Samsung bringt schnelle Flash-Chips mit 128 Gbit

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat mit der Serienproduktion einer neuen Generation von Flash-Speicherchips begonnen, die viel Speicherplatz preiswerter machen sollen und schneller arbeiten. mehr... Samsung, Speicher, Flash Bildquelle: Samsung Samsung, Speicher, Flash Samsung, Speicher, Flash Samsung

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Super, da bleibt zu hoffen, dass bezahlbare SSD-Platten auf den Markt kommen. :)
 
@HaPe2013: ja ich hoffe die geben gas damit. Will auch endlich mal umsteigen. aber um den Preis was es jetzt kostet kann ich gerne noch warten.
 
@CHICKnSTU: Du bist bestimmt auch so einer der 1000€+ in eine neue Maschine investiert, dann aber bei ~70€ für 120GB SSD Speicher den Geizhals raushängen lässt. Auch mit den neuen Designs von Samsung werden normale HDDs sicher noch lange für große Speichermengen die erste Wahl sein.
 
@funny1988: Du bist bestimmt auch so einer, der anderen gerne Dinge unterstellt ;)
 
@funny1988: Ja genau. -.-
Ich gebe alle 4 Jahre ca 600€(220€ Grafikkarte, 100€ Mainboard, 170 CPU und ca 80 € Arbeitsspeicher der rest bleibt bestehen.) für neue Komponenten aus. Mehr brauchts eig nicht. und man hat einen brauchbaren PC der auch sehr gut für Spiele geeignet ist.
Die alten Teile die noch was taugen gehen meisten für 150 € weg. Und wenn dann bevorzuge ich eine 180 GB SSD und da kosten gute ca 140 €.
 
@CHICKnSTU: Ich weiß ja nicht wo du deine SSDs kaufst, aber 256 GB von Samsung kosten derzeit ca 140-150€. Dann kostet der neue PC halt 750€. Ich finde die Preise nun wirklich nicht mehr überzogen. Wenn ich da zurück denke, was die ersten Intel SSDs mit 80 GB gekostet haben. Es ist halt noch kein Ersatz für große HDDs und das wird auch noch länger so bleiben.
 
@funny1988: ja aber diese haben keine gute schreibraten.
 
@CHICKnSTU: Zu langsam? 330 MB/s (Datenblatt) und ~310 MB/s (bei meiner getestet) sind dir zu langsam? Damit kannst du in ~15 Min den ganzen Datenträger (256GB) befüllen. Abgesehen davon das ich für die Perfomance von Anwendungen eher Wert auf Zugriffszeiten und Leseraten lege, bitte ich dich jetzt ernsthaft mir einen Anwendungsfall zu nennen. Von welchem Quellgerät willst du diese Datenraten herholen? Sitz du den ganzen Tag da und kopierst Filme von einem ins andere Verzeichnis?
@TiKu: Ich weis zwar nicht wieso du dich jetzt angesprochen gefühlt hast, aber wie ich bereits geschrieben habe ... SSDs sind noch kein Ersatz für HDDs, wenn es um große Datenmengen geht!
 
@funny1988: Es soll auch Leute geben, denen SSDs schlicht zu klein sind. Bei meiner Rechnernutzung macht eine SSD bspw. erst ab ca. 400 GB Kapazität wirklich Sinn, da ich erst dann Softwareentwicklung komplett auf der SSD betreiben kann (mit VMs, Quellcode-Repositories usw.) Deshalb werden die Dinger erst jetzt für mich interessant.
 
Gbit Angaben bei Speicher gehören sich verboten!
 
@shriker: Und ich dacht' schon ich hab n knick in der Optik.
 
@shriker: Begründung? Oder verwechselst du das dann mit der Datenrate, die kein absoluter, sondern ein relativer Wert ist, sprich:
ein Verhältnis aus Speicher zu Zeit.
 
@geiselhammer: nein mit Gigabyte.
 
@shriker: 8 bit = 1 Byte. Wo soll das Problem liegen? 8,589934592 Gbit = 1 GByte.

http://www.umrechnung.org/masseinheiten-datenmenge-umrechnen-bit-byte-mb/datenmenge-filegroesse-speicherplatz.htm
 
@geiselhammer: Gib doch zu, die Angabe ist nur um Leute zu täuschen.
 
@geiselhammer: speichmengen gibt man in Byte an, übertragungsgeschwindigkeiten in Bit.
 
@SpiDe1500: Bit ist keine Übertragungsgeschwindigkeit. Bit/s ist eine Art, die Übertragungsgeschwindigkeit anzugeben: Bit ist eine Einheit für die Datenmenge. Ob man die Datenmenge in Bit oder Byte angibt, ist irrelevant.
 
@geiselhammer: Mit deinem "Bit/s" Einwand hast du natürlich recht, habe das /s vergessen. Und nein, es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass Datenmengen in Byte angegeben werden. Okay, ist übertrieben. Aber es ist absolut gängige Praxis, da kannst du mir nicht widersprechen... Datenmengen in Bit anzugeben ist wirklich sehr exotisch!
 
@SpiDe1500: ..."sehr exotisch" war zu einer gewissen zeit auch das kopernikanische weltbild.
 
@geiselhammer: Oehm, der Vergleich ist ja nun mal wirklich unangebracht.
 
@SpiDe1500: ...keineswegs. "Gängige Praxis"...das ist kein Argument. "Gängige Praxis" war schon alles mögliche...bis hin
zu Verbrechen wie Raub und Mord. Daher denke dir ein wirkliches Argument aus. "Gängige Praxis" ist jedenfalls keines. Damit gibst du vielmehr schon zu, daß es arbiträr ist - sprich gleichwertig zu dem, was du als "exotisch" abzukanzeln suchst...
 
@shriker: 128 GBit hört sich marketingtechnisch besser an als
16 GByte, wobei beide Angaben die gleiche Kapazität beschreiben.
 
Ab 750GB wäre eine SSD durchaus interessant für meinen Laptop als Nachfolger für meine HDD :)
 
Und hoffentlich bekommt Apple nix ab. Sollen mal schön selbst welche bauen, oder den alten kram teuer verramschen...
 
@Vatter1: Apple und etwas selbst bauen? Lol!
 
Wow, also diese News ist mal geil!

1. Auf's Trapez bringen - LOOOOOL
Das muss mir der Herr Kahle mal näher erklären, gerne auch auf dem Quadrat ^^.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tapet

2. Die Passage mit dem "üblichen Zusammenschluß von 8 Bausteinen" sollte bereits im 2. Absatz kommen!
 
@Fireball3: Fireball13?
 
(...) dürfte so zu Bandbeiten von rund (...) und (...) Die neuen Flash-Bauseine bedeuten (...).
 
Man sollte bei der Hysterie nicht vergessen, das SSDs vornehmlich als Ersatz für Arbeitsfestplatten taugen und eher weniger zum längerfristigen speichern von "wichtigen" Daten. So lange eine komplette Systeminstallation bequem auf einer 64GB-Disk Platz findet, sind (viel) größere SSD doch eher etwas für speziellere Anwendungszwecke (z.B. als lautlose Alternative im Heimkino / SAT-Receiver etc.) und im übrigen ein nettes Spielzeug für Freaks.
 
Ich stelle mir den optimalen (wirtschaftlich gesehen) PC so vor:
Flash-Technologie bei der Systemplatte. Mit einiger Sortierarbeit bekommt man das hin daß Nutzerdaten weitestgehend bis ausschliesslich auf einer herkömmlichen Festplatte zu liegen kommen.
Vorteil: Das System rennt immer schnellstmöglich ('wia d'Sau' würde ein Münchner sagen), System-Auslagerung und Übliche Programme die man sehr häufig braucht können mit auf der Flashplatte bleiben, alles andere (vornehmlich Platzfresser, seltener genutztes und Nutzerdaten) kommt auf die normale Platte.
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