BitTorrent im Vatikan: TV-Serien und spezielle Pornos

Die Nutzung der Filesharing-Plattform BitTorrent durch die Bewohner des katholischen Kirchenstaates Vatikan entspricht nicht immer dem, was offiziell von ihnen erwartet wird. mehr... Torrent, Peer-to-Peer, Utorrent Bildquelle: utorrent Filesharing, Bittorrent, Seeders, Leechers Filesharing, Bittorrent, Seeders, Leechers NRKbeta

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BDSM? Naja, eine gewisse Parallele zum Schicksal Jesu Christi könnte man da erkennen wollen.
 
@Smek: Auf diese Information hätte ich auch verzichten können :( Das geht bestimmt nie wieder aus meinem Kopf :(
 
@Schrimpes: Ein Gang zur Messe, eine milde (Ab)Gabe und du seist erlöst mein Sohn :D
 
@Smek: Hör auf, dass ist doch wiederlich :P ...
 
@Schrimpes: Was genau ist denn jetzt widerlich?
 
@Smek: Der Gedanke, dass da ein Bischof oder ähnliches Sitzt und sich selbst behandelt :-/ Aber okay, denke eher, dass die Downloads den Bediensteten angelastet werden kann
 
@Schrimpes: Vllt hat Spiderman hierfuer eine Loesung parat
 
@Schrimpes: Evtl. interessieren sich die *Hardliner* im Vatikan für die eine oder andere neue Methode zur Selbstkasteiung :D
 
@-adrian-: lol ;)
 
@Schrimpes: stimmt der Bischof lässt lieber vom knaben hand anlegen xD
 
@picasso22: und dann von der Hand in dem Mund.
 
@-adrian-: chuck norris auf jeden fall!
 
@Smek: meinst du aufs kreuz legen und nageln ? ;-)
 
@Greengoose: ...und alle schauen zu :P
 
@Greengoose: + einölen.
 
@Smek: Spätestens seit Opus Dei
 
Das ist natürlich mal eine News wert....
 
Dass die Kirche ein solches Medium (Internet) ueberhaupt nutzt oder gestattet ist ja bemerkenswert
 
@-adrian-: solange es der Missionierung und dem "alles ist schlecht" dient, isses doch prima. selber wirklich was produktives kann die katholikenschaft ja nicht, da sie sich ansonsten ihrer Daseinsberechtigung erziehen. daher hat der Papst nur ermahnenden Charakter, wobei er jedoch hofft, dass nie Weltfrieden herrscht, denn wozu bräuchte man ansonsten Religionen?
 
@Rikibu: Aber dennoch verdanken wir viel der Kirche ;)
 
@Schrimpes: ich habe "verdanken" mal ironisch gelesen.
 
@iPeople: Wir leben ja nach wie vor nach den Prinzipien. Und hinzu kommen die kirchlichen Feiertage :)
 
@Schrimpes: Du meinst "Du sollst nicht begehren deines Nachbars Weib?", oder? :)
 
@Schrimpes: Sorry, aber diese sogenannten "Werte" sind sachen, die ich einfach mal normal finde und von jedem menschen erwarte. Du sollst nicht stehlen und den ganzen rest ist keine Erfindung einer Kirsche, sondern sind normal zwischenmenschliche Regeln.
 
@-adrian-: Ich will hier ja nicht ausschweifen. Es hagelt zur Zeit minuse ;) ....Aber menschliche Grundprinzipien...Nicht Morden, Rauben usw. Oder die 7 Tagewoche mit 2 Tagen Wochenende
 
@iPeople: zwischenmenschliche Regeln, siehe islam mit Ehrenmord, Steinigungen und Co. ...ist klar ;) Das Prinzip geht nicht überall auf. Auch zur Zeit vor dem katholischen Glauben war das nicht besser. Nach Einzug des Glaubens und deren Prinzipien wurde es schon angenehmer für die Menschen. Zwar nicht Ideal, aber denoch besser :P
 
@Schrimpes: 2 Tage Wochenende? Haben die Geschaefte dann Samstags zu? :) Gott sei dank sind wir in anderen Laendern da schon weiter:)
 
@-adrian-: Nein, das verlangt der Kapitalismus, für manche auch eine Art Religion ;)
 
@-adrian-: Liest eigentlich noch einer meine Kommentare oder gibt derjenige gleich minuse? :P
 
@Schrimpes: Du Widersprichst Dich. Du sagst, Du bist Dankbar, wegen den Prinzipien, nach dem wir heute noch leben. Mein Einwand, dass ich das auch ohne Religion von jedem Menschen erwarte, konterste Du mit den abartigen Gepflogenheiten einer anderen Religion? Sorry, aber Diebstahl wurde schon bei den Urmenschen ohne jegliche Religion abgestraft (mal so als ein Beispiel)
 
@iPeople: Jein, ich widerspreche mich nicht komplett...eine Religion schreibt dir teilweise vor, wie du Leben sollst. Das sind dann gewissen Prinzipien, nach denen du deinen Alltag regeln sollst, wenn jetzt eine andere Religion kommt und ihre Prinzipien vorgibt, sollen dementsprechend deren Anhänger auch nach deren Prinzipien leben. Ob die jetzt immer sinnvoll sind, darüber lässt sich streiten. Ich habe auch nicht gesagt, dass ich grundsätrzliches alles in Ordnung finde. Aber dieser Religion, wie auch der evangelische, orthodoxe usw. verdanken wir schon so einiges.
 
@Schrimpes: Zu verdanken? Hmm... Die Kreuzzüge / Hexenverbrennungen / und bis zum heutigen Tag die Fähigkeit, Millionen von Menschen Angst vor einer "Hölle" zu machen/ ebenso ihnen "Sünden" aufzuquatschen, die dann wiederum einer am Kreuz "büßen" musste/ Millionen von Menschen zum Kopulieren ohne Verhütung anzuregen und das wahnsinnige Elend als "gottgegeben" hinzustellen.
 
@wertzuiop123: Und wie war es davor? Kanibalismus, Angst vor Blitzen, Donner und Feuer, Angst vo der Unterwelt, zig Götter, ebenfalls sinnloses abschlachten?! Besser war es jedenfalls nicht,
 
@Schrimpes: Du bist danbkbar, weil eine herrschende Institution mit Gewalt und Terror Menchen eingeschüchtert hat,?
 
@iPeople: NEIN bin ich nicht. Aber es hat nicht nur schrecken und verderben über die Menscheit gebracht, sondern auch positive Dinge. Aber um das Thema jetzt zu beenden....Was Religion und Glaube angeht, sollte sich jeder selber ein Bild davon machen! Hier jemandem etwas aufzuzwingen oder auszureten ist vüllig sinnlos. Es ist ein Glaube an die Religion und nicht der Glaube an eine Kirche. Das ist ein riesen Unterschied, da die Kirche eine Institution ist...
 
@Schrimpes: Die Religion hat in ihrer Geschichte nie es wirklich Gutes gebracht, was es ohne nie gegeben hätte. Im gegenteil., dieser heuchlerische Verein hat gegen die eigenen Prinzipien gelebt, geheuchelt, gemordet, geraubt. Ja genau, das Bild habe ich mir gemacht. Ich zwinge Dir nichts auf,, wie auch.
 
@iPeople: Es gibt dennoch einen Unterschied zwischen dem Glauben und der Kirche! Du brauchst keine Kirche um an etwas zu glauben. Du kannst auch an Prinzipien festhalten, ohne einer Institution anzugehören.
 
@Schrimpes: Um die Leute gings hier aber nicht, sondern um die Kirche .... Deine Worte oben. Und Du musst auch nicht an etwas "glauben" um ein netter mensch zu sein und nach Prinzipien zu leben.
 
@iPeople: Du hast ja mal überhaupt gar keine Ahnung und solltest dich mal etwas genauer mit der Sache auseinandersetzen. Sicherlich gibt es in der Geschichte der christlichen bzw. katholischen Religion dunkle Flecken, aber dass die Werte, die du als "normal" bezeichnest, auch normal sind, liegt ausschließlich an der über 2000 Jahre alten jüdisch-christlichen Tradition in der wir leben und hat sich nur deshalb als Gesellschaftsnorm durchgesetzt, weil unsere Kultur eben auf diesen jüdisch-christlichen Traditionen, die diese Werte vorgeben, beruht. Ich halt es da mit Dieter Nuhr und seinem Sprüchlein: "Wenn man keine Ahnung hat, ...". Also bitte keine unfundierten polemischen Falschaussagen!
 
@iPeople: ja, und der Kirche verdanken wir zum Beispiel 80 % unserer Feiertage ;) Da wiederum hilft der Glaube nicht :P ....und jetzt ist Schluss hier...Tschau
 
@KaDArgo: Sehr schön formuliert, danke :)
 
@KaDArgo: lach, ja genau. Und davor gabs keine Prinzipien. Gabs da überhaupt Menschen? Man, das müssen ja barbaren gewesen sein, bevor der mensch durch die Kirche diszipliniert wurde. Und na klar, wenn man dem Bild widerspricht, ist es natürlich unfundiert und polemisch, leuchtet ein.
 
@Schrimpes: Feiertage sind mir wurst.
 
@iPeople: Schau dir doch das schöne Rom oder die Kelten usw.....Ja, das waren teilweise Barbaren
 
@iPeople: Ich erinnere dich dran ;)
 
@Schrimpes: Und schöne Architektur, erbaut mit geraubten Geldern, soll jetzt darüber hinwegtäuschen?
 
@iPeople: Ich behaupte ja gar nicht, dass es vor der Kirche überhaupt keine Menschen gab, für die das ggf. auch Werte waren. Fakt ist dennoch, das nicht überall in der Welt unsere Werte als "normal" gelten. Und ob die sich auch ohne Kirche oder Religion bei uns durchgesetzt hätten, kann man nicht mehr beantworten. Als kleine Orientierung kann man allerdings mal in die noch heute existenten "unzivilisierten" Stämme in Afrika oder Mittel-(Süd)amerika schauen, die noch nie mit der jüdisch-christlichen Tradition in Kontakt gekommen sind. Da gelten noch lang nicht überall "unsere" Werte. Daher ist es nunmal Tatsache, dass unsere Kultur und ihre Normen und Werte massiv durch die Religion beeinflusst und mitbestimmt wurde. Daher bleibe ich bei der Meinung, dass deine Kommentare unfundiert sind und zeigen, dass du keine Ahnung hast.
 
@iPeople: Und außerdem leugnet ja auch keiner, dass die Kirche in ihrer Geschichte keine Fehler gemacht hat. Die Kreuzzügen waren sicherlich nur ein Beispiel, dennoch haben wir der Kirche aus oben beschriebenen Gründen viel zu verdanken.
 
@KaDArgo: @KaDArgo: Genau, ich habe keine Ahnung, weil ich die disziplinierung im Raum der Christlich-jüdischen Wurzeln nicht als das Ultimo-Ratio empfinde. Und dass Du es mit Ureinwohnern vergleichst, die von Hause aus eine ganz andere lebensweise haben, ist schon bezeichnend. Desweiteren gebe ich zu bedenken, sind also alle anderen menschen heute, die sich nicht unter der bisher 2000 jährigen Regide der christlich-jüdischenn Einflüsse entwickeln durften, unzivilisierte und ungehobelte menschen ohne Prinzipien. Und wäre die menschheit vielleicht nicht schon weiter, wenn die Kirche damals nicht Jahrhundertelang gegen Fortschritt und Wissenschaft opponiert hätte, weil sie befürchtete, an macht zu verlieren? Die Kirche war seit jeher ein machtapparat, der menschen unterdrückt hat, um die eigenen Pfründe zu sichern. Dafür bin ich nicht dankbar. Ansonsten bin ich jetzt raus, da jemand, der seine eigene meinung als unumstößlich und die Einzige sieht, während der jeweils andere natürlich keine Ahnung hat, keine wirklicher Diskusionspartner ist.
 
@iPeople: Sorry. aber das ist nunmal nicht meine persönliche Meinung sondern einfach historischer und soziokultureller Fakt. Vielleicht solltest du dich mal als Gasthörer in der ein oder anderen Uni einschreiben und dir das mal genauer von einem Gesellschaftswissenschaftler erklären lassen. Zudem habe ich gar nicht behauptet, dass alle Menschen, die nicht in jüdisch-christlichen Traditionen leben, unzivilisiert sind (was ich zudem auch noch in Anführungszeichen gesetzt habe), sondern lediglich, dass es in einigen Völkergruppen, die eben noch genau so leben, wir vor Einzug des Glaubens, eben nicht nach deinen "selbstverständlichen Grundwerten" leben (auch das ist Fakt). Aber ist klar, wenn einem die Argumente ausgehen, schnell mal den Diskussionsgegner als nicht diskussionsfähig abstempeln. Das zeugt von echter Reife.
 
@KaDArgo: Dir ist aber klar, dass ein Vergleich mit "Ureinweohner" ziemlich daneben ist, denn an denen ist nämlich noch mehr vorbei gegangen als nur die Religion. Gesellschaftswissenschaftler können ja von mir aus diese Schlüsse ziehen. Einzig, es fehlt an einem Paralleluniversum ohne Christlich-Jüdische Wurzeln in unserem Raum, um eine verlässliche Aussage zu tätigen. Zumal ich bezweifele, dass es der Glaube ansich ist, der Menschen damals dazu gebracht hat, nach dem Motto "Du sollst nicht stehlen" zu leben. Wie ich weiter oben schon schrieb, wurde Diebstahl und ähnliche vergehen schon vor weitaus mehr als 2000 Jahren unter Menschen mit Strafe (z.B. Ausgrenzung) geahndet. Die konsequente Weiterführung dieser Tugenden hat demnach in meinen Augen nicht unbedingt etwas mit der Religion zu tun. Nur darauf wollte ich hinaus. Nimm alleine die 10 Gebote. Diese sind nicht durch eine Religion erfunden sondern lediglich niedergeschrieben worden. Es waren nicht meine ausgehenden Argumente, sondern Dein persönlicher Angriff, der dich als ernstzunehmenden Diskusionspartner in diesem Thread disqualifiziert. Genau das habe ich auch so gesagt. Natürlich, mit genau dieser Einstellung kann man schnell "Argumentatioslosigkeit" diagnostizieren.
 
@iPeople: hör doch auf die leute immer von sachen überzeugen zu wollen. vorallem einen festen glauben kannst du, wie du weißt, nicht einfach mit wissen zu nichte machen. also tu dir und mir einen gefallen und klink dich wirklich aus.
 
@iPeople: Genau das, was du als Paralleluniversum beschreibst, habe ich auch gesagt, zudem habe ich gesagt, dass es eine Orientierung sein kann, auf heute noch lebende Ureinwohner zu schauen, nicht dass unsere Kultur so aussehen würde, wenn wir nicht den "Segen" Kirche bekommen hätten (auch ich bin sicherlich kein Freund komplett institutionalisierter Religion). Auch behaupte ich nicht, dass der Ursprung dieser Werte in der Religion begründet ist, dennoch ist es einfach so, dass die Kirche diese Werte aufgegriffen und als, ich will es mal "moralischen Wegweiser" nennen, zur Grundlage des gesellschaftlichen Miteinander gemacht hat. Wäre es nicht "unsere" Religion gewesen, hätte sich das vielleicht auch entwickelt (auch das habe ich nicht in Abrede gestellt), da es aber nun mal der christliche Glaube ist, der in unserem Kulturkreis vorherrscht, hatte dieser natürlich auch Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft. Ich erlaube mir zudem dir noch einmal zu widersprechen, denn die 10 Gebote entstammen tatsächlich einer Religion, nämlich der jüdischen (nachzulesen im Alten Testament der Bibel; Buch Exodus, Kap. 20, Verse 2-17 und Buch Deuteronomium, Kap. 5, Verse 6-21).
 
@DataLohr: Du hat offensichtlich meine Beiträge nicht genau gelesen. Ich habe sicherlich keine "festen Glauben", tatsächlich sehe durchaus viele Sachen kritisch und glaube nicht jedes Dogma, das mir die Kirche vorschreibt, dennoch kann ich dieser Institution durchaus zugestehen, dass sie positiven Einfluss auf uns alle hatte, insbesondere dann, wenn es nun mal faktisch so ist (ob mir das gefällt oder nicht). Ich gebe dir zudem mal den Tipp, dich näher mit dem Leben des Papstes Johannes Paul II. (der sicherlich nicht mein "Lieblingspapst" ist) zu beschäftigen. Dann wirst du feststellen, dass er bei vielen Krisen in der Vergangenheit als Friedensvermittler viel geleistet hat. Als Beispiel sei hier etwa seine (sicherlich nicht alleinige) Mitwirkung bei der Beendigung des "Kalten Krieges" und dem Verschwinden des "Eisernen Vorhangs" zwischen Ost und West genannt
 
@KaDArgo: ich hab deine beiträge gelesen, ich streite mich aber hier in den kommentaren nicht über sowas. führt sowieso zu nichts. ich stimme euch beiden übrigens zu. ipeople aber deutlich mehr. vorallem der punkt, dass gewisse zwischenmenschliche regeln weit länger als alle heute anerkannten weltreligionen auf der ganzen welt bestehen, die sich aber naturgemäß von kultur zu kultur unterscheiden. ich denke auch, dass gerade der christliche glauben zu einem erheblichen teil zu machtzwecken dient/e und wenn man genauer hin sieht haben die christen ja wirklich nichts eigenes. alle feiertage, gebote oder sonstiges sind aus anderen kulturkreisen übernommen, oft auch gewalltsam eingegliedert. wenn man da in die jungsteinzeit zurück sieht und sich mal vorstell, wie viel es einer gesellschaft von 25 leuten gebracht hätte, sich gegenseitig zu töten, zu bestehlen oder sontiges. es wird einem sicherlich klar, dass ein friedliches miteinander, wie es in dem 10 geboten steht, schon allein für das nackte überleben notwendig ist. ich gehe also davon aus, es ist ein menschliches natürliches bedürfnis sich gegenseitig gut zu behandeln. was wir heute an schlechtigkeiten auf der ganzen welt finden halte ich im gegensatz dazu weitestgehen für anerzogen.
 
@DataLohr: Du hast recht, wenn du sagst, dass die Werte an sich älter als alle Weltreligionen sind. Aber (ich weiß gar nicht, wie oft ich das jetzt schon wiederholt habe) es ist dennoch so, dass (in unserem Fall das Christentum) diese Werte für allgemeingültig erklärt und zur Basis des Miteinanders gemacht hat (dass auch die Kirche selbst sich nicht immer daran gehalten hat, ist eine andere Sache). Zudem hingt eure Theorie, denn in vielen Regionen der Welt halten sich die Leute dennoch nicht an diese Werte (Ehrenmorde, Genitalverstümmelung bei Mädchen, um nur zwei zu nennen). Sicherlich sind das nur einzelne Minderheiten, trotzdem zeigen sie, wozu sich eine Gesellschaft ohne diesen Hintergrund entwickeln kann. Insofern kann man schon ziemlich sicher sagen, dass unsere jetzige Gesellschaft durchaus von der Kirche beeinflusst wurde. Im Übrigen kehrt sich diese Entwicklung in Deutschland gerade wieder um, denn wenn sich manch einer des ein oder anderen christlichen Wertes besinnen würde, hätten wir nicht so viele Vollidioten, die sich nur um sich und nicht das Wohl der Gesellschaft kümmern (also die Zielgruppe des RTL-Nachmittagsprogramms), aber das ist eine andere Diskussion, die hier zu weit führt.
 
@KaDArgo: deine theorie hinkt noch mehr. ehrenmorde sind ja nun nicht von der religion erfunden. sie dienen auch keinem selbsterhaltungstrieb, also ists wohl nur anerzogener schwachsinn. genitalverstümmelung bei mädchen wird wohl rein aus ästetischen gründen gemacht, daher auch anerzogener blödsinn. das die heutige gesellschaft von der kirche beeinflusst ist ist ja ausser frage, aber nicht positiv. die werte hatten wir schon vorher, es ist einzig ein machtspiel. die zielgruppe des rtl nachmittgasprogramms hier zu erwähnen find ich bisschen übertrieben. das hat wohl mit der diskussion garnichts zu tun, ich weiß auch nicht was es ihnen helfen sollte sich auf christliche werte zu besinnen. die rtl zielgruppe ist herangezüchtetes dummes konsumvolk, die können selbst garnichts dafür, du brauchst aber die leute um dien überleben zu sichern. so funktioniert nämlich unser wirtschaftssystem. und auch genau von solchen leuten provitiert die kirche wohl am meisten, aber ja, das führt zu weit.
 
@KaDArgo: Du schreibst glatt noch mehr unsinn als shrimpes. Wo kommt ihr her? Die Kulturen vor der christlichen Barbarei als unterentwickelt darzustellen ist schon ziemlich dumm.
 
@Yepyep: Seit wann ist den das Weitergeben wissenschaftlich fundierter Fakten Unsinn un dumm? Wie Schrimpes bereits geschrieben hat, waren die Kulturen des antiken Roms, der Kelten oder auch Wikinger durchaus moralisch unterentwickelt (vielleicht solltest du im Lexikon mal den Ursprung des Begriffs "barbarisch" nachschlagen, dann siehst du, dass das Christentums sicher nie "barbarisch", sondern wenn überhaupt zu Zeiten der Kreuzzügen und Inquisition kriegerisch und brutal war). So was kann ja nur von einem pickligen Teenie kommen oder einem, wie soll ich es diplomatisch formulieren, Mitglied der (sehr) bildungsfernen Unterschicht. Vielleicht hättest du ein bis zwei Jahre länger zur Schule gehen sollen oder zumindest dort besser aufpassen.
 
@KaDArgo: haha, zeig mir mal bitte deine wissentschaftlichen beweise. Lies einfach tacticus und andere berichte, dazu solltest du natürlich über einen gewissen sachverstand verfügen. Anderseits kannst du dir auch zig dokus zu diesem thema anschauen, ich denke das ist einfacher als lesen für dich. Vor gut hundert jahren zählte weltweit noch der afrikaner als minderwertig. Laut meiner Geschichtskenntnisse, ist der Großteil der Barbarei durch die Kirche enstanden. Selbst die Moslems waren bis weit ins Mittelalter fortschrittlicher und humaner als die sogannte Lehre der Liebe.... Du solltest deine Waldorflaufbahn nicht gleich als Schulbildung ausgeben.
 
@Yepyep: Offensichtlich scheinst du doch einen gewissen Gard an Bildung zu haben, dennoch weiß ich nicht, was mir ein römischer Schriftsteller griechischer Militärtaktiken bringen soll. Zudem bin ich durchaus in der Lage, zu lesen, aber auch Dokus schaue ich mir gerne an. Ich glaube aber, in diesem Fall reden wir aneinander vorbei, denn der Begriff "Barbar" bezeichnet ursprünglich "nicht griechisch sprechende Leute". Da die Kirche lange Zeit die einzige Institution mit (sprachlicher) Bildung war, war sie sicher nicht "barbarisch". Natürlich gebe ich dir vollkommen recht, dass sie viele Grausamkeiten begangen hat, aber das hat nichts mit "barbarisch" zu tun.
Zudem habe ich nicht behauptet, alle Moslems seien zurückgeblieben, ich habe lediglich von einer kleinen Gruppe gesprochen (die es im Übrigen mit Opus Dei auch in der katholischen Kirche gibt).
P.S.: Ich habe noch nie eine Waldorf-Schule von innen gesehen ;-)
 
@Yepyep: Literaturtipp: Alvin J. Schmidt "Wie das Christentum die Welt veränderte"
 
@KaDArgo: danke, danke, deine wertschätzung geht runter wie honig.... Bei tacticus sollte ich erwähnen das er nicht nur ein redner war sondern auch abhandlungen über andere kulturen geschrieben hat, wenn auch stellenweise nur vom hören und sagen... Was aber nichts zur sache beiträgt. Wenn man den damaligen genauso so eine überheblichkeit unterstellt, wie es selbst heutzutage nicht unüblich ist, so sind die ausführungen doch interessant und plausibel. Zudem ist auch die römische Zeit vor der christianisierung gut erhalten.... Egal, ich denke wir verstehen uns. Mir fällt nichts ein was ich dem Christentum nun großartiges zu verdanken habe. Mal abgesehen von ein paar schönen bauwerken, die man nun auch langsam kaufen kann. Eine welt ohne Religion oder zumindest ohne allmachtsanspruchreligion, ist für mich eine bessere welt.
 
@Yepyep: Nun, ich werde jetzt nicht noch mal wiederholen, was wir (auch und unter anderem) dem Christentum zu verdanken haben, das habe ich schon ausführlich getan (auch wenn ich eine weitere Diskussion durchaus als anregend und fruchtbar betrachten würde), ich kann nur nicht verstehen, dass du solch einem Kommentar wie dem von wuddih offensichtlich zustimmst, denn auch wenn man nichts mit Kirche und Religion am Hut hat, kann man nicht ernsthaft in Betracht ziehen, diese mit Nazis oder Terroristen zu vergleichen, insbesondere weil das, wofür die Kirche steht (unabhängig davon, dass die Kirchendiener trotzdem alle "menschlich" sind), sicher mal überhaupt gar nichts mit den genannten Gruppen zu tun hat, sondern, wie ich geschrieben habe, mit Nächstenliebe, Friede und Toleranz.
 
@KaDArgo: Nächstenliebe, Friede und Toleranz ... aber nur wenn du den Klingelbeutel füllst und alles andere doof findest, ansonsten gibts aufs Maul. Jede größere Abschlachtung von Menschen hatte in den letzten 2000 Jahren immer noch irgendeinen göttlichen Segen. Kaiser und Königer waren Herrscher mit Gottes Segen, was glaubst du warum du immer noch Kirchensteuer zahlst? Weil die Politik heute immer noch die Religion braucht, weil immer noch ein Großteil der Bevölkerung glaubt, die werden schon nichts machen, was ungerecht ist, man glaubt ja an den gleichen imaginären Freund. Es ist nachgewiesen, dass CDU/CSU immer noch stärkste Volkspartei ist, allein weil das C für Christlich steht. Ob man nun an ein Land glaubt, oder an einen Gott, oder daran, dass alle anderen böse mit einem sind und man denen unbedingt den Jihad erklären muss ... für mich keinen Unterschied. Alles altbackene dumme Ansichten und Forschrittsblocker.
 
@KaDArgo: Selten soviel Schwachsinn gelesen... Ich verdanke der Kirche aktuell nur eins: weniger Netto vom Brutto. Und warum trete ich nicht einfach aus der Kirche aus? Diesem machtgeilen Verein, der in seiner bisherigen Geschichte viel mehr Leid und Schlechtes gebracht hat, als er Gutes getan hat? Der mir erzählen will, dass der Papst das Sprachrohr Gottes ist und jeder seinen Worten zu folgen hat, also Schwule scheiße finden und Kondome noch beschissener? Und der anscheinend keinen Grund dafür sieht, die Aufklärung der vielen Kindsmissbräuche schnellstens voranzutreiben, sondern die Ermittlungen noch behindert? Weil man heutzutage noch massive Nachteile über sich ergehen lassen muss, wenn man nicht mehr in der Kirche ist. Und das nur, weil Kirche und Staat noch immer nicht wirklich getrennt und unabhängig sind. Die Kirche heimst unmengen an Geld vom Staat ein und der größte Teil davon wird nur für eigene Interessen eingesetzt, während Institutionen wie Caritas und Kindergärten oft noch betteln und Schwarzarbeiter beschäftigen. iPeople, DataLohr, wuddih und YepYep haben zum Rest auch schon alles gesagt: die Kirche hat uns die Werte sicher nicht gebracht (zumindest nicht die, nach denen wir heute noch leben, denn einige dieser Werte und Gebote sind einfach absurd und das sind genau die, die die Kirche wirklich "erfunden" hat und nicht nur einfach niedergeschrieben), die gab und gibt es schon weitaus länger. Unsere Kultur mit der von Ureinwohnern Afrikas oder Südamerikas zu vergleichen ist einfach selten dämlich, allein damit disqualifizierst du dich selbst.
 
@eN-t: Tret einfach aus, solang du nichts mit Gewerkschaften oder Versicherungen zun tun hast, die das "benötigen". Den anderen Krimskrams wie Kinder "taufen", heiraten, etc. kann man auch so machen. Wenn man Freunde hat, die gut Reden schwingen können, ist das ganze auch viel persönlicher als mit so einem random Pastor, der das jede Woche x-mal macht.
 
@Rikibu: Weiss ich nicht. Damit die Leute etwas haben um eine Gemeinschaft zu bilden und an etwas zu glauben. Ist wie Fussballclubs und ihre Fans
 
@-adrian-: Naja, es zeigt zumindest, wie im Artikel bereits angerissen, dass es mit diesem ganzen Touwabou um den "Vertreter Gottes auf Erden" und den daran anschließenden Rattenschwanz doch nicht so weit her ist. Es sind ganz fleisch- und menschliche Bedürfnisse. Wie jeder normale Mensch sie hat (auch wenn vlt. nicht gerade BDSM).
 
@-adrian-: auch die Kirche muss zusehen, dass ihre Müllpropaganda überall gehör findet, kann ja nicht angehen, dass Nazis und Terroristen der Kirche vorraus sind.
 
@wuddih: Eindeutig ein Minus für deinen schwachsinnigen Kommentar. Auch wenn ich sicherlich nicht alles gut finde, was von der Kirche kommt, ist es doch durchaus unpassend, sie mit Nazis und Terroristen zu vergleichen.
Ansonsten hast du natürlich völlig recht, Nächstenliebe, Friede, Toleranz, all das ist natürlich absoluter Müll... *Ironie aus* Demnächst bitte Hirn einschalten.
 
Die Charts 2012: Platz1: Die Borgias; Platz 2: Ehen vor gericht; Platz 3: Der Messdiener jodelt im Hodenwald; Platz 4: Die Päbstin; Platz 5 Vatikanstadt sucht den Super Minestranten Stripper
 
@GerdGyros: Der Titelsprache zufolge begrenzt sich der Verdacht dann wohl auf die Schweizer Garde und den ehemaligen Papst
 
@GerdGyros: "Die Päbstin"...ist das die Frau von diesem Lüfter-Hersteller? ;)
 
@ckahle: Ich habe 3 Min. gegrübelt, bis ich es kapiert hatte!
 
Bewohner des Kirchenstaates Vatikan NICHT zwangsläufig = katholische Kirche. Von den knapp 1000 Bewohnern sind nur ca. 300 kirchliche Amtsinhaber. (Priester, Bischöfe, Kardinäle etc.) nur mal so am Rande erwähnt...
 
@Lastwebpage: Und die restlichen 700 sind Moslems ? Ich denke mak, wer in Vatikanstaat wohnt und lebt, wird wohl auch Katholik sein.
 
@iPeople: ja Katholik sehr wahrscheinlich ja, aber "mehr" eben auch nicht.
 
Im Vatikan(n) wird nichts runtergeladen. Da holt sich der eine oder andere nur einen runter :-)
 
Was sind "normale Pornos"?
 
@Karmageddon: Erotische Filme mit einer grandiosen, tiefsinnigen Story mit unerwarteter Handlungs-Wendung â la -> Warum liegt denn hier Stroh rum?
 
"Alle entsprechenden Videos" - waren das nun viele? wenige? ein einziges? Die Aussagekraft ist bei der Formulierung denkbar gering :)
 
Und ? Das sind auch nur Menschen mit Bedürfnisse ;)
 
@avril|L: Dann sollen sie es aber nach außen hin nicht verteufeln
 
BDSM ftw! Nu werden die mir fast sympatisch xD
 
sind auch nur menschen, gleiche wie politiker, jeder hat drecks am stecken "stengel"hust. xd
 
Es sind auch nur Menschen, auch wenn Sie uns manchmal versuchen, etwas anderes zu vermitteln...
 
Wer Pornos konsumiert, ist selbstverständlich *KEIN* "normaler Mensch", sondern handelt abnorm. Pornos sind eben pervers.
V.a. aber erwartet doch niemand ernsthaft, dass die Typen im heutigen Vatikan moralisch integer sind. Zugegeben: Kaum einer kennt den Begriff "Sedisvakantismus". Die Medien schweigen diese Tatsache eifrig, gerne auch gewaltsam, tot. Aber faktisch muss trotzdem jedem klar sein, dass der heutige vatikanische Verein unmöglich die katholische Kirche sein kann. Diese Tatsache interessiert eben nur keinen (sog. "ignorantia affectata).
Pater Rolf Hermann Lingen, röm.-kath. Priester ("Sedisvakantist", *nicht* "Vatikanum 2")
 
@Pater_Lingen: schöner Troll 6/10
 
@Pater_Lingen: und es muss auch jedem klar sein, dass GOTT nicht gleich Kath. Kirche ist! Daher: Austreten - Geld sparen - und Spaß haben!
 
@pubsfried: Bedaure, aber per Definition der kath. Kirche kannst du nicht austreten und weiterhin an Gott glauben. Da musst du min. ein Jahrhundert weniger weit zurück sein, vll versuchst du es mal mit der evangelischen Kirche, die sind wenigstens der Meinung, dass du auch ohne einzutreten an Gott glauben kannst.
 
Wunder mich grad so'n bisschen über die Wortwahl 'Untersuchung' in dem Zusammenhang. Warum nicht 'Rumschnüffeln', 'Überwachen' oder 'Vertrauensbruch'. Bei so ein paar Menschlein kann man ja fast schon von Fingerpointing sprechen. Und kein Aufschrei der Berufsparanoiker. Hmmm...
 
Es ist alles ganz einfach. Momentan wird die Bibel überarbeitet. Da die unbefleckte Empfängnis nicht mehr aktuell ist, werden für die zweite Ausgabe der Bibel andere Lösungen gesucht: BDSM, gangbang und threesome.
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