Google-User können jetzt 'digitalen Nachlass' regeln

Der Internetkonzern Google hat einen neuen Service vorgestellt, mit dem die Nutzer seiner diversen Dienste selbst festlegen können, dass ihre Konten und Daten im Falle einer längeren Inaktivität ohne ihr Zutun gesperrt beziehungs­weise gelöscht ... mehr... Google, Nachlass, Google Inactive Account Manager Bildquelle: Google Public Policy Blog Google, Nachlass, Google Inactive Account Manager Google, Nachlass, Google Inactive Account Manager Google Public Policy Blog

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Juckt mich eigentlich weniger was die nach meinem Tod mit meinen Accounts/Daten machen ;)
 
@monte: Nicht dass du dich im Grabe umdrehst :P
 
@pc_doctor: Oder schlimmer noch: Wieder aus dem Grab aufsteht - mit der Ausnahme das er sich in einer Urne bestatten lässt (dann kommt er nicht mal als Zombie wieder).
 
@monte: dich selbst bestimmt nicht, aber falls einem deine angehörigen nicht komplett egal sind, kann man so ne funktion schon gut heißen. hatten vor jahren im umfeld mal so nen fall, wo dann immer noch völlig unwissend geburtstagswünsche auf pinnwände etc. gepostet wurden; ist vllt. nicht so angenehm für hinterbliebene.
aber vmtl. hat einfach keiner bock, sich wirklich mit dem thema auseinanderzusetzen; gibts sicher angenehmeres.
 
Ich denke mal dass es dabei nicht primär um die Daten geht, sondern um die Möglichkeit für Angehörige, sich über evtl. offene Aufträge und Rechnungen von online Diensten zu kümmern. Es kann ziemlich doof sein, wenn nach dem Tod noch Rechnungen von Online Services kommen, und man die nicht kündigen etc. kann (z.B. Dauerauftrag für Vogelfutter bei Amazon)
 
ist schon seltsam, eine E-Mail an seinen Bruder aufzusetzen, die dieser im Falle meines Todes kriegen würde. "Grüße aus der Ewigkeit" ...
 
@bronko2000: Nicht seltsamer als ein normales Testament, da redest du auch praktisch aus dem Grabe zu deinen Lieben.
 
@jigsaw: ein normales Testament tippe ich aber nicht mal eben auf Arbeit beim Konfigurieren ein :D
 
@jigsaw: Vor allem kommt das nicht bis zu 12 Monate später an ;)
 
Nett...aber warum kann man nur max. ein Jahr einstellen? Was ist wenn man ein längeres Sabbatical macht? Also die Einstellmöglichkeit auf 2 und 3 Jahren wäre nicht schlecht.
 
@zivilist: Ich denke ein Jahr ist mehr als ausreichend. Denn in der heutigen Zeit ist es eher ungewöhnlich mehr als 1Jahr nicht "online" zu sein.
 
@zivilist: Dann schaltet man diese Funktion vorher ab.
 
"Damit es nicht zur versehentlichen Löschung von Google-Konten und -Daten kommt" ??? Glauben die an die Wiederauferstehung ? Also - noch flott nen´ Sarg online ordern und dann Wiederkehr zum WEB 7.0.
 
Warum nicht einfach Kontodaten aufn USB Stick hinterlegen und zum echten Testament legen? ^^
 
Gogle ist mir wurscht, tot bin ich erst, wenn ich nichts mehr auf FB schreibe!!! Mist, bin also tot - da nicht auf FB :-(
 
@moin^2: Tja, nach Deiner Logik bin in unsterblich, da ich noch nie auf FB war. Da sieht man, wie einfach das mit der Unsterblichkeit ist.
 
@Bengurion: Falsch, ganz logisch betrachtet wärst du dann noch garnicht geboren ;-) War doch nix mit der Unsterblichkeit :D
 
@jigsaw: Mist...
 
Da gibt es noch ein anderes Problem bei diesen ganzen Social Seiten, unabhängig von den Daten desjenigen und das ist jetzt kein blöder Witz. Sollte wirklich jemand sterben oder längere Zeit ernsthaft krank sein, wo informiert man sich dann z.B. über den Termin der Beerdigung? Tja hmmmh... Auf Facebook oder G+ zumindest nicht, es sein denn man hat gemeinsame Freunde und die posten das auf ihrer Seite. (Zumindest dann nicht wenn das ein Single ist, wo kein anderer Zugriff auf den Account hat)) Es mag sich jetzt blöd und ironisch anhören aber da sollte ich sowohl FB und G+ auch mal irgendwas überlegen.
 
@Lastwebpage: es gibt noch Angehörige, die eine Zeitungsanzeige schalten, im Falle des Falles...naja, und die gute alte Telefonkette wird sicher so schnell auch nicht aussterben ^^
 
@lyke4k: Die Fälle wo jemand trotz Angehöriger drei Monate tot in seiner Wohnung liegt sind garnicht mal so selten.
 
genau solche Ideen hatte ich auch mal. Weil was passiert mit den Sachen, wenn man verstirbt? keiner weiss ja dann, dass man tot ist im Internet (ausser die, die es erfahren irgendwie^^) Daher ist die Idee dahinter sehr gut.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.