Österreich: 800 Kameras gegen Verkehrssünder

In Österreich sollen demnächst Autofahrer verstärkt in das Visier von Überwachungskameras geraten, die Bilder direkt an die Verkehrspolizei weiterleiten. So will es zumindest Doris Bures. mehr... Auto, Autobahn, fahrt Bildquelle: nachhaltigmobil.de Auto, Autobahn, fahrt Auto, Autobahn, fahrt nachhaltigmobil.de

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Typisch Österreich: Statt auf Neuerungen zu sensibilisieren wird gnadenlos abgezockt.
 
@ayin: ich sag nur 'Bezirkabhängiges Parkpickerl' !
 
@ayin: stimme dir als österreicher vollkommen zu
 
@ayin: ob sich deine meinung ändert wenn jemand aus deinem familien/freundes/bekanntenkreis stirbt weil manch sensibilisierungsresistente die einsatzfahrzeuge blockiert haben welche leider zu spät zum unfallort gekommen sind?
 
@merdna: Und wer sagt, dass die Dauer der Einsatzfahrzeug anfahrt Schuld ist?
 
@-adrian-: grundsatzdiskussion wie lange ein mensch mit gewissen verletzungen ohne ärztlicher behandlung überleben kann? oder wie toll es ist auch nur 1 minute mehr in einem wrack eingeklemmt zu sein?

Edit: danke für das -1, derjeinge sollte wohl mal selbst in die situation kommen auf die schnelligkeit der einsatzkräfte angewiesen zu sein
 
@merdna: Zeig mir nur ein europäisches Land, in dem die Rettungsgasse problemlos funktioniert!
Und wenn du meinen ersten Beitrag verstanden hättest, dann würdest du wissen, dass ich gegen Strafen bin, aber nicht gegen die Rettungsgasse, obwohl die mehr Probleme verursacht als sie nützt.
 
@merdna: Deiner Aussage stimme ich zu.
Wer es mitbekommen hat, hatte es letzte Woche 2 schwere Unfälle gegeben (Massenkarambolage), wo es (sag es mal so nur) einen Toten geben hat. Die Einsatzkräfte mussten weitere Strecken in Kauf nehmen, weil mehrere Personen sich nicht an die Rettungsgasse gehalten hatten. Und ich glaube nicht, dass das für die Verletzten fein gewesen ist, so lange auf Hilfe zu warten.
 
@ayin: meines erachtens sollten die strafen sogar noch höher ausfallen, nicht geldstrafe sondern der führerscheinentzug sollte schon bei "kleinigkeiten" vollzogen werden. wenn ein autofahrer bewiesenermaßen nicht in der lage ist sich an die stvo zu halten. als fußgänger oder radfahrer kommt man oft in gefährliche situationen, weil die autofahrer denken ihnen gehöre zB der fuß- oder radweg - ein-zwei wochen führerschein weg (dann muss man sich eben zur not urlaub nehmen, wenn man den lappen für den job braucht), wer in der zeit weiter fährt kann sich dann lange zeit vom lappen verabschieden. wer zu blöd ist im akuten fall eine rettungsgasse zu bilden oder so dreist ist diese gasse zu nutzen um schneller vorwärts zu kommen hat bewiesen kein kraftfahrzeug führen zu können - dafür die kameraüberwachung zu missbrauchen ist aber daneben, denn die rettungsgasse ist ja nur wichtig nachdem es geknallt hat und nicht bereits im fließenden verkehr - dafür sollten die straßenplaner auch einen standstreifen eingerichtet haben. die einsatzfahrzeuge könnten videoüberwachung an bord haben damit geziel gegen verstöße vorgegangen werden kann, von den autobahnbrücken runtergefilmt artet das einfach nur aus und sorgt für unmut und nicht für einen lernprozess, füllt also nur die staatskasse ohne das problem zu lösen.
 
@ayin: Und weil es in keinem anderen Land funktioniert soll man nicht an dem Problem arbeiten? Tolle Einstellung. Bin zwar gegen abzocke, aber die Idee die aus Österreich kommt hat nichts mit abzocke zu tun sofern man die die keinen behindern mit 5 Euro Lehrgeld bestraft und die die wirklich Einsatzkräfte behindern mit saftigen Bussgeldern bestraft.
 
@sk-m: Wenn es nirgendwo funktioniert sollte man auch in Betracht ziehen, dass die Massnahme ungeeignet ist.
 
@ayin: Eine solche Maßnahme ist mir zumindest noch nicht bekannt, vielleicht ist ja genau diese Maßnahme ein schritt zum Ziel.
 
@ayin: Und welche wäre deiner Meinung nach besser geeignet? Mein Junior schaut gerade Star Wars und da gibts so Jedi-Typen, die können Dinge schweben lassen. Wäre vielleicht ne Möglichkeit... ;-) Aber mal im Ernst...warum funktioniert denn die Rettungsgasse nicht? Zu 99% der Fälle blockiert doch irgendein Unbelehrbarer oder jemand, der einfach zu blöd ist, die Rettungsgasse. Wenn man die oben angesprochene Videoüberwachung nach ein paar Jahren auswerten würde, bin ich mir sicher, dass sich meine Vermutung bestätigt.
 
@tommy1977: In Österreich ist es hauptsächlich der Durchzugsverkehr von nicht deutschsprachigen Verkehrsteilnehmern, die glauben, man mache ihnen Platz. Und genau denen passiert nie etwas.
Und das System mit dem Pannenstreifen hat tadellos funktioniert. Jetzt mit biegen und brechen die Rettungsgasse durch Sanktionen durchzusetzen ist unzulänglich. Eine angemessene Schulung und mehrsprachige Hinweise gehört her, nicht Strafzettel.
Genauso wichtig ist es, mehr Disziplin und internationele Vorschriften über den Zustand der Fahrzeuge zu regeln, dass würde überhaupt erst viele Unfälle verhindern.
 
@ayin: die rettungsgasse wurde 2010 vorgestellt, 2011 gesetze geändert und ist seit 1.1.2012 verpflichtend, aufklärungsarbeit (verkehrs/hinweisschilder, printmedien, tv) wird seit 2011 intensiv betrieben, nun haben wir 2013

nun erklär mir doch bitte wer was genau nicht verstanden hat
 
@merdna: Wie lange gibt es die Rettungsgasse in Deutschland schon? Seit 1982. Und dort funktioniert sie genauso wenig.
 
@ayin: Ist ja alles nachvollziehbar, allerdings gibt es geltende Vorschriften. Und die Idee mit dem Pannenstreifen hat auch ihre Tücken. Ich selbst nutze diesen, wenn es geht, um die nächste Abfahrt zu erreichen. Dies tun auch zig andere und dann gibts Stau in der Abfahrt. Ergebnis gleich Stau! Egal wie man es dreht, die Rettungsgasse auf der betreffenden Straße ist in meinen Augen sinnvoller und man sollte den Pannenstreifen offiziell zur Verfügung stellen, um den stauenden Verkehr auf andere Straßen abzuleiten. Außerdem habe ich auch schon gesehen, dass gerade im Sommer viele überhitzte Autos neben dem Stau auf dem Pannenstreifen stehen. Edit: Warum funktioniert die wohl nicht? Weil sich viele nicht daran halten oder zu doof sind. Diese Leute bekommt man nur über empfindliche Geldstrafen zur Vernunft. Die Grundidee ist gut.
 
@tommy1977: Und das illegale Verwenden des Pannenstreifens ist genauso unzulässig. Wo ist jetzt der Unterschied?
 
@ayin: seit 1982, vielleicht sollte man in Deutschland noch mehr sensibilisieren... also überleg dir doch nochmal wer von uns beiden deinen beitrag nicht verstanden hat
 
@ayin: Ich weiß, dass das unzulässig ist, aber allemal sinnvoller, als hunderte Autos im Stau stehen zu lassen. Daher schrieb ich ja, man sollte die Pannenstreifen in diesen Fällen offiziell freigeben, so wie es in Einzelfällen durch die Polizei "manuell" gemacht wurde.
 
@tommy1977: Du machst also etwas in vollem Bewusstsein eventualvorsätzlich, obwohl du weist wofür der Pannenstreifen eigentlich gedacht ist? Nur weil du der Meinung bist, dadurch etwas richtiger zu machen? Leute gibts.
 
@sk-m: Hier kommt nur der Frust hoch, den ich immer wieder bei Einsätzen aufstaue, wenn manche Menschen es nicht hin bekommen, einfach auszuweichen, damit wir einem Menschen in Not so schnell wie möglich helfen können. Kann man wohl nur nachvollziehen, wenn man tatsächlich im Rettungswesen tätig ist. Leider. Sollte aber kein persönlicher Angriff sein.
 
@ayin: Versteh mich nicht falsch! Ich nutze diese Variante natürlich nur, wenn die Ausfahrt in Sichtweite und frei ist. Das ist sicherlich auch nicht die feine englische Art, aber unter kontrollierten Bedingungen (z.B. Leitung durch die Polizei) eine Möglichkeit, den Stau abfliesen zu lassen. Eine Umfahrung sollte heutzutage jeder finden, ob nun durch Ortskenntnis oder Navi.
 
@tommy1977: Da hast du schon einen Denkfehler: es gibt keinen Pannenstreifen. Sondern einen Seitenstreifen. Und dieser bleibt liegengebliebenen Fahrzeugen und Einsatzfahrzeugen vorbehalten. Den Seitenstreifen zwecks schnelleren Vorankommens zu benutzen (erreichen der nächsten Ausfahrt bei Stau) kostet richtig Geld und Punkte.
 
@tommy1977: Wenn ich in der Rettungsgasse, im Stau stehe .... kommt mir am Pannenstreifen keiner vorbei! GARANTIERT NICHT !!! Ausser ich blockiere gerade ein "nicht Einsatzfahrzeug" in der Rettungsgasse ;)
 
@LastFrontier: In Österreich heisst das Pannenstreifen.
 
@ayin: heißt nicht nur so, ist auch einer und das schon ewig ;-)
 
@LastFrontier: Da hast du schon einen Denkfehler: Du vergisst, dass es hier nicht um Deutschland sondern um Österreich geht.
 
@moribund: Auch in DEutschland muss bei Stau eine Rettungsgasse freigehalten werden bzw. musst du so sthehen bleiben, dass jederzeit eine Rettungsgasse gebildet werden kann. Wenn die Hirnis natürlich Stossstange an Stossstange stehen, geht das natürlich nicht mehr. Nennt man aber auch vorausschauend fahren - können die meisten aber nicht.
 
@-adrian-: Bei bestimmten Notfällen ist die Anfahrtszeit der Rettungsmannschaft mehr als entscheidend. Wird eine Person mit z.B. einem Polytrauma zu spät versorgt wird sie es nicht überleben. Auch bei der Reanimation zählen Sekunden. Also bitte: wenn man keine Ahnung hat....
 
@King Prasch: Ich stimme dir zwar zu in dem was du sagst, aber den letzten Satz kannst du dir sparen. Wir haben hier alle keine Ahnung. Das hier ist nur ne Pro&Contra Diskussion von welchen die zum ersten mal was zu dem Thema lesen.
 
Naja, so wie die Österreicher dort fahren, als wären se in Deutschland :D Erleb ich jedes mal wenn ich in den Urlaub fahre, morgen wieder, Heimreise
 
@flipidus: Eigenartig, bei uns in Tirol wo von 24h geschätzt 23h am Tag die I-GL Beschränkung gilt sind es fast ausnahmslos Deutsche Fahrzeuge welche nicht die vorgeschriebenen 100 km/h einhalten sondern deutlich darüber liegen! Dann jammern und schimpfen dass sie sich dumm und dämlich zahlen weil die Strafen bei I-GL 3 mal höher sind und keine Toleranzen abgezogen werden. Zum Thema Rettungsgasse: finde ich absoluten SCHWACHSINN !! Wird jeder anders sehen aber ich als selbst ausgebildeteter Einsatzfahrer sehe überhaupt keinen Sinn, eher Unsinn. In Österreich ist so gut wie überall ein recht breiter Pannenstreifen auf den Autobahnen - der im Winter meist nicht geräumt wird, heißt, die Fahrzeuge die dahin ausweichen bleiben ohnehin hängen bzw. provozieren weitere Unfälle durch etwaigen "wiedergrip" der Reifen. Warum sollten also Einsatzkräfte am Pannenstreifen - im Sommer zumindest langsamer sein? In D habe ich selbst auch schon erlebt dass die Rettungsgasse eben nicht sooo funktioniert, bin da selbst schon im Einsatz hinter einem PkW gestanden und aus wars, bis ich selbst kurz vorm aussteigen war und den Typen aus seinem Karren treten wollte und er von dann von dem einen oder anderen Autofahrer aufs "verschwinden" aufmerksam gemacht wurde... Bis in Ö nicht alle nötigen Vorbereitungen wie das Schneeräumen etc. gelöst sind, ist es nur eine maßgebliche Spinnerei welche das eigentliche Ziel - das Retten am Einsatzort eher verlangsamt als beschleunigt...
 
@Photozone: Das Problem wäre schon gelöst, wenn jeder die linke Spur für Einsatzfahrzeuge frei macht, laut genug sind sie ja damit man sie nicht überhört.
 
@nowin: In einem plötzlich auftretenden Stau? Da hatte ich teilweise an unübersichtlichen Stellen schon zu tun, überhaupt zum Stehen zu kommen.
 
@tommy1977: und was hindert dich daran nach dem stehen dein auto etwas mehr auf die seite zu stellen? klappt doch beim einparken auch mit wenig platz....
 
@merdna: Du hattest noch nie die Situation, knapp an einem Stauende vorbeizurauschen, weil dieser im Verkehrsfunk noch nicht angesagt wurde, oder (Kuppe oder Kurve)? Die Vorschriften für die Rettungsgasse sind eindeutig und fertig! Das verstehen aber viele erst, wenn sie selbst ganz vorn im zerlegten Fahrzeug eingeklemmt sind.
 
@tommy1977: ich hatte mal eine situation wo ich definitiv in ein stauende gekracht wäre, mein glück war eine beifahrerin die in der linkskurve mehr sah als ich und stop schrie, nach dem schrecken ware es machbar gewesen

leider muß ich dir recht geben das es manche wirklich erst verstehen wenn sie selbst betroffen sind, das sind wohl die rettungsgassenblockierer *annahme*
 
@tommy1977: Auch die Rettungsgasse kann keiner bilden wenn es sich schon auf allen Spuren staut. Ein gutes Beispiel ist die Wiener Südosttangente, dazu kommt das die meisten in der Mitte bei mehreren Spuren nicht wissen wo sie sich einreihen müssen.
 
@nowin: Die meisten Staus sind ja zum Glück abzusehen. Entweder sieht man das Stauende oder die Vorausfahrenden hauen die Warnblinker an. Dann sollte man sich schon entscheiden können, ob man sich links oder rechts einsortiert. Bei 3 Spuren ist die Rettungsgasse zwischen der linken und mittleren zu bilden. Das lernt JEDER in der Fahrschule! Und wenn man diese einfache Grundlage nicht mehr weiß, fange ich an, an der Fahrtüchtigkeit mancher zu zweifeln.
 
@Photozone: Ich fahre immer nur dir Pyrnautobahn entlang, von Passau kommend, richtung Graz, bis Spielfeld, da sinds zu 80% Einheimische, die eigentlich die Regelungen im eigenen Land kennen sollten. vereinzelt sieht man natürlich auch Deutsche und Schweizer, die gerne am Gas kleben, ich schaue, das ich 130 halten kann mit meiner 60PS-Gurke
 
@Photozone: Ich vermute die Verkehrssünder sind je nach Nation immer mehr die Anderen, auf die man mehr achtet.
 
Ich finde es korrekt, sollte man in Deutschland auch machen! Dann aber bitte gleich auch noch für andere Vergehen. Da wären z.B. die 90km/h-Parker auf der linken Spur, die 2km/h-Unterschied-Überholer und die Ich-lass-keine-rein-Egoisten. Das nennt sich Rechtsfahrgebot, angemessene Überholgeschwindingkeit und Reißverschlussverfahren. Davon scheine einige noch nie was gehört zu haben. Am schlimmsten sind die, welche meinen, durch Blockade mit ihrem Fiat Punto, andere erziehen zu müssen, ohne zu merken, dass sie sich auf einem Autobahnstück ohne Geschwindigkeitsbegrenzung befinden. Für jedes dieser Vergehen 200 Euro Strafe und schon haben wir mehr Ruhe und Sicherheit.
 
@tommy1977: Vielen Dank für diesen sinnvollen Beitrag, wenn ich könnte ich würde dir massenweise + geben, denn du hast eigentlich komplett Recht. Würde es in Deutschland aber wirklich so kommen, so würde leider nur die Hexenjagd gegen die ach so bösen und gefährlichen Drängler verschärft :( Man erlebt es ja in den Medien immer wieder, immer nur sind es die bösen Leute die zu schnell fahren. Mittlerweile erlebt man, auf der A61 besonders, eine Zunahme von Überholvorgängen von LKWs, trotz Überholverbot. Dagegen gemacht wird nichts, ganz im Gegenteil. Neuerdings sind streckenweise die digitalen Überholverbotsanzeigen einfach ausgeschaltet.
 
@Krucki: Hab mal ausgeglichen... ;-) Genau das wollte ich damit sagen. Lass doch die Leute auf freigegebener Strecke ihre 250 km/h fahren...solange das auf der linken Spur ist, sollte es keine stören.
 
@tommy1977: Eben, ich sehe da auch kein Problem. Da sollte man sich lieber mal Gedanken machen über Leute die im Kreisel blinkend reinfahren, und im Kreisel bleiben. Da ist die Unfallgefahr viel größer. Andere Situation, gleiches Problem: Abknickendes Vorfahrtsstraße. Da könnte man fast ausnahmslos Unfälle provozieren, weil kein Mensch beim Folgen der Straße blinken, dafür aber wenn sie gerade aus fahren und die Vorfahrtsstraße verlassen. Anderer Punkt sind die Leute, die bei aufgehobenem Tempolimit oder bei 130 Beschränkung mit 110 rumkriechen, dich aber dann in der 80er Zone einer Baustelle wieder munter mit ihren konstanten 110 überholen....das ist echt zum an den Kopf fassen :D
 
@Krucki: Wegen den Dränglern ist das so eine Sache. Wenn ich auf ener zweispurigen freigegebenen Strecke 220 KMH schon drauf habe und hinter mir einer mit nem SLK AMG kommt, mir voll auffährt, nur weil er 245 fahren kann, habe ich wohl kaum eine Möglichkeit auf die rechte Spur zu wechseln. Da die Autobahn irgendwann kurz vor der Stadt endet und man nicht die Möglichkeit hat, irgendwo abzubiegen, habe bin ich an der ersten roten Ampel direkt ausgestiegen und habe ihn gefragt, was für ein Problem er hat und aufgefordert auszusteigen, wenn er sich traut. Er traute sich natürlich inicht auszusteigen. So sind sie eben diese Drängler. Es hätte auf der Autobahn nur einer zum Überholen rausziehen müssen und ich hätte keine Chance gehabt, zu bremsen, weil solch dein Idiot meint, mich vor sich 'herschieben' zu müssen.
 
@M4dr1cks: Das sind doch eher eher die Ausnahmen. Die öfter auftretenden Fälle sind die hier beschriebenen...100km/h auf der linken Spur auf freigegebener Strecke. Das sind für mich die größeren Unfallgefahren. Noch schlimmer wirds, wenn jemand mit minimal höherer Geschwindigkeit zum Überholen ansetzt und jemand kommt mit einem großen Geschwindigkeitsüberschuss von hinten angerauscht. Keine Sau macht mehr den Schulterblick. Ich habe mir das nach einem Beinahecrash ganz schnell wieder angewöhnt und finde das auch richtig so. Jeder sollte auf den anderen Rücksicht nehmen und nicht versuchen, andere zu erziehen. Wer der Meinung ist, mit 200km/h und mehr einen Strudel in seinem Tank zu verursachen, der soll dies tun und alle anderen sollen auf der Spur fahren, wo sie hingehören.
 
@tommy1977: So einfach mal ohne Schulterblick sind in den meisten Fällen irgendwelche Rentner, weshalb ich mir geschworen habe, dass wenn ich mal so alt bin und das alles nicht mehr so abschätzen kann, den Führerschein freiwillig abgebe.
 
@tommy1977: Ist fakt ich muss auch schon fast drängeln wenn ich mit meinen 93er Mazda mit 90PS mit 210 über die linke Spur fahre weil die fetten Bonzen BWM´s Audis und Merzedes deppen weiter ihre 140 160 bei ner 3 spurigen Fahrbahn einfach halten und blockieren und das teilweise 5 km dauert bis er dann mal endlich die Spur wechselt und mich vorbei lässt. Ist aber auch so und das stellt man fest wenn man öffters Autobahn fährt. Auf der linken Spur wird dir kein Platz gemacht wenn du nicht angeflogen kommst und erst auf dem gefühlten letzten Meter in die Eisen gehst und da liegt ja schon das problem wenn mir dann en Mercedes AMG im nackten klebt such ich den nächsten platz zum spurwechseln solang muss er eben warten genauso hab aber auch ich kein Problem bei 2 Spurigen wenn rechts en LKW mit 80 fährt (naja wohl ehr 100) fährt und dann die 130 gondler auf die Linke Spur wechseln wenn ichs noch weit sehen kann dann geh auch ich in die Eisen und wart eben bis der am LKW vorbei ist und dann gehts weiter. Man muss ja auch verstehen das die meisten Hurbeln nicht genug Dampf haben überhaupt mal zu potte zu kommen und nen überholvorgang Sicher und schnell durchzuführen. Allerdings sind die im 5. Gang überholer auf Autobahnen und noch schlimmer auf Landstraßen ein Verkehrsrisiko das nicht zu unterschätzen ist aber von allen verharmlost wird.
 
@Nobodyisthebest: Was ihr bei euerer Geschwindigkeitsdebatte vergesst: die Benutzung der Autobahn ist jedem KFz gestattet, welches mindestens 60 Km/h fahren kann. Du musst also tatsächlich damit rechnen, dass da einer mit 60 Km/h fährt. Genauso ist es ein Irrtum die dritte Spur wäre nur für Schnellfahrer da oder die rechte nur für Langsamfahrer oder LKw. Die Autobahn ist für alle da und generell gilt immer noch dass man sich der Verkehrssituation anpassen muss.
 
@LastFrontier: Labertasche wer sagt das die 3. Linke Spur nur für Gaspedalprügler da ist? Es geht darum das man Platz macht wenn frei ist !! Und da mit dem Finger auf den schneller fahrenden zu zeigen ist mal Fail^10. Denn der der Links bleibt missachtet zum einen das Rechtsfahrgebot und zum anderen behindert er den Verkehrsfluß. Darüber hinaus dürfte man dem Linksfahrenden langsameren noch mit der Lichthuppe darauf aufmerksam machen das man ihn überholen möchte ! Was aber von sämtlichen Idioten gleich wieder als Nötigung dargestellt wird. Und wer hat behauptet bei zähm verkehrsfluß dem anderen auf der Stoßstange zu hängen und damit er/sie platz macht ? Du setzt nämlich schnelle Fahrweise mit egoistischer Fahrweise gleich und das ist mal quark.
 
@Nobodyisthebest: Kann ganz einfach gelöst werden - 130 Km/h Höchstgeschwindigkeit. Klappt in ganz Europa. Nur hier nicht.
 
@LastFrontier: Und wofür ? Minderung von Unfallrisiken ? Gut dann schlafen halt die meisten ein und bauen dann Unfälle. Und wen interessiert Europa ? Und warum was einführen woran sich keine Sau hält ? Wenn musst schon konsequent sein und Autos abschaffen damit keiner mehr zu schaden kommt jedweder Kompromiss würde an der Tatsache scheitern das Menschen beteiligt sind.
 
@LastFrontier: Dein re:8 war gut. Das re:10 dagegen nicht ;)
Habe kein PS Monster, aber auch keine lahme Gurke, aber 130 machen bei "Kurzstrecke" (unter 100km AB-Fahrt) keinen Spaß. Wenn ich in den Urlaub fahre, gleite ich mit 130-140 dahin, da habe ich Zeit und will entspannt ankommen. Zudem ist es für mich eine Art Wettbewerb. Beim letzten Urlaub an der See habe ich 6,1 L/100km verbraucht und mich sehr darüber gefreut. Wenn ich aber beruflich unterwegs bin, dann ist mein Auto oder der Dienstwagen nie schnell genug. Allerdings fahre ich nicht dicht auf oder drängele. Gibt einfach zu viele unberechenbare Idioten auf der Welt.
Kurioserweise sind das meist ganz normale, durchschnittliche Typen.
Auf 6 spurigen Autobahnen soll - wenn es die restlichen Bedingungen zulassen - weiterhin gelten: Frei Fahrt für freie Bürger, wir schei*en auf den Ölpreis.
 
@Nobodyisthebest: das mit der Lichthupe ist so ne Sache.. Wenn es als Bremsenersatz benutzt wird, also zwischen dem ersten aufblinken und dem 2ten sich die Distanz zum Angeblinkten um die Hälfte reduziert hat, weil man es eben zum scheuchen benutzt wegen der vorhandenen Erwartungshaltung, das es gefälligst zu klappen hat, das man seine 200km/h beibehalten kann... Ich meine damit die Assis, bei denen der Fuß weiterhin auf dem Gaspedal liegt, sich keine 2 millimeter angehoben hat, während sie blinken. Solltest du allerdings von denjenigen schreiben, die sich der Geschwindigkeit des Vorausfahrenden angeglichen haben und seit 3 minuten warten, das der endlich mal nach rechts einscheert..dann hab ich nix gesagt..
 
@Nobodyisthebest: Locker bleiben - nicht verkrampfen. Ich nehm dich mal zwei Wochen auf einen 40-Tonner quer durch Europa mit. Glaube mir - deine Einstellung über Verkehr, Geschwindigkeiten, Überholverbote, angepasste Fahrweise wird sich radikal ändern.
 
@LastFrontier: Meinst du jetzt LKW Fahrer sind besser ? Fraglich warum ich mich dann mit Hänger und meinen vom Gesetz her vorgeschriebenen 80km/h fast von LKWs von der Autobahn schieben lassen muss ? Du bist vielleicht der Meinung das weil ich über 200 auf der Autobahn fahre mich weder an Geschwindikeitsbegrenzungen noch Überholverbote halte... weit gefehlt. Und wieder wirfst du schnelles mit egoistischem Fahren in einen Topf FAIL FAIL FAIL FAIL FAIL.
 
@DerTigga: Aus diesem Grund lass ich mich sobald mir einer in die Spur zieht nur rasant anrollen und mach nie von der Lichthupe gebrauch. Der Gasfuß schwebt bei mir dann immer überm Bremspedal und wenns sein muss drück ichs zum Bodenblech durch.
 
@M4dr1cks: das mit dem vor sich herschieben hat nur einen Grund. Es gibt nämlich Leute, die haben das Hirn unterm Gaspedal liegen. Je fester der Druck drauf umso schlechter die Durchblutung bzw. Sauerstoffversorgung bzw. Mitdenkfähigkeit. Und ja ich darf das schreiben, denn ich fahre auch ein Auto, das 220 km/h schnell fahren kann. Inzwischen schaffe ich es allerdings sehr gut, einem Minderwertigkeitskomplex oder ähnlichem Ego-gesteuerten ein Fuß-nach-unten-Bewegungsverbot zu erteilen... Ich bin schon länger davon überzeugt, das diejenigen Autfahrer, die mindestens genauso viel an andere denken wie an sich selber, die echten "Harten" des Straßenverkehrs sind. Diejenigen die eine Strecke von X nach Y in grademal 24,3875 minuten (wo andere 35 min für brauchen würden) zurücklegen, sind in meinen Augen sowas wie Weicheier.
 
ist doch ganz einfach...nicht hinfahren...
 
Lange her das ich in Österreich war, aber den Datenschutztechnischen Unterschied zu Überwachungskameras in Wien, oder auch Deutschen Großstädten bzw. z.B. in den dortigen U-Bahnen, Parkhäusern usw. den muss mir mal einer erklären. Nur das da, anhand des Kennzeichens, Personen ermittelt werden können? Ist das der einzige Kritikpunkt?
 
@Lastwebpage: der unterschied könnte darin liegen das zb auf die ubahn überwachung nur die wiener linien zugriff haben und die aufnahmen alle 48 stunden überspielt werden, siehe zb http://www2.argedaten.at/php/cms_monitor.php?q=PUB-TEXT-ARGEDATEN&s=31681ehl oder http://diepresse.com/home/panorama/wien/1328932/Wiener-Linien_Noch-mehr-Kameras
 
Hört sich meiner Meinung danach an, als wäre das Motiv für die Polizei, Kontrolle über die 800 Kameras zu bekommen, der alleinige Grund. Wenn man erst die Kontrolle hat, wird die Überwachung auch nicht nur auf die Rettungsgasse beschränkt bleiben. Politiker ticken alle ähnlich. Schäuble / Friedrich wollen auch die VDS schon seit Jahren "nur" zur Terrorabwehr.
 
@Roy Bear: Habe mich gerade eben extra hier angemeldet um Dir ein + zu geben. Genau so und nicht anders sieht es nämlich aus!
 
@Roy Bear: Echt geil geschrieben.
 
Richtig so nicht umsonst heißt es: 'Das Auto ist eine Waffe'.
 
Die Rettungsgasse. Eine der dümmsten Ideen ewwa (in Österreich) wir haben fast Flächendeckend einen Pannenstreifen den kein Schwein verwendet außer Einsatzfahrzeuge und Autos mit Pannen. Aber nein die Rettung muss in der Mitte der Autobahn fahren. Idioten unsere Politiker...
 
@wischi: Und wo genau ist das Problem, wenn man auf einen Stau zufährt, sich etwas weiter links oder rechts hinzustellen, damit eine Rettungsgasse gebildet wird?
 
@wischi: Der Standstreifen wird von den Einsatzkräften eher ungern benutzt, weil er möglicherweise nicht auf ganzer Länge ausgebaut ist und unvermutet durch liegengebliebene Fahrzeuge blockiert sein kann.
 
@wischi: und warum heißt das Ding Standstreifen? Richtig, weil da ein liegen gebliebenes Fahrzeut stehen KÖNNTE. Zudem wird er bei "Stau" gerne mal "andersweitig" genutzt. Sei es für die Raucherpause oder um sich mal die beine zu vertreten. Da macht es schon Sinn, eine Rettungsgasse davon zu trennen.
 
Die angebliche Rettungsgasse - andere hier fahren auch darauf ab - ist nur eine vorgeschobene Begründung um anderweitig eine gezielte Kontrolle und damit Einnahmequelle anzuzapfen. Genauso verlogen wie die Abzocke direkt hinter den Landesgrenzen mit den Vignetten. Wie abgebrüht ein Staat reagiert ist für viele Transitreisende ein Anschauungsbeispiel für Fremdenfeindlichkeit und Kassenfüller durch staatlich legitimierte Wegelagerei. Hier sollten sich die Piefkes in Berlin einmal eine Scheibe abschneiden und die ständig steigende Anzahl an Durchreisenden auf den steuerfinanzierten BABs auch zur Kasse bitten, anstatt dauernd über irgendwelche Mautgebühren für Eingeborene nachzudenken. Die Mautstuben bringen Arbeitsplätze und Einnahmen zur Strassensanierung mit sich.
 
@aurichter: Und was haben Autobahngebühren mit Fremdenfeindlichkeit zu tun? Zumal auch jeder Einheimische zahlen muss, sollte er die Autobahn benützen wollen :facepalm:
 
Klar es geth 'nur' um die Rettungsgasse - man will nur aus diesem Grund die Überwachung...
 
@M4dr1cks: wennst Österreich (die Politiker) kennst dann weist das es nicht "nur" darum geht.
 
zu was gibt es denn verkehrsregeln? um sie nicht einzuhalten? sollte noch viel mehr bestraft werden. irgendwann lernen es die verkehrsteilnehmer dann vielleicht mal wie man sich auf der strasse zu verhalten hat, oder ist die ganze fahrschule auch nur reine schickane?
 
im bericht geht hervor das die idee von der verkehrsministerin kommt und die innenministerin dem ablehnend gegenüber steht, wichtig wäre vielleicht auch zu wissen das die polizei dem innen und nicht dem verkehrsministerium untersteht
 
"Eines ist unbestritten: Die Rettungsgasse kann Menschenleben retten"
mit hirn autofahren kann auch menschenleben retten.
 
Typisch österreichische Abzocke, wenn bei jedem kleinen Stau die Videos ausgewertet werden, wo möglicherweise eine nicht benötigte Rettungsgasse nicht entstand.

Umgekehrt sollte in allen Rettungsfahrzeugen ein Videomitschnitt erfolgen, damit bei echter Behinderung mit aller Schärfe des Gesetz gehandelt werden kann, und die Fahrer sollten einen Persilschein bekommen, notfalls mit ihrem Fahrzeug ein Hindernis beiseite schieben zu dürfen. Es geht um Menschenleben, und jede Sekunde zählt! Zur Beweissicherung und Schadensabwicklung dann das Video!
 
Viel einfacher wäre es wohl im Retungswagen eine Kamera anzubringen und damit alle Autos zu filmen, die es nicht schaffen die Gasse zu bilden. Dann muss man auch nicht permanent alle Autobahnen überwachen...
 
@creutzwald1105: die 800 bestehenden sind bei weitem günstiger als sämtliche einsatzfahrzeuge in österreich zusätzlich damit auszurüsten
 
@merdna: Keine der 800 Kameras wird konkrete Vergehen festhalten, da die Kameras einfach zu weit auseinander liegen. Hier wird Abzocke unter den Kamera- Brücken betrieben, wenn verkehrsbedingt ein Stau entsteht. Als Deutscher bilde ich bei normalem Stop & Go- Verkehr keine Rettungsgasse. Erst wenn abzusehen ist, daß nichts mehr gehen wird, wird das Fahrzeug korrekt geparkt. Übrigens hatte ich noch nie Probleme, bei sich nähernden Einsatzfahrzeugen links ran zu fahren. In D ist es dann üblich, daß bei hörbarer Sirene alle Fahrzeuge aufrücken, und so mindestens 20 Meter entstehen, um bei Bedarf eine formvollendete Rettungsgasse zu bilden. Peinlich nur, wenn die Rettungsfahrzeuge dann so abgestellt werden, daß nachfolgende Rettungsfahrzeuge die Unfallstelle nicht mehr erreichen. Problem II: Die Lenkzeitverordnung für LKW. Der Fahrer verliert seine komplette Pause, wenn er den LKW um wenige Meter bewegt.
 
"AutolenkerInnen".
Das sagt doch alles ;-)
 
@sonnengras: "Binnen-I be gone" als Addon fürn Firefox, Opera oder Chrome und man muss diese Binnen-Is nicht mehr sehen ;)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles