Google Glass: Bei Weiterverkauf droht Abschaltung

Seit dieser Woche haben die ersten Auserwählten ein Gerät der Cyberbrille "Glass" erhalten. Dieses sollten sie aber möglichst nicht aus der Hand geben (bzw. von der Nase nehmen), da Google jegliche Weitergabe verbietet und mit Deaktivierung droht. mehr... Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass, Videobrille Bildquelle: Google Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass, Videobrille Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass, Videobrille Google

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Meine Fresse. Was ein schwachsinniger News-Artikel. Erst ein riesen Theater und am Ende erwähnen, dass es ja sowieso Entwickler-Geräte sind. Entwickler-Geräte durften noch nie, egal von welchem Hersteller, weiterverkauft werden!
 
@sushilange2: Aber einer anderen Person zum Testen geben?! Mal schauen ob und wie sich die AGBs ändern...
 
@sushilange2: so siehts aus, aber gleich kommt der mop, der das mal wieder anders sieht^^
 
@sushilange2: Hab ich auch gerade gedacht. Bei Endkundengeräten werden die so etwas nicht machen können. Sonst werden die die Dinger nicht los.
 
@noneofthem: Wer liest schon AGBs? Die werden die Dinger auch an Endkunden los...
 
@sushilange2: hat Bild-Niveau. Die machen das genauso... hm... evtl etwas schlimmer.
 
Und warum dann so eine reisserische Überschrift? ist doch bei anderen Herstellern genauso - zumindest in der Entwicklungs- und Testphase.
 
@LastFrontier: Was ist daran reißerisch? Stimmt es etwa nicht?
 
@witek: Der Artikel ist so geschrieben, als wären Verbraucher davon betroffen. Man tut so, als sei es ein Skandal! In Wirklichkeit geht es hier um Entwicklergeräte und frühe Testgeräte, wo es völlig normal ist, dass diese nicht für den Wiederverkauf geeignet sind!
 
@sushilange2: Das stimmt aber nur teilweise. Bei klassischen Entwicklergeräten ist das so, ja. Aber die Explorer Edition liegt irgendwo dazwischen, dam man sich auch als Endkunde dafür "bewerben" konnte, indem man sich eine mögliche Anwendung ausgedacht hat. Eine "Pflicht", etwas zu entwickeln, gibt nicht. Und wenn ich den "Skandal" heraufbeschwören wollte, hätte ich nicht extra den letzten Absatz geschrieben. Wired (die jetzt normalerweise auch nicht zu Panikmache neigen) hat das nämlich nicht so klar dargestellt. Zitat: "Google appears to be among the first to apply such draconian rules to consumer electronics."
 
@witek: Weil aus der Überschrift nicht unbedingt hervorgeht, dass es sich um Entwicklergeräte handelt, die eh nur für einen begrenzten Kreis zugänglich sind. Hier entsteht der Eindruck es würde bereits das Endprodukt gemeint. So wie beim Kindle - da erwirbt man auch nur das Nutzungsrecht und nicht den Eigentumsvorbehalt.
 
@LastFrontier: Wir werden zwar hoffentlich bald längere Headlines bekommen, Fußnoten wird es aber auch dann nicht geben.
 
@witek: 1. Es hätte schon gereicht es im ERSTEN Absatz zu erwähnen. 2. Nicht böse sein, aber den "wir bekommen eh bald längere Headlines"-Spruch hab ich hier schon vor Jahren gelesen... ^^
 
@witek: Ist das mit den längeren Headlines jetzt ein Running Gag? :-D Das hört man hier seit JAHREN(!). Die Implementierung dauert 5 Minuten! :-D
 
Grundsätzlich kann ich verstehen, dass Entwicklergeräte, welche nur an ausgewählte Personen ausgeteilt wurde, nicht zum Weiterverkauf gedacht sind und das sich der Hersteller dagegen absichert. Wenn ich mich allerdings recht entsinne, dann sind diese Entwicklergeräte nicht gerade billig gewesen, oder (ich kann mich da an einen Preis von über $1.000 erinnern)? Nach meinem Verständnis sollten Entwicklergeräte, welche zum Testen ausgegeben wurden, kostenlos sein. Wenn man dafür tatsächlich Geld bezahlt hat, dann kann ich mir auch gut vorstellen, dass die AGBs in Deutschland nicht zulässig sind, da man meines Kenntnisstandes nach ein Recht auf Wiederverkauf hat.
 
@AnisOne: Hierbei handelt es sich aber noch nicht um ein Massenprodukt, was günstig hergestellt wird. Verständlich, dass Google die Brillen nicht einfach kostenlos an jeden Entwickler verteilt.
 
@sushilange2: Ich kenne mich mit Googles Produktpolitik leider nicht aus, aber ich kenne es von vielen anderen Herstellern, dass sie Geräte an Entwickler kostenlos verteilen um so z.B. die App-Entwicklung zu pushen. Bspw. verteil Microsoft auf seiner Build immer kostenlose Hardware (2011: ein extra für diesen Zweck hergestelltes Samsung x86 Tablet auf Basis des Samsung 7 Slates, welches auch kein Seriengerät war, 2012: Surface RT & Nokia Lumia 920). Ich kann gut verstehen, dass Google teure Nicht-Seriengeräte nicht kostenlos verteilt. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man, wenn man Geld bezahlt hat, auch ein Recht auf Wiederverkauf haben sollte.
 
@AnisOne: gibt aber auch tausend firmen die ihre dev kits (entwickler geräte verkaufen) ms verkauft z.b auch dev kits zur xbox und nur weil du dann ne schutzgebühr bezahlt hast, heßt es noch nicht das du dies dann verkaufen darfst.
 
@hellboy666: Da muss ich gestehen kenne ich mich nicht aus. Ich weiß nicht ob man die XDKs wieder verkaufen kann. Allerdings sind Dev Kits ja auch fertige "Produkte". Korrigiere mich wenn ich falsch liege, aber bei Google Glass hört es sich eher nach Vorabgeräten an (auch wenn sie schon bemerkenswert fertig sind).
 
@AnisOne: Ich sagte ja deshalb extra, dass es noch kein Massenprodukt ist und noch sehr teuer. Ich bekomme selbst von Nokia kostenlose Entwicklergeräte, aber Smartphones kosten 100-200 EUR und sind ein Massenprodukt. Das darf man nicht vergleichen. Beispiel: Der Surface-Tisch damals war auch etwas völlig neues. Den hat man auch nicht kostenlos verteilt. Google Glass ist auch etwas völlig Neues und noch sehr teuer. Sicherlich wird man da dem ein oder anderen namenhaften und ernsten Entwickler ein Gerät kostenlos zukommen lassen, aber nicht für die Masse und jeden 0815-Entwickler.
 
@sushilange2: Ich weiß, dass es kein Massenprodukt ist, deswegen habe ich ja in meiner vorherigen Antwort extra auch das Samsung 7 Slate angesprochen, denn dies war eine nicht für die Masse bestimmte, speziell für die Build konzipierte Version. Ich will auch Google nicht kritisieren. Ich bin grundsätzlich einfach nur der Meinung, dass wenn ein Hersteller ein Produkt verkauft, der Kunde auch das Recht haben sollte dieses wieder zu verkaufen.
 
Wieso hat die Brille eine Funktion eingebaut, mit der die Brille deaktiviert werden kann? Finde es schon schlimm, dass Google sich das Recht rausnimmt, Apps von meinen Android löschen zukönnen!
 
@wolle_berlin: Die Brille muss mit dem Google-Konto gekoppelt sein, ist bei Android-Smartphones ganz gleich.
 
@witek: Funktioniert die Brille eig. ohne Googlekonto? Bei Android geht das ja. Oder ist das wie bei ChromeOS, ohne Google-Konto keine HW?
 
@Knerd: Ja, der Google-Account ist in diesem Fall zwingend (iirc), da es sich bei Glass um eine proprietäre Google-Technologie handelt.
 
@Knerd: Sämtliche Kommunikation mit Apps läuft über Google-Server, also wird ohne Konto nicht viel gehen. Ich bin gespannt wie es bei der finalen Version sein wird aber wenn ich das richtig sehe unterscheidet sich der gewählte Ansatz bei Glass fundamental von allem, was wir von Google gewohnt sind. Also geschlossenes System unter voller Kontrolle von Google, ähnlich wie es bei iOS und WP schon der Fall ist. Meiner Meinung nach ist das ja die eigentliche Nachricht und nicht diese seit Tagen bekannte und heute plötzlich aufgebauschte Selbstverständlichkeit (recherchiert eigentlich noch irgendwer selbst oder schreiben alle nur bei Wired ab?). Wenn es keine erlaubte und dokumentierte Möglichkeit gibt das zu ändern, werde ich mir sehr gut überlegen, ob ich mir dieses ansonsten faszinierende Stück Technik wirklich zulege.
 
@nicknicknick: ChromeOS ist auch an Google gebunden. Außer ich nutze das Gastkonto.
 
@Knerd: Eben, es gibt den Gastaccount. Und ansonsten kann ich mir auch einen "leeren" Account erstellen und nur die Webapps anderer Anbieter nutzen ohne, dass Google irgendwas davon mitbekommen oder kontrollieren kann. Und dann gibt es natürlich noch den kleinen Schalter für den Entwicklermodus, mit dem ich vollständig die Kontrolle übernehmen kann. Also wie gesagt, kein Vergleich zu dem was sie anscheinend bei Glass vorhaben :-)
 
@nicknicknick: Der Gastaccount ist aber nur temporär, wie bei Windows. Und ich kann mich ohne Googlekonto anmelden? Echt?
 
@Knerd: Gut, dass du selber auf das Beispiel Windows kommst. Oder kann man das ohne Benutzeraccount verwenden? Welche Informationen ich darin ablege ist eine andere Frage. Bei Glass habe ich diese Wahl halt nicht, deshalb ist es fundamental anders als die bisherigen Sachen von Google.
 
@nicknicknick: Ohne MS Konto ja. Bei ChromiumOS hatte ich nur die Wahl Google Konto oder Gastkonto.
 
@Knerd: Also Nein, du musst bei Windows ebenfalls einen Benutzeraccount anlegen wenn du dauerhaft Daten und Einstellungen im OS speichern willst. Bei Chrome OS kannst du wenn du willst ja auch nur das Gastkonto verwenden und alle Daten bei dem Cloud-Anbieter deiner Wahl oder auf einem eigenen Server vorhalten. Oder eben einen Benutzeraccount bei Google einrichten, auf dem du so wenige oder viele Daten hinterlegst wie es dir angenehm ist :-)
 
@nicknicknick: Das Problem ist aber, das meine lokalen Dateien nicht gespeichert werden ohne Google Konto. Aber gut, das führt vom Thema weg.
 
@Knerd: Richtig, es führt vom Thema weg und geht nebenbei auch an dem offen verkündeten Ansatz von Chrome OS vorbei. Kann man mögen oder ablehnen, aber akzeptieren, dass es ein Cloudbasiertes System mit einer anderen Zielsetzung als Windows ist sollte jedem möglich sein
 
@nicknicknick: Bei win8 reicht ein offline Benutzeraccount (aber ich glaube den meinst du auch). MS hat sich echt mühe gegeben den zu verstecken. Ich glauben die meisten erstellen aus unwissenheit auch ein live account (oder wie auch immer der sich nennt)
 
@witek: Ich bin mit meinem HTC One X ohne Google Konto unterwegs. Würde es nicht gehen, dann wäre es schon längst bei eBay
 
HIntergrund ist wohl, dass naemlich jemand es auf ebay gestellt hatte und dann die Aktion beendete. Ging ja fuer knapp 5k $ weg sonst.. :D
 
@StefanB20: die agb gabs vermutlich schon früher^^
 
@hellboy666: ja klar gabs die frueher. Meinte eher, wegen der News hier. ^^
 
Komisch. Noch vor weniger als einem Jahr war diese Brille eine reine Überlegung. Jetzt sollen angeblich die ersten Testobjekte unterwegs sein, die zudem niemand anderem gezeigt werden darf? Und das bei Google, bisher einem reinen Software-Hersteller? Ich glaube, dass diese Brille gar nicht existiert, sondern nur eine außer Kontrolle geratene Ente ist, die selbständig durch sämtliche News-Seiten des Internet schwimmt, weil hier jeder von jedem abschreibt.
 
@Der_da: Muahaha, beste Verschwörungstheorie des Tages! (Nachtrag: There is no spoon!)
 
@Der_da: für deinen Glauben ist WF wohl nicht zuständig, versuchs mal beim vatican.va oder der Kirche deines Vertrauens.
 
@Drachen: Fliegendes Spaghetti-Monster FTW!
 
@witek: *thumb up* :-)
 
@witek: Molch ist der Allmächtige ;)
 
@Der_da: sei mal ehrlich, willst du einfach nur trollollollen oder bist du wirklich dieser Meinung?
 
@cpfaffinger: Hehe, die 12 mal Minus habe ich wohl verdient - wenn sie von den 12 Testen kommen, die die Brille wirklich schonmal gesehen haben! Aber ich bin wirklich der Meinung, dass die Brille entweder nur ein Marketing Gag ist oder der längste Aprilscherz aller Zeiten. Wo in dieser Brille soll denn der Computer verbaut sein? Wie in aller Welt will Softwarehersteller Google denn in der Lage sein, Hardware dieser Art herzustellen? Und wo bitteschön bleibt die News über eine Klage von Oracle wegen "Glass"? Schließlich hat Oracle von Sun auch das Project "Looking Glass" gekauft.
 
@Der_da: Solltest mal dein Filmgenre ändern*g. Selten so gelacht:-))
 
Mich würde mal ne Makroaufnahme vom eingeschalteten Display interessieren. Die popeligen Videos der Kamera interessieren doch niemanden. Das interessante und neue, nie dagewesene an der Brille ist nunmal das transparente Heads up Display. Wenn ich mir so ne Brille kaufe, dann nur deswegen. Ne Mini Kamera kann sich doch jeder aufs Hirn kleben...
 
@Laggy: Neu ist das mitnichten ;) http://bitly.com/13lLFSL Gut im zivilen Bereich ja ^^
 
Sieht man mal wieder das solche Proukte viel Werbung brauchen!
 
@Stele: weil man ohne werbung ja wüsste was so alles auf dem markt existiert, nä^^
 
Bezieht sich das nur auf die Entwicklergeräte oder soll diese AGB auch für die künftigen Endgeräte beibehalten werden? In letzterem Fall dürfte, falls ich mich nicht irre, eine solche AGB-Klausel in der BRD unwirksam sein.
 
@florian29: ich denke kaum, dass es Google dem endkunden verbieten würde sein Produkt zu verkaufen, solche Klauseln sind bei Entwicklergeräten durchaus üblich und meiner Meinung durchaus berechtigt.
 
lol, das Ding wird ja sicherlich auch n OS haben oder irgendeine Firmware! Wie siehts einfach mit Neu Flashen aus?
 
Viel Rauch um nichts!
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