Amazon weitet AutoRip-Service auf Schallplatten aus

Der US-Handelskonzern Amazon erweitert seinen AutoRip-Service und holt nun auch Nostalgiker mit ins Boot. Zukünftig erhalten auch die Käufer von Vinyl-Schallplatten zusätzlich eine Kopie der Musik als Datei. mehr... Musik, Schallplatte, Vinyl Bildquelle: Fabio Sola Penna / Flickr Musik, Schallplatte, Vinyl Musik, Schallplatte, Vinyl Fabio Sola Penna / Flickr

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Find ich super, sollte auch nach Deutschland (oder besser Großbritannien - da bestelle ich meistens) kommen! Allerdings fänd ich es nochmal besser wenn man auch verlustfreie FLAC Dateien bekäme. Dann würde ich wohl wirklich nur noch bei Amazon kaufen.
 
@pr0g4m1ng: "Dann würde ich wohl wirklich nur noch bei Amazon kaufen."... na da wird sich dann Trenkwalder auch freuen.
 
@pr0g4m1ng: Flac fände ich auch deutlich besser. Da kann man sich dann den extra CD kauf sparen. :D Aber 256kbps finde ich echt zu wenig. Bei neueren Platten mit Download-Codes bekommt man ja oft schon 320kbps mp3s.
 
Warum ist die Schallplatte eigentlich wieder gefragt? Welchen Vorteil hat diese gegenüber MP3-Downloads? Das ist eine ernst gemeinte Frage!
 
@DonElTomato: Qualität! Es gibt nostalgische Audiofetischisten die glauben den Unterschied zu hören und viele halten digital komprimierte Musik für akustische Vergewaltigung. Ich persönlich finde das in Zeiten von 384 kbps MP3s ein wenig übertrieben. Ich hab aber auch noch die ganzen alten Beatles und Stones Platten von meinen Eltern.
 
@funny1988: Das hat mit Glauben nichts zu tun. Oft klingen Schallplatten schon aus dem Grund besser, weil sie auf Klang, statt auf Charttaugluchkeit gemastert wurden. Und bei Schallplatten gibt es etwas nicht, was ein gesamtes Album unerträglich machen kann: digitales Clipping (peak über 0dBFS).
Hinzu kommt noch, dass absolut alles, Tonabnehmer, Vorverstärker, Tonarm, Plattenteller und sogar die Platte selbst eigene Klangharaktere haben, was dem ganzen Hörerlebnis eine gewisse Persönlichkeit, was man mit digitalen Medien nicht hat.
 
@eppic: Das einzig richtige an deinem Beitrag sind die erwähnten Übersteuerungen auf vielen aktuellen Produktionen. Das ist leider ein derzeit grassierendes Verhalten der Produzenten, dass sie anweisen alles so laut und kompakt wie möglich klingen zu lassen.
(Abgesehen davon gab es auch in der Analogzeit Übersteuerungen, sowohl der Bänder als auch der Schneidemaschinen. Das hat sich ähnlich schlecht angehört wir clippende Digitalsysteme.)
Alles andere ist so nicht richtig. Deine verklärten Klangcharaktere sind nichts anders als massive lineare und nichtlineare Verzerrungen. Es ist eine Zerstörung der Musik, keine Bereicherung. SO hat das nach dem Abmischen auf dem Master nicht geklungen wie von der LP. So war es weder von den Musikern noch von den Produzenten gewollt.
 
@chronos42: Ich nehme an du hörst ausschließlich MFSL CDs über Nahfeldmonitore, richtig? Denn, wie auch Plattenspieler, hat jeder Lautsprecher, jeder Verstärker, DA-Wandler, Kopfhörer usw. ein eigenes Sounding. Selbst Kabel können unterschiedlich klingen - da brauchst du nur mal einen Tontechniker oder Gitarristen fragen.
 
@eppic: Das musst du mir alles nicht erklären...
Mikrofone haben einen Eigenklang im Zusammenhang mit der Raumakustik und der Aufstellung. Das ist Teil der Produktion.
Dass Schallwandler wie Kopfhörer und Lautsprecher einen Eigenklang haben, ist eine unvermeidlicher, aber minimierbare Tatsache. Einen großen Einfluss hat auch die Akustik des Hörraumes. Alles richtig. Und warum soll man dazu noch mal eine extreme Fehlerquelle wie die LP dazwischenschalten? Wird das dann besser?
BTW: Ich habe lange im Bereich Studiotechnik gearbeitet, ich brauche niemanden dazu zu befragen....

Ach ja: Unterschiedlich klingende Kabel: Das haben schon viele behauptet und sind dann im Blindtest auf die Schnauze gefallen. die unterschiede, die sie gehört haben waren die Probleme ihre seltsamen Verstärker, die mit bestimmten Kabelimpedanzen nicht klarkamen und z.B. deswegen unkontrolliert geschwungen haben.....
 
@funny1988: Was haben 384 Kbps mit den hörbaren Frequenzen zutun? Richtig. Nichts. Daher kann man eine MP3 auch nicht mit Schallplatten vergleichen.
 
@TurboV6: Es geht um das gesamte Qualitätsempfinden. Mal abgesehen davon das Vinyl erst Sinn macht, wenn man bereit ist ordentlich Geld für passendens Equipment auszugeben, kann man auch einfach Platten digitalisieren. Man nehme einen 5hz-40khz statt 20hz-20khz Frequenzbereich, eine angepasste Samplerate von > 80khz, sowie FLAC mit einer Quantisierung von 32 Bit und ich wette man hört kaum-keinen Unterschied mehr.
 
@funny1988: und ich wette, 99,7% der User haben keine Anlage, die die von FLAC unterstützten Frequenzen überhaupt ausgeben können. Also nochmal: sinn?
 
@DonElTomato: Qualität jetzt nicht unbedingt ... aber der sound ist unbestreitbar ein ganz eigener .... auch wird das auflegen ein ritual ... und es ist einfach hübscher einen drehenden Teller zu sehen wo man den vorgang noch nachvollziehen kann ...
 
@DonElTomato: Qualität, Sammelobjekt und du hast was in der Hand. (Schönes Cover, Inlay mit zusätzlichen Bandfotos, Lyrics, etc.) Im Gegensatz zu einem MP3-Download kannst du eine Schallplatte (oder CD) auch problemlos verschenken oder weiterverkaufen. Dazu gewinnen Schallplatten häufig auch an Wert. Da war ja gerade, was mit einer sehr teuren Beatles-Schallplatte. Wer also meint digitale Dateien seinen ganz toll, irrt gewaltig. Ich weiß wovon ich rede, da ich auch schon einige alte Schallplatten für gutes Geld weiterverkaufen konnte. Deshalb kann ich auch über Leute, die meinen digitale Musik, Streaming etc. sei so toll nur müde drüber lachen, ich brauche nur in meinen Geldbeutel schauen...
 
@DonElTomato: Mal unabhängig vom Sammeln a)Was hast du von einer MP3 Datei? Den Dateinamen ausdrucken und übers Klo hängen? ;) b)Legalität. Sagen wir mal bei allem was so vor 1980 war, wenn es nicht gerade die Beatles, Stones oder so sind, wo es von irgendwelchen Studioalben mittlerweile auch CDs gibt, sieht es mit halbwegs legalen MP3 schon äußerst dürftig aus.
 
@DonElTomato: Man muss kein Musikkenner sein, um den Unterschied zwischen Schallplatte und digital (egal ob z.B. CD oder MP3) zu erkennen. Die Schallplatte bietet gerade bei klassischer Musik, aber auch bei z.B. Metal einen Klang der digital unerreicht bzw. unerreichbar ist. Es geht dabei aber nicht um die "Klangqualität", sondern um den Klang an sich. In Worten lässt sich das nicht oder nur sehr schwer beschreiben. Man muss es selber hören.
 
@seaman: Das ist schlich und einfach dummes Geschwätz. Sorry, aber ich kann diesen verklärten Müll über die LP nicht mehr hören. Die LP kann von den technischen Eigenschaften nicht im Ansatz mit (unkomprimierten) digitalen Verfahren mithalten. Heute nicht und auch früher nicht, als man noch ältere, analoge Bandaufnahmen auf CD wiederveröffentlichte.
(Das derzeit viele aktuelle Produktionen wegen viel zu großer Dynamikreduzierung scheiße klingen, hat nichts mit der Digitaltechnik zu tun, sondern mit schlechtem Mastering aufgrund von Vorgaben der Produzenten) Selbst die besten Japanpressungen kamen damals nicht an die CD ran, die auf CD wiederveröffentlichten Werke waren oft eine Offenbahrung und man war froh, endlich die LP los zu sein. Vergleicht man ein original Masterband mit dem, was da von den damaligen LPs kam, dann kommen einem als Musikfreund die Tränen. Leute, lasst euch nicht diesen verklärten Quatsch der Vinyl Fanatiker einreden. Es stimmt nicht!
 
@chronos42: Dein Kommentar ist wohl der größte Schwachsinn, den ich je gelesen habe! Zudem strotzt dein Kommentar nur so von dummen Geschwätz! Ich selber habe keine Vinyls und kaufe mir Musik auch nur noch Download (DRM-freie MP3s) und nutze auch Spotify sehr gerne. Ich bin nun wirklich kein Musikkenner und höre Musik auch eher nur so nebenbei, aber man muss wirklich taub sein, um den einzigartigen Klang einer Vinyl nicht erkennen zu können. Natürlich spielt das Abspielgerät bei einer Vinyl eine riesige Rolle. Aber selbst 0-8-15-Geräte vermitteln zumindest ansatzweise das "Gefühl" dieses Klangerlebnisses.
 
@DonElTomato: Hab' beim überfliegen der Antworten nicht die Wahrheit gehört, also sag' ich auch mal was dazu. CD-Qualität bedeutet es ist digitalisiert und zwar fast nur Frequenzbereiche die der Mensch auch hören kann, eine Schallplatte bedient alle Spektren. Die analoge Musik klingt daher nicht so steril, dafür ist die Qualität an sich natürlich schlechter. Bei MP3 werden zusätzlich noch die Mitten noch stärler getrimmt, da der Mensch diese angeblich nicht wahrnimmt, dadurch ist bei MP3 der Klang noch künstlicher als bei der CD. Zudem ist es ein ganz anderes Gefühl eine Vinyl aufzulegen und auch mal ein Staubkorn knacken zu hören - von DJs mal ganz zu schweigen, wenn nur Samples eingespielt werden oder Lieder vermischt werden, das ist echte Handarbeit und viel "cooler" mit der guten alten Schallplatte. edit: chronos hat auch ein gutes Argument gebracht, CDs versuchen möglichst "laut" (nennt sich Lauthei, also nur die gefühlte Lautstärke und nicht die Tatsächlichet) daherzukommen, ist wie mit Geschmacksverstärkern, die Leute kennen es jetzt so übertrieben und finden es besser obwohl es einfach nur unnatürlich ist.
 
@otzepo: Nein, das stimmt nicht. Die Schallplatte bedient keinesfalls "alle Aspekte" Das ist ein Märchen. Sie ist sogar extrem eingeschränkt. Nach 5..10 maligem Abspielen ist z.B. oberhalb von 15 kHz kein Nutzsignal mehr vorhanden, nur noch Rauschen. Nach unten ist ihr Frequenzbereich ebenfalls beschränkt. Von der Dynamik (lächerliche 50 dB) reden wir besser erst gar nicht. Von nichtlinearen Verzerrungen im % Bereich besser auch nicht.
 
@chronos42: diese frequenzen sind ja nicht einfach weg wie bei cd, sondern werden bei der platte dann falsch wiedergegeben (du nennst es rauschen, ist ja auch eins, auch wenn es gar nicht unbedingt als rauschen wahrnehmbar ist), für unser gehör klingt das dann harmonischer und nicht so steril - natürlich ist die analoge kopie aber schlechter als die digitale - ist aber sicher subjektiv was halt besser gefällt. bei der cd sind ja alle spitzen einfach abgeschnitten, in allen frequenzbereichen - was der mensch nicht hören kann wird getrimmt um speicherplatz zu sparen, es gibt also keine echten kurven und klingt somit bei digital immer, nennen wir es mal, "unrund".
 
@otzepo: Ich weiß, aber es hat trotzdem nichts mit dem Original zu tun. Die CD klingt nicht steril, sondern so wie auf dem Master. Durch LPs versaut man sich sein Gehör. Sie fügen Intermodulationen und Verzerrungen hinzu, die es im Original nicht gibt. Auf nicht datenreduzierten digitalen Systemen wird übrigens nichts entfernt. Absolut gar nichts, es ist alles drauf, was unser Gehör wahrnehmen kann.
 
@chronos42: das hängt auch davon ab was für komponenten man benutzt, aber ja klar die platte ist nur analog und bietet daher unbeschnittenes musikvergnugen bei einer leichten breiigkeit und es gibt verschleiß. ohne auf diese technologie selbst einzugegen, da sind diagramme auf der seite: https://www.acousence.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=8&Itemid=61&lang=de edit: "was unser gehör wahrnehmen kann" dann kann man es auch mit dem telefon vergleichen, handytelefonate haben eine absolut miese qualität, analoge telefone rauschen und haben, weil es keine kompression gibt, einen besseren klang. die CD wär dann ISDN. da fällt erst wirklich der unterschied auf, wenn zB musik übertragen wird - da gewinnt dann analog wieder, trotz der störungen. alles was komprimiert wurde hat stellen die fehlen und es gibt leute die es hören oder es sich zumindest einbilden hören zu können.
 
@chronos42: Zum glück reagiert der menschliche Körper nicht auf Frequenzen, die das Gehör nicht wahrnehmen kann... Oh wait!
Klänge, und besonders Musik hat viel zu viel mit Psychologie und Kognition zu tun, als dass man sagen könnte, dass das Gehör nur bis X Hz wahr nimmt und alles drunter oder drüber kann man weg lassen.
 
@eppic: Psychologie und Kognition kann man nicht hören, definitiv. Aber mit Psychologie kann man sich auch selbst was einreden. Zum Beispiel, dass die LP besser klingt als eine CD. Alles psychologisch. Da stimme ich die sogar 100% zu!
 
@chronos42: Ich digitalisiere alle meine Platten. Darunter auch ein paar von Anfang der 80er. Dass oberhalb von 15KHz kein Nutzsignal mehr vorhanden ist, ist Blödsinn.
 
@eppic: Nein, das ist kein Blödsinn. Das sind Aussagen von Leuten, welche Spezialisten für Schneidemaschinen sind und welche sich eigene Messplatten herstellen können, um ihre Systeme zu testen. Die wissen das besser als du. Nur weil du auf deiner Spektrumanzeige beim Überspielen oberhalb von 15 kHz was zappeln siehst, heißt das nicht, dass das ein Nutzsignal ist. Das sind die Oberwellen von Verzerrungen, erzeugt beim Abtasten und im Entzerrer-Vorverstärker.
 
@chronos42: Also ich traue meinem Gehör, meinem Interface, meiner DAW und besonders Izotope RX2 deutlich mehr, als irgendwelchen Leuten, die weder die Quelle, noch die Audiodaten haben.
 
@eppic: Wie du meinst...
Du hast sicher das Spektrum des origial Masters mit dem Spektrum der LP verglichen? Nicht? Och, dann brauchen wir nicht weiter zu diskutieren. Mache ich ohnehin nicht, weil ich jetzt schlafen gehe....

PS: Ich gratuliere dir zu deinem Gehör, mit dem du den Frequenzbereich von 15..20 khz gehörmäsig dem Original zuordnen kannst. Respekt. Das steht im vollen Gegensatz zu allen reproduzierbaren Messungen. Aber wie gesagt...Psychologie macht es möchlich.
 
@chronos42: hatte oben noch editiert und was zugeschrieben. bei der cd hast du immer datenverlust, da ist nicht das selbe drauf wie auf dem master. bei der cd wurde der speicherplatz so gewählt, damit da 74 minuten drauf passen, wenn man sich auf 60 minuten geeinigt hätte würde es echter klingen, wenn es 100 minuten wären wär es schlechter - es ist einfach nur ein kompromiss der betroffen wurde. einige leute hören diese fehlenden bzw weggeschnittenen bereiche (oder wie du ja bereits schriebst, sie bilden es sich zumindest ein - aber es gibt tatsächlich leute mit einem so guten gehör), besser gesagt hören diese nicht und das fehlt dann. perfekt ist kein medium, aber es geht wohl noch nichts über eine breite bandmaschine :)
 
@chronos42: Ich zitiere: "Nach 5..10 maligem Abspielen [...] kein Nutzsignal mehr vorhanden, nur noch Rauschen"
Um das zu widerlegen, muss ich nicht die Spektren vergleichen.
 
@eppic: wenn man als nadel rollsplitt verwendet vielleicht ;) als beweis könnt ihr einfach mal beide walgesang aufnehmen, ooh spektrum gibt es bei der CD gar nicht - und nach zehn mal abspielen hast du einen jungfräulichen LP-Rohling, weil die Bässe weg sind...
 
@otzepo: Bei der CD fehlt nichts und ist nichts "weggeschnitten" gegenüber dem, was auf dem Master gespeichert ist, egal ob der analog oder digital war.
 
@eppic: Nein, das steht da nicht. Es ist nichts mehr vom Nutzsignal vorhanden, dafür aber die Spektralanteile von zugefügten Verzerrungen, die man noch erkennen kann. Das hat mit dem Original nichts zu tun. Nebenbei bemerkt: Suche mal in historischen Testberichten nach Frequenzplots in dem Bereich von Tonabnehmersystemen, die mit Messplatten gemacht wurden. Gibt es nicht? Erstaunlich, oder...Die gibt es deswegen nicht, weil man damals schon merkte, dass man sie schlichtweg nicht machen kann, weil bei den Messungen nichts reproduzierbares in dem Frequenzbereich rauskam. Alle wussten das, nur die LP Freaks hängen bis heute noch dem Aberglauben nach, dass die LP ein gigantisches Spektrum speichern könne. Das war schon immer absoluter Nonsens, hat sich aber bei Pseudoexperten bis heute gehalten. Die verwechseln bis heute IM Verzerrungen mit natürlichem Klang.
 
@eppic: Aha, auf deine "Wiederlegung" bin ich gespannt....
 
@chronos42: du redest von abtastraten jenseits von gut und böse (192 kHz), bei einer cd sind die höhen runtergespiegelt - man kann diese zusätzlich noch analog abtasten um ein riesengroßes digitales master zu erzeugen, aber die audio-cd (48kHz) ist nicht das richtige medium um diese hochwertigen aufnahmen abzuspeichern, dafür bietet diese nicht genug speicherplatz. bei MP3 betrifft es zusätzlich noch die mitten, nennt sich aliaseffekt und hicuts etc. aber wie ich schon schrieb, es ist nörgeln auf einem recht hohen niveau. edit: die verzerrungen von der platte ist ja auch angenehmer anzuhören als alle digitalen filter es bisher schaffen, lässt sich vergleichen mit der fehlerstreuung von photos, ein analoges bild ist schöner als ein digitales - und wenn man einen ausschnitt vergrößert gewinnt eben das analoge bild da keine informationen durch das digitalisieren verloren gehen.
 
@otzepo: Leider stimmt an deinem Post gar nichts.
Die CD hat eine sampling rate von 44,8 kHz, kann also bis 22 kHz mit 0dB Pegelabfall Audio übertragen. Das ist mehr als die LP, mehr als die meisten Mikrofone können und mehr als analoge Tonabandmaschinen konnten. Und mehr, als das menschliche gehör wahrnehmen kann, selbst im Jugendalter. Dazu kommen über 80 dB SNR. Somit ist die CD ein sehr gutes Medium, um hochwertige Audioaufnahmen abzuspeichern.
Bei mp3 betrifft es nicht die "Mitten", die reduziert sind, sondern Signalanteile, die vom Gehör nicht wahrgenommen werden, weil sie von anderen Signalen überdeckt (maskiert) werden. Aber das ist eine verlustbehaftete Reduktion, welche das Original beeinflusst. ob und wie das hörbar ist hängt sowohl vom Ausgangsmaterial als auch von der Kompressionsrate ab, zudem gibt es hier auch individuelle Wahrnehmungsschwellen.
MP3 ist für mich bei mobilen Abspielgeräten absolut ok, für Masteraufnahmen ist es ungeeignet. Mit Aliasing (Störkomponenten durch Verletzung des Abtasttheorems) hat das, nebenbei bemerkt, absolut gar nichts zu tun, das ist was vollkommen anderes. Du weist nicht wirklich, worüber du redest. Auf den absurden Photovergleich gehe ich jetzt gar nicht erst ein, lohnt nicht.
 
@chronos42: 44,1 ist glaube ich die zahl, 48 ist bei DVD stimmt. es wird abgetastet und die punkte werden miteinander verbunden - durch algorythmen wird der aliaseffekt weitestgehend behoben, ist aber wie das interpolieren von photos, es ist nicht der reale klang sondern verkrüppelt. wie kann man es am besten beschreiben ... zB auf hundegebell in digitalisiert reagiert der hund nicht, von platte reagiert er - weil für ihn hörbare bereiche einfach abgeschnitten werden bei der digitalisierung - und jemand mit einem hundegehör kann auch die unterschiede bei der musik wahrnehmen - ich nicht.
 
@otzepo: Bitte lasse es gut sein, du weißt schlichtweg nicht, worüber du redest und wirfst nur mit einigen angelesenen Begriffen herum. Ich empfehle erst mal das Lesen und Verstehen von Literatur über die Grundlagen der digitalen Signalverarbeitung. Dein Hundebeispiel ist nebenbei bemerkt schlichtweg absoluter Blödsinn.
BTW: Du verwechselst Aliasing mit Samplingfilter.....
 
@chronos42: das was du sagst ist falsch, vermutlich hast du dich zwar näher mit dem thema beschäftigt aber das grundlegende missverstanden. hier (wie bereits gepostet) https://www.acousence.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=8&Itemid=61&lang=de dort kannst du dir diagramme angucken wovon ich die ganze zeit über spreche - vielleicht reden wir ja nur aneinander vorbei - denn das ist DAS grundlegende an der digitalisierung, es werden informationen, die für den verwendungszweck irrelevant sind, unterschlagen. eine analoge aufnahme unterschlägt soetwas nicht, da es eine komplett andere technik ist. das bedeutet im umkehrschluss aber nicht das die LP besser ist, dein verschleißargument stimmt natürlich, auch das recht frühe auftreten der "glättung", es sind dennoch ganz andere spektren (die nicht wahrnehmbar sind) auf der platte vorhanden - diese fehlen bei einer CD komplett, bitte schau dir die schaubilder an. diesen aliaseffekt oder wie du es nennen magst hat man bei der LP ja auch bzw noch gravierender, hier aber nicht durch abgeschnittene wellen sondern es wird einfach nur brei bzw rauschen im nicht hörbarem bereich und das klingt halt anders, anders, nicht besser!
 
@otzepo: Bitte höre jetzt auf über digitale Signalverarbeitung zu sprechen, dir fehlt das Grundlagenwissen dazu. Beschäftige dich intensiver mit dem Thema, dann verstehst du, was ich geschrieben habe. Sorry, wenn das arrogant rüberkommt, aber es ist einfach so. Wir reden nicht aneinander vorbei, du verwechselst fundamentale Begriffe der Signalverarbeitung. Das ist nichts schlimmes, aber man sollte erkennen, wenn man keine wirkliche Ahnung hat und zumindest versuchen, elementare Zusammenhänge so zu verstehen, dass die Kenntnisse etwas über allgemeine Grundkenntnisse herausgehen. Zumindest wenn man mit jemanden diskutiert, der jahrelang als Entwickler für Studiotechnik tätig war...
Es gibt auf der LP keine geheimnisvollen Spektren, die es auf der CD nicht gibt, außer unerwünschten IM Verzerrungen. Alles andere ist Humbug, die irgendwelche "highend Gurus" in die Welt gesetzt haben, meist aus kommerziellen Gründen, was leider immer wieder von ahnungslosen Gläubigen weiterverbreitet wird. Es wird deswegen aber nicht richtiger. Diesen Spektren kann es gar nicht geben, da weder der analoge noch der digitale Master diese enthält noch die Schneidemaschine so etwas auf die Matritzenvorlage bekommen würde. Das gilt auch für die oft wirklich gut klingenden direct cut Platten, auch diese sind durch den Schneidevorgang genau so limitiert.
 
@chronos42: dann nochmal um dich von deinem hohen ross runterzusstupsen - auf den verfluchten bildern siehst du den unterschied zwischen digital und analog! ob diese töne nun ausklingende saiten sind oder störungen die kein mensch haben will - egal - alles was man da im höheren frequenzbereich sieht ist der merkliche unterschied zwischen CD und LP - es klingt somit anders. objektiv ist die CD besser, zu sagen das all das was bei der CD fehlt nur störungen wären ist vermessen und lässt sich nicht beweisen - genau wie sich das gegenteil nur schwer beweisen lässt (das hundebeispiel wär so ein beweis, es gibt dinge jenseits unserer vorstellungskraft (in diesem fall hörkraft), uns umgeben tausende schleier). es ist nicht wissenschaftlich zu behaupten es wäre so und alle mit einer anderen meinung als idioten hinzustellen, du stellst thesen als fakt hin - wie die plattengurus - das ist keinen deut besser.
 
@otzepo: Ende der Diskussion, ich habe es versucht und keine Lust, weiter mit unbelehrbaren Laien zu diskutieren. Bleibe halt bei deinen Vorstellungen, mir, der Physik und der Nachrichtentechnik ist das so was von egal....
 
@chronos42: Boah, dann sag doch mal in einem satz warum die platte anders klingt - oder besser mal mir ein bild. das thema lautet übrigens: welchen vorteil haben schallplatten im vergleich zu einer MP3-Datei.
 
@otzepo: Nein, ich male dir keine Bilder. Und nein, das Thema lautet in dem speziellen Fall nicht, warum klingen LPs besser als mp3. Tun sie nämlich nicht, obwohl ich kein besonderer mp3 Freund bin, von mobilen Anwendungen mal abgesehen. Eine gute mp3 Wiedergabe ist nicht von einer CD zu unterscheiden, das ist oft genug empirisch bewiesen worden. Von einer LP aber sehr wohl, die unterbietet auch die mp3 noch sehr deutlich.
 
@chronos42: JA, die qualität einer LP ist schlechter, dennoch geht eine CD "nur" bis 20kHz, die Platte schafft es aber unter optimalen voraussetzungen auf bis zu 50kHz - der unterschied ist also riesengroß. ein musikinstrument hat normalerweise maximal 10kHz - dennoch ist der "vorteil" das breitere spektrum - ob es nun irrelevant ist oder nicht, darüber braucht man ja nicht diskutieren - wer dieses argument einbringt ist aber kein dummbeutel nur weil du diesen frequenzbereich nicht haben willst. die eingangsfrage lautete "Warum ist die Schallplatte eigentlich wieder gefragt? Welchen Vorteil hat diese gegenüber MP3-Downloads? Das ist eine ernst gemeinte Frage!" und genau auf diese frage habe ich geantwortet, da du aber die these in den raum gestellt hast eine platte würde nach 5-10x abspielen nur noch bis 15kHz gehen und somit sogar weniger als eine CD haben entbrannte hier die "diskussion". was meinst du wie uns das nächste speichermedium angepriesen wird? noch weniger spektrum um noch mehr störgeräusche zu entfernen vielleicht?
 
@otzepo: Lass es einfach. Manche Dinge, die chronos so vom Stapel lässt sind so falsch oder gegen jede Logik, dass ich am ehesten davon ausgehe, dass er einfach nur troll...
 
@chronos42: Ich will ungern etwas wiederholen noch polarisieren, aber chronos42 hat einfach Recht, in jedem seiner Beiträge!
 
Oh Gott, soviel Blödsinn in einem einzigen Beitrag bereitet einem fast schon körperliche Schmerzen.
Ich stelle keine Thesen in den Raum, sondern reproduzierbare Messungen, die seit Jahrzehnten kein Geheimnis sind. Wenn du es nicht glaubst frage einfach mal in einem der wenigen noch existierenden Schneidestudios nach einer für dich hergestellten Messplatte, auf der stabile Testsignale bis 20 kHz vorhanden sein müssen....
Und die Frage warum die LP mp3 überlegen ist, stellt sich nicht. Sie ist es nicht. Sie hat keinen Vorteil. Es gibt auch keine 50 kHz Nutzanteile im Signal von der LP. Es ist unfassbar, wie dieser Unfug, den einige Spinner in die Welt gesetzt haben, sich festgefressen hat. Das ist, neben einer Art kultischer Handlung des LP Auflegens, auch der Grund, warum einige meinen, mit der LP glücklich zu werden. Sollen sie, ist mir egal. Aber der verbreitete Stuss über die LP kann nicht unwidersprochen bleiben, sonst glauben das irgendwann alle.
 
@Skidrow: Leider hat er das nicht... :/ Mit manchem ja, aber beim Reist kann man sich einfach nur noch an den Kopf fassen.
 
@eppic: Wobei fasst du dir an den Kopf?
 
@Skidrow: Zum einem die Sache, dass es nach fünfmaligem abspielen eine LP über 15KHz kein Nutzsignal mehr hätte. Oder auch seine herabwürdigende Haltung, als ob er das Wissen für sich gepachtet hätte und dann mit einer Selbstsicherheit behauptet, dass CDs eine Datenrate von 44,8KHz, dass es fast schon weh tut. Ach, und natürlich auch das kopierte(!) Zitat, bei dem er nur meine "Nein, das steht da nicht.". Aber das war schon fast niedlich. :D
 
Also das Knistern hat schon ein eigenes Flair. Außerdem hat man was "in der Hand". Man nimmt es aus der Hülle, bläst evtl den Staub runter, legt es auf den Plattenteller und schaut zu wie sich die Nadel auf die Platte senkt. Eine LP ist schon fast wie ein Schmuck- bzw. Sammlerstück. Und sie ist natürlich auch was für Nostalgiker.
 
@kottan1970: Eben, allein auch die tollen großen Covers. Das sieht einfach nach etwas aus und man hat ein super Gefühl die Platte herauszuholen.
 
@kottan1970: Mich interessiert die Musik, nicht das Knistern, Rauschen, Schrabbeln und Rumpeln, was diese Mistdinger produziert haben. Und ja, abgespielt wurde das alles auf highend Geräten, nicht auf billigen Spielzeugplattenspielern. Es klang von der LP trotzdem Scheiße. Was war meine Generation froh, endlich mit der CD die Musik so genießen zu können, wie sie auf den Masterbändern vorhanden war und wie sie die Musiker eingespielt hatten. Und dann wollen einem Jahrzehnte danach wieder einige was vom Pferd erzählen, wie gut die LP angeblich klingt. Ich habe hier noch hunderte von LPs und parallel dazu ihre Wiederveröffentlichungen in CD Form. Hört man sich das nacheinander an, will man die LP aus dem Fenster werfen. Ich habe das Zeug nur noch rumstehen, weil teilweise persönliche Erinnerungen damit verbunden sind und wegen dem Cover. Das ist das einzige Argument, welches ich nachvollziehen kann. Die Cover waren bei der LP besser, sonst aber nichts. Anhören will ich mir das nicht mehr.
 
@chronos42: Ich habe neue hier LPs und CDs, bei denen es genau umgekert ist. Nachdem ich in ein paar Fällen die LP gehört habe, will ich von der CD nichts mehr sehen und erst recht hören. Wie schon weiter oben geschrieben, wird heutzutage oft für CD und für Vinyl unterschiedlich gemastert. Dass eine CD sauberer und dadurch auch differenzierter und definierter klingt, wenn für beide Medien das gleiche Master verwendet wurde, ist nur logisch. Erst recht, wenn es sich um poppige Musik handelt, deren Dynamikumfang locker in die 16/44,1 passt.
Das einzige Medium, bei dem ich uneingeschränkt zustimmen würde, dass es in jedem Fall besser klingt als Vinyl, wären SACDs und XRCDs. Aber die sind vergleichsweise extrem teuer und ein Markt ist praktisch kaum vorhanden.
 
@eppic: Leider ist es wirklich so, das neue CDs oft schlecht remastert werden, die ganze Dynamik geht kaputt. Tatsächlich können alte CD s besser klingen als neue "remasterte" Versionen. Deswegen klingt die LP trotzdem nicht besser, eine gut überspielte CD ist weit überlegen.
 
@chronos42: Ich rede nicht von Remaster, sondern von Alben, die zB 2007 veröffentlich wurden. Von denen gibt es genau 2(!) Versionen. Einmal CD und einmal Vinyl. Ich kenne beide und die Vinyl Version hat das deutlich bessere Master, ergo klingt die LP in dem Fall besser und um nichts anderes geht es. Ende aus, Micky Maus.
 
@eppic: Glaube ich dir! Das ändert nichts daran, dass die CD der LP dennoch überlegen ist. Du kannst es noch 100 mal schreiben, es ist so. Ich besitze auch miserable CDs, da kann aber die Technik nichts dafür. Ich vergleiche gut gemasterte LPs mit gut gemasterten CDs, das ist irgendwie viel sinnvoller und aussagekräftiger, meinst du nicht auch?
 
@chronos42: Was diese Fälle angeht, habe ich dir bereits zugestimmt. Wenn die gleichen (guten) Master verwendet wurden, haben CDs die Vorteile der Sauberkeit des Klanges und der Haltbarkeit. Wenn ich aber sage, dass Vinyl besser klingt, meine ich damit die von mir genannten Fälle, in denen für Vinyl-Veröffentlichungen schlicht ein besseres Master verwendet wurde. Nicht die Technik an sich. Die Technik verleiht Vinyl einen gewissen Charme, welchen man am ehesten mit einer Live-DVD vergleichen kann. Der Klang ist nicht auf Studioniveau, hat aber etwas an sich, was man sonst nirgens anders bekommt. Und man hat was fürs Auge (den drehenden Plattenteller), sowie etwas Bonusmaterial (zB das große Cover oder die Platte selbst). Wenn man die best mögliche Representation der Aufnahme möchte, führt selten ein Weg an der CD vorbei. Nur mal als Vergleich: Ich habe ein paar 100 CDs, aber nur eine Kiste voll LPs, und von denen habe ich Teils noch ihre digitalen pendants. Sei es auf CD, oder als Flac auf dem Rechner.
 
@chronos42: Das die CD technisch überlegen ist, darüber braucht man wohl nicht streiten. Du lässt nur außer Acht, dass Musik etwas sehr emotionales ist. Und hier gewinnt für MICH wenn man eben neben den technischen Faktoren noch das Psychologische und Emotionale mit einbezieht ganz klar die LP.

Allein der Akt vor dem Hören das erste mal bei dem Riesigen Cover die Folie zu lösen, das vorsichtige herausziehen der Platte, Staub putzen bevor man die Nadel auflegt. Dann das kurze knistern bevor es los geht. Dazu dann beim Musik hören den Inhalt des Covers betrachten. Die Tatsache, dass man nicht einfach mal so bequem per Knopfdruck das Lied wechseln kann und so auch viel mehr vom Album hört und mit der Zeit auch mal neue Lieblingslieder entdeckt die man sonst nach 1 mal hören überspringen würde. Ich finde hier spielen einfach viele Dinge mit rein die der LP durchaus ihre Daseinsberechtigung gibt.
 
Plattenabende sind keinen platten Abende
 
Ist es nicht so das man den Amazon Player nur auf 10 Geräte verifizieren kann? Was passiert also danach? muss man dann eine neue Gebühr bezahlen? wenn man dann neue Geräte hat? Scheint mir keine Lösung auf Dauer zu sein, weil man gerade Musik für die Ewigkeit kauft. Das würde also bedeuten, man rippt sich die Musik nicht mehr selber sondern benutzt den Amazon Player, nach 5 Jahren habe ich aber schon mein 3tes Smartphone, mein Laptop, mein Tablett und einige Geräte im Haushalt und kann dann keine Geräte mehr synchronisieren, da das Amazon 10 Geräte Verifizierungslimit abgelaufen ist. Die zweite Frage ist, was macht Amazon mit meinem PC, wenn es diesen als verifiziertes Gerät überprüft, ob ich berechtigt bin den Cloud Player zu öffnen. Meint welche kleinen Trojaner steckt Amazon mir in mein Gerät.
 
@BufferOverflow: Zu deiner ersten Frage kann ich dir sagen, dass man jederzeit die Geräte wieder aus der Liste entfernen kann, sprich, wenn du ein 11. Gerät hinzufügen willst, musst du vorher ein altes entfernen. Zu der zweiten Frage kann ich nur mutmaßen, vermutlich ist es eine Mischung aus Cookies und deinen ganzen Daten wie IP, Browser oder Betriebssystem die du übermittelst.
 
@OK-Master: Danke für die Antwort, ich habe nochmal geschaut, es ist auch etwas anders als ich schrieb. Es ist so wenn man die Daten (Mp3s) aus der Cloud herunterladen will, dann muss man die Geräte verifizieren und dann erst greift das Geräteverifizierungslimit. Wenn man also den Cloud Player nutzt um die gekauften Musikstücke zu streamen, dann kann man dies so oft und an jedem Gerät.
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