Telekom: US-Tochter kann völligen Absturz stoppen

Die US-Tochter der Deutschen Telekom scheint nun plötzlich doch eine Trendwende zu schaffen. Nach langer Zeit mit hohen Verlusten bei den Finanzen und den Kundenzahlen war das erste Quartal recht erfolgreich. mehr... Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom

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Provider die die Netzneutraliät angreifen, haben es nicht besser verdient. Auch hier in Deutschland sollten möglichst viele ihre Mobilfunk und Festnetzverträge bei der Telekom kündigen.
 
@GerdGyros: Aha und das bringt was?
 
@Holotier: Dass weniger Leute in einem gut ausgebauten Netz sind :D
 
@GerdGyros: Hier reden wir von einem Anbieter aus den USA. Ím Mobilfunkbereich sind die Spaßbremsen schon immer vorhanden gewesen und sicher kein Grund, dass es T-Mobile USA so schlecht ging. Sie sind einfach nur der viertgrößte in den USA, ihr Netz bisher nur in großen Städten den anderen voraus und die Übernahmegerüchte seit Jahren haben ihr übriges getan. Vorallem das Prepaidmodell hat damals überzeugt mit dem Sidekick. Da man heute aber Das Topmodellsmartphone (alle 6 Monate wechselnd) in einem Vertrag auf Pump lieber kaufen will, hat auch hier die T-Mobile in Übersee Nachteile gehabt, da IPhone und co von anderen angeboten wurde. Auch so dinge wie Tetherring, sind dort in Firmwares geblockt. Das gab es anfangs beim IPhone auch hierzulande, aber in den USA konnte es sich in vielen Endgeräten wiederfinden, die auch extra für Provider kommen (Samsung Captivate(Galaxy S), etc. mit beschnitter Funktionalität, damit man es in die Tarife für Extrageld vertreiben kann.
Was Netzneutralität angeht, müssen wir uns nichts vormachen. Andere Provider in Deutschland machen das schon länger, allen voran die Kabelnetzbetreiber schauen sich an welcher Verkehr durchgeht und drosseln ihn (P2P). Im Mobilfunkbereich sowieso und wenn man besitmmten Verkehr/Dienste aus dem Volumen rausnimmt, ist das auch nicht neutral. Anbieter wie E-Plus etc. haben damals schon StudiVZ/Facebook in bestimmten Tarifen kostenlos und unbegrenzt zugänglich gemacht. Das Problem ist einfach, wenn die Telekom als größter in Deutschland dies salonfähig macht (Man weiß es noch nicht sicher), dann könnte wirklich JEDER andere hierzulande nachziehen.
In einigen Ländern macht sowas sicher sinn, da die Netze einfach wirklich gnadenlos überlastet sind, sodass zu Stoßzeiten der eingekaufte Dienst gar nicht warnehmbar ist. Hierzulande ist man aber noch gut gerüstet (Ich erlebe es zumindest nicht, dass zu Hauptverkehrszeiten mein Internet langsamer wird), sodass dies aktuell noch ein zusätzliches Geschäftsmodell bilden würde. Auch wenn sicher 98% das mögliche Volumen nicht erreichen würden, stört es mich natürlich, wenn mir etwas genommen wird, was ich vorher 4 free hatte.
Man kann also sagen, dass Netzneutralität flöten geht, aber ich bin der Ansicht, dass es die noch nie gegeben hat. Es gab schon immer andere QoS Klassen als nur Best-Effort ...
 
Ohne iPhone 5 wird das auch nichts
 
Telekom hatte früher einen schlechten Ruf, was Service anging. Mittlerweile hört man weniger Beschwerden darüber und zumindest laut eigener Werbung der T-Mobile USA soll Telekom das beste LTE-Netz in USA haben.
 
@yournightmare: und was bringt denen lte wenn sie nicht richtig telefonieren können? es wird ja nicht ohne grund t-mobile in so vielen filmen verarscht.
 
@yournightmare: wo hört man denn heutzutage, das alles funktioniert, das es läuft? Ganz ganz selten. Man hört nur immer: Ach das klappt hier nicht, die sind scheisse! Unsere Gesellschaft halt :(
 
Wen wunderts - die Leute sind heutzutage nicht mehr dumm und vergleichen.
 
@nexo: Preislich ist T-Mobile USA eigentlich sehr gut aufgestellt gegen AT&T, Verizon und Sprint und in Großstädten stimmt das Netz auf jeden Fall. Man könnte es in etwas mit E+ in DE vergleichen, und die haben auch massig Kunden ;)
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