Leipzig: Amazon-Beschäftigte stimmen für Streik

Der Online-Handelskonzern Amazon muss sich damit abfinden, dass seine Beschäftigten in Deutschland jetzt auch für die Verbesserung ihrer Arbeitsverhältnisse in den Streik treten wollen. mehr... Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Schön das Amazon endlich entzaubert ist. Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, wurde ja eindrucksvoll in diversen Dokumentationen bewiesen.
 
@PCLinuxOS: Würde ich so nicht unterschreiben. In den Dokumentationen wurde sehr einseitig berichtet. Was ZDF in letzter Zeit bringt, ist eh sehr fragwürdig bzw. subjektiv....EDIT: Soll nicht heißen, dass das Thema zu verharmlosen ist!
 
@Schrimpes: Selbst wenn das Bild verzerrt dargestellt wurde vom ZDF. Einige Fakten wie das die meisten Angestellten einfach nur Leiharbeiter sind und selbst in der Leiharbeiter Firma nichtmal einen "Vernünftige" Arbeitsverträge bekommen der Befrisstet ist oder garnicht erst Rechtkräftig formuliert ist kann nicht sein. Und Amazon soll auch nicht so tuen als wüssten Sie davon nichts. Und Amazon ist ja nur ein Beispiel. Derzeitig gilt solche Machenschaften zu Unterbinden. Auch Kaisers und BMW haben in der Vergangenheit solche wege gesucht. Mit anderen worten, wenn diese es machen....suchen alle größeren Firmen wege Ihre kosten für Angestellten zu minimieren mit minimalen rechtlichen Verpflichtungen und Risiko des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer. Ich habe den Eindruck das die Firmen nach dem Motto Argieren "Wir Produzieren, Leisten und Gewinnen gut am Markt. Wenn da nicht das Problem mit den Angestellten wäre. Ihr Gehalt."
 
@refilix: Solange die Politik da keinen Riegel vorschiebt, wird es auch keine Änderung geben. Bzw. sind wir ja dabei, diese Leiharbeit zu legalisieren, da wir jetzt nahezu jedes ausländische Unternehmen bei uns arbeiten lassen müssen. Wie es in deren Arbeitsverträgen aussieht, will ich gar nicht wissen.
 
@refilix: In Leipzig arbeiten für Amazon 1200 Festangestellte plus 800 befristete Arbeitskräfte. Also dort ist nix mit: "die meisten Angestellten [sind] einfach nur Leiharbeiter" - in ganz Deutschland kann das natürlich anders aussehen. Quellen: Spiegel Online, freipresse.de, N24, LVZ Online, ... Wollte ich mal angemerkt haben. Nichtsdestotrotz wäre eine fairere Bezahlung natürlich wünschenswert, denn die Leute laufen da täglich schon eine ordentliche Strecke ab. Edit: Der Leiharbeiter-Jahresdurchschnitt 2012 in Leipzig betrug 3%, in den Spitzenmonaten November und Dezember über 10%. Insgesamt stieg die Belegschaft in diesem Zeitraum kurzeitig auf über 5000 Mitarbeiter an (300 davon aus dem EU-Ausland). Quelle: DNN Online.
 
@PCLinuxOS: Die Berichterstattung ist in diesem Bereich wirklich sehr einseitig. Zwar ist es wohl richtig, dass die Arbeit in Amazons Versandhäusern kein Zuckerschlecken ist, aber das ist heute leider fast überall so. Unsere (westliche) Gesellschaft will alles schnell, billig. Wenn ich heute etwas bestelle, brauche ich es in der Regel nicht unbedingt schon morgen. Das ist aber das, was heute von Kunden gewünscht wird. Um so etwas möglich zu machen, müssen Leute diesen Job machen. Man kann nicht auf der einen Seite so einen Service erwarten und sich dann darüber auslassen, dass andere diesen Job machen müssen. Da läuft generell etwas schief. Das ist nicht nur bei Amazon so. Das ist ein Kopfproblem unserer heutigen Gesellschaft.
 
@noneofthem: Vorallem sollte man sich auch die "Jahres"zeit anschauen, in der die Doku gedrehtr wurde...Weihnachtsgeschäft (wie ich mich erinnnere)...Das es da drunter und drüber geht, ist doch klar! Das ist aber in jedem Unternehmen so, dass es gewisse Rush Hours gibt.
 
@PCLinuxOS: Ich würde Amazon noch als einen der besseren Arbeitgeber hinstellen. Die Lagerarbeiter verdienen doch dort wirklich wesentlich besser, als es bei vielen anderen ähnlichen Tätigkeiten der Fall ist. Natürlich gibt es in so einem großen Unternehmen auch Stellen, bei denen es negative Punkte gibt, aber dieses Überdramatisieren der Medien ist doch eine Überreaktion. Es gibt viele Stellen wo der Lohn weit unter 9,30 Euro liegt, daher kann ich nicht verstehen, weshalb dermaßen auf Amazon herumgehackt wird. Viele wären froh, überhaupt 9,30 Euro für ihre Arbeit zu bekommen, und die arbeiten noch unter wesentlich schlechteren Bedingungen. Das ist hier doch alles meckern auf recht hohem Niveau.
 
@PCLinuxOS: Amazon ist wie alle anderen, nur das Image ist (noch) besser als anderswo. Egal wo man hin schaut, Amazon sourced genauso out wie alle anderen, drücken sich vor Verantwortung und können jeder Zeit Druck ausüben, ohne wirklich haftbar gemacht zu werden. Allein der Callcenterbereich (telefonische Kundenbetreuung) ist die reinste Hölle. Niedrigeste Lohngruppe und wehe du bekommst den Freundlichkeitsbonus nicht. Die Menschen haben gar keine Vorstellung davon was da tatsächlich abläuft. Was dort so "einseitig" aufgedeckt wurde, ist nur ein ganz geringer Teil. Und so lange die Menschen nicht mal einen Mindestlohn bekommen, vom dem sie auch tatsächlich ohne staatliche Zuschüsse ihre Miete bezahlen können, so lange wird das System auch ausgenutzt. Ohne jegliche soziale Verantwortung. Das ist der britalste Raubtierkapitalismus den man sich vorstellen kann. Der Staat schaut zu und das einzige was unser Quotenasiate von der FDP dazu zu sagen hat ist: "Deutschland geht es gut". Ich könnte kotzen, dieses Land ist am Ende.
 
Jau das ist schön für die MA, aber am Ende nicht für den Kunden. Die Preise werden steigen und der Service wird schlechter, und dann meckern wieder alle. Same old story.
 
@born2own: man muss sich aber dennoch nicht wie einen Sklaven behandeln lassen.
 
@MarcelP: Zwingt die einer dort zu arbeiten? Wer das nicht will kann ja woanders hin! Andere wären froh überhaupt zu arbeiten.
 
@G.B.Hindert: Wenn man (gerade Leipzig) diese Jobs in Massen angeboten bekommt, nimmt man sie natürlich an. Wer kündigt heutzutage schon? Niemand. Aus Angst vor Sanktionen. Bei anderen Unternehmen sieht das nicht anderst aus - von daher nimmt sich das so oder so nicht viel
 
@G.B.Hindert: Lass mich raten: du bist a) aus den alten Bundesländern und b) warst noch nie im Osten und c) hast dein Wissen aus RTL2. Eigentlich Zeitverschwendung, auf so'n Käse überhaupt zu antworten. Mit der Einstellung bist du der perfekte Arbeitssklave und der Stolz der deutsch-amerik. Ausbeuter und Billiglohn Industrie. Kannst stolz auf dich sein.
 
@Metropoli: a) korrekt b) sowie c) falsch. Dem Osten gehts besser denn je. Du warst wohl noch nie im Westen. Für uns zahlt keiner Soli. Hätten wir das gewusst.... aber darum gehts hier nicht. Als jemand der Wirtschaftlich denkt würde ich jemandem (mit dem Bildungsstand/Hintergrund) wie einen Großteil der Amazon angestellten die in TV Berichten gezeigt wurden auch nicht mehr Zahlen. Die Anderen Haben ihre festen Verträge. Das hat schon seinen Grund.
 
@G.B.Hindert: Dein Nick erübrigt eigentlich jeden Kommentar. Aber: 1.) Soli zahlen schon immer alle. 2.) Boomt die Leih/Zeitarbeitsbranche, gerade im Osten des Landes. Da bleiben auch einem gut ausgebildeten ITler nicht viele Firmen zur Auswahl. Habe selbst letztens mal wieder ein paar Stellenportale durchforstet. Spitzenreiter war die Jobbörse. Von 50 Adminstellen waren nur 8! unbefristet und direkte Einstellungen beim Arbeitgeber. Der Rest war nur Leih/Zeitarbeit.
Bei anderen Branchen sieht es ähnlich oder gleich aus.

Daher finde ich es gut, wenn sich die Amazon MA zusammensetzen und für sich kämpfen.
 
@chris193: Ja zahlen tuns alle, aber wer bekommts? ;)
 
@G.B.Hindert: Oder man nutzt als MA sein gesetzlich verbrieftes Recht, etwas zu erreichen. Als mündiger Bürger darf man das nämlich. Unmündige Bürger wie Du gehen dann eingeschnappt woanders hin. mach Dir aber nix draus, es gibt viele wie Du, die keinen A.r.s.c.h. in der Hose haben. Schade eigentlich.
 
@born2own: Typisch egoistisches "Mir doch egal" - Verhalten. Hauptsache die eigenen Bedingungen stimmen.
 
@born2own: Ohhh, du armer. Sollen wir jetzt für dich sammeln gehen damit du es dir auch weiter leisten kannst bei Amazon einzukaufen?
 
Moderne Sklaverei, mehr nicht!
 
@PowerRanger: und das noch in DE
 
@Menschenhasser: Ja, leider. Deutschland steht sowieso nciht gut, was Mitarbeiter-Behandlung etc angeht..
 
@pc_doctor: Vergleich doch mal Deutschland mit anderen Ländern. Da sind wir einsame Spitze :) Gewerkschaften, Soziale Absicherung, Kündigungsschutz....Wir brauchen uns doch gar nicht beschweren oder verstecken! Wir sind nur zu verwöhnt!! Für viele Arbeiten lassen wir uns doch gart nicht mehr ein (z.B. Spargelernte, Traubenernte,...)
 
@Schrimpes: Ja, wenn man es vergleicht , ist es gut. Aber ich meine, wenn mal Patzer auftauchen, dann sind die schon hart. Meiner Meinung nach kann man in Deutschland nicht von "sozialer" Marktwirschaft reden..
 
@pc_doctor: Wenn du nicht von sozialer Marktwirtschaft sprechen kannst, dann nenne mir ein Land, in der es die gibt. Nirgends :)
 
@Schrimpes: Ja, die gibt es wirklich nirgends.
 
@Schrimpes: Weil man in Deutschland vom Lohn bei der Spargelernte oder Traubenernte nicht leben kann. Das hat nichts mit der Arbeit an sich zu tun, sondern an der Bezahlung.
 
@pc_doctor: Du widersprichst dich immer wieder selber
 
@karacho: zum Leben reicht es sicherlich nicht, da es nunmal saisonarbeit ist. Aber ich kenne selber winzer, die lieber auf polen und co. zurückgreifen als auf Deutsche ;)
 
@Stylos: Inwiefern ?
 
@Schrimpes: Dann frag mal, was der Winzer an Stundenlohn bezahlt. Dann weißt du, warum kein Deutscher bei der Traubenernte arbeitet. Du bekommst fürs nichts tun vom Amt an Stütze mehr Geld als bei der Traubenernte. Für einen EU-Ausländer aus den Ostblockstaaten lohnt sich das schon eher, da sie davon in der Heimat gut leben können :)
 
@PowerRanger: Überrascht mich ja dass Amazon überhaupt Gewerkschaften zulässt, ehrlichgesagt
 
@lutschboy: Sobald es in irgendeiner Form einen Betriebsrat gibt, gibt es auch eine Gewerkschaft. Die Gewerkschaft unterstützt ja in jeder Form den Betriebsrat. Dafür muss man aber eintreten und das kostet wieder Geld ;)....
 
"Weihnachts- und Urlaubsgeld" --> Wer bekommt denn sowas heute überhaupt noch?
 
@tapo: verwechseln viele mit ihrem 13. Gehalt das aufgeteilt wird.
 
@born2own: das 13. Gehalt würde in meine Liste noch aufgenommen werden müssen ;) || Also "Weihnachts- und Urlaubsgeld" sowie 13. Gehalt, wer bekommt das heutezutage noch (in Deutschland)?
 
@tapo: ich weiß ja nicht wie es in D aussieht aber in Österreich sogut wie jeder
 
@tapo: also ich habe selbst sechs Monate (bis Ende letzten Jahres) bei Amazon in Leipzig gearbeitet. Das Einstiegsgehalt war für ostdeutsche Verhältnisse vergleichsweise gut. Im Dezember wurde Nachtschichtsystem eingeführt. Für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit zahlt Amazon je 125% Zuschlag. Und tatsächlich hatte ich im Dezember mehr als das dopplerte des normalen Lohns erhalten.
 
@pengo: endlich mal einer, der wirklich weiiß wovon er redet. Und nicht immer dieses Hörensagen!
 
@Stylos: Und wovon redet er? Doppelter Lohn? Von was? Es geht doch garnicht um die Arbeit selbst, ob schwer oder leichte Tätigkeit, es geht darum das man nicht von solchen Arbeitsverträgen seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Was nützt mir ein Fulltime Job von dem ich gerade mal so eben meine Ausgaben bestreite und am ende nicht mal ein Kinoticket leisten kann? Die Unternehmen nutzen jede (noch legale) Möglichkeit um die Löhne niedrig zu halten und Lohnkosten zu sparen. Wenn ein Arbeitnehmer aber lieber ALG 2 bezieht dann heisst von der Gesellschaft sie sind Faul und schmarotzen. Dabei nutzen die ganz legal bestehendes Recht so wie es die Unternehmen tun. Das ganze Aufstocker Geld ist eine Staatliche Subvention an die Unternehmer. Das Geld müssten eigentlich die Unternehmer zahlen. Die Angestellten mit ihren Niedriglöhnen zahlen keine Steuern sondern nur die Besserverdienenden, denn von denen kommt das Aufstockergeld (Steuergeld). Also zahlt der Steuerzahler die Gehaltssubvention der Unternhemer. Ja klar aber immer schön meckern der Niedriglöhner ist faul und schmarotzt. Ich frag mich wer die wirklichen Schmarotzer in der Arbeitswelt sind? Für mich ganz klar Amazon & Co. Es gibt (die meisten) Unternehmen die ganz frech sagen, wir zahlen 5,25 Euro, wenn Ihnen das nicht reicht holen sie sich doch den Rest vom Amt. Ja klar die den Job nicht annehmen sind bestimmt faul und haben keine Lust zum arbeiten. Wer schmarotzt da?
 
@flotten3er: also Amazon zahlt jedenfalls deutlich mehr als 5,25 Euro Stundenlohn. Das Einstiegsgehalt lag in meinem Fall (direkt bei Amazon angestellt) bei ca. 1100 € (netto!). Und wenn ich mir ansehe wieviele Leute jden Tag dahin arbeiten gehen, kann's wohl nicht so schlimm sein wie die Medien es gerne darstellen. "Die Unternehmen nutzen jede (noch legale) Möglichkeit um die Löhne niedrig zu halten und Lohnkosten zu sparen." Selbstverständlich machen sie das, denn Unternehemn arbeiten nunmal gewinnorientiert. Und wenn der Staat eben mit ALGII und sonstwas Lohndumping und Arbeitslosigkeit subventioniert dann muss sich keiner wundern wenn sowas ausgenutzt wird. Und an den sog. "Sozialschmarotzern" ist die Gesellschaftselber schuld. Wenn man sich Jahre lang immer wieder von den selben Leuten verarschen lässt - selbst schuld!
 
@tapo: Alle Österreicher :D:D:D
 
Die Löhne mögen vielleicht alles andere als berauschend sein, aber es gibt nicht wenige Branchen in denen sie noch schlechter sind und bei denen nicht so ein Aufstand gemacht wird.
Streik dürfte wohl das dümmste sein was denen einfallen kann, denn der einzige Grund warum ich bei Amazon kaufe ist die Tatsache daß eine Bestellung von heute auf morgen geliefert wird. Wenn das schon einmal nicht mehr gegeben ist, wird man definitiv Kunden verlieren... was natürlich Arbeitsplätze kosten wird.
 
@Johnny Cache: super Einstellung, scheiß auf Menschlichkeit, Hauptsache du bist zufrieden was?
 
@shriker: In meinem letzten Unternehmen waren die Gehälter sogar deutlich niedriger und keiner hat deswegen rumgemault. Und ja, in erster Linie ist es mal wichtig daß die Kunden zufrieden sind, denn sie bezahlen die Gehälter. Streik ist nichts anders als Arbeitsverweigerung bzw. Erpressung gegenüber dem Arbeitgeber. Ersteres sollte mindestens eine Abmahnung nach sich ziehen, letzteres ist sogar eine Straftat.
 
@Johnny Cache: ...deutlich niedriger? In welchem deiner letzten Unternehmen hat man dir weniger als 7 € / Std. gezahlt? Und Streik ist bei dir Erpressung und damit eine Straftat? Junge, ich weiss nicht wie alt du bist, aber du must noch viel lernen.
 
@Metropoli: Nicht mir, aber unsere Helfer haben wenn ich mich recht entsinne auch nur 9€ bekommen, der Lagerist nur 7,50€ oder so ähnlich.
Und was sollte Streik denn sonst sein wenn nicht Erpressung?
 
@Johnny Cache: Streik ist das einzig legitime, gesetzlich verbriefte Mittel, das der AN gegenüber dem AG hat. Es ist kein Straftat. Also erzähl keinen Müll. Das ist ja unglaublich. Aber wenn Du konsequenterweise deinen faden weiter spinnst, sind dann Aktionen vom AG gegenüber demAN "Hey, mach das oder du fliegst" dann keine Erpressung?
 
@iPeople: Ja, und dieses Gesetz ist auch völliger Unsinn. Wozu hat man einen Arbeitsvertrag, wenn sich die Arbeitnehmer nicht an die darin beschriebenen Bedingungen zu halten haben?
 
@Johnny Cache: Dir ist aber klar, dass ein Streik gesetzlichen Bedingungen unterliegt? Es geht nicht einfach "Heute streike ich", sondern dazu gehört gescheiterte Verhandlungen und eine Abstimmung einer Mehrheit .... also ziemlich demokratisch.
 
@iPeople: Und dabei spielt es offensichtlich keine Rolle welche überzogenen Vorstellungen die Arbeitnehmer haben. 11,69€ für Lagerhelfer? Das wären dann über 2000€ brutto für einen ungelernten Arbeiter. Hallo!?
 
@Johnny Cache: Das sind Verhandungssachen. Es wird hoch und unrealistisch angesetzt und sich weiter unten zu treffen. Und bei der Infaltion der letzten Jahre sind 2000 Brutto für ungelernt nun wirklich nicht viel. Außerdem habe ich etwas dagegen, den Fleiß eines Arbeitnehmers daran festzumachen, wie hoch sein Biuldungsgrad ist. Ein ungelernter Lagerarbeiter arbeitet mitunter schwerer als ein Sessel pupender BWLer.
 
@Johnny Cache: Service und Qualität sollten aber auch sein und das gibts ebend nur bei besseren Bedingungen.
 
@Johnny Cache: Das ist ja der Teufelskreis, den ich bisher auch zu schätzen wusste. Aber wenn man sich mal die Geschäftsberichte von Amazon anschauen würde, bin ich mir sicher, dass da genug Luft nach oben ist, ohne Einbußen am Service machen zu müssen. Das wird dann aber den Aktionären nicht gefallen, welche ständig mehr Reingewinn sehen wollen. Ob das dann auf Dauer kundenfreundlich ist, bleibt fraglich. EDIT: Ich habe meine letzten Job trotz gutem Gehalts aufgegeben, da die Arbeitsbedingungen nicht gestimmt haben. Man macht sich selbst auf Dauer mit solche Sachen und seine Familie kaputt. Ich werd mich wohl mit einigen hundert Euro/Monat Netto in Zukunft zufrieden geben müssen...solange aber alles halbwegs sozial bleibt, ist mir das aber wurscht. Das nur mal zum Thema Arbeitsbedingungen.
 
Im Fernsehen sieht man immer wieder Arbeitslose, die jammern: "Ich will Arbeit!" oder "Ich arbeite gern, aber finde nichts!". Ich habe noch nie einen gesehen, der sagte: "Ich will Geld verdienen!". Also, warum jammern die denn jetzt rum? Die haben doch Arbeit!
 
@Michael41a: Was nützt dir 'ne Arbeit, bei der du gerade so deine 800 € netto nach hause trägst? Da hat ein Sozialhilfeempfänger (mit allen Leistungen) eingerechnet mehr. Außerdem solltest du deine Weisheiten nicht aus dem Privat-TV beziehen, dort sind nämlich 90% und mehr Fälle Fake = scripted reality = Schauspieler. Sollte mittlerweile eigentlich bekannt sein, gibts genug Dokus drüber.
 
@Metropoli: Es ist ein grundlegendes Problem, daß immer nur nach Arbeit gerufen wird. Das hat auch nichts mit Unterschichten-TV zu tun. Selbst die Gewerkschaften fordern Arbeit. Dabei gibt es kaum einen Menschen, der wirklich gerne knufft. Warum - und darauf zielte mein Beitrag ab - nennt man die Dinge nicht beim Namen? Man arbeitet wegen Geld, nicht aus Spaß an der Sache. Also soll man auch sagen, man will Geld verdienen. Aber scheinbar ist das den Leuten peinlich.
 
@Michael41a: So denkt man nur wenn man sehr jung ist, da fungiert die Arbeit nur als Finanzierung für Party, Auto,Motorrad & das jeweils neueste Smartphone. Arbeit hat aber noch viele andere Funktionen als nur den Lebensunterhalt zu verdienen. Es geht hier um Unabhängigkeit, um Anerkennung, den eigenen Nutzwert für die Gesellschaft uvm. Habe leider nicht die Zeit um das jetzt hier ausführlich zu erläutern - aber Geld ist bei weitem nicht die einzige Motivation. Langzeitarbeitslosigkeit macht sogar nachweislich krank - gibts zahllose Bücher/Doku's etc drüber, nimm dir ruhig mal die Zeit um dich in das Thema einzulesen, da kannst du eine Menge über die menschliche Psyche lernen.
 
@Metropoli: Wie alt muss ich denn werden um eine solche Denkweise zu bekommen? Also ich habe studiert um mehr Geld zu verdienen, nicht um mehr arbeiten zu können. "...Es geht hier um Unabhängigkeit, um Anerkennung, den eigenen Nutzwert für die Gesellschaft..." Klar weil man ja auch so unabhängig ist wenn man 40h/Woche oder mehr in irgendeinem Betrieb verbringen muss. Anerkennung? Ich glaub kaum das du größere Anerkennung erhälst wenn du aus einem Golf statts aus einer S-Klasse aussteigst, vor allem im Westen. Aber beim Nutzen für die Gesellschaft muss ich dir recht geben, da denke ich auch das jeder einen Nutzen zur Gesellschaft beitragen möchte.
 
@Metropoli: Aus diesem Grund sollte man Sozialhilfeempfängern und dem ganzen anderen Assi Pack das nichts tut (nicht denen die Unfreiwillig da rein gerutscht sind) weniger am besten garnichts zahlen.
 
@G.B.Hindert: wie armselig.wo willst du die Grenze zwischen verschuldet und nicht verschuldet ziehen? Über 90 % aller leistungsempfänger nehmen ihre Pflichten als leistungsbezieher ernst und du behauptest das Gegenteil indem du eine Mehrheit verunglimpfst... Wenn du nichts zählen willst, wieso dann noch Arbeitslosenversicherung zählen wenn für einen nix mehr rausspringt? Deutschland verheizt an so vielen stellen Geld, macht steuergeschenke an die Wirtschaft und Minderheiten zahlen die Zeche.fakt ist, Arbeit muss sich wieder lohnen, und damit meine ich nicht das bereits unter Existenzminimum angesetzte grundsicherungsgeld weiter abzusenken sondern zeitarbeit endlich drastisch zu reglementieren und hier gewinnerwirtschaftende unternehmen zur gesellschaftlichen Verantwortung zu zwingen, ansonsten können sie abhauen und andere Völker ausbäuten...
 
Wenn Amazon händeringend Leute sucht, dann müssten die automatisch ihre Löhne erhöhen. Das es für gerechtere Löhne
bei Amazon Streiks bedarf, ist schon absurd.

Arbeit sollte für niemanden Selbstzweck sein.
 
@brixmaster: Die müssen bei dem Arbeitsmarkt und Arbeitsagenturen ganz sicher nicht die Löhne erhöhen. Zusammen mit der Verachtung des Rests der Gesellschaft bei Bezug von Sozialleistungen ist so gut wie jede freie Drecksstelle schnell wieder belegt!
 
Gute Sache, hoffentlich schließen sich die weiteren Standorte mit an. Jeden Artikel ein paar Cent teurer machen und die Arbeiter können artgerecht gehalten werden. Das tut uns Verbraucher nicht weh und Amazon hat zufriedene, motivierte Mitarbeiter die 150% geben.
 
Ganz toll, kommen meine Prime Artikel demnächst nicht mehr pünktlich oder was? -.-
 
@desire: Das tun sie schon seit immer häufiger auf UPS und Hermes setzen nicht mehr. Für einen besseren Service habe ich ja gerne etwas mehr bezahlt, aber das was sie in letzter Zeit verzapft haben hat mich wieder dazu gebracht alternative Händler zu nutzen.
 
@desire: Brauchst ne Tüte Mitleid?
 
@iPeople: Ja.
 
@desire: Hier .... ups, runtergefallen .... tut mir leid.
 
Das ist doch hier echt nicht zu fassen, wie selbstsüchtig können die vielen Leute hier eigentlich sein? Heißen es gut das Menschen ausgebeutet werden, nur damit sie nicht auf Service verzichten oder höhere Preise zahlen müssen? Was für ein menschenverachtendes Pack treibt sich hier denn bitte rum?!
Dürfen sich Arbeitnehmer nach Ansicht vieler hier nicht einmal mehr wehren? Erscheint es euch schon normal zu kuschen wenn der Chef pfeift und euch für einen Hungerlohn versklaven zu lassen? Natürlich müssen diese Leute auch diese Jobs annehmen, würdet ihr euch aus Spaß an der Freude für wenig Geld die Füße wund laufen, unbezahlte Überstunden kloppen und auch noch behandelt werden wie Dreck, nur damit Amazon weiter so tolle Quartalszahlen vorlegen kann?! Es sind nicht nur die Hartz4-Repressalien, sondern auch der gesellschaftliche Druck der die Leute in jeden Drecksjob treibt - Druck den ihr hier wieder wunderbar aufbaut!
Es sind sehr viele Menschen für unsere Arbeitsrechte gestorben und ihr wollt sie einfach alle so über den Haufen werfen, friss oder stirb Mentalität scheint hier wohl schon den Durchbruch gehabt zu haben! Es ist ekelhaft mit anzusehen wie sich andere Leute am Elend der Unglücklichen bereichern, sich auch noch dran erfreuen und neunmal kluge Sprüche ablassen wie sich einfach einen anderen Job zu suchen (die ja bekanntlich auf Bäumen wachsen)!
Der Neoliberalismus mit seiner Hire&Fire Einstellung lässt uns noch alle früh genug über die Planke wandern, wer das System verstanden hat, weiß das es nur in einem Extrem enden kann! Was mich richtig anekelt, ist diese Selbstverständlichkeit mit der man anderen Leuten noch nicht einmal die Butter auf dem Brot gönnt und buchstäblich über Leichen geht, nur um ein paar Cent zu sparen - wofür haben wir uns denn eine Gemeinschaft errichtet, wenn sich niemand mehr gemeinschaftlich verhält? Es ist zum kotzen was für ein Gesindel sich hier herum treibt, all die Nörgler und Neider sollten mal selbst harte, körperliche Arbeit 40-50Std die Woche verrichten mit einem Lohn der noch aufgestockt werden muss - am besten bei einem Arbeitgeber der selbst fette Dividende an Aktionäre ausschüttet!
 
@Diablokiller999: Mimimimi, das ist im Kapitalimus eben so. "...Wenn Sie für 29eur nach Mallorca fliegen wollen, dann muss auch einer für 1eur das Klo putzen. Anders geht das nicht..." V. Pispers
 
@desire: Und deswegen soll man das jetzt hinnehmen oder was? Da die Gesellschaft wegen diesem Trend immer gewalttätiger und rücksichtsloser wird, sollen wir dann auch nur mit den Schultern zucken weil dir jemand den Schädel für 10€ eingetreten hat?
Es gab da etwas das sich Wertschätzung des Gegenübers nennt, ich glaube aber das haben die meisten hedonistischen Zombies hier wohl vergessen!
 
@Diablokiller999: Na klar, du kannst es eh nicht mehr ändern. Die Globalisierung ist von der Politik so gewollt und wenn wir mit chinesischen Ausbeutern konkurrieren müssen, dann muss sich das Lohn- und Wohlstandniveau bei uns eben absenken. Das kann man auch schön seit den 80er Jahren beobachten, in z.B. China ist der Wohlstand dramatisch angestiegen, während er bei uns abgefallen ist. Irgendwann wird sich das angleichen, anders geht es auch gar nicht, wenn wir zusammen mit den Chinesen in einem Wirtschaftsraum konkurrieren. Und der Verbraucher wird nicht 100% mehr bezahlen nur weil das Produkt Made in Germany ist.
 
@desire: Wir werden hier sowieso spätestens seit der Einführung des Euro mit einer viel zu schwachen Währung bezahlt und natürlich kann Made in Germany locker mit Billigheimern konkurrieren wenn wir die Vorteile in den Fordergrund stellen. Wenn man natürlich nichts in die Bildung investiert und Firmen lieber Ingenieure für 30.000€ Jahresgehalt einstellen, muss man sich nicht wundern wenn die Innovationen ausbleiben. Es gibt so viele Möglichkeiten gegen Billig zu konkurrieren, die aber niemand geht. Wir machen uns nur selbst zu den Huren der Konzerne, indem die Politik mit unserer Zustimmung solche Repressalien durch gebracht hat! Auch die Abwanderungsdrohungen sind eine Finte, wie man an Siemens und den anderen Firmen sieht, die dank Outsourcing Gewinn scheffeln wollten - nun aber alles teuer zurück nach Deutschland holen und doppelt dafür löhnen müssen! Es gibt einen Grund wieso deutsche Ausbildungen und Hochschulabschlüsse weltweit so hoch angesehen werden - statt und darauf zu konzentrieren und die Firmen von uns abhängig zu machen, küssen wir ihnen lieber die Füße und hören auf Kommando. Firmen, die in den letzten Jahren die dicksten Gewinne der Firmengeschichte verbuchten aber den Arbeitnehmer noch als Bittsteller zum Staat schicken, pissen mir doch nur auf den Kopf und wollen mir sagen es regnet. Dieses Lohndumping subventionieren wir alle wunderbar mit, letztes Jahr wurden über 10Mrd. € nur fürs Aufstocken ausgegeben - davon lassen sich die Investoren in der Karibik schön Zucker in den Arsch blasen!
 
@desire: Kapitalismus hin oder her..., von seiner Arbeit muss man leben können ohne noch aufs Amt zu rennen. Leute mit den größten Klappen hier haben wohl ihr Einkommen und mussten noch nie mit +/- 1000 Euro oder weniger auskommen, da fällt es natürlich leicht die große Klappe zu markieren.
 
@TuxIsGreat: Man sollte von seiner Arbeit leben können, das stimmt. Praktisch ist das jedoch schwer umzusetzen. Als Student habe ich auch schon öfter Jobs gehabt wo es nur 7-8€/h gab, aber trotzdem kann man an der ganze Sache nichts ändern. Man kann nur versuchen sich mit einer Ellenbogenmentalität in den oberen Zwei-Drittel zu halten.(http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Drittel-Gesellschaft ) Wobei es mittlerweile wohl eher oberes Ein-Drittel heißen sollte.
 
@desire: Gerade als Student müsstest du doch wissen, wie man den Stinkefinger zu nutzen hat! Ich musste in meinem Leben schon viele Mist-Jobs annehmen, gehöre auch zur "Generation Praktikum" und habe über ein Jahr meines Lebens unentgeldlich gearbeitet, weil Chefs mit einer Ausbildung lockten und mich hinterher nicht einmal mit einem Händedruck verabschiedeten. Bei der Ausbildung wurde ich auch nur Spielball des Vorstands und nun verhunger ich lieber, als mich nochmal unter Wert zu verkaufen! Dann doch lieber eine kriminelle Karriere als erneut dafür zu sorgen das Vorgesetzte sich von dem, was sie an mir einsparen, noch einen schönen Urlaub zusätzlich gönnen! Bin bei jeder Demo vorn mit dabei aber bei den ganzen Mitläufern hier wundert es mich nicht, wenn ich fast allein da stehe...
 
@Diablokiller999: Also da hatte ich wohl immer Glück, meine Praktika wurden immer entlohnt, sofern das vereinbart wurde. Und einige meiner Posts hier sind natürlich sehr provokativ, auch wenn es nicht viele lesen, aber ein wütender Bürger geht schneller auf die Straße ;-)
 
@desire: Ich gehe davon aus das dies Praktika oder Minijobs waren? Was dann aber wieder ein anderes Thema wäre. Das Problem sind ja diejenigen Vollzeitkräfte die sich den Arsch aufreißen und unter 1000Euro netto am Ende des Monats heimkommen. Ausbeutung in meinen Augen nichts weiter, da braucht man auch nichts schön reden. Alle arbeiten die man macht, egal ob man nun als Reinigungskraft oder Chefarzt in der Klinik arbeitet, haben einen anständigen Lohn verdient. Menschen müssen heute Leben und auch soviel verdienen das sie später nicht mit einer 500Euro Rente dahinvegetieren müssen. Und da sind wir Verbraucher eben auch gefragt, wenn wir nur noch auf den Preis schauen und immer nur das billigste Angebot nutzen, woher soll das Geld kommen? Ich hab von Amazon stark Abstand genommen und mal die Artikel/Preise die ich bei Amazon kaufte im normalen Handel verglichen. Das Ergebnis war, das Amazon kaum günstiger war, oftmals war der Handel vor Ort im Preis gleich oder es lies sich noch bisschen was handeln. Wir schneiden uns alle selber in den Finger, wenn die Städte aussterben... Das tolle bei Amazon ist sicher die Auswahl, man kann andere Meinungen sofort lesen sich so ein Bild vom gewünschten Artikel machen und kommt alles bequem vor die Türe geliefert aber ein Blick beim örtlichen Händler kann man ruhig mal riskieren. Insbesondere Bücher bei Amazon zu bestellen ist Bullshit.
 
@Diablokiller999: Genau das habe ich auch gedacht. Wenn das hier ein Spiegel der Gesellschaft wäre, würde ich Angst bekommen. Aber zum Glück gibt es in D noch Leute mit A.r.s.c.h. in der Hose. Alle jammern hier übder das Diktat der Konzerne, aber wenn es um den Arbeitsmarkt geht, sind auf einmal die die Bösen, die gegen Missstände vorgehen wollen, weil die Kids hier Angst haben, dass ihr 5 Euro-USB-Stick bei Amazon mal 5,49 Euro kosten könnte. . Das verstehe, wer will.
 
Hätten die Leute was gescheites gelernt, bräuchten sie sich nicht als Hilfsarbeiter durchs Leben schleppen. In anderen Ländern (Spanien, Griechenland, Bulgarien etc.) würden sie sich über Zustände wie bei Amazon freuen und wären dankbar für Arbeit und Lohn. Ich hoffe nur, dass dadurch nicht die Versandkosten steigen oder der Service darunter leidet. Das Gejammer der armen Arbeitnehmer interessiert mich == 0
 
@trixxler: Und wer macht die Hilfsarbeiten wenn alle was gescheites gelernt haben?
 
@trixxler: Es arbeiten Spanier bei Amazon die sich gar nicht darüber freuen, wie sie behandelt werden. Ausserdem heißt ein niedriger Bildungsabschluss ja nicht, das die Leute dumm und / oder nichts wert sind! Genauso wenig ihre Arbeit...
 
@Diablokiller999: Ich denke du hälst dich hier strikt an das, was du in der ZDF Doku gesehen hast, oder? An die eine Spanierin, die eigentlich doch recht zufrieden ist aber völlig falsch dargestellt wurde? Oder wieviele Spanier kennst du, die bei Amazon arbeiten?
 
@trixxler: Ich bilde nur eine Schnittmenge, bei vielen anderen Firmen und Großprojekten werden auch immer wieder ausländische Arbeitskräfte heran gekarrt (obwohl es hier eigentlich genug gäbe), mies bezahlt (oder garnicht wie beim BER) und schlecht behandelt. Dafür muss ich niemanden persönlich kennen aber die Wahrscheinlichkeit, dass es den spanischen Arbeitskräften bei Amazon besser geht als bei vielen anderen, schätze ich doch als sehr gering ein.
 
@trixxler: Wenn alle was gescheites lernen, und in den Arbeitsmarkt für "Gescheite" strömen, dann sinken in diesem Bereich ebenfalls die Löhne. Tolle Logik Du Genie.
 
@trixxler: Um Himmelswillen, gebt dem Troll doch nicht noch Futter. Der lacht sich einen Ast, bei dem Schwachsinn, denn er hier von sich gibt und Leute steigen sachlich darauf ein...
 
Leipzig wird genauso schnell tot geschwiegen wie Hersfeld !
Schnell ma nen Politiker hingeschickt der mit erhobenem Zeigefinger "Dudu" macht und das wars dann schon !!!

Oder wie sieht es mit der Lasagne aus ? Hört man doch au nix mehr !!!
 
@Nightwishes: naja, was ist jetzt an den pferdig gerichten so schlimm? hier war eher zu kritisieren, mit welcher sensationsgeilheit die medien das ausgeschlachtet haben. der schrei nach transparenz ist doch zum informellen selbstzweck verkommen, wir tun doch nix damit... was hätten medien machen können? zb. die werbespots der betreffenden konzerne rigeros boykottieren und ihnen keine plattform für werbung bieten... aber nein, da nur monitär gedacht wird, kommt man da nicht weiter, denn der rubel muss rollen... also wird auch scheiße in dosen angepriesen... das thema ist sensationsgier pur, denn davon lebt der schmierenjournalismus von rtl, bild, spiegel und co... und letztlich kann der kunde ja den pferdig fraß ja mal nicht kaufen - aber in zeiten in denen die leute teils zu blöd sind sich selber was zu kochen, sind sie eben auf firmen und angebote angewiesen, die ihnen totes tier quasi fast servierfertig in schachteln steckt...
 
Als Konsequenz gegen Dieses Verhalten von Firmen wie Amazon, Wiesenhof, und anderen... nützt nur der Boykott.
http://www.helpster.de/amazon-konto-loeschen-so-geht-s-schritt-fuer-schritt_108113#zur-anleitung

Es gibt noch viele andere Alternativen. Klar, ich weiß auch nicht ob dort alles besser läuft, aber ich habe ein besseres Gewissen wenn ich dort einkaufe. Mit Sicherheit hat jede große Firma irgendwo seine Leiche im Keller.
Ich als Verbraucher kann nur das Produkt boykottieren. Wenn das viele machen, dann wird sich auch ein Amazon überlegen, ob es das alles wert ist.
Und ich vermute, das es einige Leute waren die ihr Konto bei Amazon gekündigt haben.
Es bringt leider nicht viel einfach nur zu reden, sondern man muss handeln.
Und von Kommentaren wie @trixxler und einigen anderen am besten gar nicht reagieren, es ist die Digitale Tinte nicht wert.
 
@djjudge: Amazon boykotieren? Natürlich, aber das kostet doch dann diese schlechten Arbeitsplätze. (alle Politiker zucken zusammen) Ja klar stimmt, besser boykotieren als das diese "Heuschrecken" den Deutschen Steuerzahler durch Aufstocker Steuergeld (Aufstocker zahlen keine Steuern) weiter belasten und sich daran bereichern. Aufstocken ist Staatliche Unternehmer Subvention! - Amazon Konto kündigen? Ich habs versucht, nach stundenlangen suchen auf der Amazon Website hats geklappt. Das ist natürlich Absichtlich so erschwert damit es viele Kunden nicht schaffen oder die Lust dabei verlieren. Und die Amazon Bilanz sagt dann stolz, das man in D. doch so und soviele Mio. Kunden hat.
 
Mir tun jetzt schon die Opel´aner aus Bochum leid die zum Teil zig Jahre dort tätig waren, keine Fehlzeiten hatten, sogar Überstunden und Extraschichten gefahren haben damit kein zusätzliches Personal eingestellt werden musste damit die Defizite der USAnischen Autoindustrie kompensiert werden konnten. Da es im Ruhrgebiet keine Jobs gibt die Ihnen ihren Lebensstandard sichern, werden viele von ALG1 in ALG2 rutschen. Selbst ein Aufstocker Job wird ihre Not nicht mildern, denn solange man Zuschüsse vom Amt bekommt ist man verpflichtet sein Lebensunterhalt aus Recourcen zu bestreiten. Tschüss du schönes Eigenheim, Auto, Erspartes usw. Und wenn man nicht bereit ist ein Aufstockerjob, womit Unternehmen sich bereichern, zu machen dann ist man laut Volksmund Faul und oder liegt anderen nur auf der Tasche. Man siehts doch an den vielen "Kumpels", die haben sich unter Tage mit schwerstarbeit den Arsch aufgerissen, wofür? Für ALG2 und Aufstockerjobs, die einen nicht das Leben finanzieren können geschweige zum Konsum beitragen lassen können. Zum Glück gibts nach 30-40 Jahren Opel wenigsten noch eine halbwegs vernünftige Rente die mehr als ALG2 ist. Aber der größte Teil der Opel´aner erwartet eine düstere Zukunft.
 
Begriff Wachstum, Was ist darunter zu verstehen? Antwort: mit immer weniger Mitarbeitern in immer kürzerer Zeit immer noch mehr Produkte herstellen. - So wie es mittlerweile nicht nur die DAX unternehmen machen. Aber wenn der DAX steigt geht es der Bundesrepublik Deutschland gut und besser. So die Meinung der verantwortlichen Politiker in D. !!!!!!
 
@flotten3er: nur zu dumm, dass mit der reinen produktion es nicht getan ist, du musst den dreck auch verkaufen. und was passiert, wenn die kaufkraft durch zu flache löhne und inflation absinkt? richtig, die firmen bleiben (zurecht) auf ihrem dreck sitzen.
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