Retro: YouTube zeigt Videos auch in VHS-Qualität

Wer beim Musikhören den Charme der Wiedergabe von Vinyl-Platten und die Nutzung alter Computer-Spiele in Retro-Emulatoren schätzt, kann sich auch bei YouTube-Videos etwas verlorengegangenes Gefühl wiederholen. mehr... Google, Youtube, Videoplattform, Generation Bildquelle: Google Google, Youtube, Videoplattform Google, Youtube, Videoplattform Google

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Der Grund wieso sich das Internet so gut etabliert hat ist uns allen ja uach bewusst. Wieso sich apps dann so gut etablieren, kann ich mir aber nicht erklaeren. Immerhin ist hier Por nographie ja nicht so "gestattet"
 
Ich will aber Betamax!
 
@DARK-THREAT: Hab noch so ne Kiste irgendwo im Keller, falls ich sie finde melde ich mich ;-)
 
VInyl-Platten klingen nicht charmanter sondern imho viel besser, somit liegt der Sinn auf der Hand. Was das hier allerdings soll verschließt sich mir völlig.
 
@jigsaw: Das soll Erinnerungen an alte Zeiten wecken. Nicht mehr und nicht weniger.
 
@jigsaw: Herr Kahle meint wohl eher diese voluminöse Akustik einer Vinyl. Und das wissen sicherlich alle, was gemeint war. Ich bevorzuge auch lieber Platten.
 
@DARK-THREAT: Klar. Nichts gegen über Platten, sofern man über ein entsprechendes Soundsystem verfügt. Nur live ist besser.
 
@jigsaw: Immer diese ominösen "Platten sind besser"-Liebhaber. Einbildung ist halt auch eine Art Bildung.
 
@wuddih: PAsst auf dich ganz gut :) Schallplatten haben einen wesentlich größeren Dynamikbereich. Wer das nicht zu schätzen weiß oder keinen unterschied zur CD hört ist entweder nicht Audiophil veranlagt oder hat halt geringere Anspruche.
 
@ThreeM: Du sagst also die Klangqualitaet einer Schallplatte ist besser als die einer digitalen Kopie?
 
@-adrian-: So hat er es sicherlich nicht gemeint. Natürlich ist eine CD im DDD (digital aufgenommen, abgemischt, gemastert und auf einem digitalen Datenträger) sauberer reiner und verlustfrei zu verfvielfältigen als eine Vinyl-Schallplatte, keine Frage. Schallplatten, mit dem richtigen, hochwertigen Plattenspieler, dem richtigen Verstärker und den richtigen Boxen abgespielt sollen halt mehr Dynamik, Wärme, volleren Klang, Dichte und Nostalgie aufweisen. Vieles davon ist sehr subjektiv, ich finde aber auch, daß man den Unterschied hört (im positiven Sinne). Es verwundert insofern auch kaum, daß die Schallplatte derzeit eine gewaltige Renaissance erfährt (jährliche Steigerungsraten von mehreren hundert Prozent).
 
@departure: Sie haben nicht mehr Dynamik, zum Donnerwetter. Hört doch endlich mal mit dem Mist auf, es stimmt nicht! Wärme und vollerer Klang der LP ist das Ergebnis von IM Verzerrungen. Mag für einige tatsächlich angenehmer klingen, hat aber nichts mit natürlicher Widergabe zu tun. Einzig das Nostalgieargument stimmt.
 
@chronos42: Man könnte sich ja darauf einigen dass das Musikhören, genau wie der Musikgeschmack, rein subjektiv ist und deshalb Streiereien darüber müssig sind, ob mit oder ohne Donnerwetter :D
 
@jigsaw: Ich habe überhaupt keine Probleme damit, wenn jemand LPs, aus was für Gründen auch immer, bevorzugt. Mir platzt aber jedes mal der Hals wenn ich den Unfug über den "besseren Klang", die größere Dynamik und die angebliche technische Überlegenheit der LP lese, der von LP Fanatikern bzw knallharten Geschäftsleuten, die sich auf dem Gebiet der HiFi Esoterik tummeln, verbreitet wird. Das kann man nicht einfach so stehen lassen, sonst glaubt es am Ende jeder irgendwann.
 
@chronos42: "Wärme und vollerer Klang der LP ist das Ergebnis von IM Verzerrungen." Das ist Quatsch. Eine Vinyl hat alle Analogen Soundinformationen genau gespeichert. Das bekommst du mit CD nicht hin, dazu reichen die 44.1Khz Samplingfrequenz nicht aus. Eine LP bildet die gesammte Soundwelle nach, was bei CDs nicht möglich ist!
 
@ThreeM: Quatsch ist dass, was du schreibst. Die 44,1kHz Samplingfrequenz reichen für den Frequenzbereich bis 20 kHz absolut aus. Das ist mehr als die LP kann, der schon oberhalb von 15kHz die Luft ausgeht und die auch keinen extremen Tiefbass reproduzieren kann. "Eine LP bildet die gesammte Soundwelle nach, was bei CDs nicht möglich ist!" Das ist haarstreubender Blödsinn, der aber von Techniklaien oft behauptet wird.
 
@ThreeM: das war du schreibst ist auch Quatsch. Der Grund für die "Wärme und volleren Klang" ist die Tatsache, dass auf Schallplatten der "Loudness-War" nicht ausgetragen wurde, jedenfalls nicht so wie auf CDs. Heute wird doch jedes Lied in jedem Frequenzbereich auf max. gedreht, sehr gerne auch etwas übersteuert, dass da die Dynamik verloren geht ist doch nur logisch. Kann man auch schön hören, wenn man eine alte Schallplatte mit einem aktuellen "digitaly remastered" CD-Release eines Albums vergleicht: plötzlich sind alle Lieder gleich laut, mittlerer Frequenzbereich viel lauter (alte CD-Releases haben teilweise dieses Problem noch nicht, da man da die Originalaufnahme ohne Bearbeitung nur raufgeklatscht hat). Überspielt man hingegen selber von LP auf CD, ist kein ein Unterschied zu hören, außer dass keine neue Knackser mehr hinzukommen.
 
@Link: Jepp, der "loudness war" hat die CD diskreditiert. Der Aufdruck "digital remastered" ist mittlerweile eher ein Warnhinweis. Ich bevorzuge deswegen auch ältere CD Veröffentlichungen, die wirklich so klingen wie der Master.
 
@Link: Exakt das wollte ich auch anführen. Ich frag mich, was das überhaupt soll die CD immer "lauter" zu machen. Aber davon abgesehen und zurück zum Artikel: In welchem Universum sind denn seit 1976 57 Jahre vergangen?
 
@pinch: Der erste VHS-Videorecorder. Der erste überhaupt war der Loewe Optacord 500 aus dem Jahr 1961, also 52 Jahre
 
@pinch: Das mit den 57 Jahren ist missverständlich. Aber es geht ja nicht nur um das 1976 eingeführte VHS, sondern um Heimvideorecorder. Und die gab es tatsächlich schon lange vor VHS. Das waren Geräte, die aussahen wie Spulentonbandgeräte. Findet man vielleicht noch in Museen. Aufzeichnung war in schwarz-weiß und die Aufzeichnungsdauer betrug ca. 10 Minuten pro Band. Damit konnte man eigentlich gar nichts sinnvolles anfangen, deswegen waren die auch so selten, da sie kaum jemand gekauft hat.
 
@ThreeM: Die Rillen selbst in einer Vinylplatte können das. Jedoch gibt es definitiv keine Nadeln die das so gut abtasten können. Schellackplatten sind von der Haltbarkeit und der Potenziellen Dynamik die man mit denen erreichen kann (Aufgrund des Spurrillenabstandes) auch der CD "theoretisch" überlegen. Jedoch hatte man zu Schellack-Zeiten nicht die Aufnahmetechnik um dies zu nutzen. Auch im Schellackbereich gibt es keine Nadeln die die Dynamik einer modernen DDA oder DDD Einspielung optimal wiedergeben könnten. Deshalb ist die Platte der CD immer unterlegen, auch wenn man rein rechnerisch eine höhere Dynamik und Auflösung bei der Platte erreichen kann. Zwischen Soundqualität und dem was das menschliche Ohr als angenehm empfindet liegen Welten (Psychoakustik). Der Vorteil der digitalen Technik ist, dass sie beliebig oft abgespielt und kopiert werden kann ohne Verluste zu erleiden. Auch die Samplingfrequenz kann man beliebig erhöhen um das Signal noch ruhiger, plastischer, harmonischer und weicher klingen zu lassen. Nötig ist dies jedoch kaum. Die 44,1 Khz sind also von der Platte aufgrund ihres Schwachpunktes Nadel nicht zu erreichen. Das was du als wohlklingend empfindest sind die Verzerrungen die die Nadel produziert, weil sie nicht jede Schwingung der Rille zu 100% mitmachen kann. Die Masseträgheit der Nadel verhindert die 100prozentige seitliche Abtastung. Es gibt Geräte von Behringer (Aphex Reihe) oder auch Geräte von Focusrite die diese analogen Verzerrungen ganz gut nachahmen konnten (Enhancer) die schmissen Oberwellen die das Menschliche Gehöhr mehr fühlt als hört und somit das wohlige Gefühl erzeugt. Wadia baute CD-Laufwerke die dies nach ähnlichem Prinzip machten. Es gibt Menschen die auf diesen warmen wohligen Klang stehen (dazu gehöre ich auch. aber auch der analytische, glasklare Klang ist eine Leidenschaft von mir. Und den kannst du niemals so gut mit einer Schallplatte oder Schellackplatte erzeugen. Weil die Nadel das nicht mitmacht. Wir haben vor Jahren mal imStudio ne schweineteure Schellackplatte selbst geschnitten. Die war hart wie Glas. Der Rillenabstand betrug 1,8 mm bei 85 Umdrehungen pro Minute (Ich weiss, kein Standard aber wir haben spezielle Schneider und Plattenspieler gehabt). Wir haben damals die grösstmögliche Dynamik auf die Schellackplatte raufgepackt die irgend möglich war. Probleme hat dann die Nadel gemacht. Die ist uns ständig entgleist. So starke Wellen vermochte sie einfach nicht aubzutasten.
 
@chronos42: okay, es ist nicht explizit von VHS die Rede in dem Teil des Artikels in dem die 57 Jahre aufgerufen sind, aber ich habe mal oberflächlich nachgeforscht und wirklich nicht ein einziges Gerät oder eine einzige Technik gefunden die 57 Jahre alt ist. Aber youtube geht ja explizit auf VHS ein. Insofern liegt wohl irgendwo ein Fehler vor. Aber davon abgesehen - Hut ab, dass ihr so n Überblick über die Technik habt (oder genau wisst, wo ihr das nachschaut ;)
 
@ThreeM: Scherzkeks. Du brauchst nur 3 Punkte um nen Sinus mathematisch zu rekonstruieren. (Nyquist Theorem: Abtastfrequenz > 2x Signalfrequenz). Bitte nicht auf die "Treppchenbilder" des Industriemarketings hereinfallen.
 
@chronos42: Schuld sind die Werbeträger. Analog wird als perfekter Sinus dargestellt, Digital kriegt immer irgendwelche "Treppchen" als Funktion aufgedrückt, schließlich wollen die einem ja weiß machen das man den Unterschied zwischen 16 und 24 Bit und am Besten noch zwischen 48 und 192 kHz (trollolol) hören können soll. Wer Ahnung vonSignalverarbeitung hat weiß natürlich das das kompletter Blödsinn ist.
 
@ThreeM: dem stimme ich zu. Als ich nach Jahren mal wieder "Platte" hörte, ist mir gleich der viel voluminösere Klang aufgefallen... da klingt ne CD wie eine Blechdose.
 
@ThreeM: Nichts von dem, was du hier behauptest, stimmt. Es stimmt nicht mal im Ansatz, es ist das übliche Geschwurbel der Vinyl Sekte.
Größerer Dynamikbereich: LP im Idealfall max. 50dB, CD 80..90 dB.
Wo ist da die größere Dynamik
Weist du überhaupt, was der Begriff bedeutet?
Nichts ist da besser bei der LP, der Frequenzbereich nicht und schon gar nicht die durch IM Verzerrungen im % Bereich versaute Wiedergabe. Die Vinyl Fetischisten haben sich mit der LP ihr Gehör versaut und sind gar nicht in der Lage, eine natürliche Wiedergabe realistisch zu beurteilen. Irgend ein Spinner hat diese ganzen LP Märchen mal in die Welt gesetzt (vermutlich aus kommerziellen Gründen), und alle labern es unreflektiert nach.
Ich bin auch audiophil veranlagt, deswegen habe ich nach erscheinen der CD en ganzen LP Müll mit größter Freude entsorgt.
Aber mit LP Fanatikern zu diskutieren ist so erfolglos wie mit religiösen Fanatikern zu diskutieren, es ist sinnlos.
 
@ThreeM: Wenn ich meine von CD gerippten MP3s auf eine LP pressen würde, würde das genauso klingen wie eine direkt vom Studio-Master produzierte LP, ganz einfach deswegen, weil die LP nicht in der Lage ist, das Signal entsprechend hoch aufgelöst und mit ähnlich hoher Dynamik zu speichern. Wer hier von voluminösem Klang spricht, redet von nichts weiter, als einer Verzerrung des bei der Aufnahme noch linearen Frequenzgangs. Das bekommt man genauso auch mit einem Equalizer von CD hin. Alles andere ist einfach Einbildung.
 
@ThreeM: Falls dir die Berufsbezeichnung "Sound Engineer" was sagt, sag ich mal Hallo und mir kommt jedes mal das Grauen, wenn jemand sein frisch aufgenommenes Zeugs auf der schwarzen Presspappe haben will, damit der Ton voller klingt. Man investiert Tausende von Euros in gutes Equipment, damit man möglichst störarm aufnehmen kann und nicht mehr soviel nachbearbeiten muss, um es dann wieder mit dem vorher aufwendig verhinderten knacken, knistern und rauschen auf Vinyl zu hören, ... Schallplatte ist Nostalgie, nicht mehr und nicht weniger, aber dennoch ganz klar die Schublade "Früher war alles besser" ... was so gut wie nie stimmt. edit: und damit die Schallplatte auch die "analogen" Toninformationen enthält, musste erstmal einen finden, der Schallplatten noch so bezahlbar herstellt, die Standardpappe kostet 70€+ in der Einzelfertigung und diese Art von Hersteller verlangen nichtmal außergewöhnliche Rohformate, denen reicht eine MP3.
 
@wuddih: Wenn du nen SE bist, sag deinen kollegen mal das sie dieses beknackte Komprimieren und Gain pimpen bis der Arzt kommt, oder noch besser, bis sie "digitales Clipping" produzieren, lassen sollen. Ein REALER Grund warum Platten manchesmal besser klingen, ist das die alten Recordings noch nicht aufgrund der "Loudness wars" in "Remasters" verhunzt worden. || Technisch gesehn ist die Platte in allen Bereichen unterlegen ausser, dass viele Leute die Färbung hin zum Warmen bevorzugen. Das macht auch Röhrenverstärker so beliebt. Mathematisch ists aber nur ne Verfälschung des Signals.
 
@ThreeM: bei solchen kommentaren kriege ich derbe kopfschmerzen! lass dich von deinen gedanken und von der psychoakustik nicht blenden. seit wann haben schallplatten einen größeren dynamikbereich? zeig mir quellen! ich glaube du hast überhaupt kein plan wovon du redest...
 
@jigsaw: Ansichtssache. Ich für meinen Teil kann mir nicht erklären wie Störgeräusche den Klang verbessern sollen.
 
@jigsaw: Hi ich habe das hier: http://deutschermanfred.de/ ;)
 
... wenn schon WEB 0,025 und Retrostyle-Videos, dann aber auch mit Übertragungsraten aus den 70ern ... ( Analogmodem / Datasette / etc. ), OK ?
 
@hasimen: Aber erst nachdem die Lochkarten eingescannt worden sind.
 
@hasimen: quatsch!! Wenn dann schon mit einem Akustikkoppler!
 
@happy_dogshit: Au JA ... richtig - gab es ja auch noch ... das war die Zeit als der MetroStyle ( nicht nur in Paris ) noch aus den bunten Kacheln neben der Aufzugstür bestand ...
 
Als ob es nicht immer noch genug Videos in dieser schlechten Qualität geben würde...
 
Klingt wie ein Aprilscherz :D
 
Geil, da werden alte Erinnerungen wach... :)
 
Mit dem Anhängsel &vhs=1 lässt sich jedes beliebige Video in feinster VHS-Qualität anschauen.

Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=tTGPOODEDbY&vhs=1
 
@pflo: MMhhh, das Video wurde wohl zu oft abgespielt und schlecht gelagert... :/
 
@pflo: Nein geht nicht. https://www.youtube.com/watch?v=bhzJO34SCoc&vhs=1
 
@Knerd: Hm, stimmt. Bei mir hatte es auf Anhieb bei mehreren Videos funktioniert... z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=-z4iw8Ppo1o&vhs=1 :D
 
youtube und vhs? haben die auch was anderes?
 
Erinnert mich an das hier: http://www.youtube.com/watch?v=koAMx7F-Cbo
 
@Smek: + wegen dem Inhalt!
 
@DARK-THREAT: Es geht nur um den Inhalt :D
 
@Smek: Auf jeden Fall das Beste, dass aller Beste! Aber überraschend, dass es damals schon diese Graphik gab, hab das viel schlimmer in Erinnerung. :) (außer Doom, das war immer gut)
 
@DARK-THREAT: Hehe, geht mir genau anders herum. Ich kenne die alten DOS-Zeiten mit Win 3.11 noch ganz gut (mit Schaudern auch OS2/Warp) und fand das damals als Teenie "top notch". Wenn ich da an das allererste C&C zurückdenke... :D Am Besten ist doch noch die Aussage des Typen zu diesem "3D" Spiel à la Temple Run, dass die Demo unglaubliche 5 MB an HD-Speicher frisst. Ich finde es unglaublich wie sehr sich die Dimensionen verschoben haben. Heute hat allein ein ordentliches Digi-Foto 5 MB.
 
@Smek: Oh, jetzt hab ich Bock bekommen, mein C&C1 zu installieren... mannn :D
 
@Smek: beeindruckende 5MB.... hihi ja ich erinner mich noch gut daran das man um jedes MB "kämpfen" musste. Heute in Zeiten von Terabyte etc. sind solche probleme nicht mehr da. Bei mir jedenfalls nicht. Meine 1.5 TB sind nie voll ^^
 
@freakozoid: Kämpfen ist wirklich das Stichwort! Alleine die Optimierung von Config.sys und Autoexec.bat zum Freimachen des konventionellen Speichers, ganz zu Schweigen von XMS und EMS...was da bei mir alles schief ging :D Ich war damals blutiger Anfänger und man konnte sich keine Infos aus dem Internet besorgen. Das, was man konnte, hatte man von Freunden erfahren, sich aufgeschrieben und weitergegeben wenn andere "Bedarf" hatten :D
 
find ich eine nette Idee. Abr klar, dass man auch bei sowas meckern muss. Warum auch nicht, meckern ist ja bekanntlich echter deutscher Charme. :)
 
Nunja, nettes Gimnick, aber die "VHS" Videos von Youtube...sooo schlecht wie da gezeigt war die Qualität und die angedeuteten Störungen nun auch wieder nicht. Weiße Pünktchen im Bild?. Bild kippt unten weg? Erstes ist mir unbekannt und Zweiteres gabs bei schlecht eingestellter Bildkopflage, oder verschlissener Andruckrolle, Standard wars so jedenfalls nicht. Würde mich über nen Tracking-Regler freuen :)
EDIT:Text ergänzt
 
@Zwerg7: du hattest auch damals das ganze auch nicht auf einem Full-HD Monitor aus so einer geringen Entfernung betrachtet. Ist so ählich, wie mit VCD: auf Röhrenfernseher sahen die ganz OK aus, auf Monitor oder großem LCD nicht mehr. SVCDs waren sogar auf Röhrenfernsehern kaum von DVDs zu unterscheiden und DVDs hatten "perfektes" Bild. Meine Eltern haben noch nen VHS-Recorder und nen 42er-LCD: das sieht grauenhaft aus. Gut, die Kasseten sind jetzt auch schon recht alt, aber selbst die besten sind ziemlich unerträglich. Früher, auf kleinerem Bildschirm und aus gesünder Entfernung sahen die aber ganz OK aus und wurden es wahrscheinlich auch heute noch tun, wenn unsere Augen nicht so verwöhnt wären. EDIT die ganzen Störungen am Rand sind dir unbekannt, da Röhrenfernseher mit Overscan gearbeitet haben, also rundum etwas weggeschnitten haben. Wenn man so eine Kassette digitalisieren wollte hat man das alles genau so gesehen.
 
@Link: Kam ja auch auf die Qualität von Recorder und Bandmaterial an. Hatte man nur einen 2 Kopfrecorder (statt 3) so gabs Stabilitätsprobleme insbesondere bei Pause und FF/RW. Ein Noname Baumarkt Recoder mit Noname Bandmaterial hatte sicher ein anderes Ergebnis zur Folge wie z.B. ein Sony SLV-E730 mit hochwertigen Bandmaterial. Bei Eigenaufnahmen spielte ja auch noch die Qualität der Quelle eine erhebliche Rolle. Hatte man noch ne Antenne auf dem Dach, oder war man schon verkabelt...usw usw. Wartung, sprich Reinigung der Köpfe war auch ausschlaggebend. Du hast allerdings Recht was den unterschied CRT vs.LED/LCD angeht. Nur, die von mir angesprochenen weißen Punkte im Bild sah ich auch auf nem LCD TV nicht.
 
@Zwerg7: wir wissen auch nicht, welche Sorte Recorder, Band und Bildmaterial die hier versucht haben zu simulieren ;-). Also der Recorder von meinen Eltern hat 6 Köpfe laut dem was draufsteht und selbst Kaufkassetten, die verglichen mit selbst aufgenommenen immer eine wesentlich bessere Qualität hatten, muss man sich m.M.n. auf einem aktuellen TV nicht antun.
 
@Link: Ja die Werbung mit den Köpfen, bei einem 6-Kopf Recoder sind die Köpfe meist wie folgt zu verstehen: 3 Videoköpfe (übereinanderliegend) 2 Tonköpfe (links/rechts Hi-Fi Stereo) und der Löschkopf :). Sicher, auf heutigen TV´s sich VHS zu gönnen ist schon sehr grenzwertig, aber das betrifft wahrscheinlich die wenigsten Menschen heute noch.
 
VHS Qualität, so so.... das würde eine Auflösung 720x576i voraussetzen. Bei 16:9, 1024x576i. (wenn man die Breitzerrung in Pixel umrechnen würde)
 
Habe vor kurzem erst meine alten Videokassetten fast vollständig weggeschmissen, da diese meist Zeichentrickfilme und alte Filme enthielten. Den größten Teil habe ich aber auf dem PC.

VHS hat teilweise eine echt sehr gute Bild- und Tonqualität, es hängt immer vom Hersteller ab.
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