Trotz Altersschranke: Facebook ist Nr. 1 bei Kindern

Obwohl das Social Network Facebook in seinen Geschäftsbedingungen ein Mindestalter von 13 Jahren für die Nutzung vorschlägt, ist die Plattform in der darunter liegenden Altersklasse die beliebteste Webseite. mehr... Laptop, Kinder, Schüler, Familie Bildquelle: Techniker Krankenkasse Laptop, Kinder, Schüler, Familie Laptop, Kinder, Schüler, Familie Techniker Krankenkasse

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@BrakerB: (+)
 
@BrakerB: jup, aber die Eltern von diesen Kindern sind auch nicht besser und stehen vermutlich auf den ganzen Scripted-Reality scheiß der privaten TV Sender... so züchtet man sich eine Generation Hirntod heran... also genau das was Konzerne und Politiker gerne haben wollen ^^
 
@andreas2k: eh, nein! Die Schwester meiner Freundin ist mit ihren 14 auch ständig in FB etc unterwegs, so auch ihre Freundinnen! Die Zeiten ändern sich halt! Jede/r 12-jährige rennt heutzutage mit nem Iphone rum, ich hatte mein erstes Handy damals mit 19!
Allerdings wünsche ich mir das FB von vor 5 Jahren zurück!
 
@andreas2k: naja die ansicht ist schon ein bisschen übertrieben. es kommt einfach darauf an wie man facebook nutzt. ich nutze facebook nur um mit freunden und ehemaligen schulkollegen in kontakt zu bleiben, der rest auf fb interessiert mich herzlich wenig!
 
@BrakerB: Was genau ist daran traurig? Bitte erklären. Ich lese "die Kinder gucken viel fern". Das war auch früher schon so. Nun gut, das haben damals sicherlich auch schon so einige traurig gefunden, vielleicht meinst Du das? "Die Kinder nutzen das Internet nicht sonderlich oft". Das ist nun auch nicht schlimm. Besser als wenn sie es gar nicht kennenlernen würden, es gehört heute einfach dazu. Angaben darüber, wie oft die Kinder sich mit anderen Dingen, live Treffen mit Freunden etc. beschäftigen sehe ich oben nicht, die Studie bezog sich auf die Mediennutzung. Traurigkeit darüber, die Kinder spielten nicht genug draussen o.ä. ist somit aus obigem Text nicht herleitbar. Und dass sie, wenn sie das Internet nutzen, recht gern Facebook verwenden? Nun ja, man könnte traurig sein, dass die Altersempfehlung so wenig Auswirkung hat. Andererseits - vielleicht sind sie ja über Facebook abends mit den Leuten in Kontakt ("gute Nacht"), mit denen sie nachmittags gespielt haben. Wäre doch eine Stärkung der sozialen Bindung, also eher positiv zu sehen. Über die Art der Nutzung von Facebook lese ich oben jedoch nichts. Es wäre traurig wenn sie beispielsweise zum Mobben ihrer Schulkameraden nutzen würden. Lässt sich allerdings auch aus obigem nicht schlussfolgern. Daher: So wie er dasteht ist Dein Kommentar erläuterungsbedürftig. Und möglicherweise inhaltlich im Sachkontext der Nachrichtenmeldung gar nicht erklärbar, da zumindest obenstehender Text keinerlei Information enthält, um die Internetnutzung der Kinder zu bewerten.
 
@FenFire: Es ist traurig, dass die Kinder schon in einem so frühen Alter Zugang zum Internet bekommen: natürlich sollten die Kinder gebildet werden aber das was ich an unserer Grundschule und im Bus zur Weiterführenden Schule sehe ist eher kontra produktiv.
Ab 10 sollte jemand Anfangen sich mit dem Internet auseinanderesetzten (meinetwegen auch Facebook) aber zum Nachrichten austausch sind auch Instantmessenger bzw die EMail (Jeder Kind sollte erstmal den Nutzen einer EMail verstehen bevor sie sich damit irgendwo registrieren) und dann langsam vorarbeiten.
.
(Wie oben genannt) Spielen sie nur die Spiele auf Facebook und geben sich "Like-Kämpfe". Im Grundschul Alter sollte man sich auf die Grundlagen konzentrieren, statt an seinem Smartphone während des Unterrichts zu spielen.
 
Danke für die Erläuterung - so ist Dein Wort (ist ja nicht mal ein Satz ;)) doch schon viel aussagekräftiger :)
 
Verwundert kaum! Schade nur, das man schon so früh mit dem Müll in kontakt kommt...
 
@2K-Darkness: Dem Fernsehen oder Facebook?^^
 
@L_M_A_O: Ich würd sagen beidem. Man sollte sein Balg weder vorm TV noch einfach vor dem PC parken.
 
@L_M_A_O: Im TV wird "Berlin Tag und Nacht" geguckt udn dann auf FB weiterverfolgt und geliked. "Berlin Tag und Nacht" hat/hatte die meist gelikte Seite im deutschen Sprachraum auf FB.
 
@wolle_berlin: Läuft das auch auf son Assi-Sender? Ich kenn die Sendung und FB-Seite nicht... :D
 
@DARK-THREAT: Kenne ich auch nicht, habe ich gerade mal gegoogelt, jetzt weiß ich auch warum^^ Das läuft auf RTL2 xD
 
dachte immer die eltern passen auf wo sich die kinder rumtreiben. fb wäre ja schön blöd wenn die das ganz unterbinden würden, dann hätten se ja einen user schwund alla boneur :-)
 
@snoopi: die ELTERN sind das eigentliche Problem. Die schauen nicht wo die kleinen surfen und was genau die Kinder da machen.
 
@Navajo: Und was genau machen die Kinder Falsch wenn sie auf Facebook surfen? ist der SPielplatz jetzt auch Taboo? Dort koennen sich auch kriminelle rumtreiben
 
@-adrian-: Der Spielplatz findet aber wenigstens an der frischen Luft statt, und nicht in der Bude, wo im Hintergrund auch noch RTL2 in Heavy-Rotation läuft.
 
@DON666: Naja, wir sehen hier nicht ob die Internetnutzung der Kinder "Beschäftigung an der frischen Luft" reduziert oder den - nach wie vor an der Spitze stehenden - Fernsehkonsum substituiert. Sollte das Kind nun zusätzlich zu sowieso laufenden RTL2 Heavy-Rotation den Rechner anschalten, dann ist zumindest keine ansonsten vorhandene "Frische-Luft-Zeit" verloren. Ob die Kinder nicht generell (seit Einzug des Fernsehens in alle Haushalte) mehr an die frische Luft sollten sei mal dahingestellt. Ich denke "frische Luft" ist nicht alles, es sollte halt eine Balance zwischen den verschiedenen Beschäftigungen herrschen, wo auch immer jene im einzelnen liegt. Leider steht oben nichts darüber, wie viel sich die Kinder ohne Mediennutzung beschäftigen.
 
@-adrian-: zumal dies je nach Alter nicht erlaubt ist. Man muss mindestens 13 Jahre alt sein, wobei ich das viel zu niedrig finde. Auf einem Spielplatz hat man mit Personen zu tun, im Internet kann dies jeder sein. Jemand der sich ausgibt als 12 jähriger, kann ohne Probleme 50 Jahre alt sein, das geht im Realen Leben irgendwie nicht.
 
facebook ist nunmal da jetzt, ob man es verteufelt oder nicht, verbietet man es machen die kurzen es heimlich. mein kurzer darf seit er 13 ist in facebook sein, allerdings mit regeln, die es zu befolgen gilt. dauer, "freunde", bilder und umgang sind klar vereinbahrt. ich weiß das kennwort aber spioniert wird nicht, wenn mir was nicht gefällt was ich an offensichtliches sehe reden wir drüber, in freundeslisten dürfen nur reale bekannte, auch darüber reden wir gelegentlich, bilder nur nach absprache... alles klar geregelt und dennoch mit freiraum sich zu entfalten. es gibt sogar durchaus sinnvolle sachen in facebook, die kommunikation mit seinem sportverein (veranstaltungen, liga-spiele, sonstige termnine und neuheiten) erfolgt über facebook. wichtig ist die eltern kind kommunikation, gegenseitiges vertrauen und ein vernünftiges verhältnis zwischen selbstentfaltung und regeln. nicht facebook ist das problem sondern der umgang damit.
 
@Fallguy: Guter Paps. :)
 
@Fallguy: Darauf ein "Like" :) Ähm... (+) ;)
 
War doch vor 10 Jahren auch nicht anders. Unterschied war das alles noch etwas anonymer war und es halt nicht FB hieß.
 
@fraaay: Habbohotel oder wat? :D
 
@fraaay: Also ich habe mich mit unter 13 Jahren noch nicht so für Chatten interessiert. MSN war cool, aber richtig chatten? Nope, eher nicht! Youtube wäre wohl eher was für mich gewesen. Als Kind ist man doch noch total hyperaktiv (auch mit den Gedanken)und schreibt nicht ruhig am Keyboard, was auch noch viel länger dauert..
 
@wolle_berlin: Mit 13 war ich meist draußen, oder mit Freunden/innen unterwegs, im Jugendclub etc pp. Computer war da wirklich selten und nebenbei, zB wichtig für die Schule. :)
 
@DARK-THREAT: Das einzige technische Gerät, welches ich hatte war mein Nokia 5110 und damit habe ich nie SMS geschrieben und telefoniert eigentlich auch nicht, weil es 1.69Mark gekostet hat. Aber hab mich dennoch recht cool gefühl mit dem Teil in der Tasche. Sah bisschen aus, als ich hätte ich ein kleinen Feuerlöscher in der Tasche ^^
 
@wolle_berlin: Ich hatte n Nokia Engery. :) (aus Nostalgiegründen behalten)
 
Sehr schlimm, dass Kinder! überhaupt allein ins Internet kommen. Vorallem Facebook ist lauter Gefahren (Nazis, Pedophile...). Hoffentlich sitzt Mama oder Papa daneben und wissen, was ihr Sprössling im Internet treibt. Jetzt der Klassiker: Zu meiner Zeit gabs sowas nicht!
 
@DARK-THREAT: Leider sitzen die Eltern nicht dahinter - traurig aber wahr.
 
@MarcelP: pauschalisiere das nicht. Ich habe Eltern in meinem Freundeskreis die das sehr wohl machen. Und den Kindern über die Schulter schauen um ihnen gesunden Umgang zu lehren
 
@DARK-THREAT: Bei Facebook reicht es doch sich einfach als Freund hinzufügen zu lassen.
 
@DARK-THREAT: Ich denke [o4] macht es richtig. Daneben sitzen und überwachen halte ich für falsch, auf der einen Seite gegen eine Totalüberwachung durch den Staat für seine Bürger protestieren und gleichzeitig seine Kinder totalüberwachen zu wollen ist widersprüchlich :) Ziel sollten aufgeklärte, mündige, vernünftige Bürger im Staate sein - und aufgeklärte, vernünftige Kinder zu Hause ("mündig" kann man bei Kindern vielleicht nicht sagen ;)). Sicherlich wird man sich als Elter Kontrollmöglichkeiten für den Fall der Fälle vorbehalten wollen, und ggf. auch gewisse technische Schranken (Zeitschranken, IP-Filter, ...), aber die eigentliche Aufgabe der Eltern sollte nicht Überwachung, sondern Begleitung/Schulung/Aufklärung und somit Hinführung an einen vernünftigen Umgang mit modernen Medien sein. Dein Klassiker ist übrigens klasse :D
 
@FenFire: Hast du Kinder?^^ Also ganz ohne über die schulter schauen geht bei kindern ab auch einfach nicht denn die Klicken alles an suchen auch schon nach sex porno etc. und klicken auch versehentlich auf die falschen stellen man muss definitiv die kinder beaufsichtigen UND aufklären und die aufsicht nach und nach weniger werden lassen damit sie nicht versehentlich mist bauen der auch unter Umständen Teuer werden kann bzw. wegen dem man haften kann denn die Eltern haben eine Aufsichtspflicht. Trotzdem ist es wahr dass die Kinder zu mündigen Bürgern erzogen werden sollen und das schließt aufsicht nicht aus.
Totalüberwachung ist hier sehr plakativ verwendet worden.
Ich will sehen wie du guckst wenn dein Kind das erste unmoralische Angebot im Netz bekommt :/ Das steht nämölich wirklich auf der Tagesordnung mittlerweile und damit haben (ohne zu lügen) fast alle meiner Bekannten einschließlich mir Erfahrung gemacht
 
@D0N: Ich habe mich wohl etwas verkürzt ausgedrückt (auf dem Weg zur aufgeklärten Selbstnutzung durch die Kinder steht natürlich zuerst die begleitete Nutzung - "überwacht" klingt so fies), und da ich keine Kinder habe (richtig vermutet von Dir :)) habe ich möglicherweise manchen von Dir genannten Aspekten nicht genug Gewicht beigemessen. Daher: danke für Deinen sehr guten Kommentar! :)
 
Bei der aktuellen Regelung (Vorschlag in den AGB) von einer "Altersschranke" zu sprechen ist schon sehr unkritisch von WF.
 
Was ist mit Plätzen 2 bis 10? Ebay, Chatroulette, Sportwetten usw?
 
Ich finde man sollte es etwas von dem Kind (nicht von den Eltern) abhängig machen. Pauschal würde ich sagen, ab der Einschulung ist ein PC mit Internet drinnen, mit Whitelist und strengerem Zeitfilter. Ab 12-13 kann man es mit Firewallregeln und Blacklist und etwas lockeren Zeitfilter lassen. Mit 14-15 dann alles Freigeben und die Zeit fast weg lassen (bis 24Uhr). Im Alter von 16-17 dann nichts mehr. Allerdings sollte man auch schau, was das Kind damit macht, ist der PC nur zum Konsumieren da oder beschäftigen die sich technisch damit, dann kann man das mit der Zeit lockerer machen.
 
@shriker: Während der Schulzeit sehe ich eigentlich keinen Grund einen Zeitfilter wegzulassen ansonsten feiner Ansatz meiner Meinung nach. Auch Aufsicht ist sicher wichtig. Und als Informatiker speziell bzw. auch ein halbwegs technikaffiner Mensch kann Blacklists zuhause einbauen um illegale Aktionen ein wenig einzudämmen.
 
Tja Leute, DAS war's dann wohl endgültig für unsere Rente. Von den Zombies die dadurch generiert werden, wird später keiner mehr für sich selbst, geschweige denn für andere sorgen können. Wie man sich von einem vorübergehenden Trend derart beeinflussen und gar abhängig werden kann, ist und bleibt mir ein völliges Rätsel. Aber grad bei Kindern behaupte ich mal, in dem Fall haben die Eltern versagt. Wenn man die Erziehung seiner Kinder der Glotze und dem Internet überlässt, darf man sich über das Ergebnis nicht wundern...
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