Lithiumionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

Lithiumionen-Akkus gelten gemeinhin als frei vom so genannten Memory-Effekt, nach dem sich unvollständige Lade- und Endladezyklen schnell auf die Leistung eines Stromspeichers auswirken. Allerdings zu Unrecht. mehr... Akku, Batterie, Led Bildquelle: carpages.ca Akku, Batterie, Led Akku, Batterie, Led carpages.ca

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Jeder, der sein Handy länger als ein Jahr nutzt, kennt das Problem. Dafür brauch ich kein super tolles Institut?
 
@unammusic: Wusstest du aber auch, warum es so ist? Um das Problem zu verkleinern oder ganz aufzulösen, muss man die Ursachen kennen. Somit hat das Institut wohl doch seine Daseinsberechtigung... Gruß
 
@Forster007: Eine Diskussion mit denen, die immer schon im Voraus wissen wollen, wozu Forschung und Wissenschaft gut sein sollen, oder Aussagen wie "das ist ja längst allgemeinhin bekannt" nutzen...kann man abschreiben.
 
@unammusic: Genau das habe ich auch gedacht. ^^
 
@unammusic: Wow, hier wird wissenschaftliche Arbeit mit der unglaublich wertvollen Meinung eines Durchschnittssmartphone Users verglichen. Warum lese ich die Kommentare überhaupt noch?
 
@unammusic: Was wiederum nichts mit einem "Memory Effekt" zu tun hat, sondern im allgemeinen mit der typischen Alterung eines Akkus bei jedem Ladezyklus. Bevor man irgendeine kacke labert, sollte man auch mal wissen um was es geht.
 
@unammusic: Es ging eher darum um dies nachzuweisen, nun da das Problem Wissenschaftlich bestätigt ist, kann man was dagegen tun, zumal die meisten Hersteller auf "Kein Memory Effekt" verweisen, aber nachweislich gibt es ja einen, man könnte die Hersteller nun auf Sachmangelleistung verweisen. Das hiese, wenn innerhalb der Gewährleistung trotz defekt der Hersteller die Zellen nicht tauschen will, dass er per Gericht zur leistung leichter gezwungen werden könnte :) ... Für Toyota wäre es ja auch ein großer Schaden wenn auf einmal bei den Hybrid Autos der Akku ausfallen würde, da müssten die innerhalb der 2 Jahre den Sachmangel beheben! So kann Toyota die Akkus anpassen... Wenn das mal die Smartphone Hersteller machen würden, diese Akkus sind ja asbach Technik!
 
@unammusic: Was hier im Artikel nicht erwähnt wird, ist der Hinweiß, dass es sich um Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) handelt und nicht um die Akkus in unseren mobilen Endgeräten. Ich kann nämlich aus eigener Erfahrung sagen, dass der Akku meines >2,5 Jahre alten SGS in keinster Weise an Kapazität verloren hat. Messbar könnte ein Verlust durchaus sein, aber in der Praxis ist er wie neu.
 
@unammusic: Außer du hast Apple Produkte, die haben schon seit Jahren Lithium-Polymer-Akku´s, da hast du keinen Memory-Effekt. Mein 2 Jahre altes MacBook Pro hatte noch eine Kapazität von 93%, nach ca. 200 Ladezyklen, der Akku hat da auch noch über 6 Stunden gehalten. Beim iPhone ist das ähnlich, auch wenn der Akku nicht super stark ist, das Durchhaltevermögen bleibt da ziemlich konstant.
 
@desire: Mit dem Memory-Effekt hat eine nach längerem Gebrauch abnehmende Akkukapazität aber gar nichts zu tun... Letztere ist aufgrund der Materialalterung unvermeidlich und beschleunigt sich bei intensiver Nutzung. 200 Ladezyklen ist übrigens gar nichts. :)
Ich benutze meinen Dell-Laptop intensiv unterwegs ohne Netzteil und habe daher jeden Tag einen vollständen Ladezyklus, und das seit 4,5 Jahren. Die Ladezyklen gehen daher schon Richtung 2000 und der Akku funktioniert immer noch ohne deutlich spürbare Beeinträchtigung. Alles eine Frage der Serienstreuung. :)
Memory-Effekt war das, was man z.B. bei NiCd-Akkus immer hatte, wenn man ihn in das Aufladegerät tut wenn er noch gar nicht leer ist, oder wenn man ihn vor dem vollständigen Aufladen wieder rausholt und benutzt.
Das hat mit Alter dann gar nix zu tun, da kann man sich schon nach ein paar Mal Aufladen den größten Teil der Kapazität versauen.^^ Allerdings ist dieser Effekt leicht umkehrbar, einfach ein paar Mal komplett entladen und wieder komplett aufladen, dann ist die Kapazität wiederhergestellt. Das geht bei Alterungserscheinungen ja nunmal nicht.
 
@mh0001: Also keine Ahnung was du für einen Akku hast ;) aber ich kann das bei meinem Dell Laptop nicht bestätigen. Der ist mittlerweile gute 5 Jahre alt und der Akku ist praktisch tot. 15 Minuten Akkulaufzeit bei ~6 Stunden Laden. Und ich habe den Akku nur gelegentlich benutzt. Bei meinem iPhone 4 ist es ähnlich die Akkulaufzeit ist bemerkbar zurückgegangen früher hat es ca 4 Tage gehalten, bei moderater Benutzung und 3G immer an. Mittlerweile muss ich es Täglich bei ähnlicher Benutzung, ansonsten alle 2 Tage laden (3G aus). Beim Handy liegt es aber vl auch daran da es 4 mal wegen Überhitzung abgeschaltet hatte. ;) Da hat der Akku wohl einen ab bekommen ;) lg
 
@Nelethill: Hab einen Latitude E6400 mit dem Standardakku. Das ist bei diesen Akkus eben wirklich eine Frage der Fertigungstoleranzen. Lithiumakkus sind nunmal vom Aufbau her ziemlich komplex mit winzigen Strukturen und einer hohen Leistungsdichte. Kleinste Abweichungen in der Produktion, die sich ja nie völlig vermeiden lassen, können dann den Ausschlag dafür geben, ob der Akku 2 oder 10 Jahre hält. Darum geben viele Hersteller ja auch nur 1 Jahr auf den Akku, wobei Dell da eine rühmliche Ausnahme ist. Eine Freundin von mir hat, obwohl auf Akkus offiziell nur 1 Jahr Garantie ist, bei ihrem Dell den Akku auch nach 2 Jahren noch anstandslos getauscht bekommen, als die eingebaute Diagnose im BIOS gewarnt hat, dass der Akku "beeinträchtigt" ist. Prinzipiell KANN man auch Akkus so produzieren, dass sie alle 10 Jahre bei Normalnutzung halten. Aber das möchte im Privatkundenbereich keiner bezahlen. :) Eine so hochgradig präzise Produktion lohnt sich nur für den Einsatz in der Forschung. Ganz seltene Benutzung ist übrigens auch nicht gut, vor allem dann nicht, wenn zu einer Richtung (komplett auf- oder komplett entladen) hin ein zu starkes Ungleichgewicht herrscht. Wenn man den Lithium-Akkus nur selten nutzt, sollte man eine Ladung um etwa 50% herum versuchen zu halten. (häufig werden Geräte mit eingebauten Akkus darum bei genau diesem Ladestand ausgeliefert)
 
@desire: Kann ich nur bestätigen. Ich hab ein iPhone 3Gs mit 16 GB. Das Teil sieht mittlerwile ziemlich fertig aus, aber der Accu zeigt keinerlei Schwächen bis jetzt. Gut, ich telefoniere sehr selten und spiele auch sonst nicht viel dran rum. GPS, Wlan hab ich immer auf off und auch den Blauzahn. Aber der Accu hält gute 6 bis 8 Tage durch. Das meiste wofür ich das Smartie benutze ist defakto Musik abspielen wenn ich auf dem Rad sitze. Das ist alles.
 
@unammusic: mein altes nokia hat kein memory-effekt
 
@unammusic: Es gibt neben dem Memory-Effekt auch noch Alterung/Verschleiß! Beide haben in der Anwendung einen Ähnlichen Effekt, sind jedoch verschiedene Dinge. der Memory-Effekt tritt durch unvollständige Ladezyklen auf, während die Alterung diese nicht "benötigt".
 
@unammusic: Nach einem Jahr schlägt eher die Abnutzung zu.
 
War schon bekannt nachdem man erste Tests mit Batterien mit dieser chemischen Zusammensetzung gemacht hat, aber Danke an das Institut das nochmal nach 20 Jahren zu bestätigen.
 
@wuddih: Der Unterschied ist, sie wissen jetzt WARUM, was wichtig ist um das Problem zu lösen oder zu verbessern.
 
@Draco2007: Nope, da wird nichts gelöst oder verbessert. Die chemische Zusammensetzung ist dafür garnicht ausgelegt, geschweige denn irgendeine bekannte chemische Zusammensetzung, die im Handel verfügbar ist, jede Zusammensetzung hat Abnutzungserscheinungen und die Leistung des Produkts vermindert sich mit jeder Ladung. Es gibt keinen "Kein Memory-Effekt" zu kaufen. Jahrelanges Marketing hat es sogar auf Wikipedia geschafft, dass Lithium-Ionen Batterien dort als "unterliegen keinem Memory-Effekt" beschrieben werden, obwohl die ersten Forschungberichte nur von geringem Effizienzverlust sprachen. Meinst du man hat die Lade/Entladezyklen damals vor Massenproduktion nicht ordentlich überwacht und diese Spannungserhöhungen registiert? Battieren, besonders Akkus, sind das gleiche wie Glühbirnen, man wird sich hüten, Produkte auf den Markt zu bringen, die wirklich ewig nutzbar sind. Google: Phoebuskartell
 
@wuddih: Batterin sind keine Akkus. Siehe mal u.a. dort: https://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator
 
@Kiebitz: Normaler Sprachgebrauch, und ich finds lustig, dass dies der Artikel auch noch bestätigt ;)
 
@wuddih: "...Ist die sprachliche Abgrenzung der Begriffe Batterie, Primärzellen und Akku unscharf – es wird also OFT VON "BATTERIEN" gesprochen, wenn eigentlich „NICHT wiederaufladbare Primärzellen“ oder Akkumulatorzellen (Sekundärzellen) gemeint sind..."! ERGO: Umgangssprachlich Batterien für nicht wiederaufladbar. Akkus für wiederaufladbar. Siehe eben dort nochmal: https://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator UND Akkumulation (von lat. accumulare = anhäufen). Bei der Batterie gibt es nichts zum Anhäufen (wiederaufladen).
 
@Kiebitz: sag ich ja.
 
@wuddih: Du "sagst" Batterien zu allem und bezeichnest es als "normaler Sprachgebrauch". So ist es eben NICHT. Im normalen Sprachgebrauch bedeuten Batterien NICHT wiederaufladbar und daher Wegwerf-Artikel. Und im normalen Sprachgebrauch gelten Akkus als wiederaufladbar und daher als umweltfreundlicher. Und im normalen Sprachgebrauch gelten nicht wiederaufladbare Batterien und wiederaufladbare Akkus eben NICHT alles zusammen als Batterien!
 
@Kiebitz: ja genau
 
Warum nehmen die eigentlich kein Lithium-Polymer Akkus? Die haben doch mehr Power...
 
@Stoik: Aber ist bei denen der Memory-Effect nicht deutlich höher?
 
@Qvieo: Die dürften meines Wissens her keinen haben, die blähen sich allerdings gern mal etwas auf.
 
@Stoik: würde so einen elektroflitzer dann schlagartig verdoppeln xD
 
@Cosmic7110: Das nicht gleich aber die Dicke des Phone würde sich ggf. verdoppeln. Das Problem hab ich bei einem alten Siemens irgendwas 50 oder so gehabt, aber das war auch ein Lithiumionen Akku der sich aufgebläht hatte. Fazit die Akkuabdeckung lies sich nicht mehr schließen.
 
@Stoik: ich weiß ;) hatte schon ein paar "dickere" iphones in Reperatur
 
@Cosmic7110: hööö, dachte gehäuse ist so robust das die nicht dick werden könnten..
 
@Stoik: tja, wissen die phones nur nichts von. Bei den 3G und 3GS zerlegt sich das ganze handy und zu 95% kannste die platine und somit das Handy wegwerfen und beim 4er platz das Backcover ab. Selbst macbooks zerlegen sich in ihre Bestandteile...
 
@Cosmic7110: Klingt sehr unschön und weißt schon auf ein Problem mit fest verbauten Akkus hin. Bei Macbooks ist mir nur bekannt das die abrauchen bzw. mal abgeraucht sind.
 
Also ich verkaufe seit 16 Jahren Handys und mir war schon immer bekannt, dass man die Dinger (Li-Ionen) jederzeit laden kann, man sie aber IMMER zuende laden lassen muss, weil die das nicht mögen.
Das sag ich meinen Kunden auch schon immer.
Das stand damals schon inner Connect oder so. Also nix neues quasi, aber mal schön erklärt.
 
@nokiaexperte: Tja, ich wusste das bisher z.B. nicht. Ich hatte da vor einigen Jahren mal recherchiert und irgendwie erzählte da jeder was anderes, selbst die Hersteller.
 
@dodnet: Es kann nie falsch sein nen Accu vollständig zu laden. Ich mache das auch mit meinem iPhone so. Das entlade ich solange bis es stirbt und dann lade ich es vollständig auf. Seit Januar 2010 hab ich mein 3Gs und der Accu läuft wie am ersten Tag. Ich denke ne gewisse Pflege ist bei allen Accus egal welcher Bauart oder Typ sehr wichtig.
 
@nokiaexperte: bei mein xperia phone z.b. steht in den tipps man sollte/müste das nicht machen
 
@dzdz: du sollst ja auch nach spätestens zwei Jahren ein neues Handy kaufen, wäre also blöd vom Hersteller da irgendwas reinzuschreiben, was die Lebensdauer weit über diesen Zeitraum erhöht.
 
Den Herstellern von Smartphones wird das ja schon längst bekannt sein ^^ bei den üppigen 6 monaten garantie sollte jedem bewusst sein, dass selbst ein akku einen enormen verschleiss bei unsachgemäßer Benutzung aufweisen kann.. *trollface*
 
nur blöd das bei jeder Verbindung eines Smartphones mit dem Pc/Laptop um Daten herunter oder drauf zu laden der Akku automatisch mit aufgeladen wird. Sprich wenn dein Handy zu oft am PC/Laptop ist, hast du nach einiger Zeit nicht mehr die volle Power und ich vermute das ist sogar die Absicht der Hersteller ;) zum Glück mache ich das alles über Remote in meinem Wlan Netzwerk. Finde ich persönlich viel einfacher als das Ding jedesmal anzustöpseln
 
Ich frage mich gerade wo da Probleme auftreten wenn es um elektromobilität geht. es werden da doch nur sehr viele kleine akkus zusammen verschaltet um die nötige Leistung zu bekommen. Wenn man die Elektronik schlau auslegt sollte es möglich sein die Zellen nacheinander zu entladen so das man immer ganz volle und ganz leere zur verfügung hat. wobei dann die Frage ist ob man so eine akkuzelle mit einem Bremsvorgang voll bekommt. evtl. braucht man da einfach ein paar zwischenspeicher (kondensatoren). so das die zum laden einer zelle benötigte energie erst zwischengespeichert wird bevor das laden beginnt.
 
Jetzt mal ehrlich, was lange hält, bringt uns kein Geld. Jeder Hersteller produziert doch nach dem Motto. Mit Akkus braucht man nun wirklich keine Ausnahme zu machen, vor allem da die Akkus bei fast allen Geräten aus der Garantie /Gewähr gestrichen sind. Im Idealfall halten also die Dinger 2 Jahre und 13,5 Tage, weil ja in Deutschland 2 Jahre Gewährleistung eher doch üblich sind und man sich ja doch bei der Kundschaft nicht allzu unbeliebt machen möchte. Geneigter Kunde rennt also nach sage und schreibe 25 Monaten in den nächsten Mediamarkt, Alphatecc oder Co - Markt, weil die Prospekte so schon bunt sind oder weil es zinslose Kredite gibt, lässt sich dort von "Öko" beschwafeln und etwas einreden, was er nicht braucht. Was gibt es also für die Hersteller schlimmeres, als ein Gerät das lange hält??? Das also auch den Akkus ein kurzes (Öko)-Leben beschehrt ist, weiß doch jeder - und trotzdem wird es wieder gekauft.
 
Ich glaub aber auch dass die Anzahl der Ladezyklen beim Smartphone ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. So wie manche von früh bis abends darauf rumtouchen kommt man bei einem Jahr gut auf 250-350 Zyklen, und bei manchen Zellen ist das bereits über der Angabe der Hersteller und man kommt nicht mehr annähernd auf die ursprüngliche Kapazität der Zellen. Die Angabe in der News mit "vollständig entladen" sollte aber auch mit Vorsicht genossen werden, LiIon Akkus werden nie vollständig entladen, denn wenn man es trotzdem macht sind sie hinüber...
 
Dass Lithium-Ionen-Akkus einen Memory-Effekt haben, habe ich schon vor Jehren "bewiesen", als ich das alte Handy meines Vaters übernommen habe, das er immer nach Lust und Laune z.B. für paar Minuten vor dem Rausgehen oder mal kurz im Auto geladen hat. Nach dem ich dem Ding wieder beigebracht habe, dass es erst leer werden muss, bevor es neuen Strom gibt und es dann aber richtig vollgeladen wird, hat sich die Standby-Zeit nach und nach um ca. 2 Tage verlängert und der Akku hat auch nicht mehr plötzlich ohne Vorwarnung schlapp gemacht, wenn man telefonierte. Funktioniert immer noch bestens als Zweit-Handy.
 
Wer immer noch nicht den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung kennt sei gesagt das Garantie eine freiwillige Leistung ist . Die Gewährleistung ist praktisch auf 6 Monate begrenzt . Dieses gilt insbesondere auch für Accu's . Auch sollte jeder wissen das die genannte Kapazität nie voll zur Verfügung steht . Bei ca. 14% schaltet sich das Handy aus um eine Tiefentladung zu vermeiden . Ich habe die Erfahrung gemacht das sich mit einem USB - Ladegerät zwar die Ladezeit merklich verlängert . Aber auch deutlich die nutzbare Zeit ! Ladezyklen werden in dem Bereich der Handy's nie genannt im Gegensatz zu normalen Accu's . Hierbei sei "eneloop "AA mit bis zu 1800 Ladezyklen genannt . Davon kann ein Smartphone Besitzer nur träumen .
 
Wie nun? Auf meinem neuen Dell XPS 12 ist ein Programm von Dell installiert, das verhindert, dass der Akku voll geladen wird, um ihn zu schonen. Das wäre ja genau das Gegenteil davon, was laut dem Artikel den Akku schonen soll. Kann mir das jemand erklären?
 
@staypunk: Ganz klar, was lange hält, bringt uns kein Geld. So oder so machen die Lade/ Entladezyklen den Akku innerhalb von nur zwei Jahren zur S. . Wenn man den Akku länger nutzen will, ist es sinnvoll bei viel stationären Betrieb zum Beispiel den Akku vollzuladen/ auszubauen und das Notebook nur am Netz zu betreiben. Mein HTC zum Beispiel wird auch am PC syncronisiert und danach kommt natürlich sofort Bitte trennen. Ja wie jetzt? 2 Jahre höchstens. Ich sehne mich dann immer nach der Technik aus meiner Kindheit zurück, die auch nach 10 oder 20 Jahren klaglos ihren Dienst getan hat. Vergängliche Welt.
 
@staypunk: Vermutlich wurde hier der falsche Ladekontroller verbaut ? Per Software soll nun eine Überladung verhindert werden = Wärmeentwicklung . Jede Überhitzung und Tiefentladung verringert massiv die Ladezyklen ! Was hier zu deutlich höheren garantieansprüchen geführt hätte !
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