Microsoft: XP ist unser unsicherstes System

Der Software-Konzern Microsoft hat das noch vielfach eingesetzte Windows XP in seinem neuen Security Intelligence Report als das unsicherste seiner Betriebssysteme eingestuft und den Nutzern einen Wechsel empfohlen. mehr... Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Bildquelle: Microsoft Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Microsoft

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Windows XP ist ihr unsicherstes Betriebssystem? Oh oh, lieber mal schnell auf Windows 2000 downgraden.
 
@davidsung: Und wenn das nicht reicht vielleicht doch lieber auf WinME. ;)
 
@davidsung: Ich bin dann eher für Win95 ^^
 
@patty1971: OS/2 FTW!
 
@DARK-THREAT: Warum nicht gleich alle OS eingaben in binärcode eintippen?
 
@davidsung: Oder DOS. Wobei, mangels Internetzugang und Verbreitung ist das eigentlich sicher ohne Ende.
 
@Kirill: dos und kein internetzugang..... hmmmmm mal lieber nc ;) aber wegen downgrade, Win 98SE :) der meiner Meinung nach beste normalplatz Vorgänger von Win XP, wohlgemerkt Windows vorgänger
 
@Hartbeat: Win98SE war gut, jep. WinME schien mir allerdings auch nicht schlecht, ich habe es aber nur recht kurz gesehen. Die vielfach geschlotenen Instabilitätsprobleme waren mir nie begegnet. Andererseits ist mir auch Vista, entgegen gefühlt 100% der Menschheit, nicht ständig abgestürzt.
 
@Kirill: WinME ist qualitativ in etwa mit Vista gleichzusetzen und ebenfalls gefloppt. ME war extrem instabil und buggy.
 
@Mitsch79: Nur war Vista nicht instabil und buggy. Zu ca. 98% war irgendeine Drittanbieterschranze (leider auch solche Schwergewichte wie Nvidia) an den Problemen schuld.
 
@davidsung: Windows 3.1 wird keiner mehr Angreifen heute - die Kisten, die das laufen haben sind eh zu schwach, da bringt jedes Handy mehr :)
 
Aha. Eine älteres Betriebssystem ist also unsicherer als ein neueres. Hab ich's doch fast geahnt.
 
@Sonix2001: Seltsam, seltsam. Achja, ich vergaß. die wollen ja auch ihr neues Betriebssystem verkaufen und nicht ihr altes ...
 
@Sonix2001: ....vor allem, da man die lücken des neuen noch gar nicht kennt.
 
Der Mensch ist Risikofreudig.
 
@Menschenhasser: So ist es. Sonst würde morgens niemand aufstehen und aus dem Haus gehen.
 
@Drachen: Zuhause sterben die meisten Leute. Das (-) ist ein Geschenk von... keine Ahnung... (die Funktion sollte man evtl mal upgraden, damit diejenigen geoutet [angezeigt] werden, die ausser + und - sonst nix von sich geben können ;) )
 
@Diak: Dann würde wes unter jeder News zu 90% nur Rages geben!
 
@s3m1h-44: Wegen Kleinbeträgen? Möglich, vor allem von jenen, denen geschenkt noch zu teuer ist (quasi der Ist-Zustand). Das es irgendwann Mal gut sein wird mit Geschenken sollte jedem klar sein. MS ist schliesslich auch nicht die Wohlfahrt. Wenn man mal schaut, wie lang das OS unterstützt wurde, ist das schon ein ziemlicher Hammer. Ich kenne so ad hoc niemanden, der 10Jahre lang Patches für eine überholte Systemstruktur anbietet.
 
@Menschenhasser: No Risc no Fun ;)
Ist doch klar, wenn 40% Windoof XP nutzen und 2% Windoof 8
 
Ja Microsoft... nun mit der Brechstange ;-) Den einzigen "Nachteil" den ich persönlich an XP sehe ist der fehlende Support für neuere Hardware.
 
@Stefan_der_held: Und dennoch ist die Aussage korrekt. Das hat auch wenig mit "Brechstange" zu tun, sondern ist der Hinweis des Herstellers, dass Sicherheitslücken demnächst auch einfach nicht mehr gestopft werden. Wer trotzdem bei XP bleibt, tut das halt auf eigenes Risiko, soll aber nachher bitte nicht weinen, wie unsicher das System doch ist.
 
@HeadCrash: Na klar, dieses Statement kommt von Microsoft natürlich nur aus Gegenliebe zum Kunden, aber nicht weil sie ihr "neues" Betriebssystem an den Mann bringen wollen bzw. müssen. ... Ein XP-Anwender, der nicht updatet, ist nun mal ein ganz böser, böser Nutzer = keine Einnahmen. Also haut Microsoft fleißig Drohungen raus, ich hab das Gefühl gefühlt jeden zweiten Tag ...
 
@karacho: Natürlich macht MS das nicht nur aus Nächstenliebe. Aber sie haben mit der eigentlichen Aussage ja recht. Jetzt einfach so zu tun, als wäre man mit XP auf der sicheren Seite, ist aber Quatsch. Und ich glaube, dass viele Menschen immer noch überhaupt kein Verständnis für Sicherheit haben, da sollte man schon mal drauf hinweisen. Selbst das BSI hat zuletzt noch eine Meldung rausgebracht, dass man nun von XP zu einem neuen MS-OS oder einem alternativen OS wechseln soll.
 
@karacho: Ich wiederhol mal meinen Text als es letztens schon um dieses Thema ging: Soll MS Patches für XP halt nur noch via Micropayment herausbringen. Das mag zwar pro Patch nicht ewig viel Gewinn bringen, aber da macht es dann Erstens die Masse (Marktdurchdringung ist ja augenscheinlich noch gegeben) und Zweitens sitzt da nun sicher auch kein übergroßes Entwicklerteam mehr dran, so das letztlich immernoch ein schönes Sümmchen pro Update herausspringen dürfte. Preis variiert dann halt nach Schweregrad/investierter Zeit und/oder Größe des jeweils geänderte Codes.
 
@HeadCrash: wenn XP so unsicher ist sollten die mal drüber nachdenken was sie die letzten jahre behauptet haben. MS macht sich unglaubwürdig - ist dann in einigen jahren plötzlich Win7 gruselig unsicher nur damit die leute umsteigen? ich würde dazu eher sagen: "MS hat seine hausaufgaben nicht gemacht und es nicht hinbekommen in 12 jahren trotz immernoch bestehendem support XP sicher zu machen - dann werden die es bei den anderen folgenden betriebssystemen wohl auch nicht hinbekommen - vielleicht sollte man da einen anderen softwarehersteller in betracht ziehen, der sichere vertrauenswürdige betriebssysteme herausgibt, zB BSD"
 
@otzepo: Niemand wird zu Windows gezwungen ;-) Und ja, relativ gesehen ist Windows 7 schon jetzt unsicherer als Windows 8. Noch mal: hier geht es nicht darum, dass ein OS plötzlich Lücken bekommt, sondern dass MS in neuen Betriebssystemen neue Mechanismen einbaut, die die Sicherheit erhöhen. Hier interpretieren wieder alle schwarz/weiß. Wen Du Dir ein altes BSD installierst, ist das auch unsicherer als ein aktuelles, weil Du z.B. einen alten Kernel oder ähnliches hast.
 
@HeadCrash: und der komplette programmcode ändert sich also bei einer neuen version? wunschdenken, die frickeln immernoch am windowsquellcode von vor jahren rum! bei BSD ist der kernel übrigens vom namen her schon alt, es ist nunmal ein altes langsamen ruckeliges und benutzerunfreundliches betriebssystem, bei BSD geht es NUR um die sicherheit, die performance etc werden bei der entwicklung komplett außer acht gelassen - ziel ist die unhackbarheit und da macht denen nichtmal chromeOS was vor - BSD nicht kaum nutzbar, aber SICHER ist es. windows 8 ist natürlich total unsicher, da brauchen die XP nicht vorschieben, nur weil die sicherheitslücken noch nicht von MS gefunden wurden sind diese trotzden vorhanden, bei XP sollte man davon ausgehen alles schwerwiegende mal endlich gelöst zu haben. auch wenn die einem das system lahmlegen bei einer installation, ein normal erfahrender nutzer schaltet diese sperren weg, mein win7 läuft komplett ohne der MS sicherheitsfeatures, dafür benutzt' ich comodo mit defense+ und zusätzlich noch emsisoft antimalware, wenn ich mal mit windows unterwegs bin - aufgerufen werden sachen nur wenn virustotal keine plausiblem warnungen ausspuckt und unbekannte sachen natürlich immer in einer sandbox - so ist auch auch ein win 3.11 relativ geschützt und MS kann sich von den technologien mal eine scheibe abschneiden anstatt ihre eigenen produkte schlecht zu reden.
 
@otzepo: Wo bitte steht was vom gesamten Quellcode? In der Weiterentwicklung unterscheidet sich Windows nicht von anderen Systemen. Warum auch? Es werden zwar immer wieder kleine Teile komplett umgekrempelt, aber es soll ja schließlich auch eine Abwärtskompatibilität geben, so dass oft "alter Kram" mitgeschleppt werden muss. Ich kenne BSD nicht wirklich, aber nach Deiner Beschreibung würde ich es wohl auch niemals nutzen. Was bringt mir denn ein "kaum nutzbares" OS? Da kann es noch so sicher sein, aber dafür bin ich nicht paranoid genug ;-) Ansonsten scheinst Du Sicherheit nur auf Virenscanner und Phishing-Filter zu reduzieren. Du kannst Dir aber sicher sein, dass Du gar nicht alle Sicherheitsmechanismen von Windows abschalten KANNST, denn hier geht es um mehr als Windows Defender oder so was.
 
@Stefan_der_held: Nunja, wer freiwillig auf ein 12 Jahre altes System setzt und den Fortschritt konsequent verweigert, dem geschieht es irgendwann auch Recht, wenn das System befallen wird. Man muss nicht immer jedem Trend folgen und immer das neuste kaufen, aber nach über 12 Jahren sollten nun auch die ewig Gestrigen mal einlenken.
 
@Stefan_der_held: XP ist unsicher, weil die Sicherheitsarchitektur von XP von 2002 stammt und selbst damals war es fragwürdig, ob XP diesbezüglich topmodern ist.
 
Ja, ja und alle müssen dringend auf W8 umrüsten...weil sonst die Welt untergeht.
 
@jb2012: MS ist sicherlich auch hochzufrieden wenn alle auf Win7 umrüsten ;)
 
@jb2012: XP-Nutzer = böse = keine Einnahmen
 
@karacho: du meinst wohl eher XP-7 = böse , W8 nutzer = guuuud :D
 
Windows XP hat mir ein Jahrzehnt lang treue Dienste geleistet. Ich habe mich dennoch zu keiner Zeit so sicher damit gefühlt, wie ich es jetzt zuerst mit Win7 und nun Win8 tue. Da hat sich trotz allem doch Einiges getan in den letzten Jahren. R.I.P. XP, my dear ol' friend.
 
@Smek: und den alten lappy muss ich jetzt verbrennen damit ich mir nichts schlimmes einfange? ich kaufe sicher keine neue lizenz für nen 1,4GHz Celeron :D
 
@otzepo: Nein, nicht verbrennen. Zerlegen und das Material einzeln verkaufen. Kupfer ist ja nach wie vor schwer gefragt. Bei den älteren Dingern kann man übrigens das Gehäuse wunderbar als Bilderrahmen weiterverwenden :D
 
@Smek: eine TONNE kupfer ist 7k dollar wert, dann rechne mal aus was der inhalt des lappys wert ist - tipp, das netzteil enthält mehr kupfer als der ganze rest des gerätes und für beides lohnt sich nicht der weg zur schmelze. außerdem läuft er ja noch anständig mit dem XP darauf, wozu also ausweiden nur weil ein großkonzern behauptet seine eigenen produkte wären nicht nutzenswert. noch ein tipp: KAUF DIR KEIN WIN8 DAS WIRD IN 10 JAHREN TOTAL UNSICHER SEIN, SO DASS SELBST DER HERSTELLER EINE OFFIZIELLE WARNUNG RAUSGIBT. hmm, wenn XP sooo unsicher ist, warum sind dann die Hersteller nicht verpflichtet die alten geräte zurückzunehmen und den kaufpreis zu erstatten, ist doch bei einer reise in ein krisengebiet auch so, wenn das auswärtige amt eine warnung herausgibt - zumindest der kaufpreis der windowslizenz sollte zurückerstattet werden finde ich.
 
@otzepo: Behalte doch WinXP. Ist ja deine Sache. Das OS stinkt jedoch gegen Win7 und 8 ab. In sämtlichen Belangen, was ganz normal ist. Zum Rest deines Beitrags...Schwamm drüber.
 
@Smek: wenn dann kommt für so einen rechner linux in frage, nicht aber ein neues lizenzkostenpflichtiges betriebssystem, da es sich einfach nicht lohnt dort 100 EUR zu investieren - das übersteigt den restwert des gerätes und ist somit inakzeptabel.
 
@otzepo: ich hab einen 1,2GHz Celeron geschenkt bekommen. Da war nur der Kontakt von der Strombuchse gebrochen. Habs repariert und mir für 30 € ne Win8Pro-Upgrade-Lizenz dafür geholt, nachdem ich den RAM auf 1 Gb aufgestockt habe. Und musste feststellen: mit Win8 läuft das Ding flockiger wie mit XP. Der einzige Haken waren die Bildschirmtreiber, da war frickeln angesagt. Jetzt nutz ich das Teil täglich beim Arbeiten für AutoCAD. Dank Win8 gehört er also grade nicht zum alten Eisen sondern lässt sich noch sinnvoll weiternutzen.
 
@SiegmundMarx: du kannst XP nicht für 30 EUR upgraden, dazu muss es Win7 haben.
 
ich fand persönlich schon seit dem ersten Tag an, dass XP damals ein extrem schlechtes BS war und heute DAS schlechteste BS ist (auch was die Sicherheit angeht). Ich habe bis heute nicht verstanden, was alle immer mit XP haben. Erst mit dem SP2 konnte man hier endlich von einem halbwegs stabilen BS reden. Auch wenn ich heute kein Windows mehr verwende, war Win 7 so ziemlich das erste Windows BS, mit dem ich 100% zufrieden war und gehört meiner Meinung nach wirklich zu den Besten! Was die Stabilität und auch die Sicherheit angeht.
 
@C!G!: Wenn wir von XP reden, dann meinen die meisten heute wohl jenes mit SP2. Und das war wirklich kein schlechtes BS.

Das erste XP hingegen mag wirklich nicht besonders gewesen sein, aber es kam direkt nach dem katastrophalen ME, weshalb auch die erste Version schon damals nicht allzuschlecht ausgesehen hat.
 
@Sonix2001: hmm einleuchtend. Hab da gar nicht mehr an Win ME gedacht. Ich habe direkt von Win98 zu XP gewechselt. Aber danke, das erklärt Einiges
 
@C!G!: von Win98 oder von Win98SE? denn die erste Generation war totale Moppelkotze und für die Second Edition wurde wieder eine neue Lizenz fällig.
 
@otzepo: jep, stimmt. War bei mir SE aber da blieb man auch nicht unbedingt von den ständigen Abstürzen verschont hehe Aber trotzdem war 98SE und später auch das viel gehasste Vista mir irgendwie deutlich lieber als XP.
 
@C!G!: ich war von 98 direkt auf 2000 umgestiegen, hatte zwar eine Lizenz für 98SE aber keinen korrekten Datenträger (stand SE drauf war aber normal 98 also ohne Internetverbindungsfreigabe etc). als XP kam war ich erstmal skeptisch, hatte mich aber früh damit angefreundet, obwohl eine zeit auch win2000 server bei mir lief, damals war das relativ ruckelfreie abspielen von DVDs auf einen 450MHz-Rechner noch das Hauptkriterium - und das ging nur bei 2000 server mit prozesspriorität "echtzeit" so einigermaßen. ja, ich hab volumenlizenzen "stibitzt" und am heimpc verwenden dürfen
 
@Sonix2001: Ich denke da eher an XP SP3 ... ;)
 
@Sonix2001: warum war ME eigentlich so Katastrophal?
 
@Dexter31: War es eigentlich nur anfangs (häufige Abstürze, meistens hardware- oder treiberbedingt.. Brauchte einige Patches, war dann aber soweit O.K., hab' zwei Jahre problemlos damit gearbeitet.
 
@departure: Ich meine nicht XP, sondern WindowsME, jeder zweite erzählt was von ME war scheiße, bei lief es stabil. Habe damals aber auch nicht die Win9x vxd-Treiber verwendet, sondern wenn möglich die von Windows2000 (da WinME auch par­al­lel das WDM was mit Win2000 eingeführt wurde unterstützte)
 
@Sonix2001: Windows XP war technisch der Nachfolger von Windows 2000 Professional, nicht von Windows ME.
 
das würde ich auch behaupten damit jeder Windows 8 kauft. Bis zu letzt hat doch MS Windows xp mit sicherheitsupdates versorgt oder nicht?
 
@sanem: Ja so ist es, bei mir läuft es noch parallel zu Win7. Habe einige ältere Programme, die verweigern unter 7 ihren Dienst.
 
@sanem: Aber auch nur, weil bisehr kaum jemand auf Vista und 7 umgestiegen ist.
 
@dbdb: Wohl eher "war" oder? :) Der Marktanteil von Win7 ist etwas mehr als das doppelte von XP aktuell.
 
@hezekiah: Stimmt, so wollte ich das auch ausdrücken :)
 
@hezekiah: Falsch, wäre schön wenns so wäre: http://winfuture.de/news,75375.html XP hat immer noch 38,7%. Windows 7 hat XP zwar mit 44.7% deutlich überholt aber das ist bei weitem nicht das doppelte
 
@sanem: Sicherheitsupdates und ein schlüssiges Sicherheitskonzept sind 2 verschiedene Dinge...
 
@sanem: Ja, MS hat XP mit Sicherheitsupdates versorgt. ABER: zum einen hört das ab nächstem Jahr auf, da XP da aus dem Support läuft und zum anderen gibt es auf XP z.T. Komponenten, die nicht gegen neuere Versionen ausgetauscht wurden, daher veraltet sind und eben ggf. als unsicher eingestuft werden können. Dazu kommen noch Mechanismen wie UAC oder andere Mechanismen, die die Ausführung von Schadcode verhindern, die für XP einfach nicht existieren. Diese Kombi macht XP eben im Vergleich deutlich unsicherer.
 
@HeadCrash: Schon mal etwas vom Eingeschränkten Benutzerkonto gehört...
 
@pete2112: Jepp. Und jetzt zeig mir einen - nur EINEN - der die jemals benutzt hat. Ich persönlich kennen niemanden. Denn Security ist für die meisten nur eines, nämlich lästig. UAC löst dieses Problem natürlich nicht, da sich so was nicht durch Tools lösen lässt, aber es macht wenigstens aufmerksam. Bis der Benutzer herausgefunden hat, wie man die UAC abschaltet :/
 
@HeadCrash: freiwillig nicht....
 
@pete2112: Siehste :-D
 
@HeadCrash: In Firmen wird/wurde unter XP durchaus mit einem einfachen, restriktiven Useraccount gearbeitet, bloß zu Hause nicht. Jeder neu angelegte User wurde erstmal Admin.
 
@departure: Okay, im Unternehmensumfeld sieht es da ein bisschen anders aus, wobei es auch da genügend Gegenbeispiele gibt. Ich kenne z.B. mich mal eine Handvoll Unternehmen, bei denen Softwareentwickler mit eingeschränkten Accounts arbeiten. Die sind meist lokaler Admin. Daher fand ich die UAC eigentlich immer sinnvoll, auch wenn die meisten drüber gemeckert haben.
 
@pete2112: bei XP funktioniert das nicht wirklich, da bekommt man ohne adminrechte schon eine fehlermeldung wenn zb der virenscanner startet.
 
@sanem: und das auch noch die nächsten 11 Monate...
 
Schon komisch.Die wollens los werden, wird aber bei MSDNAA (DreamSpark) noch angeboten.Aber was ist mit Office das am dringendsten benötigt wird? Fehlanzeige!!!
 
@$Lupo$: Kannst dir doch für 80 Euro Office University kaufen, wenn es so dringend ist.
 
@$Lupo$: MSDNAA ist zur dafür gedacht um sich mit Technolgien auseinander zusetzen. Manchmal muss man da noch alte Sachen nehmen. MS DOS 6.0 gibt es bei DreamSpark Premium übrigens auch noch. Kann auch seine Vorteile haben :)
 
MS ist nun einmal ein Wirtschaftsunternehmen....
 
Also ich kann mich nicht daran erinnern, jemals einen Virus oder Malware unter XP eingefangen zu haben. Das einzige was ich kenne waren hin und wieder mal Bluescreens.
 
@patty1971: Wer unter Xp niemals einen Virus/Malware/Spyware hatte (ob wissentlich oder nicht) hat nicht gelebt!
 
@patty1971: kann ich mich nur anschliessen - achso, der PC hängt ja nicht am Netz.
 
Ich kenne im meinen Kreis niemanden, der noch Windows XP hat - zum Glück.
 
@DARK-THREAT: das passiert wenn man 0 freunde hat, und den ganzen tag vorm Rechner sitzt *rotfl*
 
@Horstnotfound: Naaa, er hat sicherlich dreißigtrillionen "echte" Facebook-Freunde ;)
 
@karacho: Um 70, und davon kenn ich 55 persönlich... FB nehm ich nur um richtige Treffen zu planen und zum chatten...
 
Hmmmmm wenn Windows XP das unsicherste OS ist, MS aber noch bis April 2014 Support anbietet...ist das dann nicht die Schuld von MS das des System so unsicher ist? Ich weiß ja nich....
 
@ThreeM: Ich kann aber nicht anfangen ein 10 Jahre altes System von grund auf neuzubauen, ich kann höchstens die Löcher stopfen die ich finde, aber die generelle Sicherheitsarchitektur ist einfach schon schlecht, da ist nichts mit "mal schnell fixen".
 
@Draco2007: Wieso? Die Windows Firewall kam auch erst später hinzu ;)
 
@ThreeM: Nö, weil man nicht jedes neue Feature in alte Betriebssysteme einbaut. Das ist ja so, als würde ich von VW verlangen, in einen alten Käfer ABS, ESP und sonst was einzubauen, weil man ihn bei VW ja noch zur Reparatur geben und dafür Ersatzteile bekommen kann ;-)
 
@HeadCrash: "Nö, weil man nicht jedes neue Feature in alte Betriebssysteme einbaut." Ich kenne Betriebssysteme die dies seit Jahren so erfolgreich praktizieren.
 
@ThreeM: Ach, welche denn? Wahrscheinlich kommt jetzt als Antwort Linux.
 
@HeadCrash: Jo, Linux z.B.
 
@ThreeM: Da gibt es allerdings einen entscheidenden Unterschied. Hinter Windows steckt ein Vermarktungskonzept, so dass bewusst "Versionen" als Produkte verkauft werden. Ich Hab zwar noch nie versucht, ein Uralt-Linux zu installieren und dann einfach nur per Paketmanager auf den aktuellsten Stand zu bringen, könnte mir aber vorstellen, dass das evtl. sogar funktioniert. Ähnliches geht auch bei Windows, nur heißt es da Upgrade und kostet Geld, was eben eine bewusste Entscheidung ist. Microsoft will ja eben nicht, dass man allein durch Windows Update aus einem XP sukzessive ein Windows 8 macht, auch wenn ich glaube, dass es in Zukunft bei Windows in diese Richtung gehen wird. Das bedeutet, dass man quasi jede Version jeder Komponente vorhalten muss, bei einem Fehler oder einer Schwachstelle jede dieser Versionen korrigieren muss und natürlich jede Version testen muss. Das ist wirtschaftlich ab einem gewissen Grad nicht mehr tragbar. Linux macht es einfacher, indem aus jeder Fehlerbehebung eine neue Version ausfällt, auf die einfach jeder updaten kann.
 
@HeadCrash: Eben. Es gibt also keine "technische" Hürde... Damit ist dein VW Vergleich aber hinne ;)
 
@ThreeM: Wieso? Wenn ich Stück für Stück den VW umbauen, ist nachher nur noch die Karosserie alt. Motor etc. könnte man austauschen ;-) Aber zugegeben, in der Physik ist das schon schwerer als bei Bits und Bytes *g*
 
Für eine Windows VM war XP noch ganz gut, weil es recht klein ist. Möchte ungern eine VM mit 10GB größe wo nur das Betriebssystem installiert ist. Ideen als Alternative?
 
So ein Bullshit. Kein Betriebssystem ist wirklich sicher. Ich habe mich eine Zeit lang mit Schadsoftware intensiv befasst und zudem Ergebnis gekommen, dass sogar ein mit unzähligen Updates bestücktes Windows xyz anfällig ist. Das beste Beispiel dürften die Gema, GVU-Trojaner sein.
 
@ichbinderchefhier: Hier geht es nicht um 100% Sicherheit, sondern um relative Sicherheit.
 
ärmlich für microsoft das nun zu behaupten. wenn keiner das häßliche entlein kaufen will machen wir eben das gute schlecht.
 
XP ist perfekt. MS will jedoch mehr Ca$h machen und deshalb zwingt man die User wieder neue Lizenzen zu erwerben. Ob die XP-User sich freuen wenn ihnen plötzlich die Kacheln vorgesetzt werden?? Ich denke mal die wechseln wohl zu Win7, oder sie machen gleich das Upgrade zu Linux Mint.
 
@sebbel88: XP ist zwar aus der Mode (vor allem wegen neuer Hardware), aber immer noch das erfolgsreichste Windows.
 
Ich habe selten so viel Unsinn an Kommentaren auf einen Haufen gelesen. Aber im Endeffekt kann es mir auch egal sein. Wenn die Leute nicht fähig sind, über den Tellerrand namens Windows XP zu blicken, sind sie selber Schuld.
 
@Max...: Nachdem ich dein Statement bis zum Ende gelesen habe, stimme ich deinem ersten Satz zu :-P
 
@Drachen: Hehe, wer anderen eine Grube gräbt ... ;)
 
logisch, das Produkt das den Zenith bereits hinter sich hat, muss natürlich immer schlechter gemacht werden als das aktuelle Flaggschiff, für das sich aber aus vielen Gründen keiner interessiert. auch so lässt sich ein neues Produkt vermarkten, ohne die Vorzüge (die es kaum gibt) des aktuellen Produkts zu nennen. Mit Angst hat man eben schon immer Geld verdient.
 
Soso, XP ist häufiger Opfer von Malware-Attacken, als Windows 8. Das hat nicht zufällig was mit der unterschiedlichen Verbreitung der Systeme zu tun? Das ist ein gaaaaanz billiger Marketingversuch von M$, SO werden die den neuen Mist auch nicht schneller los... Man kann auch ein XP ordentlich absichern. Aber hey, wenn XP tatsächlich das unsicherste ist... ich hab noch irgendwo eine Win98-CD rumliegen... Problem gelöst :-p
 
Ich glaube Microsoft ärgert sich gewaltig dass sie Win8 nicht wie erhofft verkauft kriegen und gleichzeitig noch so viele User an XP kleben. Dabei habe ich dieser Tage irgendwo gelesen dass Microsoft im 1. Quartal einen neuen Umsatzrekord eingefahren hat. Was ich nicht glaube ist dass XP wirklich so unsicher ist wie immer behauptet. Wenn man sich mal so die Anzahl der monatlichen Patches anschaut sind es bei XP nicht mehr Patches als bei 7 und 8. Außerdem: Wer sich nächres Jahr Aufgrund fehlender Patches was einfängt spielt sich ein sauberes Backup zurück und gut isses.
 
@rasie: Falls er ein Backup hat ;-) Das Problem wird aber auch sein, dass neuere Programme nicht mehr auf XP laufen. Gründe für den Umstieg gibt es genügend. Außerdem würde mich mal interessieren, wie viele Privatnutzer noch auf XP sind. Ich glaube ja ehrlich gesagt, dass der größte Teil der XP-Installationen noch bei Unternehmen schlummern.
 
@HeadCrash: Zitat: " Ich glaube ja ehrlich gesagt, dass der größte Teil der XP-Installationen noch bei Unternehmen schlummern" - dessen bin ich mir auch ziemlich sicher. Denke aber, daß sich da in den nächsten 12 Monaten eine Menge tun wird. Wer rechtzeitig mit Test und Pilotierung angefangen hat, kann jetzt zumindest sicher sagen, daß die Firmensoftware/Fachsoftware auf Windows 7 bzw. auf Windows 2008R2 läuft. Mit Windows 8 ist in Firmen noch nicht viel los, allerdings herrscht reges Interesse am Server 2012, der absolut klasse geworden ist (vor allen Dingen die Remotedesktopdienste und der Hypervisor, aber auch die Hochverfügbarkeitsmöglichkeiten ohne (!) Clustering). Beim Server 2012 kriegt man für's Geld was geboten, bei Windows 8 bin ich dagegen noch ein bißchen unschlüssig.
 
@HeadCrash: naja programme würd ich nicht sagen, eher spiele ist der meiste grund warum viele von xp weg sind, und die hardcore modder ;-) ich hab den grössten.
 
@Sir @ndy: Sicherlich beides. Da ich schon ewig nicht mehr auf dem PC zocke, fallen Spiele bei mir meist gedanklich raus. Es gibt aber auch jetzt schon eine ganze Reihe von Programmen, die sich auf XP nicht mehr installieren lassen, auch wenn sie vielleicht sogar noch laufen würden. Und mit .net 4.5 werden jetzt auch viele neuere Programme entstehen, die dann tatsächlich nicht mehr lauffähig sind, da es die Runtime nicht mehr für XP gibt.
 
Finde jetz auch nicht das Microsoft versucht mit der Brechstange jemanden Windows 8 auf´s Auge zu drücken weil sie sagen das Win XP das ja nun wirklich in die " Jahre " gekommen ist einfach nicht sicher ist und auch nicht mehr sicherer gemacht wird. Zudem hat man ja immer noch die Wahl Win 7 oder Linux zu nutzen. Keiner von XP ist gezwungen gleich auf 8 zu springen. Übrigends kann ich departure in Sachen Server 2012 nur recht geben und Win 8 selbst möchte ich nicht mehr missen.
 
"Im Vergleich zur 64-Bit-Version von Windows 8 seien Windows XP-Rechner mehr als __56-mal häufiger__ Opfer von Malware und schädlicher Software". KUNSTSTÜCK, es gibt ja auch noch mehr als 20x soviele XP-PCs, da lohnt sich der Hackerangriff wenigstens :-)
 
Oh ja, Windows XP ist ja so unsicher! Ab Windows Vista hat, laut Microsoft selbst, die NSA an der angeblichen Sicherheit von Windows mit gearbeitet und dabei natürlich unhabängig von MS direkten Zugriff auf die von der NSA eingebauten Windows Backdoors erhalten. Diese eingebauten heimlichen offenen "Hintertüren" sollen natürlich nur im Kampf gegen den internationalen Terrorismus dienen. Wer es glaubt? Die Backdoors werden mittlerweile gegen jeden und alles benutzt und nicht nur von der NSA, auch von MS selbst angeblich zu Marketing zwecken. (um Erkenntnisse z.b. an die Content Mafia zu verkaufen, deren Geld stinkt ja auch nicht) Da im laufe der Zeit die Backdoors der NSA in Win Vista, Win7, Win8 immer bekannter wurden und bisher meistens mit spezi Tools geschlossen wurden, wurde in jedem neuen MS Windows auch neue noch intiligenter und kniffligere Backdoors eingebaut. Die neusten Backdoors von Windows 8 sind der Fachwelt noch längst nicht alle bekannt. Windows XP entstand noch ohne sicherheits verbessernde Mitarbeit der NSA. Nur leider fehlt XP immer mehr die Unterstützung für aktuelle Hardware (Treiber), sonst wäre es wohl nie tot zu kriegen. Ab April 2014 werden dann leider auch mangels Software Support durch MS wohl die Lichter für XP ganz ausgehen. Welche empfehlungen das (Spion) Bundesamt für Internetsicherheit ausgibt ist mir total egal. Ein wechsel zu Windows 8 erhöht natürlich den Umsatz von Microsoft und erleichtert den Behörden/Ämtern den Zugriff/Sniffen auf PCs. Nartürlich ist Windows 8 viel besser als alle seine Vorgänger Versionen, nicht nur für den Benutzer sondern vor allen für die Behörden/Ämter die mit der NSA zusammen arbeiten !! Ein Viren Hersteller der bei der Herstellung seiner Produkte mit der NSA o.a. Behörden zusammen arbeitet, würde wohl nichts verkaufen. Die Kunden wären sicherlich mistrauisch und würden ein anderes Produkt kaufen. Nicht so bei MS, es gibt ja auch keine wirkliche Konkurenz.
 
@flotten3er: Was für ein Schwachsinn. Diese Verschwörungskacke ist nun schon oft genug widerlegt worden. Dass es immer noch Menschen gibt, die daran glauben, ist echt verwunderlich. Andererseits: es glauben ja auch genug an die immer wiederkehrenden Weltuntergänge.
 
@HeadCrash: das ist nicht verschwörungstheorie sondern ein abkommen von patrioten, es gibt bei den amis wirklich immer eine hintertür für ermittlungsbehörden, wenn man die nicht selbst noch schließt.
 
@otzepo: Alles klar, dann zeig mir diese doch bitte mal. Ein "da gibt es eine Tür, ich weiß zwar nicht wo, aber ich hab sie mit einem Tool geschlossen" ist - sorry für die Ausdrucksweise - dumme Geschwätz. Wenn die ganzen Verschwörungstheoretiker diese angeblichen Hintertüren kennen, dann sollen sie sie doch einfach mal beschreiben.
 
@HeadCrash: http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/z?c107:H.R.3162.ENR: <-- das ist dieser dir vollkommen unbekannte Patriot Act - um sich dagegen zu Schützen bleiben zB Firewalls und Verschlüsselungsmechanismen. Beschreiben kann man es zB so: Wenn du irgendwo bei einer amerikanischen einen Account hast kann die amerikanische Regierung auf deine Daten dort zugreifen - offene Tür für Ermittlungsbehörden ist eine Hintertür, wenn es sich zB um einen Emailanbieter handelt und du verschickst deine Mails verschlüsselt und reichst den Schlüssel auf einem anderen Weg dazu hast du die Hintertür geschlossen bzw die Ermittlungsbehörden können nichts mit deinen Daten anfangen.
 
@otzepo: Ah, der gute alte Patriot Act. :-) Das ist also die Verschwörungstheorie. Na, dann bringen wir mal etwas Licht in das offensichtliche Dunkel. Der Patriot Act ist ein Gesetz, das in ähnlicher Form in Deutschland auch existiert. Es gibt den Behörden das Recht, bei einem begründeten Verdacht, Einsicht in die Daten, die über einen Benutzer bei einem in den USA ansässigen Unternehmen gespeichert sind, zu erlangen. Es ist dabei unerheblich, ob es sich um ein amerikanisches Unternehmen handelt oder ob die Daten in den USA gespeichert sind, das Unternehmen muss lediglich eine Niederlassung in den USA haben, um unter den Patriot Act zu fallen. Gleiches kann das BKA hier in Deutschland übrigens auch. Jetzt wieder zur Verschwörungstheorie: der Zugriff der Behörden erfolgt dabei nicht über irgendeine ominöse Hintertür. Ganz im Gegenteil. Behörden müssen bei dem Unternehmen, das die Daten speichert, einen Antrag auf Herausgabe der Daten stellen und bekommen dann, nach vorheriger Prüfung der Grundlage, die Daten zur Verfügung gestellt. Große Unternehmen wie Microsoft und Google geben sogar mittlerweile Berichte darüber raus, wie oft angefragt wurde und wie oft tatsächlich Daten herausgegeben wurden (z.B. http://www.microsoft.com/about/corporatecitizenship/en-us/reporting/transparency/). Das hat also absolut nichts mit Hintertüren oder Verschwörungstheorien zu tun. Mögen muss man das nicht und natürlich helfen die von Dir beschriebenen Mittel wie Verschlüsselung zumindest im ersten Moment gegen solche Zugriffe. Aber mal ehrlich: die Behörden aller Länder haben wohl Besseres zu tun, als die Emails von Lieschen Müller mitzulesen. Und wenn sie einen begründeten Verdacht haben, hilft auch die Verschlüsselung im Zweifel nicht mehr, wenn der Ermittler vor der Tür steht und die Hardware konfisziert, auf der der Schlüssel gespeichert ist. ;-)
 
@HeadCrash: wenn nun aber Lieschen eine Bombe in Bosten legen will schon, dann können auch hunderttausende Anwohner daran gehindert werden ihre Wohnungen zu betreten, damit die Lieschen im abgesperrten Bereich finden können. Es ist keine Verschwörungstheorie sondern es ist nunmal der Patriot Act, die Unternehmen müssen die Möglichkeit des Fremdzugriffes gewähren, in anderen Ländern brauchen die es nicht, wenn es zB "technisch nicht möglich" ist - in Amerika muss nun aber diese "Hintertür" vorhanden sein und dort wo es diese nicht gibt muss sie nachgerüstet werden.
 
@otzepo: Nein, es gibt keine Hintertür. Es ist ein normaler Prozess, bei dem die "Polizei" beim Anbieter anklopft und Daten haben will. Das ist hier in De nicht anders. Da gibt es deutlich schlimmere Vorschriften, selbst hier in Deutschland. Z.B. die Vorschrift, dass jedes Telefonat innerhalb von wenigen Minuten abhörbar sein muss. Edit: und wenn Lieschen Müller eine Bombenlegerin ist, dann ist es mir vollkommen recht, dass die Behörden an Ihre Daten kommen. Genau dafür sind solche Gesetze ja da.
 
Ich wüsste gerne mal, wie viele Systeme im nächsten Mai auf Linux umgerüstet oder ausgemustert werden müssen (weil die Leistung für 7 nicht reicht)
 
@DRMfan^^: Da muss man aber lange suchen, damit die Leistung für 7 nicht reicht. Mein altes Toshiba Notebook lief unter 7 deutlich schneller als unter XP und die Hardware ist nun schon 12 Jahre alt.
 
@HeadCrash: Auf einem Pentium 4 lässt sich ein Windows 7 meiner Erfahrung nach schon nicht (mit aktuellem Echtzeit-Virenschutz) betreiben. Das System wird so träge, dass man es nicht mehr nutzen will. Oder Sophos verschwendet haufenweise Resourcen, das wäre auch möglich.
 
@DRMfan^^: Was bitte hat Sophos mit Windows zu tun? Noch mal: auf dieser Kiste hier (http://www.chip.de/produkte/Toshiba-Port_g_-M200_13978010.html) läuft Windows 7 schneller als Windows XP. Und das einzige, was aufgerüstet wurde, ist der Arbeitsspeicher, allerdings das auch schon lange vor Windows 7.
 
@HeadCrash: Ein Windows-PC am Internet sollte einen Virenschutz haben. Mein Pentium 4 mit Avira und Win XP ist gerade noch bedienbar, bei einem Freund war Windows 7 + Sophos Antivir ist praktisch nicht bedienbar.....................................................
Die Frage ist auch, welche Zustände du vergleichst. wenn du ein 5 Jahre altes XP hast, dass zugemüllt ist wie sonstwas und dann ein frisches 7 installierst, dann läuft es sicherlich besser :)...................................... Ich kenne deinen konkreten Fall nicht, daher will ich den auch nicht beurteilen.
 
@DRMfan^^: Als Virenschutz nutze ich bei Windows 7 die Security Essentials, bisher ohne Probleme. Die ziehen das System nicht runter. Und die Menge an Software war bei beiden Systemen nahezu identisch. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die jedes Freewaretool ausprobieren oder zigtausend Programme auf dem Laptop haben. Hab nur das, was ich brauche und das ist auf meinem privaten Laptop doch überschaubar :-) Ich bin aber auch kein Einzelfall. Kann da noch viele Fälle aus dem Bekanntenkreis aufzählen. Natürlich muss das nicht immer so sein, aber wenn wir hier über OS-Performance sprechen, dann sollte man auch nur das OS betrachten.
 
@HeadCrash: Ich nehme ein benutzbares OS. Und den letzten tests nach kann man bei den "Security Essentials" auch gleich auf einen Virenschutz verzichten.
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