Wieder Malware bei Google Play entdeckt

Neue Malware hat im Google Play Store über 32 Apps von vier verschiedenen Entwicklern Millionen von Android-Usern erreicht. Google reagierte umgehend und schloss die betroffenen Apps und Entwickler vom offiziellen Marktplatz aus. mehr... Google, Android, Malware, Schadsoftware, Lookout Bildquelle: Lookout Google, Android, Malware, Schadsoftware, Lookout Google, Android, Malware, Schadsoftware, Lookout Lookout

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Sorry, aber selbst Schuld wer so dumm ist und sich russische Fake-Apps mit 1 Stern Bewertung installiert, die eine extrem lange Rechte-Liste anfordern. Da kann ich genauso nach virus.exe im internet suchen und mir die ersten 20 Treffer runterladen und installieren und dann behaupten Windows ist Schuld. Merke: Hier ist nicht Android schuld, sondern einfach der DAU dem die Bedienung von Technik verboten werden sollte.
 
@sebbel88: Sehe ich anders. Das Betriebssystem sollte dafür sorgen, dass solche Gefahren unterbunden werden. Z.B. durch einen Virenscanner. Oder halt auch dadurch, dass im Google Store solche Apps nicht angeboten werden. Das ist ja so, als wenn du bei Aldi mit Viren verseuchte Schokolade kaufst. Da kannst du doch nicht die Schuld auf den Anwender schieben!
 
@PranKe01: Genau so sehe ich das auch. Und mögen manche über Apple wegen der Kontrolle meckern, aber genau die & das iOS an sich trägt dazu bei, das eben genau so etwas nicht passiert bzw. sehr stark minimiert wird. Es gibt viel, was Apple gerade in letzter Zeit falsch macht, wo ich hoffe dass die endlich mal aus die Puschen kommen, aber sonst ist mein Favorit eben iOS. Android mochte ich von Anfang an nicht....
 
@PranKe01: Sehe ich anders! Wer sich jedes x-beliebige Progrämmchen installiert und dann meckert, ist selbst schuld. Dein Vergleich ist (gelinde gesagt) auch totaler Unfug. Android ist eben das mobile Windows (auf x86 bezogen). Genauso wie beim x86-Windows muss man eben auch bei Android darauf achten, was man installiert. Und genau das ist auch die große Stärke von Android. Ich bin mein eigener Herr und wenn ich auf meinem Android Müll installiere und nicht entsprechende Maßnahmen ergreife, um mein Android zu schützen, dann bin ich selbst schuld. Genauso wie beim x86-Windows. Der Play-Store von Google ist eben nicht mit den Gefängnissen von Apple und Microsoft zu vergleichen und das ist auch gut so!
 
@sebbel88: Google schuld, dass die solche Apps überhaupt in den Store lassen.
 
@Kirill: Das Problem bei automatischen Virenscannern wie der Google Bouncer ist immer wie streng man diesen einstellt. Spiele mal bei deinem Virenscanner an der Heuristik etwas herum. Selbst bei den angeblich so intensiven Kontrollen von Apple wurde es schon öfters geschafft, die Malware in den Store zu bringen.
 
@sebbel88: Bei Android kannst nur wählen zwischen INstallieren oder sein lassen. Ein einzelnes vergeben von Rechten ist nur per Root und entsprechender App möglich. Also ja, es ist sehr wohl auch definitv ein Manko in Android.
 
@iPeople: Geht aber soweit ich weiß auch bei keinem anderen OS. Weder iOS, noch WindowsPhone oder Windows8 bieten sowas. Sinnvoll wäre es, aber auch nicht für alles. Internetnutzung ist beispielweise einfach nötig um in kostenlosen Apps Werbung einzublenden (gut könnte man fest verdrahten, aber dynamisch ist halt doch besser)...Ansonsten ist es halt auch technisch nicht sooo leicht umzusetzen. Beispielweise Kontakte, was passiert wenn ich einer App den Zugriff auf die Kontakte verweigere. Die meisten dürften einfach abrauchen und es wäre durchaus recht aufwändig alle API-Zugriffe dann nochmal gesondert abzufangen, SOLLTE mir das Recht entzogen werden. Sinniger wäre es, wenn Android hier zum Beispiel einfach eine leere Kontaktliste zurück gibt. Aber das ganze Thema ist nicht annähernd so leicht, wie sich das hier einige Leute vorstellen.
 
@Draco2007: Ich kann nicht für iOS sprechen, aber bei Windows Phone und Windows 8 sind viele der Sachen schlicht und einfach nicht möglich. Man kann beispielsweise bei Windows Phone Emails und SMS nur erstellen, aber der Nutzer muss sie per Hand abschicken. Somit können Premium SMS Dienste von Apps überhaupt nicht benutzt werden.
 
@AnisOne: Da bleibt dann die Frage ob das nicht eine gewisse Einschränkung ist. Ließe sich durchaus diskutieren. Beim SMS-Verschicken würde ich das sogar noch einsehen, aber bei einigen anderen Dingen wird es halt schwierig. Allein Zugriff auf Kontakte und Internet ermöglicht schon extrem viel. Und da kann ich den User nicht in die Pflicht ziehen, jeden Traffic nochmal zu kontrollieren.
 
@Draco2007: Ein Spiel, welches KOntakte abfragt, sollte schon eine gewisse Alarmleuchte aufblitzen lassen ;)
 
@iPeople: Eine App die SMS verschicken will nicht?
 
@Draco2007: Das stimmt und ich finde es sehr cool, dass Apps bei Android so viel dürfen (bspw. eine alternative On-Screen Tastatur einstellen, etc.). Solche Sachen gehen bei Windows 8 und Windows Phone leider nicht. Aber wie ich schon in re:11 geschrieben habe, werden bei Sicherheitskritischen Berechtigungen (wie z.B. Kontakte auslesen) die Benutzer noch einmal explizit dazu aufgefordert dies zu bestätigen. Wenn man einen neuen Benutzer erstellt, muss der Nutzer dies auch getrennt bestätigen. Meiner Meinung nach sind Smartphones Consumer Geräte und sollten daher auch strenge Sicherheitsrichtlinien haben, da die Nutzer damit viel argloser umgehen als mit einem PC.
 
@Draco2007: Es gibt unter iOS nur eine App für SMS bzw die SMS verschicken darf, und das ist das Stock SMS-rogramm in iOS. Richtig, bei Android schrillen da auch die Alarmglocken.
 
@AnisOne: Da hast du wohl Recht, ich hatte mich selbst unlängst etwas ausführlicher mit dem Thema Android und Sicherheit beschäftigt, das ganze im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit. Tenor war, es gibt durchaus einige Ansatzmöglichkeiten Android sicherer zu machen, das teilweise "Entfernen" von Rechten war einer dieser Punkte, das was du da sagst wäre natürlich auch ein Ansatz. Aber selbst wenn man das alles umsetzt, BLEIBT ein Risiko, die mit der Freiheit einhergeht...
 
@Draco2007: Das stimmt :-) (+1)
 
@AnisOne: Du musst aber bedenken, dass bei Apple die Meldung des Telefonbuchzugriffs erst nachträglich eingeführt wurde. Apple hat dieses erst eingeführt, als es bekannt wurde, dass mehre Anwendungen heimlich das Telefonbuch ausspähen. Zuvor wurde dieses recht ALLEN Anwendungen ohne Meldung gestattet. (http://www.iphone-ticker.de/starke-datenschutz-einstellungen-in-ios-6-apple-reagiert-auf-kritik-34572/)
 
@floerido: Okay, es tut mir leid, dass ich das so verallgemeinert habe. Mit iPhone kenne ich mich leider nicht so gut aus. Ich bin schon vor Jahren von iPhone auf Windows Phone umgestiegen, daher bin ich da nicht so bewandert. Ich entwickle hauptsächlich für Windows Phone und Windows 8. Mit Android habe auch schon ein wenig was gemacht, aber mit iOS noch gar nicht. Meine Anmerkungen zu den Sicherheitsmerkmalen beziehen sich somit nur auf meine Erfahrung mit Windows Phone und Windows 8.
 
@iPeople: Sagt der iOS fanboy. Es gibt auch malware im Apple Store.
kein Store ist malware-frei. Google nicht, iOS nicht und der Win8 store erst recht nicht.
Klar hat man bei iOS nicht so viel wie bei android, dennoch ist deine aussage einfach nur dumm.

Und übrigens, gibt es einige Apps, die auch SMS lesen / versenden.. Ich erinnere nur mal an Whatsapp, das beispielsweise eine Auth-SMS empfängt, liest und sofort löscht, ohne dass du gesondert darauf aufmerksam wirst, als von der App selbst.
 
@kemo159: stimmt nicht.
Du musst die SMS normal öffnen und den Code in whatsapp eintragen.
Whatsapp hat da kein Zugriff drauf.
Die SMS wird auch nicht gelöscht oder ähnliches.
 
@kemo159: Auf welche Aussage beziehst Du Dich? Und was soll das Fanboygelaber, ich habe beide Systeme. Ähm, die Auth-SMS wird nur bei Android empfangen, von WA gelesen und gelöscht. Auf iOS muss man den Code immernoch selber per Hand eingeben. Und wo genau habe ich behauptet, dass im Apple-Store keine Maleware gibt? Und kannst Du auch sachlich auf irgendwas eingehen, was ich geschrieben habe, oder ist Fanboy schreien und falsche Aussagen machen (WA und Auth-SMS) alles, was Du jetzt bringst? Alleine Dein Eingangssatz zeugt davon, dass du keines meiner Postings auch nur ansatzweise gelesen hast. Nicknamen gesehen und Urteil gebildet, wa? Das sind mir die liebsten, und dann noch ohne substanz versuchen, zu kontern.
 
@Draco2007: Zumindest kann man bei iOS entscheiden, welche App Standortdaten abfrage, auf Bilder, Kontakte, Kalender zugreifen kann. Ich kann einer App bei iOS z.B. den Zugriff auf Kontakte erlauben, aber auf Bilder unterbinden. Und richtig, bei Android kann es dann sein, dass die App nicht mehr funktioniert.
 
@iPeople: Bei Windows Phone ist es ähnlich, hier wird man bei jeder App noch einzeln gefragt, ob man die App z.B. auf Kontaktdaten, Positionsdaten, etc. zugreifen lassen will. Es reicht nicht einfach nur das die App die Berechtigung hat
 
@sebbel88: Erstens ist dein Kommentar, dass DAUs die Bedienung von Technik verboten werden sollte unter jedem Niveau. Jemanden auf Grund von intellektuellen Defiziten vom digitalen Leben auszuschließen ist einfach nur Faschismus und ich finde es traurig, dass so etwas hier so offen propagiert wird! Zweitens hinkt dein Vergleich, da der Google Play Store eine von Google überwachte Quelle von Anwendungen ist, wohingegen das Internet keiner direkten Kontrolle unterliegt. Google sollte Apps auf Schadcode untersuchen und ggf. ablehnen, da der Play Store den Benutzern ein Gefühl von Sicherheit gibt und sie daher auch eher eine nicht vertrauenswürdige App installieren würden als sie das im Internet tun würden. Also ist deine Aussage, dass es nicht Androids Schuld ist korrekt, es ist aber sehr wohl Googles Schuld. Ohne für jemanden Partei zu ergreifen, aber es ist schon sehr verwunderlich, dass es bei Android ständig Meldungen über Malware gibt, wohingegen dies bei iOS und Windows Phone nicht der Fall ist!
 
@AnisOne: Siehe o2, aber ansonsten natürlich nicht ganz unrecht.
 
@AnisOne: Meldungen von Malware im Apple Appstore konnte man schon öfters lesen. Es ist also auch da, trotz der starken Kontrolle, möglich die Sachen einzuschleusen. Vielleicht ist einfach nur nicht so einfach zu entdecken, dass man betroffen ist.
 
@AnisOne: Dann können wir aber auch gleich den Führerschein abschaffen. Warum sollen nicht auch Leute, die keine Auto fahren können, Autos bedienen dürfen?
 
@klein-m: Das ist ja mal der größte Schwachsinn den ich je gehört habe. Ein Mensch, der das Autofahren nicht beherrscht kann andere Menschen ernsthaft verletzen oder gar töten. Der Führerschein wurde eingeführt um andere Leute vor Autofahrern zu schützen und nicht um Menschen vor sich selbst zu schützen. Genauso gut könnte man Führerscheine für Gehirne einführen, denn einige Leute scheinen hier ihres nicht richtig zu benutzen. Meine direkt Ausdrucksweise tut mir leid, aber solch grober Unfug macht mich sehr sauer!
 
@AnisOne: Siehst du, es geht um den Schutz anderer. Und warum darf ich dann nicht der Meinung sein, dass Leute mit einem geweissen Grad an Verständnis an Technik (Internet) gelassen werden? Immerhin sind das die leute, die, die Malware und Spams verteilen und ANDERE Leute damit belästigen oder gefährden (allen voran wieder die DAUs). Soviel zum Thema Gehirnführerschein, wärst nämlich der erste, der ihn nicht bekommen würde...
 
@klein-m: Wenn du dein Szenario mal zu Ende denken würdest, was würde dann noch von der Technik übrig bleiben? Ich denke wenn die Regeln so hart wären und sich jeder selbst um Sicherheit kümmern müsste, dann hätte sich ein so großer Markt gar nicht erst entwickelt. So etwas wie Smartphones würde es gar nicht geben, weil der Markt viel zu klein wäre und es sich für Firmen nicht lohnen würde darin zu investieren. Deswegen bin ich der Meinung, dass man Anfänger darin unterstützen muss keine Fehler zu machen, indem wir als Entwickler Software so Sicher wie möglich zu machen. Das ist genau wie bei Rassismus: man kann alle Ausländer ausweisen, aber wäre es nicht viel Gewinnbringender sie zu integrieren? Ich habe selbstverständlich daran gedacht, dass gerade Endanwender die sich nicht viel mit der Materie beschäftigen die größten Spam- und Vierenschleudern sind, aber du scheinst die Thematik auch nicht ganz bis zum Ende gedacht zu haben!
 
@AnisOne: Das ist aber nicht mein Problem, wenn Leute immer was wollen, ohne was dafür leisten z uwollen, und glauben, "Ist doch bloß ein Computer und Internet, was soll ich da großartig wissen müssen.". Diese Mentalität geht mir sowas von auf den Geist. Und ich spreche nicht mal davon, dass sie Vollprofis werden müssen...
 
@klein-m: Okay, dass hört sich ja vernünftig an (+1)! Man sollte sicher grundlegendes Verständnis haben. Hättest du das ursprünglich auch so ausgedrückt, dann hätte ich gar nicht gemeckert :-) Ich mag nur diese Abneigung gegen Gelegenheitsnutzer nicht (oder gar Leute wie sebbel88, die es Leuten verbieten wollen Technik zu nutzen). Immerhin haben sie auch zu einem großen Teil zu dem Erfolg beigetragen
 
"Because it’s challenging to get malicious bad code into Google play, the authors of Badnews created a malicious advertising network, as a front, that would push malware out to infected devices at a later date in order to pass the app scrutiny." Wichtiger Teil der Geschichte wie ich finde. Bevor jetzt alle ihre Heugabeln auspacken und den Play-Store verteufeln einfach mal die Quelle lesen.
Edit: Es lohnt sich den Quellartikel zu lesen. Ist umfangreicher als hier.
 
@hundefutter: Späteres Code-Nachladen ist immer ein echtes Problem. Wie sieht das denn bei iOS aus, ist sowas da nicht auch möglich? Oder wird die App dann direkt nicht zugelassen, wenn es irgendwo die Möglichkeit gibt, Code nachzuladen?
 
@Draco2007: Auch hier kann ich wieder nur für Windows Phone und Windows 8 sprechen: Bei beiden ist es nicht möglich Code zu injizieren oder nachzuladen (Bspw. ist die Reflection API bei C# und VB sehr stark beschnitten, so dass Code zur Laufzeit nicht in den Speicher geladen werden kann)
 
@AnisOne: Und auch das ist wieder eine gewisse Einschränkung, über die man diskutieren KÖNNTE. Mit der hohen "Freiheit" von Android kommt eben auch ein gewisses Risiko. Nimmt Google nicht völlig aus der Verantwortung, aber ist eben eine Entscheidung die man trifft.
 
@Draco2007: Das Gefährliche ist nur, dass sich die meisten Endkunden über so etwas keine Gedanken machen.
 
@AnisOne: Wie gesagt, jedes System hat seine Vor-, und Nachteile. Beschossen werden in der Regel Systeme die eine signifakten Marktanteil haben. Sobald wp über die 10% Marke kommt (Weltweit) werden auch da vermehrt Lücken gesucht und gefunden.
 
@hundefutter: Das wird bestimmt der Fall sein, aber, ohne Android schlecht machen zu wollen, es wird lang nicht so viel passieren wie bei Android. Ich bin Windows 8 und Windows Phone 8 Entwickler und kann dir versichern, dass die Sicherheitsrichtlinien SEHR stringent sind. Das ist für einen Entwickler oft von Nachteil, da man viele Sachen nur umständlich oder gar nicht umsetzen kann (was bei Android nicht der Fall ist). Aber letztendlich handelt es sich, wie ich weiter oben bereits bemerkt habe, um Consumer Geräte. Meiner Meinung nach sollten Consumer Geräte sehr wohl ein wenig Freiheit zu Gunsten von Sicherheit aufgeben um die vielen Endkunden zu sichern, die weder Lust noch Zeit haben sich mit Sicherheitsproblemen zu befassen.
 
@AnisOne: wie gesagt, jedes System hat seine Vorteile und Nachteile. Ich habe mir noch nie irgendwelche Viren oder Schadsoftware eingefangen. Aus meinem Umfeld sind mir auch keine Fälle bekannt. Das potential ist allerdings da und sollte bald einmal von Google adressiert werden.
 
@hundefutter: Das stimmt (+1) und es ist bei Android auch deutlich einfacher Schadsoftware zu vermeiden als das bspw. mit Windows möglich wäre. Aus meinem Umfeld gab es bisher auch nur ein oder zwei Personen die auf so etwas reingefallen sind. Allerdings ist es mir auch schon passiert, dass ich Werbe-SMS von einem Freund bekommen habe, der eine App installiert hatte die an alle Kontakte unbemerkt Werbe-SMS in seinem Namen versendet hat. Da stellt sich mir die Frage warum es überhaupt möglich sein sollte, dass eine App ungefragt SMS verschicken darf. Ich sehe gerade keinen Anwendungsfall in dem das Sinnvoll wäre. Auch sehe ich keinen Anwendungsfall für das dynamische Nachladen von Code (wie es anscheinend in den Fällen aus der News gemacht wurde). Ich hoffe das Google solche Sachen einfach nicht mehr zulässt.
 
@AnisOne: Schau dir mal die GMap App im Windows 8 Store an, installier sie aber lieber nicht. Sie versucht vom Nutzer seine Zugangsdaten zu erhalten und mißbraucht den Account des Nutzers anschließend. Einfach mal in die Kommentare schauen. Und die App gibt es nach einem halben Jahr immer noch im Windows 8 Store. Soviel zur Unmöglichkeit ^^
 
@karlokarlono: Okay, Social Engineering kann man auch kaum mit technischen Mitteln verhindern. Das so etwas im Store bleibt ist natürlich eine Schweinerei von Microsoft! Aber worauf ich mich eher bezogen habe sind technische Sachen, wie zum Beispiel das nachladen von Code zur Laufzeit. Solche Sachen sollten von allen Herstellern verhindert werden (egal ob Microsoft, Apple oder Google). Aber du hast natürlich Recht (+1)
 
@AnisOne: Nachladen von Code geht aber nur, wenn Installation aus unbekannten Quellen aktiviert ist. Wer keine Ahnung von Technik hat und trotzdem die eindeutige Warnung ignoriert ist selber schuld, man kann die Menschen nicht vor jeder Dummheit bewahren.
 
@nicknicknick: Kannst du mir einen sinnvollen Anwendungsfall nennen bei dem man Code nachladen muss? Mir fällt keiner ein. Ich bin der Meinung, dass bei Consumer Geräten, die extra für Nicht-Technikspezialisten hergestellt werden (und das ist ja wohl die Hauptkundschaft von Android) sollte man verhindern, dass ein unwissender Mensch sich selbst schadet. Zu 100% wird das niemals gehen, aber ganz offensichtliche "Sicherheitslücken" sollte man von vornherein nicht einbauen. Aber ansonsten hast du natürlich Recht, dass man Leute nicht davor Schützen kann Dumme Dinge zu tun, aber man sollte Ihnen helfen viele Dummheiten zu vermeiden, denn in der Regel passieren solche Sachen nur ausversehen (das ist zumindest meine Erfahrung).
 
@AnisOne: Moment, hier wurde ja nicht einfach was nachgeladen sondern über gefakte Benachrichtigungen zur Installation der Schadsoftware aufgefordert, die dann über einen Link und per Sideload aufs Gerät kamen falls der Anwender die Sicherheitswarnung ignoriert hat. Sowohl für Benachrichtigungen als auch für Sideload gibt es jede Menge gute Gründe.
 
@nicknicknick: Okay, du hast mich erwischt! Ich sollte mir die Nachricht erst gut durchlesen bevor ich anfange zu meckern :-) Es tut mir leid! Ich wollte auch grundsätzlich keine Plattform und keinen Anbieter schlecht reden, ich bin nur grundsätzlich der Meinung, dass man bei Consumer Geräten die Freiheit bei der Softwareentwicklung zugunsten der Sicherheit der Nutzer einschränken sollte.
 
@Draco2007: Der Unterschied sind die Kontrollen. Wenn ich mich nicht täusche kontrollieren bei Apple Menschen die App. Bei Google sind es Algorithmen. Diese scheinen aber seit der EInführung immer genauer geworden zu sein, ansonsten hätte man nicht diese Methode gewählt. Im Quellartikel wird darauf hingewiesen die Option: "Apps aus unsicheren Quellen installieren" zu deaktivieren. Ich kann mir vorstellen das auf diese weise Code in das System geschleust wurde. Das würde dann heissen das nicht alle Downloads dieser Apps zwangsläufig zu einer Infektion führen würde. Allerdings sind das nur meine Mutmaßungen. Die Apps sind auf jeden Fall schädlich. Ich denke da wird Google in nächster Zeit was nachreichen damit auch solche Szenarien nicht mehr möglich sind.
 
Winfuture wirklich? Wieso verschweigt ihr permanent wichtige Details? Die Malware funktioniert nur, wenn >> die Installation unbekannter Herkunft erlaubt ist <<, da die Apps im Hintergrund (Sideload) die Malware runterladen und installieren! Heise, Golem, derStandard und Co können die News korrekt wiedergeben, nur Winfuture mal wieder nicht!
 
@root_tux_linux: Generiert aber weniger Klicks, wenn sich Malware von vornherein unterbinden lässt, mit einem haken der bei jedem Android Handy Standardmäßig schon aktiviert ist.
 
@root_tux_linux: Stimmt, entweder hat der Autor es selbst nicht verstanden oder man muss hier seine Stammtisch-Klientel bedienen.
 
@root_tux_linux: Normalerweise kommt ja wenigstens am Ende der Meldung ein Hinweis darauf, dass die Überschrift und der Rest der Meldung sensationsheischender Trashjournalismus war. Naja, offensichtlich gelten am saure-Klickzahlen-Wochenende nicht einmal die ohnehin schon minimalen Winfuture-Standards
 
Was ist denn das für ein Bildzeitungsniveau? Tatsächlich findet sich keine Maleware im Google Play Store. Wer aus Play Apps installiert, hat kein Problem. Wer aber innerhalb einer dubiosen App auf einen Banner klickt, die auf eine dubiose Seite führt, der Nutzer dort etwas manuell herunterlädt, dann in den Einstellungen in Android auf "Installation unbekannter Herkunft erlauben" klickt, die Warnmeldung wegklickt und dann die heruntergeladene App manuell installiert, der kann sich mit Maleware infizieren. Das ist ungefähr so, als ob ein Bauer nicht nur sein Scheunentor offen stehen lassen würde, sondern er auch noch selbst die brennende Fackel hineinträgt und auf den Heuhaufen schmeißt und anschließend verdutzt ist, wie die Scheune abbrennen konnte ... Scheinbar haben das hier nur die wenigstens (inklusive Autor selbst) verstanden, vllt. hätte man bei WF die Orginalquelle nochmal lesen sollen :) ... Bei einigen herrscht auch die Meinung, dass es in Windows 8 Store keine Maleware geben würde, dem empfehle ich mal nach einer App, die sich "GMap" nennt zu suchen, aber bitte nicht installieren, schaut euch einfach die Kommentare dazu an. Die App versucht dem Nutzer Zugangsdaten zu seinem Google Account abzuluchsen und diesen dann zu mißbrauchen. Auch nach über einem halben Jahr gibt es die App noch immer im Windows 8 Store.
 
@winfuture: Interessant, dass ihr offensichtlich Zeit habt, meinen Kommentar zur "Qualifikation" des Wochenend"redakteurs" zu löschen, aber ein richtigstellender Satz zur immer noch fehlerhaften Meldung (es gab keine Malware im Store selber) anscheinend zu viel verlangt ist...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles