Deutsche Post wirft ihr fertiges De-Mail-System hin

Die Deutsche Post wird sich vorerst nicht mehr am Projekt De-Mail, mit dem die Behördenpost per E-Mail abgewickelt werden kann, beteiligen. Das berichtete die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung'. mehr... Paket, Deutsche Post, brief Bildquelle: Deutsche Post Paket, Deutsche Post, brief Paket, Deutsche Post, brief Deutsche Post

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Die Idee für diesen ganzen Kram ist ja gut, aber solange in den System definiert ist, dass der Nutzer beweisen muss, dass er etwas nicht bekommen hat und er im Grunde die Pflicht hat diese Nachrichten in regelmäßigen Zeitabständen zu lesen (um eben keine behördlichen Fristen zu verletzten), werde ich diesen Krams so weit aus dem Weg gehen, wie möglich.
 
@JoePhi: Guckst du täglich in deinen Briefkasten?
 
@Knerd: Briefkasten = E-Mail Postfach -> FAIL !
 
@Nobodyisthebest: Nein, Briefkasten=De-Mail Postfach ;)
 
@Knerd: immer, wenn ich heim komme. Manchmal mehrmals täglich^^ Meinen Postfach prüfe ich noch öfters, aber ich bin da eher der Informatiker, da ists normal^^
 
@Knerd: Ich nur alle zwei Wochen.
 
@geiselhammer: Bei mir einmal die Woche. Der Briefkasten muß sich ja nicht zwangsläufig dort befinden wo ich mich aufhalte.
 
@Johnny Cache: jep, die Cayman Inseln sind mir auch immer etwas zu weit weg um täglich nachzuschauen :-)
 
@Johnny Cache: ...hier nutze ich die Tatsache, daß es kein Gesetz gibt, welches mich zwingt, innerhalb einer gewissen Zeit in den Briefkasten zu schauen. Werde nicht dafür bezahlt, daß ich diese Tätigkeit ausführe.
 
@geiselhammer: Doch, hast Du leider. Verpaßt Du dadurch, dass Du Deinen Kasten nicht oder zu spät leerst eine Frist, mußt DU nachweisen dass Du das schreiben nicht oder eben zu spät bekommen hast. Denn ein Brifkasten ist eine "juristisch anerkannte Zustelladresse"! Eine eMail-Adresse ist das bei Firmen inzwischen auch, bei Privatpersonen BISHER aber NICHT. Und genau DAS soll sich mit der DE-Mail eben rechtlich ändern! Darum geht es nämlich eigentlich dabei. Genauer gesagt geht es nicht darum dass man Dir das Leben erleichtern will, sondern darum dass Behörden und Unternehmen für juristisch relevante Schreiben Postgebühren sparen können. Derartige Schreiben gelten aber eben nur dann als zugestellt, wenn sie an eine "juristisch anerkannte Zustelladresse" gesendet wurden.
 
@OPKosh: Und man kann eben bei der DE-Mail die Post nicht einlagern, wenn man 3 Wochen in der Sahara hiken geht, was bei der Briefpost eben möglich ist und so der Nachweis einfach erbracht werden kann, dass man etwas zugestellt bekommen hat. Und ... soweit ich es verstanden habe, muss der Adessat bei DE-Mail nachweisen, dass etwas nicht angekommen ist und nicht - wie bei der normalen Briefpost - der Absender. ... ganz mieser Service und miese Stolperfalle. Eigentlich eine Unverschämtheit sowas überhaupt anzubieten, wenn man dann nicht ganz deutlich auf die Falle aufmerksam macht.
 
@geiselhammer: Jeder der H4 bekommt ist zur Ortsanwesendheit verpflichtet und dazu genötigt jeden Tag in den Briefkasten zu schauen . Von daher ist deine Aussage nicht richtig ! Zum anderen gelten Widerspruchsfristen die man einhalten muß ! Von daher empfehle ich dir sich vor so einem Beitrag vorher zu informieren .
 
@Johnny Cache[re:10] : Ach!? Du hast ´ne Briefkastenfirma auf den Cayman Islands?
 
@geiselhammer (re:13): Aber wenn Dir dadurch dass Du Deinen Briefkasten nur alle 1 bis 2 Wochen kontrollierst, Fristen verloren gehen / anderweitige geschäftliche / juristische Nachteile enstehen, gehen die zu Deinen Lasten. Denn grundsätzlich kann davon ausgegangen werden das Du Deinen Briefpost-Eingang kontrollierst! Und wenn Du später darauf reagierst mußt Du nachweisen dass der Posteingang bei Dir verspätet erfolgte durch Umstände die Du nicht zu vertreten hast!
 
@con_er49 (re:19): Aber nicht jeder Postempfänger ist auch HarzIV-Empfänger und dann gilt das sooo nicht ganz!
 
@con_er49: Welches Gesetz kann einen zwingen, überhaupt in den Briefkasten zu schauen? Die Ortsanwesenheit hat nichts mit dem Briefkasten zu tun. Fristen? Dann müssen sie die Briefe per Übergabeeinschreiben verschicken. Das Arbeitsamt behauptet ja auch, die Kunden müssten die Eingleiderungsvereinbarung unterschreiben, sonst gäbe es Sanktionen...was nicht den Tatsachen entspricht. Jeder Kunde kann eine schriftliche Bestätigung des jeweils örtlich zuständigen Sozialgerichtes anfordern, die eindeutig offen legt, daß man keinerlei Sanktionen erhält, wenn man dieses Pamphlet nicht unterschreibt.
 
@Knerd: Der Vergleich hinkt wie ne einbeinige Oma. Allein schon aus rechtlicher Sicht. Hier soll dem Empfänger etwas aufoktroyiert werden, das er eben mit der normalen Briefpost nicht hat. Abgesehen davon schaue ich täglich in den Briefkasten oder habe bei Abwesenheit eine Einlagerung, mit der ich nachweisen kann wann ich den Brief bekommen habe. Bei DE-Mail wird der Eingang rechtlich angenommen ... ob ich gerade daheim bin oder in Nepal beim bergsteigen. Kann es sein, dass Du Dich mit dem Thema noch nicht wirklich beschäftigt hast? Diese Stolperstelle ist nämlich brandgefährlich für den Nutzer.
 
@JoePhi: Ich arbeite in dem Bereich, wo ich genau arbeite darf ich nicht sagen, NDA etc ;) Ich kenne das De-Mail Gesetz und kenne die geplanten Entwürfe. Eine "Abwesenheitsfunktion" ist eingeplant. Es gibt außerdem noch einen Unterschied zwischen "liegt im Postfach" und "wurde gelesen". Es gibt diverse Möglichkeiten sich über eine eingegangene De-Mail informieren zu lassen.
 
@JoePhi: das ist bei post doch nicht anders! da gilt auch nach 2 tagen nen brief als zugestellt..
 
@luckyiam: Gilt als... Jedoch der spätere Zugang ist genauso erheblich. Da gehts gesetzlich um den sogenannten Machtbereich in den der Brief kommen muss.
 
@Nobodyisthebest: jo, und alles was man dann bekommt.. unabhängig ob pünktlich oder nen tag oder drei tage später hat auch immer ne frist von einem tag an dem man darauf reagieren muss. ich seh da keinen unterschied..
 
@luckyiam: Fristen beginnen immer erst mit Bekanntgabe zu laufen also wenn du nen Brief 4 Wochen später bekommst hast du ab dann auch die im Brief erwähnte Behördeliche Frist von zum Beispiel 2 Wochen. Die 4 Wochen späterer Zugang führen nämlich zu einer Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach §110 AO. Nur der frühere Zugang ist unerheblich da in diesem Fall eine gesetzliche Fiktion vorliegt. Beispiel: Verwaltungsakt vom 09.04.2013 gilt nach §122 Abs.2 Nr.1 AO am 3. Tag als bekanntgegeben. Also 12.04.2013 die Frist im Verwaltungsakt beginnt somit mit Ablauf des 12.04.2013 egal ob du den Brief am 09.04. 10.04. oder 11.04. bekommen hast.
Das große Problem bei der Behörden Mail ist schon zum ersten wann gelangt der Behördliche Verwaltungsakt in den Machtbereich des Betroffenen und zum anderen bemisst man einem E-Mail ähnlichem Postfach nicht die gleiche Bedeutung wie dem Briefkasten zu und das bleibt auch die nächsten 20 Jahre noch so. Ach ja im Übrigen ist dir gegen jeden Verwaltungsakt ein Rechtsbehelf gegeben auch wenn dies im Verwaltungsakt nicht erwähnt ist (um so besser wenn dann kann man sich nämlich 1 Jahr und nicht nur in der angegebenen Frist gegen einen Behördlichen Verwaltungsakt wehren. §356 Abs.2 AO)
 
@Nobodyisthebest: In deinem Beispiel gilt aber das selbe... dass der Brief erst nach 4 Wochen und nicht schon nach 2 Tagen zugestellt wurde, muss der Empfänger beweisen!

Bei der DE-Mail ist es nicht anders... und die DE-Mail ist nun mal keine normale Mail. Wer sich einen DE-Mail Account anschafft weiß auch, dass er diesen täglich checken muss!
 
@Nobodyisthebest [re:8]: "... ist dir gegen jeden Verwaltungsakt ein Rechtsbehelf gegeben...". Nöööö! Stimmt so nicht. Z.B.:In Nordrhein-Westfalen wurde im April 2007 das Widerspruchsverfahren für das Bau- und Gewerberecht abgeschafft. Der Landtag von NRW hat danach durch das 2. Bürokratieabbaugesetz auch fast alle weiteren Widerspruchsverfahren nach Landesrecht mit Wirkung zum 1. November 2007 (befristet bis zum 31. Dezember 2013) abgeschafft. Ausgenommen bleiben hauptsächlich Prüfungsentscheidungen, Verwaltungsakte durch Schulen, Universitäten, den WDR und die GEZ, Beihilfebescheide im Beamtenrecht sowie Drittwidersprüche. SO ähnlich auch in Niedersachsen, Bayern dito. Andere Länder wollen folgen! Angeblicher Sinn dessen: Bürokratie-Abbau. Daraus folgt statt Widerspruch muß gleich Klage beim zuständigen Gericht (Verwaltungs-, Sozial-Gericht usw.) erhoben werden.
 
@luckyiam:
In Briefform gibt es das Einschreiben oder Einschreiben mit Rückmeldung, so das man etwas Handfestes über die Zustellung hat. Das fehlt bei der e-Version aber komplett bzw. an andere Stelle wurde geschreiben das man zwar eine Bestätigung bekommen würde diese dann aber wiederum nicht rechtlich zählen würde.
 
@JoePhi: Genau so sieht es nämlich aus! Man kann mich doch nicht zwingen, bestimmte Internet Services verbindlich zu nutzen! Dafür gibt es einfach zu viele Bugs, Hacker und sonstige Störungsquellen. Ich will den Richter sehen, der mich verknackt, weil ich eine Rechnung aus meinem DE-Mail Postfach nicht fristgerecht bezahlt habe. Lächerliche Shice.
 
@Lay-Z187: Schau ins De-Mail Gesetz. Und der Richter WIRD dich verknacken ;)
 
@Lay-[re:11]: Falsch! Wenn Du Dich vertraglich verpflichtet hast MUßT Du Dein Postfach kontrollieren und auf die Online-Rechnung reagieren / zahlen! Die ist Teil des geschlossenen Vertrages, z.B. Handynetz-Provider machen das gerne!
 
"Die Post will hier mit ihrem PostIdent-Verfahren arbeiten, das schon seit 17 Jahren im Einsatz ist." ... Klaro, damit verdienen sie ja auch jede Menge Kohle...
 
@citrix no. 2: deMail ist ja auch nicht kostenlos ;)
 
@citrix no. 2: die Begründung der post ist allerdings trotzdem schlüssig warum de-mail eigentlich untauglich für den beworbenen Einsatz ist
 
@0711: Habe mich von der E-Post verabschiedet ; weil nutzlos . Da eingescannte Dokumente nur zum Teil erkannt wurden . Da kann man es doch gleich per Post verschicken . Im Endergebnis auch billiger .
 
@con_er49: nicht dass ich erwarte dass sich jetzt eportbrief durchsetzt aber im vergleich zur de-mail ist es die bessere lösung wenn man schon zwischen den zwei wählen müsste.
 
@citrix no. 2: Ich denke, dass die Post lieber weiterhin ihre Eigenentwicklung "E-Postbrief" pushen möchte. Bei De-Mail waren sie zögerliche Nachzügler.
 
Und wenn man mal durch Internetanbieter ne 3-4 Wöchige wartezeit hat bis man ne neue Leitung hat und man sein Kram nicht abrufen kann,ist man der Gewinner. Wollen die den Postboten noch mehr Arbeit abnehmen? Die Laufen eh Fast nur noch mit Reklame rum...
 
@MitohnevielGlück: Stimmt nicht, mein Postbote bringt mir regelmäßig Freundschaftsschreiben von der GEZ... ;-P
 
@MitohnevielGlück: ja und reklame (Kataloge etc) wiegen ja weitaus weniger als Briefe du de.. würdest du lieber briefe mit dir rumschleppen oder kataloge die je 1 kg wiegen? Erst hirn einschalten dann reden gez. der Postbote!
 
@TheAirUpThere: Ich bekomme nur Post wenn ich Rechnungen bezahlen muss. Deswegen lass ich meinen Chihuahua immer auf die Postboten los. 3 haben sich schon Krank gemeldet. Aber die Rechnungen muss ich trotzdem bezahlen :(
 
@MitohnevielGlück: Freunde, Uni, Arbeitsgeber, Internetcafé etc.
 
Letztlich wird DE-Mail auch scheitern so lange es nicht verpflichtend wird. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. Kein vernünftiger Mensch will noch eine zusätzliche E-Mail-Adresse für echte Korrespondenz. 2 Jede DE-Mail kostet Geld und da hat in der heutigen Zeit keiner Bock drauf.
3. Wieder ein Ding das extra konfiguriert werden muss. Wenn sich Domaininhaber nur bei einem Trustcenter verfizieren müssten, wäre sowas viel leichter durchsetzbar.
 
@IT-Manager: Ein Brief kostet auch Geld ;)
 
Auf Unsinniges verzichten ? Mit Behörden kann man per EMail kommunizieren, kein Problem. Formulare kann man weitgehend online ausfüllen und absenden - oder schnell ausdrucken und persönlich einwerfen. Sieht so aus, als brauchen wir kein De-Mail.
 
@Genghis99: Geht um die rechtssichere Zustellung von Dokumenten (z.B. richterliche Vorladung, etc.). Und sowas geht eben nur per Briefpost (kostet ne Menge Geld) oder eben einem Service wie DE-Mail. Unsinnig? Nein. Aber so, wie es umgesetzt werden soll einfach eine Schweinerei.
 
Dadurch das man sich bei der DE-Mail fest indifizieren muss ist das ganze eh schon zum scheitern verurteilt. Wer will schon ein vom Staat Kontrolliertes Nachrichten System.
 
Ich find den normalen Brief eh schoener :3
 
@StefanB20: brennt auch besser und mit den Briefen der GEZ kann man sich hervorragend den A.... abwischen. Alles aus liebe zur Umwelt.
 
@sorduk: das stimmt. haha.. aber ich schreibe gerne Briefe... sind etwas besser als elektronischer Datenmuell. :P
 
So sieht es aus ich werde kein DE Mail Anlegen genauso wie E-Postbrief wird das übergangen.
 
@timeghost2012: Interpunktion ist keine Hexerei.
 
"es sei ohnehin fraglich, ob sich das System wie erwartet entwickeln wird" also meine Erwartungen hat es aktuell voll erfüllt :D
 
@ouzo: Meine hatt's sogar noch übertroffen! Hatte schon Angst es würde sich durchsetzen.
 
Wenn ich das alles so lese, wären wir ja heute noch bei der guten alten Schreibmaschine mit Durchschlagpapier und Briefzustellung zwei Mal am Tag! Fortschritt soll schon sein und es dauert auch seine Zeit, bis ihn alle Menschen erfasst haben. Auch haben schon sehr viele Menschen Flachbildschirme für den Computer, Flachbildfernseher, Smartphone und weitere technische Neuerungen, die allesamt doch recht praktisch sind. Da wird aber wenig gemeckert.
 
@criosk: Vielleicht gibt es ja ausnahmsweise Gründe darüber zu meckern. Schonmal daran gedacht?
 
@criosk: Bitte sich erst vollständig über die doch recht massiven Stolperfallen dieser Geschichte informieren, bevor man über die Leute lästert, die sich bereits informiert haben.
 
Wenn ich für eine Mail Geld bezahlen soll, gehe ich doch lieber auf Nummer sicher und wähle den Brief oder das Einschreiben.
 
@ouzo: Welche ernsthaften Gründe denn?
@tim-lgb: Wer garantiert, dass der Brief oder das Einschreiben auch wirklich ankommt? Beide sind schon verschwunden.
 
@criosk: genau. Und bei einem Brief oder Einschreiben ist dann dafür der Absender verantwortlich. Bei der DE-Mail aber der Empfänger. Und DAS ist ein Punkt, der durchaus sehr kritisch ist. /edit ... übrigens ist der blaue Pfeil die Methode eine Antwort zu schreiben. Macht die ganze Sache etwas übersichtlicher.
 
Hier wurden nur Gründe zum Einstellen der De-Mail vorgeschoben. Das Gesetz gibt es seit April 2011 (also seit 2 Jahren) und JETZT fällt denen auf dass es sich mit diesem Gesetz nicht realisieren lässt? o.O
/edit Und das es noch Ewigkeiten dauern wird bis einige auf De-Mail umrüsten ist auch Schwachsinn. Sie würden sich Zeit lassen weil sie keinen direkten Vorteil davon haben eine De-Mail zu verschicken. Würde die De-Mail kostenlos sein, wären mehr viel schneller aufgesprungen. Aber nicht so.
 
Bis die so weit sind... ist die eMail ausgestorben...
 
Bis alle Behörden mit so etwas umgehen können, werden erst einmal 20 Jahre vergehen.
 
Solange man sich nicht mit einen normalen Namen mit Adreßzusatz registrieren kann, ist das System zum Scheitern verurteilt. Es kann nicht sein, daß eine Person "Armin Wolf" heißt, und mir dann "Armin Wolf211" angeboten wird. Stellt Euch vor: "Angela Merkel 0815". Nein, Freie Namenswahl, oder einheitliche Kriterien für alle!
 
Glaube ja die Post kann ohne DeMail, aber ob die DeMail ohne die Post kann?
 
@Doso: Genau so sehe ich es auch. Warum sollte die Post DeMail, wenn sie ePost mit Brief, Fax und E-Mail anbietet. Brief kostet, Fax ist für Privatanwender sogar gratis. Man wird ja sehen, wie die Neuerungen angenommen werden. Auch zahlen mit Keditkarte ist nicht sicher, nirgendwo!
 
Die Frage ist nicht wer mit/ohne wen kann, sondern wer den Mist braucht!
 
ich hab noch nie briefmarken gekauft ... bin kein fan von briefen

seh kein sinn text in so einer form in der heutigen zeit zu versenden sofern es nicht sachen fürs amt sind (die ich dann lieber selbst hin bringe) kann man doch eh alles per mail machen
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