Google: WhatsApp-Dementi und neue Babel-Bilder

Am vergangenen Wochenende sorgten angebliche Übernahmegespräche zwischen Google und dem beliebten Messanger-Dienst WhatsApp für einiges an Aufsehen, nun hat man jegliche Verkaufsgespräche dementiert. mehr... Google, Messenger, Chat, Babel Bildquelle: TechRadar Google, Messenger, Chat, Babel Google, Messenger, Chat, Babel TechRadar

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Kann mir einer erklären, wo der Vorteil von WhatsApp gegenüber Skype ist? Mit Skype kann ich kreuz und quer über alle Plattformen chatten und telefonieren.
 
@jackattack: whatsapp fügt die telefonkontakte (durch telefonbuchupload zu denen) automatisch zu den wa kontakte wenn es erkennt dass z.B. Telefonnummer xy wa installiert (bzw es bereits hat). Bei Skype musst du ähnlich bei email mit deinen kontakten deinen Skype kontakt austauschen.
 
@jackattack: kann mir mal erklären was der Vorteil von Browser x gegenüber Browser y ist?......
 
@jackattack: man braucht keinen Microsoft account und muss nicht andere Leute erst adden um mit ihnen zu kommunizieren. Der Abgleich der Kontakte erfolgt automatisch per Rufnummern.
 
@JasonLA: Bedeutet das daß damit auf jeden Fall die Telefonnummer preisgegeben wird und sonst kein Kontakt möglich ist?
 
@Johnny Cache: Ja, so ist es, ohne angabe deiner Telefonnummer ist der Dienst nicht benutzbar, weil deine Telefonnummer sozusagen dein Account ist, und dich deine Freunde so auch in WhatsApp finden können Edit: (vorrausgesetzt sie haben deine Telefonnummer. Kennt jemand deine Telefonnummer nicht, kann er dich in WhatsApp auch nicht finden)
 
@Lonnerd: Damit ist dieser Dienst für mich natürlich völlig unbrauchbar. Meine Telefonnummer bekommt nun wirklich nicht jeder mit dem ich auch chatten würde. Danke für den Hinweis.
 
@Johnny Cache: es dient eben als SMS ersatz
 
@JasonLA: So scheint es. Warum sich dieser lausige Dienst jemals durchsetzen konnte werde ich auch nie verstehen.
 
@Johnny Cache: eben wegen meinem genannten Grund. Er ist nahezu kostenlos und ich muss keine SMS mehr schicken, da fast alle, die ein Smartphone besitzen whatsapp laufen haben.
 
@Johnny Cache: Aber nur die, die deine Telefonnummer bereits haben, können dich finden
 
@Johnny Cache: Paranoid ? Mein Gott, es ist nur deine Telefonnummer ! Manchmal frage ich mich echt, was einige von euch so alles auf dem Kerbholz haben und falls nicht, wie ihr durchs Leben geht, es muss schrecklich sein hinter allem und jedem nur das Schlechte zu sehen ! Macht euch Leben überhaupt noch Freude ? Achtung hinter Dir !!!
 
@vectrex: Das kannst du nennen wie du willst, aber bei mir heißt sowas Erfahrung. In den letzten zwei Jahren haben mindestens 6 Sites meine gesammelten persönlichen Daten verloren, mit denen durchaus reale Angriffe möglich wären. Aus diesem Grund bekommt jetzt auch jeder unterschiedliche Daten von mir geliefert, woran ich dann bei einem Angriff z.B. am Geburtsdatum erkennen kann wer meine Daten versaubeutelt hat.
 
@vectrex: Nur weil man nicht paranoid ist, heist das noch lange nicht dass man nicht verfolgt wird ;)
 
@Johnny Cache: Was heißt hier lausig? Es ist eben eine SMS Alternative und keine Alternative zu z.B. Skype. Wer vertrauliche Daten per SMS oder WhatsApp verschickt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Aber weder SMS noch WhatsApp sind/waren jemals als vertrauenswürdiger "Nachrichtendienst" gedacht. Heute schicke ich keine SMS mehr, sondern ich schicke eine WhatsApp. Wenn du chatten willst, ohne das dein Gegenüber deine Telefonnummer haben muss, dann bist du mit z.B. Skype besser bedient, aber trotzdem sollte man aufpassen, was man für Nachrichten verschickt.
 
@seaman: Ich habe SMS als lausig bezeichnet, nicht WhatsApp. Dieses entspricht einfach nur nicht meinem Anwendungsprofil und Sicherheitsstandards.
 
@vectrex: Versuch es erst gar nicht, die Diskussion habe ich hier auch schon n paar mal versucht zu führen - ist zwecklos. Staaten sind böse, große Firmen sind böse, niemanden darf vertraut werden und so lange eine Kommunikation nicht Geheimdienst-abhörsicher in der Verschlüsselung und transparent/offen im Protokoll ist, ist sie nicht zu gebrauchen - das ist leider die Denkweise von Leuten gerade im Informatik-Bereich, erlebe ich auch immer wieder in realen Diskussionen in der Uni. Ich weiß nicht, ob diese Leute noch wirklich Spaß am Leben haben oder was für sie das Leben überhaupt ist - immerhin lauern draußen doch auch überall nur die bösen, großen, kommerziellen Firmen, die einen ständig übern Tisch ziehen wollen und einen zum Konsum zwingen wollen. Ganz zu schweigen von der natürlich allgegenwärtigen totalen Überwachung, die nur daran interessiert ist zu protokollieren, wie ich gestern vielleicht ungekämmt einkaufen gegangen bin und mich heute mit Freunden im Eiscafe treffe. Nicht zu sehr auf diese Leute hören. Ich weiß zwar nicht, wie du schon schreibst, was sie bereits in ihrem Leben verbrochen haben, damit sie sich so verstecken müssen, ich habe das aber jedenfalls nicht nötig. So geheim ist das nicht, was ich mit anderen Leuten schreibe, wirklich nicht. Auch ist meine Handynummer kein großes Geheimnis und dennoch bin ich - oh Wunder - bisher von täglichen Werbe-Anrufen/SMS verschont geblieben. Und wenn irgendwer bei Whatsapp/Facebook/in der SMS-Zentrale meint, ausgerechnet mich aussuchen zu müssen, um mal zu gucken, was ich so den ganzen Tag schreibe, weil es ja nicht verschlüsselt ist, dann soll sich derjenige gerne daran aufgeilen, viel Spaß dabei - er/sie sollte aber etwas Zeit mitbringen, denn so spannend ist es wirklich nicht.
 
Whatsapp nutzt man halt Privat. Diese Leute haben sowieso meine Nummer und ich hab ihre, ergo kein Problem.
Warum man, wenn man mit fremden Chattet, und dies auch oft und gerne macht nicht die eigene nummer geben möchte kann jeder für sich entscheiden. Ich schliesse bei sowas immer auf eine gewisse schar von Menschen die gerne von sich behaupten hübsche Frauen zu sein obwohl sie es nicht sind.
Kann sich jeder selbst fragen wieso einem eine Person nicht die nummer geben mag obwohl man wochen/monate/jahrelang chattet :D
 
@Johnny Cache: So ein Dienst kann sich in einer nicht Datenschutz kritischen Gesellschaft durchsetzten. Das Preisgeben der eigenen Daten ist eine Sache, aber die Herausgabe des Telefonbuch, d.h. die Nummern von Freunden die nicht dazu eingewilligt haben ist äußerst respektlos. Ein anderer Punkt der vielleicht interessant ist, was hat eine erwachsene Person im Telefonbuch? Neben den Freunden, zB. Ärzte, Bank und Firma. Sehr interessante Informationen für die Datenanalyse.
Traurig ist wenn man etwas intelligenter mit seinen Daten umgeht und solche Dienste kritisiert, dass man sofort beleidigt und angegriffen wird.
 
@Tschramme86: Das die Diskussion gerade im Informatik-Bereich stattfindet ist doch ein eindeutiges Zeichen. Die Leute wissen von den Risiken und wissen wie einfach so eine Auswertung ist! Das Risiko ist nicht das "Lesen" der privaten Nachrichten, sondern die automatische Verknüpfung. zB. das Telefonbuch. Du hast die Nummer der Krankenkasse, Bank, Ärzte und Arbeitgeber auch meistens drin. Jetzt verknüpfe diese mal, dieser Datenpool ist nicht unbedingt gut für den Kunden.
 
@Tschramme86: Vielen dank für deine Zeit und deine Worte. Ich kann das was du sagst zu 200% genau so unterschreiben ! Schön zwischen all den komischen Ansichten hier auch mal wieder eine Meinung zu lesen die einfach stimmt ! Gruss
 
@floerido: Naja, ich habe Wirtschaftsinformatik studiert und promoviere aktuell in dem Bereich, ich würde deshalb durchaus mal behaupten, dass ich doch sehr gut ne Ahnung davon habe, was technisch möglich ist und welche Auswirkungen das haben könnte. Trotzdem oder vielleicht auch gerade genau deswegen sehe ich da jedoch nicht so große Probleme. Denn es gibt doch immer noch nen Unterschied zwischen dem, was technisch möglich wäre und dem, was tatsächlich getan wird. Klar wäre es möglich, dass Whatsapp jedes Mal das komplette Telefonbuch mit allen Namen an den Server sendet, um den Abgleich der Nummern zu machen. Jetzt könnte WhatsApp sicherlich anfangen zu verkünpfen, wer welche Nummern hat usw. Und dann? Meine Kritik zielte jetzt auch gar nicht so sehr auf diesen einen Fall ab, sondern geht generell in Richtung dieser Angst mancher Leute, was alles passieren könnte hinsichtlich Überwachung, Verknüpfung von Daten, bösen großen Firmen und Staaten. Es werden Szenarien über mehrere Ebenen gesponnen, die vielleicht zwar einzeln technisch möglich sind, aber wenn man wirklich ernsthaft nachfragt, was davon gemacht wird und vor allem, was jetzt mal ganz konkret der Schaden ist und für wen, dann wird es doch meist etwas realitätsfremd finde ich.
 
@Johnny Cache: Du musst dir keine Sorgen machen, wegen deiner Telefonnummer. Sollte irgendjemand von deinen Freunden/Bekannten dich in seinem Adressbuch haben und gleichzeitig WhatsApp verwenden, kennt WhatsApp deine Rufnummer sowieso schon :-)
 
@Tschramme86: Im Prinzip stimme ich dir zu. Allerdings geht es vielen meist nicht um die von dir erwähnten Kleinigkeiten, sondern eher um die Tendenz.
Man muss heutzutage immer mehr persönliche Daten von sich preis geben, um am eigentlichen Leben teilzunehmen.
Gerade junge Menschen werden dadurch quasi so erzogen, ihre komplette Privatsphäre aufzugeben und ins Internet zu verlagern.
Aktuell sehe ich da genau wie du kein wirkliches Problem. Aber schauen wir mal fünf bis sechs Generationen in die Zukunft.
Wenn Hinz und Kunz alles von dir weiss, die gesamten Daten, die du jemals von dir preisgegeben hast per Knopfdruck quer-verknüpfen kann.
Wenn Vater Staat direkt vor jeder Wahl (wenn es sowas dann noch gibt :-)) eine Statistik mit Vorlieben der gesamten Wählerschaft erstellen kann,
um die Wahllügen gezielt an den Mann zu bringen. Wenn jeder aufgrund von Bewegungsprofilen immer genau weiss, wann du wo gewesen bist.
Wenn dein potentieller neuer Arbeitgeber dir beim Bewerbungsgespräch mit einem Lächeln auf den Lippen offenlegt, dass man niemanden in der Firma mit deiner
politischen/religiösen/sexuellen Einstellung benötigt.
Das alles ist Fiktion, es geht hier vielen aber wie gesagt um die Tendenz.
Heute werden bereits die Weichen für morgen gestellt. Der "gläserne" Mensch ist ein schleichender Prozess.
Ich persönlich gebe auch Daten von mir Preis, aber ich versuche dies so gut wie möglich zu steuern.
Und da, wo ich nicht muss, gebe ich auch keine realen Daten an.
Um es mal mit Willy Brandt zu sagen: Es handelt sich hier um eine Politik der kleinen Schritte!
 
@Tschramme86: Wer sagt dann daß es immer der große pöhse Bruder sein muß der all die Daten die du im Internet verbreitest mißbraucht? Das kann auch genau so gut eine angepisste Ex oder ein konkurrierender Kollege sein der dich aus dem Weg räumen will. Solche Leute wirst du sicherlich auch noch kennenlernen und denen gleich noch die Munition gratis zur Verfügung zu stellen halte ich dann doch für etwas zu zuvorkommend.
 
@Johnny Cache: Der phöse Pursche! Werft ihn zu Poden :-)
 
@Tschramme86: " Naja, ich habe Wirtschaftsinformatik studiert..." Das erklärt alles! ;-) Informatikern denen man im BWL-Teil ihres Studiums das Hirn verdreht hat. Ich hab schon mehrfach erleben dürfen was da raus kommt. Ich habe mich schon immer gefragt wie das überhaupt geht. Wie kann man mit streng logischen Dingen (Informatik) umgehen, nachdem einen die Logik abtrainiert wurde (heutige BWL)?
 
@Johnny Cache: das Schöne ist deine Nummer ist nicht wirklich geheim, deswegen braucht man die nicht erst abgreifen um dich zuzuspammen ! Da du bei WA keine Adresse oder ähnliches angeben musst hat die Nummer auch keinen Mehrwert. Das WA vom Thema Sicherheit so bei gegen 0 liegt ist ja nochmal ein ganz anderes Thema.
 
@OPKosh: Danke für die Blumen, ich würde da eher etwas anders argumentieren: Durch den geringeren Informatikanteil kann ich jetzt vielleicht zwar nicht jeden komplizierten Verschlüsselungsalgorithmus im Detail auf seine Korrektheit beweisen, dafür habe ich jedoch den Blick in die reale Welt mitbekommen. Eben wie sich Informatik, Wirtschaft und in diesem Fall auch Gesellschaft miteinander verbinden (wahrscheinlich heißt es deshalb auch Wirtschaftsinformatik). Keine Angst, logisch denken kann ich, aber sowohl das Studium als auch die Erfahrung im wahren Leben (draußen und so) hat mir gezeigt, dass es noch mehr gibt als nur schwarz oder weiß. Informatiker könnten das formal unter dem Begriff Fuzzy Logik kennen, gab's hier bei mir zumindest mal ne Vorlesung dazu. Wie ich vorhin schon geschrieben habe, wenn du die einzelnen Stufen von so nem Bedrohungsszenario hintereinander schaltest, die eintreten müssen, damit du geschädigt wirst durch Überwachung/Benutzung irgend eines Dienstes, dann wirst du mit deiner strengen Logik natürlich dazu kommen, dass jede Stufe für sich möglich ist und damit auch das Gesamtbedrohungsszenario möglich ist, also fasst du den Schluss, dass du davon besser die Finger lässt. Willst wissen, was ich mache? Anstatt nur true/false zu verwenden, hänge ich an jede Stufe einfach mal ne Wahrscheinlichkeit, dass diese so eintritt. Jetzt kannste mit allen Stufen zusammen ne Gesamtwahrscheinlichkeit ausrechnen - wie wahrscheinlich ist es, dass du tatsächlich dadurch geschädigt wirst. Und ohne jetzt hier wirklich anfangen zu wollen zu rechnen, meistens hab ich das Gefühl, dass diese Zahl für Szenarien, vor denen sich Informatiker schützen, sehr nahe bei 0 liegt. Merkste was? Ich will dir ja gar nicht streitig machen, dass es möglich ist, dass sowas passiert. Aber ich lebe in ner realen Welt, ein Leben ohne Risiko hat es noch nie gegeben, ich könnte morgen früh auch vom Bus überfahren oder vom Blitz getroffen werden - und trotzdem gehe ich vor die Tür. Wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist für so n Szenario und zudem der Schaden, falls es doch eintritt, überschaubar ist (wie gesagt, meine Handynummer kriegt man auch so raus, meine privaten Nachrichten enthalten nix, wofür mich jetzt irgendwer verklagen/fertig machen wird), dann nehme ich dieses Risiko einfach in Kauf und erfreue mich daran, dass ich n praktischen, kostenlosen Dienst angeboten bekomme und erfreue mich an der Zeit, die ich nicht damit verbringen muss, die perfekte, geheimdienstsichere Kommunikation oder was weiß ich für mich zu finden.
 
@Johnny Cache: Ich weiß ja nicht was du so den ganzen Tag treibst und einerseits im Internet verbreitest, was aber andererseits doch wieder geschützt sein muss. Wie gesagt, die allgemeinen persönlichen Daten (Wohnort, Telefonnummer) kriegt man, wenn man n bisschen am realen Leben teilnimmt (z.B. in Vereinen oder so, reale Freunde) auch so raus. Also wenn mich jemand wie in deinem Beispiel gezielt sucht, wird er das auch schaffen, ohne dass irgend ne Firma im Internet n Datenleck haben muss. Naja und die anderen Sachen: ich wüsste nicht, dass es Gesprächsverläufe/Fotos von mir gibt, die irgendjemanden was nützen, um mich damit unter Druck zu setzen.
 
@heidenf: Da muss ich dir uneingeschränkt zustimmen, natürlich ist es richtig, das auch immer von der Sichtweise der Entwicklung von Technik und Gesellschaft her zu sehen. Leider habe ich das Gefühl, dass das nicht die Sichtweise gerade von den "paranoiden Informatikern" (sorry für den Ausdruck, nur um hier nochmal so'n paar Meinungen aufzugreifen) ist. Denen scheint es nur darum zu gehen, ob eine bestimmte Bedrohung technisch möglich ist und wenn ja, sei die Wahrscheinlichkeit, dass sie ausgenutzt wird auch noch so klein, muss sie beseitigt werden.
Aus gesellschaftlicher Sicht können wir gerne weiter darüber sprechen, da muss man natürlich auch immer die Gesamtentwicklung im Auge behalten und vielleicht auch mal etwas auf die Bremse treten - aber den Nachholbedarf sehe ich auch hier zumindest zum Großteil bei der Gesellschaft. Hier besteht meiner Meinung nach noch viel Schulungsbedarf im Umgang mit dieser ganzen neuen Technik und ihren Daten usw. und ich denke, wenn man dieses Wissen richtig umsetzt, kann man auch einen aus Informatikersicht potentiell unsicheren Dienst problemlos für manche Dinge im Leben nutzen. Bei anderen technischen Entwicklungen, nehmen wir mal das Auto, sagen ja auch die KFZ-Mechaniker nicht, dass sie nur n absolut sicheres Auto benutzen, sondern auch hier hat sich der Konsens bei den meisten gefunden, dass n bisschen eigener Verstand bei der Benutzung des Autos nichts schadet und man sich durchaus bewusst ist, dass es auch hier absolute Sicherheit nicht gibt.
 
@Tschramme86: Der beste Kommentar den ich in all den Jahren hier auf Winfuture lesen durfte ! Danke ! Das ist keine Verarsche oder so, sondern mein Ernst!
 
@Tschramme86: BWL und reale Welt?! Der ist zu genial! Wir können heute, besonders in Europa, gerade erleben wie "real" die Welt der BWL ist. Aber gut. Bei Deinen Wahrscheinlichkeitsrechnung scheint Dir aber so einiges in der realen Welt dann aber doch entgangen zu sein!? Ist Dir zum Beispiel aufgefallen wieviele, zum Teil abstruse, Gesetze zur Datenerfassung, -speicherung und -durchsuchung in den letzen Jahren erlassen wurden? Und immer noch erlassen werden!? Ich bin ganz sicher kein Verschwörungstheoretiker! Aber warum macht man das? Und warum macht man das mit soviel Geheimniskrämerei? Warum hielt man den Inhalt von ACTA z.B. geheim, wenn es doch nur um Urheberrechte ging? Ja, sich einzuschließen und nicht mehr vor die Tür zu gehen ist albern, da gebe ich dir recht! Wenn sich die Anzahl der Busse und deren Geschwindigkeit aber immer mehr erhöht, schadet es nicht die Straße etwas vorsichtiger zu überqueren!?
 
@jackattack: Die Lösung ist ganz einfach: Es ist total einfach!
 
@matterno: und vor allem absolut sicher ... duck und weg
 
@jackattack: Ich erwarte eigentlich ein ähnliches System in Skype, wie es in anderen Tools wie Hike oder Whatsapp schon genutzt wird. Wundert mich, dass diese Option noch nicht angeboten wird.
 
Schade, Gtalk in kombination mit Whatsapp wäre cool gewesen.
 
@Thaodan: Ohja, und Whatsapp würde endlich nicht so sau viel Akku saugen, und meine Mediendatein durchsuchen.
 
@shriker: ne, denn das macht doch Google bereits ;)
 
@shriker: Ich weiß ja nicht, was du verbockst, aber Whatsapp hat im Hintergrund einen kaum nennenswerten Anteil am Akkuverbrauch. Wenn du natürlich den ganzen Tag alle 5 Sek dein Smartphone anmachst und dann Whatsapp öffnest, ist es natürlich was anderes.
 
@matterno: klar wird dir nicht angezeigt, das es Whatsapp ist, aber der Medienserver und des System im Standby werden ständig benutzt und somit steigt der Akkuverbrauch.
 
@shriker: Kann das nicht nachvollziehen. Bei mir zieht weder das eine noch das andere nennenswerte Akkuleistung. Vielleicht mal Dein System checken/scannen... da stimmt was nicht.
 
@PCLinuxOS: Handy ohne Whatsapp, Mediaserver bei 0, Handy mit Whatsapp, Mediaserver bis zu 20%. Stimmt schon alles ;)
 
@shriker: Na ja, Du bist ja dann auch permanent im Internet, dass sollte man nicht unterschätzen ;) Wenn Dir das zu viel ist, nutze weiterhin SMS und MMS. Gibt ja schon tolle Flats ;)
 
@PCLinuxOS: Was hat denn Internet mit dem Mediaserver zu tun?
 
@shriker: Bei mir sind das gerade mal 2 Prozent. Keine Ahnung wieso der bei Dir so viel Akku zieht.
 
@shriker: Bei mir verbraucht WhatsApp verschwindend wenig Akku. Und ich habe auch 20 GB Lala auf der externen SD.
 
Wenn der Verbauch vom Medienserver ausgeht kann das alles Mögliche sein. Reicht ja vielleicht schon wenn du einfach Musik hörst oder Bilder über die Galerie öffnest
 
Das einzige Feature, das mich bei Whatsapp überzeugt ist der Sendebericht. Ich weiß immer ob meine Nachricht gesendet und ob sie auch gelesen wurde. Das soll Google erstmal kopieren.
 
@scheichxodox: Man weiss nicht, ob sie gelesen wurde: 1 Hacken bedeutet, dass die Nachricht auf dem Whatsapp Server angekommen ist. 2 Hacken bedeuten, dass die Nachricht auch auf dem Gerät des Empfängers angekommen ist. Ob er sie jedoch wirklich geöffnet hat, weiss man nicht.
 
@mnu: richtig :) aber bei Whatsapp+ gibs auch Lesebestätigungen :)
 
@mnu: es gibt ja noch die info, wann der gegenüber zuletzt online war... (oder auch, ob er gerade schreibt), kann man das damit nicht kontrollieren?
 
@Trimmi: doch so zu sagen geht das, aber ab 4.1.x kann der gegenüber das auch in der statusleiste schon lesen^^ edit: zu spät
 
@mnu: So ist es. Auch kann man in der Benachrichigungsleiste oder bei iOS auf dem Lock-Screen schon den größten Teil der Nachricht lesen, ohne dass das Gegenüber an dem "zuletzt online"-Zeitstempel sieht, dass man die Nachricht gelesen haben müsste.
 
@mnu: Von mir aus soll das auch gerne bedeuten, dass die Nachricht nur auf dem Gerät angekommen ist. Als ich das mal bei Whatsapp getestet habe, bekam ich keinen zweiten Haken, als die Nachricht auf dem zweiten Gerät ankam und per Klingeln angekündigt wurde. Erst als die Displaysperre entsperrt wurde und die Nachricht angewählt wurde, kam der Haken.
@Trimmi: Wo sieht man bei Gtalk wann der Chatpartner zuletzt online war?
 
Ich hoffe jedoch für Google, dass das, was hier auf den geleakten Bildern von der UI zu sehen ist, nur eine provisorische Version ist. Das sieht ja mal grotten hässlich aus.
 
@mnu: Jein - wenn du eine Nachricht an ein WP Gerät schickst kommt der 2. Haken erst wenn Whatsapp geöffnet wurde.
 
@Ludacris: stimmt bei meinen ios und wp kollegen kommt der haken immer später, bei android und symbian kommt der 2. haken sofort. liegt glaub ich am desing der background task der geräte.
 
@neuernickzumflamen: Kann durchaus sein, vielleicht wird auch das anzeigen der Benachrichtigung anders behandelt (im sinne von Benachrichtigung angezeigt, Nachricht übermittelt vs. App geöffnet)
 
@scheichxodox: Bei GTalk fehlt das Feature aber der Google+-Messenger hat einen "echten" Lesebericht. Würde mich wundern wenn das bei Babel fehlen würde.
 
@nicknicknick: Ui, das muss ich mir doch gleich mal ansehen. Danke.

Edit: Irgendwie finde ich da keinen Sendebericht. Zumindest nicht in der Weboberfläche, ich weiß nicht, wie das bei einer Google+ App auf Android wäre.
 
@scheichxodox: Das meinte ich auch, es geht nur über den Messenger in der Android-App. Deswegen ja die Hoffnung auf Babel, das mit diesem Chaos endlich aufräumt :)
 
@nicknicknick: Ich danke dir. Dann kann man ja noch hoffen.
 
Hm, also ich warte ja auf Threema für Android. Das hatte ich mal auf meinem damaligen iPhone (dort ist es bereits vorhanden) und fand Konzept, Design, Bedienung und Performance richtig gut. Leider fehlt noch die Gruppenchats-Funktion, aber das steht wohl auf ihrer ToDo-Liste :)
Ich empfehle allen, sich das dann mal anzuschauen: http://threema.ch/de/index.html
http://threema.ch/de/android.php
/edit: Und ich sehe gerade, sie scheinen zumindest auf FB sehr kontaktfreudig zu sein..
 
Es bleibt mir immer ein Raetsel, wieso Whatsapp mehr benutzer als Viber hat.
 
@DopeJam: marketing ? und weil es mehr benutzen? was soll man mit viper wenn es keiner benutzt ? richtig, nix :)
 
@DopeJam: viber hat in meinen augen ehr den trend als telefonieapp, während whatsapp mehr als nachrichtendienst läuft
 
Ob "Babel" ein so geeigneter Name ist? Schliesslich ist der Ausgang der biblischen Geschichte, dass die Leute nicht mehr miteinander kommunizieren können ;)
 
@FenFire: Und Apple ist auch das Symbol für die Erbsünde, die die Menscheit aus dem Paradies geworfen hat und verkauft sich prächtig. Babel galt aber als Ort des Austauschs von vielen Kulturen, dieses ist wohl positiv für einen Messenger
 
Also auf n-tv war grad noch die rede das google und whatsapp noch "flirten"
 
Es ist immer schön wenn eine gute Firma nicht vom Google-Monster gefressen und zerstört wird. Sollen die mal ihr Buble-Pups machen, Hauptsache die lassen die gut funktionierenden Firmen in Ruhe. Vielfalt ist gesund, Monotonie zerstört Vielfalt. So einfach ist das. Keine Macht den Monopolisten.
 
Die Bilder sehen aus als wäre die App für XP (und zu XP-Zeiten) gestaltet worden. Hoffentlich kommt das so nie raus.
 
@JSM: Normalerweise wird bei der Anwendungsentwicklung erstmal ein funktionalerer Prototyp gebaut, die schöne GUI ist eigentlich der letzte Schritt.
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