Datenschutz: Google im Visier einiger EU-Staaten

Der Suchmaschinenkonzern Google gerät hinsichtlich seiner Datenschutz-Bestimmungen in mehreren EU-Mitgliedsstaaten unter Beschuss. Vorreiter sind hier die entsprechenden Behörden in Frankreich. mehr... Google, Logo, Suchmaschine Google, Internet, Logo, Suchmaschine Google, Internet, Logo, Suchmaschine Google

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Vielleicht musste Googles "Datenschutzbeauftragte" deshalb gehen, weil sie nicht erfolgreich genug Lobby-Arbeit betrieben hat um Google diese unverbesserlichen, penetranten Datenschutzbesserwisser vom Hals zu halten...
 
@AhnungslosER: Spätösterlicher Suchspaß: Finde die Ironie im Ausgangsbeitrag! ;-)
 
Wer Google in irgendeiner Form nutzt weiß dass es mit dem Datenschutz bei Google nicht so doll ist und geht dieses Risiko bewußt ein. Insofern habe ich da kein Mitleid. Was natürlich nicht heißt, dass ich so ein Vorgehen von Google ok finde.
 
@Kiebitz: Wieso glaubst Du, dass nur die Daten über Dich gespeichert werden, die Du aktiv eingibst?
 
@Nunk-Junge: Wieso glaubst Du, dass ich so etwas geschrieben habe wie "..., dass nur die Daten über Dich gespeichert werden, die Du aktiv eingibst..."? Kann ich in meinem Kommentar o.a. nichts von entdecken! Ich schrieb lediglich und das jetzt mal in Kurzform: Wer Google nutzt kennt das Risiko damit!
 
@Kiebitz: Ein Jugendlicher der eine Flasche Wodka trinkt kennt das risiko, trotzdem ist es aufgabe des Staates ihn zu schützen. Ein Erwachsener der eine Bombe baut kennt das Risiko ( die meissten Bombenbauer fliegen dabei in die Luft) trotzdem ist es Aufgabe des Staates ihn davor zu schützen. Deine Aussage bedeutet: Google spioniert uns alle aus, und wir können nichts dagegen tun und nehmen es halt hin.
 
@GerdGyros: Du hast ja fast Recht mit "...Deine Aussage bedeutet: Google spioniert uns alle aus, und wir können nichts dagegen tun und nehmen es halt hin...". so meine ich es in etwa auch und so ist es ja auch mehr oder weniger. Leider ist es auch mehr oder weniger so dass wohl die meisten Nutzer von Google, Facebook und Co. die Dienste relativ kritiklos und unvorsichtig nutzen. Und leider ist es auch so dass Einzelstaaten relativ machtlos auch bei diesen internationalen Konzernen / Diensten sind und die Staaten deshalb nicht so sehr davor schützen und manchmal auch nicht schützen wollen.
 
@Kiebitz: Ich hab das aus "Wer Google in irgendeiner Form nutzt" herausgelesen. Ich bin sicher, dass die wenigsten wissen welches Risiko sie eingehen. Schon das anonyme ansurfen einer Webseite auf der ein LikeIt von Facebook eingebunden ist, reicht um Dich zu tracken. Ebenso die meisten Webseiten mit Werbung. Und selbst wenn keine Werbung eingeblendet ist, schließt das keine Nachverfolgung aus. Hier auf der Webseite sind auch mehrere Elemente, die ein direktes Tracking ermöglichen: ivwbox.de, list-manage.com, www.facebook.com, platform.twitter.com, apis.google.com, adserver.freenet.de, ... Du brauchst nicht einmal angemeldet zu sein.
 
Die Staaten kriegen eine kiste voll mit E-mails mit Paedo Inhalten, dann sind sie Glücklich und können die vorratsdatenspeicherung ausweiten und lassen Google in Ruhe.
 
@GerdGyros: So ein Unsinn! Wenn mir etwas richtig derbe auf den Sack geht, dann ist es die Doppelmoral bezüglich Staat und Unternehmen. Beim Staat auf den man noch halbwegs Einfluss hat, gehen alle auf die Barrikaden bis zum geht nicht mehr. Geht es um ein börsennotiertes Unternehmen, welches uns kostenlose Kekse zum futtern vorwirft und dafür unsere Daten haben will, heißt es: Ja, mästet uns noch mehr. Sobald Google den Umsatz und den Gewinn nicht mehr steigern kann, wirst du sehen, wie kreativ man mit Daten Geld beschaffen kann.
 
@Knarzi81: das war ironisch gemeint, ich halte google auch für gefährlich und freue mich über jede art von regulierung des ladens.
 
@GerdGyros: Okay, sorry. Das war wirklich schwer zu erkennen. :) Gibt verdammt viele die das genau so sehen wie du es geschrieben hast. Noch besser sind aber die Facebookverweigerer, die aus Datenschutzgründen Facebook ablehnen, aber bei Google das all-in-one-Profil total gutheißen. Könnt ich ein bisschen brechen bei. Noch mal Sorry! :)
 
Seit dem Google+-Trip, hat es sich mit Google komplett erledigt. Seit dem wird alles zusammengelegt, wird Google+ Pflicht für App-Bewertungen etc. pp.. Und das nur, weil man so derbe Angst hat, dass Facebook in Zukunft Googles Position einnehmen könnte.
 
@Knarzi81: ich seh jetzt grade nicht, was daran verdammenswert ist, wenn man die Konkurrenz im Auge behält und auf deren Aktionen reagiert. Macht nicht nur Google, sondern die ganze Branche und in praktisch allen anderen Branchen machen das auch alle Firmen. Vielleicht kannst du deine sicherlich nicht unberechtigte Kritik noch etwas präzisieren. Ich persönlich fand die Zusammenlegung sinnvoll und überfällig, weil ich bei einer einzigen Firma nicht nachvollziehen konnte, dass jeder Dienst andere Bestimmungen hat. Wenn ich ein MS Office kaufe, will ich ja auch nicht für Word, Excel usw. jedesmal andere Regelungen. Ein Dschungel an unterschiedlichen Bestimmungen ist weder für die Firmen noch für die Kunden vorteilhaft.
 
Was bringt es? Man weiß eh nicht, was in de USA auf den Servern passiert..... - Versteht mich nicht falsch, ich finde das gut - zweifele aber an de rUmsetzung
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