ich mir diese Zahl nur "ausgedacht" und "ausgesponnen" hätte. Jetzt gebe ich eine Quelle an und alles, was ich lese, ist "Gallileo dooooooof". Das weiß ich selber, aber die haben die Zahl ja auch irgendwo her. Einzig TurboV6 gibt einen sachlichen Hinweis, was es mit den 80 Milliarden € tatsächlich auf sich hat. Des Weiteren hab ich bereits geschrieben, "Das muss faktisch einfach mal Quatsch sein!", wobei ich völlig offen gelassen habe, ob Gallileo oder die Telekom Quatsch erzählt haben, wodurch sich die meisten, die hier geantwortet haben, eh selbst widersprochen haben.
 
Die Politik reagiert bereits: http://c-netz.de/2013/04/23/cnetz-fordert-durchsetzung-der-netzneutralitat/
 
@miccellomann: cnetz ist nur ein zahnloser Tiger...die haben es ja nicht mal hinbekommen, nennenswert etwas gegens Leistungsschutzrecht zu tun...und da wollen die Netzneutralität durchsetzen...ohje ;)
 
@ckahle: Abwarten und Teetrinken. Ich sehe das in dem Fall anders. Sagen wir so: Die kenne ich schon etwas länger - und: Man kann nicht mit allem Erfolg haben. Wichtig ist, das verschiedene seiten nun Stellung beziehen. Das ist ein erstes positives Signal seitens der Offiziellen.
 
und hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/flatrate-plaene-der-telekom-bundesregierung-kritisiert-internet-bremse-a-896215.html
 
Sogar die Bundesregierung hat kritische Stellung dazu genommen. Ich habe auch wirkliche Zweifel daran, das dies tatsächlich durchgezogen wird. Zum einen, wird sich die Telekom weiter Kunden vergrauen und zum anderen wird der Verdacht der Absprache größer, wenn andere DSL Anbieter nachziehen - was verboten wäre. Zumal auch eine größere Abwanderung ins Kabelnetz möglich wäre, was ein 100% Verlust für die Telekom wäre, da sie nicht mal mehr von der letzten Meile profitieren werden.
 
Vllt sollte man das Problem an der Wurzel packen. Wieso verkaufen sie eine 10Mbit leitung an 100000 Leute wenn sie diese Leitung nicht fuer 100000 Leute bereitstellen koennen falls diese sie zurg gleichen Zeit nutzen?
 
@-adrian-: überbuchen ist eine gängige praxis mit dem gedanken das nicht jeder nutzer zur gleichen zeit den kompletten traffic benötigt

funktioniert branchenübergreifend, flüge, hotelbuchungen und und und

hat vor- sowie auch nachteile
 
@-adrian-: überbuchung ist kein Problem, denn auch die telekom weiss dass nie die volle Bandbreite von allen anschlüssen genutzt wird...und nachdem nur 3% tatscählich das Limit übersteigen sollen kann man sich selbst ausrechnen dass sich diese 3% im allgemeinen netzrauschen wohl kaum ausmachen lassen wo die denn sitzen.
 
@0711: Naja - bei Arcor ist mein Speed abends in meinem Viertel von 6000 auf 3000 abgesackt weil nicht genug Bandbreite zur Verfuegung steht
 
@-adrian-: das kann bei überbuchung durchaus passieren - je nachdem wieviel man überbucht aber das wird eben nicht durch "3%" poweruser verursacht sondern durch "kostenoptimierung" und massives überbuchen so dass die Kapazitäten dann zu stosszeiten wirklich nicht mehr reichen aber auch in stosszeiten werden nie alle user 100% leitungsauslastung haben, deshalb kann man normalerweise bei entsprechender Planung problemlos überbuchen ohne dass es der Anwender/kunde merkt
 
Danke für diesen Bericht, Winfuture! :) PS: Bei "De Telekom-Vorstoß ist nach Ansicht Kissels zusätzlich..." da fehlt das r
. :)
 
Schon erstaunlich das systematische Totschweigen in den Mainstream-Medien von den Statements einiger Piraten-Politiker über das Thema. Aber nachdem sie es geschafft haben die Piraten niederzumachen und unter 5 % zu drücken ist es für die Mainstream-Medien erledigt.
 
@ephemunch: Die sagen doch eh immer das gleiche, meistens sogar alle in den selben Sätzen.
 
@ephemunch: die piraten haben schon ziemlich gut gezeigt dass sie nicht regierungsfähig sind...da wird freier zugang zu büchern und co gepredigt aber wehe es trifft einen selbst ;). Der verein ist ne lachnummer und die kompltete oposition hat schon ein ganz brauchbaren Standpunkt zu dem Thema, die piraten liefern da auch nicht mehr...überflüssig könnte man auch sagen.
 
@0711: Schlimmer, sie sind nicht mal Oppositionsfähig.
 
Ist schon verrückt wenn man bedenkt das man ohne die Telekom schon viel weiter wäre. Ein paar Manager sehn lieber mehr Kohle in die eigene Tasche als schnellere und billige Netze für die Gesamtbevölkerung.
 
@Montag: Der Staat ist doch größter Anteilseigner bei der Telekom. Mit genügend Druck auf die Manager hätte man das schon längst hinbekommen eine vernünftige Breitbandverbindung für die Gesamtbevölkerung anzubieten und diesen unsinnigen Plan zu verwerfen. Keine Regierung hat es bisher interessiert. Und der pseudo Aufschrei von Rößler und Aigner ist doch nur dazu da um Wähler zu mobilisieren.
 
@ephemunch: Der Staat hält 15% an der Telekom .... soviel dazu.
 
@iPeople: Und hat durch den völlig Überteuerten Ankauf und den nachfolgenden Absturz der Aktie die Pensionskasse der DBP geleert, die dann bei Inanspruchnahme wieder brav durch Steuergelder aufgefüllt wird.
 
@Montag:Leider ist das ja heutzutage der einzige Zweck einer Aktiengesellschaft:
Gewinnmaximierung und maximale Dividendenausschüttung für die Aktionäre. Menschlichkeit, Nachhaltigkeit, Rücksichtnahme oder Fairness spielen im Turbokapitalismus schon lange keine Rolle mehr.
 
Hmm Trennung von Netz und Zugang.. Hatte ich doch gestern schon angedacht. Ich verklag alle, meinen geistigen Müll zu klauen. ^^ Im Ernst - Schaden würde es nicht - sofern dann nicht alle Anbieter weg von der Flatrate, hin zu volumenbasierten Tarifen gehen und damit nach wie vor Dritten der Zuweg zum Verbraucher letztlich abgeschnitten wird (und der Verbraucher irgendwann nicht einmal mehr die Wahl hätte, auf einen anderen Anbieter zu wechseln, weil mitlerweile jeder auf diese Weise agiert).
 
Ob die Telekom neuerdings freiwillig Selbstmord begeht, bleibt abzuwarten. Der Wind weht aus einer ganz anderen Richtung. Das DSL-Geschäft ist doch kalter Kaffee, zumal sich die ganzen Billig-Anbieter gerne der ollen Kupferleitungen der Telekom bedienen. Außerdem ist DSL nicht mehr zeitgemäß. Selbst hier in der westdeutschen Provinz ziehen z.B. die regionalen Stromversorger in aller Gemütsruhe so ganz nebenbei bei ohnehin nötigen Bauarbeiten Glasfaser in die Erde. Erste Ortschaften sind auch schon angeschlossen. Vermutlich weiß man bei der Telekom, daß mit DSL nichts mehr zu holen ist.
 
@Alter Sack: ich fände es zeitgemäß, wenn man endlich mal den upload erhöhen würde und nicht immer nur den download. was will man mit 100mbit? ein anständiger upload wäre viel viel wünschenswerter. aber diese bitte wird wohl hier in deutschland niemals ankommen...
 
@Mezo: Man kann sich viel wünschen wenn der Tag lang ist. Aber hier - so ein bißchen arg weit weg von der Vermittlungsstelle - ist mehr als DSL-6000 auch nicht zu kriegen. DSL ist technisch halt nicht das Optimum. Ich vermute, die Telekom wird sich etwas einfallen lassen, bevor - ab 2016 - die Drosselung kommt.
 
Na endlich kuschen Firmen nicht und bringen gleich die Wahrheit ans Licht.

Billige Abzocke seitens der Telekom.

Wie gesagt, wenn das Internet soo überlastet wäre, würde man es jederzeit merken.
 
man hätte die Netze nie verkaufen sollen!
zum Glück gibts ja mittlerweile genug alternativen :-)
 
@Einste1n: Aber leider nicht überall. In Städten mag das meistens noch zutreffen, auf ländliche Gegenden aber oft nicht.
 
@Shadi: ländliche gebiete haben sowieso immer das nachsehen, weil immer erst da ausgebaut wird, wo schon flächendeckendes netz vorhanden war und nich da anfängt, wo noch der urgroßvater anfang des 20. jahrhunderts das fernmelde kabel selbst vergraben hat.
 
@Einste1n: da die telekom fast an alle anderen isp´s die leitungen verpachtet, könnt das über umwege auch deren kunden treffen, in dem einfach mehr für die pacht verlangt wird.
 
Wer hätte es gedacht.. Die Politik hat von dem Thema Internet keine Ahnung und die meisten Wähler der großen Partien auch nicht. Das sich dort nichts tut ist verständlich. In diesem Thema ist eine junge Partei wie die Piraten gefragt. Alte Parteien wie CDU, SPD usw sollten sich bei solchen Angelegenheiten mit den junge Parteien die sich mit dem Thema auskennen zusammentun. Aber wie bei allem geht es auch in der Politik um Geld. Die Wirtschaft hat mehr Geld daher sorgt man sich eher um die Firmen. Die Wähler müssen nur vor den Wahltagen belogen werden um die Stimmen zu bekommen, danach kann man sich wieder den Firmen bzw dem Geld widmen.
 
@Axel10: wofür die piraten? Was haben die denn für neue Ideen was die "alten" nicht haben? http://www.golem.de/news/netzneutralitaet-opposition-will-gesetz-gegen-telekom-drosselung-1304-98891.html Die piraten haben schon oft genug ihre eigenen ziele verraten, ich spüre da keinerlei unterschied zu den "etablierten"
 
@0711: Zumindest wissen die Piraten was ein Browser ist ;-)
 
@Axel10: Das wäre jetzt aber kein Grund, denen eine Stimme zu geben. ;-)
 
GELDGIER der Telekom!
 
/off-topic on/
Ich muss sagen, mir gefällt die Drosselung auf 384kbits! Dann gibt es nämilch für mich eine Erhöhnung! Jaa! Ich surfe hier im beschaulichen Kuhdorf, mit seinen 20 Einwohnern, nämlich mit einer 2000 RAM DSL Leitung und bekomme gerade aktuell 119 kbits aus der Dose! Hey, wenn alle umliegenden Dörfer, die mit 16 mbit surfen, gedrosselt werden, dann bleibt mehr Leitungspower für mich! Hey, da sag noch einer, die T-kom denkt nicht an ihre Kunden! Danke sag ein zufriedener Kunde!
/off-topic off/
 
@cien: Netzauslastung hat nichts mit Dämpfung Aufgrund weiter Entfernung zur Vermittlungstelle zu tun. Bezweifle arg das du ne Verbesserung sehen wirst.
 
@Aerith:
Leider ist es so wie du sagst! Und mein Topic war auch nur eine Anspielung. Witzig ist nur, dass sie mir LTE andrehen wollen! Kurz: LTE ist bei uns garnicht ausgebaut! Nächster Sendemast steht außerhalb des 9 km-Radius, da hilft auch keine Aussenantenne. Und bei LTE sieht es ja mit der Drosselung ähnlich oder noch schlechter aus! Es ist ein Trauerspiel, dass der Ausbau vernüftiger Leitungen, sei es jetzt Erdgebunden oder via Funk, so extrem behindert wird! Die EU soll der T-Kom mal unverzüglich auf die Füße trett!
 
@cien: Noch bescheuerter finde ich dass sie immer dickere Leitungen an ein paar Premiumkunden legen (200Mbit für Privatuser wtf wozu?!) Anstatt dafür zu sorgen das erstmal ganz DE wirklich mit DSL 6K versorgt wird. Aber dann rumflennen das ihr Netz angeblich bald überlastet ist... trollolol.
 
Liebe Telekom,
Sie erhalten ab jetzt meine Zahlungen mit reduzierter Geschwindigkeit da die Volumengrenze meines Kontos erreicht ist.
 
Hier haben endlich die Kunden die Macht. Kunden die das nicht mitmachen wollen, können kündigen und sich einen anderen Anbieter suchen. Ich hoffe, dass die Kunden endlich ihre Macht auch nutzen, um den Anbietern mal DIREKT eine Rückmeldung zu geben.
 
@Seth6699: Aber auch nur solang nicht jeder Anbieter mitzieht. Und im moment würde ich wenig auf "Wir ziehen da nicht mit" Aussagen von den anderen Anbietern geben. So eine Meinung kann sich bekanntlich ja auch mal ganz schnell ändern...
 
@Shadi: Kommt es zu einer "plötzlichen" Änderung der AGBs, dann hat man als Kunde immer ein Sonderkündigungsrecht. Somit muss man nicht 1 Jahr lang warten, bis man wieder aus einem Vertrag kommt. Ich bin persönlich sogar freiwillig bereit 10€ mehr zu zahlen, würde ich an meinem Standort mindestens 16MBit bekommen. Der DSL-Ausbau geht nach meinem empfinden so gut wie nicht voran. Und die DSL-Anbieter verlieren immer mehr Kunden an die Kabelbetreiber.
 
@Seth6699: Jo ich bin vor kurzem auch zu einem Kabelanbieter gewechselt da sie hier mittlerweile 128k Inet anbieten, die Telekom hingegen nur 2k. Es ging mir bei meiner Aussage auch weniger um kurzfristike Änderrungen der AGB als mehr um Angst das die anderen Anbieter es der Telekom nachmachen und ein ISP Wechsel entsprechend nichts bringen würde (da jeder dann nur noch Volumentarife im Angebot hätte) :)
 
@Shadi: also 128k schaffte ich vor 15 jahren bereits mit einer doppelten ISDN-Leitung... ;)
 
@thelord: War umgangssprachlich geschrieben ;) In dem Fall stand das ganze für 128.000 und 2.000 ;)
 
[klugscheißermodus:on] @Shadi: aber dennoch sind 128k und 128.000 dieselben werte, wenn man weitere angaben weglässt. im grunde meinst du wohl 128.000.000bit oder 128.000kbit oder 128mbit.. :D [klugscheißermodus:off]
nix für ungut, gerade nur wenig zu tun auf arbeit ;)
 
@thelord: Recht haste :D
 
Wenn die Telekom jetzt noch den nervenden Robert T-Online zurück bringt, wäre das Bild perfekt...
 
Ich finde es aber schon irgendwie etwas verwunderlich, das Viprinet dazu äußert. Die scheinen ja gerade eben den fehlenden Netzausbau als Geschäftsmodell zu haben. Siehe dazu http://www.viprinet.com/de/technology/principle, die Preise von denen empfinde ich auch jenseits von Gut und Böse siehe z.B. http://www.maxrev.de/viprinet-gmbh-breitbandbuendelung-aber-zu-welchem-preis-t168896.htm Im Blog, und auch hier in ein paar Kommentaren, ist von Enteignen dir Rede. Also bitte, Beamte und/oder Angestellte des Öffentliches Diensten die das Netz dann betreiben und Ausbauen würden inklusive vergabe/Ausschreibung an örtliche Unternehmen ? Das Ganze soll, Finanziell, technologisch und politisch funktionieren?
 
@Lastwebpage: Endlich einer, der mal hinterfragt und nicht aus einer Aussage mit eigennutzen einer Firma sein Weltbild speist.
 
@Lastwebpage: Fehlender Netzausbaus ist afaik der Grund für die Existenz Viprinets ;-). Die Preise sind in der Tat recht teuer, wer jedoch mit den Dingern arbeitet/gearbeitet hat, bekommt einen Eindruck was die Technik kann... "Oh, die Maximale Bandbreite ist gerade zusammengeklappt. Da ist wohl der LTE-Mast der DTAG ausgefallen" der Stream läuft trotzdem nahtlos und ohne Packetloss weiter...
Und das Geld bleibt zumindest in weiten Teilen in Deutschland. Die komplette Fertigung und Entwicklung findet in D statt. Allein durch die Anschlusskosten ist es aber in den meisten Fällen (selbst bei günstigeren Hardwarepreisen) kaum interessant => Kein Massenprodukt. Dafür ist es komplett modular aufgebaut und keine Anschaffung die man nach 2 Jahren entsorgt ;-).
 
Diese Glasfaserleitungen und die Technik dahinter sind inzwischen sehr billig geworden, in allen Ländern werden sie verlegt ... nur nicht in Deutschland.

Vielleicht sollten sich die Leute mit optischem Richtfunk behelfen, vielleicht helfen uns die Chinesen dabei oder wir fragen in irgend einem 3. Welt Land nach ob die uns etwas unterstützen können, es ist echt peinlich dass unsere korrupten, geldgeilen Telekomler das nicht gebacken bekommen.
 
Irgendwo muss man sich einstöpseln. Mein Gefühl ist etwas besser geworden - ich bin bewusst zu Unitymedia gegangen. Die Problematik der letzten Meile war mir bekannt, und ich wollte einen Provider, der das mit eigenem Draht schafft. Die Kabelanbieter sind somit die einzige Alternative für mich. Technisch habe ich hier ebenso ein hervorragendes Produkt mit 50MB/s ohne Drosselung. Oder rosa Brille.
 
Fuck off Telekom !!
 
sowas sagt man nicht!!!
 
Wer auch immer bei der Sache jetzt recht hat, einen Imageschaden wird die Telekom definitiv davontragen. Und ob der am Ende finanziell nicht schwerer wiegt als die Einnahmen, die man sich durch die Zusatzgebühren erhofft, bleibt abzuwarten.
 
"Denn die Telekom hatte in ihrer Mitteilung den Eindruck erweckt, dass das stetig steigende Datenvolumen ihre Netze überlastet und deshalb Milliarden in deren Ausbau investiert werden müssten." Die Telekommunisten versuchen also, mehr Geld aus den Verbrauchern herauszukitzeln, indem sie sie "beschneiden" und die Schuld zugleich auf andere schieben. Die Telekom ist eine Altlast - und zu zerschlagen.
 
Dass die Drosselungen technisch wohl erst ab 2016 in Kraft treten, wurde bis jetzt irgendwie nirgendwo erwähnt.
 
@dustyOn3: Doch, mehr als ein Mal :)
 
Onlinepetition: https://www.change.org/de/Petitionen/deutsche-telekom-ag-drosselung-der-surfgeschwindigkeit-stoppen
 
richtig wir haben sehr viel kapazitäten offen in deutschland. de cix ist noch lange nicht am ende und das werden sie die nächsten 10 jahre auch nicht. bei der telekom läuft der hase anders da sie ihr eigenes netz haben und auf de cix nicht zurück greifen wollen, kostet ja geld. daher haben sie im netz probleme mit den kapazitäten und ich denke nach ihren prognosen müssen sie 2016 drastische maßnahmen ergreifen um ihr netz nicht lahm zulegen. so ist es wenn man nicht ausbauen möchte.
 
Wer heute noch Kunde der Telecom ist tut mir leid.
Ich hab den Laden schon vor edlichen Jahren verlassen.
Seit schlau und macht es auch so.
 
@xmrdream:
ich kann es nicht mehr hören : "Wer heute noch Kunde der Telecom ist tut mir leid".
Leider gibt es noch genug ländliche Gebiete, wo die Telekom eine Monopolstellung hat. Es gibt dort nur die Telekom und nichts anderes.
 
@skyveo: oder seine firma in einem industriegebiet hat, was nur von der telekom versorgt wird und man eh einen business anschluss braucht weil man seine dienste und server in der firma hostet. ich bin auch grad etwas angenervt von der telekom weil doch nach der umstellung von isdn zu ip uns eine nummer abhanden gekommen ist und auf einmal nicht mehr auffindbar ist........
 
@xmrdream: Diese Stammtischeinstellung wird langsam ermüdend. Von der aktuellen Lachnummer mal abgesehen, ist die Telekom als Provider gar nicht so schlecht. Es sei denn Du meinst wirklich die Telecom (mit C), das ist ein anderer Verein, der mit der "Deutsche Telekom AG" nichts zu tun hat. Es mag billigere geben, aber wenn man in diversen Foren über den Service, die Verfügbarkeit, oder die Stabilität der tollen Alternativen liest, vergeht einem das Interesse zu wechseln, die sind nicht ohne Grund so billig (günstig hat eine andere Bedeutung). Ich bin kein Mitarbeiter der Telekom, und ich arbeite auch nicht bei einem Partnerunternehmen der Telekom, ich bin nur ein ganz normaler Kunde, der fairerweise nicht nur negatives zu vermelden hat. Was daran besonders schlau sein soll, den Provider zu wechseln, will sich mir nicht erschließen. Andere Provider drosseln ja schon jetzt, sind nicht am Wohnort verfügbar, oder werden an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entgegen ihrer jetzigen Aussage später doch noch nachziehen, wenn sie sehen wie gut sich die Kunden schröpfen lassen. Die Telekom hat früher schließlich auch andere Töne angeschlagen. Wenn also irgendein Provider heute sagt, man werde nicht drosseln, heißt das noch lange nicht, daß das auch morgen noch so sein wird. Dann wird es egal sein bei welchem Anbieter man ist, und Stammtischparolen gegen die Telekom ziehen dann erst recht nicht mehr. Wer sich ernsthaft an den Plänen der Telekom stört, sollte Flagge zeigen und die Petition mitzeichnen, das ist der EINZIGE Weg um das Vorhaben vielleicht noch abzuwenden.
 
Da hat sich die Telekom sowieso selbst ins Bein geschossen mit dem ganzen Quark. Glaube kaum auch wenn es bei vielen anderen Anbietern auch in Gedanken ist jemals richtig durchgeht .. in spätestens 2-3 Jahren ist eh alles verpufft !
 
Vorallem ist das eine totale Milchmädchen Rechnung. Durch die Drosslung wäre ein Knoten am Anfang des Monats total ausgelasstet und am ende des Monats schleichen alle durchs Netz und der Knoten langweilt sich (was er ja anscheinend jetzt schon tut). Das ergibt überhaupt keinen Sinn.
 
Och, wegen meiner kann die Telekom die Anschlüsse der Kunden nach einem Bit auf Rücklauf stellen, ich lach' mir da ins Fäustchen, denn mein ISP kann in Zukunft auch bis zu 400Mbit/s fahren, ohne dass da irgendwer drosselt.
Selbst jetzt mit 50Mbit merke ich, dass da ein guter Teil der Server den Download ausbremst, weil die langsamer angebunden sind oder gut ausgelastet sind, nicht mein Netzbetreiber. ;P
 
@metty2410: Und in 2 oder 3 Jahren, wenn die anderen Provider am Beispiel der Telekom sehen, wie gut man Kunden schröpfen kann, ziehen die ordentlich nach. Auch die, die jetzt angeblich NOCH keine Pläne in dieser Richtung haben. Vor allem, da sie an die selben Backbones angebunden sind, wie die Anschlüsse der Telekom. Rate mal, wer sich DANN in's Fäustchen lacht. Telekom-Bashing ist toll, daran sieht man ob die Leute weiter als nur von 12 bis Mittag denken können.
 
kann mir jemand erklären, was "Die wahren Kosten liegen bei den Zugangsmedien" meint? wenn ich das richtig sehe geht es um den zugang zum Netz - und er kostet die T-Com selbst ja nichts?!
 
Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass auch die anderen Anbieter nur mit Wasser kochen und keine Wunder vollbringen können, wenn die Physikalischen Gegebenheiten es eben nicht zulassen. Ich habe seit Jahren einen 16Mbit DSL-Zugang, aber an meinem Ort sind wegen der langen Leitung zur Vermittlungsstelle nur 6,9 Mbit im Download und 733Kbit im Upload möglich. Eine Beschwerde bei 1&1 hatte keinen Erfolg, weil die mir mitteilten, dass es ausserhalb ihres Einflusses liegt. Ein Anbieterwechsel würde unter diesen Bedingungen nichts bringen. LTE ist ebenfalls nicht vernüftig nutzbar, und Satteliten- DSL ist mir wegen der anderen Hardware keine Lösung. Da die Telekom ja Eigentümer der Leitungen sind, müssten die anderen ISPs, die diese gemietet haben, dazu verpflichtet werden, die Bandbreiten bei der Telekom einzufordern, auch wenn dann neue Leitungen verlegt werden müssten. Dazu müssten dann aber die rechtlichen Bedingungen durch die Bundesregierung in einem Gesetz geschaffen werden, damit der Endkunde endlich wirksame Mittel bekommt, seine Interessen auch durchsetzen zu können. Wenn das nicht geschieht, wird sich so bald sicherlich nichts ändern. Da nützt auch das Jammern nichts.
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