Apple retourniert bis zu 8 Mio. iPhones an Foxconn

Der iPhone-Anbieter Apple hat einem Bericht zufolge zwischen fünf und acht Millionen Stück der Smartphones an seinen Zulieferer Foxconn retourniert. Grund sollen diverse Qualitätsmängel - äußerliche sowie funktionelle - sein. mehr... Smartphone, Apple, Iphone, iPhone 5 Bildquelle: Apple Smartphone, Apple, Iphone, iPhone 5 Smartphone, Apple, Iphone, iPhone 5 Apple

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8 Millionen, das ist aber heftig viel, da sollte sich aber jmd mal Gedanken machen.
 
@shriker: Vor allem: Was für ein miserables QM müssen die in Cupertino haben, dass die sich Abermillionen mangelhafte Geräte überhaupt erst mal ins Lager legen und sie dann retournieren? Die Logistik würde ich das Q-Management aus eigner Tasche zahlen lassen.
 
@kleister: Sollen sie jedes einzelne Gerät vor dem Verkauf auspacken und testen?
 
@DirtyJoe: öfter mal stichproben sollte langen, das machen doch alle... stell dir mal vor es würden 8 millionen packungen mit fertig nahrung rausgehen in der glasscherben oder ähnliches sind (schon öfter passiert). entweder hat niemand stichproben gemacht oder die leute haben nicht richtig geschaut. 8 millionen geht echt nicht!!!
 
@Navajo: für den Hungerlohn, den die Arbeiter - zumindest bei Foxconn in China? - bekommen, ist es ein Wunder, dass überhaupt ein fertiges Gerät vom Band läuft.
 
@DirtyJoe: Wäre eine Möglichkeit! Gibt es in manchen Branchen ja auch. Zum Beispiel Porsche fährt seine Autos schon von Werk her ein, wo sie dann Defekte auch gleich herausfiltern können. Elektromotoren werden auch im letzten Arbeitsschritt angeschlossen und geschaut, ob alle Phasen rundlaufen. Pumpen werden auch noch einmal laufen gelassen, weshalb man manchmal beim Kauf von einer Pumpe noch einwenig Wasser findet. etc.... Nur bei der Computer, Handy, etc. Technik, wird sowas noch nicht so durchgeführt. Gruß
 
@DirtyJoe: Nein, aber das QM von Apple sollte das QM bei Foxxcon und dessen Abläufe / Methodik prüfen und laufend kontrollieren. Dass einem 5 oder 8 Millionen Mal identische Produktionsfehler durch die Lappen gehen, ist in meinen Augen einfach erbärmlich. DAs hat nix mit einzeln auspacken und nachschauen zu tun, sondern mit der Methodik, mit der gearbeitet wird. Den Schadensumfang wird man ja auch ohne Einzelprüfung festgestellt haben. Also gibt es ganz offensichtlich geeignete Verfahren.
 
@kleister: Naja, die Logistik, kann für innere Probleme nichts. Und selbst für Äußerliche muss das Telefon doch vernünftig eingepackt sein, also im Originalkarton, damit hier keine Kratzer entstehen. Wenn das nicht der Fall ist, ist hier eine Fehlproduktion passiert, was zu den Entwicklern zurückzuführen ist und bei einem Test aufallen sollte. Somit ist die Qualitätssicherung bei der Montage und der Entwicklung schuld. Gruß
 
Qualität und Hungerlohn sind halt 2 Dinge die nicht zusammen funktionieren
 
@hARTcore: +1
 
@DerBärtige: Sieht man ja an Deutschland, Made in Germany ist auch nicht mehr das was es mal war.. Hungerlohn haben wir ja hier auch! Also nicht über China meckern.
 
@Stoik: Dem kann ich nicht zustimmen. "Made in Germany" geht langsam wieder zur ursprünglichen Bedeutung hin. Denn damit wurde ursprünglich vor "schlechter" Ware aus Deutschland gewarnt...
 
@bAssI: Aus der Sicht haste recht die Ware wird wieder schlechter.
 
@bAssI: so ein Unfug. made in china wurde von den Japaern verwendet um vor schlechter Ware aus China zu wahrnen. Made in germany stand schon immer für top qualität
 
@Lon Star: Nein, stand es nicht, im Gegenteil... Wikipedia hilft: Als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch in anderen europäischen Ländern die Industrialisierung einsetzte, nahmen die Exporte derselben nach Großbritannien zu. Diese exportierten Waren waren oft von minderwertiger Qualität und bei nicht wenigen Produkten handelte es sich um Nachahmerprodukte. Viele dieser Produkte kamen aus Deutschland, so dass deutsche Waren bald einen sehr schlechten Ruf hatten. usw. usw... Rest kannste selber nachlesen ;)
 
@Lon Star: "Made in Germany" haben uns die Briten aufgedrückt damit man direkt die minderwertigen Importwahren aus Deutschland erkennen konnte. Wenn du in der Schule aufgepasst hättest dann müsstest du wissen das die Industrialisierung in England begann. Da war Deutschland noch im tiefsten Mittelalter mit ihren Maschinen. ~ 15 Jahre später hat man den Briten dann aber endlich gezeigt wo der Hammer hinfällt und hat die in die Schranken verweisen. Wobei es dann noch mal fast 60 Jahre gedaurt hat bis man auch wirklich international mit "Made in Germany" auf kundenfang gehen konnte. das war dann ~1950 mit dem "deutschen Wirtschaftwunder". Qualität gabs aber nur mit "Made in West Germany" ;-)
 
@tobi14: Das mit "Made in West Germany" würde ich nicht behaupten, es gab auch viel gute bis bessere Produkte mit "Made in GDR".
 
@bAssI: wo hast du das denn her???
 
@Navajo: Aus den Geschichtsbüchern bzw. Wikipedia. "Ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts als Schutz vor billiger Importware in Großbritannien eingeführt, gilt die Bezeichnung heute in den Augen vieler Käufer als Gütesiegel."
 
@bAssI: aber seit 1950 ist dies doch wohl anders... ich wusste nicht das du Dinge auf dem Mittelalter meinst :-)
 
@Stoik: Aber weit nicht so schlimm wie in China.
 
@DerBärtige: In China ist auch der Lebensunterhalt viel günstiger als bei uns.. Da reichen 200€ um einen Monat locker zu überleben!
 
@Stoik: Genau, wir arbeiten hier wirklich für'n Hungerlohn und deshalb drehen wir Harlem Shake Videos! Du gehörst dann bestimmt auch zu den AfD-Typen, die den Neander-Taler wieder zurückhaben wollen!? -.-
 
@s3m1h-44: AfD-Typen? Heißt ausgeschreiben?
 
@Stoik: Suche es dir raus: https://duckduckgo.com/?q=AfD&kl=de-de
 
@Stoik: Hungerlohn in Deutschland? Manche Leute leben echt fern jeder realität. Du bist also arm, weil du dir nicht jeden Luxus leisten kannst? Zieh mal nach Nigeria, dann erzähl nochmal was für ein Hungerlohn wir hier haben.
Lern mit dem Zufrieden zu sein was dir zur Verfügung steht. Lächerlich so eine Einstellung.
 
@Fanel: Luxus kann ich mir auch leisten! Bestes Beispiel kann man außerdem die Maßnahmen vom Arbeitsamt nehmen was den Leuten am ende noch angerechnet wird. Da werden doch die meisten Menschen verfeuert die Arbeiten wollen und dann für Apfel und Ei arbeiten müssen und sogar noch auf ihr Geld warten müssen was ihn eigentlich zusteht. Auch hier in Deutschland gibt es genug Firmen wo du für Hungerlohn arbeiten kannst bis zum umfallen und nicht vor 22Uhr daheim bist.
 
@Fanel: Du stößt auf taube Ohren. Das selbe habe ich auch schon gesagt aber wurde genauso, wie du geminust. So lächerlich, wie sich hier einige Leute aufführen! Die Leute, die hier behaupten, wir leben für einen Hungerlohn in Deutschland, haben bestimmt immer eine Schachtel Zigaretten in der Hosentasche und das neueste Iphone. So siehts aus!
 
@Stoik: solang du 4 wände hast und was zu essen reicht das. PUNKT Alles andere ist Luxus den dir die Gesellschaft einredet das er Lebensnotwendig wäre. Und das ist selbst mit Hartz4 zu erreichen
 
@hARTcore: "Konsumenten mit Geiz-ist-Geil-Mentalität" und "faire Arbeitsbedingungen in Niedriglohnländern" funktioniert angeblich auch nicht.
 
@hARTcore: Genau das. Ich will nicht sagen, daß Appleprodukte schlecht sind, aber die Art wie sie produziert werden würde bei uns ganze Kataloge an Straftatbestände füllen.
 
@Z3: Eines meiner Gründe warum ich Apple keinen Cent in den Rachen schieben will!
 
@Stoik: Dann düftest du überhaupt kein Elektronikgerät mehr kaufen.
 
@LastFrontier: Doch, nur eben nicht von Apple, lassen ihre Produkte für lau Produzieren und Verhökern es teuer. Apple kann doch den Arbeitern 5€ mehr zahlen, ohne großartig Verlust zu fahren. Darum geht es mir einfach..
 
@Stoik: Das ist sowas von blind. Erstmal hat Apple zulieferer (foxconn) die machen nen Preis aus. Was die Arbeiter bekommen, da hat Apple nur bedingtes Mitspracherecht (eigentlich keins, man kann nur drohen "wir lassen woanders bauen). Entgegen der üblichen Meinung verdienen die Arbeiter überdurchschnittlich viel in den Werken. Nur wenn man es mit unseren Gehältern vergleicht sieht es wenig aus, was aber natürlich ein absolut dümmlicher Vergleich ist. Würde Apple mehr bezahlen würden sich das die "oberen" von Foxconn rein krachen. Die sagen doch nicht: Okay, ihr Produziert hier für HP, ihr bekommt betrag X, aber dein Kollege da drüben, der baut nen Iphone, der bekommt nun 5€ mehr.... Wie soll das denn gehen?! Apple ist nicht Foxconn... :) Außerdem, ist immer dieses "die verdienen doch genug, die sollen mal 5€ abgeben" wirklich sowas von albern...da merkt man ihr musstet noch nie ein Produkt kalkulieren... :-)
 
@Stoik: Warum sollten sie das tun? Deutsche Autobauer (allen voran VW) ziehen ein Werk nach dem anderen in China hoch. Begründung: einsparen von Zöllen, Transportwegen, Lohnkosten. Und bei uns werden die Werke dicht gemacht. Ergo: kaufe ich keinen VW mehr.
 
@Stoik: Vor kurzem gab Samsung bekannt, dass sie fast über 700 Dollar für die 16Gb-Galaxy S4 verlangen wollen. Denkst du, dass die Krebsopfer in Samsung Fabriken das Geld bekommen? Immerhin sind es Samsung Mitarbeiter, während es im aktuellen Fall um Foxconn Mitarbeiter geht, wo sich eigentlich der Mutterkonzern kümmern müsste. Du kannst ruhig auf diese Produkte verzichten, da die Mitarbeiter von der Gewinnmarge eh nichts abbekommen. Aber bestimmt gehörst du zu den Leuten, die alles kaufen, so lange es günstig ist. Aber wehe es ist teuer. Dann wird erst mal ein Vortrag über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen gehalten ;)
 
@Yamben: Da ist dennoch Apple mitschuld, wenn die Foxconn nicht genug auf die Finger hauen!

@LastFrontier: VW baut in China werke weil das ein guter Absatzmarkt ist, warum die Autos in DE bauen wenn man die auch in China direkt für den Markt bauen kann. Was mach in der Hinsicht interessieren würde wäre die Qualität ob da an materialen ggf. gespart wird usw.

@algo: Samsung ist bei mir schon mit in der Apple-Schublade! Ja ich gehöre zu den Leuten die auf den Preis schauen.. Zu billig darf es aber auch nicht sein, nach dem Motto.. "Wer billig kauft, kauft zweimal".
 
@Stoik: Ich denke, Apple zahlt schon ein angemessenes Gehalt - den eigenen Angestellten. Was Foxconn macht, darauf hat Apple relativ wenig Einfluss. Denn mal eben den Vertragsfertiger wechseln geht nicht.
Die ganze Sache aber nicht nur auf Apple fokussieren. Als würde jemand, der ein MS, Samsung, HTC oder Nokia Gerät herstellt, mehr bekommen...
 
@Stoik: Apple versucht es, und das haben sie auch nachweißlich gemacht bevor es die ersten Fälle von Selbstmord gab. Also lange bevor es überhaupt in der Presse war... Aber wenn du so straight bist dann darfst du ja auch kein Fleisch essen. Nix von Ikea kaufen, keine Müllermilch trinken, fast keine Klamotten tragen, Schuhe auch nicht, so gut wie kein technisches Produkt besitzen usw. usw... :-)
 
@Yamben: Jap mir selbst bekannt! Nah da bin ich ja schon etwas Straigt! Bei IKEA kauf ich nicht ein, Müllermilch trink ich auch nicht :-P Schechte Karten hab ich bei mein Klamotten.. :( Von den Technischen Produkten her.. da sind einige Hersteller direkt aus China.
 
@Stoik: Naja, im Kern geht es mir nur darum das ich es nicht leiden kann wenn man eine Firma Bashed für etwas das zig andere auch machen und sich dabei als besserer Mensch darstellen will obwohl man das Produkt/die Firma eh nicht mag. Ich z.B. habe keinen schimmer wie die Leute Müller Milch trinken können, das zeug schmeckt so künstlich und ekelig... Aber deswegen bin ich doch an anderer Stelle kein Stück besser. Also ist das einfach kein Grundlage zum diskutieren für mich... Den Standpunkt kann nämlich nur jemand vertreten der es dann auch durchzieht. Aber so einen gibt es in Deutschland nicht mehr, außer er wohnt nackt im Wald und ernährt sich von Beeren. Es ist nämlich nicht "die Firma" die Leute ausbeutet, es sind "wir verbraucher" die das tun... eben weil wir alles immer billig, billig haben wollen. Edit: Achja, und nochmal deutlich: Ich nehme mich selber davon nicht aus, aber das kann (in meinen Augen) keiner mehr tun...
 
@Yamben: Da haben wir was Müller Milch angeht schon den gleichen Geschmack! Mal sehen wie lange es bei mir noch dauert, auf ewig wollte ich eh nicht in EU bleiben..
 
@Z3: Das tun aber leider sehr viele Produkte, auch viele die wir täglich konsumieren. Und nun?
 
@hARTcore: Ich kenne dich nicht, deswegen mal allgemein: Aber der übliche Verbraucher will es doch so. Große Sprüche klopfen bei Produkten die man nicht mag und eh nicht gekauft hätte und sich deshalb als besserer Mensch ausgeben wollen, in allen anderen Bereichen aber nicht drauf achten. So zumindest meine Erfahrung wenn man "solche Aussagen" hört.. Man braucht meist nur an den Leuten runter gucken und hat sie 3 mal überführt wo es ihnen wieder egal ist wo die Hose herkommt oder wer die Schuhe zusammen genäht hat. Und wie gesagt, passt auf den ganzen Rest natürlich auch (essen, trinken, wohnen, auto usw. usw.) ;-)
 
@hARTcore: ihr werdet für euren marktwert bezahlt nicht für eure zeit oder so das ihr davon leben könnt. wenn ihr berufe ausübt die menschen deutlich günstiger machen können fallen die gehälter. was werdet ihr auch zb backer, einzelhandelskaufmann etc - das doch kein leben mit dem geld..
 
@hARTcore: In Asien schon und der Lohn dort ist auch nicht so schlecht.
 
Das liest sich wohl wieder mal weitaus schlimmer als es ist. Zuersteinmal muss man bedenken, wie oft der Konjunktiv hier im Artikel verwendet wurde. Und selbst wenn die 5 Millionen stimmen, dann ist das im Vergleich zu den verkauften Mengen nicht mehr ganz soooo viel, wie es sich im ersten Moment anhört. Aber sicherlich wird auch ein Großhersteller wie Foxconn gegen solche Eventualitäten versichert sein. Und selbst wenn nicht, können sie die Geräte nach einer Generalüberholung zu einem stark reduzierten Preis verkaufen und sie machen sogar noch Gewinn.
 
@Apolllon: Naja, jedes 6. Gerät ist schon viel. Das ist dann schon ein größerer Fehler. Bei den Lackabplatzern und Kratzern muss man auch noch bedenken, dass es viele nicht stört und daher die Zahl noch viel höher wäre.
 
@Apolllon: ...aber nicht Foxconn.
 
@Apolllon: Und an wen soll Foxcon die bitte Verkaufen? An Apple? Auf dem freien Markt nimmt die Dinger keiner. Einmal aus Lizenzrechtlichen Gründen und weil Apple für die Dinger keinen Support gibt. das verschrotten dürfte wohl billger kommen, als die aufzubereiten oder zu zerlegen und in den Ersatzteilkreislauf zurück zu führen. Jetzt macht sich der Nachteil des Verklebens und verkapseln der Geräte bemerkbar.
 
@LastFrontier: Nicht nur die Nachteile des Verklebens und Verkapselns der Teile, sondern auch des Marktes, der Kunden, der Hersteller und Zulieferer ;)
 
@kleister: Ist wie mit dem Fegefeuer. das ist nur für die Katholiken - die wollen das so;-)
 
Bei der Produktarchitektur kein Wunder. Beim letzten Reparaturvideo das ich von dem Teil gesehen habe, hatte der Zusammenbau mehr an ein Modellbau erinnert als an ein Handy. Viele kleine Plastikteile, die alle mit Kleber zusammengeklebt werden müssen.
 
@kadda67: Hab gehört Revell bringt bald auch ein Smartphone ;)
 
@Slurp: 5-8 Mio limitierte Revell- iPhone-Bausätze
 
Tja bei der Gewinnspanne die Apple hat, könnten sie auch in Amerika etc ein Werk bauen... Aber nein, da könnte man ja pro Iphone 3 Euro weniger Verdienen....
 
@andi1983: Das ist ein GANZ schlechtes Beispiel. Apple ist eine der wenigen Firmen, die die Produktion (zB. die der neuen iMacs) wieder in die USA zurückholt.
 
@ger_brian: Wieso ist das ein schlechtes Beispiel, oder wollen es die Apple Fans nur nicht hören ?

Apple macht Milliardengewinne. Bei der Gewinnspanne eines Iphones wäre es überhaupt kein Problem das ganze in Amerika selber zu produzieren, ohne das das Produkt für den Kunden teurer wird.

Samsung hat halt den Vorteil, dass der Konzern aus Korea kommt.
 
Ich klugscheiße echt ungern, aber heißt die Währung in China nicht Renminbi? http://de.wikipedia.org/wiki/Renminbi
 
@borizb: Das dürfte die bei uns das Cent sein die Renminbi .. Yuan dann sozusagen Euro.. Persönlich kenn ich auch nur Yuan.
 
@borizb: Die Währung heißt meines Wissens Renminbi, während die Einheit Yuan ist.
 
@borizb: @remark hat es bereits gut erklärt. Das Ganze ist allerdings nicht so einfach/klar. Näheres dazu gibt es hier (Auszug: "(...)Das Wort Yuan nutzt man dagegen, um eine Summe zu beziffern.": http://www.sueddeutsche.de/geld/chinas-waehrung-renminbi-oder-yuan-1.964292
 
Da sollten sich die Chinesen mal bisschen mehr anstrengen während der Arbeit, dann passiert das auch nicht.
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